hallo (hallo auch an die anderen, war jetzt 6 monate weg vom fenster und ab heute hoffentl. wieder öfter da..) antwort v. martinbretagne scheint mir sehr gut. würde ich vom grundsatz her auch etwa so einteilen oder gar klassifizieren. Da ich die 3 vorgeschl. Regionen/Routen kenne, würde ich mich HEUTE, wenn ich im JULI gehen würde und für 14 TAGE, UND wenn es BADEFERIEN beinhalten sollte (wie lange mind.? 3,4Tage am MEER od. mind. eine WOCHE?), dann würde von PARIS aus zuerst nach ORLEANS u. TOURS, von dort aus entlang des Loire-Vallées schippern und fahren, bis LA ROCHELLE (Schweineteuer), dort einen Tag Segeln oder das Gefangenburg besuchen. Dann Auto mieten falls noch nicht ), dann südwärts fahren, Städte auf der Strecke: SAINTES!! BLAYE! (inkl. Garonnemündung) PONS!!! und natürlich BORDEAUX. (WEINGÜTER RUNDHERUM) weiter unten dann mal rüberstechen zur Atlantikküste, ARCACHON (Lagune, grösste Dünenlandschaft auf europ. Festland etc.),Mimizan (rundherum urtümliche Wälder ohne ein einziges Häuschen meilenweit...kilometerlange Wanderwege, gut bezeichnet, alte Jakobswege usw.)) irgendwo ein paar tage urlaub machen an der Küste. Falls noch Zeiz auch nach Bayonne/BIARRITZ? Übrigens ist die Sprache in dieser letzten Region auch sehr interessant; mit baskischem einfluss...) LG Rode

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Hallo Hab deine Frage erst heute gesehen. ich bin den Weg im 2009 gewandert (Via Turonensis.) Diese Route, die du beschreibst gibt es aber so nicht. meines Wissens gibts entlang der Bretagne, dort oben an der Küste, keinen Pilgerweg (nicht St. Jaques) Ich bin v. Paris kommend ab Tours gelaufen, bis Castets, also fast bis zur Grenze bzw, Biarritz/(Biscarosse, hiess das glaublich dort). Ich habe einen Super wanderführer gefunden (In Poitiers), der die ganze Route beschreibt ,ab Tours bis zur Span Grenze, inkl. Pläne. (Unterwegs habe ich 2,3 mal gehört, das dieser (ältere)Wanderführer besser als einige Neuere ist). Der Guide ist aber auf Franz. Die Route ist toll, und fast durchewegs beschriftet, bzw. mit Zeichen versehen, Diese Zeichen sind jedoch nicht immer gleich. Manchmal besser (Steinmetz-Blöcke mit Muschel), manchmal schlecheter (einfach eine Muschel mit Farbe gemalt).Ich kann dir gerne mehr darüber erzählen, wenn du magst.. Gr. Rodeo

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Hallo

Diese Ecke gibt es nicht, zumindest nicht geografisch, da zwar zB. im Gotthardgebiet D auf I trifft, aber das F weiter weg liegt, nämlich ca. 100 Km und von etlichen Bergen und Tälern getrennt.

Was es gibt und deiner Frage wahrscheinlich am nächsten kommt, ist die Gegend um St. Moritz herum (Kanton Graubünden). Hier spricht man einerseits deutsch (Schweizerdeutsch, natürlich...) und andererseits auch Italienisch, weil ab dann, weiter südlich (Pontresina, 10Km davon entfernt), schon I gesprochen wird. Hinzu kommt in dieser Gegend ebenso das Rumantsch (Rumantsch Grischun z.B. - das Rätoromanische, das eine eigene Sprache darstellt (Klingt wie Portugiesisch, Deutsch, Katalanisch, Spanisch und zwischendurch uch mal Französisch - alles zusammen).

Ich nehme an, dass du die Ecke Bodenseegebiet - also D, Österreichisch udnd Schweizerdeutsch nicht als 3-Eck-Sprachengebiet siehst... von dem her gibts meines Wissens wirklich nur das oben erwähnte. Es gibt noch die Ecke Basel - D, F, Elsässisch - was aber uch nicht wirklich dazu gezählt werden kann. Stets zu Diensten ..;-)

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Hallo ich wollte mich eigentlich nicht (auch noch) einschalten, weil ja schon genügend antworten von diversen leuten zu diesem thema da sind, aber was Roetli geschrieben hat - zuletzt - 'besser gar nicht antworten als nur vermutungen anstellen' - dies gilt wohl auch für ihn selbst!? Dass es nämlich ÜBERALL verboten ist, zB. in Lokalen zu rauchen stimmt eben nicht. DIES KOMMT AUF DEN BUNDESSTAAT drauf an! Wenn man sich zB. in Massachusettes und danach in Kalifornien aufhält, dann kommt man sich als Raucher als Schwerbrecher vor, und man hat das Gefühl, dass es überall in den USA verboten ist. Dies ist aber zB. in Nevada ganz anders. Dort wird überall geraucht! es gibt auch noch andere Staaten, wo man dies ebenfalls lockerer sieht. Ich habe jetzt nicht alle Staaten auswendig im Kopf. aber dies kann man ja googeln. Dann gibt es Staaten, wo es drinnen verboten ist, draussen aber - unter einem bedachten Unterstand, der zum Lokal gehört, der aber eben 'OFFEN' ist - ist es ganz legal, sich eine Zigarette anzuzünden. Die Amis sind da ganz erfindungsreich. Schlussendlich ist es in den USA so, wie es in EUROPA gang und gäbe ist: mittlerweile zwar fast überall mehr od weniger verboten, aber dann gibt es Staaten, wo man es nicht so eng sieht: Griechenland, Serbien, Türkei, vor ein paar Jahren noch Spanien und Italien (hat sich i.d. Zwischenzeit geändert) etc. Das Leben ist nicht immer nur Schwarz oder Weiss...dies sollten doch gerade wir Vielgereisten wissen...

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hallo

Ich war vor zwei Jahren zw. Biscarosse und Biarritz unterwegs, kenne mich also ein wenig aus. Wegen den Leuten brauchst du dir - wie schon Bella85 sagte - keine grossen Sorgen zu machen. Im September / Oktober hats nur noch wenige Leute. Aber es hat. Vorallem, wenn das Wetter mitmacht, am Weekend. Wenn es nun darum geht, einen einsamen Strand zu finden, dann findst du ihn ganz sicher südlich von Biscarosse, also z.B. zwischen Biscarosse und Mimizan. Der Strand hier ist sehr schön, sauber, immer gleich, geradlinig 20 Km lang, aber zum baden wohl eher zu kalt. Aber aufgepasst: Irgendwo kurz vor oder nach Mimizan ist ein Militär-Sperrgebiet! Dort, in diesem Abschnitt, ist es nicht möglich, entlang des Strandes zu laufen, baden, hängen oder was auch immer. Man sieht kurz vorher dann die Hinweisschilder und Fahnen. Also: falls alleinesein: Dann lieber tendenziell südwärts. Falls aber Schwerpunkt auf (noch)schönere Landschaft, dann tendenziell nordwärts, wegen der Dünenlandschaft, Arcachon-Becken, Biscarosse-See - diese ganze unglaublich schöne Lagunen - und Wüstenlandschaft, inkl. Vogelwelt, ist einfach überwältigend! Ich glaube das Dünen-Gebiet um das Arcachon-Becken herum ist das grösste auf dem europäischen Festland (nur Maspalomas auf den Kanaren ist grösser). Übrigens ist es als Ausgleich sehr empfehlenswert da mal ein bisschen ins Landesinnere zu gehen/fahren: Das Waldgebiet der 'Landes' ist ebenfalls sehr schön. Und sehr einsam....

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Nevada ist ganz besonders einen Besuch wert. In diesem Staat liegen die Städte RENO oder LAS VEGAS. Über letztere brauche ich ja wohl keine worte zu verlieren. L.V. muss man einfach gesehen/erlebt haben - egal ob man gerne zockt oder nicht. aber vorallem muss man wissen, dass einige Staaten in den U.S. sehr konservativ sind, Nevada aber GANZ SICHER NICHT dazu gehört. Es ist einer der liberalsten Staaten - vielleicht noch liberaler als New Mexico oder UTAH. Das merkt man auch, wenn man herumreist. Da wird man nicht gleich kritisch als Asozialer abgestempelt, bloss weil man sich auf der Strasse unerhörterweise eine Zigarette anzündet (wie zB. im Hach so tollen & Coolen Kalifornien...). Es gibt viele liberale, man könnte sagen fast autonome Kommunen und Gemeinden, dann natürlich all die Indianer-reservate. Ich weiss nicht, auf was du deinen Focus richtest, aber man kann herrlich fischen, wandern, biken & rumcruisen, als Ausgleich zu der Glitzerwelt von Las Vegas.... Gruss R

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300 - 400 Meilen am Tag? Vergiss es. das machst du ein, zwei, vielleicht drei Tage. danach brauchdt du ein, zwei Tage Rast. garantiert. Ich habe vor ca. 10 jahren einen 6-Monate TRip gemacht, durch 41 US-Staaten, mit einem Fort Taurus (nettes, cooles Ami-Schiffchen, keine Probleme, nur einmal Batterie auswechseln...). Insgesamt 28'000 Kilometer (18'000 Meilen). Wir haben uns Zeit gelassen, klar. Aber die längste Strecke, die wir an EINEM Tag gefahren sind, war von Roswell nach San Antonio oder so, und zwar 500 Meilen (800 Km), und das war ZIEMLICH anstrengend, weil wir so den ganzen Tag im Auto verbrachten. Wir kamen erst abneds um 20h oder 21h an, hatten noch nichts gegessen und mussten zuerst noch Hotel suchen/einchecken. Also, was ich damit sagen will, ist, dass wenn du wirklich im Sinn hast, 300-400 Kilometer (ODER GAR MEILEN!!!!) zu machen, dann verbringts du die halbe Zeit deiner Ferien im Auto. Mindestens. Ob das Spass macht???

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Hallo dies ist die Antwort auf eine sehr ähnliche Frage, die ich vor einigen Tagen folgendermassen beantwortet hatte:

Hi XX es ist richtig, was Anhalter1960 sagt. man kann an den GC heranfahren, aber nicht hinunter - und das ist auch richtig so. es gibt Wanderpfade hinunter, zB auch mit Esel, der dir dein Gepäck oder dich selbst trägt. das ist das höchste der Gefühle. den rest muss man schon zu Fuss gehen. Als ich das erste Mal dort war, haben wir einen Tag dafür eingeplant (glaube sogar über den Zion Nat. Park). Big Mistake. Als wir gegen Abend ankamen, dunkelte es schon ein, und wir haben gar nichts vom GC gesehen. Wir kamen dann schlussendlich morgens um 5 Uhr in unserem Hotel in Las Vegas an, von wo wir aus gestartet waren. Wir waren so schlussendlich etwa 20 Stunden unterwegs gewesen, um an den GC zu fahren und haben nichts gesehen. Es war in dem Sinne für die Katz. Das zweite mal, Jahre später, habe ich dann zwei Tage eingeplant, inkl. einem Helikopterflug. das Hotel haben wir auch direkt im GC Nat. Park genommen, für eine nacht. das war dann easy. teuer halt, aber dafür haben wir auf diese Weise was gesehen vom Grand Canyon!!!"

In diesem Sinne wünsche ich dir Viel Glück und unterschätze die Distanzen nicht...

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Hi ich war schon 3 Mal in Las vegas. das erste mal im 'New York New York', das zweite mal im 'Golden Nugget' und das dritte Mal im Luxor. Das erste und das letzte sind beide am 'Strip' gelegen. Das ist jener bekannte Strassenzug, wo all diese berühmten, modernen Hotels/Casino-Komplexe sind. All diese CasinoHotels sind relativ günstig: Da kriegt man 4-Sterne Luxus ab 50/60 Dollar die Nacht(Luxor/Venetian/Mandalay/MGM etc.) Das Bellagio ist sicher teurer: Ab 100/150 Dollar. Es gibt aber auch noch das andere, urtümlichere Las Vegas, quasi die 'Altstadt', wo zb das traditionelle 'Golden Nugget' ist. Das Golden Nugget ist eines dieser alten, klassischen Casinos, die am Fremont (oder in der Nähe davon) gelegen sind. All diese Casinos hier sind kleiner, echter, hübscher, intimer als die grossen 'Hotel-Fabriken' am Strip. Wobei ich schon auch finde, dass man UNBEDINGT eines dieser grossen Casinos - zB. das Bellagio, das Cäsars oder das Venetian - gesehen haben muss. Ganz klar. Aber msan sollte sich eben auch das alte, klassischere Las Vegas angeschaut haben (da, wo man noch das Schiesspulver der Revolverhelden riecht). Das 'Fremont-Experience' solltest du dir übrigens auch nicht entgehen lassen: Jeden Abend um ca. 21h (Informiere dich)verwandelt sich der Himmel in der Fremont-Street in ein Hundert Meter langes Freiluftkino-Spektakel. Eine Million leuchtende Birnen-Pixel (oder mehr) zaubern einen phantasievollen Film an den Himmel. Arrangements gibt es (von den USA aus) haufenweise, auch mit oder ohne Auto. Von hier aus gibt es sicher auch massenweise günstige Angebote. ich weiss dir jetzt nichts Konkretes, kann dir aber versichern, dass Las Vegas zum Glück eines der günstigeren Städte ist. Im Vergleich, was man dafür kriegt sowieso. In anderen Städten bezahlt man für gleichwertige Hotels desselben Standards mindestens das Doppelte. In New York, Chicago, Boston, Seattle auch mal das Drei,- Vier, Fünffache...

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es ist richtig, was Anhalter1960 sagt. man kann an den GC heranfahren, aber nicht hinunter - und das ist auch richtig so. es gibt Wanderpfade hinunter, zB auch mit Esel, der dir dein Gepäck oder dich selbst trägt. das ist das höchste der Gefühle. den rest muss man schon zu Fuss gehen. Als ich das erste Mal dort war, haben wir einen Tag dafür eingeplant (glaube sogar über den Zion Nat. Park). Big Mistake. Als wir gegen Abend ankamen, dunkelte es schon ein, und wir haben gar nichts vom GC gesehen. Wir kamen dann schlussendlich morgens um 5 Uhr in unserem Hotel in Las Vegas an, von wo wir aus gestartet waren. Wir waren so schlussendlich etwa 20 Stunden unterwegs gewesen, um an den GC zu fahren und haben nichts gesehen. Es war in dem Sinne für die Katz. Das zweite mal, Jahre später, habe ich dann zwei Tage eingeplant, inkl. einem Helikopterflug. das Hotel haben wir auch direkt im GC Nat. Park genommen, für eine nacht. das war dann easy. teuer halt, aber dafür haben wir auf diese Weise was gesehen vom Grand Canyon!!! Viel Glück!

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die preise sind so wie praktisch überall in Italien: ungefähr so, wie in Deutschland. ungefähr so, wie überall in Mitteleuropa oder Westeuropa. da gibts mittlerweile keine grossen Unterschiede mehr, egal ob F, SP, IT oder D, oder P. Das schöne an Italien ist aber, dass man oft gelegenheit hat, vor allem auch im süden, auf den Mercato zu gehen; hier sind manche Produkte erheblich günstiger zu kriegen, da direkt vom produzenten/hersteller/Bauer. Und man kann über den preis diskutieren. Wenn man aber nur in den SPAR einkaufen geht (ja, auch in Kalabrien haben die das, wer hätte das gedacht...?), dann bezahlt man wie gesagt gleichviel wie in D. Manchmal auch mehr.

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Hm...schwierige Frage. Ich kenne mich sehr gut aus in der Region dort. Tropea ist ein wunderschöner Ort, magisch. Es gibt auch noch andere Sehenswürdigkeiten in Kalabrien, leider aber sind diese recht verstreut gelegen: Reggio C., Tropea, Vibo, Locri, Roccella Jonica, Crotone, Catanzaro Sup., Gerace um nur einige zu nennen. im Landesinnern gibts wunderschöne Parks, Tannenwälder, klare Seen usw. Die Strecke Catanzaro-Ciro lohnt eine eisenbahnfahrt. Die Meere sind überall sauber, Touristen gibts nicht viele und wenn, dann zu 80 /90 % Italiener... also: was ich damit sagen will ist, dass du selbst wenn du eine Woche einen Fiat 500 mietest (um die 250 Euro/Franken pro Woche)oder so, du nicht alles ansehen kannst. Kommt drauf an, was du sehen willst, was dir wichtig ist. in 3 Tagen kannst du die Region aber erkunden, so lange du in der region bleibst, also vielleicht 2,3 Orte in der Nähe, von denen ich einige aufgezählt habe, besuchst. Von dem her ist es möglich, ja. Möchte dir jetzt nicht eine Empfehlungs-Rangliste geben, aber vielleicht einen Tag rumkureven auf der Tropea-Halbinsel, inen Tag rüber an die andere südliche Küste fahren, nach Roccella zB. und einen tag ins Landesinnere nach Gerace? oder nach Serra San Bruno...? Enjoy...

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hallo Irgendwo einen Koffer kaufen, wo man auch am Sonntag shoppen kann!

Oder dann eben einen Freund/Freundin fragen, ob sie/er einen Koffer für eine Woche ausleihen kann...ganz einfach!

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hallo die Beschilderung in den Strassen ist grundsätzlich Katalanisch, nicht Spanisch. Aber natürlich verstht jeder Katalane Spanisch (umgekehrt nicht unbedingt..!!)und in Barcelona ist es überhaupt kein Problem, mit Spanisch durchzukommen. Es ist halt eben ein bisschen so wie mit dem Schweizerdeutsch und Hoch-Deutsch: Jeder Schweizer versteht (und spricht) Hochdeutsch, wenn er denn will, aber man zeigt den Leuten eben auch gern, dass man in der CH ist und man eine eigene Sprache (und Kultur) pflegt. Katalaner sind sehr stolze Leute. Die Sprache àhnelt in manchen Facetten mehr dem Italienischen, als dem Spanischen, dann wieder mehr dem Französischen; man könnte sagen, Katalanisch ist ein Mix, oder besser eine eigene Sprache, die aus Elementen von Span., Ital. und Franz. besteht. ich weiss nicht, wie gut dass du in einer dieser Sprachen bewandert bist, aber falls du wenigsten eine davon versthst oder gar sprichst, dann wirst du keine grossen Probleme haben, das 'Catalàn' zu handeln...

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ja, glaube schon, dass dies absolut notwendig ist; anders kommst du ja auch nicht rein, als über ein Visitor-Center! Und ja, es gibt einen Grund, weshalb die das tun. Du musst dir vorstellen, das Death Valley ist ein sehr unwirtlicher Ort, ein Ort, der nicht gerade zum 'sich niederlassen' einlädt, und so verwundert es auch nicht, dass dort tatsächlich auch niemand wohnt: Es ist heiss mit hoher Druckluft- und Feuchtigkeit, es wächst praktisch nichts dort, keine Bäume, Pflanzen, kaum Sträucher. Das Land ist trocken, karg, hart, salzig, unwirtlich, unbrauchbar. Man sollte zB. unbedingt genug Flüssigkeit mit sich führen, wenn man sich einen ganzen Tag darin aufhält! Nun kann man sich vorstellen, dass es immer wieder Leute gibt, die denken, dass sie mal schnell schnell ins Death-Disney-Valley fahren können, ohne genug vorbereitet zu sein, ohne genug Wissen, was auf sie zukommt. Ich kann dir einfach sagen, dass, falls du vorhast einen Tag zu wandern oder so - sei gut vorbereitet - es gibt dort keine Shops oder Tankstellen (erst Draussen wieder): Gute Schuhe, genugend Wasser, Ess-Notportionen, falls du dich verirrst, Ersatzwäsche bzw. Jacke, etc. (und genug Benzin fürs Auto)sind ein Tipp von mir zur Vorbereitung.

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Hallo

Ja, eine Woche zu mieten ist auf jeden Fall nicht nur hilfreich, sondern in meinen Augen sogar nötig! In den USA sowieso, weil da geht niemand zu Fuss. (Abgesehen davon - oder gerade deswegen? - sind die öffentlichen Verkehrsmittel sehr spärlich vorhanden). Die Distanzen in Miami - und nicht nur dort - sind gewaltig, da kannst du nicht einfach mal schnell von Miami Beach nach Downtown fahren oder gar laufen. Am Besten ist, ihr mietet einen günstigen Kleinwagen, seid unabhängig, könnt dann auch mal entlang der Küste nach Fort Lauderdale oder nach Orlando-Disney (Braucht ihr das???)fahren, oder auch einen gemütlichen Tag in den Everglades verbringen...Wie gesagt, Automiete UND Sprit sind SEHR Günstig. Viel Spass!

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