Prinzipiell geht das, wenn auch dein Zeitplan eng gestrickt ist. 3 Nächte Yogya wird knapp, da Du erst am Abend ankommen wirst und nach der dritten Nacht bereits morgens aufbrechen solltest. Es bleiben also nur zwei Tage netto, und das wird eng. Machbar ist es, denn man kann zum Beispiel an einem Tag pauschal Parbambanan, Borobudur und Diengpleateau mit dem Kleinbus machen. Noch enger wird Dein Zeitplan für den Bromo. Denn Du würdest abends ankommen und müsstest gleich in der Nacht wieder raus, wenn Du den klassischen Sonnenaufgang sehen willst. Da wäre eine Nacht mehr durchaus anzuraten. Macht ja nichts, denn Du hast ja hinten raus Zeit und kannst ja von Bali ein, zwei Tage abzwacken nötigenfalls. Selamat jalan!

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Das ist üblich und funktioniert gut. Wenn Du in einem großen Hotel bist, dann kommt es Dich sicher günstiger, außer Haus einen Wäscheservice aufzusuchen. In günstigen Hostels o.Ä. würde ich die Wäsche direkt dort abgeben. Oft verdienen sich die jungen Frauen des Hauses damit ein Taschengeld und das kostet nicht die Welt (das heißt: ein Paar Euro).

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Die Reisterrassen auf der indonesischen Insel Bali gehören sicher zu den schönsten in Asien. Besonders nahe Ubud gefallen die saftig-grünen, von Palmen gesäumten Felder in der Hügellandschaft. Toll fand ich auch die Nassreisfelder in der Gegend um Rantepao auf Sulawesi – dort waren es nicht nur die Reisterrassen allein, sondern die teils immer noch traditionellen Häuser der Toraja, die gefallen.

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Indonesien und Malaysia pflegen grundsätzlich einen toleranten Islam. In den Städten trägt kein Erwachsener kurze Hosen, was aber nicht am Islam liegt (und ja auch im weitesten Sinn für Südeuropa gilt). In Strandorten und in Strandnähe sind Shorts natürlich ok. Bier ist erlaubt, in (kleinen) Restaurants kann es aber schon sein, dass es keines gibt. Mit den Einheimischen saufen – das geht sich nicht aus allerdings. Insgesamt ist der Islam in Malaysia im Alltag stärker präsent als in Indonesien meiner Meinung nach, wobei es dort wiederum ankommt, wo genau man hinfährt. Bali z.B. ist ja hinduistisch und nicht islamisch geprägt.

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Drei, vier Nächste in und um Ubud zu verbringen, ist sicher keine schlechte Idee. Hier ein Film zum balinesischen Künsterldorf, denn Bilder ergänzen Worte sehr gut.

http://www.youtube.com/watch?v=AoyQAd1UuwY
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Pflichte "Reisewolf" ebensfall zu. Bali ist eine bezaubernde Insel und bietet sowohl Strandleben als auch jede Menge Ausflugsmöglichkeiten. Auch die von "Reisewolf" genannten Abstecher auf indonesische Nachbarinseln machen - falls Bedarf - Sinn. Anmerkung: Bei Yoga unbedingt auch den Prambanan-Tempel mitnehmen (wobei Java insgesamt hektischer ist als Bali), und der Mount Bromo liegt nicht bei Yogya, sondern bei Probolinggo. Darwin hingegen soll es nicht der Brüller sein. Wenn, dann interesssiert eher die Natur in Australien, und dafür braucht man Zeit...

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Bestätige die anderen Antworten. In Bali (und nicht nur dort) ist es lediglich ein Zeichen der Vertrautheit, wenn (jüngere) Männer Hand in Hand miteinander gehen. Bedenke, dass Paare (Männer und Frauen, auch verheiratete) hingegen in der Öffentlichehkeit (nicht nur) in dieser Kultur keinerlei Zärtlichkeiten austauschen sollen.

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Schattenspielpuppen sind dekorativ, und Du kannst sie auf vielen Märkten erstehen. Genau genommen stammen die Holzpuppen (wayang golek) ursprünglich aus West-Java, die Lederpuppen (wayang kulit) aus den anderen Teilen Javas und Bali. Oder Du nimmst exotische Gewürze mit, Safran ist zum Beispiel in Indonesien wirklich erschwinglich, und die indonesischen Molukken sind sozusagen das Land, in dem der Pfeffer wächst. Oder Textilien aller Art.

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Reise nach Indonesien - Bali / Java / Singapur ...?

Mein Freund und ich wollen im Oktober nach Indonesien reisen und haben dazu von 20.10.-04.11. zeit.

unser Plan wäre: Flug nach Singapur, Ankunft um 16 Uhr - schlafen gehen. nächster Tag Singapur Stadt ansehen, nochmal schlafen - in der Früh gleich weiter nach Java; dort 4 Tage Rundfahrt und die letzten 6 Tage nach Bali, wo wir baden und Ausflüge (selbst organisiert) machen wollen. Nur haben wir uns dafür jetzt vom Reisebüro mal ein Angebot geholt - 3.300 EUR nur mit Frühstück - hust. naja, ist halt der preis dafür und wir haben ja die letzten jahre auch fleissig für diesen urlaub gespart :)

Nun fragen wir uns aber, ob das nicht zuviel für diese 14 (bzw. mit flug 16) tage ist. der herr im reisebüro hat gesagt, dass es schon ein schönes programm ist, mehr wäre zuviel. er hat uns auch vorgeschlagen, java wegzulassen und dafür länger auf bali zu bleiben, da es dort eh viel anzusehen gibt. die variante wäre außerdem um 1000 billiger - das soll jetzt aber nicht das hauptkriterium sein.

Was meint ihr? Ich meine ich will schon alles sehen, so schnell werden wir dort nicht mehr hin fahren :) aber einen stress-urlaub, wo man von einem ort zum nächsten eilt, will ich schon gar nicht haben. Hat jemand so eine (od. ähnliche) reise schon mal gemacht und kann uns tipps geben?

Aja: hab versucht, im internet bali etwas auszukundschaften, aber irgendwie findet man da nur Reisterrassen ;) gibts dort auch so coole tempel wie in java oder ist das eben der unterschied zwischen den inseln? Denn gerade solche tempel, wie man sie auf bildern von java sieht, würd ich liebend gern ansehen.

Danke euch!!!

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Singapur, Java und Bali in 14 Tagen – das ist meiner Meinung nach viel zu knapp. Meine Einschätzung: Singapur auslassen und direkt nach Bali/Denpasar fliegen, dort ein Paar Tage am Meer ausspannen und zudem die balinesische Natur und Kultur genießen. Bali ist hinduistisch geprägt, und kleine Familien- und Dorftempel finden sich überall (nicht gerade vorne am Strand natürlich). Der wichtigste Tempel ist Besakih am Fuße des Heiligen Berges, des Gunung Agung. Durch seine Lage am Meer gefällt der Tanah Lot., direkt am Danau Beratan (Beratan-See) gelegen ist ein der kleine nette Tempel Candikuning. -- Wenn es Euch wirklich nicht reicht, dann erkundet Java von Bali aus. Vorschlag: Flug von Denpasar/Bali nach Yogjakarta/Mitteljava, Besuch der Tempel Prambanan (hinudistisch) und Borobudur (buddhistisch); dann Fahrt mit dem Bus via Probolinggo zum Mt. Bromo, einem aktiven Vulkan. Dann Rückfahrt nach Bali. Das reicht locker. (Und der Osten Javas mit Jakarta geht Euch sicher nicht ab).

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Vom Wetter her ist der Juli gut für einen Besuch von Sumatra geeignet, es sollte weitgehend trocken sein (wobei Sumatra sehr groß ist und es auch darauf ankommt, wo man sich gerade aufhält). Anonsten – hmmh, für Sumatra braucht man schon ein wenig Backpackerblut in den Adern. Und bei der Planung nicht vergessen, dass vor allem der Norden und auch die der Westküste vorgelagerten Inseln (Mentawai) von Beben und Tsunami seinerzeit arg zerstört worden sind. – Wenn, dann den Toba-See nicht auslassen. Auch die Gegend um Bukittinggi gefällt (frage doch mal, wer bei den Minangkabau traditionell das Sagen hat). Zum Thema entspannter Strandurlaub auf Sumatra fällt mir spontan nichts ein.

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Am günstigsten machen es die Einheimischen, und die fahren mit Bemos (Kleinbusse in der Regel asiatischer Bauart) - erstaunlich, wie viele Menschen dort nötigenfalls reinpassen. Am besten vorab genau erklären lassen (im Quartier am besten, sofern kein teueres Hotel), mit welchem Bemo man für in etwa wieviel Ruppiahs man wo hinkommt. Etwas Indonesischkenntnisse sind auch vonnutzen dabei. Alternativen haben Roetli und akamas schon gut erklärt.

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Für eine individuelle Reise kommen meines Erachtens die Kambodscha-Guides von drei Reihen in Frage: Stefan Loose (der bekannte orangenfarbene, der gerade für Asien viel Gutes bietet; wäre meine Wahl). Zudem: Reise Know-how (Reiseführer plus "Kulturschock"-Guide für Leute, die es genau wissen wollen) sowie Lonely Planet (auch in deutscher Ausgabe). Gute Reise!

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Es besteht die Möglichhkeit, eine Tagestour mit Kleinbus zu buchen, bei der ihr das Dieng-Plateau (ok), den buddhistischen Tempel Borobudur (toll und oft voll) und den hinduistischen Tempel Prambanan (ebenso absolut sehenswert) ansehen könnt. Bei 3,5 Tagen könntet ihr die drei Ziele natürlich auf zwei Tage aufteilen. Und auf Verhandlungsbasis lässt sich das auch sicher exklusiv buchen. Am besten im Quartier um Tipps bitten (von der möglichen kleinen Provision dafür bekommst Du nix mit). Zudem: Der Sultanspalast, Kraton genannt, ist in Yogya sehenswert, es werden dort Gamelankonzerte gegeben. Und Teile der Anlage werden wohl noch bewohnt. Umtriebig ist der Markt an der Jalan Malioboro - wie auch die ganze Stadt.

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Mit Bali ist das nicht zu vergleichen, da hast Du recht. Wichtig zu wissen ist, dass der Pantai Kartini (Kartini beach) auf der unmittelbar der Küste vorgelagerten Insel Pulau Panjang liegt. Die Bootsfahrt dauert nicht lange. Hier noch ein Paar Infos auf Englisch: http://www.jepara.org/jepara-beaches/kartini-beach

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Schließe mich an, es gibt zwar interessante Ecken in dieser Millionenstadt, aber wenn Du von Bali kommst, wirt Dich der Trubel und der Lärm in Jakarta eher irritieren und stören. - Mir ist übrigens nicht ganz klar, warum Du von Denpasar nach Jakarta fliegst, womöglich hast Du von dort Deinen Rückflug nach Europa!? In diesem Fall könntest Du - falls ausreichend Zeit - nach Bogor fahren (z.B. mit dem Zug) und dort wohnen (die Stadt liegt ca. 40 km südlich von Jakarta und hat einen sehr großen, sehenswerten Botanischen Garten).

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Du brauchst Deine Franken nicht in Dollar oder Euro umwechseln, sondern kannst die Schweizer Währung auf Bali direkt in Ruppiah (Indonesische Ruppien) tauschen. Falls Du länger verreist und nicht nur Bargeld mintehmen möchtest, könntest Du ergänzend noch Traveler Cheques mitnehmen, ich hatte US-Dollar notierte dabei; bekommst Du (evenutell mit etwas Vorlauf) bei Deiner Hausbank.

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Als Ergänzung zur grundsätzlich guten Antwort von "Surabaya" (das Thema Abzocke ist in meinen Augen aber komplizierter) ein Film, an dessen Anfang sehr gut typisch indonesische Becaks zu sehen sind (Sitz vorne, Fahrer hinten, in Indien ist das anders rum, oder?) sowie der Linksverkehr in Indonesien. Interessantes Detail: Es sitzt in einem Becak nur ein Tourist, an und für sich handelt es sich um Zweisitzer (+ Kind und Kegel bei Einheimischen).

http://www.youtube.com/watch?v=JAJffTF0HOI
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Das ist ein Hochplateau, auf dem Ruinen alter hinduistischer Tempel zu besuchen sind. Zudem gibt es einen von den Führern so genannten "multicoloured lake" mit Wasser in verschiedenen Türkistönen. Eingebettet ist das Plateau in eine Vulkanlandschaft, die sich leider immer wieder auch als wolkenverhangen präsentiert. Wer auf dem Plateau übernachten will, sollte bedenken, dass es nachts recht kalt werden kann. Ich war mal mit einem organisierten Tagesauslfug mit Kleinbus zufrieden (was sonst nicht unbedingt meine Sache ist). Bei der Rückfahrt nach Yogjakarta kamen wir an Prambanan vorbei, einem hinduistischen Tempel, der weit besser erhalten ist und wirklich beeindruckt. - Da fällt mit ein, vor einigen Monaten war in der Ecke ein Vulkan aktiv, bitte zu diesem Thema sich aktuell schlau machen...

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Der Flughafen liegt auf einer Landenge am Beginn der Halbinsel von Nusa Dua, so dass die Einflugschneise von Westen her ausschließlich über dem Meer liegt, von Osten her größtenteils. Damit ist der schlimmste Lärm, der unmittelbar unterhalb von Flugzeugen zu hören ist, kein Thema. Falls von Osten her gelandet werden muss, dann gehören die Flugzeuge jedoch zum Strandblick von Sanur, von Westen her zum Strandblick von Kuta und Legian. Zu hören sind jedoch eher die startenden Flugzeuge.

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Java ist eine umtriebige Insel, auf der etwa die Hälfte der Einwohner Indonesiens leben, obgleich die Insel kleiner ist als z.B. Sumatra. Urlauber besuchen auf Java die Städte, Tempel und Vulkanlandschaften, al Baedinsel ist Java nicht bekannt. Wenn Baden für Dich höchste Priorität hat, dann besser gleich nach (Süd-)Bali fahren. - Tipp: Ich kenne als Badeort auf Java Pangandaran an der Südküste etwa auf halber Höhe zwischen Jakarta und Jogjakarta. Dort dominiert innerjavanischer Tourismus, und an Wochenenden wird es richtig voll, die Stimmung ist ganz anders als auf Bali.

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