Wenn Du nicht im oder in der Nähe von Touristenbunkern wohnen möchtest, dann sind Lesbos und Naxos schwierige Adressen. Hier handelt es sich neben Kos, Rhodos, Korfu um Haupttouristenziele im griechischen Mittelmeer.

Was wäre denn, wenn Ihr Euch eine oder 2 kleinere Inseln aussucht, die man miteinander verknüpfen kann. (Stichwort Inselhüpfen.)

Gerade auf dem Dodekannes gibt es hier wunderbare Möglichkeiten schnell und unkompliziert diese Inseln zu besuchen. Allerdings möglichst ausserhalb der Hauptsaison. Die Inseln des  Dodekannes kann man auch bis Mitte/Ende Oktober wettermäßig nur empfehlen. (Nisiros, Lipsi, Tilos)

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Guten Tag, die Frage ist für mich ungefähr wie, Ostsee oder Gardasee. Du hast nicht nur 2 völlig unterschiedliche Inseln, sonden 2 unterschiedliche Länder und Kulturen. Gran Canaria kenne ich nur theoretisch von Film, Funk, Fernsehen und Erzählungen und würde da niemals im Leben hinfahren. Ich kenne viele griechische Inseln und auch Kos recht gut, von daher ist es für mich keine schwere Entscheidung. Wenn Du wenig Party u. Tourismus suchst, bist Du im August eigentlich auch auf Kos fehl am Platz. Quad fahren und Jeep Safari ist m. E. auch auf Kos eher unterrepräsentiert. eine relativ ruhige Ecke findest Du auf Kos in Mastichari. Nette Bars u. Tavernen sowie einen tollen langen u. breiten Sandstrand. Tolles Wetter hast Du dort sowieso, wenig Panorama, aber mit viel Meerblick. Die Hotels u. Pensionen haben keinen hohen Standard, man muss es also mögen und die Prioritäten anders setzen. Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. Vielleicht besorgt Ihr Euch einen guten Reiseführer und lest Euch ein . Aber bitte keinen von Marco Polo

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Egal in welches Land dieser Welt ich fahre, so habe ich die dortige Kultur und lebenseinstellung zu respektieren. Und so hat Griechenland nun mal nicht die freizügige Einstellung zum Nacktbaden wie eine große Zahl von Nord- und Westeuropäern.

Das hat in der Vergangenheit immer wieder zu Mißstimmungen an den Stränden gesorgt. Auch heute ziehen sich die Griechen (auch die jungen) am Strand nicht aus.

Wenn bei Dir also die Priorität das Nacktbaden hat, dann mache lieber Urlaub in Ländern die das tolerieren und das Angebot entsprechend groß ist.

Wenn Du das Land kennenlernen möchtest mache das bitte nicht vom FKK abhängig. Griechenland ist zu schön und zu interessant, wenn man sich nicht zwingend in den Hochburgen aufhält.

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Meine Empfehlung: Auf Kreta bleiben, herumreisen und Kreta entdecken. Ein Urlaub reicht für diese Insel nicht aus. Warum sich also dem Stress unterziehen und m.E. unnötigerweise lange Anfahrten und Rückfahrten für Inseln anstreben, die dann eh nur kurz besucht werden.

Ja, Santorin, Gavdos, und auch Kassos bzw. Karpathos sind von Kreta aus besuchbar. Aber es macht keinen Sinn, nur für einen Kurztripp und wieder zurück da hinzuwollen.

Besser ist es, diese Inseln in einem späteren Urlaub (z.B. per Inselhüpfen) über mehrere Tage aufzusuchen.

Und so habt Ihr schon Ziele für die nächsten Jahre, wenn Euch dieses Land ans Herz gewachsen sein sollte.

Bei uns hat es z.B. mehrere Jahre gedauert, bis wir diese 4 Inseln alle einmal besucht haben. Das ist immer abhängig von den jeweils gewählten Reiserouten und Schiffsverbindungen.

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Alternative zu einem Strandurlaub auf Kreta ist ein Wanderurlaub in den Lefka Ori (weisse Berge)

Andere Inseln für einen Strandurlaub: Corfu, Lesbos, Lefkada, Samos, Mykonos, Kos, Zakinthos, Skiathos, Naxos, Paros, Thassos, Hydra, Euböa, Westküste Peloponnes......................................................................u.s.w. u.s.w. u.s.w

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Wenn Du Dich überwiegend im Kykladenbereich aufhalten möchtest, kannst Du auch Naxos anfliegen. Von dort geht fast täglich eine Fähre nachmittags nach Syros rüber. Fährverbindungen kannst Du bequem über www.gtp.gr abfragen. Naxos ist eine gute Drehescheibe für die gesamten Kykladen. Ausserdem etwas bequemer als über Athen u. Piräus anzureisen. Es sei denn, dass Du noch Athen besuchen möchtest. Dann ist das optimal.

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Wie so vieles im Leben, ist auch das eine Ansichtssache und immer abhängig von persönlichen Empfindungen und Einstellungen. Bitte nicht auf solche pauschalen Äußerungen hören, die (entschuldigung) wenig kompetent sind.

Da ich zu diesem Land eine große Zuneigung und Liebe empfinde, muss ich der Aussage natürlich vehement widersprechen.

Wie in allen Großstädten dieser Welt gibt es schöne und weniger schöne Orte, Stadtteile und Ecken. So natürlich auch in Athen.

Wichtig ist immer um mitreden zu können, mehr gesehen zu haben als nur eine Straße oder einen Stadtteil. Schnell werden daraus Vorurteile über eine ganze Stadt.

In Athen gibt es viel zu sehen, soviel, dass eine Kolumne an dieser Stelle nicht ausreicht. Athen ist spannend und wenn man gut zu Fuß ist und Kultur, Stadt u. Stadtbewohner kennenlernen möchte, reichen 2 o. 3 Tage nicht aus. Also: Hinfahren, erleben und ein eigenes Urteil bilden.

Einen schnellen Überblick über Athen findest Du in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Sehensw%C3%BCrdigkeiten_in_Athen

Darüber hinaus ist ein guter Reiseführer empfehlenswert, und dann macht es Spass, diese Stadt zu entdecken. Entweder am Anfang oder am Ende eines Griechenlandurlaubes.

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Das Leitungswasser ist heutzutage auch in Griechenland in Ordnung. Sowohl auf dem Festland als auch auf den Inseln. Man muss es nicht literweise trinken, da der Geschmack das auch nicht hergibt. Und ausserdem: Wenn Ihr Euren griechischen Kaffee trinkt und ein Glas Wasser dazugestellt bekommt, dann ist das i.d.R. Leitungswasser :-)

Also Leute, entspannt bleiben. Griechenland ist Europa und hat Hygienenormen einzuhalten.

Ich bin seit 30 Jahren in Griechenland unterwegs und hatte nie Probleme mit Durchfall o. Ä. Trotz Zähneputzen mit Leitungswasser.

Mir hat mal jemand gesagt, "Zu jedem Essen Rotwein trinken, das hilft." Also: Iamas.

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Derzeit macht es am meisten Sinn ab Ancona nach Patras zu fahren. Die Venedig-Route ist aus Kostengründen seitens der Reedereien fast eingestellt. Bari u. Brindisi sind zwar auch o.k., aber wir haben dies in der Vergangenheit aufgrund der deutlich längeren Fahrzeit vermieden. Man spart nur ein bisschen an den Fährtickets, muss aber dafür eine Tankfüllung mehr einkalkulieren. Und es bedeutet mehr Stress. Mit Minoan-Lines, Anek-Lines bzw. Superfast-Ferries. kannst Du Camping an Bord machen. D. h. Du buchst das Fahrzeug und jeweils eine Deckpassage für die Passagiere. Hier schonmal ein kurzer Überblick über die Preise: www.goferry.de/anek-lines-tickets_de/fahrplan-preise-anek-lines-ancona.html

In der Zwischensaison zahlst Du für ein Wohnmobil zwischen 6- 8 m. rund 500 € und pro Person nochmal rd. 110 €. Ab Piräus fallen dann nochmal rd. 350 € für ein Womo u. 2 Personen. Ja. die innergriechischen Preise sind im Verhältnis zur internationalen Route sehr hoch. Dafür geht täglich abends eine Fähre nach Kreta, die Fahrt dauert rd. 8 Stunden.

Von Gythion fährt derzeit nur einmal wöchentlich (Donnerstags) eine Fähre (Lane-Lines) nach Kissamos auf Kreta. Die Fahrt hier dauert etwas 6 Stunden und kostete vor rd. 3 Jahren knapp 200 Euronen.

Auch ab Kalamata kann man rüber, aber auch nur Sonntags nacht.

Wenn du also nicht noch einen Peloponnes-Trip mit einbauen willst, empfehle ich die Fahrt ab Piräus. Erstens bist Du deutlich schneller in Piräus als in Gythion oder Kalamata, und du hast täglich mindestens eine bis 2 Verbindungen nach Kreta: Chania, Rethymnon, Iraklion. Ich wünsche Dir einen wunderbaren Urlaub auf Kreta, ich beneide Dich

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Finikounda ist ein idealer Ort, um Camping auf dem Peloponnes zu machen. Nicht weniger als 4 Campingplätze stehen dort zur Verfügung, jeder einzelne davon empfehlenswert. Grund für dieses große Angebot ist der knapp 3 km lange Sandstrand im Westen der Ortschaft, der viel Platz für Badegäste bietet, aber auch ausreichend Freiflächen im (noch) weitgehend unbebauten Hinterland bietet.

Der Ort selbst stellt sich zwar als Touristenort dar, hat jedoch noch einiges von der Ursprünglichkeit als Fischerdorf erhalten. Und selten hat ein Ort einen derartig schönen Sandstrand, welcher von etlichen Restaurants gesäumt wird.

Doch welcher Campingplatz ist nun der beste? Als erste Adresse am Ort ist der Camping Anemomilos zu nennen. Sein großer Vorteil ist, dass sich der Ort über einen Hügel in ca. 5 Minuten erreichen lässt. Nur eine Felsnase befindet sich zwischen dem Ortsstrand und dem langen Strand westlich des Ortes. Diese Felsnase bietet daher auch ein gutes Schnorchelrevier. Die Sanitäranlagen sind für griechische Verhältnisse sehr gut, der Platz relativ klein und familiär. Doch kein Licht ohne Schatten. Wegen der günstigen Lage ist der Platz im Juli und August fast durchgehend voll. Der Besitzer lässt dann auch Camper praktisch direkt am Strand stehen, die Fahrzeuge werden mit Hilfe von Brettern durch den Sand bewegt. In jedem Fall aber der beste Tipp außerhalb der Hauptsaison.

Etwa 500 m weiter westlich befindet sich der neue Campingplatz Thines. Die Stellplätze sind nicht ganz so ursprünglich, zudem befindet sich die (kaum befahrene) Strandstraße zwischen Platz und Strand. Die Sanitäranlagen sind ebenfalls top. Zwischen den Campings Anemomilos und Thines befindet sich die Surfschule "Alpha".

Einen weiteren Kilometer weiter westlich liegt der Camping Ammos. Der Platz ist etwas weitläufiger, es sieht selbst bei Vollbelegung nicht ganz so gedrängt aus. Im strandnahen Bereich nimmt der Schatten dramatisch ab, zudem gibt es auch hier am Boden tückischen Sand, so dass man bei der Befahrung vorsichtig sein muss. Die Sanitäranlagen sind gut.

Im Osten von Finikounda liegt noch ein weiterer Platz: Camping Loutsa. Er hat seine eigene Bucht mit Sandstrand, liegt also insgesamt etwas ruhiger und abseits. Der Anmarsch in den Ort ist allerdings mit 2 km ähnlich weit wie vom Camping Ammos, der Weg die Straße entlang aber nicht ganz so angenehm.

Insgesamt also ein rundes Angebot, das leider zur Hauptsaison etwas an Überfüllung leidet.

Ja, und es gibt noch einen Campingplatz in der Nähe von Finikounda: Bewegt man sich etwa 5 km weit nach Osten auf der neuen Küstenstraße Richtung Koroni, kommt man zu einer unscheinbaren Abzweigung, die zum Camping Tsapi weist. Die anfangs noch asphaltierte Straße weicht bald einer üblen Schotterpiste und endet nach 4 km an einem schönen Sandstrand. Dieser Campingplatz mit platzeigener Taverne (eine weitere Taverne befindet sich nebenan) und so gut wie keiner Einkaufsmöglichkeit ist der Tipp für einsame Herzen

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Es kommt drauf an, von welcher Seite du in die Schlucht gehen möchtest. Anspruchsvoll ist die Schlucht nicht. Nur der Einstieg von der Omalos-Hochebene ist anstrengend, da es rd. 1.250 m. überwiegend stufenmäßig nach unten geht. Danach verläuft der schattige Weg meistens im Talgrund bis zum alten Dorf Samaria. Die Schlucht ist das Highlight selber. Das gesamte Gebiet der mehr als 21 km langen und somit längsten Schlucht Europas, ist seit 1962 Nationalpark. . Die landschaftliche Vielfalt und Schönheit dieser Wanderetappe spricht für ihre Beliebtheit. Große Kiefern, Platanen und Zypressen wachsen in der Schlucht - auch vom Aussterben bedrohte Tierarten, wie etwa die Wildziegenart Agzimi haben in diesem quellenreichen Tal einen Lebensraum gefunden. Bei den Sidheroportes (Eiserne Pforten), vereng sich die Schlucht an ihrer engsten Stelle auf nur 3 m. Die teils überhängenden Felsen ragen hier 300 m hoch in den Himmel. Nach weiteren gut 2 Stunden trifft man dann am Meer auf den Ort Aghia Roumeli. Wenn mann die Wanderung genießen möchte sollte man schon 6-7 Stunden einkalkulieren. Festes Schuhwerk ist auf jeden Fall Pflicht. Wie sollte man die Wanderung planen? Wir haben es immer so gemacht: Von Chania mit dem Bus bis zur Omalos-Hochebene (Einstieg in die Schlucht). Dort im Hotel übernachten und dann morgens zeitig die Wanderung beginnen. Das hat den Vorteil, dass man zu dieser Zeit weitestgehend noch allein ist. Ab ca. 11:00H treffen aus ganz Kreta Reisebusse mit Touristen ein, die dann ebenfalls in die Schlucht wollen. Am Ende der Strecke in Aghia Roumeli haben wir den Abend genossen, gegessen und übernachtet. Zu unserer Zeit war es dort abends immer sehr heimelig und absolut ruhig. Es gibt ja keinen Autoverkehr dort. Am nächsten Tag ging es dann mit einem Schiff nach Chors Sfakion und von dort mit dem Bus wieder zurück Richtung Chania. Eine gute Möglichkeit ist auch, mit dem Schiff in die andere Richtung zu Fahren, nach Palaiochora und ggfls. ein paar Tage dort verbringen. Wir können diese Wanderung nur empfehlen und hoffen, dass es Euch genauso viel Spaß macht. Solltet Ihr die Tour nicht auf eigene Faust machen wollen, so könnt Ihr in fast allen Urlaubsorten eine Bustour in einem Reisebüro buchen.

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Ich habe selber noch keinen Vermieter in Naxos-Stadt in Anspruch genommen. Aber es gibt dort gefühlte 100 Verleiher. Im Zentrum gibt es einen Kreisverkehr und wenn man eine der Hauptstraßen in Richtung Strand runtergeht, befinden sich auf beiden Seiten der Straße ein Verleiher neben dem anderen. Die meißten haben jeweils mindestens 30 und mehr Fahrzeuge zur Auswahl. Schau Dir einfach die Qualität der Roller an und entscheide dann. Preislich sind alle auf einem Niveau.

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Schau doch folgenden Internetseiten nach: Minoan Lines, Superfast Ferries; Anek Lines; Ventouris Ferries; Grimaldi Lines; Agoudimos Lines. Da hast Du alles was Du brauchst: Abfahrtsorte, Preise zu den jeweiligen Saisonzeiten, Abfahrtszeiten und vieles mehr. Im Hinblick auf die Preise kannst Du dann auch überlegen, ob du evtl. von Brindisi oder Bari nach Patras rüberfährst. Oder hier noch eine abgefahrene Idee: Fahr doch über Venedig nach Griechenland. Reise am Vortag in Venedig an und genieße bis zur Abreise am nächsten späten nachmittag diese wunderbare Stadt. Und sogar die Ausfahrt aus dem Hafen von Venedig ist ein Traum, nämlich wenn die Fähre rund eine halbe Stunde an Venedig vorbeifährt und Ihr vom Oberdeck nochmal phantastische Blicke auf diese Stadt werfen könnt. Der Rest der Überfahrt ist dann wie eine kleine Kreuzfahrt, mit Liegestühlen, Swimmingpool und relaxen. Allerdings hast Du dann noch eine Tagesfahrt bis nach Piräus, um dann die nächste Fähre nach Ikaria zu erwischen. Hier kannst du die innergriechischen Fährpläne ansehen: gtp.gr oder openseas.gr. Auf diesen Seiten ist jede innegriechische Fährverbindung mit allen Schiffen abrufbar. Diese Seiten sind auch relativ gut gepflegt und daher meist aktuell. Du must Dir aber bewusst sein, dass Du bis Ikaria nochmal ca. 10 St. Fahrt mit der Fähre hast. Und auf den innergriechischen Fähren gibt es kein Camping an Bord. M. W. gehen die Fähren erst am Abend aus Piräus raus, so dass du morgens gegen 04:00h auf der Insel bist. Das ist eine tolle Idee, die Du hast und wenn Du genügend Zeit hast ( 4 Wochen sollten es schon sein) ist das mit dem Wohnmobil eine tolle Sache. Ausserdem bist Du mit solch einem Vehikel äußerst mobil, vielleicht reicht es ja auch zu 1 bis 2 weiteren Inseln. Mir haben solche Reisen immer größten Spass bereitet. Insbesondere deshalb, da man nicht zwingend auf Campingplätze angewiesen ist und man wunderbare Stellplätze in der freien Natur aufsuchen kann. Hierfür ist Ikaria auch groß genug. Fazit: Überlege Dir die Anfahrt über Land sehr genau, denn sie ist nicht nur nervenaufreibend, sondern dauert auch irre lange wenn Du bis nach Piräus runter must.

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Wann warst Du denn auf Kreta? Die beste Jahreszeit für Griechenland ist die Vorsaison bis ca. Mitte Juni. Da ist die Vegetation in der Regel noch grün und frisch und viele Pflanzen blühen. Gerade auch auf Kreta. Und da tut sich der Westen hervor. Wie schon oben beschrieben, ist auch Lefkada eine gute Adresse. Ähnlich schön ist auch die Insel darunter, Kefalonia. Beide Inseln sind noch nicht vom Massentourismus befallen. Über Preveza sind diese Inseln auch per Flieger gut zu erreichen, ansonsten mit der Fähre bis Igoumenitsa und dann sind es noch ca. 2 Stunden mit dem Auto ( ca. 115 km). Thassos im Nordwesten ist auch eine gute Alternative,

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Wir sind früher mit Wohnmobil sowohl von Ancona, als auch von Venedig aus nach Igoumenitsa gefahren. Zuletzt haben wir Venedig bevorzugt aus folgenden Gründen. Anreise am Vortag um nachmittags und abends noch einen Venedig-Bummel genießen zu können. Ja, die Fährfahrt ist sicherlich etwas länger als von Ancona, aber die Schiffsreise ist ja auch schon Urlaub und wir haben sowohl den Tag, als auch die Nacht auf der Fähre genossen. Man hat ja alle Annehmlichkeiten (auch einen kleinen Swimmingpool).

Ausserdem erspart man sich zusätzliche Stunden und Kilometer auf der italienischen Autobahn bis nach Ancona.

Von Venedig ist es mit Minoan-Lines und Anek möglich, ab Ancona fahren neben den vorgenannten Linien auch die Superfast Ferries (und die sind wirklich sehr schnell).

Man muss also für sich die Entscheidung treffen ob man genießen möchte, oder lieber schnell unterwegs sein will.

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Also lange Sandstrände für lange Spaziergägnge findest Du auf den Inseln so gut wie gar nicht. Oder Du bist mit einem kurzen Sandstrand zufrieden und läuft halt ein paar mal rauf und runter :-)).

Auf Rhodos findest Du unterhalb von Kolympia und noch etwas weiter südlich bei Lardos längere Sandstrände, die auch nicht so überlaufen sind wie in Faliraki.

Auf Kreta haben mir die Strände bei Plakias ( ein winziger Ort an der Südküste) und Palaiochora (ganz im Südwesten) gut gefallen, das ist aber schon sehr lange her. Richtiges Südseeflaiar findest Du dann bei Elafonissi an der Westküste Kretas.

An der Westküste der Insel Lefkada (Südlich von Korfu) gibt es Kalamitsi und auch an der Westküste der Insel Kefalonia sind wunderbare Sandstrände zu finden.

Oder mal was ganz anderes. Im Nordwesten der Peloponnes zwischen Loutra Kyllinis und Kalogria sind für griechische Verhältnisse wirklich lange Sandstrände. Bei Loutra Kyllinis gibt es m. W. sogar eine Club-Anlage. Ebenso auch bei Kalogria.

Aber wenn Du Dir meine Antworten ansiehst und die Empfehlungen von RomyO und allradfan wird Dir wahrscheinlich jetzt der Kopf schwirren. Viele, aber vor allem Orte die unterschiedlicher kaum sein können, sind Dir genannt worden. Bedenke bitte, dass all diese Empfehlungen sehr individuell sind und von Griechenlandfreunden kommen, die dieses Land aus unterschiedlichen Empfindungen seit vielen Jahren bereisen. Es bleibt Dir als nichts anderes übrig, als fleissig Literatur zu wälzen und die Orte mit Deinen Wünschen und Vorlieben abzuklopfen. Ich wünsche Dir dabei viel Spass, es gibt dabei eine Menge zu entdecken. Und vielleicht entdeckst Du irgendwann eine Liebe zu diesem Land, die über Sandstrände hinausgeht.

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Hallo eXuS1, Mit günstig ist das so eine Sache auf den Inseln des Dodekannes. Die Zeiten, in denen man auf diesen Inseln wirklich noch günstig per Rucksack urlauben konnte sind vorbei. Insbesondere auf den von Dir genannten Inseln Kos u. Symi. Vor allem Symi ist seit vielen Jahren zu einem Anlaufpunkt "besserverdienender" Touristen geworden. Zweifelsohne ist Symi nach wie vor sehr spektakulär und für 2 o. 3 Tage einen Besuch wert. Bedenke aber, dass ab nachmittag die Segler in sehr großer Anzahl einlaufen. Dadurch bedingt, sind die Preise in den Tavernen für griechische Verhältnisse sehr hoch.

Die Reisezeit Mai/Juni ist für den Dodekannes ausgezeichnet, da in diesem Zeitraum noch nicht so viele Pauschaltouristen unterwegs sind.

Von Rhodos aus sind folgende Inseln sehr gut zu erreichen: Tilos (war bis vor ca. 5 Jahren eine unserer bevorzugten Inseln, wenn wir auf dem Dodekannes unterwegs waren, inzwischen versucht man auch dort mehr Exclusivität einzuführen.) Kastelorizo ( nicht ganz billig bei den Unterkünften, aber ein absoluter Traum!!!!). Von Rhodos kommt man mit dem Flieger von Olympic mehrmals in der Woche hin, oder per Fähre. Die Fährpläne kannst Du auf folgender Website www.gtp.gr einsehen. Mit Hilfe dieser Website ist die Routenplanung per Fähre vervorragend. Sehr gut zu erreichen für einen 14 Tage-Trip ist neben Kos auch Nisyros und Leros.

Meine Empfehlung: Auf Rhodos ankommen, 1-2 Tage in Rhodos-Stadt bleiben. Dann nach Kastelorizo. Nach ca 3-4 Tagen mit der Fähre nach Tilos, dann weiter nach Nisyros. Von dort kommt man problemlos nach Kos. Auf Kos in Mastihari die letzten 1-3 Tage verbringen und mit dem Flieger von Kos nach Hause.

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hallo LaCurcaracha, bitte berücksichtige, dass die Insel Kos mit zu den am meisten frequentierten Inseln in Griechenland gehört. Die Lage und der Flughafen ziehen die Touristen nun mal an, da die Anreise sehr bequem ist. Insbesondere in der Hochsaison ist Kos gut gefüllt. -:) Wenn Du es vermeiden kannst, dann versuche es lieber in der Nebensaison. Im September wird es dann schon etwas ruhiger, und dann ist der Ort Mastichari (wie schon von "germanos" und "moglisreisen" genannt) keine schlechte Alternative. Der Ort ist überschaubar, die Straßen sind leerer und der lange Strand ist sehr schön. Da ich diesen Ort nur als Drehscheibe zum Inselhüpfen kenne, weiss ich nicht, ob es dort Pauschaltourismus gibt. Allderdings sind reichlich Pensionen und ein paar kleine Hotels dort vorhanden. Hier kann ich die Pension/Appartment Irene Studios empfehlen. Sie liegt am Ende des Dorfes am Strand mit einem tollen Ausblick zum Meer und in der Nebensaison recht preiswert. Tel.:22420-69398. Auf jeden Fall empfehle ich Dir, ein paar gute Reiseführer über Kos zu lesen. Z.B. vom Michael Müller Verlag oder vom Reisebuchautor Klaus Bötig. Vielleicht kommst Du ja auf den Geschmack und besuchst doch lieber ein paar kleiner Inseln?????

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