Reiserücktrittskostenversicherung Anschlußversicherung

Hi zusammen,

ich habe bei der Allianz Global Assistance im Oktober 2013 eine Jahrespolice für eine Reiserücktrittskostenversicherung inkl. Reiseabbruchversicherung abgeschlossen. Diese läuft noch genau bis zum 23.10.2014.

Nun trete ich am 03.09.2014 eine 100 tägige Reise nach Australien an. Diese Reise geht somit deutlich über den Versicherungszeitraum hinaus. Der Reiserücktritt wäre dann natürlich trotzdem von der RRV abgedeckt (oder?). Der Reiseabbruch ist dann aber leider nur bis zum 23.10.2014 abgedeckt. Es blieben also 51 Tage "unversichert" bezogen auf einen vorzeitigen Abbruch.

Eine Art Anschlußversicherung für die restlichen Tage ist leider nicht möglich, so dass die günstigste Variante die (automatische) Verlängerung der gesamten Versicherung um ein weiteres Jahr wäre.

Jetzt kommt aber die spannende Frage :) Die ursprüngliche RRV habe ich mit einem Reisepreis von 8.000 Euro abgeschlossen, da ich neben den (verschiedenen) Flügen auch noch zwei Sprachschulen besuchen möchte. Nach dem 23.10.2014 habe ich allerdings die erste Sprachschule schon hinter mit, so dass ich einen Abbruch hierfür nach dem 23.10. eigentlich nicht mehr versichern brauche. Kann ich dann also bei der sich verlängernden Versicherung die versicherte Reisesumme nicht einfach auf den (Rest-)Reisepreis von 6.000 Euro für die verbleibende Zeit reduzieren? Das wiederum würde die zu zahlende Prämie natürlich auch deutlich reduzieren. Von der Hotline habe ich hier leider etwas widersprüchliche Aussagen bekommen und ich glaube so richtig verstanden haben die Kollegen meine Frage auch nicht :) Darum seid ihr jetzt meine letzte Hoffnung ;)

Vorab vielen Dank und Gruß Oxymed

Reiserücktritt, Versicherung
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teilstorno durch mitreisenden

Ich habe eine Frage. Wir haben zu zweit eine Reise gebucht und haben BEIDE auf der Buchungsbestätigung unterschrieben. Es handelt sich um eine Pauschalreise im DZ. Nun möchte der "Mitreisende" von der gemeinsamen Reise zurücktreten bzw. stornieren, obwohl der "Hauptreisende" nicht stornieren will.Wie gesagt, beide haben eine Unterschrift geleistet. Nun meine Fragen: - Kann der Mitreisende einfach stornieren? Ohne meine Zustimmung? - Muss der Mitreisende alle Kosten tragen? Nur die Stornokosten (gesamt) oder auch die Mehrkosten für Änderung auf ein EZ nun? - Hat man als Hauptreisender nun den finanziellen Schaden (mit) zu tragen? - Hat der Hauptreisende nun Pech und bekomt die Mehrkosten nicht ersetzt? - Was passiert, wenn der Hauptreisende dem Storno einfach nicht zustimmt? HINWEIS: Es gibt keine RR-Versicherung! - Was kann man tun? - Die beiden Parteien haben nun keinen Kontakt mehr -> aber der Mitreisende trägt die Schuld bzw. hat dies herbeigeführt und will sich nicht an den gemeinsam eingegangenen Vertrag halten - Oder darf der Reiseveranstalter nicht mehr für ein EZ nun nehmen (habe ich irgendwo gelesen: "Der Rücktritt darf für die Mitreisenden keine Auswirkungen haben, z.B. darf keine zusätzliche Einzelzimmerpauschale von Mitreisenden gefordert werden") - Eine Ersatzperson ist übrigens nicht vorhanden - Muss sich der Hauptreisende nun einen Anwaltt nehmen udn wer trägt die Kosten (es besteht keine Rechtsschutzversicherung) - Wie sind die Chancen? Weiss jemand Rat? Bitte keine Spekulationen! Nur Fakten! DANKE - EILT ÜBRIGENS! -> Reiseantritt ist in ca. 3,5 Monaten - Was passiert mit den Anzahlungen? Der Reiseveranstalter will etwa 140 Euro Storno plus einer der bereits geleisteten Anzahlungen. Änderung auf ein EZ würde ca. 500 Euro kosten zusätzlich!!!

Pauschalreise, Reiserecht, Reiserücktritt, Storno
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Leistung / Frist Reiserücktrittsversicherung Top Vater / Schwiegervater

Da wir davon ausgingen, der Fall würde ohnehin nicht übernommen, haben wir uns nicht umgehend gekümmert - nun aber die Frage zum Sachverhalt:

Wir haben kurz vor Beginn ( 1 Woche ) unserer eigentlich geplanten Reise diese stornieren müssen, weil mein Schwiegervater unerwartet ins Krankenhaus kam. Nach einigen Tagen stellte sich heraus, dass er sich bereits im Endstadium einer Krebserkrankung befand (diese war vorher auch nicht bekannt ! ) - in der Nacht vor unserer ursprünglich geplanten Abreise ( 10.10.09) ist er dann leider verstorben.

Das ging alles so schnell und wir hatten in den vergangenen 14 Tagen dermassen viel um die Ohren, dass wir zwar bereits umgehend nach Einlieferung in die Klinik storniert, uns aber bislang noch nicht weiter um eine potentiell mögliche Erstattung seitens unserer Rücktrittsversicherung ( besteht über unsere Kreditkarte ) gekümmert haben.

Daher mal eine Frage an die Fachleute: Können wir wohl die Stornorechnung überhaupt noch bei der Versicherung einreichen (Storno ist bereits 14 Tage her ?)? Wiegesagt, da wir bislang davon ausgegangen waren, dass ohnehin ein solcher Fall nicht übernommen würde, haben wir uns erst gar nicht weiter gekümmert....nun lese ich aber in unseren Bedingungen, dass es wohl doch möglich wäre.

die Frage ist jetzt bloss, sind wir evtl. schon zu spät dran?

Reiserecht, Reiserücktritt, Reiserücktrittsversicherung
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Welche Rechte habe ich von einem Reisevertrag zurückzutreten?

Hallo,

ich habe bei LTur eine Last Minute Reise nach Fuerteventura gebucht. Das Hotel im Angebot besitzt LTur zufolge 4 Sterne. Daheim habe ich nochmal bei holidaycheck.de nachgeschaut und dort festgestellt, dass das Hotel in Wirklichkeit nur 3 Sterne hat. Der Blick auf andere Seiten hat dies bestätigt. Im LTur-Laden wollten sie uns abwimmeln und meinten, dass LTur diesem Hotel wohl einen höheren Standard bescheinigt, als die Sterne es auszudrücken vermögen. Meine Einschätzung ist eher, dass ich kräftig an der Nase herumgeführt werde. Das Angebot der LTur-Verkäuferin bestand im Wesentlichen nur in ein anderes Hotel zu gehen, den entsprechenden Mehrpreis zu zahlen und zusätzlich noch eine Aufwandspauschale von 25€ p.P. zu löhnen, die ich mir bei der Rechtsabteilung ja wieder erstreiten könne. Die Umbuchung würde nur im selben Land erfolgen. Alles in Allem eine Frechheit.

Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, wie ich in dem Fall weiterverfahren kann? Ich habe definitiv die Nase voll von LTur und möchte komplett vom Vertrag zurücktreten, wo es auf Seiten von LTur nur hieß, dass dies mit einer 100% Stornogebühr verbunden sei (laut AGB). Ich bin allerdings der Meinung, dass bei Vortäuschung falscher Tatsachen, ein Vertragsbruch seitens LTur stattfindet und ich aus meinem Vertrag herauskomme. Ich würde mich über Antworten freuen!

Viele Grüße, Marcel

Reiserecht, Reiserücktritt
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