Ich war während der Regenzeit (August/September) bereits mehrmals im karibischen Raum und auch in Florida und ja, die Urlaube waren absolut toll! Wobei ich mit feucht-heißem Klima so oder so keine Schwierigkeiten habe und einem tropischen Regenschauer durchaus etwas abgewinnen kann. Von wirklich heftigen Stürmen wurde ich bisher auch immer verschont.

Wetter und auch Klima sind schwer vorhersagbar, eine Schönwettergarantie gibt es nie. Wenn der Winter, der für die Karibik natürlich ideal wäre, als Reisezeit nun mal flach fällt und du nur im Sommer weg kannst, dann würde ich dies auch tun und sehr wohl in die Karibik fahren!

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Ich war mal Anfang Juni auf Sansibar und fand das Wetter wirklich gut, nicht allzu heiß, nicht allzu "drückend", ab und an ein kurzer Schauer, kein kompletter Regentag, mal ein paar Wolken, ansonsten viel Sonne, das war's. Was natürlich dir nichts bringt, da sich das Wetter an keinen Kalender hält und im nächsten Jahr schon wieder etwas anders ausfallen kann. Deshalb sind Erfahrungsberichte in puncto Wetter selten hilfreich...

Statistisch ist der Mai kein optimaler Reisemonat, das stimmt schon, auch einige Hotels auf Sansibar haben im Mai sogar geschlossen. Sollte es nicht anders gehen und du nur im Mai fahren können, würde ich es wahrscheinlich trotzdem riskieren, du kannst natürlich Pech, aber auch Glück haben, mit Regen rechnen musst du auf jeden Fall. Und dass bei einem vielleicht zweiwöchigen Urlaub nicht auch genügend Sonnenstunden anstehen, kann ich mir kaum vorstellen.

EIn Pluspunkt wären dafür die etwas günstigeren Preise im Mai... Sansibar ist wirklich wunderschön, auch wenn die von dir genannten Moskitos leider mal mehr, mal weniger stark vorhanden sind und auch gerne Malaria übertragen! Guter, konsequenter Moskitoschutz ist auf jeden Fall zu empfehlen, ich schwöre in den Tropen z.B. auf Nobite, wirkt absolut zuverlässig!

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Ich muss bei "Stadt und Strand" einfach immer an Nizza denken, noch näher kann beides eigentlich nicht zusammenliegen! Nach ein paar Stunden Sightseeing einfach zu Fuß vor an die Promenade und ab an den Strand... Nach Schwimmen, Sonnenbaden und Entspannen geht's einfach weiter! Duschen am Strand sind übrigens vorhanden...;.)

Gerade der Kiesstrand Nizzas hat dann den Vorteil, dass man nicht überall Sand kleben hat, wenn man nach einer Pause gleich wieder weiter möchte. Und soll's dann doch mal ein Sandstrand sein, so sind die nächsten auch nur eine kurze Autofahrt entfernt.

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Keine Pauschalreise buchen, und wenn, dann nur mit Mietwagen, dann sitzt man auch nicht im Hotel fest! ;-) Selbst wenn man dann einen reinen Badeurlaub geplant hatte (das impliziert für mich deine Frage automatisch, denn nur da kann Regen tatsächlich Langeweile hervorrufen), so kann man rein ins Auto und die nähere und auch fernere Umgebung unsicher machen. Irgendwas interessantes ergibt sich sicherlich, und wenn es auch mal nur ein Abstecher in ein Einkaufszentrum ist...

Und auch ein (halbwegs warmer) Regenschauer kann was Schönes sein, warum nicht in einen netten Ort fahren, in ein Straßencafe setzen (unter Schirm oder Markise, versteht sich) und dem Regen zusehen, das kann durchaus auch seinen ganz eigenen Reiz haben.

Und so ganz nebenbei: Auch ein gemütlicher Tag im Bett kann mal nett sein, so ganz ohne schlechtem Gewissen ("man hat schließlich Urlaub und verpasst nicht viel beim Regen")... Im Urlaub zu zweit sicher leichter praktikabel als im Familienurlaub.

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Solange ihr sämtliche Ferientermine meidet, kann die Reise deutlich günstiger ausfallen, allein schon an den Flügen kann man dann so einiges sparen. So wären zum Beispiel die kommenden zwei Wochen von Bayern aus gesehen eher ungünstig, da die Pfingstferien die Preise automatisch in die Höhe treiben. Einen Überblick über sämtliche Ferientermine, auch der nächsten Jahre, findest du hier: www.schulferien.org

Ansonsten, sollte es eine Pauschalreise werden, kann man durch frühzeitiges Buchen vielleicht auch noch den ein oder anderen Frühbucherrabatt nutzen.

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Die Frage, "wer recht hat", würde ich erst mal sein lassen, hier geht es doch um Urlaubsplanung und nicht um eine Gerichtsverhandlung...;-)

Ich kenne Kopenhagen aus dem Sommer (Ende Juli) und fand die Reisezeit optimal, es war weder zu heiß noch zu kalt, sondern sonnig und schön warm. Was nicht heißt, dass Ende Mai/Anfang Juni nicht ebenfalls eine gute Reisezeit ist, zu kalt sicher nicht mehr, aber wahrscheinlich auch keine drückend heißen Tage, die eine Stadtbesichtigung zur Tortur werden lassen.

Je nach Kälteempfinden kann der Gardasee um Pfingsten sehr wohl viel zu kalt zum Baden sein, zumal sich der See ohnehin nicht so stark erwärmt. Also würde sich der Sommer fast noch besser eignen. Überlaufen wird es am Gardasee so oder so sein, an Pfingsten bei schönem Wetter (viele Spontanurlauber aus Bayern!) fast genauso wie im Sommer.

Aber letztlich ist das Wetter nie vorhersehbar, ihr könnt sowohl in Kopenhagen als auch am Gardasee immer Glück oder Pech haben. Also werft eine Münze oder lasst den finanziellen Aspekt entscheiden, schaut, was zu welcher Reisezeit günstiger kommt und fahrt in dieser Reihenfolge.

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Und auch ich spreche mich ganz klar für einen Mietwagen aus! Sardinien ohne fahrbaren Untersatz - ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, will man auch nur ein bisschen etwas unternehmen. An Busse kann ich mich offen gestanden auch überhaupt nicht erinnern, auch wenn diese sicher vorhanden sind. Ich kenne auch niemanden, der ohne (eigenen) Pkw oder Motorrad auf der Insel unterwegs war, was einfach auch daran liegt, dass öffentliche Verkehrsmittel nicht mal annähernd die vielzähligen Winkel und Ecken der Insel, die gerade interessant sind, abdecken können.

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Natürlich, das lohnt sich auf jeden Fall und stellt einen netten Tagesausflug dar!

Doch ich kenne diese Fahrt nicht von Olbia aus, sondern von Santa Teresa, das etwas weiter im Norden liegt. Von dort aus geht es in einer Stunde nach Bonifaccio, wo man einen schönen Tag verleben kann. Alternativ lohnt es sich auch, die dortige Umgebung zu erkunden. Leider hast du nicht geschrieben, ob ihr einen fahrbaren Untersatz zur Verfügung habt, ohne den geht meiner Meinung nach auf Sardinien sowieso nichts, für die Fähre und "nur" Bonifaccio kann man den Wagen aber auch getrost auf Sardinien zurücklassen.

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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist diese Tour theoretisch sicher machbar, doch ob ihr euch damit einen Gefallen tut, wage ich fast zu bezweifeln. Das Autofahren in den USA ist absolut stressfrei und unkompliziert, ihr seid flexibel und nicht von irgendwelchen Fahrplänen abhängig und kommt auch tatsächlich bis in den letzten WInkel, was mit den Öffentlichen schon mal schwierig werden kann.

Gerade wenn du schreibst "mit ein paar Kumpels", dann kriegt ihr einen Mietwagen doch sicher voll, so dass sich auch die Kosten dafür im Rahmen halten werden und ihr euch beim Fahren locker abwechseln könnt. Kann wirklich richtig Spaß machen (außer vielleicht zu Stoßzeiten durch L.A. zu gondeln, aber dort würde ich eh nicht allzu lange bleiben..;-))!

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Was stellst du denn bitte für Milchmädchenrechnungen auf???

Wer sind denn "die", die doppelt so reich sind wie "wir" -> Also, ich weiß, wieviel Geld ich habe, du aber nicht, wieviel ich habe und umgekehrt. Also solltest du mal mit "die" und "wir" ein wenig sparsamer umgehen.

Nur zur Info: 90% der Bewohner Dubais kommen aus dem Ausland und gehören NICHT der kleinen handvoll wirklich sehr reicher Personen an, aber das sollte sich doch eigentlich schon rumgesprochen haben. Auch in Dubai wird nur mit Wasser gekocht, und längst ist dort nicht alles Gold was glänzt oder übermäßig teuer oder mondän.

Im Gegenteil, Dubai ist eine einzige Baustelle, auf der du abertausend Männer aus Pakistan und Co für nicht gerade viel Geld hart schuften siehst und auch tummeln sich nicht nur Ferraris auf den Straßen... Und deine Pommes kosten auch nicht mehr als bei uns, genauso wie viele andere Dinge des alltäglichen Lebens. Außer du lässt dir die Pommes im Burj auf dem Silbertablett servieren, doch das ist eben nur eine kleine Facette Dubais und spiegelt nicht den allgemeinen Alltag wieder,.

Wie definiert sich darüber hinaus denn bitte der gemeine Durchschnitts-Afrikaner? Afrika besteht aus über 50 Ländern, wie kommt dann der Durchschnittsbewohner daher? Würde mich schon mal interessieren...

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Ein Preisvergleich schadet auf keinen Fall, sofern im Vorfeld möglich. Wollt ihr in Hotels, die auch bei den gängigen deutschen Reiseveranstaltern vertreten sind, so kann es durchaus sein, dass ihr über den Veranstalter günstiger buchen könnt als direkt über das Hotel oder vor Ort. Ein weiterer Vorteil der Vorausbuchung wäre, dass man im Vorfeld den Kostenfaktor Unterkunft kennt und so vielleicht noch besser kalkulieren kann. Und es entfällt natürlich die Suche vor Ort, was gerade bei nicht so langer Reisedauer ein Vor-, auf der anderen Seite aber auch Nachteil sein kann.

Gerade einfachere Unterkünften oder Appartements oder kleine Gästehäuser finden sich überhaupt erst vor Ort, man kann sich ein Bild machen und, was nicht unwichtig sein kann, es bleibt viel Raum für Spontaneität! Dort bleiben, wo es einem gefällt, keinem Zeitplan unterliegen... Viele Überlegungen, die eure Entscheidung eventuell auch beeinflusen kann.

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Der Vorabend-Check-In macht natürlich nur dann Sinn, wenn man in Flughafennähe wohnt bzw. sich ohnehin schon am Vortag in der Gegend aufhält, was bei uns bei den letzten Flugreisen auch der Fall war.

Ich finde es insofern praktisch, als dass man sich gerade bei Flügen früh am Morgen einiges an Schlafenszeit spart (ja, ich bin kein Morgenmensch ;-)), da man erst viel später am Flughafen erscheinen muss, einfach gleich durch die Sicherheitskontrolle und dann zum Gate marschieren kann ohne sich noch eine Stunde in der Warteschlange quälen zu müssen. Hat man noch keine Sitzplatzreservierung, weil man z.B. einen Sitz am Notausgang möchte und diese bei vielen Airlines erst beim Check-In vergeben werden, steigen natürlich die Chancen, noch einen der begehrten Sitze zu ergattern.

Eine bequeme Lösung, gerade, wenn man nur mit Handgepäck reist, kann auch der Web-Check-In sein, sofern verfügbar. Einfach online von zu Hause aus einchecken, und dann direkt zur Sicherheitskontrolle, man spart sich also den kompletten Check-In am Schalter.

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Wie so oft bei Fragen dieser Art empfehle ich die Kulturschock-Reihe des Reise-Know-How-Verlages, näheres dazu findest du hier: www.reise-know-how.de/kulturschock-indien-p-1697.html

"Dieses Buch ist ein Reiseführer durch den Dschungel des indischen Alltags, ein Knigge für bewusstes Reisen und Erleben. Es beschreibt die Denk- und Verhaltensweisen der Einwohner, erklärt die geschichtlichen, religiösen und sozialen Hintergründe, die zu diesen Lebensweisen führen und bietet somit eine Orientierung im Dschungel des fremden Alltags. Familienleben, Moralvorstellungen und Anstandsregeln werden genauso erläutert wie Umgangsformen, religiöse Gebote oder Tischsitten. Davon abgeleitet werden Empfehlungen für den Reisealltag, z.B. im Hotel, unterwegs, beim Einkaufen und beim alltäglichen Umgang mit den Einwohnern des Gastlandes."

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Ich kenne Flugangst auch aus eigener Erfahrung, habe sie aber so weit im Griff, dass ich mir von der Angst nicht meine Reiselust nehmen lasse und dennoch artig fliege... ;-)

Da du einen kurzen Flug ertragen kannst, geht es bei dir scheinbar nicht um die Angst vor dem Fliegen an sich (denn passieren kann auch auf einem halbstündigen Flug etwas, zumal die meisten Unfälle wenn, dann bei Start und Landung passieren und die Flugdauer absolut irrelevant ist), sondern eher um die Dauer. Angst, zu lange in so einem Vogel eingepfercht zu sitzen, Langeweile, etc..?!? Dann flieg doch einfach in Etappen, zum Beispiel mit Zwischenstopp in Dubai. So kommst du auf einmal knapp sechs und einmal rund vier Stunden Flug. Mit dem Schiff nach Sri Lanka und das Ganze auch noch relativ schnell, das kannst du leider absolut vergessen...

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Auf jeden Fall Punta Cana, wenn es in erster Linie um Strand und Baden geht. Dort erfüllt sich das typische Karibikklischee von endlosen, weißen Palmenstränden und türkisfarbenem Meer. Die Strände im Norden rund um Puerto Plata schneiden da im direkten Vergleich in meinen Augen wirklich deutlich, deutlich schlechter ab. Eine Hotelempfehlung für Punta Cana möchte ich jetzt nicht aussprechen, aber dafür stöber doch mal bei Holidaycheck oder Tripadvisor.

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