Ja, normalerweise - wie *reiserolf schon sagt - bis Mitte April. Anschließend wird auch rigoros geschlossen.

In diesem Jahr war es z. B. nicht normal. Da waren die berühmten Back Bowls bereits im März wegen Schneemangel und frühzeitigem Ende des Winterschlafes des Wildes geschlossen. Als Skifahrer tummelte man sich nur auf der Frontside. Auch dort ging unten auf den ersten Höhenmeter nicht mehr viel, nur noch die Catwalks (Ziehwege) waren befahrbar. Die normalerweise schneebringende Windströmung von West nach Ost ging diesmal wie bei einem Omega um Vail herum.

Das Skigebiet ist natürlich auch im Januar und Februar normalerweise ganz toll. Eine evtl. erforderliche Gesichtsmaske kannst Du ja vor Ort kaufen.

Übrigens sind bei der Rückreise nach Denver zwei Pässe zu überwinden. Da kann es bei Schneefall sehr eng werden oder die Pässe sind gesperrt, wenn Du erst sehr früh morgens in Vail abfährst und noch am Vormittag den Flieger nach D erreichen willst. Die Fahrt dauert eigentlich nur ca. 3 Stunden. Stressfreier ist die Rückfahrt am Vorabend nach Denver und eine dortige Übernachtung in Flughafennähe. Die Übernachtung kannst Du problemlos noch in Vail buchen.

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Hier geht zum Bermuda-Dreieck: http://bermuda3eck.de/

oder bei Google-Maps in Bochum die Brüderstr. suchen; 5 Minuten vom Hbf: Hauptausgang nach links, am Südring ca. 200 m entlang auf der linken Seite, dann links in die Brüderstr.

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Ca. 90 Autominuten nord-östlich von Sharm-el-Sheikh liegt Dahab. Der Ortskern von Dahab liegt an einer Riffküste und hat diverse Unterkünfte bis zu 3 Sternen. Die noch besseren Unterkünfte liegen an der sog. Lagune, die ca. 3 km süd-westlich vom Ortskern liegt. Am Nordrand dieser Lagune gibt es einen breiten, langen Sandstrand mit mehreren Hotelanlagen, Surfbrettverleihen, und am östlichen Rand einen Teillagunenabschnitt für Drachensurfer. Tauchschulen gibt es viele, Tauchplätze noch mehr, die teilweise nur mit Jeeps zu erreichen sind.

Nutze für weitere Informationen hier bitte die Suchfunktion mit "Dahab". Nutzer/-in Baiana hat hier mehrfach über Dahab berichtet.

Die Touristenhochburgen im weiteren Umkreis von Hurgada sind Kunst-Städte, die auf dem Reissbrett entworfen wurden. Maßgeblich betrieben wurde diese Entwicklung von Orascom und auf die Bedürfnisse des anspruchsvollen modernen Jet-Touristen abgestimmt.

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Sehenswert in Cleveland sind z. B. die Flats mit den verschiedensten technikhistorisch bedeutsamen Brückenkonstruktionen im ehemals industriereichen Mündungsgebiet des Cuyahoga-Rivers in den Eriesee. Dazu muss man sich nach Downtown trauen. Siehe auch Wikipedia "Cuyahoga River".

Etwas westlich davon ist Don's Lighthouse, 8905 Lake Avenue, ein Restaurant am Eriesee.

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Unterwegs auf dem Ruhrtalweg?

Hattingen: Innenstadt (z. B. Bügeleisenhaus), Henrichshütte (ehem. Thyssen-Stahlwerk) mit Landes- und Feuerwehrmuseum (Internet).

Weiter stromabwärts in BO-Dahlhausen: Deutsches Eisenbahnmuseum (nur manchmal Sonntags - siehe im Internet). Die Knaller in BO (aber nördlich der Ruhr): Deutsches Bergbaumuseum, Starlight Express Musical (auf Rollschuhen), Bermuda-Dreieck (alle im Internet). Die letzten beiden Attraktionen sind von Hattingen auch mit der Straßenbahn zu erreichen (schont den Po!), auch abends (Info bei www.vrr.de).

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Auch andere Firmen gehören dazu. So erklärt es der DAV:

http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=28

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Imodium, Lopedium, Loperamid etc. sind dafür wahrscheinlich völlig ungeeignet, da der Wirkstoff Loperamid eine darmlähmende "Korkenwirkung" hat und nur max. 2 Tage genommen werden soll. Die Giftstoffe müssen raus und nicht im Körper rumoren!

Informiere Dich bitte über die ca. eine Woche vor Abreise anfangende und 3-5 Tage nach Heimkehr endende Prophylaxe mit Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 oder Saccharomyces boulardii. Diese Hefe ist in verschiedenen Präparaten enthalten, z. B. Perocur forte, Perenterol forte. Es gibt auch Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und unerwünschte Wirkungen bei diesen Mitteln!

Nimm unbedingt Elektolyte (oder selber mixen) mit, falls Du doch Durchfall bekommen solltest.

Gute Reise.

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KumpelMax, ich kann Deine Skepsis gut verstehen. Bei uns geht den ausländischen Goethe-Institut-Schülern nicht anders.

In Irland fand ich anfangs den oi-Laut (statt ei) sehr irritierend (abgesehen von den ruckartigen, kopfzuckenden Begrüßungen), wenn sie reut und leut für "right" und "light" sagten.

In Yorkshire kam meine saubere schulenglische Aussprache und das verwöhnte Gehöhr völlig durcheinander, weil das engl. u und o oftmals einfach als "u" gesprochen wurde. Nonsense-Beispiel: sutch mutch luweli butter, me muther, also "such much lovely butter, my mother". Da lief mein innerer Übersetzer immer auf Hochtouren.

PS: Da traf ich in Killarny mal einen Mannheimer, mit dem ich mich am besten auf Englisch unterhalten konnte;-)

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Ich möchte Dir ohne eine Bewertung drei Firmen nennen: Adrenatour, Canusa und Faszination Ski. Die beiden letzten sind m. W. schon sehr lange im Geschäft.

Billiger werden die Reisen durch Mittelklasse-Hotels oft etwas abseits der bekannten Skiorte.

Ein Beispiel: zentralgelegen wohnen in Frisco/Co am Dillon Stausee an der I 70 und skifahren im benachbarten Copper Mountain, Breckenridge, Keystone und Vail, also jeweils eine längere Anfahrt. Das Wohnen direkt in einem der Skigebiete ist natürlich teurer, aber der tageweise Wechsel zu anderen Skiorten dann länger dauernd. Und - ohne eigenen Wagen - muß man sich an die Gruppenbusfahrzeiten halten, wenn man auf Skisafari gehen will.

Es ist sehr reizvoll, in 2 Wochen zwei verschiedene Skigebiete (z. B. Aspen und Vail) zu besuchen. Aspen hat einen guten öffentlichen Busservice.

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Hallo Ebbis,

warum machst Du daraus nicht ein ernstgemeintes Ziel und besuchst in Bochum das Deutsche Bergbaumuseum und danach das dortige Bermudadreieck mit der Dönnighaus-Currywurstbude am Engelbertbrunnen? Im Dezember bekommst Du auch Karten von Urbanatix, was bestimmt für Deinen Besuch ein Highlight wird.

Am nächsten Tag sollte es dann zur Zeche Zollverein in Essen und weiter zum Tetraeder in Bottrop gehen, ehe Du abends die Düsseldorfer Altstadt vorführst.

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Ein langer Golf, der von Aqaba.

Mitten drin liegt Dahab und dort, etwas außerhalb von Dahab an einer schönen Lagune das Hilton Hotel mit vielen kleineren Wohneinheiten (4 Wohnungen/Haus). Das könnte passen. Die Animation findet erst in der weiteren Umgebung statt: z. B. Dahabeya, Coralia, Swiss Hotel.

Auch Tagesausflüge in die Wüste, zum Katharinenkloster und selbst nach Petra möglich.

Bekannte fanden das sehr schön, aber für 3 Wochen? 2 tun es auch.

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Mit dem Shinkansen (Schnellzug) bist Du in 5 Minuten da: zu schnell, zu teuer und nix gesehen.

Guck mal hier, da ich Deine Nicht-Japanisch-Sprachkenntnisse nicht kenne:

http://www.google.de/search?q=shinkansen+Kyoto+Osaka&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

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Wenn man LA erweitert um Bel Air, Westwood (mit UCLA), Hollywood, Sta. Monica, Venice, Burbanks usw., dann ist das schon sehr reizvoll, einfach den Eindruck hoher urbaner Besiedlungsdichte ohne Wolkenkratzer besäumten Straßen mitzunehmen. Und dazwischen die La Brea Tar Pits ("Teerlöcher"), die berühmten Boulevards und Museen. Nichts für Landeier, den meilenlangen, dicht befahrenen Wilshire Blvd von Downtown nach Sta. Monica zu fahren und nahezu astronomisch wachsende Hausnummern zu bestaunen.

Manche lieben dagegen das fast dörflich anmutende Sta. Barbara.

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Deine Tochter hat dort im Spielbereich "Platzverbot". Sie darf noch nicht einmal den Eltern beim Spielen zuschauen oder stehen bleiben, selbst wenn der Weg von der Hoteleingangstür bis zur Rezeption mit einarmigen Banditen gepflastert ist.

Die Shows könnten natürlich je nach Interesse ganz toll sein, auch ein Ganztagesausflug zum Grand Canyon (per Flugzeug).

Wochentags sind dort die Zimmerpreise von MO bis DO sehr günstig und ab FR teuer. Essen gehen am Hotel-Buffet ist sehr günstig.

3 Nächte reichen m. E.

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Ich erinnere mich noch an Ferienwohnungen, in denen eine Inventarliste auslag. Diese Liste habe ich mit dem Schrankinhalt dann immer akribisch verglichen.

Sichtbare Flecken und Beschädigungen in der Wohnung habe ich auch sofort fotografiert (Datumsstempel einstellen!) und bekannt gegeben.

Für Notfälle habe ich auch immer ein Stück Kreide dabei für Markierungen und "Wandweißen". Insgesamt gab es es für mich europaweit aber nie Probleme.

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Das ganze Ruhrgebiet vibriert zum Thema Ruhr2010!

Hier das Suchergebnis auf der passenden Homepage:

http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/index.php?id=369&words=Industriekultur

Hier findest Du auch zur Route der Industriekultur.

Kauf Dir auch den Kulturhauptstadt-Erlebnisführer RuhrKOMPAKT, 720 S., € 9,95, Klartext Verlag Essen.

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Am Anreisetag braucht Ihr vielleicht ein vorgebuchtes Hotel in ca. 1-3 Stunden Entfernung vom Flughafen, weil Ihr irgendwo am Nachmittag ankommt. Bei der USA-Einreise erwartet U.S. Immigration eine Adress-/Hotelangabe in den USA! Beim Grenzübergang nach Kanada unbedingt im U.S. Grenzoffice den Paß vorlegen; nicht vergessen, sonst gibt es bei der Wiedereinreise Probleme!

Aber dann solltet Ihr zeitlich für die weitere Strecke flexibel bleiben, um Orte/Gegenden länger zu genießen und Umwege wahrzunehmen, die Euch lokal empfohlen werden.

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Hier findest Du eine Radtour von Köln nach Bellinzona/Italien, in der es auch (kleine bis 600 m) Tunnel gibt: http://www1.adfc.de/files/2/8/52/53/Rheintour_-_Mit_dem_Fahrrad_von_Koeln_nach_Italien.pdf. Es geht über Splügen auf der Via Mala über den San Bernadino.

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Ich kann auch noch Yamas (griechisch, Massenbergstr. 1, www.yam.as), Colonial (cross-over, Hattinger Str. 103), Oriental Garden (asiatisch, Herner Str. 221) und Su Lin (mongolisch in Wattenscheid, Westenfelder Str. 141) und empfehlen, da war ich vor kurzem eingeladen und sehr zufrieden.

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Wenn Du nicht in das Dollar-Land fährst (siehe Tipp von demosthenes), dann kann ich Dir noch vor dem Abflug die Devisenschalter der www.reisebank.de an Flughäfen und großen Bahnhöfen empfehlen.

Die Gebühren stecken meistens im Umtauschkurs!

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Diese Scannerstrahlen dringen nur bei aktiven Geräten wenig in Deine Hautoberfläche ein, nicht in die des Kindes. Viel problematischer ist die durchdringende kosmische Höhenstrahlung, die sogar durch die Flugzeughülle geht.

Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperscanner

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Hier findest Du eine Übersicht:

http://www.skiinfo.de/Land/Slowakei-ESK-9671-de.jhtml

Ich bin mal vor sehr vielen Jahren in Jasna gewesen. Super günstig war es. Allerdings gab es damals alte Holzbanksessellifte, die sicherlich warmen Haubensesselliften gewichen sind. Auf dem Chopok waren sehr bizarre windgeprägte Schneefiguren an den Bäumen zu sehen. Ich erinnere mich gerne an diesen Urlaub in der CSSR (damals hinter dem Eisernen Vorhang). Die Menschen waren sehr freundlich!

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In jüngerer Zeit war ich in Aspen und Vail, beides sehr große Gebiete mit einigen Nebenorten, die per Auto oder Bus angesteuert werden. Innerorts gutes Skibussystem. Breite Pisten, die nicht ständig plattgewalzt werden, sondern auch mal 2-3 Tage zerpflügt bleiben, um sie anspruchsvoller zu machen. Wenn gewalzt wird, dann gleich auf 30 m Breite und mehr.

Die Skigebiete sind teilweise sehr anspruchsvoll. Beispw. Vail: 50 % schwarz, 30 % rot und 20 % blau. Abenteuerlich und ungewohnt sind die "Back Bowls", die schüsselartigen Skigebiete, die über ein, zwei Bergkämme weg liegen. Von allen diesen, nahezu trichterförmigen Kammseiten kann man nach unten zum Sessellift abfahren. Relativ viele Sessellifte (manche mit Wind-/Regen-/Schneeschutz) und wenige große Seilbahnen. Ist halt noch ein Entwicklungsland.

Es gibt diverse Funparks mit Rails und Schanzen für Snowboarder. Teilweise riesige Berghütten mit SB-Restaurants. Kreditkarte reicht (wie in der Visa-Werbung).

Anflug über Denver nach Aspen oder Vail per Auto oder auch von Chicago (oder Salt Lake City) nach Aspen. Fahrt von Denver nach Aspen dauert rund 3,5 h. Evtl. bei der Rückfahrt die letzte Nacht in Denver wegen frühem Abflug.

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Aktuelles Beispiel eines Hin- und Rückfluges Frankfurt-Denver:

Üblich sind 2 Koffer à 23 kg in der Economyklasse.

United Airlines nimmt anstelle des 2. Koffers für das Skigepäck (1 Skisack plus 1 Skistiefeltasche) je Richtung $ 50 extra (also $ 100).

Lufthansa nimmt anstelle des 2 Koffers das Skigepäck ohne zusätzliche Kosten mit.

Die Anmeldung empfiehlt sich immer (aber genau weiß ich das nur von KLM, die es vorschreibt).

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Nach Sharm El-Sheikh 4,5 h fliegen und ca. 90 Min. bzw. km nördlich nach Dahab fahren: tauchen, schnorcheln, schwimmen, surfen und sightseeing (z.B. Petra, Cairo, Jerusalem). Ruhig ist es in der "Lagune" im Swiss Inn, Hilton Dahab (3 km vom Ort Dahab südlich).

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Mit den TC in US$ kannst Du Dir den derzeitigen $-Kurs sichern. Allerdings gehe ich von einer weiteren Abwertung des Dollar aus (bis ca. $ 1,60/€). Und bei Weltreisen kannst Du die Dollars auch (fast) überall einsetzen.

Es gibt übrigens Partner-TC vom American Express, bei denen einer der beiden Berechtigten die TC einlösen können.

Alternativ zum TC wäre die Postbank Sparcard, mit der im Ausland bis zu 10mal/Jahr kostenfrei an Visa-Automaten Geld abgehoben werden kann. Das ist aber nichts für kleine Beträge wie $ 50!

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Ich bin selber vor einigen Jahren von Osaka nach Süd-Westen getrampt und habe häufig in Jugendherbergen, aber auch einfachen Hotels geschlafen. Man ist dort der Exot!

Man sollte vielleicht einige Grundkenntnisse in Japanisch haben; die japanische Aussprache der in lateinischen Buchstaben geschriebenen Worte ist sehr leicht zu lernen. Außerhalb der großen Städte ist es nämich schwierig, nur mit Englisch weiterzukommen, weil zwar viele Japaner die Fremdsprache gelernt, aber selten angewendet haben. Man muß daher sehr langsam sprechen und geduldig sein.

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Neben den genannten Aspen, Vail, Breckenridge kann ich Dir noch Telluride empfehlen, eine ehemalige Bergarbeitersiedlung für Erzabbau. Atemberaubend sind die Steilhänge (z.B. Coon Skin, Steep Staircase) vom Skigebiet runter nach Telluride.

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