So, jetzt habe ich in einem türkischen Geschäft Mispeln gefunden.

Das könnte die Frucht sein, die du auf Santiago gesehen hast. Mispeln schmecken säuerlich, sind wenig süß, und haben i.d.R. 2 Kerne. Ich habe aber auch schon welche mit einem oder drei Kernen gesehen. 

Vielleicht sind ja Acedinhas (die säuerlichen?), die Gerald erwähnt, nur ein anderer Name. Ich habe den Namen im Internet nicht gefunden.

Hier auch ein Bild. Zum Vergleich eine große Pflaume.

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Hi Paula, deine Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. Das fängt mit dem "nicht weit fliegen" an. Nach Sal (Kapverden) fliegt man ab Frankfurt ca. 6 Stunden, nach Teneriffa etwa 1,5 Std. weniger.

Teneriffa kenne ich nicht, aber ich war einmal im Februar auf Lanzarote, da war es mir am Abend zu kalt. Auf den Kapverden war ich 7 mal, aber nicht an Silvester. Warm genug ist es hier immer. Tagestemperaturen kaum unter 25°, nachts mindestens 18 - 20°. "Extrem hohe" Temperaturen kann es etwa von Mai bis Sept. geben. Aber im "Winter" hast du auch immer genug Wind.

Auf Teneriffa kannst du viel wandern und viel am Strand spazieren, viel baden. Für all dieses braucht man auf den Kapverden am besten 2 Inseln, interessantes Wandern (in den Bergen und Tälern) auf Santo Antao, Strand und Schwimmen, Surfen, Tauchen auf den flachen sandigen Inseln Sal oder Boa Vista. "Landestypisch essen" scheint mir auf Santo Antao eher gewährleistet als auf Sal.

Mich interessiert im wesentlichen die Wanderinsel Santo Anto, nur am Ende einer Reise wandere ich noch einmal durch die sandige und staubige Insel Sal, meistens von Espargos nach Buracona und über Terra boa zurück. Da flimmert dann nicht selten eine Fata morgana mir entgegen. LG Rudolf

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Der Wind (NO-Passat) hat mich bisher auch auf der flachen Insel Sal nicht gestört. Er mag relativ konstant sein, aber ich empfinde ihn nicht als stark und unangenehm, eher als "erfrischende Brise", zumal es über dem Sand- und Felsboden sonst recht heiß werden kann.

Meine bevorzugte Insel ist die Wanderinsel Santo Antao mit wenig Strand und vielen Bergen. Da gibt es natürlich viele windgeschützte Plätze, aber bei 30° oder mehr vor einer Felswand im Inselinneren freut man sich über jeden Windhauch.

Zudem sind die Sandstrände eher im Süden oder Südwesten der Inseln, die sowieso einen natürlichen Schutz vor dem NO-Wind durch die Berge oder Hügel haben.

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