Es gibt mehrere Varianten. Natürlich können sich Hotels Sterne selbst geben. Es gibt daneben aber auch zwei Organisationen, die Hotels bewerten. Eine davon ist: VisitEngland Gold and Silver Awards (oder Breakfast Awards), diese Hotels sind oft sehr, sehr gut. Daneben gibt es die AA. Du findest diese Bewertungen auf den Hotelseiten und sie hängen bei den Hotels auch (meist) neben dem Eingang aus. Auf dieser Seite kannst Du Dir ein kleines booklet herunterladen, in dem die Sternevergabe der AA erklärt wird:

http://www.uktripper.co.uk/hotel_groups/london-hotel-star-ratings-explained.cfm

Ich würde mich aber nicht nur darauf verlassen, da die Kriterien für die Vergabe sich manchmal von den eigenen Wünschen unterscheiden, also ein 2 Sterne Hotel bekommt diese für alle Bäder ensuite und abendliches Dinner. Letzteres würde ich nicht für unbedingt erforderlich halten. Also besser noch bei Tripadvisor, booking.com etc. schauen (nach dem Durchschnitt der Bewertungen, Nörgler gibt es immer).

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Doch, ich finde schon, dass diese Frage in das Forum gehört. Es geht ja um den Austausch von Erfahrungen und die sollten sich ja nicht nur auf die Matratzenqualität, Busverbindungen oder Straßenverhältnisse in unterschiedlichen Ländern beschränken. Aber ein großes Fass ist es und eigentlich kann jeder nur von persönlichen Erfahrungen berichten. Ich bin immer wieder sehr erstaunt und erfreut über die englische Gastfreundschaft und Freundlichkeit (nicht nur Höflichkeit). Ja, auch ich habe erlebt, dass eine der ersten Assoziationen Hitler ist, also in Bezug zu der anderen Frage. Das werden wir auch nicht mehr ändern können und ist sicherlich ein gravierenderes Problem als das mit anderen Vorurteilen. Beleidigungen oder Anfeindungen habe ich nicht erlebt, aber schon auch häufig den Wunsch darüber zu sprechen. Dabei habe ich oft festgestellt, dass ein großer Teil der Engländer sich viel stärker mit Geschichte auseinandersetzt und bei Gelegenheit (also eben dass deutsche Touris da sind) auch das Gespräch sucht. Über die NS-Zeit, aber auch über Themen der Zeitgeschichte und Politik. Ich habe da großes Interesse festgestellt. Ich fand es teilweise schon sehr peinlich (persönlich), dass viele Engländer viel besser über deutsche Geschichte & Politik Bescheid wissen als ich. Auch wird man häufiger, ob in Pubs, in B & B, bei den National Trust Gebäuden, als in anderen Ländern nach der Herkunft gefragt und ich hatte nie den Eindruck, dass dadurch irgendwelche Ressentiments entstanden sind. Gut, aber das sind halt persönliche Erfahrungen, aus denen ich nicht auf eine allgemein aufgeschlossene Haltung DER Engländer DEN Deutschen gegenüber schließen kann. Ähnlich positive Erfahrungen habe ich auch in Italien gemacht.

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Ich war schon sehr häufig in ganz Frankreich unterwegs und habe auch mehrere Jahre in F gelebt. In allen, auch kleineren Orten, gab es EC-Automaten. Klar, in manchen Dörfern nicht, aber das ist ja in D auch so. Also, Geldautomaten, ob nun Paribas, Credit Agricole oder andere finden sich nahezu überall. Ich hatte in F immer eher Schwierigkeiten, Tankstellen zu finden. Gut aber das ist ein anderes Problem.

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Bath ist recht teuer. Ich weiß nicht genau, was Du Dir unter komfortabel vorstellst, es gibt sicher viel spektakulärere Unterkünfte, ich kann Dir nur kurz schildern, wo ich in Bath untergekommen bin. Ich war im Oldfields House. Das war sehr schön und hatte mir gut gefallen. Es wird als elegant und traditionell beschrieben, das kann ich nur bestätigen. Natürlich mit Fourposterbed :) Das Frühstück war exzellent, alles war sauber, kuschelig und typisch englisch. Der einzige Nachteil war, dass es oben auf dem Hügel ist. IN die Stadt ist es zwar nicht weit, zurück aber schon :) Wenn man ein bißchen sportiv ist, sollte das aber kein Problem sein. Günstig war es nicht, der Preis hat sich aber schon gelohnt. Da solltest Du bei Bath drauf achten, wenn Du nicht abends noch berghoch möchtest. Da ich lieber etwas näher an/in der Stadt bin, habe ich danach mehrmals im RedCar Hotel gebucht. Das finde ich total reizend, es ist sehr englisch, nicht ganz so gediegen wie das Oldfields House, wesentlich günstiger allerdings. Genauso sauber, aber eben etwas einfacher. Der Nachteil war: es gibt dort kein Frühstück. Gehst Du aber aus dem Hotel in Richtung Stadt kommt auf der rechten Seite nach weniger als 5 Minuten ein feines Cafe, in dem es super Frühstück gibt. (Kaffee kann man ja vorher schon auf dem Zimmer trinken). Der Vorteil ist eben: Du bist in weniger als 5 Minuten mitten in der Stadt. Romantik bietet aber eher das Oldfields. Viel Spaß in Bath. Auch ich fahre dies Jahr noch hin und freue mich wie wahnsinnig drauf :)

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Auf den Kanaren war es mir im Dezember auf jeden Fall warm genug zum Baden. Ich war auf Fuerte und auf Lanzarote. Wenn Du ein Stückchen aus Europa rausfliegen würdest, deutlich am wärmsten war das Wasser im Dezember in Agadir und da konnte ich auch problemlos am Strand liegen und mich sonnen. Auf anderen Inseln (Malta, Mallorca, Sizilien z.B.) war ich auch im Dezember schon (mein Weihnachtsfluchturlaub). Ich konnte dort auch überall baden, doch da war ich dann auch ziemlich allein im Wasser. Auf Fuerte und Lanzarote waren viele Leute noch baden. Für Januar bis März würde ich dann aber auch eher abraten, da kühlt sichs schon ab.

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Ich war in Marokko in der Nähe von Essaouira. Laut Reiseführer (den ich im Hotel gelesen und liegengelassen hatte) befand sich in der Nähe das Haus von Jimmy Hendrix. Ich habe dann in einem kleinen Restaurant gefragt. Der Mann erzählte mir, ja, da sei ich ganz genau richtig, das wäre hinter dem Restaurant. Der Eintritt würde bei ihm bezahlt. er nahm 2x 20 Euro und führte uns dann in seine Garage, in der ein Poster von Hendrix hing, sonst aber nix war. Der hätte halt keinen Luxus, sondern Ruhe gesucht. Ich war recht enttäuscht. Später erfuhr ich, dass das Haus (eine Villa) auf einen kleinen Insel vor der Küste lag. Also 40 Euro in den Sand gesetzt. Verhindern hätte ich es können, indem ich (zusätzlich zum Ablegen meiner Naivität, allen möglichen Leuten alles mögliche zu glauben), den Reiseführer sorgfältig gelesen hätte. Also: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Dann: ich fragte auf einem Parkplatz nach Parkgebühren. Es waren pro Stunde fast 10 Euro, so dass ich nur eilig durch den Ort schritt und nach einer Stunde wegfuhr. Später erfuhr ich, dass es für 24 Stunden 1 Euro gewesen wären. Dann fragte ich nach dem Preis für Zigaretten an einer Art Kiosk. Mir kamen 10 Euro pro Schachtel hier auch recht teuer vor, ich dachte, nun gut, es sei wohl so bei ausländischen Marken. Natürlich war es nicht so!! 20 Euro zahlte ich auch für eine Kameltour. Der Mann sagte, er sei bitterarm, er war barfuß, hatte abgerissene Klamotten und sagte, seine armen Kamele hätten so Hunger. Am gleichen Abend kam mir plötzlich ein Mann (im Anzug) in einem Nachtclub in Essaouira bekannt vor, der am Tresen stand, Cocktails trank und Mädels anbaggerte. Das war der arme Kamelführer. Die 40 Euro hatten ihm wohl schon sehr geholfen :) Das waren einige der Tourifallen, in die ich in Marokko tappte. Meine Lektion: nicht alles glauben und vorher sorgfältig lesen und mich am besten erkundigen bei Leuten, die sich auskennen :)

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Wie wäre es mit Sotscheck, Gebrauchsanweisung für Irland? Ein wirklicher Reiseführer ist es nicht, aber unterhaltsam. Hier kurze Stimmen dazu bei lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Ralf-Sotscheck/Gebrauchsanweisung-f%C3%BCr-Irland-144229310-w/

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Nachtführungen werden meist als "Taschenlampenführungen" bezeichnet. Unter dem Begriff wirst Du auch eher im Internet fündig. Im Winter sind sie aber eigentlich eher in den späten Abendstunden. Viele Naturkundemuseen bieten sie zu festen Terminen an (z.B. Frankfurt oder Berlin). Das sind dann aber auch meist 10-15 Personen. Wenn Du es etwas privater möchtest, dann solltest Du in einem Museum, in das Du gern nachts gehen möchtest, einfach anfragen. Diese sind aber meist nicht ganz billig, der Eintritt muss bezahlt werden, die Person, die führt, dann auch noch meist jemand, der später wieder scharf schließen muss. Über 100€ kann das dann schon kosten.

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Ich bin leider keine Juristin, nach meinem Verständnis: alles, was älter als 100 Jahre alt ist, gilt als Antiquität und damit als besonders schützenswertes Kulturgut. Nun gibt es innerhalb der EU da aber Regeln, dass der Wert einen bestimmten Betrag überschreiten müsste, damit eine Anmeldung erforderlich ist. Bei einer solchen Madonnenstatue wäre dies ein Wert von - ich glaube - 50.0000 Euro (es sei denn sie stammt aus der Auflösung einer kirchlichen Sammlung, was ich mal nicht annehme). Da ich denke, es handelt sich eher um religiöse Volkskunst, meine ich, dass Du sie bedenkenlos mitnehmen kannst. Wenn Du eine Garantie möchtest, müsstest Du Dich allerdings beim Zoll erkundigen. Auf der Seite des Zolls gibt es unter der Rubrik "Fachthemen" einen Abschnitt zu Kulturgütern und zur Werteinschätzung, wo Du Dich auch schonmal informieren könntest.

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Ich würde das nicht so sehr von Städten, sondern von bestimmten Vierteln abhängig machen. Ich war schon häufig in Marseille, hatte keine Bedenken, allein durch die Stadt zu laufen. Ich habe mich mal in der Nähe des (neuen) Hafens verfahren, die Gegend kam mir persönlich ein bißchen zwielichtig vor, mag nur ein Eindruck gewesen sein, die Stadt selbst aber, der Alte Hafen und alles was drum herum liegt, ist touristisch. Da hätte ich gar keine Bedenken. Ich würde als Frau allein kein abgelegenes Hotel wählen, nachts in unbelebten Gegenden nicht herumlaufen, sondern dann lieber ein Taxi wählen. Gleiches gilt aber genauso für andere Städte wie Paris, Lyon ... Viel Spaß in Marseille. Ich mag die Stadt sehr gern.

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Wie wäre es denn mal mit Bad Zwischenahn? Tolles Freibad, Wellenbad, super zum Radfahren, dann das Bad Zwischenahner Meer mit seinen Sportmöglichkeiten, und wenn Du dann tagsüber ausreichend gechillt hast, entweder mit Rad oder mit dem Zug (in Zwischenahn ist alles prima fußläufig erreichbar) nach Oldenburg. Dort gibt es dann ausreichend Shopping- und Ausgehmöglichkeiten, 5-8 Minuten zu Fuß vom Bahnhof ist man in der Wallstraße mit zahlreichen Kneipen, dann zum Tanzen je nach Geschmack das César oder das Amadeus. Wenns später wird, die N35 (Nachteule) fahrt soweit ich weiß immer noch über Bad Zwischenahn.

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Also, bei diesen beiden Alternativen würde ich auf jeden Fall für ein Hotel in der Nähe des Vatikans plädieren. Termini und die Umgebung fand ich einfach nur entsetzlich. Ich habe noch ca. 8 Minuten zu Fuß von Termini gewohnt und den ganzen Bereich in der Nacht lieber gemieden. Wo es mir noch gut gefallen hat, war Trastrevere, es könnte nur sein, dass dies etwas teurer ist. Ganz in der Nähe des Pantheons (einer meiner liebsten Plätze in Rom) gibt es auch noch B&Bs. Das ist dann ziemlich zentral. Darum muss man sich in Rom aber kaum Gedanken machen, es gibt die Metro und im Altstadtbereich (also des alten Roms, Forum, Pantheon etc.) ist eigentlich auch alles gut zu Fuß zu erreichen.

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Ich war im Dezember 2010 da. Es war ganz interessant. Vom Besucherzentrum aus, in dem es einige Infos zu der Insel und den Vulkanen gab, fuhr ein Bus durch das Gelände. Die Landschaft ist sehr schön. Ich füge mal ein Bild an. Nach der Bustour gibt es noch ein bißchen Programm.

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Ich möchte Edinburgh vorschlagen. Dort gibt es ausreichend Programm für eine Klassenreise. Neben dem Edinburgh Castle und den Museen, kann eine Stadtführung (dark side of Edinburgh) gebucht werden, man kann eine Camera Obscura sehen, die Schüler können, wenn sie möchten, auch in den Dungeon. Tagesausflüge in die Umgebung sind buchbar. Die Stadt hat eine tolle Atmosphäre, ein bißchen düster, ein bißchen mittelalterlich, die Architektur ist einmalig. Sie ist nicht zu groß, es kann also keine Probleme mit Verlaufen geben. Fürs Feiern und fürs Shopping gibt es auch genügend Möglichkeiten. Ich finde Edinburgh optimal geeignet, der einzige Haken mag darin bestehen, dass die Stadt nicht gerade günstig ist. Es gibt aber auch ein Youth Hostel.

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Hi, die Preise variieren. Nach meiner Erfahrung sind die Zigaretten bei Wasserbillig, also wenn Du von Trier aus losfährst, teurer als wenn Du z.B. bei Nennig über die Grenze fährst. Ich habe beim letzten Mal pro Stange Luckies ca. 20 Euro gespart (vor 6 Wochen), die Verkäuferin hatte aber gewarnt, dass die Preise steigen sollten.

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Naja, trocken ist es auf Fuerte schon. Mir hat Corralejo persönlich am besten gefallen. Als hübsch würde ich ihn vielleicht nicht bezeichnen. Schnöde zweckmäßige Architektur mit einigen niedlichen Gebäuden am Wasser. Es ist schön, dort abends am Hafen zu sitzen, auch sind dort viele Briten und abends ist die Stimmung (gerade im Pub) gut & ausgelassen. Es gibt eine Reihe guter Restaurants und feiner Shops. Übermäßig groß ist der Ort allerdings nicht. In der Nähe (südlich) von Corralejo sind für mich die schönsten Strände von Fuerte, die so weitläufig sind, dass man dort nicht Tourist neben Tourist hockt. Von Corralejo aus haben wir eine Tagestour nach Lanzarote (Vulkanpark und Papageienbucht) gemacht, das war ebenfalls sehr schön. Der Urlaub bestand ganz wesentlich aus fein Baden, dann Essen gehen und bis in die Morgenstunden im Pub (wir hatten jeden Abend Livemusik) feiern. Wenn das Deinen persönlichen Urlaubsinteressen entgegenkommt, dann bist Du sicher in Corralejo nicht falsch.

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Zunächst einmal finde ich persönlich Fuerte nicht langweilig. Wenn man natürlich viel Kultur im Urlaub erleben möchte und viel besichtigen, dann ist Fuerte sicher nicht die richtige Insel. 3-4 größere Ausflüge kann man aber schon machen. Dazu gab es hier auch schon einige Beiträge im Forum. Ich fand das Angebot an Souvenirs auf Fuerte auch ähnlich wie das z.B. auf Lanzarote und habe aus Vulkanstein gefertige Souvenirs mitgebracht (Aschenbecher, Kerzenhalter), dazu Kaktuslikör und Maulbeermarmelade. Daneben gab es noch schöne Strick- und andere Textilien. Die gibt es sicher auch auf anderen Kanareninseln. Auf Fuerte habe ich sehr viele Dinge gesehen, die mit der Fuerte-Ziege bedruckt sind, gesehen, vom Aufkleber über Schlüsselanhänger bis zur Tasche. Die sind auch teilweise ganz schön und ich finde die Ziege niedlich. Dann gibt es die Cuevo del Llano, eine Höhle, in der unzählige winzige Spinnen leben. Dort gibt es viele Souvenirs rund um diese Spinnen, für die Fuerte auch berühmt ist. Außerdem sind die Strände wunderschön. Ich habe daher auch eine kleine Menge Sand mitgebracht, den man dann zur Deko verwenden kann. Und ein paar kleine Steinchen. Das könntest Du z.B. machen, eine Kerze kaufen, eine Schale und die zuhause mit dem schönen Fuerte Sand füllen. Das ist ein individuelles Geschenk, das sicher niemand hat.

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Ich buche sehr viel über booking.com. Ich habe im letzten Jahr bestimmt 10-15 Unterkünfte über den Anbieter gebucht (teilweise auch kurz vor knapp, 30 Minuten vor Ankunft) und in diesem Jahr auch bereits 5-6. Sobald Du gebucht hast, bekommst Du eine Bestätigungsmail, die Unterkunft wird auch informiert und Du siehst bei booking.com auch die Stornierungsbedingungen. Das finde ich sehr komfortabel, weil man oft bis kurz vor knapp noch absagen kann, ohne dass Gebühren anfallen. Du gibst zwar Deine Kreditkarte an, aber bezahlt wird in der Regel vor Ort. Ich hatte im letzten Jahr nur eine einzige Ausnahme, das war in einem IBIS Hotel in Chesterfield, da wurde ich aber im voraus darauf hingewiesen, dass direkt bei Buchung bezahlt werden muss und ich keine Möglichkeit der kostenfreien Stornierung habe. Auch mit den Preisen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, letztes Jahr hatte ich da oft Schnäppchen, die Preise haben sich von denen, die auf der Hotelseite angegeben waren, deutlich unterschieden. So habe ich für die Hälfte im Rutland Arms in Bakewell übernachtet. Also, ich bin ein großer Fan von booking.com. Sicherlich kann man nie ausschließen, dass man auch mal schlechte Erfahrungen macht, aber meine Erfahrungen waren immer sehr gut.

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Auf diese Frage hat ein Forumsmitglied mal eine wirklich sehr gute (also in meinen Augen vernünftige) Antwort - ist ein umstrittenes Thema - gegeben: http://www.reisefrage.net/frage/bettelnde-kinder-was-tun

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Für mich entspricht auch heute noch der Dartmoor Nationalpark diesem Bild, auch wenn er zu einem großen Teil touristisch erschlossen ist. Man muss sich nur etwas abseits der Zentren bewegen. Auf einer Wanderung, die von Chagford losging, bin ich an eben diesen kleinen Häuschen vorbeigekommen, auf kleinen Pfaden gewandert und Inns & Pubs, die an American Werewolf erinnerten, habe ich auch gefunden. Ein weiterer kleiner Ort, der auch meinem romantischen Bild entsprochen hat, war Moreton, wo ich das Grab von Lawrence von Arabien (im August, ganz ohne andere Besucher) auf einem verwitterten Friedhof und ganz in der Nähe einer reizenden, kleinen und etwas spukigen Kirche gefunden habe. Den Nebel kann man natürlich nicht provozieren, aber in der Gegend ja nun nicht selten. Ich weiß aber nicht, ob man dafür so weit wegfahren muss. Ich finde, dass einige Gegenden im Südbrookmerland auch dieser Beschreibung entsprechen und Nebel wirst Du dort auch häufig antreffen.

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Hier sind die Beschränkungen aufgeführt: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-nach-Deutschland/Einschraenkungen/Lebensmittel-und-Futtermittel/lebensmittel-und-futtermittel_node.html

Die Zollbestimmungen sind noch einmal etwas anderes: Da schaue bitte beim Zoll nach Reisefreimengen.

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Ich möchte im Urlaub nicht einkaufen, kochen oder spülen. Es gehört für mich persönlich zum Urlaub, das nicht zu müssen. Ich probiere gern die einheimische Küche, muss aber nicht jeden Tag ein mehrgängiges Menü haben. Mir reichen dann auch (nach einem guten Frühstück) manchmal kleinere Speisen (auf die Hand). Ich glaube, dass es schon für einige auch ein Erlebnis ist, am Urlaubsort mit frischen und in Deutschland weniger verbreiteten Lebensmitteln zu kochen, dafür muss man's aber auch können. Ich würde bei mir nicht von kochen, sondern von "etwas zu Essen zubereiten" sprechen. Das ist ein Unterschied. Ich denke nur daran, wenn ich in Italien selbst Nudeln kochen würde ... nee, nee. :)

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Ich habe neulich in einem anderen Zusammenhang schon einmal Trier empfohlen, als es um eine Reisegruppe ging, finde aber auch dass Trier zu den romantischsten Orten gehört, also zumindest die Altstadt. Wenn Du in der Innenstadt aus Richtung Porta Nigra kommst, dann links zum Dom abbiegst, auf ihn zugehst und dann nochmal ein kleines Stück rechts, dann kommst Du zu einem meiner Lieblingsplätzchen, ein kleiner lauschiger und etwas versteckter Biergarten mit herrlicher Atmosphäre und tollem Wein. Wenn Du in der Woche am späten Nachmittag (oder morgens gleich) zum Amphitheater gehst und Ihr dort ein paar Minuten allein in der tollen Umgebung verbringt ... ich finde das sehr romantisch. Die Altstadt ist putzig... gut essen gehen kann man überall. Heidelberg finde ich ebenfalls sehr romantisch, wenn das Schloss beleuchtet ist und man diesen kleinen Pfad am Schloss entlang gehen kann oder abends einen Spaziergang am Neckar macht.

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Ich fand den West Somerset Railway toll. Bin damit letztes Jahr im August gefahren. Mit einem Retro- Steam Train. Das war so bequem, so schön und man kam an toller Landschaft vorbei. http://www.west-somerset-railway.co.uk/ Ich bin in Minehead eingestiegen, dann bis zur Endstation gefahren, nach so 10-15 Minuten ging es dann wieder zurück. Auf der Rückfahrt bin ich in Dunster augestiegen, habe Dunster Castle besichtigt und bin den Rest nach Minehead wieder zurückgewandert. Das war ein unvergesslicher Ausflug.

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Ja, das gibt es: TRAVELSTAR Weltreise-Stecker-Adapter. ich glaube, ich darf wegen Werbung keinen Link schicken, aber es gibt ihn z.B. für 10 Euro bei Amazon. Einen ganz ähnlichen habe ich immer dabei.

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Also, ich war auch nur einen Tag in Monaco und habe es als absolut ausreichend empfunden, die Rennstrecke kann man wegen des Verkehrs nur mit 10 kmh fahren und man kann zwar zum Palast hoch, was dann aber eigentlich nur einen schönen Ausblick bietet. Aber... man kann rausfahren, wenn man ein Auto hat und einen schönen Tag in Grasse (Süskind, Das Parfum) verbringen. Ich denke, das sind so 50 km. Wenn gerade Workshops sind, dann kannst Du nicht nur viel über Parfümherstellung erfahren, sondern ein eigenes Parfum herstellen. Grasse ist schon eher ein Erlebnis. Nizza ist auch nicht besonders weit weg, ich fand auch Nizza nicht wirklich beeindruckend, aber wenn man sich ein bißchen von dieser Promenade entfernt, dann ist die Architektur toll. Ok, aber ich hab nur Tipps, um AUS Monaco rauszufahren, die vielleicht nicht zielführend sind, weil ich nicht weiß, ob Ihr da überhaupt ein Auto zur Verfügung habt :) Nichts desto trotz viel Spaß in Südfrankreich!

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Auswahl der Ausflugsziele bei einer Südengland-Kreuzfahrt

Nach 204 Antworten meine erste Frage hier :-)

Ich mache demnächst eine Kreuzfahrt entlang der englischen Südküste und bin mir noch nicht sicher was ich da an Ausflügen machen/buchen soll (einiges muss leider im voraus gebucht werden).

Falls jemand praktische Erfahrung oder gute Tipps hat her damit, hier ist mein vorläufiges Ausflugsprogramm:

Dover

Hier schwanke ich zwischen dem Ausflug organisiert vom Schiff nach Deal Castle und Sandwich oder einem Spaziergang den weißen Klippen entlang von Dover auf eigene Faust, vielleicht sogar zu Fuß nach Deal mit Besuch des Schlosses und zurück per Zug.

Hat den Spaziergang schon jemand gemacht und kann mir sagen ob der lohnenswert ist oder reicht es mal ein Blick auf die Klippen zu werfen und das war es? Zusätzlich könnte ich noch Deal Castle machen, Sandwich dazu ist aber nicht möglich dazu in der recht kurzen Zeit. Verpasse ich viel wenn ich Sandwich nicht gesehen habe?

Portsmouth

Ich habe eine Fähre nach Isle of Wight gebucht. Leider wird die Fahrt zu den Needles wohl nicht klappen, dafür reicht die Zeit nur wenn ich einen Leihwagen miete und da finde ich nichts Gescheites. Alternativ ist die "Downs breezer open top tour" geplant, hat die zufällig jemand gemacht und weiß ob sich das lohnt? Die Stopps bei dem Hop On Hop Off Bus hört sich ja nicht so spannend an.

Plymouth

Hier werde ich sehr wahrscheinlich den vom Schiff organisierten Ausflug "König Artur's Cornwall & Tintagle Castle" buchen.

Das Schloss sieht super aus im Internet, war jemand schon einmal dort?

Isles of Scilly

Da die Insel nur 3 Kilometer lang ist werde ich auf eigene Faust wandern, hat dies jemand schon einmal gemacht?

Portland

Hier ist der Ausflug "Jurassic Coast & ländliches Dorset" geplant, wobei die "Jurassic Coast" sich mir zu leicht nach "Jurassic Park" und Touristenfalle anhört. Hat jemand Erfahrung mit diesem Küstenabschnitt?

Danke für Infos im Voraus und Gruß Zinni

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Hallo, ja, der White Cliffs Country Trail ist wundervoll. Ich liebe die Aussicht von den Klippen von Dover und die Landschaft ist wirklich schön. Gut, man guckt auch eine Zeit auf die Docks, aber auch das ist ganz interessant. Das ist aber ein ganzes Stück, auch wenn man von Deal aus dann wieder mit dem Zug nach Dover fährt. Pass da auf Deine An- und Abfahrtszeiten auf, nicht dass Du vier Stunden wanderst und dann zum Schiff zurückhechten musst, weil die Zeit nicht mehr für Deal Castle (toll, tudorzeitlich) reicht. Wenn Du gern Landschaft und lauschige kleine Pfade möchtest (auf denen Du aber bei weitem nicht allein bist, mich haben beim letzten Mal die Touris furchtbar genervt, die auch überall ihren Müll - Eis und Trinkpäckchen von dem Imbiss hingeschmissen haben), dann würdich hinwandern, wenn es von der Zeit reicht, wenn Du gern Deal Castle in Ruhe besichtigen möchtest, dann würd ich mich hinfahren lassen. Du musst ja auch noch vom Hafen hoch zu dem Whitecliffs Trail, obs da Verkehrmittel gibt, weiß ich nicht. Sandwich kenne ich nicht, weiß also nicht, ob ein Ausflug wirklich lohnt. Zu den anderen Punkten kann ich leider ebenfalls nichts sagen.

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Eigentlich müsste irgendwo die Zahlungsart vermerkt sein. Falls auf den Unterlagen, die Du jetzt bekommen hast, ebenfalls Lastschrift steht, dann buchen sie es selbst ab. Ich hatte es aber schon, dass die Zahlungsart abwich. Ich hatte per Kreditkarte angeklickt, die Nummer auch angegeben und musste dann doch selbst überweisen, weil ich eine entsprechende Rechnung bekam. Also, schau da lieber noch einmal nach.

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Zwischen Metz und Thionville liegt der Zoo von Amneville. http://www.zoo-amneville.com/DE/index.html Zoos sind sicher immer etwas problematisch. In Amneville wurden in den letzten Jahren immer wieder Verbesserungen vorgenommen. Im Februar wurde das neue Gorilla-Camp eröffnet, das ich noch im Bau gesehen habe, und dass wirklich sehr viel Platz bietet. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass die Affen viel Platz haben. Andere Bereiche sind noch im Umbau. Der Zoo ist sehr groß, ohne Lageplan (muss man zusätzlich kaufen), verbringt man sehr viel Zeit. Wenn Du Deinen Besuch erst im April planst: im Saarland hängen überall Plakate, dass ab dem Zeitpunkt auch weiße Löwen zu sehen sein werden.

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Ja, es gibt eines in Deutschland: Vitra Design Museum, Charles-Eames-Str. 2, D-79576 Weil am Rhein. Das Gebäude wurde von Gehry errichtet. Vor allem die Möbelsammlung ist sehr umfangreich. Ich weiß nicht, ob sie aktuell zu sehen ist, das müsstest Du auf der HP googlen. http://www.design-museum.de/de/informationen.html Ich war nicht da, weil mich modernes Design nicht so interessiert, die Möbelsammlung und das Gehry-Gebäude sind aber sehr bekannt.

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Ich denke auch, dass ein Crash-Kurs einer Sprachschule mit kleiner Gruppe und intensiver Betreuung am besten wäre. Da man die Sprache täglich übt, lernt man so sicher am schnellsten. Falls im Moment gerade keiner angeboten wird: http://www.amazon.de/Spanisch-30-Tagen-kompakte-Sprachkurs/dp/346829915X Ich komme ganz gut mit den Langenscheid-Sprachkursen in 30 Tagen zurecht, finde die sehr gut aufgebaut und man kann sehr schnell nach 1-3 Lektionen schon einiges sagen und verstehen. Nebenbei würde ich - zur Unterstützung - Filme mit spanischen Untertiteln schauen. Es gibt einige bei You-Tube (oder bei DVD'S Untertitel). Ich habe gestern The Advocate unabsichtlich mit spanischen Untertiteln (gab es nur so) geschaut und dabei einiges an Alltagsfloskeln gelernt. Wenn Du die Möglichkeit hättest, im Land selbst zu lernen, wäre das natürlich am besten, dann kannst Du alles sofort ausprobieren (z.B. Einkaufen, Restaurant ...). Bei uns an der Uni gibt es im Sprachenzentrum zudem Aushänge für Sprachstammtische, die einmal die Woche stattfinden. Das ist auch nicht schlecht. Oder es gibt Aushänge fürs Tandem-Lernen, ein Spanier möchte deutsch lernen, Du spanisch.

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Für Notwendigkeit, Risken und Nebenwirkungen ist sicher ein Arzt die richtige Anlaufstelle. Ich kann daher nur ganz allgemein und persönlich einen Rat geben und sagen, wie ich es handhabe. Denn: ich habe ebenfalls furchtbare Angst vor Impfungen! Vor der Spritze selbst und auch vor den Nebenwirkungen. Die Impfung gegen Tetanus ist eine so genannte Totimpfung. Der Erreger ist relativ weit verbreitet, man kann sich durch kleine Wunden leicht anstecken und die Todesrate ist extrem hoch. Zudem ist der Krankheitsverlauf einfach furchtbar. Daher bin ich gegen Tetanus geimpft. Da ist es mir egal. Da mache ich halt beim Arzt einen kleinen Aufstand ... :) der vergisst das auch wieder und selbst wenn der Arm hinterher mal kurz wehtut ... ich kann dann absolut beruhigt sein. Zudem könntest Du durch eine frühere Impfung grundimmunisiert sein, da reicht dann eine. Hepatitis A ist unangenehm, aber nicht gezwungenermaßen tödlich. Da muss man halt abwägen. Ich habe auch das mal vor einigen Jahren gemacht, weil ich mich im Urlaub ungern an strikte Regeln (Wasser, Essen etc. halte). Tollwut wird vorrangig von Hunden, Wildtieren und Fledermäusen übertragen. Da müsstest Du wissen, ob das Risko besteht und ob Du das Risiko eingehen möchtest. Tollwut ist tödlich. Ich würde Dir aber auf jeden Fall zu einer Tetanusimpfung raten. Da ist die Abwägung Ansteckungsgefahr (relativ hoch), Krankheit (tödlich und übler Verlauf) und dagegen der Pieks und eventuelle Risiken für mich persönlich klar. Du kannst Dich aber auch - das habe ich auch gemacht - zunächst einmal ohne Impfung von einem Arzt unverbindlich beraten lassen. Bei dem Termin musst Du ja nicht entscheiden, ob Du Dich impfen lässt oder nicht. Das kannst Du Dir hinterher immer noch überlegen.

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Also, ich würde auf jeden Fall vorher mit ihr reden, wie ihr den Aufenthalt plant. Letztlich ist sie für das Kind verantwortlich, d.h. ihr könnt auch schon tagsüber anfangen, ordentlich zu feiern. Will sie das wirklich: mitkommen und euch dabei zuschauen? Sie wird (meine ganz persönliche Meinung dazu) nichts oder kaum etwas trinken können, weil sie immer genau aufpassen muss, gerade in so einem Gewusel und wenn doch mal etwas passiert, immer einen klaren Kopf haben muss. Ihr könnt die ganze Zeit tanzen, euch unterhalten und sie kann nicht beim Karneval erwarten, dass jemand von euch schaut, wenn sie das auch mal möchte.
Abends muss sie mit dem Kind zu einer angemessenen Zeit ALLEIN ins Hotel gehen, während ihr bis in die Morgenstunden weiterfeiern könnt. Es könnte auch sein, dass der Junge den Karneval gar nicht verträgt, er krank wird, müde wird etc. Dann muss sie schon nachmittags allein ins Hotel. Ihr feiert und sie sieht fern. Will sie das wirklich? Also, grundsätzlich meine ich, dass die Deutschen sich immer so piepig mit ihren Kindern anstellen und abends ab 9 Uhr schon komisch auf die Nachbartische mit Kindern schauen, "ob die nicht schon im Bett sein müssten", während in vielen anderen Ländern die Kinder bis in die Puppen mitfeiern. Ich meine, dass es in vielen Fällen besser wäre, Kinder zu integrieren. Aber nicht beim Karneval. Ich würde daher versuchen, ihr klar zu machen, dass es bei dieser Gelegenheit wirklich ungünstig wäre. Vielleicht könnt ihr ihr eine Alternative anbieten? Oder: hat nicht irgendjemand von Euch Eltern, Geschwister, Tanten, Onkel, Großeltern, die Vertrauenspersonen sind und den Jungen während des Karnevals beherbergen könnten?

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Das ist ein bißchen schwierig, ohne zu wissen, was ihr genau wollt, also ob es eher Natur, Sight-Seeing, Shoppen oder was auch immer ist. Auch das Alter und der Startpunkt spielen eine Rolle. Von Kiel aus sind andere Ziele zu erreichen, als vielleicht von München aus, wo ich eher einen Trip nach Meran, Bozen etc. empfehlen würde, wo man gut essen, shoppen und besichtigen (z.B. Ötzi) kann, allerdings nicht, wenn die Gruppe Frauen 18-22 ist. Wenn ich davon ausgehe, dass alle so zwischen 25-40 sind und irgendwo in der Mitte Deutschlands starten, würde ich vielleicht Burgund empfehlen. Das ist zu dem Zeitpunkt noch relativ günstig, ich war 2009 im März mit einer Gruppe von 20 Personen da. da war es aber trotzdem schon relativ warm. Zudem gut zu erreichen und eigentlich war dort für jeden etwas dabei, wenn man vor Ort mobil ist und auch ein bißchen durch die Gegend fahren kann, von Autun (Kathedrale, schöner, kleiner Ort, tolle Landschaft drumherum), Weinproben, gutes Essen, römische Monumente, Alesia, teilweise auch zu erwandern, Chateau Bussy-Rabutin (toller Park, schönes barockes Schlösschen in toller Landschaft), Abtei von Fontenay, Cluny kann besucht werden, zum Shoppen kann man nach Dijon fahren. Wir haben sehr einfach gewohnt, für eine Woche waren das dann pro Person ca. 200€. Paris wäre natürlich auch eine Möglichkeit, aber niemals günstig. Ebenso Amsterdam.

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Ich glaube, dass auch das British Museum interessant sein könnte, zumindest die Ägyptenabteilung oder die klassische Antike. Man muss ja dort nicht stundenrund verweilen. Mit 9 und 12 haben die Kinder entweder grad Ägpten in der Schule durchgenommen oder es wird kommen. Dann gibt es noch ein Victoria&Albert Museum of Childhood. Der Eintritt ist auch hier frei. Ich war dort zwar nicht, aber ich war einmal beim Sudbury Museum of Childhood, in das Massen von Kindern hineingegangen und begeistert rausgekommen sind. Meine Nichte ist 10 Jahre alt, sie mag gern Technik- und Naturwissenschaftliche Museen, in denen man viel ausprobieren kann. Also käme auch das Science Museum, Exhibition Road, in Frage mit vielen Experimenten und 3-D Filmen zum Anschauen. Ähnlich auch Museum for Natural History mit einer Erdbebenmaschine und einem T-Rex. Madame Tussaud ist zusätzlich ja auch etwas für Kinder. Ich glaube, dass gerade in London auch für Kinder in dem Alter kaum Langeweile aufkommen kann.

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Ja, die Bestimmung hattest Du ja schon mit den 430 Euro. Zu Süßigkeiten findet sich folgendes (steht unter tierischen Erzeugnissen): Ausgenommen von diesen Regelungen sind z.B. die nachfolgenden Waren. Sie können daher im Rahmen der angegebenen Höchstmenge bedenkenlos durch Reisende mitgebracht werden: •Nahrungsmittel, die nur in geringen Mengen Milch oder Sahne enthalten, wie zum Beispiel Sahnebonbons, Schokolade oder Kekse, Quelle: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-nach-Deutschland/Einschraenkungen/Tiere-und-Pflanzen/Schutz-Tierseuchen/Regelungen-Erzeugnisse-tierischen-Ursprungs/regelungen-erzeugnisse-tierischen-ursprungs_node.html

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Auch noch einmal meine Erfahrung zu englisch in Frankreich (ich lebe seit 2008 in Frankreich und habe seit 20 Jahren dort regelmäßig Urlaub gemacht): Ja, seit einigen Jahren geht es, wenn man sich auf großen Campingplätzen an der Cote d'Azur bewegt. An allen anderen Stellen: Nein (es mag natürlich immer mal Ausnahmen geben). Meiner persönlichen Erfahrung nach sind die Franzosen noch eher bereit, ein paar Bröckchen deutsch anzunehmen als englisch. Auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass viele es prima können. Ich habe schon einigen verzweifelten Engländern in Frankreich versucht zu helfen, weil sie bewusst nicht verstanden wurden. Was ich aber auch erlebt habe, gerade bei älteren Touristen: Es wird versucht, zu verstehen, was man möchte, egal ob man nur mit ein paar Brocken Französisch um sich wirft. Ich habe auf der anderen Seite auch wirklich unerträgliche Arroganz erlebt. Augen verdrehen bei meinen Französisch-Versuchen, einen Hinweis (nach einem viertelstündigen Gespräch, was aus meiner Sicht ganz gut verlaufen ist): wenn ich doch in der Schule Französisch hatte, warum ich denn dann nicht aufgepasst und es nicht gelernt hätte. Und ich meine von mir selbst, ich kanns so mittelprächtig. Allerdings und das ging aus einigen Antworten auch schon hervor: Das war alles in den großen Städten oder Leute, die aus großen Städten (vorzugsweise Paris) kommen. Offenbar geben sich viele Hauptstädter dort nicht gern als Cosmopoliten. Auf dem Land habe ich hingegen sehr viel Freundlichkeit erlebt. Ich würde Dir also raten, das wenige / schlechte Schulfranzösisch so weit aufzupeppen, dass du im Hotel, im Restaurant, beim Nach dem Weg Fragen zurechtkommst. Ein Wörterbuch mitnehmen, mit dem Du auch mal eine Vokabel nachschlagen kannst. Ich glaube, wenn man den Franzosen signalisiert: "Ja, ich möchte Deine herausragende, formvollendete, melodische, umwerfende Sprache so gern sprechen, bin aber zu strack, um sie auch nur annähernd perfekt zu beherrschen", dann kramen sie ihre Fremdsprachenkenntnisse heraus und werden zugänglicher.

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Ich war noch in keinem Adult-Only Hotel, finde es aber völlig in Ordnung. Die meisten Hotels sind familienfreundlich, es gibt sehr viele, die sogar ganz speziell auf Bedürfnisse von Familien ausgerichtet sind, warum dann nicht mal so. Es gibt doch auch Spaßbäder für alle und Thermen ab 16 oder 18, es gibt Familienlokale für alle und Pubs und Clubs und Bars ab 18, es gibt Filme im Kino für die ganze Familie und solche ab 18, es gibt Veranstaltungen für alle und solche ab 18 ... Es muss ja nicht immer alles unbedingt auf die Bedürfnisse aller zugeschnitten sein. ich übernachte oft auf Campingplätzen und da kollidieren oft Bedürfnisse. Wenn ich z.B. höre, dass eine Gruppe lustig feiernder Jugendlicher dort um 10 Uhr abends beim Singen und Gitarre spielen um strikte Ruhe von einer Familie gebeten wird, die gleiche Familie aber morgens schon um 6 Uhr mit schreiendem Kind vorm Zelt sitzt ... und die Jugendlichen im Zelt stehen, dann sehe ich die beste Lösung darin, Nischen für beide zu finden, damit beide den Urlaub erleben können, den sie gern möchten. Ich persönlich bin recht lärmresistent und schlafe auch stumpf weiter, wenn eine Blaskapelle, inkl. Florian Silbereisen neben meinem Zelt oder Zimmer auftreten würde :), aber das gilt ja nicht für alle. Ich denke, dass sich viele Leute mal hinter die Ohren schreiben sollten, dass nicht jeder gleich ist und ich finde es sehr gut, wenn für alle möglichen Wünsche und Bedürfnisse Angebote geschaffen werden. Ich finde es sehr gut, wenn es Hotels für Familien gibt und auch gut, wenn es seniorenspezifische Hotels gibt, mit entsprechenden Facilities und Angeboten. Und ich finde es grundsätzlich weder kinderfeindlich, wenn man sich so eine Nische sucht noch jugendlichenfeindlich, wenn wenn man sich ein Hotel abseits vom Party-Rummel sucht noch hundefeindlich, wenn man sich ein Hotel ohne Haustiere sucht noch seniorenfeindlich, wenn man nach einem Hotel mit jungem oder mittelalten Publikum sucht noch pauschalurlauberfeindlich, wenn man selbst nicht in ein All-Inclusive-Bettenburg-Hotel möchte... Es ist ja Urlaub, und da wünsche ich jedem, dass er ihn so verbringen kann, wie er/sie es möchte.

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Also, in Marrakesch ist der Verkehr etwas gewöhnungsbedürftig, ansonsten sind wir mit dem Mietwagen quer durchs Land gereist und es war alles völlig problemlos. Die Straßenverhältnisse (wir sind allerdings nicht wirklich weit in den Osten) waren überall völlig in Ordnung. An vielen Stellen (in Orten oder an Hotels) kamen Parkplatzwächter auf uns zu, die uns anboten, auf den Wagen zu achten (für echt hielt ich vielleicht 20%), nun ja, aber wir hatten am ersten Tag den Fehler gemacht, nach dem Preis zu fragen und haben 15 Euro bezahlt, an den anderen Tagen haben wir denen dann nur 1-2 Euro in die Hand gedrückt, ohne zu fragen, das hat auch geklappt. Wir hatten in etwas abgelegenen Gebieten etwas Probleme damit, dass wir immer wieder angesprochen wurden, ob wir irgendwelche Leute irgendwo hinfahren. Wir haben das vorsichtshalber erstmal alles abgebügelt. Rechne aber damit. Einmal erzählte uns ein Mann von einer kranken Tochter, die in die Stadt zum Arzt müsse (wir hatten ihn aber kurz vorher vor einem Cafe gesehen mit einer Gruppe von Männern und vor dem Cafe standen viele Autos)... Wenn Du nicht an jeder Ampel die Scheiben geputzt bekommen möchtest: mache den Scheibenwischer einfach an. Gucke lieber auf dem Parkplatz oder nicht direkt in der Stadt auf eine Karte (als Beifahrer), lasse sie nicht offen oder nimm ein GPS. Wir hatten Mofafahrer am Auto kleben, die uns irgendwo hinbringen wollten. Wir haben bevor wir losgefahren sind, um eine ADAC-ähnliche Nummer, die wir im Notfall anrufen könnten, gebeten und die auch bekommen (brauchten wir aber nicht). Ich würde immer einen Mietwagen nehmen. Mir hat es in Marokko zwar nicht wahnsinnig gut gefallen, aber was mir super gefallen hat, war die Landschaft unterwegs (die erstaunlich abwechslungsreich ist) zu betrachten. Das war wirklich toll.

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Mein Bruder ist aus dem Rheinland sehr oft ins Thermalbad nach Arcen gefahren. Das ist ca. eine Stunde entfernt und liegt in den Niederlanden. Er findet es aber sehr lohnenswert. Es gibt dort mehrere Außenbecken. http://www.bad-arcen.de/Wir_uber_uns/wir_uber_uns.html

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Schau mal hier: http://www.ispo.co.uk/students/ Hier werden Praktikumsstellen vermittelt (für Studenten). Du kannst Dich auch an die entsprechende Stelle Deiner Uni wenden. Bei uns heißt es "International Office". Dort bekommt man kompetente Hilfe, wie man das am besten anstellt und welche Unterlagen benötigt werden. Ansonsten kannst Du auch noch schauen, ob bei den Fachrichtungen BWL oder Anglistik an den Schwarzen Brettern Aushänge sind. Es gibt zwar noch mehr Stellen (z.B. studentsgoabroad), aber häufig ist die Vermittlung kostenpflichtig, so dass ich das erstmal direkt über ispo oder die Uni selbst versuchen würde.

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Dann hab ich auch mal grad gegoogelt. Dies ist eine Seite, die alle Drogerien auf Teneriffa auflistet: http://www.paginasamarillas.es/droguerias/all-ma/tenerife/all-is/all-ci/all-ba/all-pu/all-nc/1 Leider ist mein spanisch mau und meine geographischen Kenntnisse von Teneriffa sind noch schlechter, so dass ich nicht spontan ermitteln kann, was nahe Los Christianos liegt. Aber ich denke, so hast du einen Anhaltspunkt.

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Naja, Zoo ist vielleicht ein bißchen übertrieben. Es ist eigentlich ein niedlicher Wildpark. Für Kinder im Alter von 6 Jahren vielleicht schön wegen der Futterautomaten (Kleingeld mitnehmen!). Ich finde ihn eher schön zum spazierengehen. Was ich eher empfehlen würde: Fahrt nach FFM rüber. Es ist nicht weit und für mich ist der Frankfurter Zoo der schönste in ganz Deutschland, was zum Teil auch am Nachthaus liegt. Dort ist z.B. ein ganz reizendes Aye-Aye-Mädchen, das man sonst nicht zu sehen bekommt (einmalig in Deutschland).

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Hätt ich nicht gedacht, dass mal jemand nach Delmenhorst fragen wird. Nun ja, in Delmenhorst gibt es die Nordwolle (bzw. gab es sie und daher heute ein Museum dazu). Nordwolle Delmenhorst - Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur, Am Turbinenhaus 10-12. Eine Besichtigung ist eigentlich sehr interessant. Ich fand nicht nur die frühe Industriekultur interessant, sondern auch die Informationen zu den Gastarbeitern, die in der Nordwolle tätig waren. Das Stadtmuseum ist daneben. Abends vielleicht mal in die GraftTherme. Und danach in die Retro zum Feiern. Falls Du Dich in Delmenhorst trotzdem langweilst: Bremen ist direkt daneben. Du bist schon ziemlich nah an Bremen-Neustadt, wo sich Becks befindet, das man besichtigen kann und gleich eine Verkostungsprobe mitmachen kann. Von Neustadt aus kannst Du auch prima in die Stadt rüber. Ich meine auch, dass Du gut mit dem Zug fahren kannst, weil es nur eine Station mit der "Hasenbahn" (NWB) ist.

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Der Stiefel ist ein super Tipp. Ich kenne keine andere Lokalität, die so viel saarländische Spezialitäten anbietet. Das Schloss: muss man eigentlich nicht haben, es gibt wenig zu sehen außer der Aussicht, die man hinter dem Schloss auf die Saar und die Stadt genießt. Vor dem Schloss ist der Platz des unsichtbaren Mahnmals, was aber eben - unsichtbar ist (es sind umgedrehte Steine, macht schon Sinn, als ich im Saarland ankam, hielt ich es für einen Marketinggag). Wenn Du gern ein bißchen Barock und Stengel sehen möchtest, dann fange bei der Ludwigskirche an, betrachte auch die Häuser rundrum und gehe von dort zum Schloss, genieße die Aussicht und besuche das historische Museum mit den Kasematten. Auf dem Schlossplatz befindet sich auch der Eingang zum Museum für Vor- und Frühgeschichte. Teile davon sind jüngst erst renoviert worden, ich finde es ganz interessant. Direkt neben dem Musem abbiegen Richtung Innenstadt. Dort findest Du auf der rechten Seite eine Sammlung für sakrale und mittelalterliche Kunst. Gegenüber ist ein lustiger Eso-Shop. Am 1./2. Dezember findet auf dem Platz vorm Schloss (und diesen Weg runter) übrigens der wunderschöne Weihnachtsmarkt statt. Der geht leider nur zwei Tage, ist aber wesentlich besser als der direkt in der Innenstadt. Vom Schloss aus kannst Du (von dem Platz aus) runter und über die Brücke in die Stadt. Bevor Du in die Stadt kommst, siehst Du rechts das Theater (es gibt zwei Theater, dies ist das Staatstheater). Neben dem Theater findet sich die moderne Galerie (Franz Marc, blaues Pferdchen). Die ist aber im Moment geschlossen, da es etwas Trouble um den so genannten vierten Pavillon gibt. Du kannst Dich nun entscheiden, ob Du ein bißchen an der Saar flanieren möchtest (gleich nach der Brücke rechts halten, dann runter und links die Saar runter), ich finde den Weg wunderschön oder in die Stadt möchtest. Direkt gegenüber geht es in die Stadt zum St. Johanner Markt. Rund um den Markt sind einige Kneipen und Gaststätten, dabei lohnt es sich auch in die Nebenstraßen zu schauen. In einer findet sich z.B. ein belgischer Pub mit seltsamem Bier (Pfirsich, Kirsch...). Wenn Du auf dem St. Johanner stehst, kannst Du einmal geradeaus um eine weitere Kirche, die sehr hübsch ist, zu besichtigen. Links ab geht es dann die Bahnhofsstraße runter bis zur Europagalerie, die vor einiger Zeit neu gebaut wurde, ein Einkaufszentrum. Da bist Du dann schon in der Nähe vom Bahnhof. Wenn Du auf der anderen Seite gehst (also vom st. Johanner, das ist aber ein ganzes Stück!) kommst Du irgendwann an die Ostspange, Du läufst aber einmal am Anfang der Mainzer Straße am Hotel Domicil Leidinger vorbei, wo es definitiv das beste Frühstück der Stadt gibt! An der Ostspange ist ab 17.11. die Alexander-Kunz Theatre Show (abends). Sonst ist da weitgehend nur Industriegebiet (Mackes und Burger King). Weiter die Straße entlang kommt man irgendwann (beim Saarbasar links ab) zum Zoo (mit Auto oder Bus). Mir gefällt der Zoo sehr gut. Dort ist in den letzten Jahren viel getan worden und im Moment hat man dort auch weitgehend seine Ruhe :) Vor dem Zoo auf der rechten Seite an der Hauptstraße ist der Halberg. Auf dem Halberg kann man einen kleinen Rundgang machen, dort befindet sich im Wald versteckt ein altes Mithrasheiligtum. Das sieht so nicht so spektakulär aus, ist es aber :). Also, zurück zum St. Johanner Markt und der Innenstadt. In der Stadt sind mehrere Kinos, ein kleines Programmkino in der Nähe vom Domicil-Leidinger, zwei direkt in der Innenstadt (Passage und UT Kino) sowie eines Richtung Europa-Galerie in der Futterstraße (Camera 2). Ist ja jetzt auch das Wetter dafür. Es gibt auch ein Cinestar (nicht direkt in der Stadt). Vom St. Johanner aus geradeaus: Johanneskirche (sehr schön und da beginnen bald auch die Konzerte), rüber über Straße: das Nauwieser Viertel. Tolles Ausgeh-Viertel, viele Kneipen, einige Restaurants. Wenn Du direkt Weggehtipps suchst, Discos, Clubs etc. führe ich jetzt auch mal nicht an, würde ich auf die Seiten von Radio Salü schauen: http://www.salue.de/termineonline/ Weiter draußen: Der Deutsch-Französische Garten wurde ja schon genannt, da auch das obligatorische Spaßbad nebenan sowie ein - vor allem von Franzosen - stark frequentiertes Casino. Das sollte man auch machen: einmal rüber nach Frankreich, wenn Du nicht mit dem Auto bist: Saarbahn, Richtung Sarreguemines. (Forbach lohnt nicht). Weiter draußen andere Richtung: Richtung Uni sind Wildpark (schön zum Spazierengehen)und ein Klettergarten. Saarbrücken mag nicht so viele Attraktionen haben wie andere, wirklich große, Städte. Warum das Saarland aber meine Wahlheimat ist, liegt daran, dass man in der Umgebung unglaublich viel machen kann und es wirklich auch landschaftlich wunderschön ist. Zudem finde ich, dass Saarbrücken einen ganz besonderen Charme hat. Also, wenn Du noch weitere Tipps haben möchtest oder etwas spezifisches suchst, frag ruhig, ich liebe es, Werbung für das 'schönste Bundesland der Welt' zu machen.

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Hallo, wenn Ihr gern shoppen möchtet, dann würde ich entweder Rom oder Istanbul empfehlen. Beide bieten auch noch den Vorteil, dass man tagsüber viel unternehmen kann. Wenn Ihr gern abends gemeinsam ausgehen möchtet, also Kneipen mit Musik sucht, in denen man ein altersmäßig völlig gemischtes Publikum antrifft, dann würde ich Istanbul wählen (abends: Taksim, von 16-66 alles dabei und vor allem auch in den selben Locations). Mein persönliches Highlight für jede Art von Jahreszeit ist jedoch Edinburgh, ich finde kaum eine Stadt so faszinierend schön. Die Architektur ist faszinierend, irgendwie schräg, irgendwie mittelalterlich, aber mit allem Komfort... die Menschen sind freundlich und offen, die Pubs sind besonders gestaltet und lustig. Man kann locker eine Woche lang den ganzen Tag Spass haben, Pubs haben hier auch immer gemischtes Publikum. Ich finde, dass man hier auch am meisten erleben kann (Whisky-Tour in Fässern, Camera Obscura, Grusel-Stadtführungen, "Harry-Potter-Friedhof", Dungeon bis hin zu den Kronjuwelen, ich bin sicher, ich habe die Hälfte vergessen... ). Also ich meine, dass Edinburgh auch prima geeignet ist, wenn man jetzt nicht so das brennendste Interesse an Kultur hat, sondern Kultur und Geschichte auf witzige, angenehme, leichte und sich selbst nicht so ernstzunehmende Weise, aber trotzdem mit Niveau konsumieren möchte. Shoppen geht natürlich auch! Von den kleinen Touri-Shops ab der Burg bis hin zu dem Viertel, was ich als "Neustadt" bezeichnen würde und in dem sich auch moderne ketten befinden. Gottseidank getrennt. Meine kurze Laudatio auf Edinburgh beende ich mit einem kleinen Makel: es kann leider recht frisch um diese Zeit sein.... was die Edinburgher selbst noch als kühles Lüftchen bezeichnen würden und sie auf keinen Fall abhalten würde, leicht bekleidet durch die Straßen zu marschieren, gilt für andere aber schon als recht steife Brise .... Ich spare mir auch den Tipp mit Liverpool, obgleich ich im Dezember dort einen Riesenspass hatte, ja, es war wirklich ein bißchen frisch dort. Ansonsten aber auch immer ein prima Ziel...

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Ganz schön ist die Calypsogrotte an der Ramlabay auf der Nachbarinsel Gozo, in der Odysseus sieben Jahre lang mit ihr verbracht haben soll... Die ist in der Tat recht lauschig... Auch wenn das nur ein Mythos ist, der Weg und der Ausblick sind wunderschön wie ich finde. Ich würde noch das Hypogäum besichtigen (Tickets im Internet vorbestellen, da der Zugang stark beschränkt ist). In La Valetta kann man sich schon ein Weilchen aufhalten. Ich würde auch mal das Cityzentrum verlassen, die Architektur der Stadt ist wirklich schön. In Valetta auf keinen Fall verpassen: Carvaggios: Die Enthauptung Johannes des Täufers (1608, Oratorium der Basilica San Giovanni, Valletta). Caravaggio erfasst einen Moment, indem der Henker nachschneiden muss, wie ich finde eines der ausdrucksstärksten Gemälde überhaupt. Mdina finde ich ebenfalls sehr schön, aber das Städtchen wurde ja schon genannt. (Museum for Torture oder so ähnlich war dort ganz lustig). Man kann mit einer Kutsche durch die Stadt fahren. Insgesamt finde ich, dass man sehr gut eine Woche auf Malta verbringen kann und sich dabei nicht langweilen (inkl. Gozo), wenn man gern jeden Tag etwas besichtigen möchte. Ein erneuter Besuch oder ein längerer Aufenthalt ist dann nur für die, die sich in Malta wirklich verliebt haben. Ich würde jederzeit wieder hin, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Als tolle Badeurlaubsinsel würde ich persönlich Malta dagegen nicht bezeichnen. Es gibt zwar ein paar Strände, aber die fand ich nicht so überzeugend, dass ich extra zum Baden hinfahren würde.

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Ich denke, dass es in den Touristenzentren wie Marrakesh, Essaouira, Agadir, Fes, Meknes etc. allenfalls nervig sein kann, weil sie ständig angesprochen wird. Wenn sie nicht gerade nachts allein herumzieht, würde ich dort keine Gefahr sehen. In Agadir ist auch hohe Polizeipräsenz. Nicht aufstylen, niemanden auf der Straße anlächeln und bei Angeboten (Unterkunft, Restaurant zu suchen etc.) höflich aber bestimmt (!) ablehnen. Nicht allein in Hinterhofteppichläden locken lassen. Keine individuelle Führung durch die Souks machen, auch wenn der Führer einen guten Preis anbietet, sondern zu einem Touri-Büro gehen und ene offizielle Führung buchen. Gerade in Meknes sind die Souks labyrinthartig, sehr schnell hat man sich dort verlaufen und sie wäre auf den Führer angewiesen. Nicht alleine an abgelegenen Stränden liegen. Ich würde schauen, dass ich mich möglichst immer dort aufhalte, wo mehrere Menschen sind. Ich war nicht allein in Marokko, wir waren zu zweit. Ich hatte mich aber in Marokko mit einer Engländerin unterhalten, die allein unterwegs war. Ich bewunderte ihren Mut. Sie sagte, sie fühle sich sicher, es sei nur nervig ständig angesprochen zu werden. Mit höflicher aber bestimmter Ablehnung der Angebote wäre es aber in Ordnung.

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Meine Erfahrung mit Ryan Air (Flughafen Bremen): kein Pardon, sondern ab zum Gepäckaufgabeschalter, wo man mindestens eine Stunde ansteht, nachzahlen muss und sich danach dann noch einmal am Checkin Schalter anstellen muss. Ich würde versuchen, die 500 Gramm entweder in die Handtasche zu drücken (die ja nicht zum Handgepäck zählt) oder irgendwas zu Hause zu lassen ...

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Ich würde Dir raten, Käsescheiben mitzunehmen, bei Streich- und Frischkäse könnte es Probleme geben, das habe ich schonmal in den Handgepäckbedingungen gelesen. Käsescheiben kann Dir wohl niemand verbieten, kannst Dir ja auch Brote zur Verpflegung machen und andersherum (aus Italien nach Deutschland) hat es bei uns auch mit größeren Mengen an Mozzarella (der wie ich finde so ein Zwischending ist) noch nie irgendwelche Beanstandungen gegeben. Wurst weiß ich allerdings nicht, aber soweit ich weiß, ist das innerhalb der EU völlig frei und ich habe am letzten Sonntag in Mailand jemanden völlig offen mit enormen Mengen an italienischem Schinken ins Flugzeug steigen sehen (Luxair).

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Also, auf jeden Fall würde ich Dir eine Bootsfahrt empfehlen. http://www.toulouse-croisieres.com/ Das habe ich bei meinem Aufenthalt in Toulouse auch gemacht und es hat mir wirklich sehr gut gefallen, der Canal du Midi ist ganz reizend. Die Stadt hatten wir per Fahrrad erkundet (wir hatten allerdings welche mit, man kann sich bei Vélo Toulouse aber auch welche leihen, per Kreditkarte), so haben wir viel gesehen und man war sehr angenehm unterwegs. Das Musée des Augustins war wunderschön, schöne römische Stücke und tolle Gemälde (Ingres, Delacroix, Manet, Rubens ...) in einem phantastischen Gebäude. Die Cathedrale nimmt wohl jeder Tourist mit, ich habe aber irgendwie keine Erinnerung daran.

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Hallo, ja, das Überseemuseum hätte ich auch auf jeden Fall empfohlen. Dann - nicht wirklich ein Museum, vielleicht eher ein Informationszentrum - würde ich das St. Jakobus Packhaus empfehlen. Ich fand es ganz spannend. Es hat keine originalen Exponate, sondern ist eher Infotainment, ich hatte aber meinen Spass und wenn man eh das Schnoor-Viertel besichtigt (was ich unbedingt empfehlen würde), dann kann man das gut mitnehmen. http://www.bremer-geschichtenhaus.de/de/ueber-uns/st-jakobus-packhaus.html Auch kein Museum, aber irgendwie in der Kategorie: das Universum Science Center. Das hatte mir sehr, sehr gut gefallen. Viel zum Mitmachen, aber nicht wie in anderen Science Centers, dass man einfach nur was ausprobiert, sieht dass sich was bewegt, flackert, rummst oder wie auch immer, sondern ich hatte das Gefühl, dass es so gut gemacht ist, dass ich auch wirklich mehr mitgenommen habe. Dann (Achtung, auch kein Museum :): ich würde den Bleikeller beim Dom besichtigen. Beeindruckende, sehr gut erhaltene Mumien und wenn man sich eh den Dom und die Stadtmusikanten anschaut (weil es halt Glück bringt), dann würde ich auch reingehen. Ich war mal mit einer Praktikantin aus dem Iran dort, sie war extrem beeindruckt :) Noch was aus der Kategorie "Kein Museum": In der Neustadt gibt es das Becks-Erlebniszentrum, man lernt sehr viel über die Firmengeschichte, über die Bierproduktion, bekommt mehrere Biersorten zum probieren, mir hat das auch viel Spass gemacht. Es gibt noch die Kunsthalle und das Modersohn Museum, das sind "echte Museen" ich habe es aber leider nie geschafft, die zu besichtigen :) Viel Spass in Bremen!

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Das Theater ist, wie Bube sagt, wirklich sehr gut erhalten, so dass man einen sehr guten Eindruck davon bekommt, wie so ein Theater in römischer Zeit ausgesehen hat. Vor allem ist das Bühnengebäude sehr gut erhalten. Wenn man sich also sehr für römische Geschichte interessiert, dann ist es schon zu empfehlen und es ist auch eine Stunde Fahrt wert. Wenn Du Dich nur mäßig für römische Geschichte interessierst (oder vielleicht eher für Amphitheater, dann solltest Du nach Nimes, das nicht weit entfernt ist), dann solltest Du es vielleicht mit etwas anderem kombinieren, z.B. mit dem 30 km entfernten Avignon oder mit einer Weinprobe (Chateauneuf-du-Pape ist in der Nähe). Ich weiß ja nicht, aus welcher Richtung Ihr kommt, aber auch die Wasserleitung Pont du Gard ist in der Nähe und der Besuch ist - wie ich finde - wirklich ein Erlebnis.

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Ich würde die ècoute vom Spotlight Verlag empfehlen. Die ist zum Lernen optimal. Ich kenne die französische Variante nicht, habe aber ein Abo für Adesso, die italienische Ausgabe. Das hilft mir sehr. https://aboshop.spotlight-verlag.de/de/ecoute Da sind viele interessante Texte zu allen möglichen Themen mit Vokabelhilfen und Übungen drin. Vielleicht gibt es eine Probeausgabe.

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Gutes Restaurant, mindestens drei Tische mit Blick auf den Hafen (siehe Foto bei Unterpunkt Umgebung). Ich hatte dort zwar nur etwas Vegetarisches gegessen, aber die hatten dort zahlreiche Fischgerichte und die anderen haben den Fisch gelobt: http://www.goldener-adler-emden.de/restaurant.html

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Es gibt einen Botanischen Garten (der an sich für Kinder wohl weniger interessant ist), der aber einen Streichelzoo hat. Man kommt dort mit einem Jeep vom Zoo aus hin. http://fuerteventura.gequo-travel.de/fuerteventura/unternehmungen/oasis-park/jardin-botanico.html Dann kann ich mich auch noch an ein kleines Heimatmuseum mit einem großen Garten erinnern, möglicherweise Betancuria, ich bin mir nicht mehr sicher, vielleicht weiß das noch jemand anders. Dort gab es ebenfalls einen Streichelzoo, in dem man unter anderem kleine Ziegen füttern konnte.

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Also, ich bin mal auf einer Tour von Orléans nach St. Nazaire durch Tours gekommen (das tollste war der Campingplatz an der Loire, der war super). Die Kathedrale ist monströs, gotisch und sehr schön, wenn man Kathedralen mag. Dann sollte man auf jeden Fall an den Place Plumereau (wo ich den ersten Minzlikör meines Lebens getrunken habe, was ich nie vergessen werde und immer wieder feierlich wiederhole). Die Häuser an diesem Platz sind stark beeindruckend. Tudor-Stil und möglicherweise tatsächlich 16. Jahrhundert (das weiß ich nicht). Man kann dort auf diesem Platz prima sitzen und sich die Häuser näher betrachten. Ansonsten bin ich an der Loire entlanggelaufen. An den heiligen Martin, der dort in einer Basilika bestattet sein soll, kann ich mich leider nicht erinnern, entweder war ich nicht drin oder es hat zumindest auf mich keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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ich habe gute Erfahrungen mit dem ADAC, auch in Frankreich. So wurde unser Auto einmal aus Burgund in eine Werkstatt ins Saarland geholt und die Reparatur war so viel günstiger (1/3). Auch Starthilfe haben wir im Winter schon mehrmals in Anspruch genommen. Es gibt nur eine Einschränkung. Der ADAC darf in Frankreich nicht von der Autobahn abschleppen, d.h. dass ein französisches Unternehmen das Auto in eine nächstgelegene Werkstatt transportiert. Wenn dort dann allerdings das Auto nicht in angemessener Zeit repariert werden kann, kannst du es mit dem ADAC nach Deutschland transportieren lassen. http://www.adac.de/_mmm/pdf/2008_06_%20Aachener%20Zeitung_39515.pdf

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Das hängt von der Uni ab. So kann es eine Fachbereichsreserve, ein Kontingent für Exkursionen, Mittel vom Fachschaftsrat, Studiengebühren und Kompensationsmittel geben, also Förderung von der Uni direkt, allerdings soweit ich weiß, nicht zu 100%. Dann kann man zusätzlich z.B. noch Mittel vom DAAD beantragen. Da müsstest Du mal auf den Seiten schauen, unter welchen Bedingungen. Um welches Fach geht es denn?

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Wir haben schon oft eine Tour an der französischen Mittelmeerküste entlang gemacht (Juli und August). Uns hat neben der Cote d'Azur (die wirklich extrem voll ist, zumindest zwischen St. Tropez und Ste. Maxime) die Gegend um Marseillan Plage und Cap Agde gefallen. Ich habe es immer so gemacht, dass ich auf einer Karte mögliche Campingplätze eingezeichnet habe, die etwas weiter vom Strand entfernt lagen (mir den aktuellen Führer Camping France gekauft). Dort findet man eigentlich immer etwas, auch wenn man spontan am Strand nichts findet.

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Ich war schon in den Bavaria Filmstudios. Eher per Zufall und ohne zu wissen, was mich erwartet. Ich glaube, es lohnt sich für Bully-Fans, weil alles mögliche auf ihn ausgerichtet war. Daher für mich nicht besonders (Ich hasse Bully Herbig!!!!, aber Geschmäcker sind halt verschieden). Da war alles mögliche zum mitmachen (4D-Kino Lizzy und die wilden Kerle, Traumschiff Surprise und noch was mit Wikingern oder so, ich habe da nicht mehr aufgepasst)... außerdem gab es Kulissen zu dem Film "Das Boot" zu sehen und zu irgendeiner ARD-Serie, die ich nicht kenne, aber die bei einigen zu heller Aufregung (ich darf in "..." mitspielen) führte. Vom Ablauf: Man ging erst in das Kino, dann mit einem kleinen Zug übers Gelände und zu einzelnen Kulissen, teilweise auch mit Aktionen zum Mitmachen. Zum Schluss gab es dann eine Stuntshow. All in all: für mich war es nix, aber die Stuntshow am Ende hat für mich alles wieder rausgerissen und der Eintritt hat sich letztendlich doch gelohnt.

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Die Zisterne ist wunderschön. Sie war für mich die eindrucksvollste Sehenswürdigkeit, als ich letzten Dezember in Istanbul war. Wunderschön sind die antiken Medusenköpfe im hinteren Teil, die als Sockel verbaut wurden. Aber es ist insgesamt eine tolle Atmosphäre. Am Ende vom Rundgang befindet sich links eine kleine Nische, von der aus man einen schönen Ausblick hat. Dadurch, dass sich die Säulen im Wasser spiegeln, sieht sie enorm groß aus.

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Hallo, es war schon ein paarmal nur ein Einzelzimmer frei und wir brauchten eines zu zweit. Es hat nur ein Hotel in Norddeutschland das zugelassen (und einen Aufpreis genommen). Die anderen haben es abgelehnt, ein EZ an zwei Personen zu vergeben. Damit müsstest Du auch rechnen und einen Plan B für diesen Fall haben.

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Also, ich bin immer mit dem Zug und Rad durch Frankreich gereist, habe auch immer mal wieder zwischendurch Strecken mit dem Zug abgekürzt. Das Problem ist, dass man die Fahrräder anmelden muss und nicht jeden Tag Züge fahren, in denen man Fahrräder mitnehmen kann. Manchmal alle zwei Tage. Da muss man dann genauer planen und ist vor allem bei der Rückfahrt oder Teiletappen wenig flexibel. Unmöglich ist das aber nicht. Leihen kann man z.B. sich ein Rad in Avignon für 125€ pro Woche: http://www.provence-bike.com/location-velos-course.htm Ich würd die mal anschreiben, auch ob man die Räder wieder dort abgeben muss. contact@provence-bike.com Wenn ihr zwei Wochen fahrt, man kann natürlich für 150 Euro schon ein Fahrrad kaufen, z.B. bei Decathlon, da hab ich mir neulich erst welche angeschaut, das kann dann günstiger sein, je nach Zeitraum, als die Miete, aber was macht ihr dann mit den Rädern bei Urlaubsende? :) Ich würde euch raten, euch noch einmal bei der französischen Bahn zu erkundigen (oder auch beim ADFC, vielleicht helfen die dabei), das ist bestimmt günstiger.

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Direkt neben dem Dom befindet sich das Römisch-Germanische Museum. Das ist eigentlich schon immer einen Besuch wert. Im Moment gibt es dort eine Sonderausstellung "Die Rückkehr der Götter" mit Skulpturen, Reliefs und Gefäßen aus den Berliner Museen. Von dieser Ausstellung habe ich schon gehört, die muss ganz interessant sein.

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Das Gutenbergmuseum ist ganz interessant. Mir hatte die Vorführung sehr gut gefallen: Von der Website des Museums: "Das ganze Jahr hindurch findet im Untergeschoss des Museums ab 10 Uhr zu jeder vollen Stunde eine Druckvorführung statt (dienstags bis samstags: nicht um 13 Uhr, sonntags auch um 13 Uhr)." http://www.gutenberg-museum.de/33.0.html Man kann das auch mit einer Führung kombinieren: Januar - April jeden Samstag 14:00 Uhr jeden Sonntag 13:00 Uhr

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Auch hierzu möchte ich die Therme in Erding empfehlen mit Galaxy der Rutschenwelt. http://www.therme-erding.de/de/100683/100713/rutschen-kinder-erlebnisbad-therme.html Es gibt unterschiedliche Arten von Rutschen, Kinder, Action und x-treme Level. Ich bin nicht gerutscht (war zu hasenfüßig), aber ich habe eine Weile zugeschaut, das sah schon ganz spassig aus. Vielleicht ist da ja was für dich dabei. Viel Spass!

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Es gibt das Hotel Deichkrone. http://www.hotel-deichkrone.de/ gelegen in Norddeich, da kann man ganz prima baden. Das Unterhaltungsprogramm scheint recht umfangreich und es gibt auch eine Sauna, zu der auch Kinder Zutritt haben.

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Ich war (erstmals seit 20 Jahren!) mit meinen Eltern im Urlaub und zwar auf Sizilien (sie waren vorher noch nicht da gewesen). Es war sehr lustig, vom ins Hotel geschmuggelten Grappa, den wir abends am Pool getrunken haben (bei striktem Verbot, eigene Getränke mitzubringen) über einen Mietwagen, der leider die Macke hatte, ständig auszugehen und dann immer noch ein Weilchen zickte, leider auch im Palermitaner Stadtverkehr (die Einheimischen haben uns dann quasi als Verkehrsinsel umfahren) bis hin zu einem versehentlichen Einschluss in einem alten Kloster (natürlich kein Empfang auf dem Handy), aus dem mein Vater nach gefühlten vier Stunden durch einen merkwürdigen Keller einen Ausgang fand. Natürlich war es auch interessant und erholsam und natürlich sind dies alles ganz kleine Aspekte, keine objektiv besonderen Ereignisse, aber ich persönlich fand es sehr lustig und das Experiment "Urlaub mit Eltern" ist auch prima gelungen.

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Die schönsten Wanderungen im südlichen Europa habe ich auf Madeira erlebt. Es sind auch im Winter recht frühlingshafte Temperaturen und die Wanderungen sind sehr abwechslungsreich. Diese Seite finde ich sehr schön: http://www.madeira-wandern.com/Main/wanderungen.htm Ich fand es wunderschön, dass die Sonne immer wieder gleich durchgekommen ist, wenn es geregnet hat und ich habe in einer Woche Maderia so viele Regenbögen gesehen wie in meinem ganzen Leben zuvor nicht. Leider wanderte ich nie schnell genug, um zum Ende zu gelangen :) Ich wünsche eine spassige Wandertour!

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In Mainz gibt es spezielle Führungen zum jüdischen Mainz: http://www.touristik-mainz.de/kulturspaziergang.html Magenza, das jüdische Mainz - eine der drei Schumstädte Das jüdische Mainz blickt auf eine über 1000-jährige bedeutende und wechselvolle Vergangenheit zurück. Auf diesem Rundgang erfahren Sie Erstaunliches und Wissenswertes zur jüdischen Geschichte und Religion. Treffpunkt: Touristik Centrale Mainz, Brückenturm am Rathaus Termine: jeweils 15:00 Uhr

•Samstag, 10.03.2012 •Sonntag, 29.04.2012

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Also, ich kann weder auf der von lucas angegebenen Seite noch beim Zoll http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Rueckkehr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Einschraenkungen/Lebensmittel-und-Futtermittel/lebensmittel-und-futtermittel_node.html;jsessionid=5E46F0A3DA72B82633A847F2A09797F3 irgendeine Einschränkung der Einfuhr von Obst finden. Wenn es verboten wäre, dann müsste es dort deutlich aufgeführt sein. Ich sehe daher keinen Grund, warum du kein Obst mitnehmen solltest. Es hat offenbar keine gesundheitlichen Gründe und zollrechtlich gilt Beschränkung auf Eigenbedarf. Gute Heimreise!

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Hi, auch wenn ich natürlich volles Verständnis dafür habe, gern eine solche (Traum-)reise zu machen, muss man auch ein bißchen die Arbeitsgeberseite berücksichtigen. Du fällst sechs Wochen aus. Er kann auch nicht zusätzlich jemanden einstellen. Der Zeitraum ist ja normal zu lang als dass man Sachen liegenlassen könnte. D.h., das einzige Argument, was für mich (als Chef) zählen würde, wäre: Es ist sichergestellt worden, dass die anfallenden Arbeiten trotzdem ordnungsgemäß erledigt werden. Ich würde also versuchen, zu planen und auch mit den Kollegen zu sprechen, d.h. den Urlaub in einer Zeit nehmen, in der erfahrungsgemäß am wenigsten Arbeitsaufkommen ist (weniger Aufträge reinkommen... je nach Betrieb), dann festlegen: welche Aufgaben müssen vorher fertiggestellt werden (z.B. Quartalsabschluss, Anträge, was auch immer), dann würde ich klären, wer welche Aufgaben übernimmt, schonmal ordentlich mit Liste, Maria X übernimmt während der Zeit ... Peter B. übernimmt folgende Aufgaben. Das setzt natürlich voraus, dass Du Unterstützung bei den Kollegen bekommst. Wenn ein Mitarbeiter im Sinne des Betriebs/der Firma denkt und sich selbst bemüht, sicherzustellen, dass kein Schaden entsteht, dann sehe ich keine Gründe, aus denen der Urlaub nicht gewährt werden sollte. Ich drücke Dir die Daumen.

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Also zum Passieren der Grenze (und da bin ich mir sehr sicher): jeder darf die Grenze so oft passieren, wie man nur möchte. Aufenthalter bedeutet leben und arbeiten in der Schweiz, im Unterschied zum Grenzgänger (bin ich), der täglich wechselt, in einem Land wohnt und in dem anderen arbeitet. D.h. wenn Du täglich hin und her fährst, weil Du in Deutschland arbeitest (gilt auch bei Selbständigen), bist Du kein Aufenthalter mehr und unterliegst anderen Bestimmungen (bsp. Steuer, Krankenversicherung). Wenn Du unter der Woche in der Schweiz lebst und arbeitest, aber trotzdem noch in Deutschland am Wochenende wohnst, bist Du auch kein reiner Aufenthalter mehr. Zum reinen Privatvergnügen kann Dir niemand sagen, wie oft Du hin und her fahren darfst. Kostenlose Beratung gibt es unter: http://www.grenzberatung.de/ (Grenzgänger Informationsverband).

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Das ist ja keine Strecke, Stück die A 46, vielleicht eine halbe Stunde. Mittelprächtig überlastet. Ich finde Parken in Düsseldorf allerdings immer problematisch, finde dort nie was, alle parken in zweiter Reihe. Fahren in Düsseldorf: für mich ist der Stressfaktor höher als in Palermo oder Paris. Es kommt wohl drauf an, wo Du in Düsseldorf hinmöchtest und ob Du bereit bist, ggf. höhere Parkgebühren hinzunehmen. Ich bin in Düsseldorf möglichst wenig mit Auto unterwegs, lasse es dann in einem Stadttteil stehen und fahre dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Aber ich habe dann auch eine weite Anfahrt und besuche i.d.R. Verwandte dort. Mit der Bahn bin ich von Wuppertal nicht gefahren, gehe aber von guten Verbindungen aus, klappt nach Köln, Essen, Bochum etc. ja auch gut. Also mein Fazit: wenn Du nach Düsseldorf direkt in die Stadt möchtest, würde ich mit der Bahn fahren. Das ist bestimmt stressfreier. Wenn Du jemanden besuchen möchtest, der etwas weiter draußen wohnt, würde ich mit dem Auto fahren und dann von dort aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt.

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Mir hatte Liverpool sehr gut gefallen. Ich war einen Tag in einem sehr süßen B&B, den Rest im IBIS, Albert Dock. Das ist ein ganz süßes Viertel. Dort ist das Tate Museum für zeitgenössische Kunst. Es gibt auch noch mehr Museen in dem Viertel, die habe ich aber nicht besucht. Von Albert Dock geht auch die Yellow Duckmarine sightseeing tour los. Lustig, man fährt zunächst ganz klassisch die Sehenswürdigkeiten ab, dann gibt es zum Schluss noch eine super Überraschung. Ich würde dies nicht googeln, was abschließend passiert, das verdirbt den Spass :) Ach doch, ich war noch im Beatles Museum dort. Das war auch sehr interessant. Die Beatles sind sehr präsent, es gibt abends Livemusik im Beatles Pub und im Beatles Club (letztes im Keller hatte mir fast noch besser gefallen als der Pub, aber beides war gut). Der Blick auf den Mersey war auch phantastisch. Das World Museum Liverpool (kostenloser Eintritt) hat mir auch sehr gut gefallen. Hier war einiges zum Mitmachen, die römisch-keltische Abteilung hatte es mir besonders angetan, aber auch die ägyptische und die naturkundliche Abteilung waren spannend. Ich habe fast die gleiche Zeit nochmal im Shop verbracht. Shoppen war übrigens auch recht spassig. Ich war, glaube ich, vier Tage da und recht unvorbereitet, da ich eine Einladung für die Tate hatte und es keine Urlaubsreise sein sollte. Daher mag es sein, dass ich auch vieles verpasst habe, weil ich ohne Reiseführer hin bin. Mich hatte die Stadt insgesamt sehr beeindruckt und ich würde jederzeit bei Gelegenheit mal gern wieder hin. Viel Spass in Liverpool!!

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Wir sind mit dem Auto kreuz und quer durch Marokko gefahren. Das war von den Straßen her alles ziemlich problemlos. In den Bergen: vorsichtig fahren, lieber nachgeben und vor engen Kurven hupen (also wie immer bei Serpentinen). Lieber insgesamt an die Geschwindigkeit halten. Ich bin von der Polizei angehalten worden. Was etwas seltsam war: der Polizist fragte: "Und jetzt?" Ich fragte ihn das gleiche. Das ging etwas hin und her... dann sagte er: "Wollen Sie sich denn nicht entschuldigen?" Ich entschuldigte mich, betonte, dass es mir sehr leid täte ... und er ließ mich weiterfahren - ohne Strafe. Die Strafen sind auch nicht niedrig. Ein oder zwei Tage später kam ich nicht mehr mit Entschuldigung durch :). Also, so frei das Fahren auch ist, Geschwindigkeitsbeschränkungen werden ernst genommen und auch kontrolliert. Parken: es kommen gleich Parkwächter (vermeintliche oder echte) auf einen zu. Gib ihnen lieber ein oder zwei Euro. Erfahrungsgemäß reicht das völlig aus. Wenn man fragt, kostet es plötzlich 10. Man muss selbst einen Trick finden, wie man nicht an jeder Ampel die Fenster geputzt bekommt. Ich habe zuerst höflich abgelehnt (wurde ignoriert), gehupt (hilft nix), wild aus dem Auto gebrüllt (half nix), bei der nächsten Ampel dann: Scheibenwischer an und Wasser spritzen und gleichzeitig andeuten, dass man es nicht möchte. Das half. Vielleicht hat dagegen jemand anders noch einen besseren Trick... In den Bergen kamen eine Menge Teenager auf das Auto zu. Sie wollten Hasch verkaufen. Ich habe später lieber die Sperre runtergedrückt, so dass sie das Auto nicht aufmachen konnten, weil sie es versucht hatten. Das waren aber schon sehr abgelegene Gegenden. Ansonsten: keine Karte aufschlagen während der Fahrt. Ich habe den Fehler zweimal gemacht und hatte dabei einmal einen Mofafahrer erwischt, der sich am Spiegel festgekrallt hatte und nicht losließ, obwohl ich wild rumlenkte, bremste und wieder anfuhr. Ich wollte ihn ja auch nicht umfahren, so musste ich ziemlich rumrangieren, bis er endgültig abließ. Rechne auch damit, dass Du gefragt werden könntest, ob Du Leute irgendwo hinfahren kannst. Die Geschichten waren teilweise schon sehr kreativ :) Also insgesamt: fahren durch die Landschaft macht keine Probleme, es ist sehr angenehm zu fahren, die Straßen waren in Ordnung. In den Städten war es auch ok, der Verkehr mittelmäßig chaotisch, nur in Marrakesch war es etwas schwierig zwischen den Eselskarren und den Fahrrädern, Fußgängern und Autofahrern durchzulenken. Aber auch das ist machbar. Ich habe mich auch recht blöd angestellt, dass ich in einige Situationen gekommen bin, die ich mit etwas Recherche vorher hätte vermeiden können. Aber insgesamt nix schlimmes. Die Landschaft ist traumhaft. Ich wünsche viel Spass in Marokko!

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Die Straße zwischen Ste. Maxime und St. Tropez ist voll von Campingplätzen. Ich habe auf einigen von ihnen übernachtet (und mir einige andere angesehen). Am besten hat mir Camping de la Plage gefallen. Der Platz besteht aus zwei Teilen, einer direkt am Strand, einer (kühler, mehr Bäume) auf der anderen Seite der Straße. Sie sind durch eine Unterführung miteinander verbunden. Mir hat er aus folgenden Gründen am besten gefallen: Es gibt keinen Pool und keine Animation (daher ruhiger als andere), der Strandabschnitt ist sauber und nicht so überlaufen, Sardinengefühl hat man eigentlich selten, höchstens in der letzten Juliwoche. Die Sanitäranlagen sind (bis auf die direkt am Strand) immer sehr sauber. Die Mitarbeiter sind sehr nett. Es gibt im Sommer abends in der Pizzeria bisweilen schon Programm (Musik), aber nicht nervig. Man muss schon ein bißchen mobil sein, da es so ca. 5-7 km nach Ste Maxime bzw. St. Tropez sind. Näher ist Port Grimaud, von wo aus man auch nach St. Tropez per Boot kommt. Die Preise sind vergleichsweise noch moderat. http://www.camping-de-la-plage.fr/content/de/empfang/1/ Es gibt in der Region auch noch ein paar mehr Sachen zu entdecken. Direkt daneben ist der Platz Camping Prairies de la Mer. Hier sind auch Hütten, der Strand ist voller. Die haben auch eine Bar, doch kann man vom de la Plage auch am Strand lang hinschlendern. Übrigens: Camping de la Plage hat auch im Preis kostenlose heiße Duschen mit drin. Das ist bei anderen (Les Eucalyptus, Stückchen Richtung Ramatuelle) nicht mit drin, da morgens die Schlange vor der Münzdusche irre war, war kalt duschen angesagt. Zudem hat der nur einen Ministrandabschnitt. Die meisten anderen Plätze Richtung Ste Maxime sind auf der anderen Straßenseite. Sie sind dann auch oft mit Pool und Animation. Oft auch etwas teuer als Camping de la Plage.

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Vielleicht ein Besuch im Planetarium in Bochum? Wellness, da könnte ich Arcen empfehlen, das könnten aber noch so 80 km von Bochum aus sein. Sportiver: Skihalle Neuss.

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Es gibt in Port Grimaud einen Campingplatz., auf dem man kleine Hütten mieten kann. Die Bucht ist toll und der Platz ist auch sehr schön: http://www.riviera-villages.com/Nos-villages/Prairies-de-la-Mer/Hebergements/Les-Fares Man kann nach St. Tropez entweder mit dem Schiff rüber fahren (vom Hafen in Port Grimaud) oder mit Fahrrad (ca. 15 min) oder mit Auto (im Sommer ca. 45 -60 min, im Mai wird es noch nicht so voll sein). Leider eröffnet er erst am 31.Mai. Ich finde den Platz ganz gut, da man von dort aus sowohl gut nach Ste Maxime als auch nach St. Tropez kann. Und der Strand ist sehr schön und die Anlage sehr sauber. Man kann auch in wenigen Minuten nach Port Cogolin, ein Minihäfchen, aber mit einem phantastischen Restaurant. Es gibt auch die Möglichkeit, in Port Grimaud Appartments zu mieten, der Link folgt gleich. Direkt nach Möglichkeiten in St. Tropez habe ich mich noch nie erkundigt, die sind auch wohl in der Hauptsaison Juli und August recht unerschwinglich. Aber vielleicht weiß da noch jemand anders Rat.

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Einen Vorteil hat Marseille allerdings im Sommer: Man kann eine schöne Schiffs- und Badetour machen: eine Tour führt vom Hafen zum Chateau d' If und den Inseln Frioul. Auf If kann man nicht baden, nur das Gefängnis besichtigen, von den Inseln aber schon. Das ist im Sommer eine wunderschöne Tour. Ich bin schon ein bißchen pingelig und mag nicht gern viele Touristen um mich haben. In Marseille fand ich es aber auch im Sommer erträglich. Ich war nur im Juli bzw. August da und es war nicht so, dass sich alle Touris gegenseitig auf die Füße getreten haben. Rund um den alten Hafen war es recht turbulent, aber noch ok. Zu Mara12: das ist eine wunderschöne Tour. Diese kleinen Küstenstädtchen haben ihren ganz besonderen Charme, gerade St. Raphael mag ich besonders. Dort finden im Sommer schöne Feste statt. Im Sommer ist die Strecke zwischen Ste Maxime und St. Tropez aber die Hölle und kann schon einmal 1 1/2 Stunden für die 10 km dauern. Die würde ich nicht unbedingt im Sommer auf mich nehmen. Wir nehmen dort immer Fahrräder oder ein Boot.

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Barbados: Bist Du Dir sicher, dass Du nicht den Djamaa el Fna in Marrakesch meinst? In Fes habe ich keinen Ort gesehen, der so heißt. Ein Hotel kann ich leider nicht empfehlen. Was sehr interessant war, war die Gerberei und Färberei zu besichtigen. Das gehört zu jeder Stadttour mit dazu. Wenn Du in die Stadt kommst, werden sich gleich Guides bei Dir melden, die Dir eine Stadttour mit Highlights zeigen möchten. Die Souks sind auch ein bißchen verwirrend. Das Problem ist nur einen guten zu finden. Alle, die uns in Marokko begleitet haben, wussten kaum was von den Städten und haben uns nur Teppichläden besichtigen lassen :) Wenn man dort erstmal drin sitzt, ist es nicht ganz einfach, wieder raus zu kommen. Am besten ist es, gleich zum Infobüro (tourist office) zu gehen und dort nach einer Stadtführung zu fragen. Das sind dann offizielle Führer.

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Wenn Ihr irgendwo jwd seid, dann würde auf jeden Fall ich immer bei Gelegenheit die Wasservorräte auffüllen. Auf einer Wanderung Durst und nichts zu trinken zu haben, ist Hölle. Ansonsten nehme ich meist noch Müsliriegel mit, die kann man zwischendurch essen (ich mag sie eigentlich auch nicht), wiegen kaum was, machen satt und geben Energie. Auch Apfelchips oder Erdnüsse. Von Wasa gibt es so Knäckescheiben mit Käse, die sind auch leicht zu tragen. Essen für drei Tage mitzunehmen, wäre natürlich bequem, aber denk dran, dass Du alles, was Du mitnimmst, auch die ganze Zeit tragen musst. Und das kann selbst mit einem sehr guten Rucksack schwer werden, gerade wenn Ihr 70 km wandern möchtet und ja auch noch andere Sachen mit habt.

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Klar, kannst Du z.B. Aspirin kaufen, ist eh von Bayer. Auch andere Medikamente kann man im Ausland von deutschen Herstellern billiger kaufen, da kennst Du das Produkt. Aber in Europa gibt es in allen Ländern auch strenge Richtlinien für andere Medikamente. Du solltest Dich aber mit der Wirkungsweise, der Einnahme und möglichen Nebenwirkungen vertraut machen. Das kann man ja aufgrund der Sprache nicht immer. Ich kaufe z.B. immer ein Produkt gegen Muskelverspannungen in Frankreich, das scheint es mir in Deutschland so nicht zu geben und die Medikamente sind hier günstiger als in Deutschland. Zudem kann man im Internet auch Listen finden, die wirkstoffgleiche Medikamente mit ihren jeweiligen Namen in unterschiedlichen Ländern listen. Zum Zoll: Du darfst nur für den persönlichen Gebrauch einführen. Das ist nicht so genau geregelt, aber als Faustformel gilt: Nicht für eine längere Einnahme als drei Monate.

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Mein Bruder berichtete mir vorgestern von einer Technik-Ausstellung, die seiner Tochter (9) sehr gut gefallen hat. Zahlreiche Experimentierstationen und sogar ein Astronautentraining. Das "Museum" war wohl offenbar gerade auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet. Ich denke, er hat dieses hier gemeint: PHÄNOMENTA Lüdenscheid Museum für Naturwissenschaft und Technik in NRW Gustav-Adolf-Str. 9-11 58507 Lüdenscheid Tel. 02351-215 32 mo-fr 10-17 h, sa 14-17 h, so 11-17 h

http://phaenomenta.de/Luedenscheid/

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Hi, ein Weihnachtslied aus Frankreich Petit Papa Noel: http://www.youtube.com/watch?v=pdlWrDSTQ4Q

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Die Museen, die von der Stadt betrieben werden, sind immer umsonst. Dazu gehört das Musée d'Art Moderne und es gibt auch ein Modemuseum. Die Museen, die musées nationaux sind an jedem ersten Sonntag im Monat gratis. Das sind mehrere, sie sind hier gelistet: http://www.parisinfo.com/musees-monuments-paris/musees/musees-nationaux/ Auch der Louvre ist am ersten Sonntag des Monats gratis und zudem am 14. Juli (Link kommt gleich in Kommentar).

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1.) Die Miete: Also rein rechtlich könnt Ihr nicht mieten. Das müssten schon die Eltern tun, da niemand unter 18 rechtsverbindliche Geschäfte abschließen darf. 2.) Die Aufsichtspflicht Wenn alle 16 und älter sind, sehe ich kein Problem mit der Aufsichtspflicht. Eine ähnliche Frage hatten wir schonmal in Punkto Urlaub und bei 16 jährigen (und 17 jährigen) besteht keine permanente Aufsichtspflicht. Problematisch ist es bei 15 jährigen (und drunter). Dann sollten schon Personen über 18 dabei sein. 3) Alkohol: Unter 16 natürlich kein Alkohol, unter 18 keine Hartalkoholika. Sonst könnte es Probleme geben. Also genug alkoholfreie Getränke für U16 und Fahrer. 4) Musik: Keine so laute Musik (oder abgelegene Hütte) so dass sich kein Nachbar gestört fühlen könnte und es eine Razzia gibt. 5) Nach Hause kommen: Vorher genau klären (und den Eltern erklären), wer übernachtet und wie die anderen nach Hause kommen. Da müssten dann schon ggf. Eltern ran, die nachts abholen. Versichert auch den Eltern (und stellt es auf der Party auch sicher!) dass niemand auch nicht mit wenig Alkohol (von den Ü18) noch fährt. (Natürlich gehört dazu auch der Plan, wie Ihr dort hinkommt). 6) Aufräumen: Dann muss auch vorher noch geklärt werden, wer morgens wieder sauber macht. Sonst ist die Kaution für die Miethütte flöten (die auch wohl die Eltern vorstrecken müssen) und die Party ist für laaaange Zeit die letzte :) 7) Kaution: auch das vorher klären, wieviel fällig wird). 8) Notrufnummern bereithalten und jemanden (Erwachsenes), der in jedem Notfall auf jeden Fall verständigt wird. Ausreichend Handys dürften wohl kein Problem sein. 9) Erste Hilfe Set und Verbandszeug bereithalten.// vielleicht bei abgelegener Hütte sogar Feuerlöscher und/oder Rauchverbot in der Hütte (U18 ja eh nicht).
10) Ich drücke Euch die Daumen, dass es klappt und wünsche Euch eine schöne Party! :)

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Also, ich war vor ca. einem Jahr in Brüssel. Es war zu dem Zeitpunkt schon quasi tiefster Winter. Mir hat es nicht besonders gut gefallen, die Stadt hat einen recht tristen Eindruck auf mich gemacht. Die Besichtigung des Europaparlaments, zu der ich geladen war, war ganz spannend, aber den Rundgang durch die Stadt habe ich kurz gehalten. Es ist schon so, dass die wenigsten größeren Städte auch im Winter (ohne Schnee, nur mit Nässe und Kälte) schön sind, aber ich würde raten, eher im Frühjahr Brüssel zu besuchen und sich für den WInter ein anderes Ziel zu suchen.

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Ich würde Langenscheidts "Russisch lernen in 30 Tagen" zur Anschaffung empfehlen, ich hatte das irgendwann einmal für Italienisch gemacht und konnte nach einer Woche mit dem Buch mich tatsächlich unterhalten und einen Kurs überspringen. Es war super aufgebaut und ganz prima zu lernen. Kostet nur leider nicht wenig. http://www.langenscheidt.de/Russisch/316

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Soll es denn in Deutschland sein? Ich bin z.B. in Frankreich von Orléans nach Pornic und dann nach St. Nazaire gefahren. Das war eine wunderschöne Tour, die auch entspannt und nicht so anstrengend war. Es gab unterwegs viel zu sehen, Startpunkt war interessant und am Ende in Pornic mit dem Rad an den Strand und mit einem Sprung in den Atlantik belohnt (na gut, nicht ganz so Sprung rein, erst mal ein Stückchen durchs Watt). Auch mit dem Fahrrad die Brücke von St. Nazaire zu erklimmen, war ein Erlebnis. Eine zweite Radtour, die ich gemacht habe, ist die am Canal du Midi. Zuerst von Toulouse gestartet und dann runter bis Agde oder Cap d'Agde (oder Marseillan Plage) und hopps ins Mittelmeer. Auch die Tour war sehr schön. In Frankeich ist es eh angenehm mit dem Rad zu fahren, weil Strecken sehr gut ausgebaut und ausgeschildert sind und man auch unterwegs sehr viele Möglichkeiten zum Übernachten, z.B. zahlreiche fahrradfreundliche Campingplätze hat. Kleine Abstecher z.B. nach Montreal haben mich in ganz reizende Dörfchen geführt. Eine weitere Tour führte durch Lothringen bis nach Luxemburg und dann nach Trier, aber da hieß es über weite Strecken schieben, da es zu steil wurde (mit Gepäck auf dem Rad).

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Es gibt im Internet zahlreiche Angebote unter dem Stichwort "silvester retreat". Ich habe das noch nicht gemacht, daher kann ich nichts empfehlen.

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Die häufigste Ursache ist wohl die Klimaanlage im Flugzeug. Dagegen kann man wenig machen. Viren verteilen sich munter durchs ganze Flugzeug. Ich würde im Flugzeug die kleine Lüftung (oben) abstellen. Die Viren nisten sich über die Schleimhäute ein, wenn die trocken sind, fühlen sie sich noch wohler. Ich würde ein Nasenspray (Salznasenspray) verwenden, das verhindert das weitere Austrocknen. Ganz davor schützen kann man sich aber wohl nicht.

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Mein Bruder war letztes Jahr in Wien. Dort soll es auf den Straßen eine Superparty gegeben haben mit zahlreichen Bands mit ganz unterschiedlicher Musik und Super Stimmung. Ein Kollege war über Silvester in Rom und hat berichtet, dass dies die beste Silvesterparty gewesen sei.

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Es kommt ja ein bißchen darauf an, was für und wo sie Urlaub machen. Wenn sie Camper sind, dann können sie eine ganze Menge Sachen gut gebrauchen, dies wären aber eher nützliche Geschenke. Wenn sie Strandurlauber sind, dann könnte man ihnen z.B. Strandhandtücher schenken, auf die Du selbst etwas aufdrucken lassen könntest. Dies gilt ja auch für Liegestuhlreservierer :) Geht auch mit Taschen. Man kann Taschen auch ganz prima selbst verschönern und gestalten, dann hätten sie ein ganz individuelles Geschenk. Sind sie Wanderer, dann könnten z.B. eine Stirnlampe oder ein Solar-Ladegerät für Handys interessant sein. Sind sie Taucher: z.B. eine Unterwasserkamera. Kommt ja auch drauf an, was Du ausgeben möchtest. Es gibt auch günstige Kurztrips (unter 100€) am Wochenende, die Du auch verschenken könntest, vielleicht mit einem Reiseführer für die Stadt oder Du könntest stattdessen dazu eine Puzzle-Karte basteln, so dass sie das Reiseziel erst einmal über das Puzzle entschlüsseln müssen. Dann wäre es ein bißchen individueller. Wenn sie längere Strecken fahren und mit dem Auto unterwegs sind, dann könnten sie vielleicht für unterwegs ein schönes Hörbuch (vielleicht auch zum Thema) brauchen, was die Fahrzeit verkürzt. Mehr fällt mir so auch nicht ein, vielleicht wenn Du sagst, wo sie gern Urlaub machen und was sie gern im Urlaub machen.

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An der Grenze entlang führt z.B. der: Blies-Grenzweg http://www.tourismus.saarland.de/de/der-blies-grenz-weg-premiumwandern Nach Auersmacher steigt's ein bißchen an. Das Biosphärenreservat Bliesgau ist sehr schön. Nur 10 km, aber ähnliche Strecke (die ich neulich mal gelaufen bin), der Link kommt gleich im Kommentar.

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Fes war für mich wesentlich interessanter als Meknes. Die Medina ist sehr groß, und neben den üblichen Sehenswürdigkeiten gibt es noch die Möglichkeit, die Gerberei und Färberei zu besichtigen. Das war in der Tat sehr interessant. Allerdings liegt nahe Meknes Volubilis, die römischen Überreste fand ich wirklich sehr beeindruckend, aber wenn sie ohnehin eine Reise durch Marokko plant, hat sie ja vielleicht Gelegenheit, dort einen Stopp zu machen.

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Also, ich denke, dass man in 1-2 Wochen durch eine Umrundung der Insel einen schönen Einblick bekommen kann. Ich finde, dass man für (meine Lieblingsinsel) Sizilien niemals genug Zeit hat und ich füge bei jedem Urlaub auch nur zwei-drei neue Stätten hinzu, da es immer welche gibt, wo ich immer wieder hin will :) Zwei Standorte sind schon mindestens wichtig (besser drei), da die Fahrt von der Ostküste (z.B. von Catania, Syrakus oder Taormina) nach Palermo schon recht lang dauert (ich meine, ich habe so drei Stunden in Erinnerung), und damit ist man noch nicht an der Westküste. Als ich das erste Mal in Sizilien war, sagte eine Sizilianerin (die nun in Kanada lebt) zu mir, dass es egal ist, wo man hinfährt, "fahr einfach los und halte an, es ist überall so wunderschön". Sie hat absolut Recht gehabt. Die Westküste rauf und runter zu fahren (also zwischen Syrakus und Messina, Noto vielleicht noch mitnehmend) ist in Tagestouren prima zu schaffen. Wichtige sehenswerte Orte hat ja Gargamel schon beschrieben. Von dort aus kann man dann auch zum Etna oder mal nach Forza d'Agro (Bergdorf entzückend, Szenen aus dem Paten wurden dort gedreht). Vom Parkplatz aus quer rüber zu einer Gaststätte, da gibt es phantastische Pizzen und einen leckeren Limoncello aufs Haus. Toller Ausblick zudem... aber ich schweife ab. Bedenke, dass es immer auch mit dem Auto dauert, die Berge raufzufahren. Der Etna ist z.B. von Taormina schnell erreicht, bis auf den Etna dauert es (und natürlich noch länger, wenn man die Seilbahn oder Jeeps hoch benutzen möchte, dies ist schon eine Tagestour, die man von Palermo aus schlecht machen kann). Die Fahrt durchs Landesinnere von Catania nach Palermo hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten (Piazza Armerina, Enna, Caltanissetta). Von dort aus dann nach Süden, z.B. nach Agrigent. Das dauert aber ein bißchen. Auf der Strecke zwischen Palermo und Messina (die ich schrecklich finde, weil man nie die Küste sieht, sondern ständig durch Tunnel fährt) habe ich noch nichts weltbewegendes entdeckt, aber ich entdecke beständig Neues auf Sizilien. Nächster Standort Palermo, von dort ist der Westen schon per Tagestouren zu entdecken. Ich würde also insgesamt drei Standorte empfehlen, um nicht jeden Tag stundenrund im Auto zu sitzen, einmal an der Ostküste (Taormina ist reizend, Syrakus nicht so überfüllt, Catania turbulent), dann in der Mitte und in/um Palermo für die Westküste. Fürs Auto: die Fahrweise in Catania und Palermo ist für manche gewöhnungsbedürftig. Ich war sogleich begeistert und muss mich in Deutschland nach dem Urlaub immer umstellen, vielleicht wird es Dir ähnlich gehen. Manchen gefällt es weniger, die eher strenge Regeln bevorzugen. Falls Du nicht in Taormina Station machst: fahre lieber nicht mit dem Auto rein. Parke auf dem Parkplatz Lumbi (ist auf dem Weg nach oben ausgeschildert) und nutze den kostenlosen Bus. Es kostet sonst 75€ :) Runter zum Parkhaus kann man auch eine Treppe benutzen und ist in wenigen Minuten wieder unten.

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Yep, war schon dort. Der Besuch einer Sonderausstellung lohnt in jedem Fall, da die Ausstellungen sehr sorgfältig und von langer Hand geplant werden, die Exponate oftmals wirklich einzigartig sind und die Mannheimer auch immer bestrebt sind, aufregende und interessante Themen zu bieten. Wissenschaftlicher Anspruch besteht aber gleichzeitig auch. Ein gewisses Problem, was ich mit manchen Ausstellungen aus den REM habe, ist dass sie sich oft an kunsthistorischen Ausstellungen orientieren, also dass sie zu wenig didaktisch aufbereiten und zu wenig Infos liefern, sondern die Objekte "für sich sprechen lassen" und wer mit dem Thema ganz unvertraut ist, den schweigen die Objekte dann halt auch an.

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