Flug über USA in die Dom. Rep.

Habe eine Pauschalreise in die Dom Rep. gebucht. Da die Flugzeiten bei Buchung nicht feststanden, hatte ich im Reisebüro nachgefragt. Die haben sich beim Reiseveranstalter erkundigt und erfahren, dass es eine der üblichen Verbindungen sei, welche könne man aber noch nicht sagen. Von allen anderen Abflugorten bietet der Veranstalter Flüge über FRA, MUC, Paris an. 3 Tage nach Buchung stellt sich heraus, dass der Flug von MUC über FRA und Philadelphia nach Punta Cana geht (Flugdauer 20 Std`.) statt 10 Std.. Genau um so was zu vermeiden hatte ich vorher nachgefragt und obige Auskunft erhalten. Wie ich zwischenzeitlich erfahren habe stand der Flug bei Buchung schon fest und wurde wohl absichtlich nicht genannt., Auf den Reiseunterlagen steht auch nur MUC - FRA - PUNTA CANA mit US-Air (nur anhand der Flugnummern ist der Umweg über PHL ersichtlich). Der Flug mit US-Air ist rd. 500 € billiger pro Person als Flüge, die ab Europa direkt in die Dom Rep. gehen. Diesen Vorteil streicht aber der Reiseveranstalter ein (das ist der Grund warum die uns auf Hin-und Rückflug je 10 Std. mehr durch die Gegend fliegen). Reiseveranstalter Thomas Cook meint nun, dass eine telefonisch Auskunft nicht verbindlich sei und man für eine Falschauskunft nicht hafte. Rechtlich hätte ich keine Chance. Habe bisher die Reise noch nicht gezahlt und könnte die für das gleiche Geld woanders mit besserer Flugverbindung buchen. Brauche rechtliche Einschätzung, ob Thomas Cook bei einer Klage auf Erstattung der Stornogebühren eine Chance hätte (die wollen rd. 1800 € - wir sind 4 Personen) vielen Dank und viele Grüße

USA, Dominikanische Republik, Pauschalreise
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Zwischenlandung in USA - muss ich Einreisebestimmungen beachten?

Ich möchte in die Karibik fliegen und habe zwei mögliche Flugrouten in die engere Wahl gezogen. Die eine beinhaltet eine Zwischenlandung Paris und dauert ca. 15 Stunden. Die andere geht über Miami, und ich wäre mehr als 30 Stunden unterwegs.

Was spricht überhaupt für die zweite Route? Der Preisunterschied. Gut 800 € über Miami, gut 1.300 über Paris! Der Zwischenstopp in Miami wäre mir nicht einmal so unangenehm, da ich 11 Stunden Aufenthalt hätte. Genug, um in einem Flughafenhotel schön zu Abend zu essen und mich richtig auszuschlafen, ehe die Reise weitergeht. Da komme ich u. U. sogar frischer am Ziel an als nach dem 15-Stunden-Flug ohne größere Pausen. Und ich hätte dann immer noch ca. 300 € gespart (wenn man Übernachtungskosten von je 100 € für Hin- und Rückweg einrechnet).

Der Nachteil an der Miami-Route: Miami liegt in den USA, und da muss man für die Einreise das Visa-Waiver-Verfahren durchlaufen. Das fände ich schon recht umständlich. Aber es wird noch schlimmer.

Auf http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/ lese ich die folgende Bedingung für Visa Waiver: "Sie sind im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets (weiterführende Tickets dürfen nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden)." Erstmal abschreckend, aber dann weiter: "Das Programm zur Visumbefreiung gilt für die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika einschließlich Puerto Rico, Guam und die US-Virgin Islands (Jungferninseln)."

Nun habe ich zwei Probleme und damit Fragen an die Community hier:

1.Mein Endziel sind die Britisch Virgin Islands, aber es sind auf dem Rückflug Zwischenübernachtungen in St. Marteen (vormals Niederländische Antillen, jetzt selbstständig) geplant. Spielt das eine Rolle? Brauche ich also sogar ein Visum für Miami? 2.Gibt es eine Möglichkeit, am Flughafen von Miami im Transitbereich zu übernachten, ohne überhaupt auszureisen? Kann ich also dem Visa-Waiver-Verfahren und einer eventuellen Visumspflicht entgehen?

USA, Visum, Einreisebestimmungen, Karibik, Zwischenlandung
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Working permit für Kanada - danach Statusänderung zu "Visitor"

Hallo!

Ich habe folgende Situation: Ich werde von Mai bis August für ein Praktikum in Kanada eine Work Permit brauchen. Diese werde ich wohl auch bekommen. Meine Frage bezieht sich auf den Aufenthalt in Kanada vor und nach dieser Zeit, denn ich würde gern noch etwas in Kanada reisen.

Ich habe schon in Erfahrung gebracht, dass ich, wenn ich einen monat vorher (im April) nach kanada einreise dies als "Visitor" machen kann. Um die Arbeitserlaubnis dann für Mai zu aktivieren kann ich kurz in die USA ein und wieder ausreisen und bekomme dann den Satus "Worker". Mit diesem Status unter der Work Permit müsste ich allerdings das Land nach Beendigung des Praktikms wieder verlassen.

Jetzt dachte ich mir, evtl. kann ich dann im August wieder über die USA aus und einreisen um in Kanada wieder Visitor-status zu bekommen. Weiß jemand, ob ich da Probleme (auf kanadischer oder amerikanischer Grenzseite) bekommen könnte, wenn ich das so mache (zumal ich dann 4 Monate vorher schon mal das Gleiche gemacht habe)?

Vermutlich würde ich mir auch ein Rückflugticket (Kanada-Deutschland) für Oktober kaufen, was die Sache hoffentlich erleichtern würde, damit jeder weiß, dass ich das Land auch wieder verlasse. Oder wäre es eher kontraproduktiv weil dann schon bei Einreise im April auf dem Rückflugticket Oktober steht?!

Vielen Dank für alle Hilfen und Anregungen!!! LG, Nicki

USA, Kanada
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Arbeiten und Visum in der USA und brauche ich für 3 Wochen ein Visum in der USA

So, nun mische ich mich mal ein!

Meine Frau hat eine Freundin, diese Freundin hat einen Freund der in den USA arbeiten will. (Sie soll dann später auch) Angeblich will er für sich, der Freundin und ihrem nicht ehelichen und nicht gemeinsamen Sohn (4 Jahre) ein Arbeitsvisum besorgen. Braucht man dafür nicht schon einen US - Arbeitgeber? Die Freundin meiner Frau hat bereits 1100€ für angebliche Übersetzungen, für Zeugnisse, Reisepässe und Anzahlung für Flugtickets bezahlt.

Wir haben jetzt gelesen, dass es eigentlich gar nicht so einfach bis unmöglich ist ein Arbeitsvisum für die USA zu erhalten. Wir glauben er nutzt sie nur aus und will nur das Geld.

Angeblich will er mit ihr und dem Sohn im Februar für 3 Wochen nach Amerika um nach Arbeit zu suchen und dafür braucht er auch wieder Geld um das Visum für diese 3 Wochen zu bezahlen! (Welches Visum ist das dann?) Laut Visa Waiver brauchen deutsche für 90 Tage USA Aufenthalt kein Visa...nur das ESTA Formular... Ein Arbeitsvisum wäre ein zeitlich begrenztes...wäre es für beide (er Sternekoch, sie Servicekraft) ein H2B Visum? Das gäbe es für deutsche seit diesem Jahr ja nicht mehr.

Auf Nachfrage ob er mal was vom Reisebüro vorlegen kann, reagiert er sehr aggressiv, will da nichts von wissen bzw alles stornieren wenn sie ihm das nicht so glaubt und ihm nicht so vertraut. Er meint, er habe aus dem Reisebüro nur die Quittung für die Zahlung des Fluges. Steht da dann auch ein(e) Buchungscode/Buchungsnr drauf? Würden gern über online Status gucken was und für wen und ob wirklich gebucht ist. Auch will er 10.000 Euro auf ein Sperrkonto des Department of Home Affairs eingezahlt haben? Was und wofür soll das sein? Er erwähnte Ende 2013 mit ihr in die USA auswandern zu wollen!

Sie kommt aus dem Rheinland und er meint, sie muss fürs Visa nach Berlin. Näher wäre doch dann Frankfurt...?!

Wir sind der Meinung das er sie nur Ausnimmt oder was meint Ihr ??? Hilfe!!!, wir wollen sie nur auf den richtigen Weg bringen weil meiner Frau sehr viel an ihrer Freundin liegt.

Übrigens sind sie Kollegen im selben Betrieb! Sehen sich täglich.

USA, Amerika, Arbeit, auswandern
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