Es gibt einen Reiseveranstalter- Abchasienreisen - der bietet Rundreisen um das Schwarze Meer an. In Eigeninitiative mit dem eigenen PKW geht es aber nicht, da die Grenze zwischen Georgien und Abchasien gesperrt ist. Es gibt aber eine Fähre die gegen den Uhrzeigersinn verkehrt, also von Bulgarien nach Georgien und weiter in die Ukraine. Die Reederei heisst UKR Ferry, verkehrt aber nicht sehr oft pro Monat. Von Georgien in die Russische Föderation ist es auch problematisch. Ausgenommen den GUS-Teil ist die Fahrt entlang des Schwarzen Meeres unkompliziert.

...zur Antwort

wir waren 2 Wochen in Baltikum mit dem Auto. Wir sind mit der Fähre nach Lettland gefahren und hatten ursprünglich auch alle drei Länder eingeplant, dann aber aus Zeitgründen entschieden Estland auszuklammern. Wir hätten Estland nur mitgemacht, wenn wir mit der Fähre nach Tallinn gefahren wären. Aus Termin- und Kostengründen viel das flach, die günstigere Alternative war mit AVE Lines nach Lettland. Wir waren im Gaujas-Nationalpark, Riga, Kurland sowie in Litauen (Siauliai, Vilnius, Trakai). Die Kurische Nehrung hatten wir ebenfalls ausgespart. Fazit war: das Baltikum hat uns sehr gut gefallen, wir wären gerne an vielen Orten noch länger geblieben, obwohl wir ja eh nur einen Teil gesehen haben. In Estland hätte uns in erster Linie Tallinn und Saaremaa interessiert. Saaremaa werdet ihr aber aufgrund der ungünstigen Anreise bei 14 Tagen nicht schaffen. Ich würde auch heute wieder auf Estland verzichten und ggf. nach Tallinn mal fliegen. Bei größerem Zeitfenster sähe das durchaus anders aus.

...zur Antwort

Zegluga Gdanska verkehrt täglich einmal von Gdynia nach Hel. Abfahrt in Gdynia 10 Uhr, Abfahrt Hel 14.30. Fahrtzeit ist jeweils 1 Stunde. Man hat also einen Aufenthalt von 3,5 Stunden auf Hel. Fahrpreis H/R 60 PLN. Ob eine Reservierung notwendig ist, kann ich nicht sagen, das sind relativ grosse Schiffe. Ggf. würde ich einfach frühzeitig da sein.

...zur Antwort

Ich war vor etlichen Jahren mit Rucksack in Tanzania, Kenia, Uganda, Kongo... und habe mich erst kürzlich wieder per Reiseführer informiert, da ich durchaus Lust habe nochmals nach Ostafrika zu reisen. Aufgefallen ist mir dabei, dass die Lodges in den Parks extrem teuer sind. Wenn du auf eigene Faust die NPs bereisen möchtest, benötigst du am besten ein Allradfahrzeug - zu bestimmten Reisezeiten sowieso. In den Parks zahlst du als Individuatourist mit eigenem Pkw erhöhte Eintrittspreise. Will mich jetzt nicht festnageln lassen, sind aber glaube ich um die 100 Dollar pro Tag. Wenn man die Lodges in den Parks bucht, ist der Eintritt z.T. beinhaltet. Musst du dich vorher erkundigen. Ich würde aber gut vergleichen, kann sein, dass eine organisierte Tour günstiger kommt. Auf der anderen Seite macht man sowas nicht jedes Jahr. Kenia ist auf jeden Fall günstiger als Tanzania, aber aktuell auch gefährlicher.

...zur Antwort

Wir hatten in Kenia auch einen Mietwagen genommen. Das war kein Problem. An den Linksverkehr muss man sich gewöhnen, das ist klar. Machbar ist das aber schon. Wichtig ist, dass ihr wisst, was ihr unternehmen wollt. Wollt ihr in die Nationalparks rein; zB in den Tsavo-Nationalpark oder sonstwo. Dann müsst ihr euch auch um die Übernachtung kümmern. Als Package über einen Veranstalter kann das dann billiger werden. Als nächstes stellt sich die Frage, was für ein Fahrzeug braucht ihr? PKW oder Allrad? Darüber müsst ihr eucgh klar sein. Von einem Mietwagen prinzipiell würde ich euch nicht nicht abraten. Ihr müsst einfach kalkulieren, was kommt euch unter dem Strich günstiger und einfacher. Die Sicherheitslage betrifft weniger die Art des Fortbewegungsmittels als die Gegend, die man bereist. Man kann auch mit Veranstalter überfallen werden. Vielleicht ist es in der Gruppe einfacher, aber an der Situation ändert es nichts. Wir hatten damals eine kleinen Jeep ab Nairobi uns sind in den Naivasha- und Nakuri-NP gefahren. War eine schöne Sache.

...zur Antwort

Wir hatten in Kenia auch einen Mietwagen genommen. Das war kein Problem. An den Linksverkehr muss man sich gewöhnen, das ist klar. Machbar ist das aber schon. Wichtig ist, dass ihr wisst, was ihr unternehmen wollt. Wollt ihr in die Nationalparks rein; zB in den Tsavo-Nationalpark oder sonstwo. Dann müsst ihr euch auch um die Übernachtung kümmern. Als Package über einen Veranstalter kann das dann billiger werden. Als nächstes stellt sich die Frage, was für ein Fahrzeug braucht ihr? PKW oder Allrad? Darüber müsst ihr euch klar sein. Von einem Mietwagen prinzipiell würde ich euch nicht nicht abraten. Ihr müsst einfach kalkulieren, was kommt euch unter dem Strich günstiger und einfacher. Die Sicherheitslage betrifft weniger die Art des Fortbewegungsmittels als die Gegend, die man bereist. Man kann auch mit Veranstalter überfallen werden. Vielleicht ist es in der Gruppe einfacher, aber an der Situation ändert es nichts. Wir hatten damals einen kleinen Jeep ab Nairobi und sind in den Naivasha- und Nakuri-NP gefahren. War eine schöne Sache.

...zur Antwort

wie Hhaalen haben wir es auch gemacht. Fahrräder gemietet und zeitig mit der Personenfähre auf die andere Nilseite übergesetzt. Ihr müsst euch halt überlegen, welche Tempel und wieviele Gräber ihr besuchen möchtet. Dann die Tickets kaufen (die Gräber bekommt ihr glaube ich erst im Tal der Könige selbst) und los gehts. Kalkuliert für Theben West auf jeden Fall einen ganzen Tag ein - die Zeit werdet ihr brauchen. Ins Tal der Könige kommt ihr am einfachsten, wenn ihr nördlich des Hatschepsuttempels den Pfad in die Berge nehmt (Fahrräder unten stehen lassen). Wenn ihr über die Bergkuppe gestiegen seid, kommt ihr ins Tal der Könige. Dort müsst ihr vor zum Eingang um die Tickets zu erwerben. Die beiden Tempel: Karnak und Luxor macht ihr am besten an einem zweiten Tag. Karnak ist etwas zu Laufen (ihr kommt am Museum vorbei) - dafür benötigt ihr auch 2 bis 3 Stunden, der Luxortempel liegt sehr zentral, ist auch spätabends interessant, da er dann sehr schön illuminiert ist.

...zur Antwort

Ob Lidl oder Aldi, Netto, Rewe oder wer auch immer spielt eigentlich keine Rolle. Veranstalter sind meistens Firmen wie Big Xtra oder Berge & Meer. Das sind mittlerweile ziemlich große Reiseveranstalter. Lidl & Co. machen eigentlich nichts anderes wie Opodo und Expedia. Dort sind es dann Veranstalter wie 12fly oder FTI... Oft sind es die gleichen Hotels. Der Unterschied zwischen den einzelnen Veranstaltern liegt dann nur noch im Preis und im unterschiedlichen Bus für den Transfer. Am besten Preise vergleichen über die einschlägigen Reiseportale. Preislich günstiger liegen die Angebote bei Lidl & Co. nicht, habe ich die Erfahrung gemacht. Es hat halt auch seinen Reiz im gedruckten Prospekt zu blättern. Schlechter als bei anderen vergleichbaren veranstaltern sind die Reisen auch nicht. Ich würde, bzw. habe auch schon, im Internet nach dem Hotel googeln und Bewertungsportale in anspruch nehmen und auch mal nach Alternativangeboten suchen. Für eine Anregung sind die Angebote der Discounter durchaus gut. Für eine Woche wäre mir der Flug nach Sri Lanka aber auch zu anstrengend; man muss auch die Zeitverschiebung berücksichtigen und die lange Flugzeit mit anfahrt und Transfer zum Hotel.

...zur Antwort

schwer zu sagen, hängt davon ab, wieviel Zeit dir überhaupt zur Verfügung steht. Einen ganzen Tag solltest du schon für das Zentrum von Danzig einplanen. Dann würde ich auf jeden Fall einen Besuch von Soppot empfehlen. Rund um Danzig bieten sich folgende Besuchsziele an: Kaschubien (Bory Tucholskie-Nationalpark), Halbinsel Hel, sowie die Marienburg und der Oberland-Kanal . Mein Vorschlag wäre 1 Tag Hel, 2 Tage Danzig, 2 Tage Elblag mit Besuch der Oberlandkanals und der Marienburg; ggf. auch noch Frauenbug/Frombork..

...zur Antwort

Kletterparks (Park Linowy) gibt es inzwischen in allen Regionen, an denen sich Touristen aufhalten, vom Süden bis Ostseeküste. Du dürftest kaum Probleme haben, einen zu finden. Preislich kann ich nichts sagen, da ich sie nur von aussen betrachtet habe; aber ich gehe schwer davon aus, daß die Preise wie bei allen derartigen Attraktionen merklich billiger als in Deutschland sind. Rechne ungefähr mit der Hälfte.

...zur Antwort

Preise im Supermarkt in etwa gleich wie in Deutschland, da auch hier die grossen Marken in den Regalen vertreten sind. Polnische Produkte sind guenstiger. Essen im Restaurant ab 4 Euro bis etwa 7 Euro pro Hauptgericht. Bier ca. 1,50 bis 2 Euro. Kleidung: internationale Marken sind einfach umgerechnet in Zloty - d.h. selber Preis wie in Deutschland. Polnische Marken sind guenstiger, aber hier muss man tw. auch auf die Qualitaet achten. Wirklich superguenstig sind reine Dienstleistungen wie Friseur oder Autoreparaturen.

...zur Antwort

Ist schon etwas länger her, dass ich in Tansania war, aber so viel dürfte sich dort nicht geändert haben. Es gibt einige wenige Bahnlinien, Z.B. von Dar nach Mwanza. Der verkehrte aber nur ein oder zweimal die Woche und die Tickets müssen vorher gekauft werden (reservierungspflichtig). Du musst u.U. entsprechend Zeit mitbringen. Ansonsten verkehren Überlandbusse von Stadt zu Stadt (sitzplatzpflichtig) aber hierfür gab es auch kurzfristig Tickets. Auf kleineren Strecken verkehren Matatus, Kleinbusse für 10 bis 15 Fahrgäste. diese sind relativ unkomfortabel, fahren aber ständig zu jeder Tages- und Nachtzeit. Transportprobleme solltest du in Tansania keine haben - es gibt auch noch diverse Flugverbindungen mit Cessnas und auch grösseren Maschinen. Mietwagen würde ich nicht empfehlen, da die Entfernungen sehr gross sind und die Strassen schlecht. Zur Spritversorgung kann ich nichts sagen.

...zur Antwort