Westküste USA, wieviele Wochen braucht man für LA, San Francisco, Death Valley, Las Vegas etc.?

5 Antworten

Das kommt so sehr auf Deine persönlichen Vorlieben an, daß Dir das wirklich niemand konkret wird sagen können!

Wenn Du Dir schon allein für San Francisco 3-4 Tagen nimmst (wofür es genügend zu sehen und tun gäbe), dann den Highway No.1 nach Süden fährst und Dir vielleicht Carmel, Monterey, Big Sur oder Santa Barbara etwas genauer anschauen willst und irgendwo einen Übernachtungsstop einlegst, dann in L.A. 2-3 Tage bleibst - nicht weil das so schön wäre, aber es gibt halt allerhand zu entdecken dort - dann wären das schon etwa 1 Woche bis 11 Tage, also ungefähr die Hälfte der Zeit (Eingewöhnungstag noch nicht eingerechnet!)! Dann noch die Nationalparks (wofür man ja schon mindestens einen Tag für jeden einplanen sollte - aber die liegen ja nicht alle direkt nebeneinander!), den Weg nach Vegas (dort vielleicht eine Übernachtung) und ins Death Valley, der Ausflug nach Mexico (wenn das nicht nur ein halber Tag nach Tijuana sein soll) - dafür wäre dann die restliche Zeit schon äußerst knapp bemessen!

Aber wenn Du nur möglichst viele Punkte abhaken möchtest, ohne wirklich was davon 'gesehen' zu haben, reicht es wahrscheinlich!

Also ich denke, wenn du nur die Ziele abklappern möchtest, die du oben genannt hast, bist du mit 3 Wochen wunderbar dabei. Man kann die Route natürlich auch in knapp 2 Wochen schaffen, allerdings kommt es halt einfach drauf an, was du in den verschiedenen Städten sehen möchtest. Also ich würde pro Stadt vermutlich wirklich so 2-4 Tage einplanen, je nachdem was der Reiseführer so hergibt.

Ich würde aus Erfahrung sagen, dass man 3-5 Wochen braucht. Es kommt, wie die anderen schon sagten, wirklich sehr darauf an, wie lange du an den einzelnen Punkten verweilen möchtest. Und auch wie ausführlich du dir die Städte ansehen möchtest, denn da kann man bekanntlich lange verweilen und erkunden. Viel Spaß!!

Übrigens ist meine persönliche Erfahrung, dass man kaum Eingewöhnungszeit braucht, wenn man den eigenen Schlafrythmus während der Reise sinnvoll manipuliert. Kommst du z.B. Abends in den Staaten an, versuch am besten gar nicht bis wenig im Flieger zu schlafen. Dann bist du automatisch so müde, dass du die Nacht super schläfst und am Morgen früh aufwachst!

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