Ich hab mal kurz die Flugpreise für Mai 2018 gecheckt, ab Zürich 552 € pro Person H+R mit Swiss Air, Übernachten günstigste Motel-Variante pro Person 40 €, Essen und Getränke am Tag pro Person bei einfachem Bedarf 30 € höchstens. Der Mietautopreis, gerade gecheckt 714 € für drei Wochen, also insgesamt ca. 3000 € pro Person. Du brauchst in jedem Fall Bargeld zum Zahlen von täglichem Bedarf. Eine Kreditkarte ist erforderlich und zwar Mastercard oder Visa auf keinen Fall American Express, die wird kaum akzeptiert. 1000 Dollar in kleinen Scheinen, maximal 100 Dollar, besser 20 Dollar-Scheine solltest du dabei haben - Im Brustbeutel, den du auch in deiner Jeans tragen kannst, das ist die sicherste Variante.

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Unter www.miamidade.gov findest du die Busverbindungen, z.B. die Linie 120, die Miami Beach mit Downtown verbindet, für 2,25 pro Fahrt oder 5,65 $ Tageskarte. Lass dir nicht einreden, dass in Downtown nichts zu sehen ist. Einen Besuch ist schon der Metromover wert, eine fahrerlose Kabinenbahn, die durch die Stadt fährt und tolle Ausblicke auf Wolkenkratzer und Downtown bietet.

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Zu den Themenparks fahren Shuttlebusse, die die Besucher an den Hotels abholen und abends wieder zurückbringen. Man zahlt in einem Preis den Eintritt und die Überführungsfahrt, die meisten gratis ist. Dann hat man auch keine Parkprobleme, lange Wege zum Eingang und zurück. Die Shuttlebusse sind klimatisiert.

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Ich habe Baton Rouge 2007 besucht. Wie Roetli schon richtig gesagt hat, sticht Baton Rouge durch ein Staatskapitol der besonderen Art hervor, es ist das höchste und auch sehr ansprechend. Es sieht aus wie das Weiße Haus in Moskau. Davor und wenige Schritte entfernt liegt eine alte Kaserne, die wie das US-Verteidigungsministerium in einem Pentagon untergebracht ist und auch so heißt. Das alte Kapitol ist auch zu nennen, ein historischer Eisenbahnzug mit Dampflok unterhalb des alten Kapitols. Außerdem liegt im Mississippi ein historischer Zerstörer vor einem Seefahrtsmuseum, beide können besichtigt werden. Für einen bis zwei Tage reichen die Sehenswürdigkeiten aus.

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Ich habe in 1999 einen Tagesausflug von Fort Lauderdale auf die Bahamas gemacht. Ausflüge wurden vor Ort (ich wohnte in Miami) angeboten. Kosten damals 150 Dollar. Es lohnt sich jedoch nicht, denn das Schiff fährt nicht nach Nassau, sondern auf die Grand Bank of the Bahamas und das ist eine uninteressante Insel. In der kurzen Zeit, die einem gewährt wird, bevor das Schiff wieder zurück fährt, kann man nur die Souvenirshops besuchen, aus denen der Ort zum größten Teil besteht. Gut, ich kann sagen, ich war schon auf den Bahamas, aber es war kein großes Erlebnis. Die interessanten Ausflüge gehen per Flugzeug und wurden damals auch in Miami angeboten. Damals zu einem Preis von 185 Dollar für den Tagesausflug.

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Hallo Heiner68,

ich glaube die einzige Möglichkeit, der Königin nahe zu kommen, ist ihr in Schottland, während ihres Sommerurlaubs in Balmoral zu begegnen, dann ist alles nicht so zermoniell, da geht sie wandern, aber ob es klappt, weiß ich auch nicht. Man kann sich übrigens auf facebook mit der offiziellen Seite der Queen verlinken und bekommt dann die neuesten Fotos von den offiziellen Terminen und auch deren Vorankündigungen.

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Hallo Zyprius,

deine Frage zeigt mir, dass du die Entfernungen in USA und vor allem in L.A. noch nicht einschätzen kannst, ein Problem, das ich auch oft habe. L.A. ist so groß wie der Bereich von Karlsruhe nach Frankfurt(M), dass man da nicht alles auf einem Fleck haben kann, wie wenn man in Santa Barbara ist, ist klar. Nun du deinen Fragen: ein gutes Hotel, das nicht zu teuer ist und zentrumsnah liegt ist das Stillwell Hotel, übrigens Testsieger bei Stiftung Warentest. Dass man für L.A. einen Mietwagen braucht und der öffentliche Transport schwach ist, nenne ich ein Gerücht. Auf der folgenden Seite http://www.metro.net/ kommst du zum öffentlichen Transportnetz von L.A., mit dem man überall für 5 Dollar am Tag hinkommt. Denn du wirst sicherlich schon davon gehört haben, dass es viele Staus in der Millionenstadt gibt, in die man nicht hineinkommen will und die Überfälle auf Touristen, die sich mit Mietautos in Slums verirren, gibt es auch immer wieder. In der Metro reist du günstig, stress- und staufrei mit den Amerikanern, die man auf einer USA-Reise kennenlernen sollte und die liebenswerte Menschen sind. All das bekommst du nicht im Mietwagen, aber es wird bestimmt viel teurer.

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Die schönste Eisenbahnstrecke der USA führt von Denver, Colorado nach Sacramento, Californien und wird vom "California Zephyr" befahren, der aus Chicago kommt. Zwei Schwellen der Rocky Mountains werden auf dieser Fahrt überquert, einmal in 2500 m und die andere in 2700 m Höhe. Eine weitere sehr schöne Strecke führt von Los Angeles nach Seattle, der "Coast Starlight" befährt sie und fährt über lange Strecken entlang des Pazifik. Als dritte würde ich die Fahrt mit dem "Southwest Chief" nennen, der Chicago mit Los Angeles verbindet und durch Kansas und New Mexiko fährt. Grundsätzlich ist jede Eisenbahnfahrt in Amerika ein Erlebnis. Sehr schön ist auch die Fahrt zur kanadischen Grenze mit dem "Adirondack" oder mit dem "Capitol Limited" von Chicago nach Washington D.C.

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