Prinzipiell ist es so: You get what you pay. Ich habe mal von jemandem gehört, dass er für 500 Dollar ein eigenes Schiff gemietet hat. Ist alles eine Frage des Geldes. Von den ganz billigen Angeboten würd ich eher abraten. Übernachtung am Schiff ist nett.

...zur Antwort

10 Tage sind schon etwas lang. Eine Woche reicht da völlig. Selbst wenn man ein Motorrad mietet und mehrere Tagestouren fährt, hat man irgendwann alles gesehen. So grß ist die Insel auch wieder nicht.

LG

...zur Antwort

Von Hanoi nach Sapa gibt es spezielle Liegewagen für zB 4 Personen, die sind bequem und die kann man bei Reiseagenturen in Hanoi buchen (rechtzeitig zu manchen Zeiten!), oft in Kombi mit einer Trekkingtour in Sapa. Die sind etwas teurer. Der Zug zwischen Hanoi und Saigon hat auch Liegewagen, wenn nicht ganz so gediegen. Nicht besonders teuer. Wenn man Pech hat, halten sich zeitweise ziemlich viele Leute im Abteil auf (Famiklien!). Ob es richtige Schlafwagen gibt, weiß ich nicht.

...zur Antwort

und am besten ein paar passfotos einstecken, für alle fälle (vielleicht braucht ihr die auch nicht für das online visum?). am flughafen von Siem Reap haben sie die auch aus dem pass gescannt (für 1 Dollar Aufpreis), aber vielleicht ist es an der Grenze nicht so bequem (obwohl es der größte Grenzübergang über Land zw. beiden Ländern ist).

...zur Antwort

War erst vor ein paar Wochen in Kambodscha (Einreise per Flug nach Siem Reap), hatte kein Foto dabei und sie scannten mein Foto im Reisepass gegen eine Gebühr von 1 Dollar. Ob sie das auch so in Poipet machen, kann ich nicht sagen. Glaube aber nicht, dass es ein biometrisches Foto nach EU-Standards sein muss.

...zur Antwort

Die vietnamesische Küche ist nicht besonders scharf. Kein Vergleich mit Thailand. Im Süden eher noch als im Norden, aber das beschränkt sich meist auf die gereichten Saucen. Am besten Mal im Internet ein bisschen suchen (auf Kochseiten oder Online-Speisekarten von vietnam. Restaurants.

...zur Antwort

Es ist nicht so schwer, einen Roller (meist diese halbautomatischen 100 ccm) zu mieten, kostet auch nicht viel. In Siem Reap war das meines Wissens nicht erlaubt, v.a. früher, wohl um die Tuk Tuk Fahrer zu schützen. Überall sonst kein Problem (zumindest wo ab und zu Touristen vorbeikommen). Abseits der Hauptrouten halt Staubpisten: in der Trockenzeit staubig, im der Regenzeit gatschig ;-)

...zur Antwort

In Angkor Wat kann man mit einem Heißluftballon über die Anlage fahren. Weiß aber nicht, ob er wirklich eine Strecke zurücklegt oder nur hochsteigt.

...zur Antwort

In der Nähe von Dalat liegt der Pren Wasserfall (südlich der Stadt, Richtung Datanla Wasserfall, aber ca. 10 km weiter). Auf diesem Areal findet man neben kleinen Booten, Ponys auch Elefanten, auf denen man für 300.000 VND eine kleine Runde reiten kann (ca. 10 min). Das ist relativ teuer, aber wenn die Kinder so betteln ;-) auch Straußen stehen für einen Ritt zur Verfügung. Waren diesen Sommer dort.

Wenige Touristen findet man überall dort, wo nicht die Massen hinströmen, sprich jene Orte, die nicht im Lonely Planet angepriesen werden oder die nicht in jedem Reisebüro ausgestellt sind. Heißt, Fahrzeug mieten und auf eigene Faust erkunden. Generell halten sich die Touristenmassen aber noch einigermaßen in Grenzen. Außerdem, was heißt wenige Toursiten? Westliche oder ingesamt? Die Vietnamesen bevölkern nämlich auch gerne die Hot Spots...

...zur Antwort

hi

schau doch mal auf meine homepage (siehe Profil), vielleicht findest du dort ein paar Anregungen für deine Tour.

LG Albert

...zur Antwort

vor Kep (in der Nähe von Kampot, ungefähr 4-5 Std. per bus von phnom penh) gibt es das Rabbit Island. Man muss glaub ich ein fischerboot mieten, aber da soll es ganz nett sein, und Kep ist ohnehin noch ein Geheimtipp. zumindest war es das noch vor ein paar jahren...

...zur Antwort

schau mal in ein guide book wie lonely planet, da sind immer empfehlungen drin, die auch passen (sofern es die noch gibt; aber gute seriöse anbieter behaupten sich schon)

...zur Antwort

in Südostasien kann man überall alles vor Ort buchen. auch in kambodscha. jedes hotel organisiert auch tuktuk-fahrer, die überall hinfahren, wo man will, und das einne ganzen tag lang (für so ca. 25 Dollar, jedenfalls vor ein paar jahren)

lg

...zur Antwort

mit devisen rücken sie wirklich nicht gerne raus. da muss man schon ein devisenkonto haben (weiß aber nicht, ob man das als ausländer so einfach kriegt). ansonsten funktionieren die ATMs tadellos (auch bei uns funktionieren nicht alle). lästig ist die beschränkung von 2 Mio. Dong, die bei den meisten ATMs gilt (man kann aber mehrmals hintereinander abheben).

Geld in den Banken beheben oder Geld gar ins Ausland zu überweisen ist mühsam. Geld einzahlen auf ein eigenes Konto ist in bar auch nicht möglich.

am besten genügend dollars mitnehmen. und veranstalter müssen dong akzeptieren. musst sie halt ein bisschen in den hintern treten...

...zur Antwort