Da gibts eine ganze Reihe von Variablen.

  1. Was für ein Ticket hast Du? Ist es die gleiche Airline? Oder zwei Airlines der gleichen Allianz? Oder zwei Airlines die Interlining sowohl beim Ticket als auch beim Gepäck vereinbart haben? Dann ist sowohl Boarding Pass, als auch Gepäck bereits in Düsseldorf durchgecheckt. Falls nicht, mußt Du Gepäck in Frankfurt entgegennehmen und für den nächsten Flug neu einchecken, und auch für den Flug neu einchecken. (Das solltest Du VORHER klären) Das kann in Frankfurt ganz schön viel Zeit beanspruchen. Ich hatte schon 3 Stunden zum Umsteigen und habe trotzdem den Anschlußflug verpasst. Der Flughafen ist eben sehr groß und die Entfernungen sind riesig.
  2. Da er erste Flug innerdeutsch ist, hast Du am ersten Tag noch nix mit Passkontrolle usw zu tun. Du gehst einfach aus dem Flughafen raus. Erst beim Weiterflug mußt Du in die internationale Zone. Und da würde ich empfehlen, auch mindestens 2 Stunden vorher da zu sein, auch wenn Du Boardingpass bereits hast und Gepäck durchgecheckt wurde. Einfach wegen der langen Wege und Du must trotzdem mindestens zwei Mal - bis zu vier Mal - anstehen. Und Warteschlangen in Frankfurt können endlos sein.
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Du kannst doch Deine Abbuchung rückrufen. Falls Opodo sich dann meldet und Rechnung stellt, kannst Du doch dann antworten und hast auch eine Vorgangsnummer.

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Ziemlich eindeutig.

Es wurde vorher, schriftlich per Mail, vereinbart, daß der Hund mit im Vertrag enthalten ist, und so wurde auch gebucht. Ich würde mir dies schriftlich alles ausdrucken und ins Ferienhaus einziehen. MIT Hund. Und es drauf ankommen lassen.

Ferienhäuser sind ja nicht wie Hotels. Da kommt ja nicht dauernd jemand vorbei und inspiziert alles.Und falls doch, stur bleiben: Verklag mich doch, NACH dem Urlaub. Keine Chance. braucht nicht mal nen Anwalt. Vertrag vorlegen und Ciao.

Ich bin kein Freund von Polizei holen. Aber falls ich wirklich aufgefordert würde, das Ferienhaus zu verlassen, würde ich die Polizei dazuholen.

Das ist mir schonmal in einem Hotel passiert. Ein anderer Gast hat die Polizei gerufen, und die Hotelmanagerin landete im Knast. Wohl auch, weil sie anfing zu randalieren und die Polizisten zu beleidigen. Sie wurde mit gezogenen Pistolen abgeführt.

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In Deiner Fragestellung gibt es mehrere Konfliktpunkte:

  1. Spanien erkennt keinen Kosovo Pass an.
  2. Dein Mann oder Tochter können keinen EU Pass haben, weil es so etwas nicht gibt. (Andere haben dies hier bereits erwähnt)
  3. Du sprichst von einem "befristeten" Aufenthaltstitel. In welcher Form "befristet"? Nur zeitlich? Falls noch mindestens sechs Monate, sollte dies nicht das Hauptproblem sein. Aber: Da gibt es diverse Varianten. zum Beispiel räumlich: Die am meisten befristete erlaubt Dir keine Entfernung vom ofiziellen Wohnort von über 80 km. Also nix mit Spanien.
  4. Die Antwort liegt in den Bedingungen Deines "befristeten" Aufenthaltstitels. Was für ein Dokument hast Du bekommen? DIE solltest Du dort finden, es gibt eine sehr detailierte Beschreibung, was Du mit diesem Titel tun darfst und was nicht.
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Rechtlich ist das Ganze eindeutig: Wer die Reise gebucht hat, egal ob Dein Freund, oder jemand anders aus der Familie, ist "Vertragspartner" und für die Gesamtkosten zuständig. Auch für eventuelle Umbuchungen, Stornierungen oder sonstige Änderungen.

Niemand kann Dich - legal - verpflichten, oder gar verklagen daß Du Dich beteiligst.

Wurde die gesamte Reise storniert? oder wurdest nur Du storniert? Oder Du UND Dein EX?

In jedem Fall besteht natürlich eine "menschliche" Verpflichtung, Deinen und nur DEINEN Anteil zu übernehmen. Aber das sollte eindeutig zu erkennen sein, wie hoch dieser tatsächliche Anteil ist.

Im Falle daß Dein EX Dich "rausgeschmissen" hat, und natürlich Dich dann nicht mehr mit auf Reise nehmen will, könnte man natürlich auch argumentieren, daß Du an diesem "Folgeschaden" keine Schuld hast, und er sich das selbst zuzuschreiben hat.

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Bei Online-Buchung bei Opodo (und den meisten anderen Online Buchungsseiten) entsteht sofort bei der Buchung eine Buchungsnummer (Oder "Vorgangsnummer" oder "Abwicklungsnummer") und in den meisten Fällen gibt es keine weitere Bestätigung. Man druckt sich das am besten gleich aus. Auch um einen Nachweis zu haben.

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Eigentlich ist es sehr einfach, aber auch wieder schwierig zu erklären.

  1. WER hat die Buchung gemacht? Diese Person ist für Alles dann auch Vertragspartner und für die gesamte Zahlung zuständig, auch für die gesamten Stornogebühren, und/oder wie in diesem Fall die sogenannte "No Show-Kosten". Ist natürlich fieß, diese dann allein damit sitzen zu lassen.
  2. Abgeschlossene Buchung ist abgeschlossener gültiger Vertrag. Post nicht zu öffnen ist ziemlich dumm und kann fatale Folgen haben. In diesem Falle wurde zu spät "abgebrochen", nämlich gar nicht. Da ist Internet gnadenlos. den Computer abschalten hat keinen Einfluß. damit kann man nichts ungeschehen oder rückgängig machen.
  3. Storniert? Wie bitte sollte da eine Stornierung erfolgen? Von Euch hat das ja niemand getan. Eigentlich kann auch die Stornierung nur die Person vornehmen, die die Buchung gemacht hat, also Vertragspartner ist. Auch die Stornierung hätte etwas gekostet. Höhe je nach Vertrag und nach Termin bis zur Abreise.
  4. Wie kann man eine Reise buchen? Tja. Es gab Zeiten, da gabs nur Reisebüros. da mußte man bei Buchung die Anzahlung leisten, oder die Buchung kam nicht zustande. (Das kann man immer noch tun) Aber: Inzwischen wurde sowas wie Internet, Callcenter usw erfunden. Die nehmen natürlich kein Bargeld. Und wenn man nicht zahlt, dann schuldet man eben, auch wenn man die Reise nicht antritt. (Niemand kann gezwungen werden, eine Reise anzutreten, wenn er - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr will.) Man kann auch einen Kühlschrank kaufen, und auf dem Weg nach Hause wegwerfen. Trotzdem muß man ihn bezahlen.
  5. Klären? Was gibts da zu klären? Wie die Zahlungen erfolgen sollen? Das kann auch nur die Person, die Vertragspartner ist. Sonst gibts nix zu klären.
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Wenn man überhaupt reisen muß, ist Eisenbahn Fahren noch das umweltbewußteste Reisen.

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Ich würde erst mal abwarten. Die Corona Situation ändert sich ja täglich.

Was vor zwei Jahren möglich war ist Geschichte. Und was im Mai möglich sein wird, steht noch in den - Corona - Sternen.

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In diesem Falle existiert wieder mal, wie so oft, eine Grauzone. Wegen Gesetzen, die sich gegenseitig in die Quere kommen.

Das Reisebüro ist in diesem Falle nur "Vermittler". Der Betrag, abzüglich einer möglichen "Bearbeitungsgebühr" hätte sofort an Dich weitergeleitet werden müssen, und nicht in den Besitz des Reisebüros aufgenommen werden dürfen.

Da dies nun aber mal passiert ist, gehört der Betrag jetzt zur Konkursmasse. Und darf vom Konkursverwalter nicht nach Belieben ausgezahlt oder verwendet werden.

Seitens des Reisebüroinhabers liegt Unterschlagung vor, und er kann deshalb angeklagt und auch verurteilt werden. Aber auch das würde das Geld nicht wiederbringen.

Ein weiterer Punkt wäre noch zu klären: Mitschuld der Airline. Möglicherweise war die gar nicht berechtigt, den Betrag an das Reisebüro zu zahlen. In diesem Falle müssen sie nochmal direkt an den Kunden zahlen. Das hängt aber von der jeweiligen Abwickling von Buchung und Zahlungen ab.

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Das ist das große Problem mit Reisegutscheinen, vor allem in Deutschland.

Recht haben und Recht bekommen, sind zwei völlig verschiedene Dinge. Vor allem weil eindeutige Gesetze in Deutschland nicht existieren und andere nicht konsequent angewendet werden.

Mit dem Erwerb eines Gutscheines akzeptiert man auch eine Reihe von "Vertragsbedingungen", und irgendeine davon wird dann gegen den Kunden verwendet.

Und die Anbieter verlassen sich darauf, daß wegen des meist geringen Betrages die meisten Geschädigten aufgeben und keinen Rechtsstreit anfangen, was dann meist mehr kostet, als was das Ganze wert war.

Dabei existiert tatsächlich eine "Verordnung" (kein Gesetz") daß solche Gutscheine aus "offensichtlich kaufmännischen" und/oder "zumutbaren" Gründen erstattet werden müssen, innerhalb der Wertfrist. ODER auch aus "kaufmännischen" Gründen als verfallen erklärt werden können. Noch "gummiartiger" dehnbar geht wohl kaum.

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Keine der Antworten trifft zu. Ich buche keine Urlaube.

Entweder ich reise beruflich, oder ich kaufe mir kurzfristig ein Bahn- oder Flugticket und ziehe los.

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Was für eine "Bekannte"? Kennst Du sie persönlich im realen Leben? OK. das wäre ein anderes Thema.

Ein Rückflugticket Ghana-Deutschland gibts ab ca 500 Euro. Mit diversen Airlines. Im Moment gibt es aber wenige machbare Verbindungen, was aber nicht am Preis oder der Auslastung liegt. sondern weil die meisten Airlines ihre Flieger wegen Covid am Boden lassen. Und welche "Ausreisepapiere"? Pass? Kostet weniger als 100 Dollar. Visum: ca 35 Euro. Reise-Versicherung? nochmal 35 Euro (maximal 80 bis 3 Monate.) Das wars.

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Da Du keine Angaben machst um was für eine Reise und welchen Flug es sich handelt, kann man die Frage nicht eindeutig beantworten. Ich habe über 30 Jahre im Tourismus gearbeitet und versuche mal ein paar Versionen einzukreisen:

  1. Es ist eine Pauschalreise mit einem Charterflug? Vergiß es einfach, check ein und gut.
  2. Es ist nur ein Charterflug. Da kommt es ein bischen drauf an über was und wen gebucht. Falls es aus dem Kontingent eines Pauschalreise Veranstalters über eine Agentur gebucht wurde, dann wie Position1: Vergiß es und gut.
  3. Falls separat als Flugticket - Charterflug - über einen anderen Kanal gebucht, kann es Diskussionen geben. Dann beste Ausrede: Es ist nur der Vorname. Die Namenszeile war zu kurz (sowas gibts häufiger. z.B. auch bei Ryanair) also wurde der Vorname abgekürzt.
  4. Es ist ein Linienflug? Jetzt wirds ernst: Ein Linienflug. Die meisten Airlines sind seit ca 2000 da rigoros geworden. Abweichungen von mehr als einem Buchstaben im Namen, und man kann vom Flug ausgeschlossen werden. Ich betone: KANN. Hängt auch vom Mitarbeiter ab. Da gibts Unterversionen von Airline zu Airline. Auch 2 oder 3 Buchstaben werden dann noch akzeptiert, falls der Name dann noch eindeutig zuordenbar ist.
  5. Die schlimmste Version ist natürlich wenn beim Hinflug niemand drauf achtet, aber beim Rückflug jemand genau aufpaßt und sagt: DAS ist NICHT DEIN Name, DU bleibst hier. Und der Flieger ist VOLL. Also auch kein neues Ticket möglich.
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Ich habe Jahrzehnte Reisen organisiert, auch für Familien.

Und ich habe auch eigene Kinder, mit denen ich sehr viel verreiste, vor allem weil unsere Familie über die gnaze Welt verstreut lebt.

Und das Thema ist sehr vielseitig.

Man sollte in erster Linie an die Kleinkinder denken. Manche Kleinkinder kann, und sollte man überhaupt nicht auf Reisen mitnehmen, weil sie das einfach nicht abkönnen. (Viele Kinder zum Beispiel haben große Probleme mit dem Druckausgleich in Flugzeugen. Dann ist das ein absolutes NO GO) Andere Kinder sind fürs Reisen geboren. Das muß man, möglichst auf einem Kurztrip erst herausfinden. Wenn z.B. der Flug von Hamburg nach München eine offensichtliche Tortur fürst Kind ist, wird die Rückreise eben mit dem Zug gemacht. Famit fallen dann alle Flugreisen. und natürlich Fernflüge, generell weg,)

Ein Baby, dem der Druckausgleich nichts ausmacht ost es dann egal ob der Flug eine Stunde oder 24 Srunden dauert. Hauptsache es spürt den gewohnten Geruch und die Nähe der Mutter, kriegt regelmäßig sein Futter und man läßt es schlafen, wenn es will. Eine rumnervende Mutter ist dann natürlich das Problem.

Größere Kinder müssen beschäftigt werden. Sonst kommt im Zehn-Minuten-Abstand das "Wann sind wir endlich da?" Egal ob im Auto, Bahn, Flugzeug, Schiff oder sonstwas.

Auch zu bedenken ist, wie Erwachsene sich auf Reisen verhalten, vor allem ihren Kindern gegenüber.

Sehr oft erlebt man daß Kinder sich im Flugzeug völlig "daneben benehmen" Das liegt aber sehr oft nicht an den Kindern selbst, sondern an den Begleitpersonen. Weil diese Unruhe verbreiten, rumzicken, rumkomandieren. Und die Kinder reagieren dann entsprechend darauf.

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Also ganz ehrlich: Da versagt sogar meine Kristallkugel.

  1. Bis März kann noch sehr viel passieren, und nichts davon ist vorhersehbar.
  2. Corona wird bis März garantiert nicht verschwunden sein. Im Gegenteil. Es wird noch erheblich schlimmer werden. Im - warmen - Sommer hat sich das sehr gemildert. Aber mit den ersten kalten Tagen kam automatisch die noch stärkere Welle. Und es ist noch nichtmal so richtig kalt. Also: Da kommt noch EINIGES auf uns zu.
  3. Viele Experten warnen davor, daß spätestens im Januar Massengräber nötig sein werden. Mit mehr als 1000 zusätzlichen Corona Opfern jeden Tag. (Und das ist noch nicht mal die schlimmste Variante)
  4. Also: Lass das mit dem "feiern" erstmal eine Option unter mehreren sein. Warte ab und pass auf Dich auf.
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Disneyland Paris liegt in Frankreich. Und Frankreich ist sowieso teuer, auch vor allem bei Lebensmittel. Und Disneyland gibt noch gut was oben drauf. Und wie auch sonst in und um Paris ist die Essensauswahl sowieso sehr eingeschränkt. Im Disneyland selbst gibt es nur Fast Food zu sehr hohen Preisen und meist ewig lang Anstehen. Und geschmierte Butterbrote darf man sowieso nicht mit reinnehmen. Es gibt Taschenkontrollen. Auch Getränke darf man nicht mit hineinnehmen.

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Das ist richtig. Die meisten Flugtickets sind nicht erstattbar. Die 75 Euro sind der Anteil an Tax & Gebühren, der nicht anfällt, wenn man nicht reist. Das hat mit China Airlines NIX zu tun, sondern gilt für alle Airlines. Deshalb gibts ja die Reiserücktrissversicherungen, die im Krankheitsfall den Reisepreis erstatten (Auf Antrag, nicht automatisch wie viele glauben. Die sind doch keine Hellseher)

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Montenegro Airlines Flug noch nicht storniert. Gebucht über eDreams. Kann ich trotzdem Erstattung anfordern? Und wenn ja, bei wem?

Hallo liebe Nutzer,

Ende Mai wollten sowohl ich als auch drei meiner Freunde eine Urlaubsreise nach Montenegro antreten. Wir haben keine Pauschalreise gebucht, sondern Hotels und Flüge über unterschiedliche Anbieter organisiert. Den Flug für mich und eine weitere Freundin habe ich über meinen Namen bei eDreams gebucht. Dieser Anbieter hat mir bereits mehrfach eine automatisierte E-Mail zukommen lassen, dass sie gerne für mich einen Reisegutschein organisieren, sollte mein Flug storniert werden. Ich kann nur mit einem Gutschein nichts anfangen, da ich nicht glaube, dass ich jemals wieder mit dieser Airline fliege.

Auf der Seite von eDreams steht, dass man sich aufgrund der hohen Anfragenauslastung erst 5 Tage vor Abflug mit ihnen in Verbindung setzen soll um über Stornierungsoptionen zu sprechen. Das finde ich etwas knapp, aber ich sehe keine Möglichkeit, dass ich früher vom Kundenservice eine Antwort erhalte. Sollte ich trotzdem anfragen?

Ich habe auf der Seite nun über meine Buchungsnummer eine Möglichkeit erhalten eine Stornierung zu beantragen. Ich muss aber mit einem Haken bestätigen, dass die Beantragung allein schon eine Stornierung ist. Für mich klingt das so, als ob sie dann meine Stornierungsansprüche prüfen, mir eventuell mitteilen, dass ich mein Geld nicht wieder bekomme und dann trotzdem alles abgeschlossen ist und ich jegliche Ansprüche verliere... Hat zufällig jemand Erfahrung mit dieser Option bei eDreams?

Montenegro Airlines hat meine Flüge bis jetzt auch noch nicht storniert. Hat jemand Erfahrungen mit der Airline? Kann ich mich problemlos in Englisch an den Kundenservice wenden?

Ich hoffe ich habe alles halbwegs schlüssig erklärt und es kann mir jemand weiterhelfen. Ich bin über jede Antwort sehr dankbar!

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Ich antworte zusätzlich:

Rückerstattungen sind stets dort zu beantragen, wo man gekauft hat.

Ich buche meine Flugtickets eigentlich fast immer direkt bei den Airlines. (Nur komplizierte Fälle, wie Kombi Tickets, bei einer Agentur) Auf diese Weise habe ich immer einen direkten Amsprechpartner, was bei Online-Seiten sehr selten der Fall ist.

OK. Konkreter Fall: Montenegro Airlines: Montenegro gehört nicht zu EU, also gilt auch nicht EU-Recht.

Laut Vertrag der meisten Airlines, auch Montenegro Airlines, gibt es bei Stornierungen - durch den Reisenden - kein Geld zurück. Weshalb also dieser Drang unbedingt stornieren zu wollen? Bringt doch nichts. Falls aber der Flug nicht stattfindet, egal aus welchem Grund, was ja wohl absehbar ist, muss der Ticketpreis rückerstattet werden. (Das hat dann mit Stornierung NIX zu tun. Auser der Reisende hat vorher - dummerweise selbst storniert. Dann gibts auch NIX zurück. )

Aufgrund der prekären Lage und - bisher nie gekannter - Ausnahme-Situation werden aber auch Gutscheine statt Erstattung praktiziert. Dies um zu verhindern dass wir plötzlich komplett ohne Airlines dastehen werden.

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