Flugticket auf anderen Namen

5 Antworten

Das hat nichts mit dem Schengener Raum zu tun, aber es gibt Airlines die kontrollieren ob auch derjenige fliegt auf den das Ticket ausgestellt ist. Nicht dass dann jemand mit Billigtickets ein Geschäft macht. Lufthansa in D kontrolliert in der Regel nicht, die Frage ist aber wie es mit dem Rückflug aussieht. In Spanien z. B. wird so gut wie immer am Gate die Bordkarte mit dem Pass verglichen. Ihr könnt es riskieren, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf dass der Rückflug möglicherweise über tausen Euro kostet...

Danke für die Rückmeldung, wäre nach Amsterdam und mit Lufthansa.

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@Mitschko85

Revolera hat Recht: Mit Schengen hat das wenig zu tun. Es gibt uebrigens DREI moegliche Kontrollen: 1. Beim Einchecken bei der Airline (oder beim Airport-Handling) die verzichten manchmal auf genaue Passkontrolle, was sie aber eigentlich nicht duerfen. 2. Dann ist der Sicherheitscheck: Die sollen ebenfalls Ausweis mit Boardingpass vergleichen, winken aber eben manchmal durch. 3. Und dann gibts auch wieder verstaerkte Passkontrollen, auch innerhalb Schengens. Und die vergleichen oft Ausweise mit Passagierliste, ohne dass man das zu sehen bekommt. (Amsterdam stand da sehr unter Kritik, weil die viele Illegale weiterreisen liesen) UND: Linienflugtickets sind inzwischen NICHT mehr umbuchbar, zumindest nicht in den preiswerteren Buchungsklassen und Tarifen. Ich kenne zwei kleine Tricks, die das Risiko etwas verringern koennen aber Ich wuerde es nicht drauf ankommen lassen.

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So ist es ! Mit Schengen hat das nichts zu tun. Wohl aber mit Politik der Fluggesellschaften. Und seit dem Theater um die Passagierlisten des zerstörten Germanwings-Fliegers werden einige Gesellschaften nun (wieder) genauer hinschauen wollen.

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Aufgrund des aktuellen traurigen Ereignisses mit dem Germanwings Flug (Tochter) der Lufthansa, hat unser Innenminister vorgeschlagen bzw angedacht, dass Ausweise generell zu überprüfen seien und dies auch vorgeschrieben werden soll. 

Wir mussten bisher egal bei welcher Airline unsere Ausweise immer vorzeigen, meist beim Einchecken oder am Gate. 

Ich würde raten das Risiko mit einem sogen. falschen Ticket zu fliegen, nicht einzugehen. Gründe, welche dagegen sprechen wurden bereits angeführt.

Warum auch?  Die Person, welche nun nicht mitreisen kann oder will, muss eben die Kosten des Tickets tragen, wenn sie keine Reiserücktrittsversicherung hat und/oder der Versicherung keine ausreichenden Hinderungsgründe benennen kann.

Dann soll die Person, die abgesagt hat, die Kosten übernehmen und fertig. Macht sie das nicht, bleibst du auf den Kosten sitzen. Ist immer recht problematisch, wenn man sich auf den anderen nicht verlassen kann.

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Flug in die USA: Nur Rufname auf dem Ticket

Hallo!

In anderthalb Monaten wollen meine Verlobte und ich eine Reise nach San Francisco machen. Dazu haben wir über Expedia einen Flug mit American Airlines gebucht. Bei der Beantragung der ESTA-Formulare ist uns dann ein Fehler aufgefallen, den wir bei Buchung des Tickets gemacht haben: Wir haben nur ihren Rufnamen für das Ticket angegeben.

Genauer gesagt ist der zweite Vorname ihr Rufname. Statt "Vorname Rufname Nachname" (wie im Pass) lautet das Ticket jetzt auf "Rufname Nachname" (wie im maschinenlesbaren Feld des deutschen Personalausweises).

Kein Problem dachte ich mir und rufe bei Expedia an. Von da an wurde ich zum Spielball zwischen Expedia und American Airlines. Expedia sagt, sie können es nicht ändern, die Airline sagt, nur Expedia kann das veranlassen. Einzige Lösung: Stornierung und Neubuchung, Kostenpunkt 600€. Irgendwie ist das eine unbefriedigende Lösung, für eine Änderung eines Datenbankeintrags diese Summe zu bezahlen.

Mich würde jetzt interessieren: Hat jemand anders schon Erfahrungen mit der Situation gehabt? Sowohl Expedia als auch American Airlines beharren darauf, dass meine Verlobte nicht einreisen darf, wenn der Name nicht komplett übereinstimmt. Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, da hierfür ja nur die Airline verantwortlich ist und die Einreise anhand der ESTA-Dokumente erfolgt.

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Umlaute Flugticket

Wir haben für Oktober einen Flug mit Air France für uns nach Amerika gebucht. Das Problem ist, dass eine Person aus unserer Gruppe "Sälzer" mit Nachnamen heißt, und wir beim Buchen auf der Air France Seite ausdrücklich darauf hingewiesen wurden, den Namen so wie im Ausweis einzutragen, also haben wir den Namen so eingegeben.

In der Bestätigung hat Air France nun aus dem Namen "Salzer" gemacht, also nur mit a, ohne Umlaut! Auf Nachfrage bei Air France sagte man uns, dass das System das eben so macht, und sie einen Vermerk in die Buchung mit aufnehmen, mehr aber sei nicht nötig! Die Übersicht der Daten im Internet ist auch weiterhin "fehlerhaft", auch bei den Daten die man bereits vorher ausfüllen MUSS (Passnummer, erste Nacht, etc.)!

Da bei Flügen in die USA die Richtlinien nun aber ja ziemlich streng sind, und bereits einige Zeit vorher Daten an die USA übermittelt werden und immer wieder darauf hingewiesen wird, dass Ticket, Esta und Pass wirklich übereinstimmen müssen, haben wir nun Bedenken, dass die eine Person nicht mitfliegen darf :(

Hat da jemand Erfahrung mit?

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