Ja, da hat sich nicht so viel verändert. Wie früher gibt es eine ganze Reihe von Spielhallen mit jeder Menge Automaten – und zwar weiterhin rund um die Viale Aurora, also an der abendlichen Flaniermeile. Die Reihenfolge der dortigen Häuser sieht in etwa so aus: Pizzeria, Eisdiele, Souvenir-/Spielzeuggeschäft, Spielhalle, dann wieder alles von vorne ;-)

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Wie schon gesagt: In Südtirol (Alto Adige) sind zwei Drittel der Bevölkerung deutschsprachig, die Sprachgrenze liegt seit jeher an der Salurner Klaus (Salurno), also der Grenze zum Trentino. In Bozen, der Hauptstadt Südtirols, gibt es Neubauviertel, in denen das Italienische dominiert, in den vielen Bergdörfern der Region wiederum dominiert Deutsch. Ansonsten gilt in den übrigen Landesteilen Italiens die Faustregel: Je touristischer, desto bessere Deutschkenntnisse. Und: An der (Oberen) Adria wird viel mehr Deutsch verstanden/gesprochen als am Mittelmeer. Grundsätzlich sind die Italiener sehr bemüht zu verstehen und zu helfen und nehmen es niemanden übel, der ihre Sprache fehlerhaft spricht.

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Im Sommer ist es natürlich angenehmer, Venedig zu besuchen. Der Winter hat den Vorteil, dass die Stadt nicht so voller Toruis ist (Karnevalszeit ausgenommen). Und wer sich richtig kleidet, hat sicher auch in der kalten Jahreszeit seine Freude an der bezaubernden Stadt. Der Film macht es deutlich, ganz am Ende sieht man übrigens links ein Vaporetto, ein Linienboot.

http://www.reisefrage.net/video/fahrt-ueber-den-canale-grande-im-winterlichen-venedig
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Direkt an der Bahn/ÖBB liegen die Winterportorte Zell am See und Sankt Anton am Arlberg sowie Leogang mit Einstieg in die Skischaukel Saalbach-Hinterglemm. Kommt im weiteren Detail darauf an, wo Deine Reise losegehen soll. Viel Spaß!

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Kann Maxlinde weitgehend zustimmen. Eine Gondelfahrt von rund/max. einer halbe Stunde ist für ca. 60 Euro zu haben, wenn Du in einer Seitengasse einen Gondoliere ansprichst. Der Traghetto-Tipp ist absolut korrekt sowie eine supergünstige, wenn auch nur kurze Alternative. Still sitzen dabei, denn wenn man in der Gondel rumklettert, bekommt man geschimpft, weil die Gondoliere das Gleichgewicht sonst nicht so leicht halten können.

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Deine Frage ist nicht einfach zu beantworten, denn Grado ist eine Art Halbinsel, die aus zwei schönen Stränden, einer Altstadt teils mit Gässchen als auch einem ansehnlichen, moderneren Teil besteht. Sonst gibt's eigentlich nur noch den netten Hafen, der allerdings landeinwärts liegt und keinen Blick aufs freie Meer ermöglicht. - Triest ist hingegen eine Großstadt und ein ganz anderes Kaliber, jedoch kein Badeort. - "mangobaum", Tagesausflüge nach Venedig sind möglich, es sind allerdings 80 km Luftlinie von Grado dorthin, von z.B. Jesolo aus hingegen nur 25 km.

http://www.youtube.com/watch?v=h9HfkPiREIc
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