Hallo - Barcelona ist eine fantastische Stadt und immer (wieder) wert, dass man sie besucht! Catalan ist kein Dialekt, sondern vielmehr eine eigene Sprache (Amssprache in Katalonien) und unbedingter Ausdruck der stolzen Katalanen. Sie ähnelt dem Spanischen, aber auch dem Französischem, hat eine eigene Aussprache und eigene Grammatik. Bezüglich "kriminell" würde ich gerne wissen, ob du damit vor allem tätliche Übergriffe meinst; Taschendiebstähle kommen immer wieder vor (aber das ist nicht nur in Barcelona so!); ich für meinenTteil habe mich immer sicher gefühlt, wurde zu keiner Tages- und Nachtzeit bedrängt oder bedroht, sondern traf im Gegenteil immer auf sehr hilfsbereite, nette Leute. Man sollte generell immer einen Tacken Vernunft walten lassen beim Reisen und auf seine sieben Sachen acht geben; Genieße die Stadt!

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Hallo, ich denke mal Trödelmarkt ist das Gleiche wie Flohmarkt ... wenn ja, dann schau mal hier rein: http://www.flohmarkt.at/flohmaerkte/wien --- irgendwo ist immer was los (lustig und spannend auch, wenn die Theater mal "ausmisten")! viel Spaß! :-)

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Ja - Gadventures ... wir haben einen Trip mit diesem Veranstalter durch Vietnam gemacht (etwas Thailand und kambodscha war auch dabei) - und wir haben es keine Sekunde bereut; die Reiseorganisation klappt super (zumeist mit lokalen Transportmittel), vor Ort kann selbst entscheiden, was man tun (und lassen) möchte und die Unterkündfte sind schlicht, aber sauber und eigentlich ganz schöN, unser Guide ist mittlerweile unser Freund geworden :-) ... Es war eine wirklich tolle Reise und dadurch, dass man sich nnicht um die Transportmittel kümmern musste, waren wir etwas "unbekümmerter" und haben umso mehr Fotos geschossen ;-)

Sieh mal hier: http://www.gadventures.com/search/?f=1b5facfb72fc

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Hej, ich behaupte mal für mich so etwas "entdeckt" und erlebt zu haben ... ohne jetzt den Anbieter zu nennen, erzähle ich mal kurz: wir sind mit einer international zusammengewürfelten Gruppe junger Leute(ca. zw. 20 und 30 Jahren) durch Kambodscha, Vietnam und Laos gereist; organisiert waren die Transporte (allesamt "public transport" d.h. hier erlebt man das gleiche, wie wenn man es individual organisieren würde) und die Unterkünfte; was man mit seiner Zeit vor Ort anstellt, bleibt einem selbst überlassen (entweder man entscheidet sich für optionales Angebot mit der Gruppe oder man unternimmt Dinge auf eigene Faust); Nachteil: Die Zeit der Rundreise ist von anderen durchkalkuliert; irgendwo länger bleiben ist nicht drin; Vorteile: man reist entspannt, weil man sich über das "von A nach B" nicht mehr Gedanken machen muss (ist manchmal sehr fein), hat fix sein Schlafplätzchen, manche Mitreisende können zu Freunden werden und man erlebt kurioser Weise auch Dinge, die man individuell nicht erleben würde (auch das gibt es ;-)) z.B. wir haben zu Fuß die Grenze von Thailand nach Kambodscha überschritten --- ein Aktion, die ich alleine und das erste Mal in Asien sicher nicht gestartet hätte ;-)

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Ich habe folgendes Kloster nicht im Rahmen einer Wallfahrt besucht, aber es hat mich ungeachtet dessen tief beeindruckt: Montserrat in den Bergen nahe Barcelona. Die Anfahrt mit der Seibahn bietet bereits einen tollen Blick über die zerklüfteten - und doch irgendwie weich geschliffen Gebirgszüge; und mittendrin das Kloster mit der schwarzen Madonna; die Urspünglichkeit und Dichte, mit der die Umgebung das Kloster umschließt, machte es für mich aus ...

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Oh!! ... Ich würde für "Tanz der Vampire" plädieren (sofern es das wo spielt) - gerade nach dem ganze Twilight-Hype ist das vielleicht genau richtig für einen Teenie ... und ich muss gestehen, ich habe das Musical geliebt - tolles Bühnenbild, aufregende Kostüme, grandiose Musik, ein bisschen Gänsehautfeeling - alles was ein Musical braucht! :-))

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Mir gehts ähnlich wie Tropnetier ... ich habe sowohl sowohl schon einen Schlafplatz in einem Abteil mit fremden Mitreisenden, als auch exklusiv eine Zweierkabine ausprobiert; Im Grunde bin ich in dem Mehrschlafabteil auf meiner Tasche gelegen und habe gedöst; klar ist hier mehr los, Leute stehen auf, legen sich wieder nieder etc., aber viel besser, als zu sitzen; Im Sonderabteil konnte man zusperren und es gab eine Waschmöglichkeit; hier konnte man sich richtig in den Schlaf schaukeln lassen und bei Sonnenaufgang in der Urlaubsstadt aussteigen :-) Grundsätzlich ist es einfach angenehm, sich niederlegen zu können

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Ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich liebe meinen kleinen Backpack; gerade groß genug um Toilettsachen und Wäsche zum wechseln, ein Buch und notwendigen Kleinkrams fein zu transportieren; er geht als Handgepäck bei Billigflügen durch und wenn man am Zielort herummarschiert, hat man ihn bequem auf dem Rücken und die Hände frei - z.B. zum Fotografieren :-)

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Als ich in Australien eine Boots-Tour mitgemacht habe, wurde uns ein Lolly ausgeteilt - 'for a good motion at the ocean' ... vielleicht wars auch der Placebo-Effekt, aber mit dem süßen Ding im Mund war uns deutlich weniger übel; und vielleicht ist es ja für zwischendurch mal fein, während der langen Fahrt einen Lutscher zu verspeisen :-)

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Ich war bereits etliche Male auf Lemnos (bzw. Limnos) - und musste leider von Jahr zu Jahr miterleben, wie es immer weniger geheim, dafür immer populärer (auch was den Motor-Wassersport betrifft) wurde; bzw. habe ich auch miterlebt, wie eine wunderschöne Felswand neben einem Strand plötzlich zum öffentlich Klo umfunktioniert wurde (manchmal benehmen sich Touristen wirklich schrecklich!); Ich weiß jetzt nicht genau, welche Fluglinien auf der Insel landen (davon hängt auch immer stark die Touristenanzahl ab), aber so richtig geheim und verschwiegen, urig und unberührt ist Lemnos nicht mehr ... aber ich denke dennoch, wenn man sucht, wird man dort solche Plätze noch finden! Die Insel ist wirklich schön, man sollte sich auch ein Auto mieten, um sie zu erkunden; in der Gegend rund um Plati Beach und in der Hauptstadt Myrina kann man sich getrost länger aufhalten :-)

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Grundsätzlich kriegt man bei den Hosts wirklich viel offeriert - aber meiner Erfahrung nach ist, neben dem nötigsten Toilettzeug, ein eigenes Handtuch wichtig, ein Schlafsack (warm oder nur als Stoff), denn nicht überall kriegt man zur Couch bzw. Schlafgelegenheit Bettzeug dazu, ein kleiner Polster (wenn du dafür Platz hast), ggf. ein Päckchen Flüssigwaschmittel, um dir mal Socken oder Unterwäsche auszuwaschen (auch nicht überall kann oder darf man eine Waschmaschine benutzen); Taschentücher und feuchte Hygienetücher (Lysoform) sind nie verkehrt (es hat auch nicht jeder die selben Hygieneansprüche), Flipflops für die Dusche; Grundsätzlich sollte man einfach schauen, ob man dem Host als Dankeschön vielleicht mal das Klopapier nachkauft oder ein Packerl Kaffee in die Küche stellt... eine Aufmerksamkeit (was Klitzekleines) aus der Heimat als "Gastgeschenk" kommt immer gut;

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Ich war 5 Wochen in Australien unterwegs und habe während Spaziergängen in NPs Schlangen gesehen, die sich aber ruhig von uns wegbewegt haben; Spinnen können in den Ecken und in den Schuhen sitzen - zwei Australier haben mir erzählt, dass sie regelmäßig ihre Schuhe ausschütteln, bevor sie hineinschlüpfen; aber ich bin z.B. keiner einzigen Spinne begegnet; In Australien teilen sich Tier und Mensch den Lebensraum - und unzählige Touristen schaffen das auch ganz gut! Australien sollte man aus diesen Gründen auf keinen Fall von der Reise-Liste streichen! :-)

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Naja, die Aussage deines Kollegen entspringt seiner persönlichen Wahrnehmung. Istanbul ist zweifelsohne eine wirklich tolle Stadt und inzwischen ein heiß begehrtes City-Trip Ziel; die Städte, die aber z.B. mich bislang am meisten beeindruckt haben (auch aus ganz persönlichen Gründen) sind: Barcelona und Lissabon

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Bei meiner Reise nach Israel hieß es im Vorfeld, dass ein israelischer Stempel durchaus Probleme bei z.B. den arabischen Nachbarstaaten von Israel geben kann ... wie sich diese dann gestalten kann ich dir leider nicht sagen. Es gab damals die Möglichkeit, bei der Einreise zu bitten, den Pass nicht zu stempeln (das war vor ca 3 Jahren, ich weiß nicht, ob das jetzt noch geht); aber die Bitte "No stamp, please" hat höchsten Unmut und Misstrauen bei den israelischen Behörden am Flughafen ausgelöst und ich musse viele Fragen beantworten, warum ich keinen Stempel will, was ich denn noch vorhabe, wohin ich noch reisen will, usw... Was ich auf die Frage "warum" gesagt habe, weiß ich gar nicht mehr so genau; aber zum Schluss wurde ein Stück Papier gestempelt und in den Pass eingelegt; ich hatte den Eindruck, dass diese Bitte oft kommt (z.B. von Geschäftsleuten, die in vielen Ländern unterwegs sind und nicht ständig Probleme bei der Einreise bekommen wollen); Schwierigkeiten bei der Einreise in die USA kann ich mir aus historischen Gründen überhaupt nicht vorstellen, auch von Australien und Neuseeland hätte ich diesbezüglich noch nie etwas gehört; viel Spaß in Tel Aviv, eine tolle Stadt! :-)

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Ich würde euch die Ottakringer Brauerei im 16. Bezirk empfehlen; schau: http://www.ottakringerbrauerei.at/die-brauerei/fuehrungen/ Das Bier hat wirklich Tradition in Wien - manche (Ur-Wiener ;-) ) nennen es auch das 16er Blech (16. für den Bezirk und das Blech ist die Dose ... - der "Schmäh" wurde sogar von der Brauerei aufgeriffen und man kann nun auch 16er Blech kaufen :-)

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hallo! wir stehen gerade vor dem selben "problem", da wir einen mehrtägigen stop-over in dubai planen ... die liste von Allrad-Fan ist mir auch schon aufgefallen...; da ich aber nicht ohne meine reiseapotheke fahren möchte (wir wollen durch indien reisen), hab ich mal auf der botschaft angerufen; es sieht tatsächlich so aus, dass die einfuhr etlicher medikamente bzw. ihrer inhaltsstoffe verboten sind (z.B. paracetamol, viele opiate, etc...); die "lösung" ist aber, dass man sich seine reiseapotheke medikament füpr medikament von seinem hausausrzt bestätigen lässt; mit diesem offiziellen dokument kann der der arzt angeblich beglaubigen, dass du die medikamente für den eigengebrauch mitführst. ich denke, dass es sogar so eine dokumenten-vorlage gibt - nach der muss ich allerdings selbst erst suchen; (wenn ich sie finde, poste ich sie!) LG, flickflack

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Klare Rechnung, gute Freunde; wenn Geldangelegenheiten im Urlaub mit Bekannten/Freunden zum Thema werden, ist es ungemütlich - vor allem, wenn man sich übervorteilt fühlt. Ich würde - sofern der Kellner gerne den ganzen Tisch zusammen abrechnet - das eben tun und dann (so unangenehm es vielleicht kurzfristig ist), eine klare "interne" Abrechnung mit den Miturlaubern machen;

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