Umlaute Flugticket

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2 Antworten

Ihr braucht überhaupt keine Angst zu haben. Auch wenn die USA "streng" geworden sind, so etwas stellt kein Problem dar. Es gibt ja auch dänische Namen oder französiche mit irgendwelchen Umlauten / Sonderzeichen. Aus "Sälzer" kann man "Salzer" oder auch "Saelzer" machen. Dies ist nicht relevant. Obwohl viel automatisiert abläuft, sitzen immer noch Menschen an den Schaltern und prüfen dies nach, sollte es Probleme geben. Ein Kumpel von mir hat den Nachnamen "Klünfelßäö" (ja, solche Namen gibt es) und konnte problemlos als "Klunfelssao" in die USA einreisen. Guten Flug und keine Gedanken machen!

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Kommentar von Shinji4u
25.03.2011, 13:05

Dein armer Kumpel ^^

Ich mache mir mehr Sorgen wegen der APIS Daten die vorher von Air France an die USA übermittelt werden! Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass zwei kleine Pünktchen da soviel Stress machen!

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Keine Erfahrung aber ein sehr interessante Frage.

Habe das hier gefunden: http://www.tsa.gov/what_we_do/layers/secureflight/

Die sagen: - schreibe es für den Ticket so wie im Passport UND "Small differences in the name on the boarding pass and ID, like middle initials, should not impact your travel. It is not uncommon for the information printed on boarding passes to differ slightly from the information on IDs, depending on the boarding pass printing practices of individual airlines." Also, das lese ich wie Müller = Muller

Aber ich habe auch gelesen das wenn es in Ihren Passport neben z.b. Müller auch noch Mueller ist geschrieben als Alternativname, das man dann am besten Mueller nutzt.

Also, TSA sind die Leute die die Eintrittabfertigung machen. Das ist deshalb ein zuverlässige Quelle.

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Kommentar von schmucki
23.03.2011, 16:37

Die TSA macht nicht die "Eintrittabfertigung", das macht die CBP von HS. Die TSA prüft nur, ob man auf einer "schwarzen Liste" steht und ob man an Bord des Flugzeuges darf. Für den Eintritt sorgt CBP (in Verbindung mit Visum oder ESTA).

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Kommentar von NLTrier
23.03.2011, 16:57

Hier noch etwas interessantes gelesen: http://www.usa-reise.net/forum/smf/index.php?action=printpage;topic=40019.0

"Ich bin letzen Monat in den USA gewesen und dort dreimal abgeflogen. Bei meinen Bordkarten hatte ich immer lediglich meinen zweiten Vornamen, der mein Rufname ist, eingetragen. Es gab keine Probleme. Wichtig ist, das die Eintragung auf der Bordkarte mit der im MASCHINENLESBAREN TEIL des Passes übereinstimmt. Hier werden Umlaute immer in der internationalen Schreibweise, also ae, oe oder ue geschrieben. Und genau so muss es auch auf der Bordkarte stehen. "

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