Das ist üblich und funktioniert gut. Wenn Du in einem großen Hotel bist, dann kommt es Dich sicher günstiger, außer Haus einen Wäscheservice aufzusuchen. In günstigen Hostels o.Ä. würde ich die Wäsche direkt dort abgeben. Oft verdienen sich die jungen Frauen des Hauses damit ein Taschengeld und das kostet nicht die Welt (das heißt: ein Paar Euro).

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Pflichte "Reisewolf" ebensfall zu. Bali ist eine bezaubernde Insel und bietet sowohl Strandleben als auch jede Menge Ausflugsmöglichkeiten. Auch die von "Reisewolf" genannten Abstecher auf indonesische Nachbarinseln machen - falls Bedarf - Sinn. Anmerkung: Bei Yoga unbedingt auch den Prambanan-Tempel mitnehmen (wobei Java insgesamt hektischer ist als Bali), und der Mount Bromo liegt nicht bei Yogya, sondern bei Probolinggo. Darwin hingegen soll es nicht der Brüller sein. Wenn, dann interesssiert eher die Natur in Australien, und dafür braucht man Zeit...

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Schattenspielpuppen sind dekorativ, und Du kannst sie auf vielen Märkten erstehen. Genau genommen stammen die Holzpuppen (wayang golek) ursprünglich aus West-Java, die Lederpuppen (wayang kulit) aus den anderen Teilen Javas und Bali. Oder Du nimmst exotische Gewürze mit, Safran ist zum Beispiel in Indonesien wirklich erschwinglich, und die indonesischen Molukken sind sozusagen das Land, in dem der Pfeffer wächst. Oder Textilien aller Art.

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Am günstigsten machen es die Einheimischen, und die fahren mit Bemos (Kleinbusse in der Regel asiatischer Bauart) - erstaunlich, wie viele Menschen dort nötigenfalls reinpassen. Am besten vorab genau erklären lassen (im Quartier am besten, sofern kein teueres Hotel), mit welchem Bemo man für in etwa wieviel Ruppiahs man wo hinkommt. Etwas Indonesischkenntnisse sind auch vonnutzen dabei. Alternativen haben Roetli und akamas schon gut erklärt.

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Java ist eine umtriebige Insel, auf der etwa die Hälfte der Einwohner Indonesiens leben, obgleich die Insel kleiner ist als z.B. Sumatra. Urlauber besuchen auf Java die Städte, Tempel und Vulkanlandschaften, al Baedinsel ist Java nicht bekannt. Wenn Baden für Dich höchste Priorität hat, dann besser gleich nach (Süd-)Bali fahren. - Tipp: Ich kenne als Badeort auf Java Pangandaran an der Südküste etwa auf halber Höhe zwischen Jakarta und Jogjakarta. Dort dominiert innerjavanischer Tourismus, und an Wochenenden wird es richtig voll, die Stimmung ist ganz anders als auf Bali.

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Bei einem Dreiwochentrip würde ich die Strecke einmal fliegen (ich nehme an, dass ihr von Jakarta auch wieder abfliegt), von Jakarta bis Denpasar, dem Flughafenort in Süden von Bali, gibt es ganz gute Verbindungen. Und einmal würde ich fahren. Sehr günstig wäre die Fahrt mit einem Fernbus, das empfehle ich aber nicht, da auf Java sehr wild gefahren wird. Deshalb empfehle ich, zunächst von Jakarta mit dem Zug nach Yogyakarta zu fahren (unbedingt eine schnelle Direktverbindung wählen!). Dort würde ich Station machen. Ein pauschal gebuchter Tagesauflug bringt Euch von dort z.B. zum buddhistischen Tempel Borobudur, zum hinduistischen Tempel Prambanan sowie aufs Dieng-Plateau. Ab Yogyakarta dann doch mit dem Bus weiter, zum Beispiel mit einem Zwischenstopp am Vulkan Mount Bromo, einer Kraterlandschaft mit einem tätigen Vulkan in der Gegend von Probolinggo. Von dort weiter nach Bali wieder mit dem Bus und natürlich der Fähre.

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Ja und nein. Die Sache ist die: Die Einheimischen, die in einfachen Verhältnissen leben, haben ein so genanntes Mandi. Das ist ein Tauchbeckem mit sauberem kaltem Wasser. Mittels einer Plastik-Schöpfkelle duscht man sich sozusagen manuell ab. Und in einfachen Quartieren (Losmen) und auf den "Außeninseln" ist das dann auch oft so (siehe kurze Film-Sequenz). Dass das Wasser kalt ist, macht übrigens nichts, denn es ist in der Regel so tropisch-heiß, dass man das als erfrischend empfindet. - In Mittelklasseunterkünften aufwärts gibt es jedoch den europäisch-westlichen Standard mit Duschen, "worldwide" war offensichtlich in solchen Hotels. - Noch was: Falls Du eine Unterkunft mit Mandi hast - niemals dort Reinstellen und als Badewanne benutzen, dafür ist es nicht gedacht. Es gibt dazu lustige Geschichten von Greenhorn-Touris zu erzählen...

http://www.youtube.com/watch?v=QjxHS7B4zoo
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Wenn man es auf eigene Faust und möglichst schnell machen will, dann empfehle ich, einen Flug von Denpasar (Bali) nach Bima (Sumbawa) zu nehmen. Von dort kann man in ca. einer Stunde mit dem Minibus nach Sape fahren, vom dortigen Hafen fahren Fährschiffe via Komodo nach Labuhan Bajo (Flores). Als ich vor einigen Jahren dort war, lief das so ab, dass kleine Boote von Komodo zum Fährschiff hinausfuhren und dort Passagiere abholten. - Damals bei mir sind zudem kleinere Komodo-Besucherboote ab Labuhan Bajo (Flores) nach Komodo gefahren, womöglich geht das heute auch direkt ab Sape. - In Labuhan Bajo gibt's übrigens auch einen Flughafen, aber der ist viel kleiner als der in Bima und Flüge dorthin wahrscheinlich teuerer. Der ganze Spaß kostet Dich geschätzte 300 Euro, und Du solltest mindestens eine Übernachtung einplanen. Ab Bali mit dem Schiff zu fahren, kannst Du vergessen, denn das sind ja ca. 600 km Luftlinie.

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Da gibt es schon viele gute Antworten. Deshalb versuche ich es mit einer Faustregel: Je weniger touristisch der Ort, desto mehr sollte man sich den örtlichen Gepflogenheiten bei der Kleidung anpassen. - In Jakarta zum Beispiel laufen nur Kinder und Bettler in kurzen Hosen rum, insofern würde ich das als Tourist auch nicht tun.

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Jakarta ist eine laute, hektische Millionenstadt mit viel Gehupe und schlechter Luft. Die meisten suchen nicht zu Unrecht schnell das Weite. Mein Tipp: Wer sehr neugierig ist und sich z.B. das Alltagsleben oder das Nationalmonument (Turm mit Museum) ansehen will, sollte zwei Tage vor Abflug bereits nach Jakarta zurückkommen und dann durch die Stadt streifen. Dann ist man bereits aklimatisiert. Gleich nach der Landung ist das noch schwieriger. Und ja, falls Ihr ein günstiges Quartier sucht, dann nichts wie hin in die Jalan Jaksa (Jaksa-Straße) nahe Setasion Gambir (Gambir-Bahnof). - Bogor, wie Swissfarang schreibt, ist meiner Meinung nach für einen Tagesauslug zu weit weg und ein eigenes Ziel.

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