2 Tage versehentlich über 90 Tage ESTA gebucht, wohin zwischenzeitlich ausreisen

Hallo zusammen,

ich habe meinen Hin-und Rückflug (07.01.-08.04.) in die USA gebucht und mein ESTA Antrag ist auch noch gültig. Im nachhinein beim nachzählen der Tage habe ich aber festgestellt, dass ich insgesamt 92 Tage in den Staaten gebucht habe also über die 90 Tage ESTA komme. Ein umbuchen des Fluges ist nicht möglich. Ein one-way Ticket paar Tage früher (damit ich unter den 90 Tagen bin) kostet genauso viel wie ich jetzt für die insgesamt 3 Flüge zahle. Meine Überlegung ist zwischenzeitlich eine Woche spontan nach Kolumbien zu reisen (um die 90 Tage zu unterbrechen) und dann meine Reiseroute in den Staaten fortzusetzen.

Und jetzt zu meinen Fragen:

• Wollen die Officer bei meiner Einreise das Rückflugticket sehen? • Wenn ja lassen die mich mit dem ESTA überhaupt rein, wenn die sehen, dass ich 92 Tage Aufenthalt gebucht habe. • Zählt Kolumbien überhaupt als Ausreise um die 90 Tage zu unterbrechen? • Reicht es aus, wenn ich die einwöchige Reise erst in den Staaten buche oder wäre es besser, dem Officer bei der Einreise zu zeigen, dass ich zwischenzeitlich ausreise. • Hat jemand einen Vorschlag wohin ich anderweitig zwischenzeitlich noch ausreisen könnte? Mexico, Kanada und Karibik zählt ja nicht.

Vielen lieben Dank vorab für die Rückmeldungen. Vielleicht noch hilfreich, ein richtiges Visum wollte ich nicht, da ich nur bisschen reise und Sprachkurse mit nicht mehr wie 18 Std. die Woche besuche. Das Visum ist mir auch zu teuer wegen den zwei Tagen. Da investiere ich das Geld lieber und fliege zwischenzeitlich woanders hin :-).

USA, ESTA
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Ist es sehr gefährlich, als Mädchen (18) mit dem Greyhound-Bus zu fahren? (in Idaho)

Ich besuche ab April Verwandte in Idaho. Sie leben in Coeur d'Alene und irgendwie hab ich gerade festgestellt, dass es dort einfach schei'ße ist. Ich weiß, dass Idaho mehr so Natur ist, aber wenigstens Boise muss schon drin sein. Ich darf mir mit 18 noch kein Auto mieten und würde mich auch nicht trauen (bin mitten im Führerschein). In Coeur d'Alene rumhocken will ich aber auch nicht. Leider ist dieses Coeur d'Alene so weit weg vom Schuss. Boise ist eher im Süden, aber Coeur d'Alene ist ganz im Norden von Idaho. Wie gesagt, Auto fahren fällt weg, ob meine Verwandte mit mir mal nach Boise fahren, weiß ich nicht, aber ich will mich auch nicht vollkommen von denen abhängig machen.

Jetzt hab ich im Internet gesehen, dass man mit dem Greyhound-Bus überall hinkommt. Alleridngst habe ich wirklich mehrfach gelesen, dass da oft der Abschaum der Gesellschaft mitfährt (eben die, die sich nicht mal ein Auto leisten können). Ich hab sogar gelesen, dass es gefährlich ist und das es sogar mal einen Mord gab! Außerdem, dass diese Busse in eher unvorteilhaften Stadtvierteln halten.

Aber was ist, wenn ich damit ohne umsteige nzu müssen fahren würde? Und nur tagsüber? (also in Etappen von Coeur d'Alene nach Boise fahren, lieber abends irgendwo in ein Hotel gehen und am nächsten Tag weiter fahren, sodass ich nie umsteigen muss und nie nachts fahren?)

In Staaten wie Kalifornien würde ich auch niemals mit diesem Bus fahren. Aber in Idaho? Idaho ist ja eine der sichersten Staaten der USA, die Kriminalität in Boise z.B. ist ja auch viel niedriger als z.B. in Los Angeles.

Sollte ich mich das trauen? Innerhalb Idahos und nur tagsüber und ohne umsteigen mit diesem Bus fahren? Oder lieber nicht? Ich finde die Internetseite sieht seriös aus, aber was ich so gelesn hab, macht mich jetzt auch unschlüssig... aber ich würde so gerne. Ich komme anders nicht von der Stelle. Vielleicht habt ihr ja Erfahrungen gemacht oder hier und da mal etwas mitbekommen. Vielen Dank :)

Reise, USA, Urlaub, Amerika, Bus
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Zwischenlandung in USA - muss ich Einreisebestimmungen beachten?

Ich möchte in die Karibik fliegen und habe zwei mögliche Flugrouten in die engere Wahl gezogen. Die eine beinhaltet eine Zwischenlandung Paris und dauert ca. 15 Stunden. Die andere geht über Miami, und ich wäre mehr als 30 Stunden unterwegs.

Was spricht überhaupt für die zweite Route? Der Preisunterschied. Gut 800 € über Miami, gut 1.300 über Paris! Der Zwischenstopp in Miami wäre mir nicht einmal so unangenehm, da ich 11 Stunden Aufenthalt hätte. Genug, um in einem Flughafenhotel schön zu Abend zu essen und mich richtig auszuschlafen, ehe die Reise weitergeht. Da komme ich u. U. sogar frischer am Ziel an als nach dem 15-Stunden-Flug ohne größere Pausen. Und ich hätte dann immer noch ca. 300 € gespart (wenn man Übernachtungskosten von je 100 € für Hin- und Rückweg einrechnet).

Der Nachteil an der Miami-Route: Miami liegt in den USA, und da muss man für die Einreise das Visa-Waiver-Verfahren durchlaufen. Das fände ich schon recht umständlich. Aber es wird noch schlimmer.

Auf http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/ lese ich die folgende Bedingung für Visa Waiver: "Sie sind im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets (weiterführende Tickets dürfen nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden)." Erstmal abschreckend, aber dann weiter: "Das Programm zur Visumbefreiung gilt für die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika einschließlich Puerto Rico, Guam und die US-Virgin Islands (Jungferninseln)."

Nun habe ich zwei Probleme und damit Fragen an die Community hier:

1.Mein Endziel sind die Britisch Virgin Islands, aber es sind auf dem Rückflug Zwischenübernachtungen in St. Marteen (vormals Niederländische Antillen, jetzt selbstständig) geplant. Spielt das eine Rolle? Brauche ich also sogar ein Visum für Miami? 2.Gibt es eine Möglichkeit, am Flughafen von Miami im Transitbereich zu übernachten, ohne überhaupt auszureisen? Kann ich also dem Visa-Waiver-Verfahren und einer eventuellen Visumspflicht entgehen?

USA, Visum, Einreisebestimmungen, Karibik, Zwischenlandung
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