Eine von vielen Möglichkeiten: Fahre in den hübschen Strandort Camogli in Ligurien. Von dort kannst Du mit dem Auto oder mit dem Zug (!) in die nur 30 km entfernte Großstadt Genua fahren. Mein Grundgedanke: Wenn Du von Deutschland kommst und sowohl Turin und Mailand mitnehmen willst, dann macht es von der Route her ohnehin Sinn, über Ligurien in Richtung Süden weiterzufahren.

http://www.youtube.com/watch?v=_VZqRED0rlQ
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Die anderen - allen voran tintoretto - treffen die Sache meiner Meinung nach gut. Kein Grund zur Panik in Rom, allerdings ist Vorsicht die Mutter der Porzelankiste, allen voran in der Dunkelheit. Also nicht als "gutes Opfer" wirken (mit baumelnder Kamera und aus der Hose herausluckender Brieftasche durch die dunkelste Gasse gehen). Genieße Rom.

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In den Weihnachstferien nach Genua - da kann es mild sein oder aber auch schneien. Tourirummel wist Du wenig haben dort. Silverster verbringen die Italiener in der Regel mit und bei Freunden, erwarte Dir keine großen Straßenpartys also. Bei schlechtem Wetter könntest Du das große Aquarium im Hafen besuchen. Zum Wandern am allerschönsten ist die Cinque Terre, nach Vernazza z.B. sind es mit dem Zug ab Genua rund 1,5 Stunden.

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Eine Nacht in Lucca macht Sinn. Dann kannst Du die Atmospähre der wirklich sehenswerten Stadt mit ihrer mächtigen Befestigungsanlage sowie den malerischen Plätzen auch abends genießen. Wenn Du übrigens bodenständige Küche magst, dann empfehle ich Dir die Trattoria De Leo nicht weit weg vom Dom. Allerdings gibt es draußen nur eine Handvoll Tische, drinnen ist mehr Platz.

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Nette Idee von RomyO. Dennoch: Es ist im Winter absolut keine Wandersaison in Ligurien. Sicher kannst Du Glück haben und es hat milde 10 Grad und ist in der Sonne angenehm, aber es könnte auch schneien. Ich würde es nicht riskieren, zu diesem Zeitpunkt hinzufahren.

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Da Du mögliche Engpässe (Stromboli) vorab durch eine Buchung entschärfst, kannst Du Dich für den Rest der Rundreise meiner Meinung nach durchaus trauen, vor Ort erst was zu suchen. Das kommt Deiner Art, mit dem Leihwagen zu reisen, ohnehin entgegen, denn dann musst Du nicht streng Zeitpläne einhalten. Beachte: Im Hinterland gibt es teils nicht ewig viele Unterkünfte. Ich war z.B. mal in der Barockstadt Noto, da gab es nur ein kleines Hotel und zwei Pensionen, das wars. In den Küstenorten sind die Quartiere üppiger gesäht, in den reinen Strandorten wird es nicht überall akzeptiert, wenn man nur ein oder zwei Nächte bleiben will.

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In den Schwefelquellen von Saturnia in Italien sitzt man tatsächlich in Bassins, die an die Sinterterrassen von Pamukkale in der Türkei erinnern. Der Film zeigt es. Die Terme die Saturnia liegt übrigens südöstlich von Grosseto ganz im Süden der Toskana.

http://www.youtube.com/watch?v=iBjqm9oGhzU
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Ostern ist ein guter Zeitpunkt für Städtereisen. In der Regel ist das Wetter in Genua dann frühlingshaft. (Ich war vor einigen Jahren Ostern in Paris, das war perfekt). Genuas "centro storico" mit seinen teils schluchtenartigen Straßen steckt voller mediterranen als auch etwas herben Charme. Bei jedem Wetter kann man das Aquarium am Hafen besuchen. Zudem kann man um diese Jahreszeit an der ligurischen Küste Wandern gehen - zum Beispiel bei Portofino oder (falls genügend Zeit dafür) in der Cinque Terre.

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Super Tipp von banani100. Beispielsweise vom Markusplatz via Canal Grande zur Rialtobrücke fahren die Vaporettos. - Von Lignano oder Bibione aus fährst Du übrigens am besten nach Punto Sabioni und setzt von dort mit dem Schiff nach Venedig über. Der Parkplatz an der Fähre ist allerdings kostenpflichtig, vielleicht findet sich in der Nähe eine Alternative, wenn man kreativ ist... Durch Venedig Schlendern und Schauen gehört zu einem Besuch eh dazu, und es kostet von Haus aus nichts, Markusplatz oder Rialtobrücke anzusehen. Zudem würde ich Getränke und Essen mitnehmen, dann kannst Du gut sparen, denn das ist nicht billig in Venedig. Allerdings darf man offiziell kein Picknick machen, also nicht zu breit machen, wenn ihr die Verpflegung einnehmt.

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Jein. Es herrscht nicht tote Hose, aber der Bär steppt auch nicht bis in die Puppen. Im Zentrum gibt es eine Handvoll Bars und eine Disco, die hieß glaub ich "Vip-Club" oder so. Mir hat am besten eine Bar gefallen, wo es etwas in den Keller runtergeht (ist von außen aber einzusehen) und wo ein Bobschlitten an der Decke hängt, da war echt was los (das hieß glaub ich Cristall, bin mir aber nicht mehr sicher). So oder so viel Spaß.

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Bin anderer Meinung wie mimio. Bibione ist zwar sehr touristisch, allerdings kein Partygebiet. Vielmehr tummeln sich dort sehr viele Familien, da es einen rießigen Sandstrand gibt, was typisch ist für die Obere Adria von Grado bis Jesolo. Wilde Partys werden weniger gefeiert. Es gibt in Bibione auch keine Altstadt, nur touristische Bauten aus den fünfziger Jahren bis heute, d.h. Bibione bedeutet praktisch immer Badeurlaub. Und das geht ca. erst ab Pfingsten, früher würde ich nach Bibione nicht fahren, denn dann ist das Meer noch zu kalt. Im Frühjahr dann eher gleich in die schönen alten italienischen Städte fahren, z.B. in die Toskana, wie mimio zu recht schreibt...

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Ja, mit der bella figura hat LSF30 völlig recht. Und das bezieht sich auch (z.B. beim Sonntagsspaziergang, bei dem sich alle Rausputzen), aber nicht nur auf die Kleidung. Es geht grundsätzlich darum, den anderen höflich und mit Respekt zu begegnen. Geringschätzung und schlechte Umgangsformen mögen die meisten Italiener ganz und gar nicht. Eine locker geschriebene, schön zu lesende Lektüre hierzu ist die "Gebrauchsanweisung für Italien" (Piper-Verlag), meiner Meinung nach eines der besten Bücher dieser Reihe.

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