In der Vergangenheit waren Anreisepakete sehr unterschiedlich teuer - manchmal lohnte es sich, die Pakete bei der Reederei zu buchen, manchmal waren individuell gebuchte Flüge deutlich günstiger. Das hängt halt einfach von den Flugpreisen zum jeweiligen Termin ab und inwieweit die Reederei von der Airline Kontingente gekauft hat (und der tagesaktuelle Preis für den gleichen Flug später gestiegen oder gefallen ist). Aktuell - aber das ist nur vermutet - ist ja völlig unklar, welche Flugverbindungen es zu welchen Preisen überhaupt geben wird und bei Reisen, die mehr als 11 Monate in der Zukunft liegen, gab es selbst früher schon noch keinen Flugplan. Es ist zu erwarten, dass die Airlines ihre Kapazitäten erst langsam wieder hochfahren und die Preise wahrscheinlich eher teurer sein werden als vor Corona.

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Ich kann die Frage nur aus grober Erinnerung heraus beantworten, weil das gewöhnlich die Zeit ist, in der ich schlafe ;-) Die Nachtkarte scheint mir der Tageskarte sehr ähnlich zu sein, der Umfang etwas reduziert. Also eher deftig, keine typischen Frühstücks-Sachen, aber zumindest kleine, süße Gebäckteilchen.

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Direkt darüber liegt das Pooldeck beziehungsweise das Buffetrestaurant. Da kann es schonmal etwas laut werden, wenn z.B. morgen die Crew das Restaurant fürs Frühstück vorbereitet, die Crew früh morgens die Liegestühle am Pool aufbaut oder tagsüber die Leute übers Pooldeck laufen/trampeln. Ob das ein Nachteil ist, hängt v.a. davon ab, ob Du lärmempfindlich bist (so schlimm ist's dann nämlich auch wieder nicht) und wie Dein Tagesrhythmus ist - sprich: ob Du überhaupt in der Kabine bist, wenn der Lärm stattfindet. Tendenziell dürfte es unter dem Buffet ruhiger sein, v.a. nachts, am Pool ist immer das Risiko von Lärm durch Kinder und v.a. Liegestühle, die übers Deck gezogen werden, und das eben von der Crew beim Auf- und Abbau auch mal früh morgens.

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Wer hat denn den Fehler verursacht? Die Airline? Das Reisebüro? Dann sollte das deren Problem sein. Wenn Du selbst Dich vertippt hast, ist es wirklich ein Problem. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst schon gar nicht mitfliegen dürfen - spätestens bei der Kontrolle in London wird das auffallen, weil die Airline die Korrektheit der Daten prüfen muss und Dich bei Diskrepanzen eigentlich nicht mitnehmen darf.

Letztlich hängt es von den Geschäftsbedingungen Deiner Airline ab, ob Du ein Recht auf Namensänderung bzw. -korektur hast. Schau mal hier: https://intertours.de/inhalte/flugticket-was-sie-bei-einer-namensaenderung-tun-muessen.html - da ist das Thema recht ausführlich beschrieben.

Viel Glück!

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Typischerweise liegen die Temperaturen um die 20 Grad, es regnet selten. Aber es kann um diese Jahreszeit dennoch auch deutlich kälter sein; ich habe in Miami im Januar morgens auch schon nur 5 Grad gehabt; eher selten, aber möglich. Zum Baden nicht die beste Jahreszeit, ansonsten aber sehr schön, weil eben nicht so heiß und schwül wie im Sommer.

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So pauschal kann man das nicht beantworten. Prinzipiell ist es möglich, den Koffer von Wichita bis Wien durchzuchecken - es gibt jedenfalls nicht wie bei der Einreise in die USA die Verpflichtung, den Koffer irgendwo dem Zoll vorzuführen. Ob der Koffer also durchgecheckt wird, hängt von Deiner Fluggesellschaft ab bzw. ob die gesamte Strecke auf einem Ticket gebucht ist (was ich jetzt mal vermute) ...

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So lange es trockenes Pulver ist und in Deutschland legal, hat die Security am Flughafen oder die Airline hier in Deutschland nichts dagegen. Wichtig ist eher die Frage, ob Du diese Substanzen in das Zielland einführen darfst (ud in welchen Mengen). Da hilft nur, bei deren Botschaft nachzufragen oder auf der Website des Zolls des Landes zu recherchieren. Relativ empfindlich bei Medikamenten u.ä. sind beispielsweise arabische Länder.

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Es gibt einen Kreuzfahrt-Anbieter (www.australis.com/site/de/), der von Ushuaia aus Kap Hoorn anläuft (natürlich wie schon erwähnt, in dieser Region immer sehr wetterabhängig). Aber auch da ist das einen 7tägige Kreuzfahrt, insofern nicht ganz billig, so ab 2.300 Dollar pro Person.

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Es ist ausdrücklich nicht nötig, die Adress-Daten in ESTA zu ändern. Es klingt zwar ziemlich unlogisch, denn eigentlich bräuchten sie diese Angaben dann erst gar nicht abfragen, aber die ESTA-Regelungen sehen ganz klar vor, dass man die Zieladresse nicht anpassen muss, wenn sie sich ändert bzw. wenn man in den zwei Jahren mehrfach einreist und da natürlich jeweils unterschiedliche Ziel-Adressen hat.
Kurz: Keine Sorge, diese Adresse interessiert bei der Einreise niemanden.

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ESTA muss spätestens 72 Stunden vor Abflug gemacht werden, also unbedingt vor der Reise. Am Flughafen ist es zu spät. Vorsicht vor sog. Dienstleistern im Internet, die ESTA angeblich "bequem und schnell" erledigen - die sind oft überteuert und manche nehmen nur das Geld und beantragen ESTA gar nicht. Also via Reisebüro oder gleich selbst im Internet auf der offiziellen ESTA-Website.

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Meines Wissens gibt es seit Herbst 2016 keine Beschränkungen mehr für Direktflüge von den USA nach Kuba. US-Staatsbürger müssen formell noch eines von mehreren nicht-touristischen Kriterien erfüllen, damit sie nach Kuba reisen müssen, aber das ist reine Formsache und wird nicht ernsthaft geprüft.

Aber für Nicht-Amerikaner gelten diese Beschränkungen ohnehin nicht. Viele US-Airlines haben inzwischen Direktflüge nach Kuba im Flugplan.

Die Einreise nach Kuba ist aber auch sonst kein Problem mehr. Keine Fragen, nur eine genaue Prüfung des Reisepasses und ein Foto. Ich war erst vor zwei Wochen dort (Flug allerdings direkt von Deutschland).

Insofern wird es auch bei Flügen via Mexiko keine Schwierigkeiten geben. Diesen Umweg habe ich selbst allerdings noch nicht ausprobiert.

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Das Reisebüro hat Recht - entscheidend ist, was im Buchungssystem der Fluggesellschaft steht und damit an die US-Behörden übermittelt wird. Auf das Ticket passt der vollständige Name meist ohnehin aus Platzgründen nicht drauf. Ich hatte genau diesen Fall vor einigen Wochen - auf dem Ticket selbst stand nur mein erster Vorname der zweite nicht Im System war der zweite Name aber drin und deshalb auch keinerlei Probleme. Das Ticket prüft der Immigration Officer bei der Einreise ohnehin nicht bzw. die Einreise läuft an viele Flughäfen sogar über Automaten, die ebenfalls das Ticket nicht einlesen, sondern nur den Reisepass einlesen und auf die von der Fluggesellschaft elektronisch übermittelten Daten zurückgreifen.

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Bei der Einreise in die USA wird jeder als Individuum betrachtet und individuell geprüft. Insofern spielt es keine Rolle, wie Mitreisende einer Reisegruppe ihren Esta-Antrag ausgefüllt haben.

Wichtig ist nur, dass auf dem Antrag Dein Name exakt so steht, wie er in Deinem Reisepass steht (die National ID, also Personalausweis ist da eigentlich nicht relevant; mit dem kannst Du eh' nicht in die USA einreisen). Wenn im Pass also zwei Vornamen ohne Bindestrich stehen, dann muss es auch genau so im Antrag stehen (und auch bei der Flugbuchung muss das übereinstimmen; direkt in die Buchung reinschauen, auf dem Ticket selbst steht nicht immer alles drauf, was in der Buchung vorhanden ist).

Wenn Die die unterschiedliche Art, Esta auszufüllen, trotzdem Sorge bereitet, dann würde ich empfehlen, bei der Einreise einzeln vorzutreten und nicht als Gruppe.

Probleme könnte es nur geben, wenn beispielsweise drei Reisende einer Gruppe einen anderen Reisegrund angeben als der vierte. Ich hatte den Fall mal, dass mehrere Personen zusammen als Gruppe eingereist sind. Einer hatte ein Visum und gab an, aus geschäftlichen Gründen zu reisen; die anderen gaben vor, als Touristen einzureisen. Die hatten dann natürlich ein kleines Glaubwürdigkeitsproblem ;-) Wurde damals (vor 9/11) mit einer Geldstrafe von 100 Dollar erledigt ...

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Es gibt keine Verpflichtung, Esta-Antragsdaten nachträglich zu ändern (außer, wenn Sie Dein Name z.B. wegen Heirat ändern würde) - lies' mal in den Esta-Bedingungen nach, da steht das auch ausdrücklich.

Wie schon Nightwish80 schrieb: interessiert auch niemanden. Insofern: einfach alles lassen wie es ist, das macht keine Probleme.

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Für die Einreise in die USA ist ausschließlich Deine Staatsbürgerschaft relevant. Wenn Du als Armenier ein Visum für die USA brauchst (was ich mal vermute), dann musst Du eines bei der US-Botschaft beantragen. Freunde/Verwandte in den USA können dabei nicht helfen. Und auch Aufenthaltsgenehmigungen in Deutschland interessieren die Amerikaner nicht sonderlich.

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Ich würde Euch davon abraten, vor Ort ein Auto zu kaufen. Bei Eurem Budget bekommt Ihr nur relativ alte Autos und mangels TÜV ist das Risiko, eine getarnte Schrottlaube mit versteckten Mängeln zu erwischen, recht hoch. Die Folgekosten fressen Euch dann auf (ich spreche aus Erfahrung: kaputte Stoßdämpfer haben die Reifen ruiniert, Ersatz kostete 400 Dollar - pro Stück!, plus neue Stoßdämpfer). Zumal Gebrauchwagenhändler in den USA meist allen Hollywood-Klischees entsprechen, wenn nicht noch übertreffen. Und noch ein Grund: Ihr verschwendet viel Zeit für den Autokauf - da können leicht mal drei, vier Tage draufgehen, bevor Ihr ein passendes Auto gefunden und die Versicherung geregelt habt und überhaupt zu Eurer Tour aufbrechen könnt. Vier Wochen sind für die komplette Ostküste eh' recht knapp bemessen.

Sucht besser nach einer Möglichkeit, Euch schon vor der Reise ein Auto zu sichern, beispielsweise von Rent-a-Wreck o.ä. Früher gab es auch mal Firmen, die ein "Kaufen auf Zeit" vermittelt haben, also schon vor der Reise Kaufvertrag, Versicherung etc. geklärt, Auto vor Ort abgeholt und bezahlt und die Firma hat eine Rückkaufgarantie gegeben, mit entsprechendem Abschlag und ggf. Abschlag für Schäden.

Von Schlafen im Auto würde ich dringend abraten (außer auf offiziellen Campingplätzen). Im Auto werdet Ihr leicht Opfer von Kriminalität und mit der Polizei gibt's auch oft Ärger. In vielen Bundessaaten ist das Übernachten im Auto auch explizit verboten.

Unter 21 ist grundsätzlich kein Problem, ich würde aber insbesondere bzgl. Autoversicherung vorher abklären, ob es da Probleme geben könnte. Bei Mietwagen kosten Fahrer unter 21 meist ordentlich Aufschlag.

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ESTA ist ja schon erwähnt worden. Aber was Du ebenfalls brauchst ist ein biometrischer Reisepass. Ausstellung dauert ca. 6 Wochen, wenn Du noch keinen hast ...

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Für das Durchfliegen des amerikanischen Luftraums braucht man erfreulicherweise noch mein ESTA. Das ist nur nötig, wenn man tatsächlich in die USA einreist, was bei einem Überflug nicht er Fall ist.

Aber letztlich spielt das auch keine große Rolle, denn ESTA ist ohnehin für unbegrenzt viele Reisen innerhalb von zwei Jahren ab Antragstellung gültig, muss also nicht für jede Einreise in die USA neu gemacht werden. Man kann, muss aber nicht, bei zukünftigen Reisen die erste Adresse in den USA aktualisieren, aber das ist kein neuer Antrag; das bestehende ESTA bleibt für immer zwei Jahre gültig.

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Ich würde die Hotels/Motels eher im Voraus buchen, v.a. auch in kleineren Orten. Man weiß im Voraus nie, ob am jeweiligen Ort zufällig gerade an dem Tag ein Rodeo, eine Messe, eine Sportveranstaltung stattfindet und dann ist mit Pech alles ausgebucht oder relativ teuer. Längerfristig voraus gebucht kann man a) vorab genauer und umfassender nach dem günstigsten Hotel suchen, bekommt b) i.d.R. günstigere Preise und c) spart sich vor Ort viel Zeit bei der Hotelsuche. Bei den meisten Hotels kann man Reservierungen kostenfrei auch noch am Anreisetag bis 18 Uhr wieder stornieren, sodass Voraubuchung nicht schadet ... (jeweils Buchungsbedingungen genau anschauen).

Falls Ihr aber ohne vorausgebuchte Hotels fahrt, solltet Ihr Euch im Welcome Center des jeweiligen Bundesstaats die kostenlosen Coupon-Hefte besorgen, die einerseits einen guten Überblick über die Hotels an den Orten geben und v.a. auch Rabatt-Gutscheine für Hotels enthalten. Die Welcome Center gibt es auf den großen Straßen (Interstates) meist kurz nach der Bundesstaaten-Grenze.

Ob Ihr das Zimmer mit 2, 3 oder 4 Personen belegt, ist fast immer egal (und auch preislich dasselbe), wie anna61 schon richtig angemerkt hat.

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Koffer werden von der TSA häufig zu Kontrollen auch ohne Beisein des Besitzers geöffnet. Zu Hause merkt man das daran, dass dann ein entsprechender Info-Zettel im Koffer liegt. Typischerweise werden in den Koffern Sprengstofftests gemacht, also nicht der Koffer von Hand durchwühlt.

Du hast also die Wahl, den Koffer unverschlossen zu lassen, damit die TSA problemlos öffnen kann (was nicht zu empfehlen ist, da v.a. an US-Flughäfen vom Flughafenpersonal immer wieder Gegenstände aus Koffern gestohlen werden) oder den Koffer mit einem TSA-Schloß zu sichern, das die TSA für Kontrollen dann mit ihrem Generalschlüssel öffnen kann.

Ist ein Koffer mit einem nicht-TSA-konformen Schloß gesichert, wird das Schloß aufgebrochen. Allerdings haben wir auch schon erlebt, dass die TSA sich nicht die Mühe gemacht hat, ihren Schlüssel zu benutzen und das TSA-Schloß trotzdem aufgebrochen hat - ist aber wohl eher die Ausnahme.

Für die Laptop-Tasche stellt sich meiner Ansicht ach die Frage gar nicht, weil das Laptop ja als Handgepäck immer "am Mann" ist, oder? Ich würde mein Laptop jedenfalls nicht als Gepäck aufgeben, egal wie stabil und gut gesichert die Tasche ist ...

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