Ich bin da mal gar nicht so Touri...in London gibt es irrsinnig viel zu sehen, das gar nichts oder wenig kostet. Die Sehenswürdigkeiten wie Tower u.ä. sind oft total überfüllt und es dauert ewig bis man das Schlangestehen hinter sich hat. Darauf haben die kids meistens gar keine Lust und ich finde, es ist Zeitverschwendung. Deshalb lohnt sich so ein Pass aus meiner Sicht nicht. Die Tower Bridge kann man mit kleinem Kombiticket mit dem Monument z.B. besuchen, wenn man rein möchte. Das ist schön, nicht so teuer und dauert auch nicht so lange und man ist einen halben Tag am / um Themseufer beschäftigt und sieht gleich so einiges zusätzlich. Nach Greenwich kann man auch mit der führerlosen Docklandslightrailway fahren, das könnte in der Fahrkarte enthalten sein (je nach Zone). Innerhalb der Stadt gibt es einige Buslinien, die direkt an den Sehenswürdigkeiten vorbeifahren und man ist dem "echten" Leben viel näher als auf ner Hopon-Tour. Changing of the Guards vor dem Buckingham Palace kostet auch nichts außer Zeit. Viele Museen sind auch kostenlos. Und so weiter...Sehr gerne gebe ich mehr Tipps, aber ich würde mir keine solche Komikarte kaufen, die setzt einen nur unter Druck (wie die Dauerkarte für´s Freibad;-))

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Hallo,

eigentlich braucht man nicht lang zu den Sehenswürdigkeiten, egal wo man wohnt. Die schönen Sachen sind auch ziemlich verteilt. Ohne Mietwagen weiß ich nicht, wie man so rumkommt, aber vielleicht suchst Du Dir eine Unterkunft in einem etwas touristischeren Ort suchen, wo ggfs. im Hotel Ausflüge angeboten werden. Puerto del Carmen ist allerdings schrecklich touristisch. Netter finde ich Playa Blanca ebenfalls im Süden. Oder auch Costa Teguise im Norden. Möglicherweise kommt man von Arrecife auch mit Bussen sternförmig über die Insel. Arrecife ist aber nicht gerade schön.

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Hallo, ich habe so eine Liste für uns gemacht, lange vorher und imer ergänzt. Dann habe ich im jeweiligen Urlaub die fehlenden Sachen dazugeschrieben. Und das für den nächsten Urlaub als Basis genommen. Die Liste aieht ja anders aus, ob Du ins Hotel oder in eine Ferienwohnung, zur Oma, ans Meer oder in die Berge fährst.

Wichtig sind halt die Papiere uns sie Kreditkarte, ggfs. noch Medikamente, alles andere lässt sich regeln. Aber man ist bei einigen Sachen doch froh, wenn sie dabei sind (Spielzeig, das das Kind mag, Reiseapotheke für alle Fälle usw). Aber da hast Du von einer eigenen individuellen Liste mehr.

Vor allem viel Spaß für Euch alle!!

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Hallo,

leider ist es zum Autofahren vielleicht etwas weit, aber wir haben letztes Jahr im Sommer an der nordspanischen Atlantikküste Urlaub gemacht - ein Traum. laaange weiße Strände, grünes waldiges Hinterland, hübsche Städtchen (Santander war unsere nächstgrößere Stadt) und die Orte klein und moderat touristisch. Also so, dass man Eis essen und ins Restaurant gehen kann, mal schnell einen Wasserball kaufen, aber nicht erstickt in Touristen. Das Wetter war auch bis auf einen Tag sehr gut, aber nie zu heiß, weil´s eben der Atlantik ist. Wir waren in einem Apartmenthotel, sehr ordentlich, direkt über die Straße war das Meer (keine schlimme Straße). Es gab einen Pool und Indoor Whirlpool und fitnessraum. Und das Meer, Surfkurs o.ä. möglich, wir hatten mal Kayaks gemietet.

Wir sind nach Bilbao geflogen, ich weiß nicht, ob ich mir das mit dem Auto antun würde...

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Ich hätte jetzt auch gesagt, dass man ab 3000 plus eine richtige Akklimatisation braucht, also eine Weile auf der Höhe bleiben und dann erst weiter. Wir haben früher Gletschertouren gemacht und ich habe die Höhe (ab 2000m) vor allem nachts auf der Hütte gemerkt, da hatte ich dann richtig Herzklopfen und Kopfschmerzen und konnte nicht schlafen. Richtig schwierig beim Steigen (Atem usw.) fand ich es je nach Gegebenheiten (Schnee, Fels) auch so ab 3000m, bei 4000m macht man dann sowieso langsam. Viel trinken ist wichtig. Wie Roetli schreibt, die Höhenkrankheit ist das größte Risiko. Wenn man danach googelt, kommt das schon ab1500m vor.

Du musst Dir halt genügend Zeit zum Akklimatisieren nehmen und auf die Symptome achten.

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Ich persönlich(!) finde London besser. War dort mal ein Jahr und danach immer wieder. Man kann an so einem Wochenende sowieso nicht alles sehen, wenn man die Reiseführersehenswürdigkeiten abklappert, hat man die Stadt immernoch nicht wirklich kennengelernt. Aber es ist ein Anfang.

Ich finde, in London bekommt man eher Zugang zu der "echten" Stadt, in Paris habe ich mich immer nur als Tourist gefühlt. Wenn Du dort z.B. irgendwo im Pub sitzt, fühlt es sich an als wärst Du da zuhause. Du kannst z.B. mit dem normalen Doppeldeckerbus, in dem ALLE fahren, einige Sehenswürdigkeiten abfahren (glaube z.B. Nr. 15, würde ich nochmal checken), ganz ohne Hop on Hop off.

Das mit der Währung sollte kein Hinderungsgrund sein, es gehört einfach dazu. (War vor dem Euro überall so...).

Und teuer ist es in beiden Städten.

Wenn Du mehr Tipps und Infos zu London brauchst, frag mich gerne, habe die Stadt kürzlich auch meinen kids (jedem einzeln, ca. 3-4 Tage) gezeigt und jeweis eine Mischung aus Touriprogramm und Stimmungs-Ecken gemacht. Reisebericht leider nie fertiggeschrieben:-(

Egal wie Du Dich entscheidest, Du kannst nichts falsch machen. Ich werf dann ne Münze und wenn sich alles in mir gegen das Ergebnis sträubt, mach ich doch das andere,😁

Und schön, dass Du es sagst, der Ton ist in der Tat manchmal etwas ruppig, empfinde ich auch so...es ist selten so gemeint, aber das geschriebene Wort ist halt etwas härter. Empfindet auch nicht jeder so, lass Dich nicht entmutigen!

Ach und mit der EC Karte + Bargeld kommst Du gut zurecht!!

Gute Reise

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...also ehrlich, ist das ernst gemeint?

Wenn ja, kann ich auch nur antworten, Du kannst ihn gar nicht überzeugen, weil´s dafür keinen überzeugenden Grund gibt. Der Bub ist fast erwachsen und kein Erwachsener schnallt sich so an. Ihm kann mit dem normalen Gurt genausoviel passieren wie Dir. Wenn er sich dauernd abschnallt, kann er sich doch auch mit dieser beknackten Doppelvariante abschnallen. So viel muss er halt kapieren, dass er angeschnallt bleibt. Sonst bleibt er halt daheim. Er diskutiert ja wahrscheinlich auch nicht, ob er Schuhe anzieht oder beim Bahnfahren ne Fahrkarte mitnimmt.

Ob lange oder kurze Fahrt sehe ich auch wie die Vorschreiber, passieren kann überall was, sogar zu Fuß:-)

Nimmst Du ihn beim Spaziergang an die Leine?

(Ich hab selbst zwei Revoluzzer-Teenies, die würden ausziehen, wenn ich mit sowas käme)

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Also, ich muss da auch zustimmen, die andalusische Tour lässt sich sicher nicht toppen - Cadiz und Sevilla sind einfach wunderwunderschön.

Und die Mittelmeerküste ist wirklich schrecklich voll.

Allerdings ist Barcelona ein super Reiseziel und auch Valencia ist eine Reise wert, da wurde in den letzten 20 Jahren sehr viel gemacht. Wenn Ihr Euch die Städte vornehmt und auch noch Granada ins Programm, ist die Zeit locker ausgefüllt. Ob das im August mit so langen Autofahrten dazwischen aber so gut ist, weiß ich nicht, es kann schon sehr heiß werden. Ich würde vielleicht sogar von Valencia aus starten und Barcelona in einer eigenen Tour zu anderer Zeit anschauen.

Schön soll auch das Cabo de Gata östlich von Almeria sein, ein Naturpark, in dem früher wohl auch Western gedreht wurden...dementsprechend ist es dort im August auch wahrscheinlich brutal heiß...aber es soll tolle Strände geben, und da es zum Naturpark ernannt wurde, konnte die Ecke wohl vor übermäßiger Bebauung bewahrt werden.

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Wir waren 5 Jahre hintereinander auf Kreta, Südküste (von Heraklion einmal die Insel nach Süden ).

Dort ist einer der "größeren" Orte Matala, war in den 60er/70er Jahren so ein Hippie-Ziel. Mittlerweile schon recht touristisch, aber nicht schrecklich überlaufen wie vieles im Norden. Der Ort selbst hat einen Sandstrand, Restaurants, kleine Hotels und Pensionen. Es gibt auch ein paar nette Strände in der näheren Umgebung, allerdings mit weniger Infrastruktur.

Unsere letzte Kreta-Reise ist schon eine Weile her, aber ich denke, die Gegend ist immernoch empfehlenswert.

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Falls es doch nochmal irgendjemanden interessiert

...wir waren in der Algarve klettern, zwar einige "Nachforschungen" angestellt und vor Ort Orientierungs-Hilfe bekommen, doch so kann ich sicher sagen, dass besonders das Gebiet Armacao Nova bei Sagres ein sensationelles ist, ganz frisch "renovierte" Routen, sodass man dort guten Gewissens starten kann. Allerdings auch relativ anspruchsvoll. Zum "Schnuppern" mal Algarve Sea Adventures kontaktieren.

Es gibt auch einen recht neuen Topoführer, den hatten wir aber nicht gekauft

http://www.versantesud.it/shop/portugal/

Und in Portimao (Estombar) gibt es eine gaaanz neue Boulderhalle mit Bouldern für jeden Geschmack, wochentags von 19-22 Uhr geöffnet.

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Unübersichtlich finde ich v.a. den Weg Fernbahnhof - Terminal 1 - Abflug A eigentlich nicht.

Vom Fernbahnhof bis zum Checkin läufst Du gut 10 Minuten.

Wenn Du Handgepäck hast und online eingecheckt hast, kannst Du ja eigentlich gleich durchlaufen, dann reichen die 2 Stunden auch.

Aber wenn Du das Gepäck noch loswerden musst, kannst Du nochmal 20 Minuten für´s Anstellen rechnen, je nachdem was in der Halle los ist.

Und die Sicherheitskontrolle ist ein echtes Nadelör...da rechne ich immer mindestens 30 Minuten, wenn Ferien beginnen 45 Minuten.

Je nachdem, zu welchem Gate Ihr müßt, muss man dann leider v.a. im A-Finger z.T. nochmal richtig weit laufen.

Ich würde tatsächlich mit mindestens 2 Stunden rechnen, wenn Du dann bei der Bahn noch auf Nummer Sicher gehen willst, lieber 3.

Wenn man zu früh am Flughafen ist, gibt es genug zu tun und zu schauen, dass die Zeit auch schnell rumgeht.

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Egal von wo Du kommst, es gelten die gleichen Einreisebestimmungen und man wird genau so kontrolliert.

Das wäre ja mal ein toller Trick, auf den vorher noch keiner gekommen ist...

Wozu umgehen verstehe ich auch nicht, entweder willst Du in die USA oder nicht...

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Ich bin auch beides geflogen, wesentlich öfter Condor. Ryan Air fliege ich nicht wieder. Z.B. wurde damals 1 Woche vor Abflug einfach unser Flugziel geändert, weil der Airport von ihnen nicht mehr angeflogen wurde...wir waren mit Kleinkind unterwegs.

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Ich schließe mich an, machbar ist es auf alle Fälle. Die Frage ist nur, ob die Zeit außerhalb des Autos ausreicht. Wir haben schon 2 Wochen allein im Westen/Nordwesten verbracht und hatten das Gefühl, wenn wir die Insel durchqueren, verlieren wir "zuviel" Zeit im Auto, weil es einfach so schön ist, dass man nirgendwo so schnell weg möchte. Zwischen Trapani und Palermo kann ich Euch auch Erice sehr ans Herz legen, der Ort, aus dem die Marzipanfrüchte kommen.

Ich bin nicht so Freund von Durchreisen und Abhaken. Lieber zweimal hinfliegen.

Trotzdem viel Spaß!

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Ich halte viel von Kreta...aber was erwartet IHR von Eurem Osterurlaub??? Die Frage ist so offen.
Kreta ist super, Ostern kann es allerdings auch regnen (der April ist ein heikler Monat dort).

Ansonsten wissen wir ja nicht viel  --Kinder, wie alt, wollt Ihr Sport, Strand, Kultur, Essen, Erholung, Wandern...???

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Ich würde Schmuckis Antwort zustimmen. Es geht eher bei der Einreise darum, dass man ausreichend Geld dabei hat. Normalerweise reicht da aber auch eine Bankkarte oder Kreditkarte, wer hat heutzutage denn noch so viel Bargeld dabei??

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Ich denke, je nachdem, wo in Andalusien kann es schon auch noch frisch werden. Wenn, würde ich so weit Richtung Mittelmeer wie es geht fahren/fliegen, da ist die See und der Wind nicht so rauh.

Wir waren im Oktober gerade in Malta, wo es super warm war, allerdings gleichzeitig in Sizilien auch. Für Besichtigungen, zum Wandern und entspannen ist Malta super, es liegt halt auch auf Höhe Tunesien, also wettertechnisch auch ganz fein. Ich kann allerdings die Schwesterinsel Gozo wärmstens empfehlen, Malta selbst hat mir nicht gefallen. Ist kein großer Umstand, mit der Fähre dorthin zu fahren.

Auch Sizilien oder Andalusien würde ich landschaftlich Malta bevorzugen.

Ich denke, im März kann man überall Glück oder Pech mit dem Wetter haben

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Warte bis 2020

Ich persönlich würde jetzt nicht in die USA reisen, bzw. keine USA-Reise planen. Sowohl aus Protest, als auch, weil man nicht weiß, wie sich alles entwickelt. WENN ich schon was gebucht hätte, würde ich das aber glaube ich glaube ich trotzdem antreten.

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Hallo,

es komm ein bisschen darauf an, wie viel Ihr fahren wollt. Wenigstens 2-3Tage für Miami vorhalten. In Orlando haben wir uns gar nicht aufgehalten...

Da wir letztes Jahr erst wieder dort waren, würde ich die Fahrt entlang der West (-Golf)küste empfehlen. Die Strände sind traumhaft schön, es gib superviele verschiedene Tiere (Delfine, Seeadler, Pelikane, die Alligatoren in den Seen und Sümpfen usw.). Man kann super Kayak fahren oder Stand up Paddling machen oder auch so eine (fies unökologische) Airboat-Tour. Einige Strände hab ich hier beschrieben:

http://www.umdiewelt.de/mChapter.php?t=8364&c=1&m=e

Wenn Ihr ein paar Tage an einem Ort bleiben wollt un ein bisschen Trubel haben wollt, ist Fort Myers sicher ganz gut. Weiter südlich Richtung Naples sind doch sehr viele Rentner.

Vielleicht ist aber die Ostküste für Studenten doch besser, die Golfküste ist dagegen wohl eher beschaulich.

Der Lonely Planet Florida-Reiseführer ist super, falls Ihr vorher blättern wollt.

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