Am kompaktesten und (trotz des relativ hohen Preises) vergleichsweise günstig könnt ihr sehr viel von Hawaii per Kreuzfahrt sehen. Die Pride of America von Norwegian Cruise Line fährt 7-Tage-Kreuzfahrten ab/bis Honolulu. Wenn Ihr da noch ein, zwei Tage Honolulu einplant, könnt Ihr das in 9 Tagen abhaken und habt mehr Zeit für die Westküste. "Problem" bei Hawaii ist, dass es keine Fähren zwischen den Inseln gibt, d.h. um mehrere Insel zu sehen, müsst Ihr jeweils fliegen. Das ist teuer und ihr verbraucht halt viel Zeit nur um von einer Insel zur nächsten zu fliegen, das Hotel zu wechseln, einen neuen Mietwagen abzuholen etc.

Ansonsten würde ich @Roetli zustimmen: Für die Westküste braucht Ihr viel Zeit, schon weil die Distanzen recht groß sind. Also vielleicht Hawaii lieber mal separat machen und Euch alle Zeit für die Westküste nehmen.

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Laut WOW-Website fallen die Gepäck-Gebühren pro Teilstrecke an, in Deinem Fall also wohl zweimal Und die dritte Flugstrecke mit Eurowings kostet dann nochmal. Wenn ich nichts übersehen habe, kostet Dich der Spaß also 200 Euro extra.
Außerdem wirst Du das Gepäck nicht von Detroit nach Hannover durchchecken können, sondern musst es wohl in London abholen und neu einchecken. Dafür sind 2,5 Stunden Umsteigezeit ein wenig knapp, wenn der Flug von Reykjavik Verspätung hätte.

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Typischerweise liegen die Temperaturen um die 20 Grad, es regnet selten. Aber es kann um diese Jahreszeit dennoch auch deutlich kälter sein; ich habe in Miami im Januar morgens auch schon nur 5 Grad gehabt; eher selten, aber möglich. Zum Baden nicht die beste Jahreszeit, ansonsten aber sehr schön, weil eben nicht so heiß und schwül wie im Sommer.

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Es spielt keine Rolle, wie lange Du nach Kanada ausreist. Kanada unterbricht die 90 Tage des Visa-Waiver-Programms nicht und setzt es auch nicht auf Null zurück. Insofern müsstest Du da schon einen Kurzurlaub in Costa Rica einschieben oder Ähnliches, damit Du nac Wisa Vaiver Program neu einreisen kannst.

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Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist einen Flug mit einem Tarif zu buchen, der Stornierungen oder Umbuchungen zulässt. Allerdings sind solche Tarife natürlich teurer als die nicht stornierbaren Billigtarife. Ansonsten würde ich einfach auch mal in einem Reisebüro nachfragen - dort sitzen die erfahrenen Experten für solche Themen ...

Hotels kann man üblicherweise reservieren, ohne fest zu buchen, sodass beim Hotel eine Stornierung problemlos und kostenfrei möglich sein sollte.

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So pauschal kann man das nicht beantworten. Prinzipiell ist es möglich, den Koffer von Wichita bis Wien durchzuchecken - es gibt jedenfalls nicht wie bei der Einreise in die USA die Verpflichtung, den Koffer irgendwo dem Zoll vorzuführen. Ob der Koffer also durchgecheckt wird, hängt von Deiner Fluggesellschaft ab bzw. ob die gesamte Strecke auf einem Ticket gebucht ist (was ich jetzt mal vermute) ...

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So lange es trockenes Pulver ist und in Deutschland legal, hat die Security am Flughafen oder die Airline hier in Deutschland nichts dagegen. Wichtig ist eher die Frage, ob Du diese Substanzen in das Zielland einführen darfst (ud in welchen Mengen). Da hilft nur, bei deren Botschaft nachzufragen oder auf der Website des Zolls des Landes zu recherchieren. Relativ empfindlich bei Medikamenten u.ä. sind beispielsweise arabische Länder.

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Es gibt einen Kreuzfahrt-Anbieter (www.australis.com/site/de/), der von Ushuaia aus Kap Hoorn anläuft (natürlich wie schon erwähnt, in dieser Region immer sehr wetterabhängig). Aber auch da ist das einen 7tägige Kreuzfahrt, insofern nicht ganz billig, so ab 2.300 Dollar pro Person.

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Es gibt Tagesausflüge, die sind aber relativ teuer (400$ aufwärts), weil Du natürlich erstmal von Oahu auf eine andere Insel fliegen musst. Estl. also mal darüber nachdenken, den Urlaub aufzuteilen und eine Woche in Oahu und eine Woche auf z.B. Maui zu verbringen. Wenn Du alles sehen willst: Ein paar Tage Oahu und dann 7 Tage Kreuzfahrt (Norwegian Cruise Line, Schiff: Pride of America) mit Stopps in Maui (2 Tage), Big Island (2 Tage) und Kauai.

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Es ist ausdrücklich nicht nötig, die Adress-Daten in ESTA zu ändern. Es klingt zwar ziemlich unlogisch, denn eigentlich bräuchten sie diese Angaben dann erst gar nicht abfragen, aber die ESTA-Regelungen sehen ganz klar vor, dass man die Zieladresse nicht anpassen muss, wenn sie sich ändert bzw. wenn man in den zwei Jahren mehrfach einreist und da natürlich jeweils unterschiedliche Ziel-Adressen hat.
Kurz: Keine Sorge, diese Adresse interessiert bei der Einreise niemanden.

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ESTA muss spätestens 72 Stunden vor Abflug gemacht werden, also unbedingt vor der Reise. Am Flughafen ist es zu spät. Vorsicht vor sog. Dienstleistern im Internet, die ESTA angeblich "bequem und schnell" erledigen - die sind oft überteuert und manche nehmen nur das Geld und beantragen ESTA gar nicht. Also via Reisebüro oder gleich selbst im Internet auf der offiziellen ESTA-Website.

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Kennt sich jemand mit Einreisebestimmungen bzw. Zwischenstopps in den USA aus?

Hallo,

ich hatte vor ein paar Monate nach Kanada zu gehen und dort Work & Travel zu machen (Mit ETA, ohne Working Holiday Visum zurzeit). Dann habe ich mir einen Flug gebucht nach Kanada der von Frankfurt über Seattle nach Vancouver gehen sollte. Am Flughafenschalter sagte mir der Herr hinterm Tresen, dass ich nicht mitfliegen darf und das weil mein Rückflugticket zu weit voraus liegt um genau zu sein scheinbar eine gewisse "90-Tage-Regel" der Einreisebestimmungen der USA verletzt, da mein Flugzeug in Seattle einen Zwischenstopp von ca. 9 Stunden gehabt hätte. Er hat mir gesagt, dass ich entweder früher einen Rückflug buche, der innerhalb der 90 Tage liegt, ab dem Tag, an dem ich dort zwischengelandet wäre oder er hier (Frankfurt Flughafen) jemanden kennt, der mir "günstig" ein Ticket verkaufen könnte. Jedenfalls hat mich Condor beim Checkin abgewiesen mit der Begründung mein Rückflug wäre zu spät und ich könne nicht in die USA bzw. Kanada einreisen. Letztendlich musste ich zusätzlich einen neuen Flug für den nächsten Tag buchen, der schweineteuer war und auch noch ein Hotel für eine Nacht.

Ich habe unzähligen Schriftverkehr gehabt und ohne Ende Anrufe getätigt mit meiner Organisation, mit der Organisation in Kanada, der Deutschen Botschaft in den USA, der Amerikanischen Botschaft in Berlin, Lufthansa, anderen Betroffenen, Reisebüros, Reiseportale, mich versucht übers Internet zu erkundigen. Ich habe aber das Gefühl niemand weiß so wirklich was eigentlich Sache ist bei dieser Angelegenheit und jeder zugunsten seiner Interessen auslegt bzw. darstellt oder ich werde auf die ESTA- Homepage verwiesen, die mir auch nicht weitergeholfen hat.

Es heißt es gäbe eine Regelung, die besagt, wenn ich in den USA eingereist bin, dass ich nur nach Kanada oder Mexiko einreisen könnte, wenn ich innerhalb von 90 Tagen wieder in meinem Heimatland wäre. Wieder andere sagen mir, dass eine Zwischenlandung keine Einreise ist, wiederum dessen sagen mir wieder welche, die USA wäre da eine Ausnahme und es gäbe gar keinen Transit, sondern nur Einreise. Andere sagen, es ist nur eine Einreise, ab 24 Stunden. Dann gibt es wieder welche die sagen, sie hören zum ersten Mal, dass jemand über einen Zwischenstopp in den USA nicht nach Kanada gekommen wären.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und bin mit meinem Latein am Ende und bekomme von niemandem eine offizielle Stellungnahme, weil ich, wie gesagt, das Gefühl habe niemand da wirklich Ahnung hat was Sache ist. Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte mit einem offiziellen Statement von irgendeiner Behörde oder sonst was. Ist eventuell sonst noch jemand in dieser Situation gewesen und hat eine Lösung gefunden oder eventuell nicht, sodass man sich eventuell gegenseitig austauschen könnte.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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Für die USA musst Du für den Transit (also Zwischenstopp in Seattle) dieselben Einreisebestimmungen erfüllen als würdest Du in die USA einreisen (was Du faktisch ja auch tust). -> https://travel.state.gov/content/visas/en/other/transit.html (also entweder ESTA (https://help.cbp.gov/app/answers/detail/a_id/1094/~/do-i-need-to-apply-for-esta%3F) mit Visa Waiver Program bei Aufenthalt unter 90 Tagen (Kanada zählt nicht als Ausreise -> https://travel.state.gov/content/visas/en/visit/visa-waiver-program.html, Abschnitt „Trips to Canada, Mexico, or nearby Islands“) oder Visum.

Da Du für einen längeren Aufenthalt als 90 Tage in den USA ein Visum benötigst, weil das Visa-Waiver-Program keinen längeren Aufenthalt zulässt, benötigst Du also für die USA ein passendes Visum. -> https://de.usembassy.gov/de/visa/programm-fur-visumfreies-reisen/ -> da steht auch, dass ein weiterführendes Ticket nach Kanada nicht ausreicht (Abschnitt „Voraussetzungen für die Teilnahme am VWP-Programm“).

Wenn Du auf dem Rückweg keinen Zwischenstopp in den USA hast, könntest Du das, mit einem gewissen Restrisiko, umgehen, indem Du ein zusätzliches Rückflugticket buchst, das vor Ablauf der 90 Tage liegt. Aber wenn der Immigration Officer in den USA das mitkriegt, hast Du evtl. trotzdem ein Problem am Hals, weil er Dir die frühere Rückreise wahrscheinlich nicht glauben wird. Dass er’s merkt, ist wahrscheinlich, denn es ist ja eher ungewöhnlich, dass ein Rückflugticket ein One-Way-Ticket ist, wenn das Hinflugticket zugleich auch einen späteren Rückflug beinhaltet.

Und wenn Du in Canada arbeiten willst, brauchst Du eine work permit; hast Du die nicht (wie ich aus Deinen Ausführungen entnehme), hast Du da auch mit Kanada ein Problem -> http://www.cic.gc.ca/english/visit/extend-stay.asp

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Ich würde mal bei der US-Botschaft nachfragen. Denn diese 90-Tage-Regelung, bei der ein kurzer Kanada-Aufenthalt ausdrücklich die Laufzeit nicht unterbricht, ist ja v.a. dafür gedacht, dass man eben seine 90 Tage nicht durch einen schnellen Grenzübertritt zurück auf Null setzen kann. Bei Euch ist die Situation ja eine ganz andere - aber eben ein Grenzfall, bei dem ich mich auf jeden Fall bei den US-Behörden direkt rückversichern würde.

Eindeutiger lösen ließe sich das Thema, wenn Ihr für Eure Zeit in Kanada ein "Working Holiday"-Visum in Kanada hättet - ist aber alles andere als einfach zu bekommen;-) Dann nämlich gilt Kanada als vorübergehender Wohnort, was einen von der oben angesprochenen Regel ausnimmt, sodass auch Kanada dann als legitimes Ausreiseland" zählen würde.

Oder Ihr beantragt ein Touristen-Visum für die USA.

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Meines Wissens gibt es seit Herbst 2016 keine Beschränkungen mehr für Direktflüge von den USA nach Kuba. US-Staatsbürger müssen formell noch eines von mehreren nicht-touristischen Kriterien erfüllen, damit sie nach Kuba reisen müssen, aber das ist reine Formsache und wird nicht ernsthaft geprüft.

Aber für Nicht-Amerikaner gelten diese Beschränkungen ohnehin nicht. Viele US-Airlines haben inzwischen Direktflüge nach Kuba im Flugplan.

Die Einreise nach Kuba ist aber auch sonst kein Problem mehr. Keine Fragen, nur eine genaue Prüfung des Reisepasses und ein Foto. Ich war erst vor zwei Wochen dort (Flug allerdings direkt von Deutschland).

Insofern wird es auch bei Flügen via Mexiko keine Schwierigkeiten geben. Diesen Umweg habe ich selbst allerdings noch nicht ausprobiert.

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