Was gibt's bei Transatlantikflug mit Zwischenlandung zu beachten?

4 Antworten

Nein. Gemütlich sitzen bleiben und keine Panik. Ihr verlasst ja die Maschine nicht. Und falls doch, weil innen aufgefrischt wird, ist das alles kein Problem. Das Gepäck bleibt in der Maschine. Allerdings wird auch bei Zwischenstopps von den USA lächerlicherweise ESTA verlangt. Darum müsst Ihr Euch kümmern.

Hallo Frager85, in Frankfurt müsst Ihr sicherlich umsteigen, denn der Flieger von Leipzig ist sicher keiner, der es über den Atlantik schafft:-) Wenn Ihr alles zusammen gebucht habt, ist es wahrscheinlich möglich, das Gepäck durchzuchecken bis Mexico. ESTA braucht Ihr, wie die anderen schreiben, auf jeden Fall, hier der Link https://esta.cbp.dhs.gov/esta/ In den USA müßte Ihr wahrscheinlich ein- und wieder ausreisen. Wenn Ihr die Tickets über ein Reisebüro gebucht habt, würde ich mir dort alles vorher erklären lassen. Ihr könnt aber auch die Fluggesellschaft Frankfurt-USA fragen. Wie ist denn Euer Routing genau und mit welchen Fluggesellschaften (darf man das hier schreiben?)?

Wichtig ist, dass Ihr die Einreise in die USA vorbereitet (ESTA bzw. Visum). Das müsst Ihr vorher tun, sonst nehmen die Euch in Frankfurt gar nicht erst mit. Das lässt sich auch am Flughafen nicht mehr heilen.

Alles andere könnt Ihr rankommen lassen, bzw. die erzählen Euch das schon an Flughafen. Ihr bekommt in Leipzig die Bordkarten mindestens bis in die USA, evtl. sogar für die gesamte Reise. Wird man Euch aber sagenwenn Ihr unterwegs nochmal an nen Schalter müsst.

Gepäck wird durchgecheckt bis USA, dort müsst Ihr es aufnehmen und beim Zoll vorführen. Dann geht das Gepäck wieder auf ein Band und weg. Die Bapperl sind schon drauf. USA-Flughäfen haben prinzipiell keine Transitbereiche, da gibts die volle Dröhnung Immigration.

Bei den Amis dürft Ihr keine tierischen Produkte einführen (das fängt bei Wurstbrot an). Das wird auch kontrolliert.

Zwischenlandung in USA - muss ich Einreisebestimmungen beachten?

Ich möchte in die Karibik fliegen und habe zwei mögliche Flugrouten in die engere Wahl gezogen. Die eine beinhaltet eine Zwischenlandung Paris und dauert ca. 15 Stunden. Die andere geht über Miami, und ich wäre mehr als 30 Stunden unterwegs.

Was spricht überhaupt für die zweite Route? Der Preisunterschied. Gut 800 € über Miami, gut 1.300 über Paris! Der Zwischenstopp in Miami wäre mir nicht einmal so unangenehm, da ich 11 Stunden Aufenthalt hätte. Genug, um in einem Flughafenhotel schön zu Abend zu essen und mich richtig auszuschlafen, ehe die Reise weitergeht. Da komme ich u. U. sogar frischer am Ziel an als nach dem 15-Stunden-Flug ohne größere Pausen. Und ich hätte dann immer noch ca. 300 € gespart (wenn man Übernachtungskosten von je 100 € für Hin- und Rückweg einrechnet).

Der Nachteil an der Miami-Route: Miami liegt in den USA, und da muss man für die Einreise das Visa-Waiver-Verfahren durchlaufen. Das fände ich schon recht umständlich. Aber es wird noch schlimmer.

Auf http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/ lese ich die folgende Bedingung für Visa Waiver: "Sie sind im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets (weiterführende Tickets dürfen nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden)." Erstmal abschreckend, aber dann weiter: "Das Programm zur Visumbefreiung gilt für die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika einschließlich Puerto Rico, Guam und die US-Virgin Islands (Jungferninseln)."

Nun habe ich zwei Probleme und damit Fragen an die Community hier:

1.Mein Endziel sind die Britisch Virgin Islands, aber es sind auf dem Rückflug Zwischenübernachtungen in St. Marteen (vormals Niederländische Antillen, jetzt selbstständig) geplant. Spielt das eine Rolle? Brauche ich also sogar ein Visum für Miami? 2.Gibt es eine Möglichkeit, am Flughafen von Miami im Transitbereich zu übernachten, ohne überhaupt auszureisen? Kann ich also dem Visa-Waiver-Verfahren und einer eventuellen Visumspflicht entgehen?

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