Ich würde erst mal abwarten. Die Corona Situation ändert sich ja täglich.

Was vor zwei Jahren möglich war ist Geschichte. Und was im Mai möglich sein wird, steht noch in den - Corona - Sternen.

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Disneyland Paris ist eigentlich sehr behindertenfreundlich. Man kriegt auch - kostenlos - Elektrotrolleys für den Park zur Verfügung gestellt. (Vorher anfordern).

Und Ruhegelegenheiten gibt es auch überall auf dem Gelände. Es ist zwar nicht so weitläufig wie in Orlando, aber ein Buggy ist schon empfehlenswert, für jemand der nicht gut zu Fuß ist.

Auch Hotels - nicht alle - sind sehr gut geeignet. Und leicht erreichbar. Es gibt auch Zimmer zu ebener Erde in einigen. Das Western Hotel wäre z.B. ideal. (Als ich das letzte Mal dort war hieß es Hotel Cheyenne. Die wechseln hin und wider die Namen)

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In diesem Falle existiert wieder mal, wie so oft, eine Grauzone. Wegen Gesetzen, die sich gegenseitig in die Quere kommen.

Das Reisebüro ist in diesem Falle nur "Vermittler". Der Betrag, abzüglich einer möglichen "Bearbeitungsgebühr" hätte sofort an Dich weitergeleitet werden müssen, und nicht in den Besitz des Reisebüros aufgenommen werden dürfen.

Da dies nun aber mal passiert ist, gehört der Betrag jetzt zur Konkursmasse. Und darf vom Konkursverwalter nicht nach Belieben ausgezahlt oder verwendet werden.

Seitens des Reisebüroinhabers liegt Unterschlagung vor, und er kann deshalb angeklagt und auch verurteilt werden. Aber auch das würde das Geld nicht wiederbringen.

Ein weiterer Punkt wäre noch zu klären: Mitschuld der Airline. Möglicherweise war die gar nicht berechtigt, den Betrag an das Reisebüro zu zahlen. In diesem Falle müssen sie nochmal direkt an den Kunden zahlen. Das hängt aber von der jeweiligen Abwickling von Buchung und Zahlungen ab.

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Das ist das große Problem mit Reisegutscheinen, vor allem in Deutschland.

Recht haben und Recht bekommen, sind zwei völlig verschiedene Dinge. Vor allem weil eindeutige Gesetze in Deutschland nicht existieren und andere nicht konsequent angewendet werden.

Mit dem Erwerb eines Gutscheines akzeptiert man auch eine Reihe von "Vertragsbedingungen", und irgendeine davon wird dann gegen den Kunden verwendet.

Und die Anbieter verlassen sich darauf, daß wegen des meist geringen Betrages die meisten Geschädigten aufgeben und keinen Rechtsstreit anfangen, was dann meist mehr kostet, als was das Ganze wert war.

Dabei existiert tatsächlich eine "Verordnung" (kein Gesetz") daß solche Gutscheine aus "offensichtlich kaufmännischen" und/oder "zumutbaren" Gründen erstattet werden müssen, innerhalb der Wertfrist. ODER auch aus "kaufmännischen" Gründen als verfallen erklärt werden können. Noch "gummiartiger" dehnbar geht wohl kaum.

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Keine der Antworten trifft zu. Ich buche keine Urlaube.

Entweder ich reise beruflich, oder ich kaufe mir kurzfristig ein Bahn- oder Flugticket und ziehe los.

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Was für eine "Bekannte"? Kennst Du sie persönlich im realen Leben? OK. das wäre ein anderes Thema.

Ein Rückflugticket Ghana-Deutschland gibts ab ca 500 Euro. Mit diversen Airlines. Im Moment gibt es aber wenige machbare Verbindungen, was aber nicht am Preis oder der Auslastung liegt. sondern weil die meisten Airlines ihre Flieger wegen Covid am Boden lassen. Und welche "Ausreisepapiere"? Pass? Kostet weniger als 100 Dollar. Visum: ca 35 Euro. Reise-Versicherung? nochmal 35 Euro (maximal 80 bis 3 Monate.) Das wars.

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Da Du keine Angaben machst um was für eine Reise und welchen Flug es sich handelt, kann man die Frage nicht eindeutig beantworten. Ich habe über 30 Jahre im Tourismus gearbeitet und versuche mal ein paar Versionen einzukreisen:

  1. Es ist eine Pauschalreise mit einem Charterflug? Vergiß es einfach, check ein und gut.
  2. Es ist nur ein Charterflug. Da kommt es ein bischen drauf an über was und wen gebucht. Falls es aus dem Kontingent eines Pauschalreise Veranstalters über eine Agentur gebucht wurde, dann wie Position1: Vergiß es und gut.
  3. Falls separat als Flugticket - Charterflug - über einen anderen Kanal gebucht, kann es Diskussionen geben. Dann beste Ausrede: Es ist nur der Vorname. Die Namenszeile war zu kurz (sowas gibts häufiger. z.B. auch bei Ryanair) also wurde der Vorname abgekürzt.
  4. Es ist ein Linienflug? Jetzt wirds ernst: Ein Linienflug. Die meisten Airlines sind seit ca 2000 da rigoros geworden. Abweichungen von mehr als einem Buchstaben im Namen, und man kann vom Flug ausgeschlossen werden. Ich betone: KANN. Hängt auch vom Mitarbeiter ab. Da gibts Unterversionen von Airline zu Airline. Auch 2 oder 3 Buchstaben werden dann noch akzeptiert, falls der Name dann noch eindeutig zuordenbar ist.
  5. Die schlimmste Version ist natürlich wenn beim Hinflug niemand drauf achtet, aber beim Rückflug jemand genau aufpaßt und sagt: DAS ist NICHT DEIN Name, DU bleibst hier. Und der Flieger ist VOLL. Also auch kein neues Ticket möglich.
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Ich habe Jahrzehnte Reisen organisiert, auch für Familien.

Und ich habe auch eigene Kinder, mit denen ich sehr viel verreiste, vor allem weil unsere Familie über die gnaze Welt verstreut lebt.

Und das Thema ist sehr vielseitig.

Man sollte in erster Linie an die Kleinkinder denken. Manche Kleinkinder kann, und sollte man überhaupt nicht auf Reisen mitnehmen, weil sie das einfach nicht abkönnen. (Viele Kinder zum Beispiel haben große Probleme mit dem Druckausgleich in Flugzeugen. Dann ist das ein absolutes NO GO) Andere Kinder sind fürs Reisen geboren. Das muß man, möglichst auf einem Kurztrip erst herausfinden. Wenn z.B. der Flug von Hamburg nach München eine offensichtliche Tortur fürst Kind ist, wird die Rückreise eben mit dem Zug gemacht. Famit fallen dann alle Flugreisen. und natürlich Fernflüge, generell weg,)

Ein Baby, dem der Druckausgleich nichts ausmacht ost es dann egal ob der Flug eine Stunde oder 24 Srunden dauert. Hauptsache es spürt den gewohnten Geruch und die Nähe der Mutter, kriegt regelmäßig sein Futter und man läßt es schlafen, wenn es will. Eine rumnervende Mutter ist dann natürlich das Problem.

Größere Kinder müssen beschäftigt werden. Sonst kommt im Zehn-Minuten-Abstand das "Wann sind wir endlich da?" Egal ob im Auto, Bahn, Flugzeug, Schiff oder sonstwas.

Auch zu bedenken ist, wie Erwachsene sich auf Reisen verhalten, vor allem ihren Kindern gegenüber.

Sehr oft erlebt man daß Kinder sich im Flugzeug völlig "daneben benehmen" Das liegt aber sehr oft nicht an den Kindern selbst, sondern an den Begleitpersonen. Weil diese Unruhe verbreiten, rumzicken, rumkomandieren. Und die Kinder reagieren dann entsprechend darauf.

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Also ganz ehrlich: Da versagt sogar meine Kristallkugel.

  1. Bis März kann noch sehr viel passieren, und nichts davon ist vorhersehbar.
  2. Corona wird bis März garantiert nicht verschwunden sein. Im Gegenteil. Es wird noch erheblich schlimmer werden. Im - warmen - Sommer hat sich das sehr gemildert. Aber mit den ersten kalten Tagen kam automatisch die noch stärkere Welle. Und es ist noch nichtmal so richtig kalt. Also: Da kommt noch EINIGES auf uns zu.
  3. Viele Experten warnen davor, daß spätestens im Januar Massengräber nötig sein werden. Mit mehr als 1000 zusätzlichen Corona Opfern jeden Tag. (Und das ist noch nicht mal die schlimmste Variante)
  4. Also: Lass das mit dem "feiern" erstmal eine Option unter mehreren sein. Warte ab und pass auf Dich auf.
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Auf Wunschdenken-Argumente Theorien muß und will ich nicht eingehen.

Das ist wie gegen jemand anreden, der behauptet der Mond ist blau.

Alleine schon die Feststellung daß 30 jährige Paxis wertlos ist, genügt.

Die Hunde können sich einfach nicht beschweren. Es gibt natürlich auch Einzelschicksale: Hunde, die z.B. regelmäßig im Kofferraum eingesperrt werden, können sich sogar DARAN gewöhnen. Die wissen: Geh ich halt schlafen. Nach Erfahrung passiert mir nichts, und anschließend gibts Lekkerlie.

Und die meisten Schoßhündchen, die sowieso meist, der Name sagts, bei der Herrin im Schoß transportiert werden, sind damit zufrieden, egal wo s hingeht, und mit welchem Verkehrsmittel.

Das ist aber ein sehr geringer Prozentsatz. Die Mehrzahl der Hunde, und der meisten anderen Tiere, leiden bei jedem Transport.

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Disneyland Paris liegt in Frankreich. Und Frankreich ist sowieso teuer, auch vor allem bei Lebensmittel. Und Disneyland gibt noch gut was oben drauf. Und wie auch sonst in und um Paris ist die Essensauswahl sowieso sehr eingeschränkt. Im Disneyland selbst gibt es nur Fast Food zu sehr hohen Preisen und meist ewig lang Anstehen. Und geschmierte Butterbrote darf man sowieso nicht mit reinnehmen. Es gibt Taschenkontrollen. Auch Getränke darf man nicht mit hineinnehmen.

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Im Moment hast Du wegen Corona sowieso keine Chance.

Mal abgesehen von Corona:

Innerhalb des Schengen Raumes kannst Du natürlich rumreisen.

Aber auf dem Weg in die Türkei mußt Du durch Länder, die weder zu Schengen noch zur EU gehören. Und die machen Schwierigkeiten. Die Türkei selbst macht an der Grenze normalerweise auch keine Probleme. Was Dir allerdings passieren kann, daß Du - bei der Einreise in die Türkei - ein gültiges Ticket zurück nach Deutschland vorweisen mußt.

Ein weitere Problem: Innerhalb der Türkei gibt es Einschränkungen als Minderjähriger. Hotels oder Pensionen nehmen Dich nicht auf. Und ab einer bestimmten Uhrzeit darfst Du nicht mehr alleine unterwegs sein.

Was willst Du denn in istanbul tun? Wo unterkommen?

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Diese Transportboxen sind so ziemlich für jeden Hund eine Qälerei. Auch Hunde leiden unter Klaustrophobie, können sich aber nicht darüber beschweren.

Vielen Hunden wird auch bei längeren Autofahrten schlecht.

Das beste was man tun kann, wenn man mit Hund auf Reisen geht, damit sich der Hund so wohl wie möglich fühlt, ist mit der Bahn zu fahren. Falls im Auto, Körbchen auf dem Rücksitz, und am Fenster, damit er rausschauen kann. Viele Hunde tun das stundenlang. Ich habe jahrzehntelang Reisen auch mit Hunden, organisiert..

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Das ist richtig. Die meisten Flugtickets sind nicht erstattbar. Die 75 Euro sind der Anteil an Tax & Gebühren, der nicht anfällt, wenn man nicht reist. Das hat mit China Airlines NIX zu tun, sondern gilt für alle Airlines. Deshalb gibts ja die Reiserücktrissversicherungen, die im Krankheitsfall den Reisepreis erstatten (Auf Antrag, nicht automatisch wie viele glauben. Die sind doch keine Hellseher)

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Montenegro Airlines Flug noch nicht storniert. Gebucht über eDreams. Kann ich trotzdem Erstattung anfordern? Und wenn ja, bei wem?

Hallo liebe Nutzer,

Ende Mai wollten sowohl ich als auch drei meiner Freunde eine Urlaubsreise nach Montenegro antreten. Wir haben keine Pauschalreise gebucht, sondern Hotels und Flüge über unterschiedliche Anbieter organisiert. Den Flug für mich und eine weitere Freundin habe ich über meinen Namen bei eDreams gebucht. Dieser Anbieter hat mir bereits mehrfach eine automatisierte E-Mail zukommen lassen, dass sie gerne für mich einen Reisegutschein organisieren, sollte mein Flug storniert werden. Ich kann nur mit einem Gutschein nichts anfangen, da ich nicht glaube, dass ich jemals wieder mit dieser Airline fliege.

Auf der Seite von eDreams steht, dass man sich aufgrund der hohen Anfragenauslastung erst 5 Tage vor Abflug mit ihnen in Verbindung setzen soll um über Stornierungsoptionen zu sprechen. Das finde ich etwas knapp, aber ich sehe keine Möglichkeit, dass ich früher vom Kundenservice eine Antwort erhalte. Sollte ich trotzdem anfragen?

Ich habe auf der Seite nun über meine Buchungsnummer eine Möglichkeit erhalten eine Stornierung zu beantragen. Ich muss aber mit einem Haken bestätigen, dass die Beantragung allein schon eine Stornierung ist. Für mich klingt das so, als ob sie dann meine Stornierungsansprüche prüfen, mir eventuell mitteilen, dass ich mein Geld nicht wieder bekomme und dann trotzdem alles abgeschlossen ist und ich jegliche Ansprüche verliere... Hat zufällig jemand Erfahrung mit dieser Option bei eDreams?

Montenegro Airlines hat meine Flüge bis jetzt auch noch nicht storniert. Hat jemand Erfahrungen mit der Airline? Kann ich mich problemlos in Englisch an den Kundenservice wenden?

Ich hoffe ich habe alles halbwegs schlüssig erklärt und es kann mir jemand weiterhelfen. Ich bin über jede Antwort sehr dankbar!

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Ich antworte zusätzlich:

Rückerstattungen sind stets dort zu beantragen, wo man gekauft hat.

Ich buche meine Flugtickets eigentlich fast immer direkt bei den Airlines. (Nur komplizierte Fälle, wie Kombi Tickets, bei einer Agentur) Auf diese Weise habe ich immer einen direkten Amsprechpartner, was bei Online-Seiten sehr selten der Fall ist.

OK. Konkreter Fall: Montenegro Airlines: Montenegro gehört nicht zu EU, also gilt auch nicht EU-Recht.

Laut Vertrag der meisten Airlines, auch Montenegro Airlines, gibt es bei Stornierungen - durch den Reisenden - kein Geld zurück. Weshalb also dieser Drang unbedingt stornieren zu wollen? Bringt doch nichts. Falls aber der Flug nicht stattfindet, egal aus welchem Grund, was ja wohl absehbar ist, muss der Ticketpreis rückerstattet werden. (Das hat dann mit Stornierung NIX zu tun. Auser der Reisende hat vorher - dummerweise selbst storniert. Dann gibts auch NIX zurück. )

Aufgrund der prekären Lage und - bisher nie gekannter - Ausnahme-Situation werden aber auch Gutscheine statt Erstattung praktiziert. Dies um zu verhindern dass wir plötzlich komplett ohne Airlines dastehen werden.

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Offiziell sind Tickets nur für denjenigen gültig, der den Ausweis auf den gleichen Namen der Buchung vorlegt. (Gerade Lufthansa ist da sehr pingelig) Aber dann kommt der Faktor "Mensch" dazu: Beim Einchecken am Flughafen - man kann übrigens auch bei Lufthansa meist elektronisch einchecken - guckt irgendwann jemand in die Buchung. Ob dann nach jedem Ausweis gefragt wird (manchmal muss nur einer aus einer Gruppe, meist der Buchende - einen Ausweis vorlegen, hängt dann jeweils von der Person ab, und wie gründlich die ist. Das Gleiche gilt dann eben nochmal für den Rückflug. Halt eine Art Roulette Spiel.

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Ich habe mehrere Jahre auf diversen Inseln der Karibik gelebt.

Auf den meisten Inseln gibt es keine feste Regenzeit mehr.

Die Regenzeit besteht zwischen sechs bis acht Wochen. Manchmal teilt sie sich auf. ich hatte das letzte Mal fünf Wochen Regenzeit August bis September plus nochmal sechs Wochen um Weihnachten.

Im Jahr davor war die Regenzeit von Ende März bis Mai.

Der Juni ist übrigens auf den meisten Inseln nicht die preiswerteste Reisezeit, sondern die liegt nach Ostern bis in den Mai.

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Ich würde vorschlagen, Du informierst Dich erst ein bischen geographisch. Die Karibik besteht aus weit über tausend Inseln, ca 400 davon bewohnt. Dazu noch ein paar Küsten ausenrum.

Aber die von Dir erwähnten drei Inselgruppen haben mit Karibik nicht das Geringste zu tun, sondern liegen in völlig anderen teilen der Welt: DIe Malediven, ca 180 Inseln, liegen südwestlich von Indien und gehören somit zu Asien. Mauritius und Seychellen liegen vor der Küste Afrikas.

DIe Karibik liegt völlig woanders zwischen Süd- und Nord-Amerika.

Die drei Inselgruppen sind sehr teuer. In der Karibik wirst Du wohl am günstigsten mit der Dominikanischen R. hinkommen.

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Das hat nichts mehr mit "Reiseangst" oder Reiselust zu tun, sondern es ist einfach aus sachlich logischen Gründen ziemlich sinnlos. Die meisten Länder lassen keine Touristen mehr rein, und die restlichen stecken Dich 2 Wochen in Quarantäne. Und was heisst die Wirtschaft wird bluten? Die Wirtschaft, vor allem alles was mit Reisen zu tun hat, ist bereits ausgeblutet und hängt am Tropf. Zig Unternehmen haben bereits aufgeben müssen, und sehr viele werden folgen. Wenn Du willstr, kannst Du jetzt Reisebusse, Flugzeuge für Taschengeld kaufen.

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Hört sich ziemlich gleich an, mit dem was uns am 24. Januar passiert ist, nur war es da die Lufthansa, die nicht in der Lage war, Bordkarten auszudrucken, und wir dadurch den Anschlussflug, auch nach Ecuador, verpassten. Bei uns waren es Airlines, die zur gleichen Alianz gehören: Sowohl Avianca, als auch Lufthansa sind Mitglied der Star Aliance. Dennoch verweigerte Lufthansa jegliche Verantwortung, Ersatzflüge, Zwischenübernachtung usw. Und verweigert auch die nach Europäischem Recht zustehende Entschädigung von 600 Euro, da wir mit 18 Stunden Verspätung ankamen. Avianca hat uns gnädigerweise am nächsten Tag mitgenommen.

In Eurem Falle gehört Iberia zu einer anderen Alianz (One World) Aber ich kenne Iberia als sehr viel kulantere Airline, deren Mitarbeiter sich um Ersatzflüge kümmern, und bei Zwischenübernachtungen sofort Hotel und Verpflegungsvoucher austeilen.

Zuständig ist auf jeden Fall der Verursacher. Auch für die Auswirkungen, die andere Airlines betreffen. Und Ersatzflüge müssen gestellt werden, mit irgendeiner Airline die Verfügbar und zumutbar ist. Falls dies dann erst 18 Stunden später möglich ist, dann muss das eben so sein und akzeptiert werden.

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