Westküste der USA besser mit dem eigenen Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist diese Tour theoretisch sicher machbar, doch ob ihr euch damit einen Gefallen tut, wage ich fast zu bezweifeln. Das Autofahren in den USA ist absolut stressfrei und unkompliziert, ihr seid flexibel und nicht von irgendwelchen Fahrplänen abhängig und kommt auch tatsächlich bis in den letzten WInkel, was mit den Öffentlichen schon mal schwierig werden kann.

Gerade wenn du schreibst "mit ein paar Kumpels", dann kriegt ihr einen Mietwagen doch sicher voll, so dass sich auch die Kosten dafür im Rahmen halten werden und ihr euch beim Fahren locker abwechseln könnt. Kann wirklich richtig Spaß machen (außer vielleicht zu Stoßzeiten durch L.A. zu gondeln, aber dort würde ich eh nicht allzu lange bleiben..;-))!

Dachte zuerst an einen Aprilscherz. Lebe seit 10 jahren in USA und würde nicht freiwillig ausser amtrack und Flugzeug ein anderes sogenanntes öffentliches verkehrsmittel sowiet überhaupt vorhanden nutzen. (ohh ausser evtl. in New York) Aber generell geht ohne Auto Gar nichts oder noch deutlicher ihr nutzt weniger als 1% der Möglichkeiten. Also ein KLARES JA zum Auto. 3 Wochen die ganzen Nationalparks unbedingt ansehen sind NUR mit dem Auto erreichbar

Aber zum Auto informiert euch betreff Miete aus Deutschland. Erstens ist es fast immer billiger zusätzlich sind noch die versicherungen inklusive. Alleine für die nehmen euch US Autovermieter bis zu 35,- USD pro Tag ab . Habe gerade bei Hertz Deutschland ein Auto für Californien gemietet, das selbe hätte bei hertz USA 60% mehr gekostet.

Kalifornien Ist Autofahrerland. Wenn drei Leute zusammenlegen ist Mietwagen (kleiner VAN!) das Beste und auch preiswert. Natürlich gibt es Überlandbusse. Aber die rollen durch und man ist vor Ort sehr unflexibel. Die Nationalparks erreicht man vernünftig ebenfalls nur im Individualverkehr. Übrigens: San Diego wäre ein Tipp. Passt in drei Wochen noch rein und lohnt mehr als LA.

Also allein schon für das Feeling und das Nachleben des american dreams gehört ein Auto dazu, finde ich. Die Küstenstraße ist ja auch sehr schön, ihr könnt dann ja Campingplätze anfahren, um die Kosten wieder zu sparen und im eigenen Zelt übernachten. Ist auch gut, um zu den vielen Reservaten und Naturschauplätzen zu kommen, zu denen ihr sonst kommt hinkommt...

Ich würde sagen, dass ihr euch unbedingt ein Auto nehmen solltet. Abgesehen davon, dass es wahrscheinlich wirklich nur theoretisch möglich ist, mit öffentlichen Verkehrsmittel zu fahren, lasst ihr euch die sehr interessante Autofahrt auf den Highway Nr.1 entgehen, bei der man am liebsten alle 5 Minuten aussteigen und die Landschaft genießen möchte. In den Städten ist es klarerweise was anderes, da kann und sollte man (selbst in LA) auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen.

Lg