Es kommt natürlich drauf an wieviel Zeit man zur Verfügung hat und welche Reisezeile man in dieser Zeit noch sehen will. Auf einer Rundreise von 14 Tagen durch Guatemala genügen wohl zwei bis drei Übernachtungen, um dann nach Chichicastenango und an den Atitlan-See weiterzufahren. Es ergibt sich auf der Weiterfahrt nach Tikal meist zwangsläufig noch ein weiterer Aufenthalt in Antigua. Antigua ist eine sehr schöne Stadt mit einer ganz besonderen Atmosphäre und einigen lohnenden Ausflugszielen in der Umgebung: Kaffeefincas, Vulkane, Indigena-Dörfer und der Hügel vor der Stadt (Name vergessen). Wenn du Zeit mitbringst geh mal vor Ort beim Tourbüro von Mundo Guatemala vorbei. Elke spricht deutsch, sie kennt die schönsten Reiseziele und hat viele Kontakte z.B. zu Gemeindetourismus-Projekten in Mayadörfern.

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Der Bus ist schon das Verkehrsmittel Nummer eins in Mexiko. Als Backpacker kommst du praktisch an alle Orte des Landes. Die größeren Städte besitzen alle einen Busbahnhof (Mexico City sogar vier) mit regelmäßigem Linienverkehr meist mehrerer konkurrierender Busgesellschaften. Einfach zum Schalter gehen und ein Ticket für eine bestimmte Fahrt mit festem Sitzplatz kaufen. Es lohnt sich Preise zu vergleichen und einen Blick auf die wartenden Busse zu werfen. Denn meist ist das günstigste Ticket auch das der am wenigsten komfortablen Busgesellschaft. Manchmal gibt es auch Sonderkomfortklassen wie "Lujo" o.ä. mit extra viel Beinfreiheit. Gute Erfahrungen habe ich mit ADO gemacht, aber es gibt einige gute Busgesellschaften. Hier muss man einfach selbst entscheiden, was einem ein bequemer Platz wert ist. Busfahren ist im Vergleich zum Bahnfahren hierzulande ausgesprochen günstig. Ein Ticket von Mexico City nach Oaxaca, ca. 6 Stunden Fahrt, kostet rund 35 €. Auch ein Blick auf die Sicherheitsmaßnahmen kann nicht schaden. Es kommt hin und wieder vor, dass Busse (vor allem Nachtbusse) ausgeraubt werden. Da ist es gut zu wissen, dass ein Metalldetektor zum Einsatz kommt. Das sollte einen vom Busfahren jedoch nicht abhalten, Selbstfahren ist mindestens genauso (un)gefährlich. In der Hochsaison ist es von Vorteil das Busticket am Vortag zu kaufen, um sicher einen Platz zu bekommen. Viele Busgesellschaften bieten inzwischen auch Onlinebuchungen per Kreditkarte an. Relativ neu sind die Shuttlebusse von WAYAK. Sie fahren mit festem Fahrplan zwischen bestimmten Städten, holen die Fahrgäste (meist Touristen) jedoch an ihrem Hotel ab und bringen sie direkt ins nächste, sehr praktisch. Zwischen kleineren Orten verkehren Colectivos. Die Fahrzeuge können Kleinbusse, Vans oder Pritschenwagen sein. Diese fahren bestimmte Straßen ab, Haltepunkte muss man häufig erfragen, da Bushaltestellen auf dem Lande unbekannt sind, einen regelmäßigen Fahrplan gibt es häufig nicht. Bezahlt wird beim Fahrer oder Beifahrer. Taxifahren ist auch eine Option, es ist nicht so teuer wie hierzulande. Wenn kein Taximeter zum Einsatz kommt muss man den Fahrpreis vorher aushandeln: "Cuánto cobra a Tulum? / Wieviel verlangen Sie nach Tulum?" Mexiko mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden ist eine tolle Erfahrung! Man kommt sehr viel mit Menschen in Kontakt und erlebt ein Stück mexikanischen Alltags.

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Hallo! Ich denke Peru könnte etwas für dich sein. Es gibt dort eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und viel zu sehen! Peru ist das Herz des Inkareiches gewesen, entsprechend findest du dort Tempel, Festungsanlagen, Museen etc. Auch finden die alten Kulturen noch heute ihren Niederschlag im Alltagsleben der Peruaner. Peru ist eines der beliebtesten Reiseländer in Südamerika. Höhepunkt einer jeden Reise ist Machu Picchu, die alte Inkastadt auf einem Hügel in den Wäldern, die nie von den Spaniern gefunden wurde, sowie die alte Hauptstadt Cusco. Sehenswert sind dazu die Nasca-Linien, geheimnisvolle Scharrbilder im Wüstensand, die Stadt Arequipa am Fuße eines Vulkans, der Colca-Canyon (alte Terrassenanlagen aus der Inkazeit und Kondore) und der Titicacasee. Englische Sprachkenntnisse solltest du in Südamerika grundsätzlich nicht voraussetzen, aber dort, wo man auf Touristen eingestellt ist, wirst du gut zurechtkommen.

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Es ist abhängig von der Mietwagenfirma. Schau in die Mietwagenbedingungen oder frag nach. Einige Firmen erlauben den Grenzübertritt, andere verlangen dafür eine Extragebühr. Weitere Schwierigkeiten sollte es nicht geben.

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Man kann Machu Picchu an einem Tag besuchen, mit Hin- und Rückfahrt am gleichen Tag ab/an Cusco. Ebenso ist eine Übernachtung in Aguas Calientes möglich, das ist die Bahnstation von Machu Picchu, dann hat man mehr Zeit für den Besuch der Anlage. Wer mehr Zeit und Kondition hat kann sich auch zu Fuß über den Inkatrail dem Ziel nähern, ab 4 Tage. WICHTIG zu wissen ist jedoch, dass der Zugang zur archäologischen Stätte beschränkt ist. Seit Mitte Januar 2011 muss online ein Besuchsticket reserviert werden und die Eintrittsgebühr per Visa-Card auf ein Konto der Banco de la Nación überwiesen werden. Auch muss man weitere Angaben zu seiner Person machen, Passnummer etc. Reservierungen können über die Homepage des zuständigen Ministeriums gemacht werden: http://www.machupicchu.gob.pe/

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Die Frage nach gefährlichen Stadtvierteln gabs schon mal: http://www.reisefrage.net/frage/welche-stadtviertel-in-mexico-city-sind-gefaehrlich Ich finde das kann man nicht so pauschalisieren, dass gewisse Stadtviertel zu gefährlich sind, zumal man als Tourist ohnehin nicht in die Verlegenheit kommen wird, in Vorstädte wie Iztapalapa oder auf den Tepito Markt zu gehen, um mal Stadtteile mit schlechtem Ruf zu nennen. Man ist ja vor allem an den Sehenswürdigkeiten interessiert. Am besten sollte man sich die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zur Gewohnheit werden lassen. Keine größeren Geldbeträge mitführen (jedoch immer einen kleineren), zum Bankautomaten in Begleitung, nur in registrierten Taxis fahren. Kamerataschen, Geldbörse in der Hose, Goldkettchen wecken Begehrlichkeiten usw. Relativ sicher darf man sich dann rund um den Zocalo, in Coyoacan, Zona Rosa, Condesa, Roma, Polanco, Chapultepec und Xochimilco fühlen.

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Hallo! Die chilenische LAN ist die beste südamerikanische Airline. Iberia bietet die meisten Verbindungen nach Südamerika an, ist aber vom Service nicht annähernd so gut. Auch KLM fliegt nach Peru.

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