Ob Griechenland oder Türkei, das ist zuerst einmal eine „Glaubensfrage“, weniger aus der Sicht der Religion als mehr den Kontakt zur Bevölkerung betreffend. Wer eine geschützte Club-Umgebung ohne viel „echten“ Kontakt zur angestammten Bevölkerung (das sind nicht unbedingt die Bediensteten in der Hotelanlage) anstrebt, der ist in der Türkei gut aufgehoben.

Eine andere Situation sind die Wetterbedingungen zu Mitte April. Lara liegt auf einem Breitengrad von in etwa Antalya und damit mehr als 40 km nördlich von Rhodos. Lara hat zwar den Vorteil, dass es in einer relativ gut geschützten Bucht liegt, was aber bei Frühlingsstürmen schnell sekundär werden kann. Mitte April kann man Wassertemperaturen erwarten, die irgendwo zwischen 17 und 20 Grad liegen und um vieles besser ist es aber auch auf Rhodos nicht, wegen der stärkeren Strömungen eher noch kälter was die Wassertemperaturen betrifft.

https://www.holidaycheck.at/dc/wetter-lara/26a5d8cf-1ba2-39c8-a936-c849cefde654

Im gesamten Bereich zwischen Antalya und Süd-Kreta eignet sich das Wetter am allerbesten noch zum Wandern und hier würde ich (persönlich) Rhodos oder Kreta deutlich den Vorzug geben.

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Genau genommen braucht man für Griechenland keinen Veranstalter. Wenn man sich die Mühe sparen will, den Flug, Transfer und das Hotel gesondert zu buchen, dann macht es natürlich Sinn. Der einzige Problemkreis kann eigentlich nur das Hotel sein und da kann man sich im Vorfeld (vor Beginn der Reise) bei den einzelnen Bewertungsportalen schon einmal schlau machen. Allerdings sollte man auch diesen Bewertungen nicht blind vertrauen und ein wenig zwischen den Zeilen lesen. Von Hotels und Restaurants die ich persönlich sehr gut kenne habe ich schon auch viel Nonsens gelesen.

Wesentlich ist natürlich auch, wo in Griechenland man Urlaub macht. Das Endziel geht aus der Frage leider nicht hervor. In den meisten Urlaubsdestinationen braucht man den Reiseveranstalter maximal bis man im Hotel ist und bis man von dort wieder für den Rückflug abgeholt wird.

Die Haupteinnahmequelle der Veranstalter vor Ort, die Ausflüge kann man gut meiden und auf eigene Faust (meist in Verbindung mit einem Mietwagen) durchführen, wenn man sich zuvor ein wenig in Reiseführern (für mich bevorzugt Klaus Boetig) schlau macht.

Gute Reise, καλό ταξίδι

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Mit Hotels sieht es speziell im Süden sehr mager aus, da ist fast alles zu. Die Wintersaison konzentriert sich eher auf den Nord-Osten und den Nordwesten.

Siehe hier: https://www.kreta.com/aktiv/kreta_winterprogramm.php

Es gibt aber durchaus Möglichkeiten im Süden, nur sind das dann meist Ferienwohnungen für Selbstversorgung. Zu beachten ist natürlich auch, dass die gesamte touristische Infrastruktur praktisch auf Null herunter gefahren ist. Das kann aber auch einen ganz besonderen Reiz haben, denn alles das was offen hat, wird speziell von Griechen frequentiert. Wenn man etwas griechisch spricht, dann hat das schon einen erheblichen Vorteil.

Eine Suchanfrage bei Booking.com für Agia Galini und einer Woche im Dezember 2018 bringt jedenfalls 7 Unterkünfte (großteils Ferienwohnungen) im Zentrum und nahe zum Zentrum.

Einen Link dafür sende ich im Anschluss als Kommentar zu dieser Antwort.

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Siehe dazu hier: http://www.aerotelegraph.com/frankfurt-wien-und-zuerich-gehen-leer-aus-neue-preclearance-stellen-europa-usa

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Das mit den 180 Tagen ist im Grunde schon gesagt, man sollte aber nach Möglichkeit 90 Tage am Stück und 180 Tage im Jahr nicht überschreiten, ansonsten gilt das "beliebig oft". In unserer Firma mit einem Zweigwerk in den USA gibt es eben sehr viele Reisen in die USA und da ist es auch schon nicht oft aber doch schon mehrmals vorgekommen, dass jemand abgewiesen wurde. Das eigentliche Problem: die letzte Entscheidungsgewalt liegt beim Officer hinter der gelben Linie und wie der im Grenzfall entscheidet ist nicht absehbar.

Weitere Details siehe hier: https://www.estas.de/esta-ueberziehen-und-ausreizen

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Grundsätzlich ist Kreta im April (und hier geht es ja um Mitte April) eine sehr gute Wahl, wenn man nicht gerade einen Badeurlaub um diese Zeit machen möchte. Für Wanderungen bietet sich Süd-Kreta an und mit einem Ort in der südlichen Mitte (z. B. Ag. Galini) hat meine gute Ausgangslage, allerdings sollte man unbedingt ein Auto mieten.

Was nun Ostern betrifft, ist Griechenland eine super Wahl. Ich habe das griechische Osterfest mehrmals erleben dürfen, wobei es allerdings markant an Wert gewinnt, wenn man wie ich gute Freunde vor Ort hat und damit Familienanschluss genießt. Was jetzt den Termin betrifft gilt 2017 als absoluter Glücksfall, zumal das griechisch orthodoxe – nach dem Julianischen Kalender gefeierte und das der meisten anderen christlichen Religionen, (nach dem gregorianischen Kalender) gefeierte Osterfest genau auf den gleichen Termin fällt. Eine Hintergrundinformation zu diesem Thema kann man auf meiner Homepage abrufen. http://www.symi.at/wann-ist-griechisch-ostern/

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Was mich hier besonders verwundert ist, dass gerade EXPEDIA eine Liste im WEB mit Hotels pflegt, die einen Check-In unter 21 Jahren zulassen, manche davon sogar ab 18. Zumal es sich bei dieser ominösen Altersgrenze für Jugendliche um keine gesetzliche Regelung handelt, sondern eher einen Schutzmechanismus  darstellt, ist diese Altersgrenze für nicht-amerikanische Jugendliche manchmal verhandelbar. Als Antwort der Hotel-Manager hört man, dass amerikanische Jugendliche unter 21 Jahre im Durchschnitt nicht mit den Jugendlichen aus Europa zu vergleichen sind und man die Kosten und Konsequenzen bei einem Besuch fürchtet. Hier sieht auch das  amerikanische Haftungsprinzip für Jugendliche etwas ungünstiger für den Hotelbetreiber aus.

Für New York werden dazu folgende Hotels gelistet.

Pennsylvania (Hotel, nicht Bundes-Staat!)

Noble DEN-Hotel

Opera House Hotel

Fairfield Inn by Marriott NY – Times Square

Candlewood Suites – Times Square

Siehe hier: http://www.usa-reisen-experte.de/unter-21-usa-reisen/

Ich persönlich habe die eher besseren Erfahrungen mit den Hotels der Marriott-Kette und würde im konkreten Fall am ehesten das „Fairfield
Inn by Marriott NY – Times Square“ wählen (allerdings bin ich seit fast 50 Jahren nicht mehr an diese Altersgrenze gebunden und nehme seit etwa 30 Jahren bevorzugt das Marriott Marquis an der Ecke Brad Way / Time Square, allerdings ist das ein Hotel der Top-Kategorie 9 im Marriott Ranking).

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Es gibt zwar gelockerte Bestimmungen und auch bereits Direkt-Flüge aus den USA nach Kuba, aber aus den USA sind Einreisen nach Kuba für rein touristische Zwecke noch immer untersagt und das gilt im Moment für alle amerikanischen Verkehrsmittel (und auch mitreisende Nicht-Amerikaner). Man muss bestätigen dass man einen von 12 zulässigen Gründen hat nach Cuba zu reisen. Zumal ab Ende April 2017 aber auch die Royall Caribbean Kreuzfahrten von Florida nach Cuba fix geplant hat, dürfte aber etwas im Busch sein. Auf alle Fälle einige Spezialitäten z. B. beim Geldwechsel und andere Besonderheiten beachten. Siehe hier: https://www.eda.admin.ch/content/eda/de/home/laender-reise-information/kuba/reisehinweise-kuba.html

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Die Seite www.secure-flight.de ist  "Deutsches Reisebuero GmbH" zugeordnet (Domain-Eigentümer) und hat so gut wie überhaupt nichts mit den US amerikanischen Einreisebehörden zu tun, auch wenn auf der Seite selbst behauptet wird:

Die Secure Flight Datenerfassung ist ein Programm der US-amerikanischen Transportation Security Administration (TSA) zur Meldung von bestimmten Passagierdaten durch die Fluggesellschaften.

Wenn man nicht gerade über ein Reisebüro dieser Gruppe gebucht hat kann man das links liegen lassen.

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Einzig wichtig ist, dass der ESTA Antrag sich 100 % mit dem Reisepass deckt und die APIS Daten, welche die Fluggesellschaft an die Einreisebehörde übermittelt dazu passen, das ist alles elektronisch abgleich- und kontrollierbar. Was auf irgend welchen Zetteln Tickets, Boardkarten usw. steht ist nebensächlich, solange der Reisende identifizierbar ist. Bei meinen Papierln steht wegen der Länge des Nachnamens auch oft der Vorname bis auf einen Buchstaben verkürzt, was dann vieles sein könnte. 

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Eine Reise von den USA aus zwischendurch nach Kanada, Mexiko
oder in bestimmte Staaten der Karibik und anschließender Rückkehr in die USA unterbricht dadurch NICHT die 90-Tage-Frist.

Möchten man länger als 90 Tage in den USA Urlaub machen, dann
muss man vorab bei einem amerikanischen Konsulat im Heimatland ein B-2
(Touristenvisum) beantragen. 

Je nach Umstand kann das Visum für eine oder mehrere Einreisen in die USA innerhalb eines bestimmten Zeitraums (in der Regel zehn Jahre) beschränkt sein.

Das Visum erlaubt lediglich die Anreise bis an die Grenzen der USA und besagt nicht, ob und für wie lange man in die USA einreisen darf. Reist man mit einem Touristenvisum ein, so wird maximal ein Aufenthalt von bis zu 180 Tagen genehmigt. Es liegt allerdings im Ermessen des Grenzbeamten, den Aufenthalt auch nur für einen kürzeren Zeitraum zu genehmigen.

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Um es nochmals zusammen zu fassen:

Folgende Daten sind für die Gültigkeit relevant und können
nur durch einen neuen Antrag richtig gestellt werden:

Familienname

Vorname

Künstlername (wenn vorhanden)

Geburtsdatum

Geburtsort und –land

Geschlecht

Namen der Eltern

Reisepassnummer

Ausstellungsland

Ausstellungsdatum des Reisepasses

Ablaufdatum des Reisepasses

Land der Staatsbürgerschaft

Nationale Identifikationsnummer (sofern vorhanden)

Weitere Staatsbürgerschaften

Eine aktuelle Wohnadresse scheint hier nicht auf. Die Kontaktdaten und 1. Wohnadresse werden ohnehin von der Fluggesellschaft neu abgefragt, können aber auch nachträglich in ESTA On-Line geändert werden und
sind aber ohnehin für die Gültigkeit NICHT relevant.

http://www.estas.de/falsche-angaben-im-esta-antrag-aendern

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Die IATA Bestimmung aus 2006 (gleich lautend mit der EU Bestimmung aus 2006) besagt:

Behältnisse mit flüssigen Inhalten dürfen maximal 100 ml fassen. 

Wichtig! Auch wenn nicht mehr als 100 ml drinnen sind, es zählt das, was auf der Tube (Flasche) drauf steht, nicht der Rest der noch drinnen ist!

Alle Behältnisse, die Flüssigkeiten beinhalten, müssen in einen wiederverschließbaren, völlig transparenten Beutel aus Plastik gegeben werden. 

Tipp! Nimm einen Gefrierbeutel mit Zipverschluss, kein „Plastiksackerl“.

Anfangs gab es bei den Kontrollen schon mal Auffassungsunterschiede, so dass ich einmal in Indien einen DEO-Stift abgeben durfte. Mittlerweile wissen aber auch die Kontrollorgane in den entlegensten Länder was man unter flüssig (alles was man aus einer Flasche gießen oder Tube drücken kann und dabei seine Form verändert) und fest unterscheiden

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Also ich reise seit vielen Jahren mehrmals im Jahr in die USA ein (heuer nur 2 mal) und habe diesbezüglich noch nie Probleme gehabt. Bei meiner letzten Einreise über Washington nutzte ich den Officer, weil bei den Automaten nichts weiter ging. Allgemein und das war vor ESTA nicht anders gilt und galt immer, die Fragen möglichst präzise zu beantworten und sonst möglichst die Klappe zu halten. Mögliche Fragen sind: was man macht (speziell wenn man dienstlich einreist kann schon gefragt werden ob man arbeiten wolle!), ob man Geld bei sich hat (hier reicht normalerweise die Angabe, dass man Kreditkarten hat), ob man eine Rückreise-Ticket hat oder ähnliches. Es könnte aber durchaus auch passieren, dass man wegen einer unpassenden E-Mail, Facebook Nachricht oder ähnlich in ein Netzt geraten ist.

Bei ZEIT-ONLINE gab es am 24. Juli 2014, 12:34 unter dem Hauptthema „Einreise USA“ den Artikel: „Wir müssen leider draußen bleiben“ Wurden Sie schon einmal an einem Flughafen in den USA an der Einreise gehindert? Wenn ja, wissen Sie, aus welchem Grund? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen. Betroffener. Es könnte durchaus sein, dass man in das „Secondary Security Screening Selection“ (abgekürzt SSSS) gerät. Dieses eigentlich von Air-Lines angewendete Sicherheitssystem scheint manchmal (laut Meldung betroffener) auch bei der Einreise Anwendung zu finden. Ich bin vor einigen Jahren bei einem UNITED Flug in eine SSSS Kontrolle geraten, hatte aber bei keinem der weiteren Flüge in den USA  (es waren garantiert über 50 Flüge nachher) nie wieder ein Problem.

Zum Thema SSSS siehe auch bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Secondary_Security_Screening_Selection

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Im Gegensatz zu EU Bürgern (die auch mit dem Personalausweis einreisen dürfen) ist für türkische Staatsbürger zusätzlich zum Reisepass auch noch ein gültiges Rückreise-Ticket erforderlich.
http://www.derreisefuehrer.com/griechenland/reisepasse-visa

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Ich habe bei Fluege.de gebucht- kann ich direkt nach meinem Hinflug bei der Airline den Rückflug umbuchen?

Hallo !Nachdem ich auf der gute Frage.net Seite keine wirkliche Antwort bekam möchte ich mich hier an euch wenden .

Also ich habe (dummerweise ) auf meinen Vater gehört und über Fluege.de einen Flug nach Atlanta ( Türkish Airlines) gebucht. Er meinte ich könne die Umbuchungsgebühren von Fluege.de umgehen indem ich direkt bei Turkish Airlines umbuche - jetzt seh ich aber , dass manche sagen das geht überhaupt nicht und bin ratlos. Müsste ich bei Turkish Airlines anrufen oder wie bekomme ich die nötigen Informationen um direkt bei der Airline umbuchen zu können . Die verlangen Online einen Reservierungscode den ich aber nicht habe da ich bei Fluege.de umgebucht hab und ein online Ticket hab.

Hat jemand Erfahrungen mit solch einer Situation und gibt es Möglichkeiten die Airline (trotz Buchung bei einem Flugvermittler ) zu kontaktieren und eine Umbuchung über Turkish Airlines vorzunehmen ? Oder ist dies schlicht und einfach unmöglich . Oder was kann ich tun um meine Kosten für die Umbuchung im Rahmen zu halten ?Mein Flug kostet insgesamt 714Euro also ist ziemlich günstig aber ich möchte eben erst Ende Juni zurückfliegen und nicht schon Anfang Mai .Es muss doch einen Weg geben das bei der Airline zu regeln oder ? Schließlich bin ich doch bei denen eingespeichert als Fluggast.

Eins weis ich sicher : nie wieder auf dieser Website buchen .

Danke im voraus .....

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Umbuchen geht immer, es ist einzig eine Frage der Kosten und die können durchaus auch höher sein als das ganze Ticket gekostet hat, oder es wird überhaupt ein neues Ticket fällig. Die Gebühren entstehen bei der jeweiligen Airline. Das bedeutet, wenn fluege.de Gebühren verlangt, dann reicht sie die Gebühren der Airline weiter.

Abgesehen davon ist jedes Reisebüro verpflichtet, auch den Buchungscode an den Kunden weiter zu geben. Gerade in den USA mit den weitgehend nur über Automaten durchgeführten Check-In ist man ohne Buchungscode so gut wie verloren.

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Ich würde trotzdem zuvor das das Hotel kontaktieren - normalerweise reagieren US Hotels relativ schnell auf Anfragen. Es gibt durchaus auch Hotels, die nur Gäste ab 25 Jahren (wenn nicht in Begleitung) akzeptieren. Siehe beim unten stehenden Link unter "Hotel Policies"

http://traveltips.usatoday.com/minimum-age-requirement-renting-hotel-rooms-61923.html


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In diesem Fall ist ESTA nicht erforderlich. Siehe dazu die offizielle Seite de US Goverments:

http://www.cbp.gov/travel/international-visitors/frequently-asked-questions-about-visa-waiver-program-vwp-and-electronic-system-travel

Q:

I have a B1/B2 visa. Do I need to apply for an ESTA?

A:

If you already have a B1/B2 or any other valid visa and you are traveling for the purpose in which it was issued, you do not need to apply for an ESTA authorization.

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In der Tat braucht man kein ESTA, wenn man die USA nur überfliegt. In der Frage steht aber, dass es auf der Rückreise einen Zwischenstopp in den USA gibt und dafür braucht man sehr wohl eine ESTA Genehmigung. Siehe FAQ des US Goverments:

I am a citizen of a VWP country and am traveling to the United States by air to transit the U.S.?

Yes. You must apply for ESTA even if you are only transiting the U.S. In the address field of the application, write "In Transit."

D. h. - dort wo man normalerweise die erste Adresse in den USA einträgt, da schreibt man TRANSIT hinein.

Die ESTA Genehmigung gilt dan**n genau so für 2 Jahre für beliebig viele Einreisen (solange man die 180 Tages-Grenze pro Jahr nicht überschreitet).

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Das spielt absolut keine Rolle. Die jeweils konkreten Daten für jede einzelne Einreise stehen in den APIS Daten, die du ON-LINE bei der Airline eingeben kannst mit der du einreist (ab dem Zeitpunkt wo du die Reservierungsnummer hast). Bei den meisten Fluglinien müssen die APIS Daten 72 Stunden vor Abflug vorliegen.

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