Ja, es gibt sehr viele Campingplätze in Südafrika. Auch auf eigene Faust sollte das kein Problem sein. Ich war damals knapp 12 Wochen unterwegs und hatte eine tolle Zeit. Ich habe meine Erfahrungen in diesem Artikel zusammen gefasst. Du kannst ihn Dir ja mal durchlesen. Da findest Du sicherlich die eine oder andere schöne Anregung: http://www.maxtex24.de/blog/camping-in-sudafrika/

Südafrika ist halt riesengroß, so dass Du viel Zeit einplanen solltest...

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eher schwierig. fast niemand spricht gut englisch... deutsch schon mal gar nicht.

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die großstädte sind ähnlich teuer wie deutschland. früchte und obst und dienstleistungen klar billiger, aber ausländische produkte eher teurer. benzin ist günstig... als backpacker würde ich 200 € die woche einplanen

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alles halb so wild... aber als blondes Mädel wirst Du wahrscheinlich an jeder Ecke angegraben ;) trotzdem lass dich nicht abbringen. es ist so ein schönes land...

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nein... in Ecuador ist es wie bei uns. nur beim ausgehen ziehen die männer immer hemden an. am strand immer locker anziehen. machen die ienheimischen auch so

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bist du in den bergen unterwegs? da ist es kalt und ein dicker schlafsack von nöten... an der küste kannst du eigentlich auch fast ohne schlafsack auskommen...

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darüber kann man sicherlich streiten... ich als absoluter Impfgegner sage auf jeden Fall NEIN

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Galapagos, Quito, Banos, Atacames, Montanita, Cuenca... das hat mir am besten gefallen.

ein abstecher in eine Lodge im urwald ist sicherlich auch zu empfehlen...

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na ja... ecuador ist gar nicht mehr so billig, wie man denkt. es hängt davon ab, was du von dem geld noch alles bezahlen musst. in den bergen (banos usw.) und dem Regenwald kannst Du relativ günstig logieren. in Quito selbst und Guayaquil ist es gar nicht mehr so unterschiedlich zu Duetschland....

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Ich glaube das Quito noch deutlich humaner ist als andere Städte in Südamerika (Rio, Sao Paolo, Bogota, Caracas) oder selbst in Ecuador (z.B. Guayaquil). Trotzdem ist es nicht von der Hand zu weisen. Das Land hat seine Probleme und eine große Unterschicht. Mir selbst wurde in Quito öfter das Auto aufgebrochen, aber mit direkter offener Gewalt hatte ich selbst jetzt noch keine Probleme... ist aber sicherlich auch von deiner fahrlässigkeit abhängig

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