Einreiseprobleme in den USA jedes Jahr?

4 Antworten

Dann beantrage ein Visum. 1 h konzentriertes Ausfüllen der Unterlagen, 1 Tag fürs Vorsprechen bei der Botschaft und € 144,-- Kosten.  Wenn alles gut geht, hast Du die nächsten 10 Jahre Ruhe.

Warum hast Du denn die Schwierigkeiten? Einen Grund wird man Dir ja genannt haben...

bye
Rolf

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Danke für deine Antwort.

Also, es hieß, ich sei vom Computer "per Zufall" ausgewählt. Ich bin ja auch letztlich reingekommen, musste halt nur nen Flug später nehmen.

Im Reisepass steht auch, dass die Einreise genehmigt wurde.

Fliege im nächsten Monat, Visum wird daher problematisch.

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@Mischie

das kann schon mal vor kommen...würde mir da keine Gedanken machen.

Ein Visum würde ich allerdings nicht beantragen, sollte das abgelehnt werden, wird auch Esta abgelehnt.

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@reiserolf

weil es keinen ausreichenden Grund gibt z.b. ein B-Visum zu beantragen. Ein Visum ist ja für die Leute, die nicht unter Esta reisen können oder andere Gründe haben.

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Ein Visum zu beantragen, macht die Sache eher schwieriger als einfacher. Mit Esta kanst Du heutzutage an fast jedem Flughafen über Automaten sehr schnell einreisen; mit Visum musst Du dagegen meist bei einem Immigration Officer vorsprechen. Außerdem hast Du formell eigentlich auch gar nicht die Wahl, ob Du mit Visum oder Esta reist: Als Tourist gilt das Visa-Waiver-Programm, sprich: Du reist mit Esta. Wenn ein Grund vorliegt, warum Du ein Visum brauchst, darfst Du nicht mit Esta reisen, sondern brauchst ein Visum.

Aber kannst Du vielleicht nochmal genau ausführen, welcher Art die Diskussionen im Deine Einreise waren? Welche Fragen wurden gestellt, warum gab es Probleme (insbes. auch schon vor der Abreise?).

Dass man gelegentlich per Zufall für ein ausführlicheres Screening ausgewählt wird, ist normal und kommt schonmal vor; aber das führt typischerweise nicht dazu, dass man ewig aufgehalten wird und sogar den Anschlussflug verpasst. Was Du schilderst, scheint mir daher eher ungewöhnlich und muss einen tieferen Grund haben, der sich aber nur erschließen ließe, wenn man mehr darüber weiß, um was es bei den Diskussionen genau ging (abgesehen davon, dass man sich mit der US Immigration prinzipiell auf keinen Diskussionen einlassen sollte, sondern einfach alle Fragen sachlch und ruhig beantworten und ansonsten ein pragmatisches "yes, Sir"-Verhalten an den Tag legen sollte - auch wenn's schwer fällt ...)

Also ich reise seit vielen Jahren mehrmals im Jahr in die USA ein (heuer nur 2 mal) und habe diesbezüglich noch nie Probleme gehabt. Bei meiner letzten Einreise über Washington nutzte ich den Officer, weil bei den Automaten nichts weiter ging. Allgemein und das war vor ESTA nicht anders gilt und galt immer, die Fragen möglichst präzise zu beantworten und sonst möglichst die Klappe zu halten. Mögliche Fragen sind: was man macht (speziell wenn man dienstlich einreist kann schon gefragt werden ob man arbeiten wolle!), ob man Geld bei sich hat (hier reicht normalerweise die Angabe, dass man Kreditkarten hat), ob man eine Rückreise-Ticket hat oder ähnliches. Es könnte aber durchaus auch passieren, dass man wegen einer unpassenden E-Mail, Facebook Nachricht oder ähnlich in ein Netzt geraten ist.

Bei ZEIT-ONLINE gab es am 24. Juli 2014, 12:34 unter dem Hauptthema „Einreise USA“ den Artikel: „Wir müssen leider draußen bleiben“ Wurden Sie schon einmal an einem Flughafen in den USA an der Einreise gehindert? Wenn ja, wissen Sie, aus welchem Grund? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen. Betroffener. Es könnte durchaus sein, dass man in das „Secondary Security Screening Selection“ (abgekürzt SSSS) gerät. Dieses eigentlich von Air-Lines angewendete Sicherheitssystem scheint manchmal (laut Meldung betroffener) auch bei der Einreise Anwendung zu finden. Ich bin vor einigen Jahren bei einem UNITED Flug in eine SSSS Kontrolle geraten, hatte aber bei keinem der weiteren Flüge in den USA  (es waren garantiert über 50 Flüge nachher) nie wieder ein Problem.

Zum Thema SSSS siehe auch bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Secondary_Security_Screening_Selection

Nochmals Dringede Frage wegen Storno einer Ferienwohnung

Ich hatte Heute Morgen diesbezüglich schon einmal eine Frage eingestellt, habe aber nun etwas dazu entdeckt. Ich habe eine gebuchte Ferienwohnung aus privaten Gründen stornieren müssen. Die Anreise wäre Mitte Juli gewesen, also in ca. 6 Wochen. Nun verlangt der Vermieter dass ich den Preis für die Ferienwohnung trotzdem komplett bezahle, also 100% Stornogebühren. Ist dies Rechtens? Es gab keine AGB's auf der Homepage der Ferienwohnung, da diese von einer Privatperson vermietet wurde. Auch bei der damaligen Buchungsbestätigung gab es keine Hinweise auf irgendwelche Stornogebühren. Ich habe mir gestern Abend extra nochmals alle Unterlagen und die Homepage durchgelesen. Es gibt nirgends AGB's oder Hinweise auf Stornogebühren. Was nun? Wer ist in diesem Fall im Recht? Ich habe eben nochmals auf die Homepage des Vermieters geschaut, wo auch ein Belegungsplan hinterlegt ist. Und tatsächlich ist die von mir stornierte Ferienwohnung für den Zeitraum schon wieder belegt. Also hat der Vermieter keinen finaziellen Verlust sondern will doppelt kassieren. Wie verhalte ich mich jetzt am besten?

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Ich bin am 16. Mai in Istanbul angekommen. Am 02. Juli bin ich ausgereist (Israel) und am 10. Juli werde ich wieder in Istanbul sein. Das ich erneut keine 90 Tage bekomme ist mir klar. Da ich bereits 48 Tage in der Türkei verbracht habe, bekomme ich bei der erneuten Einreise nur weitere 42 Tage, richtig? Das würde bedeuten, ich müsste am 20. August ausreisen :(

Nun würde ich gerne das Visum verlängern, da ich vorhabe 3 - 6 Monate in Istanbul zu bleiben, Mir wurde gesagt das ich mein Visum bei "yabancilar" verlängern kann, ich müsste nur online einen Termin vereinbaren, Reisepass, Fotos und Kontoauszug mitbringen.

Ich habe versucht online einen Termin zu machen, aber der frühstmögliche Termin wäre der 23. Oktober, das würde heissen, ich muss mein derzeitiges Visum 2 Monate überziehen um den Termin wahrzunehmen.

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Ich bin seit langem ganz normales ADAC Mitglied - keine Plusmitgliedschaft. Da ich Jahrelang weder im Inland noch im Ausland den ADAC Dienst in Anspruch nehmen musste, wußte ich zum Zeitpunkt des "Problems" nicht, dass die Hilfe des ADAC in Österreich (Grenznah:Salzburg) extra kostet, bzw. nur mit der PLUSMitegliedschaft abgedeckt ist. Zum Problem: Ich stand im grenznahen Hallein (nähe Salzburg) an der Tankstelle, wollte starten und nichts ging mehr. Daraufhin telefonierte ich mit dem ADAC, ich gab meine Mitgliedsnummer durch und wartete nun auf den versprochenen Pannendienst. Nach 30min kam er auch, ließ sich das Problem schildern, gab mir Starthilfe. Ich unterschrieb, das mit geholfen wurde, zeigte ihm noch meine ADAC Karte (Nummernotieren) und fuhr wieder los. Fertig. 3 Minuten.

Heute, nach fast vier Monaten, bekomme ich Post vom ADAC. 102,81 Euro wird verlangt. Im Nachhinein bin ich überrascht, dass mir niemand , weder beim Anruf vom ADAC, noch der Pannendienst selbst irgendwas dazu gesagt hat, dass (da meine Nummer kein ADAC Plusmitgliedschaft war) irgendwelche Kosten auf mich zukommen.

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Bei einer im Internet gebuchten Pauschalreise gab es beim Rückflug von Ägypten (Hurghada) nach Stuttgart Probleme.

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Dieser Umstand wurde erst mit dem check in am Flughafen in Hurghada bekannt.

Ein Schadensersatzanspruch (siehe unten) wurde geltend gemacht.

Ein Ausgleich in nicht akzeptabler Höhe von 100.- € wurde von fti angeboten.

Kostenaufstellung Schadensersatzanspruch: Mobilfunkkosten: gemäß Anhang 5,22 € Fahrtkosten: Flughafen München / Flughafen Stuttgart 220 km, 2:10 min Fahrzeit Fahrzeug Mercedes B 180 CDI, Realkosten gemäß ADAC 47,4 Cent/ km 440 km x 0,474 €/km = 208,56 € Entschädigung gemäß Fluggastrechte Verordnung Flugstrecke Hurghada/ Stuttgart 3.196 km Verspätung von mehr als 2 h geminderter Ansatz 250.- € Summe 463,78 €

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