Wenn du schon einen Leihwagen hast, dann empfehle ich dir den für die Weiterreise. Da ich selbst immer mit dem eigenen Auto unterwegs war, habe ich natürlich wenig auf den öffentlichen Verkehr geachtet. Außer in den Städten habe ich wenig Busse fahren sehen, besonders auf dem ländlichen Gebiet. Und da ist die Normandie ja am schönsten.  Und das Auto macht dich auf jeden Fall unabhängig.

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In St.Tropez habe ich den teuersten Kaffee in meinem Leben am Hafen getrunken. Ich kann an diesem Fleck nichts besonderes finden, ausser dass dort ein vollbusiges Filmweib Reklame für diesen Ort gemacht hat und alle dort hinfahren. Fahre nach Menton, Grasse, Nizza, Monaco und Antibes, nur um einige zu nennen, da hast Du mehr davon. In Nizza gibt es eine russische Kirche, sehr sehenswert. Laufe durch die Altstadt und schaue in die Hinterhöfe, in manchen dieser Gebäude befinden sich auch Ausstellungen. Grasse die Parfümstadt, schon die Fahrt dorthin ist ein Gedicht. Ich kann da nur "Gute Fahrt" wünschen.

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Ich verwende am liebsten den grünen Michelin und dann die dazugehörigen Karten im Maßstab 1:200 000! Einen guten Überblick gibt auch der HB Bildatlas Nr. 132 Normandie. Du schreibst nicht, welchen Teil der Normandie Du besichtigen möchtest. Auf jeden Fall ist die Normandie eine Reise Wert. Es gibt viel schönes und trauriges zu sehen.

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Wenn Euch die Filmtechnik interessiert, dann ist unbedingt ein Besuch im PARC DU FUTUROSCOPE zu machen. Verschiedene Projektionsformen wie 180°, 360° oder mit gläsernem Boden usw. werden da geboten. Dafür aber einen ganzen Tag einplanen. Dann La Rochelle und Rochefort mit den verschiedenen Museen und der Corderie Royale, einer alten Fabrik für Seetaue.

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Ich war in Cognac und habe eine Führung bei Remy Martin mitgemacht. Das ist absolut sehenswert und sollte man auf jeden Fall mitmachen. In La Rochelle gibt es noch die Möglichkeit, eine Bootsfahrt um das Fort Boyard zu machen. Hinein kommt man nicht. Ansonsten wurde die Region hier im Forum schon ausreichend beschrieben.

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Es wurde eigentlich schon alles gesagt, geht man von unseren Temperaturen aus, so kann es in Paris etwas milder sein. das liegt natürlich auch an der Großstadt. Ich würde die gleichen Klamotten mitnehmen, als wenn ich zu dieser Jahreszeit in Deutschland unterwegs wäre. Bei den heutigen Wetterkapriolen ist man ja nicht mehr sicher, welche Temperatur einen erwartet.

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Mit solchen Sprachschätzen wirst du nicht immer auf Verständnis stoßen. Ich rate dir also davon ab. Als Beispiel, sagt man bei uns "Leben wie Gott in Frankreich" das ist ist völlig unbekannt und man erntet fragende Gesichter. Beschränke dich erst mal auf ein freundliches "Bonjour" oder "Bonsoir" und comment ca va? Den Rest lasse auf dich zukommen. Und wenn du eine Redensart loswerden willst, dann schaue erst mal im Wörterbuch nach der übersetzten Bedeutung.

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Sicher könnt ihr fahren, aber ich empfehle Euch ein Schreiben von den Eltern mit zu nehmen, dass ihr alleine ins Ausland reist und sie das genehmigt haben.

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Ich würde ganz klar Avignon wählen. In Nimes ist der Tempel sehr bekannt, aber Avignon sticht doch besonders mit dem Papstpalast und der alten Brücke hervor. Man muß dafür schon fast einen Tag einplanen, wenn man das gründlich ansehen möchte. Und die Umgebung von Avignon bietet viele sehenswerte Ausflugsziele.

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Eine schöne Stadt oder eine schöne Umgebung, das ist eine Geschmacksfrage. Marseille ist sehr schön, aber da braucht man Insider! Nur mal schnell nach Marseille zu fahren, das hinterläßt den falschen Eindruck. Ich würde Dir einfach mal generell die Provence und nähere Umgebung empfehlen. Also dann ab nach Arles, Aix, Cassis, Avignon, Salon, Les Baux, Pont du Gard usw, ich kenne die Gegend sehr gut.

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Mit Crêperien kenne ich mich nicht aus, dafür aber mit anderen Zielen, die ich selbst schon besucht habe. Ich plane an den Golf von Morbihan (Vannes) zu fahren. Jeder, der schon mal dort war schwärmt davon. Qimper ist eine sehr schöne Stadt. Dann gibt es noch im Norden die "Cote Granit rose" mit den großen Sandsteinblöcken und die sog. Pfarrhöfe in Guimiliau und Lampaul-Guimiliau. Wenn dich das interessiert, dann gibt es eine Strasse der Pfarrhöfe in Richtung Playben. Sehr schön die Städte Dinan und Morlaix und am Ende dann noch den Mt. St. Michel. Wenn Du im Sommer fahren solltest, dann ist eine Zimmerreservierung unbedingt erforderlich. Ich habe auch Brest besucht, aber das hat mir nicht gefallen. Alles sehr modern aufgebaut, da es im Krieg stark zerstört wurde

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Aber ja, man muß nicht unbedingt die Hotels am Meer nehmen, sondern etwas abseits der Hauptrouten. Es lohnt sich aber auch ein Blick nach Italien zu werfen, dort sind die Hotels billiger als in Frankreich und Menton liegt ja daneben.

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Wenn Du ganz sicher gehen möchtest, ob das Wasser sauber ist, dann achte darauf, ob der Badestrand mit dem "Blauen Pavillon" ausgezeichnet ist. Die Kommunen werben mit diesem Prädikat. Der "Blaue Pavillon" ist kein Gebäude oder Gestell, sondern eine Flagge! Dieser wird nach strengen Regeln vergeben und wird auch schnell aberkannt, wenn der Strand und das Wasser nicht gut sind. Ich kenne viele Stände im Dep. Manche, welche diese Auszeichnung haben und an der Kanalküste gegenüber der brit. Kanalinseln liegen. Schaue Dir auch mal diese Karte an http://www.pavillonbleu.org/.

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Informiere Dich vor Ort, wann die Märkte sind, das ist je nach Ort unterschiedlich. Meist sind die Märkte vor dem Wochenende größer und das Angebot üppiger.

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Ich bevorzuge die Hotels mit dem Kamin "Logis de France". Das sind kleine Hotels mit regionaler Küche. Es sollte aber schon ein Hotel mit mindestens 2 Kaminen (Sterne) sein.

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Ich hoffe Du bekommst für jedes Departement ein treffendes Argument, dieses zu besuchen. Mir gefällt die Auvergne mit Volvic und dem Vulcania genau so gut, wie die Normandie beginnend bei Rouen bis hin zum Mt St. Michel und der Landungsküste. Jedes Departement hat seinen Reiz. Bilde einen Schwerpunkt, welche Art von Urlaub Du bevorzugst. Und dann blättere mal die früheren Fragen durch oder informiere Dich beim franz. Fremdenverkehrsbüro in Frankfurt, das auch im Internet vertreten ist.

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Ich möchte Dir nicht zumuten schon vor sechs Uhr Paris zu durchfahren, aber da geht es noch am Besten. Allerdings muß man damit rechnen, dass die Periphérique zu Nachtzeiten teilweise gesperrt ist und das ist für Fremde echt übel. Ich befahre gerne die N104 die "La Francillienne", wenn es darum geht, Paris auch zur Normalzeit nur zu umfahren und da habe ich gute Erfahrungen gemacht. Die N104 beginnt bei Marne La Vallee, wenn man auf der A4 - E50 von Saarbrücken her kommt. Ich empfehle Dir, die Michelinkarte Nr. 106 "Umgebung von Paris". Die hat mir gute Dienste geleistet. Aber Geduld und viel Verkehr gehört in dieser Region zur Tagesordnung.

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Paris

Das kann man so einfach nicht sagen. Es kommt darauf an, was einen persönlich interessiert. Rom reich an alten Gebäuden, Mauern und Kirchen, dazu der Vatikan. Paris dagegen die Stadt der Moderne. Ich kenne beide Städte und ich ziehe Paris vor.

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