Wir sind immer noch begeistert von Palermo. Die Zeit hat nicht ausgereicht alles anzuseheen.

Ich empfehle Dir auf jeden Fall die Kathedrale, den Palazzo Reale, das Teatro Massimo (wenn Du kannst besuche eine Aufführung oder nehme an einer Besichtigung teil) die Villa Giulia und den Orto Botanico, das  Teatro Politeama,die Kirche La Mortorana, die berühmte Piazza Pretoria mit der  Fontana Pretoria.  Auf jeden Fall besuche den Ort Monreale. Ca. 30 Min. von Palermo entfernt, die Buslinie 389 fährt dorthin. Natürlich lohnen ebenfalls  die verschiedenen Märkte, Genuss mit lärmenden Markthändlern.  Tolle Geschäfte und 5 Sterne Hotels findest Du an der Via della Libertà. Natürlich sind auch die Katakomben in dem Kapuzinerkloster an der Piazza Capuccini zu erwähnen. Dort sind mehrere tausend Menschen konserviert. Nichts für mich

Ein toller Künstler war Giacomo Serpotta. Er hat einige Kirchen und Kapellen mit phantastischen Stuckarbeiten ausgeschmückt, z.B das  Oratorio del Rosario de Santa Cita. Informiere Dich im Internet, sonst verzettelt man sich bei der Vielzahl der Kirchen.

Der Platz Quattro Canti ist interessant da historisch, aber als das Herzstück von Palermo sehr, sehr vom Verkehr umbraust. Die Straße zu überqueren ist ein Abenteuer.

Um einen vertiefenden Eindruck mitzunehmen, haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht. Da erhälst Du auch die vielen geschichtlichen Informationen.

Auch das leibliche Wohl kommt in Palermo nicht zu kurz. Sizilien hat viele Spezialitäten, herzhaft als auch die köstlichen Süßigkeiten.

Ich kann Dir eine Palermoreise nur empfehlen.

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Italien

Hallo palmera, mein Favorit bezüglich mediterranem Charme ist und bleibt Italien. Wenn ich auch ein Sizilienfan bin, ist der Golf von Neapel für mich am typischsten. Warum? Das ist diese Mischung aus Pinien, Palmen, üppigsten Blütendüften, die schroffen Felsen von Sorrent und überall der traumhafte Blick auf das Meer, dazu die typische Sorrentiner Musik

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Schau einmal in "La Loire à velo DE - Startseite" hinein. Dort findest Du eine gute Karte und verschiedene Vorschläge. Bei meinen Loireaufenthalten habe ich auch verschiedene deutsche Reiseunternehmen gesehen, die mit kleineren Bussen und großer Ladefläche, wo die Fahrräder der Reisenden untergebracht waren, von Schloß zu Schloß fuhren und dann dort ihre Fahrradtouren unternahmen. Das ist dann nicht so individuell wie Du Dir das wahrscheinlich wünschst.

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Das aktuelle Stadtleben findet auf er Simeonstraße statt, also zwischen Porta Nigra und dem Hauptmarkt. Hier achte bitte auf das Haus Nr. 8, hier hat Karl-Marx von 1819 -1835 gelebt. In dem Dreikönigenhaus kannst Du noch den alten Eingang in ca. 6 m Höhe sehen. Schöne klassizistische Fassaden siehst Du um das Haus Nr. 54,erbaut zu Beginn des 19. Jh. Am Hauptmarkt steht das Marktkreuz, errichtet 958 als Beweis für das erworbene Marktrecht. Dort ist ein schöner Blumenmarkt. Hinter einer Fassade versteckt mit einem schmiedeeisernen barocken Portal liegt die Kirche St. Gangolf, direkt am Blumenmarkt. Mit ihrem hohen Turm war sie kurzzeitig das höchste Gebäude von Trier.Schaut einmal hinein. Am Markt findet ihr auch das Haus "Steipe". Ein altes Trink- und Festhaus der Bürger. Mit Zinnen bewährt und einem Ritter an der Fassade könnt ihr es nicht übersehen. Dom und Palastaula und der Kürfürstliche Palast sind auch nicht weit. Sehr schön ist auch der Kunsthandwerkerhof Simeonstiftplatz 2, ganz nahe der Porta Nigra. Hier findet Ihr auch ein Restaurant. Jetzt noch einen Blick auf die Kanaldeckel, auf jedem ist der Hl. Petrus, der Stadtpatron von Trier zu finden.

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Mein Favorit wäre Colmar. Die Altstadt ist sehenswert mit ihren pittoresken Häusern, z.B. dem Pfister-Haus und dem Kopfhaus. Letzteres gefällt mir besonders gut. Die Fassade ist mit etlichen Gestalten und Köpfen verziert, ein sehr schönes Renaissancehaus. Maria im Rosenhag von Martin Schongauer ist in der Dominikanerkirche untergebracht. Das Gerberviertel, welches sehr gut restauriert wurde, möglichst auch anschauen.Sehr bekannt ist auch das Herzstück von Colmar, Klein Venedig an dem Flüsschen Lauch. Hier findest Du die alten Fachwerkhäuser, in etlichen sind Cafés und Weinstuben ansässig.Der französische Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi wurde in Colmar geboren. Sein bekanntestes Werk, die Freiheitsstatue von New-York, kannst Du in verkleinerter Form bewundern. Ich glaube, für einen Abstecher ist das mehr als genug. Sollte es regnen, empfehle ich Dir noch das Hansi-Museum.

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Einen bestimmten Veranstalter kann ich Dir leider nicht nennen. Aber gute Informationen bekommst Du unter " La Loire à Vélo" oder fahrradtouren.de Europa-Frankreich-Loire-Radweg. Der Reiseveranstalter france-naturelle.de in Köln organisiert Reisen an die Loire. Schau einfach mal rein, ob da auch Fahrradreisen angeboten werden.

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Der Oberlauf der Loire ist sehr viel naturbelassener als der spätere Unterlauf unterhalb von Orléans. Ausgedehnte Wanderungen und Besichtigungen von Mühlen etc. kannst Du hier vornehmen. Besonders sehenswert am Oberlauf ist das Städtchen Le Puy-en-Velay in der Region Auvergne. Die Kathedrale von Le Puy en Velay gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Weiterhin ist zu erwähnen, dass Chateau la Roche am einzigen Stausee der Loire, bei dem Ort Saint-Priest-la-Roche. Weiter unterhalb befindet sich das Städtchen Peray-le-Monial am Canal du Centre etwa 20 km östlich der Loire. Unbedingt ansehen muß Du Dir die Stadt Bourges, die zwar rd. 50 km westlich der Loire liegt, aber eine phantastische Kathedrale und Altstadt besitzt. Weiterhin flußabwärts befindet sich eine einmalige Sehenswürdigkeit, die Pont du Canal bei der Ortschaft Briare, auf der Schiffe auf einer 622 m langen Brücke über die Loire fahren. Die Konstruktion dieser Brücke stammt von Gustav Eiffel. Etwas stromabwärts befindet sich die Stadt Gien mit einem der ältesten Schlösser und der berühmten Porzellanmanufaktur. Weiter geht es nach Sully-sur-Loire und Saint Benoît sur Loire, ebenfalls interessante Orte mit Schloß bzw. Abtei. Ab Orléans beginnt der Unterlauf mit seinen berühmteren Schlössern und wie Du Dir denken kannst, mit sehr viel mehr Touristen.

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Du hast recht, auch meine Flugangst ist im Laufe der Jahre immer schlimmer geworden. Jetzt habe ich für mich einen prima Trick ausfindig gemacht, der mir wirklich hilft. Während der Start- und Landephase beschäftige ich mich mit der tiefen Atmung, wie man sie bei den Yoga-Übungen erlernt. Erstens merkt es niemand anderes im Flugzeug und zweitens werde ich wirklich ruhiger. Wenn ich einmal "oben" bin, geht es mir viel besser. Außerdem sitze ich immer am Gang, der Fensterplatz macht mir auch Angst. Es wäre schön, wenn Du auch mit solchen Tricks Deine Flugangst reduzieren könntest.

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Dann solltest Du nach Paestum in Italien fahren. Angeblich sind es die am besten erhaltenen griechischen Tempel außerhalb Griechenlands. Lange Zeit waren sie in Vergessenheit geraten, da das Gebiet rund um Paestum als Brutstätte für die Anopheles-Mücke galt. Sehr interessant auch die freskenartigen Darstellungen auf den Grabplatten. Als zweites Reiseziel empfehle ich Dir Sizilien. Auch hier findest Du in Agrigent und Segesta gut erhaltene griechische Tempel. Zwar kein Tempel, aber eine besondere Schönheit dank der landschaftlichen Lage ist das griechische Theater in Taormina auf Sizilien. Wenn Du in den steineren Sitzreihen Platz nimmst, hast Du den Blick auf die traumhafte Küste und den Ätna.

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In Sizilien geht es mit der Mandelblüte schon Ende Februar los. Besonders schön ist die Mandelblüte rund um Agrigent, das Tal der Tempel bietet Dir auch noch tolle Sehenswürdigkeiten bei warmen Frühlingstemperaturen. Du kannst schon herrlich wandern.

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Am besten gefallen auf der Loiretour hat es uns in dem Mercure Hotel "Loire-Hotel" Rue du Vieux Pont in 49400 Saumur. e-mail:loire-hotel@wanadoo.fr. Das Hotel bietet Dir ein gutes Arrangement an unter dem Namen "forfait decouverte". Es beinhaltet z.B. 6 Übernachtungen mit einem guten Frühstücksbuffet und Halbpension, (Abendessen, 3 Gänge) sehr gut und jeden Abend wahlweise ein anderes Menu. Desweiteren ist in dem Angebot enthalten eine Fahrt auf der Loire, eine Kutschfahrt durch Saumur und Besichtigung einer Weinkellerei sowie der Eintritt für verschiedene Schlösser rund um Saumur und die Besichtigung der Reitställe in der berühmten Reitschule Cadre noire. Ein besonderes Highlight war das Menu im Hotel Grand Saint-Michel direkt bei dem Schloß Chambord. Das Hotel ist durchschnittlich, aber das Essen und das Ambiente des Speiserestaurants sind phantastisch. Auch wenn man nicht in diesem Hotel wohnt, kann man nach Anmeldung dort essen. www.saintmichel-chambord.com.

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Die Madonie ist ein welliges Hochland, welches vielfältige Wanderwege bietet. Die Aussicht auf die Liparischen Inseln ist wunderschön. Es gibt eine Menge schöner Dörfer, z.B. Castelbuono und Geraci Siculo. Wenn Du zur Burgruine hochkletterst, wirst Du mit einer schöner Aussicht belohnt.4 km weiter ist das wunderschöne gelegene Gangi. In Petralia Soprana gehst Du durch mittelalterliche Gassen. Reizend ist auch Polizzi Generosa. Uns wurde Enna empfohlen, auf einem Felsvorsprung liegend. Wegen der Aussicht wird Enna auch "Der Balkon von Sizilien" genannt. Desweiteren habe ich allerdings nur gelesen, daß das Naturschutzgebiet Lo Zingaro am Capo San Vito ausgedehnte Wanderwege hat, die kaum frequentiert werden. Nur im Frühling oder Herbst zu empfehlen, da sonst die Hitze unerträglich werden kann.

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Zunächst einmal mußt Du Dir wegen der Mafia keine Sorgen machen, dies berührt nicht den Tourismus. Die ehrenwerte Gesellschaft kümmert sich um ganz andere Dinge. Ein bestimmtes Restauraunt zu nennen, ist sehr schwer, da es hier so viele gute, landestypische Lokale gibt. Wir waren rund um das Theatro Politeama jeden Abend in einem anderen Restaurant und waren immer begeistert. Uns hatte man die Antica Foccaceria an der Piazza di San Francesco empfohlen, und diesen Tipp gebe ich jetzt einfach an Dich weiter, auch wenn wir es bis dorthin nicht geschafft haben. Bei der Auswahl der Speisen lasse Dich beraten, denn die sizilianische Küche ist stark von arabischen Einflüssen geprägt. Du triffst auf die verschiedensten Couscousgerichte und trinke dazu auf jeden Fall ein Glas sizilianischen Wein.

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Palermo hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Am beeindruckendsten fand ich die Kathedrale. Sie besticht durch verschiedene Baustile, in der Kapelle befinden sich sechs Grabmäler mormannischer und aragonesischer Könige. An zweiter Stelle nenne ich Dir das Theatro Massimo. Es ist das drittgrößte Opernhaus Europas. Wenn Du die Möglichkeit hast, besuchte abends eine Opernaufführung oder ein Konzert. Es lohnt sich. Die Fontana Pretoria stammt aus dem Jahre 1554 und die Gebäude darum, vor allem die Dominikaner Kirche Santa Caterina, sind ebenfalls sehr berühmt. In unmittelbarer Nachbarschaft solltest Du an der Piazza Bellini San Cataldo und La Martorana besichtigen. Die Mosaiken in La Martorana gehören zu den ältesten von ganz Palermo.Die säkularisierte Kirche San Giovanni Degli Eremiti fällt durch ihre roten Kuppeln auf. Schau Dir die Via della Libertá mit ihren renovierten Jugendstilvillen unbedingt an. Gleichzeitig findest Du hier die bekanntesten Designergeschäfte. Ein Highlight, wenn Du Zeit hast, ist Monreale, etwas außerhalb des Stadtkerns gelegen. Einmalige Mosaiken in der Kathedrale. Hier wurden 2000 kg Gold verarbeitet von Spezialisten aus Ravenna. In dem sich anschließenden Kreuzgang findest Du 228 verzierte Säulenpaare, jedes ist anders gestaltet. Und die Ruhe hier, nach der brausenden Stadt Palermo..... Ich empfehle Dir eine Rundfahrt mit dem Rundfahrtbus. Hier kannst Du ein- und aussteigen wann und wo Du willst, außerdem gilt sie für 2 Tage, so daß Du dann wirklich alle wichtigen Gebäude gesehen hast, außerdem fährst Du am Hafen vorbei und am Botanischen Garten, der auch sehr schön ist.

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Die Insel Sizilien ist sehr groß. Wir haben unsere Standorte einmal in Palermo und einmal in Syrakus gehabt. Von Palermo kann man Monreale, Trapani, Marsala, Erice, die Tempel von Segesta oder das Naturreservat dello Zingaro erkunden. Weiterhin von Palermo aus zu erreichen ist Bagheria (hier sind die Sommerpaläste des alten italienischen Adels )und Cefalu mit seinem Dom. Den Süden mit seinen Tempelanlagen von Agrigent, Selinunt, Ragusa und die tollen römischen Mosaiken von der alten Stadt Piazza Armerina, die im Landesinnern liegt, mußt Du von einem anderen Standort besuchen, das ist einfach zu weit für einen Tagesausflug. Im Südwesten von Sizilien möchte ich Dich auf die Stadt Noto hinweisen, sie ist die schönste Barockstadt von ganz Sizilien. Für diese Ziele eignet sich Syrakus als Standort. Auch erreichst Du von hier Catania, Taormina und natürlich überall ist der Ätna. Eine Fahrt um den Ätna würdest Du nicht vergessen, durch die Lavafelder und die Basaltschluchten des Alcantara.

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Die Terrakotta-Armee findest Du in Xian im Mausoleum Quin Shihuangdis. Wenn Du aber nicht gleich nach China fahren möchtest, gibt es, soviel ich weiß, eine Dauerausstellung in Deutschland mit den Soldaten aus Ton in Weilburg a.d. Lahn. Außerdem reisen immer wieder ganze Abteilungen der Armee zu Ausstellungen durch Europa.

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Es gibt einen Ort, der Bussana vecchia heißt. Der Ort wurde 1887 komplett durch ein Erdbeben zerstört und von den Bewohnern verlassen. Diese errichteten einen neuen Ort, der ebenfals Bussana heißt, der aber so ziemlich gesichtslos ist. Viele Jahre war Bussana vecchia verlassen , dann begannen Künstler dort die Häuser vom Schutt zu befreien und richteten hier ihre Ateliers ein. Jetzt ist es ein komplett wieder bewohntes "großes Atelier" mit Malern, Kunsthandwerkern usw. Du erreichst den Ort wenn Du durch die Ortschaft Arma die Taggia durchfährst und dem Ortsschild Bussana vecchia folgst. Die Straße führt nach rechts ab und ist ziemlich schmal, ca. 3-5 km lang. Parken mußt du vor dem Ortseingang. Das kleine Dorf siehst Du von der Küstenstraße aus. Informationen findest Du unter www.bussanavecchia.com. Dann kann ich Dir noch den Tipp geben, oberhalb von Pietra Ligure gibt es eine kleinere Tropfsteinhöhle, die Höhle von Toirano. Hier sind Bürentatzen im Höhlenboden abgebildet. Für Kinder sehr spannend.

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Ich empfehle Dir Colmar! Das ist etwa 50 km von Freiburg entfernt. Colmar hat eine wunderschöne Altstadt mit vielen blumengeschmückten Fachwerkhäusern. Besonders romantsch ist petite Venise,also Klein-Venedig,ein Stadtviertel am Flußlauf der Lauch. Für Kunstinteressierte sind der Isenheimer Altar von Mathias Grünewald im Museum Unterlinden und die Madonna im Rosenhag von Martin Schongauer in der Dominikanerkirche auf jeden Fall sehenswert.Wenn Du Zeit genug hast,solltest Du eine Stadtrundfahrt mit einem Bimmelbähnchen machen,in das Du an vielen Punkten der Stadt einsteigen kannst.

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Wir waren mit unserem 6-Jährigen in der Tropfsteinhöhle von Postojna in Slowenien. Das war so interessant für Kinder. Man fährt durch die Höhle mit der sog. Höhlenbahn. In der Höhle sind verschieden große Räume, einer ist sogar so gewaltig, dass hier Konzerte aufgeführt wurden. Für Kinder faszinierend ist ein künstliches Becken, in dem Grottenolme zu bewundern sind. Diese sehen aus wie kleine Schlangen, haben aber, da sie in der Dunkelheit leben, keine Augen. Olme kommen nur im Dinarischen Karstgebiet vor. Diese Höhle ist nicht nur von ihrer Größe, sondern auch von den Kalksteingebilden her imposant. Ganz in der Nähe befindet sich übrigens das berühmte Lipizzanergestüt.

Desweiteren waren wir in einer Höhle an der Riviera/Italien in Toirano (hoffentlich ist das richtig geschrieben) bei Pietra Ligure. Diese Höhle ist natürlich nicht vergleichbar mit der in Slowenien. Hier waren allerdings Bärenspuren zu bewundern. Für Kinder auch ein tolles Erlebnis.

In Nordrhein-Westfalen kann ich noch die Dechenhöhle in der Nähe von Iserlohn und die Attahöhle in der Nähe von Attendorn i. Sauerland empfehlen.

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Wenn Du in Aachen bist, kannst Du bequem ab Eupen in Belgien, das ist ca. 15 km hinter der Grenze, stündlich mit dem Intercity nach Ostende fahren. (ca. 3 Stunden). Von Ostende aus kannst Du mit der Küstentram alle Badeorte an der belgischen Küste gut erreichen. Empfehlen kann ich Dir den Badeort De Haan, etwa 20 km von Ostende entfernt. Ostende selbst ist eine größere Stadt (Hafenstadt), die auch einen Besuch lohnt. Allerdings für Strandaufenthalt weniger geeignet. Wenn Du mit dem Auto fährst, besteht in der Hauptsaison die Möglichkeit, daß Du ab Gent in Richtung Ostende in den stop and go-Verkehr hineinkommst.Das ist ziemlich nervig. An normalen Tagen kannst Du von Aachen bis De Haan in 2,5 Stunden ankommen.

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Die Kokerei Zollverein in Essen ist zu einem kulturellen Zentrum geworden und hat inzwischen den Status eines Weltkulturerbes der UNESCO. In Oberhausen gibt es den Gasometer, in dem immer interessante Ausstellungen stattfinden. Weiterhin ist das Bergbaumuseum in Bochum äußerst interessant.Landschaftlich wunderschön ist das Ruhrtal /Baldeneysee in Essen, Kemnader See in Bochum, Mülheim a.d.Ruhr und das hübsche alte Städtchen Hattingen südlich von Bochum. In Duisburg gibt es den größten Binnenhafen Europas. Außerdem verfügt Duisburg über einen sehr berühmten Zoo mit ganz speziellen Tieraufzuchten. Falls Du shoppen möchtest, bietet sich das Centro in Oberhausen an. Die Erbauer dieses Zentrums sind die gleichen, die das Einkaufszentrum Eurotunnel in Calais gebaut haben.

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Ich teile Dir zwei Adressen mit, die allerdings aus meinen Urlaubstagen von vor 2 Jahren stammen. Zum einen ist dies der Delikatessenladen Specialitè di Parma in der Via Farini 9,Parma und den Laden Salumeria Verdi, Via Verdi 6/c in Parma. Hierzu liegt mir noch die Internetadresse vor. www.andreabaroniparma.com. Hierzu passend noch die Adresse eines Pastalokales mit ausschließlich selbstgemachten Nudelgerichten. Sorelle Picchi, Via Farini 27, Parma. Es heißt, daß Geschäftsleute aus Mailand, wenn sie denn in Parma oder Umgebung sind, es sich nicht nehmen lassen, hier ihre Nudelgerichte zu essen

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An süßen Spezialitäten gibt es die Bosse- Bollen.Das sind himmlische Kalorienbomben wie eine Art großer Mohrenkopf, mit Sahne gefüllt. Haben ihren Ursprung aus s'-Hertogenbosch. Desweiteren eine Spezialitäten "Poffertjes". Sind kleine Pfannekuchen, die in einer Spezialpfanne gebacken werden und dann mit Grand Marnier beträufelt und mit Puderzucker bestreut werden. Herzhafte Spezialitäten sind natürlich die frischen Matjes. Ansonsten liebt der Holländer die indonesische Küche, da Holland früher in Indonesien Kolonialmacht war. Diese Speisen sind allerdings sehr scharf gewürzt, also Vorsicht oder die Touristenausgabe bestellen. Die indonesischen Restaurants werden als "indische Restaurants " bezeichnet. In jedem holländischen Restaurant kannst Du einen Uitsmijter bestellen, das ist bei uns als Strammer Max bekannt. Sehr lecker.

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Die schon genannten Städte möchte ich noch ergänzen.Die älteste Stadt Belgiens ist Tongeren, neben den Sehenswürdigkeiten berühmt für den Flohmarkt jeden Sonntagmorgen. Desweiteren die Stadt Mechelen, (Bischofssitz), Kortrijk, das gemütliche Städtchen Diest und der kleine Ort Huy mit seinen historischen Gebäuden, am Jakobsweg gelegen.Hier wirst Du von der goldenen Muschel durch den Ort geleitet. In den Niederlanden sind die schönsten Orte schon von meinen Vorschreibern erwähnt, aber ein besonderes Juwel ist Maastricht. Berühmt auch wegen der Maastrichter Verträge zur Einführung des EURO. Die Politiker und die Königin Beatrix, die hieran teilnahmen, leisteten ihre Unterschrift auf einer Urkunde. Diese kannst Du besichtigen in den Grottengewölben des Schlosses Neercanne. Hier sind die Weine des Schloßhotels untergebracht und es geht ein "guter Schloßgeist" bei Anfrage mit Dir hinein. Auch ein Erlebnis. Wußtest Du schon, daß hier rund um das Schloss Neercanne Weinberge sind? In den Niederlanden sind die kleinen Inselchen Monnikendam und Volendam, im Ijsselmeer gelegen, ebenfalls eine Reise wert. Wenn du Glück hast,kannst Du die alten Damen in ihren holländischen Trachten vor den Häuschen sehen. Wie in einer Puppenstube.

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Es ist wirklich sinnvoll, wenn Du Dir vor dem Urlaub ein Basiswissen aneignest um Straßenschilder wie z.B. "Umleitung" usw. lesen zu können, für ganz wichtig halte ich, die Zahlen zu verstehen und richtig auszusprechen. Ich war bei Inlingua und der VHS in einem Intensivkurs und war bei der VHS in einem Ferien-Intensivkur sehr zufrieden.Zur Unterstützung habe ich mir eine CD für's Auto gekauft, die Schwerpunkte hat, wie: beim Arzt, im Café, an der Tankstelle, Bahnhof, Flughafen etc. Die kannst Du während der Fahrt bedarfsweise hören und Dich außerdem schon auf Deinen Urlaub vorfreuen. Natürlich lernt man im Land selbst am besten. In diesem Sinne wünsche ich Dir bon voyage et bonne route.

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Bei einem Aufenthalt in Hamburg war ich mit meinen Verwandten in einem Restaurant-Cafe mit Namen Bobby Reich, direkt an der Außenalster gelegen. Die Segelboote quasi zum "Anfassen". Hat mir sehr gut gefallen. Die Adresse lautet Fernsicht ö 2. Die Preise waren ebenfalls i.O. Aber was am schönsten ist, bleibt Geschmacksache.

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