Du brauchst, wie roetli richtig schreibt, eine Langzeitversicherung. Hier findest Du eine Auswahl: https://www.test.de/Auslandsreise-Krankenversicherung-Gute-Policen-fuer-lange-Reisen-4589823-0/

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Eine Bekannte bewarb sich vor Jahren für drei verschiedene Länder (USA, Japan und Neuseeland) und landete schließlich - von AIESEC ausgewählt - in Japan, um damals bei einer internationalen Plattenfirma in Tokyo im Controlling zu arbeiten. Es war ganz lustig, zwar nichts lesen zu können, sich aber mit den Kollegen auf Englisch zu verständigen, um was es bei den Schriftstücken überhaupt ging. Für mehr Kommunikationsmöglichkeiten wären die anderen beiden Länder besser geeignet gewesen. 


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Hier geht zum Bermuda-Dreieck: http://bermuda3eck.de/

oder bei Google-Maps in Bochum die Brüderstr. suchen; 5 Minuten vom Hbf: Hauptausgang nach links, am Südring ca. 200 m entlang auf der linken Seite, dann links in die Brüderstr.

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Ca. 90 Autominuten nord-östlich von Sharm-el-Sheikh liegt Dahab. Der Ortskern von Dahab liegt an einer Riffküste und hat diverse Unterkünfte bis zu 3 Sternen. Die noch besseren Unterkünfte liegen an der sog. Lagune, die ca. 3 km süd-westlich vom Ortskern liegt. Am Nordrand dieser Lagune gibt es einen breiten, langen Sandstrand mit mehreren Hotelanlagen, Surfbrettverleihen, und am östlichen Rand einen Teillagunenabschnitt für Drachensurfer. Tauchschulen gibt es viele, Tauchplätze noch mehr, die teilweise nur mit Jeeps zu erreichen sind.

Nutze für weitere Informationen hier bitte die Suchfunktion mit "Dahab". Nutzer/-in Baiana hat hier mehrfach über Dahab berichtet.

Die Touristenhochburgen im weiteren Umkreis von Hurgada sind Kunst-Städte, die auf dem Reissbrett entworfen wurden. Maßgeblich betrieben wurde diese Entwicklung von Orascom und auf die Bedürfnisse des anspruchsvollen modernen Jet-Touristen abgestimmt.

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Ich habe bisher lediglich das Alpincenter in Bottrop besucht, einmal. Schöne weite Aussicht draußen. Innen natürlich nur Halle ohne Gipfel. Ich war überrascht, dass man wirklich die komplette Ausrüstung leihen kann, einschl. Kleidung.

Die Abfahrtslänge ist gut, die Steilheit reicht für Anfänger allemal und auch Fortgeschrittene können weite Kurven fahren und ihre Technik verbessern lernen. Ein Steilhang fehlt leider noch für den richtigen Kanteneinsatz. Die Schneedecke war stellenweise sehr dünn, aber solche Fehlstellen waren das einzige Gewöhnungsbedürftige. Statt Lift ein Förderband, aber so kommen alle nach oben. Oben ist auch - anders als in den richtigen Bergen - der Eingang und -stieg. Das war wirklich ungewohnt: erstmal ab nach unten.

Infos über Preise und Aktionen im Internet unter http://www.alpincenter.com/bottrop/startseite/.

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Ich erinnere mich knapp daran, dass ich mit meinem US-Mietwagen nicht nach Mexiko fahren durfte. Also vor der Grenze abstellen, zu Fuss rüber, dann Bus oder Taxi. Ich habe deshalb u. a. Tijuana nicht besucht.

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Da habe ich einen Alternativvorschlag zum Wandern: (Freiland)Museum Varusschlacht in Kalkriese, wenige Km auf der B51 nördlich von OS, dann vor dem Mittellandkanal nach Osten abbiegen.

Der Teutoburger Wald bietet leichte Wanderwege, die teils über die Bergkuppen, teils drum herum gehen. Da reicht festes oder sportliches Schuhwerk (nicht unbedingt: Wanderstiefel).

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Gucke mal bei Sunny Cars (deutscher Vermittler!), mit dem wir in M. gute Erfahrungen haben. Unbedingt das Auto von hieraus buchen (Vollkasko ohne SB)!

Vor Ort gibt es an fast jeder Straßenecke ein Vermietungsbüro (Vermittler), die überwiegend auf mich einen suspekten Eindruck machten.

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Sehenswert in Cleveland sind z. B. die Flats mit den verschiedensten technikhistorisch bedeutsamen Brückenkonstruktionen im ehemals industriereichen Mündungsgebiet des Cuyahoga-Rivers in den Eriesee. Dazu muss man sich nach Downtown trauen. Siehe auch Wikipedia "Cuyahoga River".

Etwas westlich davon ist Don's Lighthouse, 8905 Lake Avenue, ein Restaurant am Eriesee.

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Unterwegs auf dem Ruhrtalweg?

Hattingen: Innenstadt (z. B. Bügeleisenhaus), Henrichshütte (ehem. Thyssen-Stahlwerk) mit Landes- und Feuerwehrmuseum (Internet).

Weiter stromabwärts in BO-Dahlhausen: Deutsches Eisenbahnmuseum (nur manchmal Sonntags - siehe im Internet). Die Knaller in BO (aber nördlich der Ruhr): Deutsches Bergbaumuseum, Starlight Express Musical (auf Rollschuhen), Bermuda-Dreieck (alle im Internet). Die letzten beiden Attraktionen sind von Hattingen auch mit der Straßenbahn zu erreichen (schont den Po!), auch abends (Info bei www.vrr.de).

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Ich fürchte in Hawaii rechnet man auch noch mit psi (= pounds per squareinch) und feet. Letzteres könnte kein Problem sein, aber psi in Bar umrechnen?

Fazit: Suche Dir besser eine Tauchschule mit deutschsprachigem Lehrer und Lehrbuch (250 Seiten OWD-Manual in ca. 4 Tagen lesen und lernen!). Gibt es auch auf der Sinai-Halbinsel.

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Imodium, Lopedium, Loperamid etc. sind dafür wahrscheinlich völlig ungeeignet, da der Wirkstoff Loperamid eine darmlähmende "Korkenwirkung" hat und nur max. 2 Tage genommen werden soll. Die Giftstoffe müssen raus und nicht im Körper rumoren!

Informiere Dich bitte über die ca. eine Woche vor Abreise anfangende und 3-5 Tage nach Heimkehr endende Prophylaxe mit Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 oder Saccharomyces boulardii. Diese Hefe ist in verschiedenen Präparaten enthalten, z. B. Perocur forte, Perenterol forte. Es gibt auch Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen bei diesen Mitteln!

Nimm unbedingt Elektolyte (oder selber mixen) mit, falls Du doch Durchfall bekommen solltest.

Gute Reise.

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Bei meinen dortigen Wanderungen habe ich manchmal über das unvermutete Enden von Wanderwegen im Nirwana der "grünen Wüste" geflucht. Was von weitem wie grüne, postkartenfrische Wiesen aussah, entpuppte sich mittendrin als mit Gras und kleinem Gebüsch überwucherte Fels- und Geröllhalden: äußerst rutschig, kibbelig und ausgesprochen schlecht zu begehen. Also Vorsicht!

Hohe, fest geschnürte Wanderstiefel, regenfeste Bekleidung (evtl. Poncho) gegen Dauerberieselung und Insektenrepellents sind ein Muss. Mobiltelefon, GPS-System, genaues Kartenmaterial, SOS-Fackeln und aktuelle Erste-Hilfe-Ausrüstung nicht vergessen. Bei Alleingängen sollte man wirklich die Wege nicht verlassen, sondern lieber umkehren.

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KumpelMax, ich kann Deine Skepsis gut verstehen. Bei uns geht den ausländischen Goethe-Institut-Schülern nicht anders.

In Irland fand ich anfangs den oi-Laut (statt ei) sehr irritierend (abgesehen von den ruckartigen, kopfzuckenden Begrüßungen), wenn sie reut und leut für "right" und "light" sagten.

In Yorkshire kam meine saubere schulenglische Aussprache und das verwöhnte Gehöhr völlig durcheinander, weil das engl. u und o oftmals einfach als "u" gesprochen wurde. Nonsense-Beispiel: sutch mutch luweli butter, me muther, also "such much lovely butter, my mother". Da lief mein innerer Übersetzer immer auf Hochtouren.

PS: Da traf ich in Killarny mal einen Mannheimer, mit dem ich mich am besten auf Englisch unterhalten konnte;-)

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Ja, man kommt meistens problemlos mit Skiern in den Ort und wieder mit der Gondel zurück. Allerdings gab es oben auf dem Berg früher ein Grenzhäuschen mit gelegentlichen Gepäckkontrollen zum Deklarieren von Ware. Ob das seit dem Beitritt der Schweiz zum Schengen Abkommen noch so ist, kann ich (noch) nicht sagen.

Die lange Fahrt von Ischgl nach Samnaun lohnt sich nicht unbedingt wegen des Tankens (der Spritverbrauch kompensiert fast den Preisvorteil). Aber die Fahrtstrecke hoch nach Samnaun ist eine schöne Herausforderung im Winter!

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Die nördliche Route ist regenanfälliger als die südliche. Ende September 2010 war das Wetter ganz gut auf beiden Seiten, aber das soll keine Prognose für die nächsten Jahre sein.

Die "Verkehrsdichte" nimmt natürlich mit Zielnähe zu. Aber man sollte auch noch darüberhinaus laufen bis Fisterra zum Kilometer 0 am Atlantik! Dort kann man sich dann von allerei Ballast befreien.

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Eher als das Wo ist die Frage nach dem Wann entscheidend! Meide die Wochenenden FR-SO und die US-Feiertage. An anderen Tagen ab SO-Abend bekommst Du die Zimmer zu ca. 25 - 40 % des Normalpreises.

In den Spielhotels ist das Essensbuffet für alle sehr preiswert, auch für Externe. Keinesfalls pauschale Versorgung buchen.

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Mit dem Shinkansen (Schnellzug) bist Du in 5 Minuten da: zu schnell, zu teuer und nix gesehen.

Guck mal hier, da ich Deine Nicht-Japanisch-Sprachkenntnisse nicht kenne:

http://www.google.de/search?q=shinkansen+Kyoto+Osaka&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

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Du verlangst die Quadratur des Kreises!

Wenn Du Glück und ein gutes Jahr hast, bekommst Du noch im März/April viel Neuschnee und es ist (relativ) günstig. Feet-weise Neuschnee soll es gegen Ende Januar bis Mitte Februar geben, aber dann sind auch viele Powder-Freaks da und es ist nicht günstig.

Letztlich ist Aspen auch sehr wetterabhängig beim Glücksgefühlverbreiten. Der Flugplatz war zumindest in diesem Frühjahr auch schneegefährdet und dicht, so dass nichts mehr raus noch rein ging und es auch keine PKW mehr gab, um sich nach Denver durchzuschlagen.

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Wenn man LA erweitert um Bel Air, Westwood (mit UCLA), Hollywood, Sta. Monica, Venice, Burbanks usw., dann ist das schon sehr reizvoll, einfach den Eindruck hoher urbaner Besiedlungsdichte ohne Wolkenkratzer besäumten Straßen mitzunehmen. Und dazwischen die La Brea Tar Pits ("Teerlöcher"), die berühmten Boulevards und Museen. Nichts für Landeier, den meilenlangen, dicht befahrenen Wilshire Blvd von Downtown nach Sta. Monica zu fahren und nahezu astronomisch wachsende Hausnummern zu bestaunen.

Manche lieben dagegen das fast dörflich anmutende Sta. Barbara.

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