So macht halt jeder seine eigenen Erfahrungen. Meine sind diese: Da ich, meist beruflich, sehr oft fliege, kenne ich inzwischen so ziemlich jede Airline, und bin auch schon sehr oft mit Iberia geflogen.Für mich war Iberia eine der besten Europäischen Airlines, vor allem auf den Langstrecken. Man hat, auch in ECO, erheblich mehr Platz als mit Lufthansa (Frankfurt-Bogota) und ich hatte immer sehr gutes Essen, und extrem guten Wein, der - im Gegensatz zu Lufthansa/Air France/KLM - kostenlos war. Bei KLM hatte ich auch schon gar kein Essen, bei 16 Stunden Flug.

Für Umsteige-Komplikationen und für Luft-Turbulenzen kann keine Airline etwas. das betrifft jede Airline gleichermassen, ohne dass die da Einfluss haben. Umsteigen in Madrid ist übrigens erheblich weniger umständlich als in Frankfurt/London/Paris oder Amsterdam, weil Madrid zwar verzweigter, aber erheblich übersichtlicher und gut ausgeschildert ist. (Nur der Zugang zu Abflug Terminal 3 ist etwas versteckt) Und der Satellit zu Terminal 4 sehr weitläufig, mit eigener Bahn. Da braucht man Zeit)

Zusätzlich kümmern sich die Mitarbeiter der Iberia sofort um die Fluggäste, falls etwas schiefgeht, besorgen sofort Ersatzflüge, Hotelübernachtung, Verpflegungsvoucher. Bei Lufthansa/KLM/Air France kommt grundsätzlich: "Nicht zuständig!" Gerade wieder zwei Mal mit Lufthansa erlebt. Bei Iberia wurde sofort anstandslos geregelt, auch wenn Iberia nur den Zubringer zur Langstrecke lieferte(Mit Airline aus Südamerika, die sogar zu einer anderen Alianz gehört. )

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Hört sich ziemlich gleich an, mit dem was uns am 24. Januar passiert ist, nur war es da die Lufthansa, die nicht in der Lage war, Bordkarten auszudrucken, und wir dadurch den Anschlussflug, auch nach Ecuador, verpassten. Bei uns waren es Airlines, die zur gleichen Alianz gehören: Sowohl Avianca, als auch Lufthansa sind Mitglied der Star Aliance. Dennoch verweigerte Lufthansa jegliche Verantwortung, Ersatzflüge, Zwischenübernachtung usw. Und verweigert auch die nach Europäischem Recht zustehende Entschädigung von 600 Euro, da wir mit 18 Stunden Verspätung ankamen. Avianca hat uns gnädigerweise am nächsten Tag mitgenommen.

In Eurem Falle gehört Iberia zu einer anderen Alianz (One World) Aber ich kenne Iberia als sehr viel kulantere Airline, deren Mitarbeiter sich um Ersatzflüge kümmern, und bei Zwischenübernachtungen sofort Hotel und Verpflegungsvoucher austeilen.

Zuständig ist auf jeden Fall der Verursacher. Auch für die Auswirkungen, die andere Airlines betreffen. Und Ersatzflüge müssen gestellt werden, mit irgendeiner Airline die Verfügbar und zumutbar ist. Falls dies dann erst 18 Stunden später möglich ist, dann muss das eben so sein und akzeptiert werden.

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In diesem Falle nein. Lehne die Forderung schriftlich ab, und warte - im Extremfall - auf die Klage. Sie wird garantiert abgelehnt. Du musst nur stets - schriftlich - Widerspruch einlegen. Falls sie sich auf irgendeine Klausel berufen, kannst Du in diesem Falle mit "sittgenwidrig" erklären, kontern. Auf die Diskussion, warum Die Begleiterin die Reise nicht antrat, musst Du Dich nicht einlassen. Wer hat den Vertrag abgeschlossen ?

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  1. In Südostasien ist nicht generell Regenzeit. Der grösste Teil Thailands hat z.B. die beste Reisezeit, Klimamässig gesehen. Das gilt auch für Indien, Sri Lanka usw. (In einigen Ländern oder Gegenden ist Übergangszeit, wie z.B auf Bali.)
  2. Malediven haben auch gängige Reisezeiten, und dorthin gibt es tägliche Flugverbindungen von mehreren Deutschen Flughäfen.
  3. Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Hongkong ua, haben ebenfalls beste Reisezeit und tägliche Verbindungen.
  4. Nähere Ziele wie Ägypten, Zypern, Kanarische Inseln bieten sich natürlich ebenfalls an.
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"Renommiert" ist halt eine sehr subjektive - also relative - Wahrnehmung.

Man könnte sagen "positiver Bekanntheitsgrad"

Wobei nicht jeder alle Airlines kennt.

Aktuelles Beispiel: Türkish Airlines wurde die letzten sechs Jahre als "Beste internationale Airline Europas" ausgezeichnet.

Dennoch habe viele Leute Bedenken, mit TK zu fliegen. Viele sind sich gar nicht klar, dass diese Airline eines der weitverzweigtesten Flugnetze weltweit unterhält.

Einige Asiatische Airlines sind in Europa/America praktisch unbekannt, gehören aber zu den besten und erfolgreichsten Airlines weltweit.

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Ja, man kann. Bei den meisten Airlines. Bei einigen ist geraten erst über Internet rauszufinden, an welchen Tagen die günstigsten Plätze verfügbar sind, und dann beim Callcenter den Preis für diesen Tag anfragen, und wenn es sich lohnt auch kaufen.

Ich habe dies gerade praktiziert. Agenturen verlangten nichts unter 1000 Euro (Nach Ecudor) Auf diversen Booking Seiten gabs zwischen 800 und 960 Euro. Ich habe bei vier Airlines die günstigsten Flugtage ausgesucht, und dann in den jeweiligen Callcentern angerufen. Die haben mir maximal Preise für drei Termine gesagt, und dann einfach aufgelegt. Ich rief dann nochmal an, bekam jemand anders dran, und kaufte einen Termin für 719,- Euro. Das waren immer noch ca 40 Euro weniger als der Internet Preis bei der gleichen Airline.

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Bali ist schon lange kein Geheimtip mehr. Bali hat Massentourismus, vor allem aus Australien. Aber die Australier konzentrieren sich hauptsächlich auf Kuta, und nachbarstrände und auf Sanur. Aber Bali hat viel mehr als diese beiden Orte und Strandabschnitte.

Und überall auf der Insel gibt es auch kleinere Hotels und Pensionen, auch in Dörfern und im Inneren der Insel.

Man kann sich monatelang auf Bali rumtreiben und findet immer noch was Neues, Interessantes.

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Es gibt in einigen Ländern tatsächlich ein TABU: Grundsätzlich Sandalen ohne Socken. Keine Ahnung wer das aufgebracht hat. Aber in vielen anderen Ländern - z.B. England, Indien, Australien usw ist es normal.

Ich kümmere mich da nicht drum, und trage Socken wenns mir Spass macht.

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Californien oder Ozeanien? Oder doch woanders hin?

Hallo Reisende!

Ich habe vor 2019 von Juli bis September 2-3 Monate durch ein fremdes Land zu Reisen. Ich will vielfältige Natur , Abenteuer erleben und nette Menschen kennenlernen. Also weniger Strandurlaub, sondern mehr Abenteuerurlaub.

Ich habe keine genaue Vorstellung, wie teuer die Reise wird. Mein Budget liegt für 3 Monate bei 3000 Euro. Also knapp 1000 Euro pro Monat/250 Euro pro Woche. Nicht sonderlich viel, vielleicht werden es deshalb auch nur 2 Monate.

Meine Favoriten sind aktuell die Westküste von Amerika und Thailand mit Ozeanien.

In Amerika wäre der Start Californien von San Franciso aus über Nevada, am Grand Canyon vorbei ins Landesinnere zu den Rocky Mountains. Da hatte ich die Überlegung, ein Camper zu Mieten oder zu kaufen(Zusammen mit Reisepartnern) - hoher Aufwand und evtl. Stressfaktor.

In Ozianien von Thailand/Bangkok nach Vietnam, Indonesien oder Malaysia.

Wer hat denn schonmal Erfahrung gesammelt?
Meine Fragen wären:

1. Wie teuer war es? Ich vermute, in Asien bekomme ich mehr für mein Geld als in Amerika
2. War es einfach zu organisieren? Sprachprobleme in Thailand?
3. Kriminalität? Diebstahl, Abzocke usw.
4. Einheimische? Wie schnell kommt man in Kontakt? Oder in Kontakt mit anderen Reisenden
5. Was würdet ihr anders machen, falls ihr die selbe Reise nochmal antreten könntet? Z.B. welche Sehenswerte Orte habt ihr verpasst, welche entsprachen nicht euren Vorstellungen und würdet ihr auslassen

Oder empfehlt ihr noch ein ganz anders Reiseziel? Es sollte warmes Klima sein zw. Juli - September.

Auch wenn das im Text so rüberkommen könnte, ich bin keine sehr anspruchsvolle Person. Ich will günstig für 3000 Euro ein Land bereisen, viel erleben und habe deshalb auch nichts gegen, im abgeftesten Hostel des Landes zu schlafen. :)

Viele Grüße!



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Was meinst Du denn mit "Ozeanien" als Reiseziel? Das sind zigtausende sehr unterschiedliche Inseln. Da schaffst Du maximal eine Handvoll in der Zeit. Australien und New Zealand gehören auch zu Ozeanien, und sind als Backbacker sehr gut geeignet. Dein Limit von 250 pro Woche lässt Dir ja nicht viele Möglichkeiten. Philippinen wäre damit leicht zu schaffen. Und wenn es Dir nichts ausmacht, einfach irgendwo in der Wildnis, oder am Strand zu schlafen, habe ich in Ozeanien stets praktiziert, werden Deine Möglichkeiten grösser. Das Inselhopping muss allerdings geplant werden, da in den letzten Jahren die meisten Airlines in diesen Gegenden den Betrieb eingestellt haben, und oft nur ganz wenige Verbindungen, oft mit riesigen und teuren Umwegen existieren. Fiji wäre eine Möglichkeit. Aber da muss man sehr viel Feingefühl mit den Einheimischen mitbringen (Da gibt es sehr viel Tabus, die nicht erklärt werden. Zum Beispiel, jemand ansprechen und dabei eine Sonnenbrille aufhaben gilt als extreme Beleidigung, und kann sogar tötlich enden. ) Es gibt auch Inseln, wo Menschen mit einem Tatu zu einer anderen Klasse gehören. Hast Du Tatus, darfst Du mit anderen mit Tatus sprechen, hast Du keines, musst Du Dich an die niederen Kasten halten, die auch keins haben. Wenn Du dort unter den Menschen leben willst, musst Du so etwas respektieren. Ein Touri im Luxusresort kann sowas natürlich einfach ignorieren.

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Da gibts natürlich eine Menge Alternativen. Alleine in den Ländern Griechenland, Spanien, Italien, Kroatien, Cypern kannst Du jeweils diverse Orte finden, die genau dies alles miteinander kombinieren. Und Du fliegst nicht länger als 3 Stunden (auser Kanarische Inseln mit ca 5 Stunden)

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Flugstornierung und keine Entgegenkommen L-Tur

Hallo!

Wir (2 Personen) haben im Internet bei L-Tur Fly einen Flug von Frankfurt nach San Jose (Costa Rica) über Bogota gebucht. Nach eine paar Wochen bekamen wir die Info das der Weiterflug von Bogota nach San Jose gestrichen wurde. Eine Alternativflug gäbe er erst am nächsten Morgen um 8:30 Uh. Das bedeutet statt 2 Stunden Aufenthalt nun 13 Stunden über die komplette nach (Ankunft 19:00Uhr). Die Umbuchungsgebühren müssten wir auch zahlen und ein Hotel usw. könnten sie uns nicht stellen, da die Lufthansa zuständig wäre (1. Flug Lufthansa, 2. Flug Avianca). Wir ahben sowohl Lufthansa als auch L-Tur aufgefordert den Flug nur umzubuchen, wenn uns ein Hotel, Verpflegung usw gestellt wird. Die Verantwortung wurde immer wieder hin und her geschoben, bis wir nach bestimmt 3 Wochen eine Mail mit der Umbuchung unserer Flüge bekommen haben, auf eben diesem Flug am nächsten morgen. Ohne das wir gefragt wurden oder uns ein Hotel gestellt wird (auf Nachfrage warum das gemacht wurde, waren die Callcenterangestellten nicht in der Lage zu antworten). Langsam hatten wir die Nase voll und wollten nur eine kostenlose Stornierung, das ist jetzt fast 2 Wochen her. Nach Angaben von L-Tur müssen sie das mit den Airlines absprechen. Uns wurden von L-Tur 3 mal Daten genannt an denen eine Bestätigung oder wenigstens Rückmeldung kommen sollte. Heute lief die 3. Frist ab und beim Telefonat bekamen wir statt einer Antwort scharfe Worte "Ich kann da jetzt auch nichts mehr machen - warum rufen Sie immer an?" Der Flug würde in 3,5 Wochen gehen und wir brauchen bei Stornierung auch einen neuen Flug... Höhepunkt war heute Abend bei einem erneuten Telefonat die Aussage "Legen Sie auf, rufen Sie nicht mehr an, sonst sperren wir ihre Leitung!"

Soviel zur freundlichen Hotline...

Hat jemand eine Idee was wir noch machen können, um eine Stornierung durchzusetzen?

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"Durchsetzen"? Natürlich könnt Ihr eine Stornierung durchsetzen. Aber das Geld gibts dann nicht zurück. Eine Umbuchungsgebühr durch die Airline können sie nicht verlangen, wenn Ihr die Umbuchung nicht veranlasst habt. Das schliesst auch einen Ersatzflug mit einer anderen Airline ein.

Dass ein Flug gestrichen wurde, und Ihr jetzt Aufenthalt habt, und kein Hotel bekommt, ist leider Schicksal. Nur aus Bockigkeit jetzt zu sagen: Wenn Ihr nicht tut, was wir wollen (und einen imaginären Ersatzflug herzaubert) dann fliegen wir nicht, bringt Euch natürlich nix.

Eine Alternativbuchung kann einen Ersatzflug auch nicht herzaubern.

Ihr habt hoffendlich noch die ersten Buchungsinformationen. Checkt einfach mit denen ein, und wendet Euch dann jeweils am Umsteigeflughafen an die Airline. Bei Flugplanänderungen, zum ursprünglichen Reiseplan, sind jeweils die Airline-Vertretungen am jeweiligen Flughafen zuständig.

Ich habe ähnliche Dinge erlebt. Plötzlich statt zwei, 28 Stunden Aufenthalt. Und dann bekam ich ein Hotel, auch wenn es vorher von Agentur und Airline kategorisch verneint wurde.

Ansonsten müsst Ihr auf Reise - und Geld - verzichten. Und das nur aus Rechthaberei? gegen alle Logik?

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Nunja, Hotels mit Overwater Bungalows gibt es inzwischen in vielen Ländern (Ursprünglich gabs die zuerst in Polynesien, wo man sie natürlich auch weiterhin findet)

Inzwischen aber ist Malediven das Haupt Urlaubsland mit Overwater Bungalows geworden.

In der Karibik sind sie sehr selten, weil die Struktur der Inseln und Küsten dies nicht zulässt.

Weitere Länder mit Hotels mit Overwater: Philippinen, Malaysia, Indonesien, Thailand,

Im Mittelmeerraum bieten sie sich nicht an, weil der Klimawechsel Sommer Winter nicht so gut für sie ist. Ein entsprechendes Hotel in der Türkei, und am Roten Meer (Ägypten) wurden im ersten Winter gleich wieder zerstört.

Also wenn im Europäischen Raum, dann eben ein paar Bungalows, die man in eine künstliche Lagune oder in einen Teich stellt. Da gibts auch zwei Taucherhotels an Deutschen Seen, mit ein paar solcher Hütten auf Stelzen.

Aber das ist natürlich weit weg vom Overwaterfeeling der Malediven oder Südsee.

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Flugantritt verweigert wegen esta. Probleme wegen Kinderreisepass Nummer. Zum Anwalt oder nicht?

Mein Gott haben wir aber ein crazy Geschichte hinter uns. Nachdem ich 2,500€ für Gabelflüge ausgegeben habe, sollte es losgehen. Ich und mein kleiner 8 jährigen Sohn sollen ins usa fliegen um Freunde zu besuchen und flapjacks zu essen. Ich bin schon vor 10 Jahren 2 Mal dahin gefahren, kenne mich daher aus (dachte ich). Am Abend davor hab ich ganz brav den check-in app vom wow Air (billig Airline) runtergeladen damit wir schonmal Einchecken konnten, aber der Check-in hat scheinbar nicht funktioniert. Kamen schön 2 Stunden vorm Abflug ins Flughafen an... Ab ans Schalter also. Am Schalter würde mich nach "esta" gefragt. Nach was? Ich sollte zur Seite gehen und für uns beiden online irgendwelche Formular ausfüllen!!??!! Ach man. Damals hab ich das immer im Flugzeug ausgefüllt!! Länge Geschichte kurz gefasst: bei mir ging's, aber bei der kleiner.... Den App hat sein Passport Nummer nicht erkannt!!! Ungefähr 40 Minuten lang kriegen wir absagen, absagen und wieder absagen (sind halt nicht weiter als Schritt 2 gekommen). Nach etliche kreative Versuche (die Flugbegleiterin am Schalter war auch aufgeschmissen) haben wir rausgekriegt das die Nummer nicht so wie oben rechts sondern wie unten links, ohne anfangs Buchstabe und mit zusätzlich 2 zahlen und eine Buchstabe eingetippt werden muss. !!!!!!!!!!!!!!!!! Wir haben es dann bezahlt (Credit Karte etc) und dann zum Schalter rübergeschaut und: poof! Alles war vorbei. Check-in hat schon zugemacht und wow Air ist verschwunden gewesen. Nachdem wir anriefen würde gesagt dass es kein Möglichkeit wäre nach zu fliegen auf ihre Kosten, und kein Möglichkeit Geld zurückzuerstatten von die andere 2 fluge. Ich hab dann in die E-Mails geschaut und gesehen dass opodo ganz weit unten (5 Seiten runtergescrollt) in ein email mich informierte über dieses esta sch, fühle mich aber trotzdem etwa genervt weil im E-Mail subject heading stand nix von visum beantragen bzw visa waiver beantragen vorm flug!!! etc etc.

Ich hoffe dieses Beitrag kann hilfreich sein falls jemand für ihr Kind das esta ausfüllen muss.

Übrigens: würde es sich lohnen zum Anwalt hinzugehen?

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OK. Sehr dumm gelaufen. Das mit dem ESTA für USA (und für viele andere Länder) ist inzwischen ein allgemein bekanntes Prozedere. (Kinder sind da nicht ausgenommen) Man soll ESTA schon vorher online ausfüllen, auch Wochen vorher. Dann hat man genug Zeit und kann nachbessern.

Aber was soll da ein Anwalt nützen? Gegen wen ? Gegen die Airline? Was kann die dafür? Weil sie abgeflogen ist, und nicht stundenlang auf Euch gewartet hat ? Gegen die Leute an der Abfertigung am Flughafen ? Was können die dafür? Die haben nur ihren Job gemacht. Gegen wen sonst ? Ich bin immer mindestens DREI Stunden vorher - vor Abflug - am Flughafen bei Interkontinentalflügen (Bei Flügen innerhalb EU bin ich 30 Minuten vorher da)

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Das Europäische Recht ist da ganz konkret: Bei verspäterter ANKUNFT am Zielflughafen von über 3 Stunden gibt es den Anspruch auf Entschädigung:

Bei Flügen bis zu 1500 km 250 Euro.

Bei Flügen bis zu 3500 Km 400 Euro

Bei Flügen über 3500 Km 600 Euro.

Da braucht es keinen Anwalt, keine Agentur, und kein Hickhack. Die meisten Airlines haben dafür sogar ein Formular, das man bei Ankunft ausfüllt und abgibt, und da wird schnell geantwortet und überwiesen.

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Also sowas wie eine "Resort Fee" ist mir noch nie begegenet. und ich bin viel rumgekommen. Das einzige was ich bisher antraf war eine sogenannte Kurtax, aber bisher nur in einigen Orten in Deutschland und in einigen Nachbarländern.

Ich war in USA in Florida, in Californien, in Chicago, Five Finger Lake resorts u.a. und habe nie so etwas entdeckt. In Capetown oder sonstwo in Südafrika ebenfalls nicht. Falls ein Hotel das hat, muss es spätestens bei Buchung bekanntgegeben werden, oder es ist ungültig.

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Ich habe viel Erfahrung damit, da ich meist nur den Flug buche, und den Rest selbst mache.

Aber die Transfersituation hängt von der Infrastruktur des Landes, und vor allem des jeweiligen Flughafens ab. Ein grosser internationaler Flughafen hat natürlich alles: Linienbusse, Mietwagen, Taxis, Veranstalterbusse usw. Bei kleineren Flughäfen siehts natürlich anders aus. Bereits in Split musste ich den Fahrer des einzigen Busses (fuhr für Frosch Reisen) praktisch bestechen, damit er mich mitnimmt. (Der nächste Ort liegt 20 Km entfernt.)

Und auf einigen Inselchen kam ich nachts um drei an. Und bis ich aus dem Flughafen rauskam, war keine Menschenseele, und natürlich auch kein Taxi oder sonstiges Gefährt mehr zu sehen. Und hinter mir gingen die letzten Lichter aus, und ich musste drei Meilen durch stockfinstere Nacht bis zur Hauptstadt wandern. (MIT Gepäck!)

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Genau. Wieso ERST Reise buchen, und DANN Informationen einholen? Ich würde es umgekehrt machen. Aber. Neckermann gibts seit fast einem Jahrhundert, und ist dritter Deutscher und Europäischer Reiseveranstalter (nach Passagierzahlen) und Zweiter (Nach Umsatz)

Und was soll bei einem pauschalen Badeurlaub viel passieren ? Das Hotel ? Nunja. Falls es kein Hotel ist, das direkt Neckermann gehört (gibts auch. Aber leider wurde das Hotel hier nicht erwähnt) Dann sitzen neben Neckermann sicher noch andere Veranstalter aus Deutschland und auch aus anderen Ländern. Die Reiseleitung ist wahrscheinlich entweder überfordert, oder/und tritt gar nicht erst in Erscheinung. Ist normalerweise auch nicht nötig. Falls irgendwas nicht klappt (z.B. Transfer fällt aus) Dann Ersatz organisieren, Quittungen sammeln, und nachher beim Veranstalter zurückfordern.

Es gibt dann noch so ein paar Feinheiten, wie: In Griechenland wird Essen fast nie heiss serviert. Da ist nicht Neckermann schuld, das ist eben Griechenland. Also? Beschwerde zwecklos!

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Die preiswertesten Tarife gibt es zu ca 90 % Prozent direkt über die Hotlines der respectiven Airlines. Der Nachteil ist, dass dort meist sehr unbedarfte und sogar hilflose "Hilfskräfte" auf Stundenbasis sitzen, die nix gebacken kriegen. (Ich wurde selbst schon zwei Mal in so einem "Callcenter" eingesetzt, und war schockiert, wie wenig die Kollegen von dem Job wussten. Der "Einweisungskurs" beschränkte sich auf hauptsächlich Buchhaltung und Bürokratie und ein bischen technische Airline EDV, aber sehr rudimentär.)

Am besten, man informiert sich vorher, im Internet, ruft dann im Callcenter an und verlangt genau, das was man will, und wenn man dort auf Unfähigkeit stösst, nochmal anrufen, in der Hoffnung jemand Kompetenteres zu erwischen.

(Falls man im Reisebüro kundige Hilfe einholt, sollte man fairerweise auch dort kaufen, was dann eben eine "Buchungsgebühr" beinhaltet, weil die Airlines ihre günstigsten Tarife nicht an Agenturen weitergeben, und auserdem schon lange keine Provision mehr zahlen.)

Bei den unzähligen Suchmaschinen im Internet (Im Moment ca 4000 verschiedene weltweit) muss man ebenfalls Glück haben. Ich habe noch keine kompetente gefunden, die umfassenden Zugriff auf die meisten Tarife hat, und sie dann auch verkauft. Meist wird Werbung gemacht, und wenn man buchen will, bekommt man automatisch völlig was Anderes, meist zum höheren oder gar X-fachen Preis. Auch diese schlagen natürlich eine Gebühr auf die Tarife auf. manche haben aber bei selektierten Airlines eigene - vorher aufgekaufte - Kontingente. dadurch kann es hin und wieder passieren, dass sie auf bestimmten Flügen noch Plätze haben, wo die Airlines selbst ihre Plätze bereits alle verkauft hat. Wie gesagt: Viel Zufall und Glücksache im Spiel.

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