Darüber hinaus kann es sein, dass sich die Frage nach einem Visum gar nicht stellt, weil Du beim Umsteigen in London möglicherweise gar nicht nach Grossbritannien einreist, i.e. nicht durch die Passkontrolle gehts. Das hängt aber davon ab, ob die Umsteigeverbindung dort erlaubt, im selben Terminal den Anschlussflug zu erreichen oder nicht. Bei durchgehenden Verbindungen auf einem Ticket für beide Streckenabschnitte einer Fluglinie ist das allerdings oft der Fall und damit elegant gelöst.

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Spiel GTA V durch ( https://www.rockstargames.com/V/ ), leih dir ein cooles auto um dort rum zufahren und um zu erleben _wie_ absurd gut dieses spiel LA abgebildet hat. Serviervorschlag: https://turo.com/us/en/car-rental/united-states/el-segundo-ca/volkswagen/beetle/661990?searchId=fRpdSmv7

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Lies alle Harry Bosch Bücher und nimm diese Google Map um den Geschichten hinterherzureisen: https://www.google.com/maps/d/viewer?msa=0&mid=1YFVLku04Lx4nK5VaPs3wmGWDFqY&ll=34.12351100000003%2C-118.35340099999999&z=12

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Ich kenne Oxford selbst nicht, habe allerdings in Cambridge öfters schon Freunde besucht die dort leben. Die Stadt ist sicher sehenswert, gerade auch weil sie praktisch um die Universität herum gewachsen ist. Die alten College Gebäude sind sehr beeindruckend und man can auf dem River Cam sehr entspannt mit einem sogenanneten "Punt" (einer speziellen Bootsart) die Rückseite der Colleges abfahren, die sich alle am Fluss entlangreihen (das ganze heisst "going punting", c.f. https://www.letsgopunting.co.uk/ ). Ich kann mir vorstellen, dass ein professioneller Reiseführer vor Ort den Tag am wertvollsten gestalten kann. Ich hatte "nur" die Führung durch Freunde die dort selbst Absolventen sind und das war schon sehr interessant.

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Du meinst von Bremen über Amsterdam in die USA? Da wirst du in Amsterdam durch die Passkontrolle durch, denn du verlässt dort dann das Schengen gebiet. Vor den gates von USA flügen gibt es dann häufig noch einmal gesonderte security checks und in der regel noch eine kurze TSA befragung mit stempel auf die bordkarte. 90 minuten sollten da fürs umsteigen reichen, wenn es durch verspätung nicht weniger werden, dein gepäck in Bremen schon durchgecheckt ist bis zum zielflughafen und du nicht rumtrödelst auf dem weg.

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Nein, ist nicht pflicht, aber es ist der einzige weg den koffer abzuschliessen und ihn durch die TSA unbeschädigt öffnen zu lassen zur kontrolle. Mein tipp: Lass den koffer einfach unverschlossen (dann ist das schloss egal). Wenn jemand da rein will bricht er ihn auf, aber verhindern kannst du das durch abschliessen eh nicht.

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Man kann sich das eigentlich ganz gut im internet selber zusammenbasteln:

Die liste der skigebiete der schweiz und österreich gibt es hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Skigebiete_in_der_Schweiz

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Skigebiete_in_%C3%96sterreich

mit dem vermerkt der fahrbaren pistenkilometer, falls viel piste für dich mit mahrscheinlickeit für anspruchsvoll einhergeht.

Mit google maps kannst du dir dann deine kandidaten ausmessen was bahnanreise und umsteigen angeht: zb. Gstaad im Berner Oberland, 250km piste, 7:04h fahrzeit von Köln HBf nächste woche samstag: https://goo.gl/maps/AFkFUvsMczE2 

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Einfach auf http://fahrplan.sbb.ch/ nach einer Strecke St.Moritz - Zermatt via Andermatt (wichtig!) suchen. Typischerweise muss man dann 4 mal umsteigen, ist allerdings in etwa genauso schnell da wie mit dem GEX.

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Am praktischsten ist, einfach dort am flughafen etwas taschengeld (also etwa ¥20'000) am automaten zu ziehen und dann bei bedarf nachzuladen. Vorgängig exakt den bargeldbedarf zu bestimmen ist nur bei genauer kenntnis aller wichtigen ausgabeposten möglich, aber die hat ja keiner hier. Abgesehen von dem umstand, dass man ja auch nicht ständig mit taschen voller geld rumlaufen will.

Man kann übrigens eine ganze menge mit einer kontaklosen prepaidkarte names SUICA dort bezahlen. C.f. http://www.jr-plus.ch/japan-rail-pass-infos/wichtige-informationen/suica-card\_351-de.html . Die kauft man am automaten, läd sie dort auch wieder auf und kann sich am ende den restbetrag am automaten wieder auszahlen lassen wenn bevor man zurückfährt. 


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Ich möchte gerne eine reihe von punkten einwerfen, die ihr bei gelegnheit in die route einarbeiten könntet:

- Wichtig: Turin nicht auslassen! Nicht nur gibt es dort dieses seltsame architektur-kleinod der alten, mittlerweile umgebauten FIAT autofabrik aus den 1920ger jahren "Lingotto" mit einer auto-teststrecke auf dem dach ( https://de.wikipedia.org/wiki/Lingotto ) die man betreten kann wenn man einen eintritt in die kunstgallerie auf dem gebäudedach kauft.

- Auf der route von frankreich nach italien gibt es direkt hinter der grenze an der küste den ehemals privaten, mittlwerweile der universität Genua gestifteten "Botanischen Garten Hanbury" in sensationeller lage mit einer ziemlich interessaneten geschichte. Lage hier https://goo.gl/maps/y95KkbJG9U12 , website hier http://www.giardinihanbury.com/en/ . Der garten kosten etwas eintritt und es gibt keine dediziierten parkplätze, also muss man sichirgendwie was am strassenrand suchen und hinlaufen. Teil des gartens sind ein stück der etwas erhaltenen antiken "Via Julia Augusta". Die aktuelle villa aus dem 19. jahrhundert ist auf den findamenten einer antiken römischen villa an der selben stelle errichtet.

- im hinterland von Sanremo gibt es dieses kleine, charmante restaurant was sich auf traditionelle ligurische landküche und pilze spezialisiert hat "Ristorante Ca' Mea" https://goo.gl/maps/jNwvbqPSS8H2 . Sehr empfehlenswert.

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p>- Egal was ihr macht, stellt sicher, dass ich in Genua in der gelateria "Don Paolo" eine echt sizilianische mandel-granita mit schlagrahm kauft und beim aufessen vom der angrenzenden promenade auf dem castelletto die aussicht über den hafen und die altstadt geniesst. https://goo.gl/maps/1NHT6jBvQg82 </p>

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p>- Nervi: Beachclub "Blue Marlin" ist klein und lokal, d.h. hat typischerweise sommergäste aus genua und Mailand, aber nicht international. Es gibt snacks, mittagessen, cocktails und sonnenliegen zum mieten, eine leiter ins wasser, süsswasserdusche und badeaufsicht aber keinen strand. Die bahnlinie Genua-Cinqueterre fürht direkt oberhalb lang (ein zug alle dreissig minuten) was diesen obskuren und charmanten ort in seiner ungeschminktheit noch fast liebenswerter macht. Mein favorit für wochenendausflüge aus der schweiz im sommer. https://goo.gl/maps/VteA6Z3mAiP2 </p>

- Camogli: Restaurant "Rosa" mit solider ligurischer küche und sensationeller aussicht von der terrasse bei gtem wetter: https://goo.gl/maps/QZWpRqAokPF2

- Venedig: nicht auslassen, aber es ist kein einfaches pflaster dort. Venedig droht einem mit an grobheit grenzendem gehabe horrendes geld aus der tasche zu ziehen und man wird mit etwas pech und mit etwas ahnungslosigkeit schnell von touristenmassen weggespült und bekommt dann nur noch ein anstrengendes und unerfreundliches erlebnis. Andererseits kann Venedig einer der charmantesten orte die es gibt sein, wenn man sich etwas abseits der hauptmarschrouten zwischen Piazzale Roma- Rialto - San Marco orientiert und an den etwas weniger bevölkerten tagen  dort rumtreibt (idealerweise wochentags november bis februar, aber das kann man sich ja auch nicht immer aussuchen). Ich würde empfehen für venedig ein AirBnB _in_ venedig zu suchen, nicht auf dem festland, damit man abends noch durch die stadt stromern kann wenn die tagestouristen alle wieder abgereist sind. Nicht einfach, wie gesagt.

- Gerne übergangen aber mit einem spannenden flair aus Balkan, gemischt mit Oesterreich und Italien ist Triest und sollte deshalb nicht ausgelassen werden. Keine speziellen empfehlungen hier.

Ich hoffe das hilft soweit. 

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Es scheint alles etwas auf die umstände anzukommen, was genau für ein boot gefahren werden soll, unter welcher flagge angemeldet und versichert und welche nationalität der bootsführer hat:

http://www.bootsfuehrerschein.com/bootsfuhrerschein-international.html (weiter unten nach abschnitt SPANIEN: suchen für eine detaillierte ausführung.)

Grundsätzlich scheinen die anforderungen bei bootscharter lockerer zu sein als bei eignertum und im zweifel wird auf ein klärendes gespräch im konsulat verwiesen.

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Wenn die flüge auf dem selben ticket sind, dann schaffst du das sicher und dein gepäck wird ohne dein zutun umgeladen - selbst bei moderaten verspätungen. Die interkontinentalen flüge kommen in Dock E an und du muss dann durch die zentrale passkontrolle in den "Schengen" bereich wechseln - was bei gleichzeitig entladenden flügen schon mal voll werden kann - um dann wahrscheinlich von Dock A aus nach Nürnberg weiter zu fliegen. Da ich immer ab und nach Zürich fliege steige ich dort seltenst selbst um, aber die wege sind kurz und die abläufe gut organisiert dort.

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Von wo aus kommst du denn richtung London und wohin gehts hinterher? 

Ganz praktisch ist der dienst von Mapumental, der dir die reisezeiten mit dem ÖV von London (bzw einem postcode in London) aus auf einer landkarte einmalt:

https://mapumental.com 

Da sieht man dann z.b. dass man z.b. von Milton Keanes in 60 minuten in der Londoner innenstadt sein kann, obwohl es relativ weit draussen liegt. Wenn du dann einen kandidatenort gefunden hast würde ich nach parking an dem ort googeln um zu schauen was für möglichkeiten es dort dann gibt.

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Am Gardasee anfangen ist gut, nur am wochenende immer sehr voll. Ich persönlich mag Salo [1] und nehm da gerne ein einfaches Hotel an der hafenpromenade um am morgen den cappuchino mit blick auf die boote geniessen zu können.

Turin ist eine gerne übersehene, sehr feine stadt die es sich unbedingt lohnt zu besuchen. Ich war zwar nur in den wintermonaten dort bisher, aber die ganze stadt hat eine sehr interssante geschichte und architektur, die es sich unbedingt zwei tage zu erkunden lohnt. Ich persönlich fand die umgebaute Fabbrica Italiana Automobili Torino (Fiat) - Fabrik in Lingotto [1] grossartig. Die mall innendrin ist unerheblich, aber die auf dem dach angelegte auto-teststrecke ein zeugnis von baulichem wagemut sondergleichen. Das dach kann man besichtigen, wenn man tickets für die bildergalerie im obersten stockwerk kauft.

In Genua darfst du auf keinen fall verpassen bei Don Paolo [3] ein mandel-granita mit schlagsahne zu zu kaufen. Damit kann man dann prima vorlaufen zur Spianata Castello [4] und die aussicht über die stadt und den hafen geniessen.

Etwas weiter in die 'falsche' richtung, in Nervi, liegt einer meiner lieblings-beachclubs um in den Sommermonaten einen tag am meer zu verbringen. Das Blue Marlin an der Passegiata Anita Garibaldi [5]. Sehr entspannte leute, hautsächlich italienische lokaltouristen aus Genua und Mailand, sehr nette, kleine snacks, cocktails und mietbare sonnenliegen. Ohne den in der gegend unüblichen sandstrand und direkt unterhalb der bahnlinie nach cinqueterre ist das ein ort, der nie massentouristisch erschlossen wurde, dafür allerdings ein typischer sommerhaus-ort wohlhabener Genueser war, damals, und in teilen noch immer ist.

Noch weiter in die falsche richtung, in Camogli, gibt es einen durchaus sehenswerten hafen mit einer netten strandpromenade, das (im Sommer) mit dem besten blick der welt gesegnete "Restaurant Rosa" [6], was an guten tagen auch excellente ligurische fischküche bietet. Wenn der gelfbeutel locker sitzt, kann man sich durchaus eine nacht im Hotel Cenobio dei Dogi [7] gönnen. Das frühstück ist wie so oft in Italien nicht der rede wert, aber die lage des hotels umwerfend. Eine fast noch bessere küche als im "Rosa" gibt es etwas oberhalb von Camogli in San Rocca in der küche von oma Nina "La Cucina di Nonna Nina" [8]. Wenn man einen entspannten wanderausflug zum lunch machen möchte, kann man das oberhalb des kaps "Punta Chiappa" gelegene hotel / restaurant "Stella Maris" im Parco Naturale Regionale di Portofino zu fuss ansteuern. Uebernachten würde ich dort nicht, nachdem ich mir vor ein paar jahren die zimmer dort mal angeschaut habe und den gestaltungsgeschmack zweifelhaft fand, aber die lage ist sensationell und das essen in ordnung. Der laden rühmt sich damit, dass Lord Byron nach einem aufenthalt dort davon schwärmte. Wenn man nicht den ganzen weg nach Camogli zurücklaufen mag kann man unterhalb vom Stella Maris vom Porto Pidocchio mit einer etwa stündlich verkehrenden fähre zurückfahren.

Von Genua richtung San Remo muss ich gestehen, dass ich oft recht schwierige erfahrungen gemacht habe. Die gesamte küste wurde in der zweiten hälfte des 20. jahrhunderts extrem rücksichtslos touristisch entwickelt und entsprechend wenig einladend sind dort viele orte. Einzelne lichtblicke, die ich kenne, sind z.b. Borgio Verezzi, wo es einige kleine agrotourismo B&Bs [10] une eine kleine hand voll restaurants gibt. Weiter im land gibt es das ganz interessante und lokalhistorisch relevante Glaskunstmuseum in Altare [11] das man auch als zweistundenstopp auf dem weg von Turin nach Genua einbauen kann. Im übrigen sind die hinterlanddörfer in Ligurien im küstenabschnitt westlich von Genua häufig die charmanteren zielorte, wie z.b. Dolceacqua [12]. Eines der verblüffend einfachen und delikaten, lokalen restaurants ist - wieder in einem hinterlandtal das Ristorante Ca' Mea [13], wo es vor allem typisch Ligurische pilzgerichte gibt - gefunden habe ich das auf empfehlung von der sensationell guten olivenölmanufaktur "Olio Roi" etwa einen km talaufwärts.

Einen steinwurf von der Italienisch-Französischen grenze entfehrnt sind übrigens auch noch die "Giardini Botanici Hanbury" [14], ein von Thomas Hanbury im 19. Jahrhundert angelegter botanischer garten nach feinster englischer manier, an sensationeller lage mit tausenden von pflanzenarten. Mittlerweile gehört der garten zum besitz der universität von Genua.

Für den weiteren teil richtung Marseille hab ich nicht wirklich viele empfehlungen. Ausser vielleicht im hinterland von St. Tropez eine nacht oder zwei in Ramatuelle [15] halt zu machen. Von dort aus kann man genauso St Tropez selber, als auch den aufgedrehten, vollen und teuren Plage de Papelone [15] besuchen. Wem nach einsamen badestellen zumute ist, kann allerdings auch ganz in der nähe mit vielleicht 20-30 minuten fussmarsch die einsamen strände der Baie de Briande [16] erkunden gehen - die sind derart infrastrukturfrei, dass man sich alles, inclusive schatten und getränke, selber mitbringen muss.

Ich hoffe das liefert ein paar ideen für die reise.



[1] Salo https://goo.gl/maps/HqdYSwF6Wsr
[2] Turin / Lingotto https://goo.gl/maps/BfWgfPTAHu22
[3] Genua Don Paolo Bar Gelateria https://goo.gl/maps/sfBZFFbDT7L2
[4] Genua Spianata Castello https://goo.gl/maps/FLZcmH8WT5F2
[5] Nervi, Blue Marlin https://goo.gl/maps/z5F3bpD5Bav
[6] Camogli Restaurant Rosa https://goo.gl/maps/pY8euCGqEtL2
[7] Camogli Hotel Cenobio dei Dogi https://goo.gl/maps/oJayHzSFLRS2
[8] San Rocca La Cucina di Nonna Nina https://goo.gl/maps/2zFSKqTcFoN2
[9] Stella Maris https://goo.gl/maps/7HZRoLGZfxk
[10] Borgio Verezzi https://goo.gl/maps/xGKhX7Egp4z
[11] Museo dell'Arte Vetraria Altarese https://goo.gl/maps/KgkaUQqaUHk
[12] Dolceacqua https://goo.gl/maps/p23YLjqWkuT2
[13] Ristorante Ca' Mea https://goo.gl/maps/9kwXoiahkms
[14] Handbury Gardens https://goo.gl/maps/1XuR3VMpWu12
[15] Plage de Pampelone https://goo.gl/maps/wi3mf3gfJsB2
[16] Baie de Briande https://goo.gl/maps/2DoCEdju5vL2




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p>Wie schon bei der ersten frage bemerkt ist mir schleierhaft wieso du glaubst man wolle dich nicht mitfahren lassen mit gepäck. Die gepäckvorschriften stehen ziemlich klar auf der amtrak seite auf deutsch: https://deutsch.amtrak.com/amtrak/ende/24/_www_amtrak_com/baggage-policy </p>

Ein wenig googeln liefert erfahrungsberichte (die sich mit meinen generellen erfahrungen in den USA decken), dass diese vorschriften nie preussisch deutsch auf jedes mögliche gepäckstück angewandt wird, sodern das ganze von allen beteiligten ziemlich pragmatisch gehandhabt wird: Solange du nicht mehrere überseekoffer als handgepäck in einem vollen zug lupfen willst, in dem sich dann die anderen passagiere beim personal beschweren, wird dir niemand probleme bereiten. Glaub mir: die wollen dich ja mitnehmen, immerhin bist du deren kunde.

Falls du immer noch glaubst euer gepäck sei zu gross: unter dem link oben steht auch hilfreich, dass man im bedarfsfall übergrosse gepäckstücke gegen $20 gebühr aufgeben kann bis zu den massen "100 Zoll linear". Das ist riesengross! Zum beispiel ist der grösste XXL koffer den rimowa auf ihrer webseite anbiet 33.1 x 22 x 10.2 in, was 65.5 "zoll linear" entspricht (einfach die summe der kantenlängen). D.h. der grösste Rimowa koffer gilt in deren vorschriften nicht mal als "gross". Also: wenn ihr die airline dazu kriegt eure koffer als reisegepäck zu verfrachten könnt ihr sie sicher auch im zug mitnehmen. This is 'Merica! Die haben "gross" erfunden.

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Bin ich selber noch nicht, ist aber kein hexenwerk. Gehst du zur Amtrack webseite (die gibts sogar auf deutsch) suchst dir einen zug aus und kaufst dir ein ticket. Hier https://deutsch.amtrak.com/amtrak/ende/24/_tickets_amtrak_com/itd/amtrak 

Gibt es ab $49.- für die einfache fahrt, wenn ich das richtig sehe, und wird teurer je näher man wartet. Z.b. kosten tickets für heute zwischen $88 und $245 dort.

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Ja kannst du. D.h. wenn du vorher einen ESTA antrag stellst und genehmigst bekommst, hier: https://esta.cbp.dhs.gov/esta/ .
ESTA steht für "Electronic System for Travel Authorization" und erlaubt bürgern einer positivliste von ländern die visafreie einreise für maximal 90 tage.

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Ich glaube in diesem forum kriegst du nicht viele antworten von leuten, die das oder derartiges schonmal selbst gemacht haben. Ich würde dir empfehlen nach sachen wie "overland travel africa forum" zu googeln und da mal nachzufragen. Z.b. (my random pick) http://overlandsphere.com/overland-forum/ - diese gruppen fokussieren sich auf alles was mit selberfahren in allen gegenden dieses planeten zu tun hat, wo es keine touristische infrastruktur gibt, bzw. keine für sie passende.

Ich selbst habe nur einen hauch einer ahnung davon bekommen wie lustig es sein kann mit einem auto durch drei verschiedene afrikanische länder zu fahren als wir mit dem gemieteten landrover von südafrika nach botswana und nach zimbabwe gefahren sind (und wieder zurück, was einfacherere einreiseformalitäten bedeutet, wenn sie dir glauben, dass du den wagen nicht importieren / einschmuggeln willst an der grenze). Das war jetzt alles nichts beängstigendes, aber doch arg umständlich und mühsam, obwohl unser vermieter schon alle papiere die erfahrungsgemäss nötig sind (bankbestätigung, das das auto der vermietung gehört, das wir die legalen fahrer sind, dass die wagen wieder ausgeführt werden etc. etc) vorbereitet hatte und unser guide die grenzformalitäten kannte. 

Will heissen: in overland-foren hängen die leute rum, die die gegenden und grenzen mit autos, motorrad oder lastwagen / unimog schon gefahren sind und ihre erfahrungen und tips austauschen. Nicht hier.

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Ich weiss nicht inwieweit das heutzutage anders funktioniert als vor zwanzig jahren. Seinerzeit hab ich das ganze nurein mal versucht um von Palma de Mallorca irgendwohin nach Deutschland zu kommen. D.h. ich war als student (wenig geld, viel zeit und flexibilität) per mitfahrgelegenheit, zug und fähre von Berlin über Lyon nach Barcelona und schliesslich Mallorca gekommen und wollte dann "irgendwann in den nächsten tagen" zurück nach Berlin ohne zu viel geld auszugeben. Ich bin dann für unter hundert mark über eine standby liste direkt am flughafen in eine tui chartermaschine nach Hannover gekommen und dann von dort mit dem zug zurück nach Berlin. Das war irgendwann im april, also nicht zur hauptreisezeit. Ich hatte mich seinerzeit allerdings auch nicht darauf versteift stand-by zu fliegen, ich hab es einfach ausprobiert weil es ging.

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