New York City

New York, d.h. Manhattan und Brooklyn. Du kannst viel zu Fuß und mit der Metro machen. Ich liebe New York. Ich war die letzten Jahre jedes Jahr drei Wochen dort. Dieses Jahr wäre ich im September dort gewesen, aber wegen Corona haben wir storniert. In L.A. war ich auch mehrmals, fand ich weniger interessant. Es ist sehr großflächig, die Entfernungen sind riesig, es gibt kein wirkliches Zentrum. Am Pazifik ist es ganz nett, aber N.Y. ist interessanter.

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Ich würde mit dem Buchen noch warten bis die Coronalage sich geklärt hat. Sonst fahrt Ihr in eine Stadt, es ist Ausgangsverbot und alles ist zu. Hotels dürfen im Moment eh keine Touristen beherbergen. Wer weiß, wie lange das noch dauert.

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N.Y. Ist nicht mehr gefährlich, auch Haarlem nicht mehr. Mach Dir keinen Kopf. Wenn Du abends Angst hast, dann fahr Taxi auf dem Rückweg. Lass Dich von Deinen Gastgebern beraten, wie Du Dich verhalten sollst. Ich war nur tagsüber in Haarlem und anderen schwarzen Gebieten und hatte nie auch nur ein Problem.

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Ihr fallt sicher nicht auf, weil Ihr divers seid, sondern höchstens weil Ihr Euch auffällig anzieht oder schminkt. Und wegen so etwas fällt jeder auf. Und Paderborn ist ein nettes Provincekaff und nicht London oder Williamsburg.

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Es gibt beim ADAC ein Formular, in das Du Deine verschreibungspflichtigen Medikamente eintragen kannst und der Arzt bestätigt das mit Unterschrift und Stempel. Medikamente müssen aber in der Schachtel originalverpackt sein. Einfache Sachen bekommst Du in jedem Drugstore rezeptfrei. Medikamente sind aber teurer als hier.

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Mein Mann und ich haben das Problem auch immer. Er hat ein ü im Vornamen und ich ein ä im Nachnamen. Aber es hat trotzdem immer geklappt mit ESTA und der USA. Gute Reise!

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Ganz schlecht. Man rechnet damit, dass der Flugverkehr zwischen Europa und GB bis zu drei Tage ruht, keine Eisenbahnen fahren und Busse endlos im Stau stehen. Man braucht einen Reisepass und evtl. ein Visum. Das Chaos wird ausbrechen, ziemlich sicher.

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Ich reise sehr viel und schließe meinen Koffer nie ab. Ich mache höchstens einen Draht oder eine verknotete Schnur durch die Löcher vom Reißverschluss, damit er nicht von allein aufgehen kann, auch bei Flügen in die USA.

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Leihwagen sind in den USA nicht so teuer. Wir sind gerade da und haben unseren Nissan über den ADAC von zu Haus gebucht, da sind alle Kosten wie Versicherung und 2. Fahrer inklusive. Wir fahren ihn insgesamt einen Monat und zahlen unter 1000 Euro. Wir haben ihn in Las Vegas übernommen und geben ihn in Los Angeles zurück. Ist ein schönes Auto, hatte nur 3000 mi auf dem Tacho. Und wir hatten keinerlei Stress. Allerdings dürfen Leihwagen nicht nach Mexiko. 

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Beim Fliegen nicht, Ihr solltet ein Erlaubnisschreiben Euerer Eltern dabei haben. Wer hat das Hotel gebucht? Hoteliers spielen nämlich nicht gerne Kindermädchen für Minderjährige. Wissen die, dass Ihr ohne Aufsicht kommt? In Discos und Kneipen könnte es auch zu Problemen kommen, wenn es sehr spät wird.

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Ich werde im März auf Madeira sein und im April in Lissabon. Im Meer baden will ich nicht, rechne auch nicht damit, dass das klappt. Ich war mehrmal über Weihnachten in Madeira, da hatte es ca. 20 Grad, manchmal kurze Regenschauer, ich war im Juni in Lissabon, hatte immer einen Pullover an, oft auch eine Regenjacke. Am Atlantik ist nun mal Wind und niedrigere Temperaturen als im Mittelmeer. Aber Madeira und Lissabon sind bei jedem Wetter toll.

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Wird schwer. Die Insel ist nun mal klein. Aber schön ist der Orchideengarten, die Rundfahrt im Vulkangebiet und alles von Manrique besichtigen. Ansonsten, den Engländern aus dem Weg gehen.

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Wir haben auf der kanadischen Seite zweimal übernachtet, die ist interessanter. Du kannst mit dem Auto locker zwischen USA und Kanada hin und her fahren. Auf der kanadischen Seite kann man mehr machen, hinter dem Fall langgehen, Schiff fahren und mit der Seilbahn über den Fluss. Amerikanischer, bzw. kanadischer Rummel ist da auch. Schön war die Fahrt mit dem Riesenrad für den Überblick. Dann sind wir nach New York gefahren. Unterwegs haben wir in einem Kaff namens Ellenworth billig übernachtet. Für eine Nacht ging das, weil wir in der Gegend die Hudson- Whiskybrennerei besichtigen wollten. War interessant. Für New York vorher die Highways genau angucken und die Namen merken, dann mit Navi, Karte und Beifahrer arbeiten. Es ist ziemlich schweißtreibend. Wir haben es aber schon mehrfach geschafft. Viel Spaß. Z.Zt. sind wir nach drei Wochen in New York gerade in Washington, auch interessant. Morgen fliegen wir heim.

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Aufessen oder im Flugzeug liegenlassen. Lebensmittel dürfen nach Kanada oder in die USA nur ganz wenige eingeführt werden. Google mal danach. Man muß auch im Flugzeug so einen Zettel ausfüllen, dass man nichts mitbringt. Auf Langstreckenflügen ist das Essen zwar auch nicht so toll, aber ausreichend und mehr oder weniger essbar. Besser als auf kurzen innereuropäischen Flügen, wo es oft gar nichts oder nur extra zu Bezahlendes gibt, was auch nicht schmeckt.

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