Ich beneide Dich, tauss, nach NZ würde ich auch mal wieder gerne ;-), habe ich bei meinem Besuch während meiner Weltreise damals ja nur die Nordinsel besucht, da es gerade zu der Zeit auf der Südinsel heftig "geerdbebt" hatte und ich auch noch unbedingt eine gewisse Zeit in der 'Südsee' verbringen wollte ;-)

Meine Highlights waren (neben den schon genannten Rarotonga und Lake Taupo):

Das 'Auckland Museum' https://www.aucklandmuseum.com/visit, Eintritt ca. 15€, die sich unbedingt lohnen, ich habe damals bei Nachfrage ohne Probleme einen Senior Discount von etwa 7€ bekommen. Dort ist vor allem die Maori-Abteilung mit wundervollen Exponaten incl. einer Maori-Tanzvorführung (tägl. 11h, 12h, 13.30h und 14.30h) zu empfehlen. Die kostet extra, ist aber unbedingt zu empfehlen, genau so wie die geführte 'Highlight Tour' - beides hat mir zu Beginn meiner Reise einen tiefen Einblick in die Geschichte, Entwicklung und Natur des Landes gegeben!

Ein eintägiger Segeltörn auf der America's Cup Yacht 'Lion of New Zealand' von Paihia aus (incl. einem tollen Lunch-Aufenthalt auf der Pakapuka-Insel) - ein traumhaftes Erlebnis!

Die Fahrt von Ranui (einem kleinen Örtchen, wo ich die Weihnachtstrage damals bei Einheimischen verbracht hatte) nach Pahia - durch herrliche Landschaften mit schönen Stopps (bei einem sehenswerten Kauri-Museum, im Hobbitland (allerdings ohne eine der überteuerten Touren zu machen) und in Kawakawa mit seiner sehenswerten öffentlichen Hundertwasser-Bedürfnisanstalt).

Die Fahrt auf dem von riesigen Hortensien-Hecken gesäumten 'Forgotten Highway' von der alten Maori-Hauptstadt Taumarunui über Stratford nach Wellington mit Besuch der ‚Republic of Whangamomona' incl. Stempel im Pass :-D

Eine Wanderung auf dem Ruapehu, einem der Vulkane im 'Tongariro NP' mit Blick auf eine mehr als eine beeindruckende Landschaft!

Das alles ausführlich beschrieben und viele Fotos findest Du auf meinem Blog unter grannyontour.wordpress.com/ozeanien/new-zealand/

Ich wünsche Dir eine erlebnisreiche Reise mit vielen schönen Begegnungen und immerwährenden tiefen Eindrücken!

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Hallo tauss,

ich liebe das XVA-Hotel, mitten in der Bastakiya, der Altstadt von Dubai! Die Zimmer sind winzig, die Bäder noch winziger, aber alles war immer sehr sauber! Hier habe ich mich immer wie zu Gast bei Einheimischen gefühlt, obwohl die damalige Besitzerin eine Engländerin war! Vor allem der Innenhof war abends immer ganz traumhaft!

Ich war allerdings seit einigen Jahren nicht mehr dort, weil Dubai nicht mehr so auf meinem Weg liegt (nach Muscat gibt es inzwischen Nonstop-Flüge :-)!). Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß dieser schöne Platz nicht mehr empfehlenswert sein könnte!

Bist Du dann auf dem Weg nach Australien???

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Anfang Oktober ist das Meer in jedem Fall noch warm genug zum Baden und auch die Lufttemperaturen sind normalerweise noch so, daß ein Aufenthalt auch am Strand noch Spaß macht. Andererseits ist es nicht mehr so brütend heiß und vor allem nicht mehr so überlaufen, so daß auch ein paar Ausflüge in die sehenswerte Umgebung wieder Spaß machen könnten!

Ab Mitte/Ende Oktober geht die Fremdensaison dann zu Ende und da schließen dann auch bald die ersten Restaurants, Campeggios etc.

Schönen Urlaub!

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Nein, ich hatte die Gefahr nicht ständig vor mir, habe aber natürlich während meiner 3-Monats-Rundreise auf ein paar Minimum-Regeln geachtet!

Ich hatte ein eigenes Moskitonetz dabei (was gut war - die vor Ort vorhandenen waren oft schon sehr löchrig), ich habe IMMER auf lange Ärmel und Hosen geachtet (leichte Leinensachen sind nicht allzu warm) und hatte natürlich stets ein gutes Repellent in Reichweite. Die Moskito Coils, die vor Ort angeboten werden, sind in geschlossenen Räumen schon ein wenig 'belastend'... Dazu kommt, nur industriell abgefülltes Wasser zu trinken (oder abgekochtes), bei frischem Obst oder Salat vorsichtig sein ("Cook it, boil it, peel it or forget it"...) und sich möglichst oft die Hände waschen. Vorsicht beim Kontakt mit Hunden oder Affen (wg. Tollwut) - auch ein Kratzer kann schon fatal sein. Bei Wanderungen im Regenwald gegen Blutegel vorsorgen, die Bisse können sich übel entzünden und das ist dann kein Spaß!

Ich war während meiner Reise nur wenige Tage in Kuala Lumpur oder anderen größeren Städte, hauptsächlich war ich irgendwo im Outback (Inseln, Regenwald, Borneo) unterwegs - da ist ein wenig mehr Vorsicht unbedingt notwendig.

Was ich auf keinen Fall gemacht habe (und wovor mich mein Tropenarzt hier auch eindringlich gewarnt hatte!), war als sog. "Prophylaxe" eins der üblichen Malariamittel während der Reise zu nehmen. Es gibt gerade in Malaysia ein ausgesprochen gutes Gesundheitssystem (auch in kleineren Orten in Form von Polikliniken), wo allgemeine Notfälle auch für Ausländer kostenlos versorgt werden. Im Verdachtsfall auf Malaria oder andere Tropenfieber kann man dort jederzeit einen entsprechenden Test durchführen lassen. Im Falle des Falles gibt es dann vor Ort auch genau die Mittel dagegen, die auch noch wirken - wg. der unkontrollierten Anwendung der sog. 'Prophylaxe' sind inzwischen nämlich ordentlich Resistenzen bei Malaria-Erregern vorhanden. Und gegen Dengue-Fieber z.B. gibt es eh kein Mittel, da kann anschließend nur behandelt werden.

Die einzigen 'Malheurs' aber, die mich erwischt hatten, waren Stiche von Bettwanzen (die allerdings habe ich mir in einem Luxushotel auf Penang geholt, wo ich zum Abschied noch ein paar Nächte verbracht habe - davor ist man halt nirgendwo 100%ig sicher - und ein kleiner Kreislaufkollaps beim Besteigen des Kota Kinabalu, 4000m in zwei Tagen mehr oder weniger von Meereshöhe aus waren wohl doch etwas zu ambitioniert :-)

Ansonsten gratuliere ich Dir zu diesem Aufenthalt - ein wunderschönes, abwechslungsreiches und ungeheuer spannendes Land, von den überaus freundlichen Menschen ganz zu schweigen! Plan unbedingt einen Aufenthalt auf Borneo (dort vor allem in Sarawak) ein - Regenwald vom Feinsten! Auf dem Rejang kann man mit einem Boot relativ weit hinein fahren und die kleinen Dörfer und Orte (z.B. Kaput) an seinem Ufer sind kaum von Besuchern frequentiert. Von Kuching aus gibt es auch Ausflüge zu einer Orang-Utan-Aufzuchtstation - auch das ein eindrucksvolles Erlebnis! Auf dem Festland sind die Cameron Highlands hilfreich, um der Schwüle im Land mal zu entkommen - dort zwischen den Teeplantagen ist es meist etwas kühler, manchmal aber auch regnerisch :-). Zum Tauchen war ich damals auf Perhentian Besar, traumhaftes Tauch- und Schnorchelrevier und nicht soviel Party People wie auf Perhentian Kecil. Auch Touren im Terrangganu Nationalpark sind sehr empfehlenswert! Übrigens - in Kuala Lumpur sind die Petronas Towers oft gnadenlos überlaufen. Vom nahegelegenen TV Tower aus hat man einen direkten Blick auf die Zwillingstürme und auch die übrige Stadt und es geht mit Abstand ruhiger zu!

Viel Spaß, schöne Begegnungen und außerordentliche Erfahrungen!

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Ja - in Helsinki findet ein Riesenfest auf der Insel Seurasaari statt. In dem Park dort (wo auch ein Freilichtmuseum ist) sind überall Podeste zum Tanzen aufgebaut, wo die Finnen ihrer Leidenschaft 'Tango' nachgehen, es gibt auch Buden mit Essen und Trinken, um Mitternacht kommt auf Booten die Midsomar-Prinzessin mit ihrem Gefolge und ein riesiger Holzstoss wird auf dem Wasser entzündet. Danach kann man gemütlich und ungefährdet bei Tageslicht mit dem Bus zu seinem Quartier fahren. Einfach nur schön ( die Stadt sowiesi!).

Vorher googlen, ob das Fest am Wochenende vor oder nach Midsomar stattfinden wird - wechselt wohl.

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Man kommt im Oman inzwischen so gut wie überall hin mit normalem Pkw - außer auf den Jebel al Akhdar, da wird bei der Auffahrt an einer Polizeikontrolle überprüft, ob das Auto ein Allrad-Fahrzeug ist. Andernfalls darf man nicht passieren. Die Straße selbst ist aber durchgehend asphaltiert, aber mit unzähligen steilen und engen Haarnadelkurven.

Selbst in die Wüstencamps kommt man ohne Allrad, da alle Camps Shuttle-Dienste mit deren eigenen Autos anbieten (teilweise im Preis enthalten, teilweise mit Zusatzgebühren).

Auch die beiden Straßen von der Hauptstadt-Region ins Dhofar (Salalah) sind inzwischen durchgehend asphaltiert.

Was man nicht mit Pkw fahren sollte, sind die großen Wadi-Touren (Wadi bani Awf, Wadi Suwayh etc.), aber wenn Ihr keine geübten Bergfahrer seid, solltet Ihr Euch diese Pisten vielleicht sowieso nicht zumuten.

Das ist zwar schade, aber auch ohne diese Wadi-Touren bekommt Ihr die viel von der typischen omanischen Landschaft zu sehen!

Ansonsten bedeuten Pisten immer 'offroad'. Es bieten jedoch viele Hotels entsprechende Ausflüge für ihre Gäste an, die dann auch durch die besonders schönen und pittoresken Wadis führen könnten.

Im Oman selbst kann man bei örtlichen Autovermietern aber Allrad-Fahrzeuge anmieten, mit denen auch offiziell offroad gefahren werden darf.

Der Link in Deiner Frage läßt sich übrigens nicht aufrufen, daher kann ich dazu nichts sagen!

Viel Spass in meinem Lieblingsland :-)

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Also, da tue ich mich derzeit wirklich schwer. Wir hatten schon ganz wunderbare Tage in San Remo und Nizza im Januar und Februar- aber auch noch nie solche verheerenden Stürme und Regenfälle im Okt./Nov. wie gerade eben dort gewütet haben...

'Indoor' gibt es ein paar sehr schöne Sache. Kennst Du den Roman "Der Hase mit den Bernsteinaugen" - dann würde Dir die Villa Ephrussi bestimmt gefallen, ist aber auch sonst sehr sehenswert. Genau so wie die Orthodoxe Kathedrale, die ein wenig an die Basilius-Kathedrale in Moskau erinnert. Wenn Ihr früh im Jan. fahrt, könnt Ihr vielleicht eine orthodoxe Weihnachtsmesse besuchen. Das Matisse-Museum ist ebenfalls sehr bekannt. Aber Mzseen gibt es noch unendlich mehr dort!

Ansonsten sind Monaco und Menton auch nicht weit weg und in Ventimiglia an der italienischen Grenze ist freitags immer der grösste Freiluftmarkt Italiens (wenn nicht wieder ein Sturm tobt😏).

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Neapel selbst ist auch sehenswert (Altstadt, Schloss) und neben Pompeij auch unbedingt Herculaneum/Ercolano anschauen (per S-Bahn erreichbar)

Ende Oktober wäre vielleicht auch ein Ausflug nach Sorrent oder an die Amalfitana ganz schön - beide öffentlich gut zu erreichen und mit kleinen Badebuchten und zu der Jahreszeit vielleicht auch nicht mehr allzu voll.

Naturnah ist das alles nicht mehr, aber Ischia auch nicht. Dafür wäre vielleicht nach Eurem Neapel-Aufenthalt ein Ausflug per Bahn in den Süden zu empfehlen - rund um Battipaglia und Agropoli (am Rand des Cilento) gibt es (neben den Ruinen von Paestum) eine Reihe von sehr schönen Agritourismo-Unterkünften, wo man sehr naturnah wohnen kann und meist auch sehr typisch für Kampagnien verköstigt wird. Baden kann man oft am nahen Strand (in diesem Jahr war der Sommer dort aber sehr durchwachsen/eher kühl und das Meer ist daher nicht sehr warm) oder in den manchmal vorhandenen Pools.

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Schade, daß Du Montreal in so schlechter Erinnerung hast - ich habe bei zwei Besuchen dort genau gegenteilige Erfahrungen gemacht :-)! Vielleicht war die 'Verschlossenheit' eher das Problem der Sprache? In Montreal sprechen eben überraschend wenig Menschen Englisch. In Quebec noch weniger - das solltest Du bei Deinen Überlegungen vielleicht auch mit einbeziehen.

Aber Quebec/Montreal/Ottawa (da geht es mit Englisch besser) sind ja nicht soweit voneinander entfernt und für jede der Städte sind zwei bis drei Tage für einen 'Schnelldurchlauf' ausreichend.

Winnipeg ist eine Großstadt mitten im Nirgendwo, ich habe dort mal eine eintägige Fahrtunterbrechung im 'Canadian' gemacht (weil der Stop bei einer früheren Reise nachts war), ein bis zwei Tage gehen gerade so. Etwas wirklich Spezielles gibt es nicht zu sehen, toll übernachtet habe ich im 'Fort Garry Hotel', das Herberge vieler Berühmtheiten war. Wirklich schön war das 'Museum of Human Rights' und eine Führung durch die alte City Hall. Zufällig fand auch gerade das 'Winnipeg Folk Festival' (2.Wochenende im Juli) statt und das war super. Aber extra hinfahren - ich weiß nicht...

Edmonton kenne ich nur vom Durchfahren mit dem Zug. Noch größer als Winnipeg, aber ob auch interessanter?

Beide Städte liegen halt in the middle of nowhere und erfordern entweder viel Extra-Zeit zur Anreise per Bus/Zug/Auto oder relativ hohe Extra-Ausgaben für Flüge. Ob sich das dann wirklich lohnt? Nicht, daß wieder eine Enttäuschung für Dich vorprogrammiert ist!

Egal wie - genieße eine tolle Zeit in Kanada!

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Ich nehme an, bei drei Wochen werdet Ihr alle größeren Inseln des Archipels besuchen wollen und nicht die Hauptinsel Unguju (überlicherweise genannt Sansibar).

Auf der kleinsten Insel MAFIA gibt es Unterkünfte bisher nur im 'Mafia Island Marine Park', einem Paradies für Schnorchler und Taucher. Eine 'Rundreise' bietet sich dort also nicht an.

Auf Pemba gibt es inzwischen ganz gute Straßen aber noch wenig öffentlichen Nahverkehr. Die übblichen Minibusse bieten sich an, wenn man Kisuaheli spricht, schon mit Englisch kann es manchmal schwierig werden. Außer früher nur sündteuren Strandresorts gibt es aber nun auch einige bezahlbare Quartiere. Das Angebot ändert sich jedoch schnell, ich würde mal auf einem der üblichen Buchungsportale schauen (um u.a. auch einen Hinweis auf die Qualität zu bekommen). Im Hauptort Chake-Chake (erreichbar mit Flugzeug oder Fähre) bekommt man bei der Tourist Information einen guten Plan inkl. ein wenig Reiseführer. Auf Pemba ist vor allem die großartige Natur bei Wanderungen, Besichtigungen von Gewürz-/Nelken-Plantagen etc. interessant, Badestrände gibt es wenig, da viele Strände von Mangroven bewachsen sind. Es gibt bisher kaum touristisches Leben außer ein wenig in Chake-Chake und Mkoani (ist ebenfalls Fähr-Anleger aus Daressalam).

Unguju hat den Hauptort Stonetown mit Sehenswertem, z.B. viele historische Gebäude, unterschiedliche Märkte, kleine labyrinthische Straßen, auch ein paar Strände. Hier kann man noch viel aus den Zeiten entdecken, die vom früheren Sultanat zeugen, von den Zeiten des grausamen Sklavenhandels aber auch denen des Sozialismus. Nicht weit entfernt liegt im Nordwesten das Strandhotel Mtoni Marine, das vor allem von seiner Nähe zu einem alten Sultanspalast und diversen Gewürzgärten profitiert - aber auch einen wunderschönen Strand hat!

Auf Unguju würde sich evtl. eine Rundreise lohnen - in den kleinen Städtchen und Dörfern überall an der Küste gibt es das eine oder andere Überraschende zu entdecken, aber es gibt wenig (preiswerte) Unterkünfte. Entweder schon im Vorfeld in entsprechenden Buchungsportalen, wie z.B. hostelworld.com schauen oder jeweils in den Orten vorher klären, wo es wieder passende Quartiere geben würde.

Die Infrastruktur auf Unguju läßt noch etwas zu wünschen übrig. Es gibt ebenfalls Kleinbusverbindungen, aber oft nicht sehr pünktlich, das Sprachproblem gibt es hier auch manchmal. Taxis sind jedoch sehr günstig, vielleicht wäre das eine Alternative. Dann aber unbedingt darauf achten, daß der Fahrer englisch spricht (und damit auf Sehenswerten am Weg aufmerksam machen kann) und im Vorfeld festlegen, was die Fahrt kosten soll...

Daressalam ist ebenfalls sehenswert und tagsüber auch gut und sicher zu erkunden. Wenn Ihr also dort erstmal landet, solltet Ihr bei Ankunft bzw. Abflug vielleicht auch jeweils 2-3 Tage einplanen.

Viel Spaß, interessante Begegnungen und schöne Erlebnisse!

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Schön finde ich eine Unterquerung der Elbe durch den alten Elbtunnel - aber möglichst sonntags, da fahren keine Autos! Mal eine andere Art,, von einem Ufer des Flusses zum anderen zu kommen (und die alten Aufzüge sind auch sehenswert). Vorher oder hinterher vielleicht ins Cafe Johanna auf dem Venusberg?

Steht das Auswanderermuseum 'BallinStadt' auf der Insel Veddel schon auf Eurem Programm? Wenn nicht - unbedingt einplanen! Sehr gut gemachtes Museum in den ehemaligen Hapag-Auswandererhallen. Bekommt man sehr guten Eindruck von der Zeit damals! Man erreicht das Gelände mit der S3 in wenigen Minuten vom Hbf. oder auch mit einer Barkasse von den Landungsbrücken aus. Nicht allzu weit entfernt liegt die 'Veddeler Fischgaststätte' - seit über 85 Jahren eine Institution! Dort gibt es den besten Backfisch mit Kartoffelsalat von ganz Hamburg!

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'So richtig Midsommar' feiern wir in Bayern als 'Johannisnacht'! Da werden auch in vielen Ortschaften große Feuer angezündet, es gibt teilweise drumherum Tanz oder in einer nächstgelegenen Wirtschaft. Also so unterschiedlich ist das Ganze dann doch nicht - höchstens beim Essen und den Getränken :-)

Nur das Datum variiert stärker als in Schweden bzw. Skandinavien (heißt außerhalb Schwedens oft 'Juhannus'). Während dort meist am Wochenende zwischen dem 20. und 25.6. gefeiert wird (Midsommar selbst ist eigentlich am 21.6.), kann es in Bayern irgendwann zwischen dem 15. und 30.6. stattfinden - es gibt einfach zu viele Veranstaltungsorte und man will sich nicht unnötig Konkurrenz machen :-), der Johannistag selbst ist der 24.6.

Viel Spaß, wo immer es Dich hintreibt!

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Es gäbe für einige der genannten Ziele gute, zeitsparende Alternativen.

Also Bangkok-Siem Reap ist okay - ist ja nur ein kurzer Flug (BKK-REP-BKK auch sehr billig!) und es gibt relativ viele Verbindungen. Seid aber nicht zu sehr enttäuscht von den Tempelanlagen von Angkor, selbst ganz früh am Morgen sind die meisten schon gnadenlos überlaufen - die drei vorgesehenen Tage sind dafür ein guter Plan.

Ich würde dann nach BKK zurück fliegen und den (total billigen und bequemen) Nachtzug/Schlafwagen nach Kota Bahru nehmen (entweder online oder gleich nach der Ankunft in BKK an der dortigen Central Station buchen). Von dort bzw. dem benachbarten malaysischen Kuala Besut Jetty (kurze Fahrt mit dem Taxi dahin) wären die Perhentian Islands mit der Fähre schnell zu erreichen - eine sehr gute Alternative zum deutlich weiter entfernt gelegenen Tioman!

Nach den Inseln entweder mit dem Long Distance Bus von Kuala Besut oder wieder mit dem Zug von Kota Bahru nach Kuala Lumpur, von wo relativ häufig Inlands-Flüge nach Kuching auf Borneo angeboten werden. Dort ist nicht weit entfernt ebenfalls eine Orang-Utan-Aufzuchtstation ich nehme an, das ist der Grund, warum Bukit Lawang auf Eurem Plan steht): Semenggoh Nature Reserve, wo auch tolle Führungen durch den Regenwald angeboten werden.

Von dort solltet Ihr wieder zurück nach KUL fliegen und dann entweder mit dem Bus oder dem Zug nach SIN (wenn das denn unbedingt sein soll), denn die Flüge direkt nach SIN (oder gar Bali etc.) sind unverhältnismäßig teuer. Die Busfahrten in Malaysia sind sehr angenehm und günstig!

Von SIN wie auch von KUL gibt es häufige, günstige Flüge, z.B. mit Air Asia (gut auf die Gepäckvorschriften achten!!!), nach Indonesien - mehr nach Bali, nicht ganz so viel nach Lombok. Wie tauss schon richtig schrieb, würde ich mich zwischen Lombok und Bali entscheiden. Auch auf dem schneller und besser erreichbaren Bali gibt es neben dem sattsam bekannten Denpasar/Kuta Beach und Ubud etc. eine Fülle von wunderschönen Ecken, die kaum von Touristen aufgesucht werden. Für Lombok braucht es halt leider schon wg. der Anreise mehr Zeit (oder sehr gute Planung!). Evtl. gibt es von Bali (auch zeitmäßig) günstigere Oneway-Flüge nach BKK zurück als von Lombok.

Von den drei vorgesehenen Tagen in BKK würde ich lieber zwei auf den Anfang legen - so habt Ihr ein wenig Zeit, den Jetlag vor Eurem ambitionierten Programm ein wenig auszuleben :-)! Für die Rückreise wäre ein Tag 'Luft' ausreichend - durch meine Vorschläge könntet Ihr Einiges einsparen, sodaß auch noch ein zweiter Tag (evtl. für Shopping) eingelegt werden könnte.

Mein Vorschlag sähe also eher so aus:

Ankunft in Bangkok (2 Nächte) - Weiterflug nach Siem Reap (3 Nächte) - Rückflug morgens BKK und abends Zug nach Kota Bahru (1 Tag) - mit dem Mittagsjetty auf die Perhentian Islands zum Tauchen/Schnorcheln (6 Tage) - Weiterreise mit dem Bus, evtl. mit Zwischenstopps an der Ostküste entlang nach KL (2-3 Tage) - Aufenthalt in KUL (2 Tage) - Flug nach Kuching (2-3 Nächte) - Flug zurück nach KUL und evtl. mit Zug/Flug/Bus nach SIN (1-2 Tage) - Aufenthalt in SIN (2-3 Tage) - Flug nach DEN und Aufenthalt auf Bali (7 Tage) - Oneway-Flug nach BKK und Aufenthalt vor Rückflug (2 Tage) = rund 5 Wochen ohne größeren Streß :-)

Schade, daß Ihr die Fernflüge schon gebucht habt - gerade hier hätte sich ein Gabelflug FRA-BKK-SIN-FRA angeboten. Gabelflüge sind meist nicht wesentlich teurer und hier hättet Ihr die drei Großstädte in vernünftiger Reihenfolge dabei gehabt und ein wenig mehr Zeit für die Reisen in SOA selbst.

Viel Spaß und tolle Erlebnisse!

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Mitte März am Meer kann ja dort eher ungemütlich sein - da ist keine Saison, vieles noch geschlossen und noch gar nicht auf Touristen eingerichtet.

Ich würde Euch für den Kurztrip vielleicht eher Orvieto empfehlen. Das wäre mit dem Mietwagen etwa 1,5 Std. entfernt. Aber dafür bräuchtet Ihr eigentlich gar kein Auto, es gibt häufige, günstige Zugverbindungen, die zwischen 1,5 und 1 Stunde für die Strecke benötigen und so gut wie immer parallel zur Autostrada führen (Ihr hättet also ähnliche Ausblicke auf die Landschaft). Die Autobahngebühr ist zwar dort im Süden nicht mehr sehr hoch, aber dafür die Kraftstoffpreise :-) und ich (auch schon über 70) finde es um vieles gemütlicher, gemeinsam gegenüber im Zug zu sitzen und sich über die Eindrücke draußen austauschen zu können, als im Auto (zwei hinten, zwei vorn).

Der Bahnhof in Orvieto ist mit einem Aufzug mit der mittelalterlichen Stadt hoch auf dem Felsstock verbunden. Während kurzen, fast nur ebenen Spaziergängen ließe sich die Stadt und ihre vielfältigen Sehenswürdigkeiten wunderbar erkunden. Daneben findet man überall in den Gassen jede Menge netter Straßenlokale/-cafés, wo man immer wieder eine Pause machen könnte. Zudem hat von der der Stadt aus oft einen grandiosen Ausblick auf die Landschaft von Umbrien ringsum.

Neben der Kathedrale wären noch eine Vielzahl von anderen Kirchen sehenswert - große und kleine. Aber der Ort an sich gibt mit seinen Palazzi, kleinen Durchgängen, hübsch gestalteten Fassaden, wunderschön gestalteten Holztüren und -kunstwerken (vor allem die von Michelangeli, einem örtlichen Schreiner) auch sonst viel her. Es gäbe auch noch einen beeindruckenden alten Brunnen 'Pozzo di San Patrizio' und etruskische Höhlen - letztere wg. der teilweise vielen Treppen wohl eher für Euch Jüngere geeignet.

Alles in allem ist das alte Orvieto ein ganz wunderbares Beispiel einer italienischen Kleinstadt, durch die Lage hoch auf dem Berg war und ist keine Zersiedelung möglich und fast alles ist noch so, wie es schon im Mittelalter war. Das wäre ein ganz wunderbares Kontrastprogramm zur Großstadt Rom.

Mit dem Auto (aber auch einem Taxi) könntet Ihr evtl. auch noch zum in der Nähe von Orvieto liegenden Skulpturengarten La Serpara fahren http://www.serpara.net/serparade.html einem sehenswerten besonderen Highlight.

Rund um den orvietischen Tuffsteinblock gäbe es eine Reihe schöner Weingüter, wo man oft auch sehr gut essen kann.

Viel Spaß und Freude in Rom und vielleicht einen unvergeßlichen Auftenthalt in meinem geliebten Umbrien!

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Du mußt nach der Immigration Dein Gepäck abholen, durch den Zoll bringen und dann am Schalter direkt nach dem Zoll wieder abgeben. Neu einchecken mußt Du nicht, aber an Deinem Weiterflug-Gate mußt Du vielleicht wieder durch die Security, wenn Du die "sterile zone" verlassen hast - vermutlich mußt Du das Terminal wechseln. Das geht zwar auch mit speziellen Zügen bzw. Bussen, mach Dich hier mal schlau https://www.airport-houston.com/map.php

10 Stunden bzw. die noch übrig bleibenden nach Immigration-/Zoll-Formalitäten etc. kann man sich in IAH gut vertreiben. In allen Terminals wird WiFi angeboten, es gibt reihenweise Restaurants, Du kannst Deine elektronischen Geräte an Power Stations aufladen, United hat in allen Terminals sog. Club Rooms (teilweise sogar mit Duschen), es gibt überall kostenlose 'Water Filling Stations' (also leere Flasche im Handgepäck haben!) und das schönste - in IAH wird Wert auf Kultur gelegt! In Terminal A, Southside Connector und North Atrium gibt es tägliche Musik- und Kunstperformances! Dir könnte der Zwischenaufenthalt evtl. etwas kurz vorkommen :-) - Du mußt ja rechtzeitig wieder zu Deinem Abfluggate aufbrechen (und die Wege sind lang...)

Im Übrigen braucht man inzwischen ESTA schon, wenn man nur das Staatsgebiet der USA ÜBERFLIEGT (seit 2014) - Du müßtest also sogar ohne Umsteigen dort das visafreie Reisen beantragen! Hat man das nicht, wird man auf Flügen, die das US-Staatsgebiet überfliegen, nämlich nicht mehr eingecheckt. Das nur zu Deiner Info für vielleicht künftige Flüge.

Du hast Dir die Reisewarnungen für Ecuador vom Auswärtigen Amt durchgelesen? Das AA ist zwar oft sehr pingelig, aber in diesem Fall sollte man sich zumindest die Ratschläge dort zu Herzen nehmen https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232#content_0

Gute Reise und einen störungsfreien, bereichernden Aufenthalt in diesem schönen Land!

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ie „Fête des Lumières“ ist ein Traum, ein Farbenrausch längs der Rhone und Saone und in der Altstadt. Ich würde es als Zwischending zwischen Zirkus, Fasching und Träumereien nennen! Wirklich sehr empfehlenswert, auch wenn es manchmal schon sehr kalt sein kann, schließlich ist es immer Anfang Dezember!

Was man sonst noch anschauen sollte - da ist schwer zu raten. Es hat ja jeder andere Vorlieben. Auf jeden Fall sollte man sich die Fresken am Quai St.Vincent nicht entgehen lassen. Und auch nicht einen (oder mehrere) Bummel durch die verschlungenen Gassen des 1.Arr. - hier sind auch
einige Hinterhöfe und Durchgänge/'Traboules' einen Blick wert! In den 'Essensstraßen' im Vieux Lyon aber aufpassen, einige der Restaurants sind teure Touristenfallen. Aber das Essen ist meistens trotzdem gut.

Zwei meiner Lieblingsorte sind das 'Institut & Musee Lumiere' und das 'Musee Miniature et Cinema'- als alter Movie-Fan fühle ich mich dort besonders wohl. :-)

Bei schönem Wetter ist auch eine Fahrt auf den Hausberg Fourvière mit seiner tollen Sicht empfehlenswert!

Auf dem 'Place Bellecour' könnte man auch Antoine de Saint-Exupéry und seinem kleinen Prinzen einen Besuch abstatten.

Aber es gibt noch tausende schöner Dinge, die man in der Stadt entdecken und machen könnte. Am Place Bellecour ist die Touristeninfo, die haben eigentlich immer gute Infos und sind sehr nett! Auch für Lokale etwas abseits der Touri-Straßen haben sie manchmal eine Empfehlung.

In Lyon gibt es inzwischen 3 Restaurants mit Michelin-Sternen, aber auch schon vor 'Michelin' galt die Stadt als die 'Hauptstadt des Essens in Frankreich'.Grundsätzlich gibt es auch fast überall auch gute vegetarische Gerichte, schließlich ist die Umgebung Lyons auch für ihr Gemüse bekannt. Je nachdem, wo Ihr unterkommt, würde ich auch einfach mal im Hotel nachfragen.

Wir übernachten immer im Hotel ibis Lyon Gerland Musee des Confluences, mit der Straßenbahn wenige Stationen vom Place Bellecour entfernt.

 Viel Spaß und eine erlebnisreiche, unvergessliche Reise!


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Also, für eine erste Individual-Reise finde ich China als Ziel schon ziemlich ambitioniert.

Zum einen ist die Verständigung nicht immer ganz einfach, es sei denn, Du willst nur die großen Städte besuchen (aber selbst dort kommt man nicht immer mit Englisch durch...).

Zum anderen werden sich AirBnB-Angebote etc. in engen Grenzen halten, Chinesen wohnen in der Regel sowieso schon ziemlich beengt und ich weiß auch nicht, ob sowas wie AirBnB dort überhaupt von Staats wegen erlaubt ist.

Natürlich benötigst Du ein Visum, egal ob eine oder drei Wochen etc. - und schon bei der Beantragung mußt Du die Unterkünfte angeben. Das sollen i.d.R. Hotels sein, ich bin ziemlich sicher, daß Privatadressen nicht akzeptiert werden (es sei denn, Du kannst ein offizielles Einladungsschreiben vorweisen).

Das kleinste Problem wäre das Essen - es gibt überall sehr gute vergetarische Gerichte. Die meisten Chinesen sind allerdings erstaunt über die westlichen Vegetarier, weil es ein Zeichen von Wohlstand ist, wenn man sich Fleisch leisten kann. Und 'reich' sind alle westlichen Ausländer für viele Chinesen!

Also leih oder kauf Dir einen China-Reiseführer (Iwanowski, Lonely Planet, Reise Know How...) und informier Dich erstmal ein wenig über dieses Land - viel weißt Du ja offenbar darüber noch nicht.

Wenn schon Asien, dann würde ich Dir für eine erste Individual-Reise eher zu Malaysia (kommt man überall gut mit Englisch zurecht), Thailand oder Indonesien/Java+Bali raten.

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Als große Städte mit guten Flugverbindungen von und nach München kann ich Stockholm und Helsinki in der Vorweihnachtszeit uneingeschränkt empfehlen. Es gäbe noch einige andere kleinere Städte, vor allem in der Provinz Smaland, aber die sind nicht Nonstop zu erreichen.

In Schweden, aber auch in Finnland mit seinem teilweise großen Anteil schwedischer Bevölkerung, ist natürlich der Höhepunkt der Vorweihnachtszeit das Lucia-Fest am 13.Dezember.

Die meisten Weihnachtsmärkte finden während der Adventszeit statt, es gibt aber auch ein paar, die schon jetzt im November stattfinden - damit umgeht man den Trubel in der 'stillen Zeit'.

In Helsinki gibt es eine Reihe von interessanten Factory Outlets bekannter Designer-Firmen, wo man noch ganz besondere Geschenke zum Fest erwerben könnte.

Es kann jedoch schon zapfig kalt sein um diese Zeit, also entsprechende Kleidung mitnehmen!

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Mit allen drei Deiner Vermutungen hast Du recht - uneingeschränkte Empfehlung für eine erste Reise in die Staaten! Auch die Menschen dort bzw auch in Washington sind so ein ganz anderer Schlag, sehr (gast)freundlich, hilfsbereit und mit offenem Geist.

Wie 'Winnetou' schon schrieb, ist insbesondere eine Fahrt durch das Flußtal des Columbia Rivers mit der 'Columbia Gorge' sehr empfehlenswert, wenn Ihr vielleicht Windsurfer seid, solltet Ihr dort in 'Hood River' unbedingt Station machen. Auch ein Abstecher auf den Mt. Hood, den 'Hausberg' Oregons ist noch empfehlenswert. Aber auch die zahlreichen kleinen Städtchen der Küste entlang sind besuchenswert mit ihren teilweise riesigen Brückenbauwerken und kleinen Häfen mit netten Museen und Cafés.

Natürlich hat auch die Hauptstadt Portland ganz viele schöne Ecken und viel zu entdecken. Auf jeden Fall dort den riesigen Rosengarten im 'Washington Park' nicht versäumen und das riesige 'Factory Outlet' vom Outdoor-Ausstatter Columbia.

Oregon ist auch ein Radler-Paradies - oft gibt es sogar auf Landstraßen 'Bycicle Lanes' und vor Tunnels oft einen Schalter, mit dem Autofahrer zur Rücksichtnahme der Radfahrern im Tunnel gewarnt werden.

Also - unbedingt empfehlenswert!

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Ich habe keine Erfahrung mit Wohnwagen-Reisen durch Norwegen. Aber allein schon deswegen, daß einige der schönsten Fahrstrecken oft sehr eng, sehr kurvig oder sehr steil sind (oder sogar alles zusammen!), würde ich von einer Wohnwagenreise abraten. Evtl. ginge es aber ganz gut mit einem nicht zu großen Wohnmobil.

Ich an Eurer Stelle würde mit einem normalen Pkw fahren und lieber auf die zahlreich vorhandenen 'stugas', kleine oder größere Ferienhütten längs des Weges, zurück greifen. Manchmal gibt es auch gute und preiswerte  Unterkünfte auf Bauernhöfen etc. oder gleich das Zelt mitnehmen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Empfehlung...

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An der Amalfiküste betet jetzt jeder und jede mit viel Kerzenopfer um ausgiebig Regen, da das Wasser inzwischen so knapp ist, dass es vielerorts dort bereits zu Rationierungen kommt - also könnten im November diese Wünsche vielleicht in Erfüllung gehen!

Natürlich hoffen aber alle (wie überall in Italien südlich von Rom), daß es deutlich früher so weit ist, also könntest Du im November wieder Glück haben!

Also - wer soll Dir diese Frage ernsthaft beantworten? Der Rat von tauss, nach Spanien auszuweichen, ist vielleicht nicht schlecht. Aber da hat sich vielleicht die Landschaft bis dahin noch nicht so recht von den vielen Bränden des Sommers erholt.

Andererseits war in der ersten Novemberhälfte in den letzten Jahren in den Alpen durchaus angenehmes Wanderwetter - entscheiden kannst Du nur selbst, was Du machen willst.

Wer wagt, gewinnt!

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Mein Vorschlag wären 7-10 Tage Tauchkurs/Tauchen auf den Perhentian Islands (an der Ostküste von Kota Bahru aus gut zu erreichen und haben PADI-zertifizierte Tauchschulen mit teilweise deutsch-sprachigen Instruktoren) und dann mit Mietwagen oder Bussen an der Ostküste entlang Richtung Singapur und dafür  noch 3-4 Tage einplanen.

Noch als Anmerkung:

In Australien würde ich mindestens 4 Wochen allein für Western Australia einplanen. Im Norden gibt es das Ningaloo Reef, auch dort (Exmouth oder Coral Bay) gibt es gute Tauchschulen und im Wasser außerordentlich viel zu sehen - und man hat den übergroßen Rummel an Land und im Waser nicht wie am Great Barrier Reef (und auch keine giftigen Würfelquallen!). Aber auch der Rest des Bundesstaates ist von Albany im Süden bis Broome im Norden und dem Outback im Osten ein einziges Abenteuer-Land! Vielleicht hast Du auch Lust, von Perth aus danach das Land mit dem Zug zu durchqueren? Im 'Indan Pacific' dauert das drei Tage und drei Nächte (mit diversen kurzen Zwischenstopps unterwegs).

Für Hongkong würde ich ein paar Tage mehr einplanen. Dann hättest Du nämlich Gelegenheit, auch die wirklich schönen Seiten der Stadt entdecken zu können: Die vielen Inseln, die es neben Victoria und Lantau noch gibt (teilweise mit weiß-sandigen Stränden und ohne Autos) und die früheren 'New Territories', wo man am sehr gemächlichen Landleben teilhaben kann. Auch ein unkomplizierter Tagesbesuch in Shenzen wäre möglich, auch dort gibt es ein paar nette Sehenswürdigkeiten.

Statt 4 Wochen Vietnam vielleicht 2 Wochen Vietnam//2 Wochen Laos oder Laos zusätzlich, falls Du den Tauchkurs schon in Western Australia machen solltest? Laos ist noch deutlich weniger touristisch und auch preislich günstiger. Vor allem der Norden hat mir vor zwei Jahren sehr gut gefallen mit seiner grandiosen Natur und der Kultur in und um Luang Prabang.

Viel Freude und nette Kontakte bei Deiner großen Unternehmung!


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Das wäre meiner Ansicht nach natürlich der Veranstalter - deswegen bucht man doch eine Pauschalreise, damit man sich quasi um nichts selbst kümmern muß. Natürlich muß man den Veranstalter sofort von dem Flugausfall informieren, damit er tätig werden kann.

Das ist natürlich keine Rechtsauskunft, sondern nur meine persönliche Meinung. Falls Du mit diesem Vorfall irgendwelche Probleme hast, würde ich Dir zu einem Fachanwalt für Reiserecht raten.

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Die Bußgelder sind in der Tat nicht sehr hoch, aber es gibt auch eine ganze Reihe von Ausnahmen, siehe hier http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-lkw-fahrverbot/

Da kann, vor allem rund um die Ballungsräume, schon einiges zusammen kommen - und überall kann auch garnicht kontrolliert werden.

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Kurzstrecken sind sicherlich in dem Alter kein Problem (zumindest war es das nicht bei meinen vielen Enkeln). Die jüngste war damals auch drei Monate, als es mit dem Flugzeug von Muc nach Neapel ging und sie hatte dann einen Riesenspaß sogar bei 3 Wochen Camping!

Von einer Fernreise würde ich abraten, auch wg. mancher Impfungen, von denen bei so kleinen Kindern abgeraten oder die noch gar nicht möglich sind. Und irgendwelche möglicherweise eingefangenen tropischen Krankheiten sind einfach kein Spaß für Kinder und auch Eltern.

Aber darauf achten, daß für Start und Landung eine Saugflasche/Schnuller bereit liegt, damit keine schmerzhaften Ohrenprobleme auftreten.

Oder gleich den Vorschlag von Amike annehmen und eine Autoanreise ins Auge fassen - und vielleicht nicht so weit weg. Gardasee, Tessin, Kroatien sind gut zu erreichen und sommerliche Temperaturen gibt es dort dann normalerweise auch schon (wenn auch nicht zu heiß - aber das wäre für so ein kleines Baby sowieso auch noch nicht besonders zuträglich).

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Du solltest in Lima-Callao sowieso nicht einfach so 'in ein Taxi steigen' - das könnte auf jeden Fall teuer werden. Mein Rat ist, vorher online ein Taxi zu bestellen. www.taxidatum.com ist meiner Erfahrung nach sehr zuverlässig und Du kannst im Voraus erfragen, was die Fahrt kosten wird (diedort übrigens immer per Taxi und nicht per Person berechnet wurde).Dann wartet bei der Ankunft schon ein Fahrer auf Dich und es geht auf schnellstem Weg zum Ziel. Ob die auch den Busbahnhof Gran Terminal Terrestre anfahren (wovon ich ausgehe), kannst Du auch im Voraus klären.

Eine andere Option wäre 'Green Taxi' in der Ankunftshalle. Dort kann (und sollte!) man gleich am Counter bezahlen, dann gibt es keine Diskussionen mit den Fahrern. Da kann es aber sein, daß man erst mal warten muß, bis ein Wagen zur Verfügung steht und die berechnen immer nach Personen und nicht nach Wagen.

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Auf Fidji sind natürlich die Unterkünfte an den schönen Stränden meist auch die teuersten (wie überhaupt Fidji wg. der vielen US-Touristen nicht gerade zu den günstigen Reisezielen in der Südsee gehört), wobei die anderen oft sehr schöne Pools haben, die den fehlenden "schönen" Strand evtl. wieder wett machen. Wobei es auf Nadi wegen des Korallenriffs superschön zum Schnorcheln wäre - vielleicht eine schöne Alternative zum 'nur am Strand liegen'!

Da kann ich Dir auch nur empfehlen, entweder bei AirBnB zu schauen oder auch bei Hostelworld, Trivago, Tripadvisor etc.


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Der Thomaerchor ist der Chor der evangelischen Thomaskirche - daher der Name ;-).  Soweit er während der Gottesdienste dort singt (und das träfe auch auf die Regensburger Domspatzen, den Aachener oder Bremer Domchor, den Dresdner Kreuzchor etc. und deren entsprechende Kirchen zu), kostet es weder Eintritt noch kann man Plätze reservieren lassen, man muß nicht mal der jeweiligen Konfession angehören, sollte aber respektvoll dem Gottesdienst folgen. Zu den hohen Kirchenfesten wie Ostern, Weihnachten und oft auch Pfingsten oder hohen Marienfeiertagen bei den katholischen Kirchen singen die Chöre so gut wie immer in ihrer Mutterkirche.

Soweit diese Chöre irgendwo anders auftreten, kann man auf den jeweiligen Homepages der entsprechenden Kirchen nachlesen, wo und zu welchen Preisen man Karten dafür bestellen bzw. kaufen kann.

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Es kommt darauf an, ob das sozusagen "ein Flug" ist, Du also schon von Stuttgart aus durchgecheckt bist bis zum Ende der Reise. Wenn Dir der gesamte Flug mit dieser Minimum Connecting Time in Amsterdam so gebucht wurde, wäre die Airline dafür verantwortlich, daß Du auch Deinen Anschlußflug erreichst. Solltest Du aber beides als Einzelflüge selbst so gebucht haben, wärst Du auch für das Umsteigen verantwortlich.

Du kannst aber mal hier versuchen, ob Du die jeweiligen Arrival und Departure Gates für Deine Flüge heraus bekommst https://www.schiphol.nl/en/transfers/ Unter 'More' findest Du auch Übersichtskarten der verschiedenen Gates der WebSite. Damit wüßtest Du zumindest, welche Wege Du zurückzulegen hättest.

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Ja, kann man - die Deutsche Bahn ist Service-Partner der Norwegischen Staatsbahnen.

Fahrkarten können in einem DB ReiseZentrum, in einem
Reisebüro mit DB-Lizenz oder telefonisch über die Servicenummer der
Deutschen Bahn gekauft werden. Entsprechende Rufnummern sind unter
www.bahn.de/kontakt zu finden.

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Die Cloisters im Ford Tyron Park im Norden Manhattans stehen zwar in jedem Reiseführer, aber den Stadtteil gleich südlich daneben, "Hudson Heights", hat kaum jemand auf dem Schirm, vor allem sehens- und bummelswert dort ist das sog. 'Castle Village', eine beschauliche Gegend mit Häusern wie aus einem anderen Jahrhundert. Von dort kann man auch auf die George Washington Bridge gehen und nach New Jersey hinüber schlendern. Von der Brücke hat man einen ganz anderen, nicht minder tollen Blick auf die Skyline von Manhattan und auch auf den kleinen roten Leuchtturm am Brückenfuß aus dem berühmten Buch "The Great Grey Bridge and the Little Red Lighthouse".

Auch ein Besuch in einem sonntäglichen 'Service' einer der Kirchen in Harlem ist sehr empfehlenswert. Dabei ruhig die in den Reiseführern genannte 'Abbyssinian Baptist Church' außen vor lassen (ein einziger Touri-Rummel), in den kleineren bzw. unbekannteren Kirchen dort wird man noch als Gast wahrgenommen und kann auch bei den Gospels mitmachen. So z.B. in der Mount Zion A.M.E. Church oder in der Shiloh Baptist Church.

Wenn Du ein Handarbeits-Freak sein solltest, sind die riesigen Kurzwaren-Paläste im Garment District ein Erlebnis für sich, z.B. 'M&J Trimming' in der 6.Ave, genau zwischen 37. und 38.Straße oder das 'Bead Center' ein wenig südlicher auf der anderen Straßenseite. Auch für Nicht-Handarbeiterinnen schon allein wegen der Farben sehenswert! Bei letzterem ist das Personal oft sehr unfreundlich, aber zum schauen muß einen das nicht stören. Bei evtl. Einkauf aber dort gut aufpassen, manchmal verrechnen die sich gern zu ihren Gunsten! Als Gegenprogramm vielleicht 'Tender Buttons' in 143 E 62nd St, kann man leicht übesehen, ist ein winziger Laden und deshalb auch, weil er schon in vielen Reiseführern steht, manchmal sehr voll. Aber dort gibt es Knöpfe, die es sonst nirgends gibt (aber auch hohe Preise dafür) und die verwinkelten Räume sind sehenswert für sich.

Noch ein Extra-Tipp: Zum billig einkaufen mit dem Extra-Bus vom Port Authority Bus Terminal zum Jersey Gardens Outlet fahren (nicht weit vom Flugplatz Newark) - in New Jersey gibt es keine Extra-Steuern im Gegensatz zu NYC bzw. dem Staat New York! Da kann man dann richtig gute Schnäppchen machen. Nicht mit dem Taxi zurück fahren, denn das wäre teuer (man muß dem NJ-Taxifahrer die Rückfahrt auch mitbezahlen, weil er keine Fahrgäste in NYC aufnehmen darf...), sondern entweder wieder miti dem Bus oder mit dem Taxi nur zur Station Hoboken fahren lassen und dann mit der Subway zurück nach Manhattan

Viel Spaß und schöne Erlebnisse!

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Hier hast Du eine komplett vorgefertigte Plattform, wo Du nur noch Deine Texte einstellen und Deine Fotos hochladen mußt http://www.umdiewelt.de/

https://wordpress.com/start/website/design-type/de ist auch kostenlos (wenn Du nicht horrend viel Speicherplatz brauchst), da mußt Du aber selbst im Vorfeld ein wenig tätig werden bei der Blog-Einrichtung. Schwer ist das auch nicht, aber man sollte ein wenig Ahnung von all den geforderten Dingen haben. Dafür hat man dann einen einigermaßen individuellen Auftritt. Ich habe meine Blogs dort eingestellt, z.B. www.christinesbulgarien.wordpress.com

Viel Erfolg!

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So richtig kalt ist es ja in Paris selten, eher ist das regnerische Wetter im Herbst und Winter ungemütlich.

Mein absoluter Lieblingsplatz bei Schmuddelwetter in Paris ist die große Moschee am Rande vom Quartier Latin und dort vor allem das wunderschöne Hamam. Aber auch ohne Bad schmeckt im angeschlossenen gemütlichen Café-Restaurant der Minztee oder auch die eine oder andere Spezialität. Ganz in der Nähe ist das 'Institut du monde arabe', wo noch bis Ende Februar die tolle Ausstellung "Von Sindbad bis Marco Polo" über die Seefahrts-Entdecker dieser Welt läuft. Auch dort gibt es im oberen Geschoss ein nettes Café.

Bei schönem Wetter empfehle ich immer gerne eine Fahrt auf dem Canal Saint Martin, ganz ohne Trubel (kann man auch mit Mittagessen oder Kaffee buchen). Oder eine Führung durch einen Teil des Kanalsystems von Paris. Es riecht zwar nicht nach Veilchen dort, aber ist ziemlich interessant. Eingang ist am Pont de l'Alma, aber Ihr müßtet Euch anmelden http://de.parisinfo.com/museen-sehenswurdigkeiten-paris/71499/Musee-des-egouts-de-Paris.

Einen Besuch wert ist (bei schönem oder trübem Wetter) unbedingt der wunderbare Teesalon "Ladurée Royale", wo man angeblich die besten Maccarons von Paris bekommt - auf jeden Fall in einer wunderschönen Umgebung (im 8.Arrondissment, nahe U-Bahn Concorde). Auch die Pariser Museen haben mehr oder weniger gemütliche Cafés, kann man auch ohne Museumsbesuch aufsuchen!

Eislaufen wüßte ich jetzt nicht, aber wer weiß, ob es sowas nicht doch irgendwo gibt...



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Ich bin schon mehrfach mit Turkish geflogen, zu verschiedenen Destinationen mit Zwischenlandung in Istanbur, ab noch niemals wurden Insektizide gesprüht - allerdings habe ich noch nicht die Destination Tel Aviv gehabt.

Auf die Gefahr hin, auch einen Rüffel von Dir zu bekommen - wie kommst Du auf die Idee, daß während des Fluges irgendwas gesprüht wird???

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Wie reiserolf schon schrieb, ist es nicht üblich, mit Camper durchs Land zu reisen. Trotz geradezu ausuferndem Straßenneubau wären viele der schönsten Ziele mit Camper bzw. ohne Allrad auch nicht anzufahren.

Am Besten also einen 4WD-Wagen mieten und evtl,. zelten. Das darf man so gut wie überall (außer innerhalb von Städten oder Oasendörfern), man sieht ungeheuer viel und die Omanis sind neben ihrer großen Gastfreundlichkeit auch noch geradezu kindernärrisch. Es gibt aber inzwischen auch eine Reihe von einfachen Unterkünften, die überwiegend von Einheimischen frequentiert sind. Sie sind aber in aller Regel sauber und bei nicht zu hohen Ansprüchen durchaus eine Alternative zum Wohnmobil.

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Dann laß Dich doch einfach mal in einem Outdoorladen beraten oder schau mal hier https://www.globetrotter.de/daunenschlafsaecke/?show=all&filter.weight=-700.0&sortBy=ct&filter.availability=online-stores&

Kompressionsbeutel gibt es dort auch :-)

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Das größte Problem wäre, von München aus eine Strecke zu finden, bei der eine ganze Nacht gefahren werden könnte.

Die Länge der Betten/Liegen mag bei Menschen mit über 180cm Länge unbequem sein, ich habe alle meine Reisen in Europa speziell mit den 1.Klasse-Zügen der DB-CNL immer als angenehm empfunden. Die Verbindung München-Hamburg besonders, weil man nachts für mehrere Stunden irgendwo 'abgestellt' wurde (also kein 'Ruckeln' stattfand) und in Hannover mit frischen Brötchen/Semmeln zum Frühstück im Abteil geweckt wurde.

Die Schlafwagen-Fahrten durchs restliche Europa hingen oft von der Qualität der regionalen Züge ab, die DB bietet in diesem Vergleich nicht gerade die schlechteste (wiewohl ich bei anderen Punkten mit der DB auch oft unzufrieden bin). Wenn man mal in italienischen, französischen oder gar bulgarischen oder serbischen Schlafwagen unterwegs war, sind die DB-City-Nightline-Züge nahezu paradiesisch.

Und die werden zu Beginn des Winterfahrplans in der Tat 'wirklich' eingestellt (wie übrigens auch alle Autoreisezüge ins benachbarte europäische Ausland!).

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Auf jeden Fall UMGEHEND die Versicherung kontaktieren und nachfragen - mehr findest Du hier http://www.reiseversicherung.com/nuetzliche_informationen/reiseurteile/urteile_reiseruecktritt/reiseruecktritt_nach_dem_tod_des_partners.html

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Ich würde versuchen, Vermieter direkt zu kontaktieren. Die sind wahrscheinlich froh, wenn sie Langzeitmieter haben und vermutlich bereit, dann auch eine andere Preisstruktur zum Ansatz zu bringen.

Aber wann möchten denn Deine Eltern denn gern wohin, Italien ist ja groß. Um da bessere Tipps zu geben, wäre eine regionale Eingrenzung ganz hilfreich.


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Wenn Du Deutsche bist, brauchst Du für den Zwischenstop in den Staaten eine ESTA-Genehmigung (die Du hier unkompliziert online beantragen kannst https://esta.cbp.dhs.gov/esta/application.html?execution=e1s1). Das ist dann 2 Jahre gültig, kostet derzeit 14$ und muß mit Kreditkarte bezahlt werden.

Diese Gebühr sparst Du Dir also, wenn Du mit einem Zwischenstopp in Europa fliegst.

Beim Zwischensstopp in den Staaten mußt Du durch die Immigration gehen (lange Schlange), danach Dein Gepäck bei der Gepäckausgabe abholen (dauert meist), es durch den Zoll bringen (wieder lange Schlange) und danach bei einem der spezieller Schalter dort wieder abgeben (aber nicht nochmal einchecken - geht normalerweise fix). Für all das sollte Deine Umsteigezeit entsprechend ausreichend sein. Je nachdem, wo Du umsteigen willst, mußt Du mindestens zwei bis vier Stunden einrechnen (die meisten der Umsteige-Airports sind riesig und man hat vielleicht auch nochmal lange Wege von Gate zu Gate).

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Das genannte Unternehmen ist ein spanisches, auch mit Sitz in Spanien www.travel2be.de/pages/impressum

Das solltest Du bei Deiner Buchung bedenken, falls es vielleicht zu irgendwelchen Problemen kommen könnte. Es ist schon schwierig genug, sich mit Online-Händlern hier in Deutschland bei Problemen auseinander zu setzen...

Der Online-Auftritt von Travelgenio sieht nicht nur gleich aus wie der von travel2be, das Unternehmen ist oder gehört zum gleichen Unternehmen www.travelgenio.de/pages/impressum

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Für einen oder zwei Tage gibt es in Köln allein wahrlich genug anzuschauen (und zu fotografieren, was Dir normalerweise wohl besonders am Herzen liegt), da mußt Du keine zusätzlichen Städte mehr anfahren.

Etwa 300 Kirchen im Stadtgebiet vom frühen Mittelalter bis heute, davon allein 12 romanische Kirchen im Stadtzentrum (mit jeder Menge Statuen) findest Du dort! Darüber hinaus alte oder wieder originalgetreu aufgebaute berühmte Gebäude (Gürzenich, Overstolzenhaus, mehrere Stadt- und andere Türme) und eine Unzahl von Museen mit Exponaten von der Römerzeit angefangen bis heute! Auch architektonisch ist Köln sehenswert, vor allem wegen seiner Jugendstil- und Bauhaus-Gebäude (z.B. Opernhaus) aber auch seiner Brücken. Einen ganzen Tag könnte man auf 'Melaten' zubringen - dem riesigen  in Lindenthal mit teilweise mehr als prunkvollen Mausoleen und Grabstätten bekannter und nicht so bekannter KölnerInnen und den dazugehörigen, oft nicht gerade üblichen Statuen. https://de.wikipedia.org/wiki/Melaten-Friedhof

Die Hotelpreise in Köln und Bonn nehmen sich nicht viel! Du kannst hier wie dort gleichwertige teure wie auch preisgünstige Unterkünfte finden! Habe gerade wieder einmal in Köln im 'Pinkhome Cologne Guesthouse' sehr gemütlich und günstig übernachtet. Aber auch für das 'Esplanade' in der Altstadt gibt es über booking.com oft sehr günstige Schnäppchen.

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Kierkegards Grab ist auf Grabfeld A, Grab 738


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Ich würde von Seattle über Portland fahren und von dort aus unbedingt durch die Columbia River Gorge fahren!

In Portland gäbe es einiges zu sehen und die Straße durch die Schlucht führt sehr beeindruckend durch eine traumhafte Landschaft! Falls Ihr vielleicht Windsurfer seid - vor dem kleinen Ort 'Hood River' befindet sich auf dem Columbia das Windsurfer-Zentrum der USA. Die starken Winde dort machen den Fluß zur gesuchten Destinaton (bis aus Mexiko und Florida waren Gäste da, als ich dort war).

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Da schaust Du am Besten mal auf den renommierten Web Sites bzgl. Tauchen, z.B. http://www.100-beste-tauchreviere.de/. Dort findest Du zu jedem Spot auch die beste Reisezeit!

Empfehlenswert sind die dort genannten alle, ich bin darüber mal auf Baja California/Mexico gestoßen! Durchlesen solltest Du Dir auch (je nachdem, wie lange Du ingesamt Zeit hast) Papua-Neuguinea.

Die Süd-Halbkugel und die Karibik sind für Deine Urlaubsplanung sonst meist nur bedingt geeignet (weil eher kühlere Temperaturen oder Hurrikan/Monsun-Saison). Aber es gibt auch gute Tipps für Reviere innerhalb oder nahe Europas, nicht so weit weg von Deutschland - da wäre die anvisierte Reisezeit perfekt (z.B. Kapverden)!

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Whistler im Sommer ist ein Hit für Wanderer und/oder MTB-Fahrer - mit Nachtleben und sonstigen Sehenswürdigkeiten ziemlich tote Hose. Die größte Attraktion dürfte die Peak-2-Peak-Gondola sein mit ihrer atemberaubend langen, stützenlosen Überqernung des Tales zwischen Blackcomb und Whistler Mountain.

Im Okanagan Valley (nicht nur in Kelowna) kann man zusätzlich noch Golfen und Segeln, aber es gibt eine ganze Reihe von Wineries, wo man Weinproben machen könnte. Ein gewisses Nachtleben findet statt (die Stadt hat mehr Einwohner als Whistler und auch ein paar Hochschulen), ob einen das jedoch vom Hocker reißt...

Ich weiß ja nicht, was Du schon alles rings um Vancouver verplant hast und wie lange Du ingesamt Zeit hast. Vielleicht wären die drei Tage auch gut für einen Besuch im benachbarten Seattle in Washington State/USA. Zugverbindungen sind billig und drei Tage kann man dort gut verbringen, Nachtleben gibt es auch (vor allem in Downtown und Fremont) ! Bei der Einreise mit dem Zug brauchen Deutsche kein ESTA, werden nur mehr oder weniger ausführlich befragt und bekommen einen Einreisestempel direkt in den Pass.

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Hier noch ein ganz besonderer Tipp:

Falls Ihr gerade zur richtigen Zeit in Konstanz seid, solltet Ihr einen Besuch auf dem Wasserturm auf der Allmannshöhe (Jugendherberge) einplanen - liegt ganz nahe am Anleger der Fähren aus Meersburg. Von dort hat man eine tolle Aussicht über See, Stadt, Inseln und Land.

Der ist aber nur zu besonderen Zeiten zugängig, und zwar nur am jeweils 1. Sonntag eines ungeraden Monats. Die nächste Öffnung ist am 1.Mai, dann nochmal (außerplanmäßig) am 8. Mai, dann allerdings erst wieder im Juli, September und November.

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Da würde ich mich zu allererst mit den der Sprache entsprechenden Lehrern meiner Schule in Verbindung setzen. Die oder auch die Elternvertretung haben sicherlich Erfahrungen mit entsprechenden Stellen. Wie der Name schon sagt, soll 'Schüler-Austausch' stattfinden - Du solltest dann auch sicher stellen, daß Dein/e Austausch-Schüler/in hier in Deutschland auch die Schule besuchen könnte. Schon dafür mußt Du Kontakt mit dem Kollegium aufnehmen.

Solltest Du jedoch an ein ganzes Schuljahr im Ausland denken (das geht aus Deiner Frage nicht hervor), dann ist Stepin einer der großen der Branche. Hier schicke ich Dir mal einen Link, mit dem Du noch andere, auch gemeinnützige, Organisationen googlen könntest - mit den 'exotischen Zielen', die Dir vorschweben. Bei Stepin sind es ja eher die üblichen Länder, wie Kanada, USA, Argentinien etc.

http://www.ausgetauscht.de/organisationen.htm

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Sichern der Ladung auf jeden Fall - und bei 'Überladung' kommt es aufs Gewicht an, nicht auf die Menge des Gepäcks! Also das Leergewicht
des Autos, Deine Freundin und Dich von der erlaubten 'zulässigen
Achslast' der beiden Achsen abziehen und dann weiter sehen!

Bei meinem Kleinwagen (Fiesta) darf man ca. 300kg zuladen (zum Gewicht des Autos selbst), bei dem Wagen meines Sohnes (Volvo) knapp 500 kg. Da kommt es also darauf an, welches Auto Du fährst bzw. bleibt Dir nichts
anderes übrig, als einen Blick in den Fahrzeugschein zu werfen.

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Also ich habe völlig unkompliziert fast alle meine 'legs' des Star Alliance RTWs per Telefon in den Airline-Büros umgebucht! Das waren örtliche Büros von Singapore Airlines, Air New Zealand, Air Canada und Lufthansa (die Tel.Nr. habe ich mir aus dem Internet geholt bzw. mir von den Hostels vor Ort raussuchen lassen). Das 'komplizierteste' Umbuchen war das in Hongkong bei Singapore direkt im Office bzw. beim Lufthansa-Büro in Buenos Aires (das wurde just am Tag vor meinem Besuch nur noch auf Fracht umgestellt, da bekam ich aber dann auch eine Tel.Nr., wo man mir die Umbuchung problemlos vornahm)!

Aber - die Route konnte ich nicht ändern (stand auch so in den AGBs)!  Nur Datum ud Uhrzeiten - es sei denn, das wäre jetzt doch möglich.

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Liebe Wimelima, zwei Wochen sind absolut nicht 'zuviel' für Malta, schon gar nicht zusammen mit Gozo. Zum Besuchen, zum Wandern, zum Entdecken gibt es reichlich - wenn man bereit zu eigenen Aktivitäten abseits der üblichen Wege ist, und Ihr möchtet ja auch noch ein paar Tage relaxen. Schwierig kann es nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln sein, zumindest auf Gozo oder gar Comino. Aber wenn Ihr eine dieser Inseln nur zum Relaxen nutzt, wäre das Problem nicht zu groß, Shuttledienste bieten die meisten Hotels dort an.

Es könnte nur schwierig werden mit Hotel AM Meer. Durch die augedehnten Steilküsten gibt es nur wenige Strände und die dann meist nur mit Kies- oder Felsstrand. Die sehr seltenen Sandstrände sind GottseiDank bisher fast immer ohne Hotels - es sollen halt alle dort baden können. Hotels NAHE dem Meer gibt es reichlich Unterkünfte, speziell Gozo ist ja nicht groß, auf Comino gibt es sowieso nur ein Hotel, das am felsigen Strand liegt. Aber so gut wie alle größeren Hotels, manchmal auch B&Bs (mein Favorit ist da 'Marias B&B' in Ghasri, dem angeblich kleinsten Dorf auf Gozo) haben dafür Pools und liegen meist sehr ruhig. Auf Malta wohne ich gern in St. Julians - da gibt es eine ganze Reihe von Ferien-Appartments oder Hotels mit Blick auf die Bucht.

Es gibt viel Historisches, besondere Landschaften, Super-Tauch-/Schnorchelgründe (Oktober ist das Meer auch noch warm genug), tolle Spazierwege, Hop-on/Hop-off-und seit neuestem sogar Segway-Touren (macht großen Spaß!). Die meisten historischen Sehenswürdigkeiten gibt es auf Malta, vor allem in und um Valetta, Sliema und Mdima. Altstadt-Ensembles, Kirchen, vorchristliche Grabanlagen, einen Vergnügungspark (den ich zu teuer für das Gebotene finde), Sightseeing per Bus oder zu Fuß, eine Botanischen Garten, ein Aquarium etc. etc. Af Malta wäre ein Mietauto angebracht, da es auch zahlreiche kleine, aber trotzdem interessante Orte gibt. Es gibt zwar inzwischen zahlreiche Busverbindungen (und meist mit neuen Niederflurbussen und nicht mehr den alten Bussen, wo nur die zahlreichen Heiligenbilder im Inneren für eine gewisse Sicherheit sorgen sollten :-)), aber oft liegen besonders hübsche oder interessante Plätze eben nicht an der Busroute.

Auch auf Gozo findet man jede Menge alter (und manchmal überraschend schöner) Kirchen, dazu Windmühlen, Höhlen, Salzpfannen, Burgen und schöne Buchten. Viele Hotels bieten  auch eigene Touren an oder sind behilflich, auch mal private Guides zu finden.

Also, auf ins Abenteuer und viel Spaß - vielleicht sollte ich im Herbst auch wieder mal einen Ausflug dorthin machen. Oktober ist aber ein beliebter Monat, also bald Unterkünfte buchen!


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Das kommt darauf an, ob Du den Flug durchgehend gebucht hast.
Ansonsten ist die ANA auch Star Alliance Mitglied und normalerweise wird gleich durchgecheckt. Aber das wird Dir am Check-In-Schalter in Wien dann sowieso gesagt.

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Zu den Vorschlägen der typischen Sightseeing Spots hier noch drei meiner privaten Tipps:

Ein Picknick in der Villa Borghese: In einem der zahlreichen kleinen 'alimentari' leckere Vorspeisen und vielleicht Wein, beim 'panificio' kleine 'panini' besorgen, im Park Decke ausbreiten, drauf setzen, lecker essen und trinken und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen :-) - das ist Rom im Idealzustand!

Ein Besuch im kleinen idyllischen 'Cimiterio Tedesco' (oder Cimiterio Accatolico) naher der U-Bahn-Haltestelle 'Pyrámide'. Ein sehr gepflegtes Stückchen Erde mit Grabsteinen auch vieler bekannter Deutscher und anderer Europäer, sogar Italiener, z.B. Semper, Gramsci, Keats, die von unzähligen Katzen 'bewacht' werden. Die daneben liegende Cestius-Pyramide kann nach Voranmeldung ebenfalls besucht werden. Das drum herum liegende Stadtvertel Testaccio ist eins der hübschen, noch nicht übermäßig touristischen, überwiegend noch sehr authentischen - geliebt von den Römern! Hier kann man noch sehr ursprüngliche Trattorien und Bars für kleine Sightseeing Stops finden! Bekannt ist auch der 'Mercato' des Stadtviertels, ein Eldorado für Essens-LiebhaberInnen! Daneben gibt es aber auch sonst alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Hier ist 'Sich-Treiben-Lassen' angesagt - camminare eben!

Das Stadtviertel, das ich persönlich am schönsten und noch authentischstem finde, ist 'Garbatella'. Mit faschistischer Architektur der 30er Jahre, die in den 60er- und 70er Jahren zur absolute Kommunisten-Hochburg wurde, ist es heute eines der ganz wenigen Stadtviertel, wo man 'Rom pur' genießen kann. So gut wie keine Touristen, aber verführerische Koch-Aromen, die durch die Gassen ziehen, zahllose kleine Springbrunnen in etwas morbider Umgebung, faszinierende kleine Hinterhöfe und (manchmal richtig gute) Graffitis ohne Ende (fotografiert Ihr gern?) - sicher ist man auch dort!

Überall dort muß man nichts im Vorfeld organisieren, nur Kopf, Herz und Bauch offen halten für Begegnungen, Eindrücke und Gaumenfreuden!

Viel Spaß - und zur Einstimmung vielleicht noch das dünne Büchlein 'Rom' von Herbert Rosendorfer? Da gibt es noch jede Menge anderer Tipps - die man zwar nicht 'unbedingt gesehen haben muß', die aber eine Reise in die ewige Stadt erst richtig unvergeßlich machen würden.


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Für einen künftigen Touristiker (evtl. auch für Hotelkauflelute etc.) 'lohnt' sich ein Praktikum im Ausland eigentlich immer, auch auf den Bahamas. Wichtiger jedoch als der Ort, dürften die Einsatzbereiche während des Praktikums sein und wie Du Dich dort ins Arbeitsleben eingefunden hast (sollte alles genau der Praktikums-Beurteilung aufgeführt sein). Wenn das alles stimmig war, wird das ziemlich sicher Einfluß bei späteren Bewerbungen haben. Es gibt aber auch Unternehmen aus anderen Branchen, die Auslandspraktika (bei günstiger Beurteilung) bei ihren künftigen MitarbeiterInnen durchaus schätzen (auch wenn nicht an einen Auslandseinsatz gedacht ist) - wird doch normalerweise bei Arbeit im Ausland auch Verständnis für andere Kulturen, eine andere Sprache und das schnelle Einfinden in neue Gegebenheiten gelernt.

Wenn es nur ein Surf-Urlaub unter der Überschrift 'Praktikum' werden soll, kannst Du den zwar machen - richtig 'lohnend' wäre das aber für eine spätere Berufstätig sicherlich nicht (es sei denn, Du willst Surflehrer werden).

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Wenn Ihr Ho Chi Minh City noch nicht kennt, würde ich schon einen Ausflug auch dorthin machen. Einige Märkte (mit lecker Essen und guten Einkaufsmöglichkeiten), Pagoden, Kirchen, Moscheen, ein paar Kolonial- und andere Bauten und beeindruckende Straßenzüge wären schon einen Besuch wert. Möglichst mit einem Taxi (auf Taxameter achten!) fahren, die angebotenen Busse benötigen zu lange für die An-/Abfahrt! Taxs kann man auch pauschal für ein paar Stunden oder einen Tag mieten!

'Badeurlaub' ist im Großraum Phu My eigentlich nicht anzuraten, die Strände dort würden Euch wohl nicht gefallen. Ihr könntet höchstens nach Vung Tau im Süden fahren und dort in eins der Strand-Resorts einfallen. Kostet ein wenig Eintritt, aber dann hat man wenigstens einen vernünftigen Strand. Ob der oder das Wasser wirklich 'sauber' sind, ist nicht ganz klar, denn Vung Tau ist auch ein Ölhafen...

Ansonsten gibt es in der Umgebung des Hafens nicht allzu viel Sehenswertes, was sich für ein paar Stunden lohnen würde. Aber im Hafen gibt es auch einige Agenturen, die günstige Ausflüge anbieten. Vielleicht findet Ihr dort noch etwas für Euch Interessantes.

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Angeblich gibt es das/den beste/n 'handmade' Haggis bei 'Butcher Crombie' in der Broughton Street in Edinbourgh - probiert habe ich noch nicht, irgendwie habe ich es nicht so mit Innereien :-)

Hier aber der Link für die Website dieses Metzgers http://blog.sausages.co.uk/about-us/ - guten Appetit!

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Das ist, gerade für Süd-Italien bzw. Apulien eine gute Idee. Leider kenne ich in Apulien aus eigener Erfahrung nur 'Agriturismo Le Casedde' bei Noci. Aber grundsätzlich haben die meisten gerade in Apulien (und der Basilicata) einen guten Ruf, was Ursprünglichkeit und Lage betrifft. Wenn Ihr bei  http://www.agriturismi.it/it/puglia schaut, da findet Ihr bestimmt die genau richtigen Plätze für Euch. Ihr könnt nach Größe und Ausstattung/Pool und danach aussuchen, ob es noch richtige Bauernhöfe sind oder schon mehr 'Hotels'. Es sind überall auch Bewertungen vorhanden. 

Ein Tipp - Ihr solltet nicht unbedingt nur ÜF buchen! Gerade das Essen in kleineren Agritourismi ist meist sehr typisch für die Provinz (was in den meisten Lokalen zumindest in Vieste kaum mehr der Fall ist) und manchmal kann man der Bäuerin oder Köchin auch über die Schulter schauen. Ich würde lieber HP buchen und dann eben für bestimmte Tage mal Bescheid sagen, daß man das nicht in Anspruch nehmen kann, weil man länger unterwegs sein möchte. Dann bekommt man das üblicherweise entweder gutgeschrieben oder als Ausgleich ein leckeres Lunchpaket. 

Ein Kriterium für mich ist bei den Agritourismi auch, ob kleine Wanderungen auf dem Gut oder Umfeld von Familienangehörigen oder Mitarbeitern angeboten werden - da gibt es oft wunderbare Überraschungen zu entdecken...


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Sohar würde ich auslassen (es lohnt sich möglicherweise, ist aber zuviel Umweg!), dafür für Jebel Shams einen ganzen Tag (2 Nächte) einplanen - dort aber lieber aufs Jebel Shams Resort oben auf dem Plateau ausweichen. Eine Wanderung in der Canyon-Wand (einfacher Weg) und ein Besuch in einem der Dörfer ringsum um mit der Möglichkeit, Kontakte mit den Einheimischen aufzunehmen, wäre so möglich. Empfehlenswert ist auch, ein abendliches Barbecue vorzubestellen. Die Übernachtungen in den 'Beduinenzelten' sind auch dort bezahlbar. Bei der Rückfahrt nach Nizwa wäre ein Abstecher ins extrem enge und steile Wadi Nakhar eine besondere Herausforderung für Allrad-Fahrer...

Ähnliches gilt für den Jebel al Akhdar - dort kann man gut und gerne 2 Tage verbringen bei all den interessanten (verlasssenen und bewohnten) Dörfern, Schluchten, Bergen, die man besuchen kann! Das günstigste Hotel dort oben ist das Jebel al Akhdar Hotel, ist aber auch ganz einfach (ohne Pool und nicht direkt an einer Klippe gelegen).

In Nakhl gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit, in Rustaq nur sehr eingeschränkt. Nakhl ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wegen der Festung und auch dem Tal der heißen Quellen, Al Thowarah (nur nicht Do. oder Fr.!, da ist die Hölle dort los!). Zwischen Nakhl und Rustaq geht aber die Straße ins Wadi Awf, größtenteils auf einer atemberaubenden Piste, an Balad Seed vorbei , nach Al Hamra. Statt im neu gebauten 'The View' käme als Übernachtung evtl. auch das 'Old House' in Misfah in Frage. Ein sehr authentisch renoviertes Haus-Ensemble mitten in dem Dorf, das wie ein Schwalbennest am Hang klebt.

Nizwa ist sehenswert, der so berühmte Freitga-Tiermarkt muß aber nicht unbedingt sein, wenn Ihr auf dem Weg in die Wahiba Sands einen kleinen Umweg über Sinaw macht. Dort ist immer donnerstags ein vielfach größerer und vielfältigerer Wochenmarkt für die Beduinen der Gegend, der ganz wenig von Touristen besucht wird. Der Markt zieht sich durch die gesamte Stadt und ist ein ganz besonderes Erlebnis. Auf der Strecke von Nizwa in die Wahiba kommt man auch durcch die Oasendörfer Fiqain (mit der kleinsten Festung Omans - sehenswert) und Manah (wo die alte Ruinenstadt zwar gerade wegen Renovierung gesperrt ist, aber die daneben liegende Moschee, eine der ältesten des Landes, einen Besuch wert ist! So ganz anders, als die modernen Moscheen in der Hauptstadtregion oder auch in Nizwa.

Nach der Wahiba nochmal nach Al Mintirib zurück wäre unnötig. Evtl. wäre in Ibra noch der Frauenmarkt am Mittwoch interessant. Ansonsten auf dem Weg nach Ras al Hadd bzw. Sur einen kurzen Abstecher ins Wadi Bani Khalid machen (bitte auch nicht donnerstags oder freitags), dann aber Richtung Bani Bu Ali fahren (dort die Moschee mit den 52 Kuppeln (von außen anschauen) und die Reste der riesigen Festung und dann Richtung Al Ashkerah -> Ras al Hadd weiterfahren. Nach den Schildkröten (bessere Chancen, die zu sehen, gibt es um diese Jahreszeit abends!) vielleicht frühmorgens nach Sur fahren wegen der Dhow-Werft.

Bei der Fahrt über Duqm und vor allem ins Wadi Shuwaymiyah bitte bedenken, daß das sehr einsame und urtümliche Strecken sind und im Oman etwas ähnliches wie ADAC nicht existent ist - bei einer Panne ist man also auf sich selbst gestellt oder auf seltene andere Autofahrer! Vor allem muß man sich auch gut mit Trinkwasser eindecken!

Von Salalah aus würde ich statt Flug nach Dubai lieber nach Khasab in der  omanischen Exklave Musandam fliegen. Mit seinen tief eingeschnittenen Fjorden und Bergen nochmal eine ganz andere Welt. Dubai wäre von dort leicht zu erreichen für den Rückflug nach Frankfurt.

Noch ein guter Rat - verplant nicht die ganze Zeit auf den Tag genau. Ihr werdet vielleicht immer mal auf irgenwas stoßen, was Euch einen längeren Aufenthalt wert wäre oder ihr kommt manchmal nicht genau planmäßig von einem Ort zum anderen (sei es durch Bergrutsche, reißende Bäche, die nach kurzen, aber heftigen möglichen Regenfällen die Straßen queren etc.).Alle Landesteile dort sind es wert, intensiv und nicht im Schnelldurchlauf besucht zu werden, überall gibt es überraschende neue Einblicke!

Weitergehende bzw. ins Einzelne gehende Tipps von mir findet Ihr über die Suche-Funktion hier rechts oben auf der Seite!

Viel Spaß in meinem Lieblingsland!


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Manchester ist inzwischen eine schöne Stadt geworden, vor allem geprägt durch die große Studentenszene und den florierenden Dienstleistungssektor. Vor allem einige namhafte Architekturbüros gibt es dort, was auch an der modernen Architektur der Stadt zu sehen ist. Viele der früheren Fabrikgebäude (die Stadt war lange Zeit geprägt von Schwer- und Textilindustrie) sind sehr gelungen zu Lofts, Galerien, Museen, Ei nkaufszentren u.a. umgewandelt worden. Ansonsten gibt es schöne Gebäude aus diversen Stilepochen - zu Industriezeiten war es schließlich eine reiche Stadt!

Leider sind die Preise nicht mehr wirklich günstig. Zwar nicht ganz so hoch wie in London, aber schon ziemlich nahe dran. Was mir an der Stadt besonders gefällt, ist aber ihre Größe und daß es doch relativ viel zu sehen gibt, auch eine Reihe von schönen Parks in der Innenstadt, und auch wenige der Kanäle sind noch erhalten, über die früher die Fabriken versorgt wurden. Durch die vielen Studenten ist es außerdem eine sehr lebendige Stadt mit einem relativ großen kulturellen Angebot - und da sind die Preise um einges günstiger als in London (aber auch manchmal schwer, an Karten zu kommen).

Wegen Hotels kann ich Dir aus eigener Erfahrung leider nichts sagen, da ich stets privat dort wohne. Aber wenn Du bei einem der Buchungsportale schaust, gibt es auch im 2*-Bereich und selbst für Pensionen sehr gute Bewertungen. Als 'Ersatz' für London, zumal wenn Du so ein großer Fan der Hauptstadt bist, ist Manchester aber nicht geeignet. Es hat eine ganz andere Atmosphäre, eben eine ganz eigene - aber auch sehr nette.

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Ja, das kannst Du - das Problem sind nicht zwei Gepäckstücke für die Handling-Mitarbeiter, sondern das Gewicht. Wenn also leichter, dann auch lieber :-)

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Nach diversen Risiko-Analysen ist die Gefahr, durch einen terroristischen Akt zu Schaden zu kommen, weitaus geringer, als durch den Straßenverkehr, an einer Pilzvergiftung oder einen Haushaltsunfall zu sterben.

Aber Angst kann man nicht 'nehmen', schon garnicht durch wildfremde Leute hier im Forum. Wer soll Dir hier garantieren können, daß 'dieses Wochenende' nichts auf einem Weihnachtsmarkt passieren kann - und sei es nur, daß der Kessel mit Glühwein oder den gebrannten Mandeln umkippt und Dir üble Brandwunden zufügt.

Jemand irgendwie zu überreden, hat auf jeden Fall keinen Zweck - was für ein Vergnügen soll das dann für Deine Freundin werden, wenn sie voller Angst ist? Wenn Du unbedingt gehen willst, geh halt allein, bring was Nettes von dort mit und mach Dir hinterher mit ihr noch einen schönen gemeinsamen Abend!

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Es gibt wunderschöne, saubere und manchmal sogar einsame Strände auf Bali - nur nicht im Süden (oder wenn, nur sehr versteckt, z.B. Nyang-Nyang Beach), nicht immer mit 'weißem' Sand (aber dafür mit feinsandigem schwarzen) und überwiegend ohne großes Nachtleben und wenn überhaupt, nur einfachen Hotels!

Dafür müßtest Du in den Osten oder Norden der Insel, ist halt ein wenig aufwändig - wie lange hast Du denn vorgesehen? Dafür liegen die Orte dort kaum auf den Backpacker-Wegen und sind deswegen meist sauber.

Ein Tipp im Süden (auf der Halbinsel Kuta Selatan) wäre aber 'Finns Beach Club'. Der gehört zwar zum sündteuren 'Semara Luxury Villa Resort' http://semarauluwatu.com/ , kann aber gegen 16€ Eintritt/Tag auch von Tagesgästen besucht werden (der Eintritt wird voll mit Getränken und Essen verrechnet!). Ein traumhafter Strand, schöne Liegen bzw. Daybeds und sonstige Infrastruktur eines schönen Hotels. Ist halt ein wenig mühsam, dorthin zu kommen und man sollte spätestens um 10h dort sein...

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Da kann ich Cruisetricks nur voll und ganz zustimmen - Seattle und Umland ist eine der am Besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossene Gegend in den ansonsten eher wirklich stiefmütterlich versorgten USA. Es kann natürlich sein, daß der 'kleine Ort bei Seattle' gerade durch die Maschen des engen Netzes schlüpft, aber da ist vielleicht die nächste Verkehrsanbindug nicht weit und mit UBER gut zu erreichen. Auch wenn man allein unterwegs ist, ist das nicht gefährlicher als bei uns Taxi fahren - ansonsten hätte Dir Deine Freundin das wahrscheinlich auch nicht empfohlen. Oder Du fährst einfach gleich morgens mit Deiner Freundin mit (falls sie in der Stadt arbeitet, gestaltest den Tag allein und abends wieder mit ihr zurück.

Ansonsten, wenn es nur ein paar Tage sind, könnte ich es mir bei dem derzeit nicht gerade verlockenden Wetter rings um Seattle für Sightseeing auch schön vorstellen, gemütlich daheim zu bleiben. Frag doch Deine Freundin mal, ob sie Bildbände von der Gegend, dem Bundesstaat oder der Westküste insgesamt hat ober ob sie abends mit Dir mal in eine Mall fahren kann und Du kaufst Dir dort sowas (ist nicht so extrem teuer). So läßt sich manchmal auch ein 'Streifzug' durchs Land machen. Oder bekoch doch Deine Freundin mal - die freut sich bestimmt, wenn sie sich abends an einen gedeckten Tisch setzen kann. Oder Du fährst

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Bei drei Stunden kann man von Chek Lap Kok aus nicht viel machen - es dauert schon etwa eine halbe bis eine Stunde bis in die Stadt und gleichviel zurück. Eine halbe Stunde solltest Du auch rechnen, bis Du von der planmäßigen Ankunft durch die Kontrollen in die Ankunftshalle kommst und mindestens das Gleich wieder zurück!

Wenn alles ganz fix geht und klares Wetter herrscht, könntest Du per Taxi oder U-Bahn aber zum Tung Chung Terminal fahren und mit der Ngong Ping 360 Seilbahn eine Zick-zack-Fahrt über die Bucht und Insel machen - mit einem phantastischen Blick auf den Airport und einen Teil von Lantau. Die Fahrt dauert 25 Minuten rsp. etwa eine Stunde mit Rückfahrt, in Ngong Ping Village wäre noch der berühmte große Buddha zu besichtigen - dabei aber gut auf die Zeit achten!

Du kannst aber auf dieser Seite auch schauen, ob es vielleicht am Airport eine gute Ausstellung gibt - wenn Du an sowas interessiert bist http://www.hongkongairport.com/eng/passenger/art-and-culture-at-hkia/art\_and\_culture\_at\_hkia.html

Ansonsten sind drei Stunden ja auch nicht solange - bis man evtl. von einem Gate bis zum anderen kommt, vielleicht noch ein wenig bummelt, einkauft oder leckere chinesische DimSums ißt, geht die Zeit schnell rum. In beiden Terminals gibt es genügend Gelegenheit für das alles.



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Anderes Reiseziel

Hallo Wimelima, ich kann Dir aus eigener Erfahrung zu fast identischer Jahreszeit Namibia empfehlen! Ein tolles Land, was gerade auch Halbwüchsigen sicherlich sehr gut gefällt. Dort gibt es von Natur ('Big Five', 'Small Five der Wüste', ansonsten Tiere fast überall), Wüsten (Namib und Kalahari), witzige "deutsche" Städte, historisches (Komanskuppe, die langsam wieder aus dem Sand auftauchende 'Diamanten-Stadt') wilde Küsten, schöne Eindrücke vom Leben von Einheimischen und so vieles mehr!

Die geplante Reisezeit ist ein Traum - ist zwar Winter dort und nachts oft 'saukalt', aber tagsüber Frühlings- bzw Frühsommer-Temperaturen mit ständigem Sonnenschein. Auch die Wasserlöcher im Etosha NP sind dann nicht mehr alle gefüllt, daher sieht man an den wenigen noch vollen wirklich viele Tiere!

Gerne kann ich Euch Übernachtungstipps geben oder einen tollen kleinen Veranstalter dort empfehlen, der wirklich günstige und schöne kleine 'Bausteine' ganz nach Wunsch buchen würde.

Für Hawaii fände ich vier Wochen etwas zu lang. Natürlich kann man die Zeit dort verbringen, aber da ist es woanders dann abwechslungsreicher. Vielleicht Hawaii mit Washington State oder Oregon noch verbinden - beides tolle und relativ wenig bereiste Bundesstaaten. Sind aber am Interessantesten, wenn Ihr gerne wandert oder sonst in freier Natur unterwegs seid.

Neuseeland ist grundsätzlich auch toll, aber da ist die Reisezeit ziemlich ungünstig - da werden Eure Kinder evtl. doch mit der Zeit unwillig, wenn Ihr  überwiegend im Regen unterwegs seid...

In den Ländern in Südamerika, die ich Euch mit Kindern und unter dem Gesichtspunkt 'Krankheiten' etc. empfehlen würde, ist Juli auch einer der eher schlechten Monate.

Asien ist sicherlich nicht schlecht - eine China-Rundreise im Juli würde ich wegen der Hitze in weiten Teile des Landes gut überlegen. Ähnliches gilt für andere Länder auch (ich nehme an, Ihr wollt nicht 4 Wochen Badeurlaub machen?).

Auch würde Euch noch Australien empfehlen - vor allem Western Australia wäre ideal für Eure geplante Reisezeit! Dort findet Ihr alles - Küste mit tollen Schnorche- und Tauchgründen (in Coral Bay sind auch im australischen Winter Badetemperaturen und die Jugendherberge dort ist ausgesprochen nett) ohne Würfelquallen, die Hauptstadt Perth und zahllose kleine Siedlerstädte, tolle Naturparks und vor allem das Outback dort - mit der größen Eisenerz-Abbaustätte Australiens (eine Besichtigung lohnt sich in jedem Fall!), riesige Farmen (sog, 'Stations' bzw. 'Pastorals'), wo man oft in originalen Schafscherer-Quartieren übernachten kann. Regen würde ich Euch dort zumindest 1x wünschen, denn dann ist die Landschaft sofort überzogen von einem vielfarbigen Blumenteppich bzw. blühenden Büschen - aber der kommt nur äußerst selten! Ganz im Norden (nördlich von Broome) kann es zu der Jahreszeit Wirbelstürme geben, die selten südlich von Port Hedland an der Küste auftreten. Aber da gibt es zuverlässige Warnungen in TV/Radio/Zeitungen und auch den zahlreichen Tourist-Informationen. Im Inland gibt es die nicht!

Gutes Planen und gutes Gelingen!

PS: Beim Umsteigen in Singapur wäre die Stadt auch noch ein paar Tage wert - gerade mit Jugendlchen!





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Auch ich schaue mir in fremder Umgebung gern mal Friedhöfe an :-) Ich finde, sie sagen viel über die Kultur eines Landes oder einer Region aus.

Ein ganz besonderer Friedhof war der der 'Namenlosen' in Simmering beim Alberner Hafen. Ich glaube aber nicht, daß man dahin öffentlich kommt, ich war mit dem Auto dort.

Der älteste jüdische Friedhof in der Rossau ist leider derzeit wegen Bauarbeiten geschlossen. Er liegt ganz versteckt im Hof eines heutigen Altersheimes, man kann ihn aber normalerweise besuchen.

Der Friedhof in Hietzing ist bekannt wegen seiner prächtigen Grabstätten und Mausoleen!

Wenn Du also den Zentralfriedhof nicht wegen besonderer Gräber besuchen möchtest, würde ich Dir eher zu einem der kleineren raten - da ist man dann nicht gleich Stunden unterwegs...Die Wiener Stadtwerke haben übrigens eine sehr aussagekräftige WebSite mit der Auflistung und Beschreibung aller städtischer Friedhöfe http://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/channelView.do/pageTypeId/75472/channelId/-53533

Besonders empfehlen kann ich auch den Besuch des 'Bestattungsmuseums'. Zu seiner Zeit in der Goldegg-Gasse war eine Führung dort immer eine sehr amüsante Unternehmung, trotz des eigentlich ernsten Themas - die Wiener haben es einfach drauf :-). Jetzt ist es aus Raumgründen zum Zentralfriedhof umgezogen, ob es nun nur noch Audio-Rundgänge gibt oder noch immer so interessante und gute mit einem Guide, weiß ich leider noch nicht aus eigener Erfahrung. Hier aber die neue Adresse:

Tor 2 (Haupteingang)
Untergeschoß der Aufbahrungshalle 2
Simmeringer Hauptstraße 234

Das Museum ist Sa/So und an Feiertagen geschlossen!

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Vorab - es ist ziemlich teuer, mit dem Leihwagen von den Emiraten in den Oman zu fahren, weil eine teure Zusatz-Versicherung obligatorisch ist!

Von Dubai nächster Grenzübergang in Al Buraimi/Al Ain. Mit Einreisestempel von Dubai in Eurem Pass (der noch 6 Monate nach Ende des Aufenthalts dort gültig sein muß), ist kein eigenes Visum für Oman nötig. Bei Einreise über Abu Dhabi am Grenzübergang ein Visum beantragen (kostet bis zu 10 Tagen knapp 15€/Pers.)

Straße 21 Richtung Ibri - eine tolle Straße zum Einstieg! Rechts Wüste und links das Hajjar-Gebirge. Kurz vor Ibri (ca.150km von Buraimi) Abzweigung nach Al-Sulaif (Wegweiser!), ein knapper Kilometer südlich der Straße, aber den kleinen Umweg wert. Ein malerisches verlassenes Dorf in alter Lehmbauweise an einem kleinen Hang, umgeben von fruchtbaren Feldern, mit einer fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit Wehrtürmen, davor ein neuer kleiner Souq. In Ibri gibt es einen sehr großen alten Souq und eine Festung - beides gibt es auch weiter im Land, die Stadt ist eigentlich keinen Stop wert. Ca. 50km nach Ibri li. Abzweigung nach Al-Ain (ein anderes!), vielleicht auch schon zu den 'Behive Tombs' beschildert. Auch ein Umweg, aber die uralten Bienenkorb-Gräber auf einem Hügel links der Straße kurz vor dem Ort sind beeindruckend. Falls kein Interesse, gleich weiter nach Bahla. Größte Festung im Oman - unbedingt anschauen! Auch alte, sehr authentische Töpferwerkstätten kann man besuchen. In und um Bahla gibt es einfache Hotels. Das einzige Schloß im Oman, Jibreen Castle (auch sehr sehenswert!),ist nicht weit.

Auf dem Weg nach Nizwa auf den Jebel Shams fahren, höchster Berg im Oman. Bei Rückfahrt in Al Hamra unbedingt das Bait al Safah Museum anschauen, ein altes omanisches Wohnhaus in Betrieb (incl. Kaffee rösten und kochen, Medizin aus Kräutern herstellen etc.), mit omanischem Kaffee oder Tee und frisch gebackenem hauchdünnen Fladenbrot. In Nizwa früh Zimmer reservieren! Das Falaj-Daris-Hotel ist mein Favorit (mit zwei Pools). Sehenswert ist Festung mit dem Museum und der Freitags-Markt! Ein kleiner, aber sehr typischer Markt - gut, um Familienzuständigkeiten bei  Beduinen-Familien zu beobachten :-)!

Weiter nach Birkat-al-Mauz und dann (nur mit 4WD!) auf den Jebel-al-Akdar (Kontrolle an der Zufahrt zur extrem steilen Straße!). Oben gibt es drei Hotels,  das schönste ist m.E. das 'Alila Al Akhdar', das teuerste leider auch! Günstiger ist 'JAK Jebel Al Akhdar Hotel', einfach und sauber. Auf dem Berg kann man auf den Rändern der Bewässerungskanäle durch die Dörfer an den Steilhängen spazieren und/oder in das atemberaubende Tal nach Masirat Rowajih fahren (Vorsicht - extrem steil, nur mit Untersetzung zu fahren!).

Morgens sehr früh hinunter auf Straße 33 nach Sinaw - aber nur, wenn es ein Donnerstag ist! Dann zieht sich ein riesiger Markt durch die Stadt, wo von Kamelen bis zur Haarspange alles verkauft wird! An anderen Tagen kurz nach Al Khadra auf Hinweise nach Lizq achten, bis zur Straße 27. Die rechts einbiegen und fahren, bis es nach links Richtung Ibra geht. Die fahren bis zur Straße 23. Dort rechts bis Al Wasil fahren, wo Euch, wenn Ihr rechtzeitig gebucht habt, jemand vom Nomadic Desert Camp zur Fahrt durch die Dünen zum Camp abholt. Eine Nacht in diesem, einem der ganz wenigen sehr authentischen und stillen Camps in der Wüste, kann ich unbedingt empfehlen (mit abendlichem Lagerfeuer!)

Von dort entweder über Sur (dort noch einmal übernachten) an der Küste entlang oder durchs Inland über Ibra und Izki nach Muscat. In Muscat vor allem die Große Moschee anschauen und über Sohar wieder nach Al-Ain und Dubai zurückfahren.

Auf dieser Tour seht Ihr in wenigen Tagen viele Highlights (Berge, Stein-/Sandwüste, Festungen, Schloss, Oasen, 'hängende Dörfer' etc.), relativ entspannt! Ohne Übernachtung in der Wüste könnt Ihr vom Jebel Al Akhdar zurück bis Al Hamra und dann Richtung Bilad Sayt und durchs Wadi Bani Awf nach Rustaq fahren! Eine traumhaft schöne Bergtour mit überwiegend Piste, manchmal anspruchsvolle Teilstücke. Das (wie auch die Fahrt auf den Jebel al Akhdar) ist NUR mit 4VWD-Auto möglich!!!

Der Reiseführer 'Oman' aus dem Reise-Know-How-Verlag ist prima für genaue Planung, auch viele Hinweise für Hotels etc.


Schaut Euch auch die Flugpreise von Emirates oder Oman Air von Dubai nach Muskat und zurück an - könnte vielleicht günstiger werden als die Versicherung fürs Auto. Da Ihr aber im Oman auch wieder einen Leihwagen braucht, solltet Ihr Euch mit dne Preisen dort ausrechnen, was günstiger wäre.

Viel Spaß in diesem Land, das ein absoluter Gegensatz zu Dubai ist! Ihr solltet Euch dort aber auch ein wenig mit der Bekleidung zurückhalten - bitte keine Spaghettiträger-Tops, kurze (auch für Männer!) oder sehr enge Hosen oder bauchfrei! Die Menschen dort in den Dörfern und Städten sind umso freundlicher und kontaktfreudiger, je respektvoller man sich benimmt! Aber Ihr werdet begeistert sein - denkt aber daran, daß ein 10-Tages-Visum nicht verlängert werden kann :-)



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Ein wunderschönes Unterfangen! Es geht durch Stadtteile, durch die nicht die 'ausgetretenen Pfade' verlaufen, durch viele Tunnels. An den Schleusen kommt man schnell mit Einheimischen ins Gespräch, die dort stehen oder den benachbarten Cafés sitzen (soweit man das möchte und Französisch spricht). Die Fahrt unter der ehemaligen Bastille hindurch wird schön gruselig gestaltet :-). Diese Bootstour würde ich auf jeden Fall wieder einer Tour auf der Seine vorziehen. Nach der Tour kann man am Bassin de la Villette entweder in der Rotunde oder, mein persönlicher Favorit, im 'OK Café' essen (mit einer tollen Aussicht!).

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Hotels im Iran kann man online bei keinem Hotelbuchungsportal buchen, da die alle für verbindliche Reservierungen die Hinterlegung einer Kreditkarte verlangen. Und es gibt kein Kreditkarten-Unternehmen mit Verbindungen zu iranischen Banken! Als Individual-Reisender kann man Hotels im Iran nur per EMail direkt anschreiben und bekommt in der Regel auch eine verbindliche Zusage für den gewünschten Zeitraum, soweit verfügbar. Natürlich sollte man dann auch anreisen oder bei evtl. Reiseänderungen frühzeitig telefonisch Bescheid geben.

Hotels findet man über Google z.B. über die Eingabe 'Hotels Iran' oder man schaut in einem Reiseführer nach.  Auf den Homepages der Hotels gibt es oft eine Email-Adresse oder Telefonnummer, die man nutzen kann. Manchmal jedoch spricht man nur sehr bedingt Englisch oder Deutsch dort. Der Reiseführer 'Iran' von Peter Kerber hat sehr gute Hotelvorschläge in allen Preisklassen, auch in kleineren Orten, meist auch mit gültiger Email-Adresse.

Man kann auch iranische Agennturen direkt oder über deutsche Reisebüros um Hilfe bitten, da kosten die Zimmer aber immer (oft deutlich) mehr! Ich habe bei mehrmaligen Besuchen auf eigene Faust jedenfalls sehr gute Erfahrungen mit o.g. Vorgehensweise gemacht!

Und nicht vergessen - es gibt keinerlei Bankverbindungen zwischen dem westlichen Ausland und Iran! Man muß also die gesamte Reisekasse in bar bei sich tragen und vor Ort, (möglichst in Wechselstuben wegen des günstigeren Kurses gegenüber Banken) nach Bedarf umtauschen. Dafür sollte man Euros mitnehmen, um einen mehrmaligen Umtausch-Verlust zu vermeiden!

Falls Du mehr Einzelheiten wissen möchtest, bin ich Dir gern behilflich. Es ist ein ganz wunderbares Land und wegen guter Infrastruktur sehr einfach auch auf eigene Faust zu bereisen!


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Das lohnt sich unbedingt - schade, daß ich dort keine Katzen zum Hüten habe!

Bologna ist eine herrliche Stadt, wo es viel zu sehen und zu unternehmen gibt! Als Europas älteste Universitätsstadt (noch älter als Oxford!) ist sie bevölkerungsmäßig auch heute noch eine sehr 'junge' Stadt mit einem großen Angebot an Kultur und 'just for fun'! Mehr als ein Fünftel der Bevölkerung sind in- und ausländische Studenten, dazu kommen viele junge Einheimische!

Es gibt eine Reihe wunderbarer Museen und in den fast 40km Arkadengänge hübsche Geschäften aller Art. Das Leben spielt sich in der Altstadt ab, die Hauptvergnügungsstraße ist die Via del Pratello, aber auch in den umliegenden Gassen finden sich Clubs etc. für jeden Geldbeutel.

Ihr wärt nicht die Ersten, die nach Eurem Besuch unwiederbringlich vom 'Bologna-Virus' befallen wärt :-)

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Wenn Ihr 'Wien für wenig Geld' googlet, finden sich zahllose Seiten mit entsprechenden Tipps. Das gleich gilt für alle anderen Städte ebenfalls. Da haben sich viele Menschen schon viele Gedanken dazu gemacht - man muß sie nur einsammeln! Dort gibt es Hinweise von Ausstellungen über Essen, Open-Air-Konzerte und mehr bis hin zu Unterkunft - da kann man aus dem Vollen schöpfen und das für sich passende heraus suchen! Es gibt auch extra Reiseführer für manche Städte, z.B. 'Ganz Wien für wenig Geld: Der Cityguide für Lebenskünstler' - gibt es evtl. in Eurer örtlichen Bibliothek auch zu leihen!

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Hier in Oberbayern hat fast jedes Dorf eine eigene Sonnwend-Feier - gestern wars ja leider überall verregnet! Manche feiern allerdings erst nächstes Wochenende, vielleicht hast Du da noch irgendwo Glück!

Wobei natürlich ein Midsommar-Fest schon was Besonderes ist - mein schönstes habe ich allerdings nicht in Schweden, sondern in Finnland verbracht! Auf der Insel Seurasaari in Helsinki wird gefeiert bis morgens - und die Sonne geht nur kurz nach Mitternacht mal unter, um gleich wieder zu erscheinen! Sowas kann man halt hier bei uns nicht erleben...


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Ich bin von B.A. nach Calafate geflogen und dort drei Tage geblieben (Perito Moreno-Gletscher, Lago Argentino und mehr). Mit einem kleinen Mietwagen war ich dann zwei Wochen durch die Provinz Santa Cruz unterwegs. NP Monte Leon, Petrofied Forest, Pico Truncado, Puerto San Julian, Cueva de las Manos, Perito Moreno, Lago Buenos Aires, Viedma See, El Chalten etc. etc. Das meiste davon auf der Ruta 40, die teilweise asphaltiert, aber meist nur Piste ist. Bei drei Wochen könntet Ihr evtl. noch weiter in den Nordwesten, nach Bariloche fahren. Leider ist es meiner Erfahrung nach kaum möglich, One-Way-Fahrzeuge zu mieten. Die Flüge innerhalb Argentiniens gehen immer über Buenos Aires, auch die, die eigentlich nur innerhalb Patagoniens stattfinden. Bei kleinem Budget ist es angeraten, einiges an Proviant schon von B.A. aus mitzunehmen! Einigermaßen günstige Unterkünfte sind in den genannten Orten zu bekommen (außer Monte Leon - dort gibt es nur eine allerdings wunderschöne alte Hazienda zum stolzen Preis und Pico Truncado - die gut verdienende Ölarbeiter haben die Preise in den letzten Jahren stark in die Höhe getrieben!). Das Tankstellen-Netz ist sehr weitmaschig und damit auch die 'Reifenreparateure'! Camping ist meiner Erfahrung nur mit einem sehr stabilen und windfestem Zelt möglich und anzuraten!

Ansonsten ein wunderbarer Fleck Erde - allerdings so groß, daß drei Wochen nicht wirklich viel sind (wenn man auch noch eine gewisse Akklimatisierung rechnet)! Viel Spaß!

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Ja, das gilt noch! Bei der Eisenbahnfahrten aber nur für Fahrkarten, die innerhalb Ungarns gelöst werden (nicht für grenzüberschreitende Fahrten!).

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Also ich würde mir nicht gerade eine Wohnung im unmittelbaren Umfeld von Stazione Termini nehmen - wie fast überall auf der Welt zieht die unmittelbare Umgebung eines großen Bahnhofs auch meist allerhand Gelichter an (könnte aber trotzdem total ungefährlich für normale Bürger sein).

Ansonsten wüßte ich in Rom kein Viertel, wo es abends gefährlicher wäre als in einer Stadt entsprechender Größe hier in Deutschland oder überall sonst! Besonders schön ist es natürlich im Centro Storico, wo man fußläufig alle Sehenswürdigkeiten erreichen kann und die Piazza Navona liegt! Trastevere auf der anderen Seite des Tiber ist ebenfalls sehr schön, aber man sollte nicht zu lärmempfindlich sein (was speziell Deutsche schon mal sind) - die zahlreichen Kneipen, Restaurants und Bars dort haben oft auch Außentische und die italienische Lebensfreude und die der Gäste ebenfalls schlägt abends schon mal Purzelbäume!

Ich liebe besonders die Gegend rings um Pyrámide, den Stadtteil Ostiense! Ein lebendiges Viertel mit vielen kleinen Märkten, Geschäften und noch relativ wenig touristischen Auswüchsen. Und vor allem DER Platz zum Entspannen, der überaus idyllische 'Cimiterio Accatolico/Cimiterio Tedesco' mit seinen vielen Katzen, der gerade im Herbst mit seinem farbenfrohen Laub eine Oase der Ruhe ist! Trotz vieler Idyllen dort ist man mit der U-Bahn gut an alles Sehenswerte angebunden!

Viel Spaß in einer meiner Lieblingsstädte!

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Starkbierfeste finden derzeit hier in München in den Bierkellern aller Brauereien statt, aber auch in der einen oder anderen Brauerei-Gaststätte.

Am bekanntesten ist natürlich wegen des traditionellen 'Derblecken's zum Auftakt, das im TV übertragen wird, der Paulanerkeller auf dem Nokherberg. Der bekannteste für die Gäste aus Übersee ist der Löwenbräukeller und auch im Hofbräuhaus wird Starkbier ausgeschenkt. Für Bierkenner, also uns echte Münchner, geht nichts über das Augustiner-Bier, also den Augustiner-Keller :-)!

Traditionell, teilweise mit Rahmenprogramm, und mehr oder weniger gemütlich (soweit das bei den Ausmaßen der Bierkeller möglich ist) sind sie alle ziemlich gleich.

Viel Spaß bei der Auswahl!

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Das kommt ja schon stark darauf an, für was Ihr Euch so interessiert!

Wenn Ihr besonders an (moderner) Kunst interessiert seid, möchte ich Euch entweder das wunderschöne 'Museum Brandhorst' oder das neu renovierte 'Lenbachhaus' empfehlen. Letzteres hat den Vorteil, daß man auch noch durch die Teile der früheren Wohnung von Franz von Lenbach schlendern kann und einen Einblick in das Leben der Haute Volée seiner Zeit bekommt. Das Besondere ist jedoch die Ausstellung der 'Blauen Reiter', die in Umfang und Vielfalt einmalig auf der Welt ist. Ist aber auch immer voll!

Zwei besondere Tipps noch, die auch an Sonntagen nicht zu überlaufen sind, wären das ganz neu gebaute Museum Ägyptischer Kunst, ebenfalls im Museumsareal nahe zu den o.g.. Morgen um 11h findet auch gerade eine Führung zu den Highlights dort statt. Besonders schön finde ich, daß die Ausstellungsräume unterirdisch sind und man sich auch deswegen manchmal wie in einer Pyramide fühlen kann. Es geht dort zwar um alte Kunst, aber allein dieser wunderbare moderne Bau würde einen Besuch dort rechtfertigen.

Falls Ihr vielleicht an Reisen und anderen Kulturen interessiert sein, wäre das von Grund auf neu konzeptionierte 'Museum Fünf Kontinente' empfehlenswert, das allerdings in der Maximilianstraße angesiedelt ist. Als Sonderausstellung ist derzeit Myanmar das Thema, aber die ständigen Sammlungen - von den Indianern Nordamerikas über die Südsee-Völker oder (meine Lieblingssammlung) über 'Menschen, Tiere, Götterwesen. Südamerika' ist ein vielfältiges Angebot vorhanden, das eigentlich zeitlos ist.

In allen genannten Museen gibt es auch sehr schöne Museumscafés, wo man nach oder auch während des Besuchs einen kleinen 'Erholungsurlaub' einlegen könnte (beim Einlaß entsprechend nachfragen). Überdies haben alle Museen im Museumsareal schöne Cafés und sind ja nicht weit voneinander entfernt. Es soll ja neben der Seele auch der Leib nicht zu kurz kommen :-)

Das 'Deutsche Museum' finde ich auch überaus interessant und ist vor allem für Technikbegeisterte natürlich ein Wunderland, aber es ist halt - gerade an Sonntagen - sehr überlaufen und man muß meist lange für Karten anstehen, was natürlich von der Besichtigungszeit abgeht.

Egal, wo Ihr landen werdet - ich wünsche Euch ganz viel Spaß!

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Das stimmt nicht - L.A. hat entgegen immer wieder verbreiteter Meinung hier ein gutes öffentiches Verkehrsnetz, vermutlich eins der besten in den USA! Sogar eine Metro gibt es, ansonsten sind jede Menge Busse unterwegs! Für Kurzstrecken kann man auch noch die kostengünstigen Taxis nutzen. Vom Flughafen gibt es einen Shuttle-Bus zur Union Station, dem Hauptbahnhof, die sehr zentral liegt und von wo man gut weiterkommt. Selbst zu den Universal Studios kommt man in nur 15 Min. mit der 'Red Line' Metro, von der Haltestelle gibt es alle 10 Min. kostenlose Shuttlebusse zum Park-Eingang. Shuttlebusse gibt es auch von den Öffis zu anderen Attraktionen in und um die Stadt!

In die Außenbezirke, die Beach Cities und die benachbarten Städte gibt es gute Comuter-Verbindungen mit Züge, teilweise auch mit Bussen! Selbst San Diego und alle interessanten Sports dazwischen sind mit dem Zug gut und günstig zu erreichen.

Auch die Zugfahrt von San Francisco bzw. Oakland mit dem Coast Starlight würde ich dem Flug vorziehen - es ist eine ganz tolle Strecke, wo man viel zu sehen bekommt!

Gute Infos und Tipps über 'Car Free L.A.' erhältst Du hier http://www.discoverlosangeles.com/blog/los-angeles-public-transit. Zugverbindungen kannst Du auf amtrak.com finden!

Ein Auto in L.A. kann eher hinderlich sein, Parkplätze sind Mangelware und wenn vorhanden, dann zeitlich eingeschränkt und/oder sehr teuer.

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Deklarieren mußt Du sie in jedem Fall, die englische Übersetzung des Arztes kannst Du Dir aber sparen - die Inhaltsstoffe sind ja meist schon mit den wissenschaftlichen Namen vermerkt, die kennt auch der australische Zoll.

Mir ist nicht so ganz klar, warum Du überhaupt so etwas einführen möchtest, wo doch alle westlichen und auch die meisten östlichen (chinesisch/ayurvedisch) Pharmaerzeugnisse in Australien auch in gleicher Qualität erhältlich sind, zum größten Teil deutlich günstiger als hier in Deutschland...

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Diese Seite hat mir zu Zugverbindungen und Anschlußbussen bei meiner Reise im November sehr gut geholfen http://www.seat61.com/Thailand.htm - man muß nur ein wenig suchen, da findet man eigentlch alles bzgl. Weiterreise nach Laos von Thailand aus.

Von Huay Xai nach Luang Prabang fahren gemütliche Kreuzfahrtschiffe, wo man normalerweise auch genügend Platz hat, aber leider nicht so richtig billig sind! Luang Say Cruise (um die 100$/Person incl. Übernachtung im hübschen Pakbeng) oder auch Shompoo Cruise (die fahren auch samstags, kosten allerdings für ähnliche Leistungen um de 150$/Person) wären da zwei der bewährten Anbieter. Es gibt aber einige Agenturen im Städtchen, die arbeiten auch noch mit anderen zusammen. Wenn Geld keine Rolle spielt, könntet Ihr auch privat ein (kleines) Slowboat chartern - fängt bei etwa 500$ an und kann bis zu 900$ kosten - ohne Laotisch-Kenntnisse kann das aber in der Hochsaison gegen unmöglich werden!

Vorbuchen solltet Ihr auf jeden Fall zu der Zeit! Wenn Ihr dennoch in Huay Xai übernachten müßtet, kann ich das Sabaydee Guesthouse empfehlen.

In Luang Prabang ist das Kounsavan Guest House super. Die DZ sind sehr sauber und ansprechend eingerichtet und man bekommt Frühstück aufs Zimmer bzw. auf die Terrasse davor :-). Ich habe dort Anfang November für 3 Nächte etwa 80$ bezahlt. Die Lage ist bestens - 5-10 Min. vom Zentrum entfernt und doch sehr ruhig und entspannt! Auch in den Hostels, Hotels und Guesthouses in Luang Prabang solltet Ihr Anfang Januar unbedingt vorbuchen!!!

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Die beste Wahl zur Beantwortung Deiner Frage ist die Website des Kairoer Flughafens! ahttp://www.cairo-airport.com/

Ein kostenloser Shuttle-Bus der CAA/Cairo Airport Authority verbindet die Terminals 1 und 3, die etwa 3 km auseinander liegen. Der Bus verkehrt rund um die Uhr im 30-Minuten-Takt. Zusätzlich verkehrt ein Automated People Mover zwischen den Terminals. Das Seasonal Terminal liegt direkt neben Terminal 3.

Transitpassagiere, die innerhalb von 12 Stunden weiterreisen, den Transitraum nicht verlassen und gültige Weiterreisedokumente vorweisen können, benötigen normalerweise kein Transitvisum. Verbindliches könnten Dir dazu aber die beteiligten Airlines sagen!

Falls Du die deutsche Staatsangehörigkeit hast, bitte beachten: Nach Ägypten reicht zur Einreise normalerweise der Personalausweis - zur Weiterreise dann allerdings nicht mehr, also auf jeden Fall gültigen Pass einstecken! Für Österreicher gelten andere Bestimmungen!

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Hallo Joel3, das ist eine sehr schwierige Frage!

Die größten Probleme sind die, die Du schon bei Marco Polo (gehört übrigens zu Studiosus) kennen gelernt hast - die ReiseleiterInnen und die Zusammensetzung der Gruppe! Näheres darüber kann und wird Dir niemand im Vorfeld einer organisierten Reise ehrlich beantworten können. Darüber hinaus sind Angebote wie z.B. '10 Tage Laos und Kambodscha' oder '14 Tage Rundreise Argentinien' oder ähnliche in meinen Augen immer in Frage zu stellen - dafür sollte man sich das Geld von vornherein sparen! Man kann dabei nicht mal einen ersten Eindruck solcher Länder bekommen, höchstens vielleicht ein paar nette Fotomotive! Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das Angebot der von Dir genannten Veranstalter für einige Länder anzuschauen, die ich gut kenne - da liegt Oneworld weit vorne, gefolgt von Chamäleon. Wie eine solche Reise dann aber tatsächlich für Dich werden würde?

Da ich fast ausschließlich individuell reise, aber trotzdem einen guten Einblick in die Veranstalter-Szene habe, möchte ich Dir nicht einen besonderen Veranstalter empfehlen. Eher würde ich Dir raten, bei den diversen Veranstaltern zu schauen, ob sie für ein von Dir anvisiertes Ziel auch sog. 'Reisebausteine' o.ä. anbieten und mir um die herum meine individuellen Aktivitäten planen (lassen). So wirst Du neben einigen der üblichen Ziele auch noch Raum für eigene Unternehmungen haben. Alternativ geben natürlich möglichst kleine Gruppenstärken den größen Freiraum für Eigenes.

Das Angebot für größere Gruppen muß sich gegebenermaßen am kleinsten gemeinsamen Nenner orientieren (die bekannten 'must sees') und viel Freiraum kann und will von einem Großteil einer solchen Gruppe vielleicht garnicht honoriert werden. Da kann in den seltensten Fällen auch ein/e gute/r Reiseleiter/in ein Spitzenangebot für Reisende für Dich daraus machen :-).

Fazit: Je länger eine Reise durch ein exotisches Land dauert und je kleiner die Gruppe, desto mehr wirst Du abseits der ausgetretenen Wege sehen bzw. selbst entdecken können! Kleine Fahrrad- oder Kanutouren zwischendurch, Besuche in Dorfschulen oder speziellen Farmen mit ortsüblichem Mittagessen, Treibenlassen durch kleine Gassen oder über Feldwege etc. etc. lassen sich in verträglicher Form eben nicht für große Gruppen anbieten...

Egal, wie Du Dich entscheidest - ich wünsche Dir unvergeßliche Reisen mit lang anhaltenden Eindrücken und schönen Kontakten!

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Qantas

Es kommt darauf an, um welche Flüge es sich handelt. Da Virgin ein Low Cost Anbieter ist, sind bei den meisten Flügen keinerlei Leistungen über den reinen Flug hinaus inkludiert, manchmal muß sogar für jedes aufgegebene Gepäckstück noch extra bezahlt werden.

Wenn Du also wirklich einen Qantas-Flug gefunden hast, der fast preisgleich ist, würde ich - zumindest bei längern Flügen quer durch den Kontinent - immer Qantas bevorzugen!

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Für meinen 10-jährigen Neffen war der spätabendliche Besuch des Eiffelturms mit Blick über die erleuchtete Stadt fast das Schönste an unserer Reise. Kurz vor der letzten Auffahrt ist auch kaum jemand unterwegs und man muß nicht warten.

Ähnliches gilt für Euro-Disney - auch dort ist bis Mitternacht geöffnet und ab spätnachmittags ist an den Kassen kaum noch etwas los.

Die vielen 'Treppen-Gassen' in Montmartre freuen auch Kinder bzw. Jugendliche und der Spaß, dort den Malern zuschauen zu können.

Im Park ''De la Vilette' werden Kindern und jungen Erwachsenen auf spielerische und sehr faszinierende Weise Naturwissenschaften nahe gebracht. Schön ist auch der 'Parc André-Citroën', wo man bei schönem Wetter gut Picknick machen kann. Die Aussicht vom Eutelsat-Fesselballon ist überdies grandios (und ungewöhnlich!) und kostet nur 12 bzw. 6 Euro! Der fliegt allerdings nur bei passendem Wetter...

Die von mir hier schon oft genannte Bootstour auf dem Canal St.Martin wird Deinem Sohn ebenfalls gefallen - viel schöner und interessanter (und auch günstiger) als die üblichen Seine-Fahrten!

Ein Ausflug zur 'Freiheitsstatue' wird ihm vielleicht auch gefallen oder zur 'Arena von Lutetia' im 5.Arr. . Um die Ecke dort ist auch die große Moschee von Paris, sehr schön und interessant und mit einem schönen Café im Innenhof. Auch das auch von außen sehenswerte 'Institute du Monde Arabe' mit einem Café auf dem Dach ist nicht weit.

Das Musee Picasso oder das Centre Pompidou im Marais/3.Arr. finde ich für Kinder und Jugendliche weitaus interessanter als den Louvre - und das ganze Viertel ringsum, nicht nur wegen der leckeren Spezialiäten an den Imbißständen, ist überdies für sich sehr interessant.

Großen Eindruck machte ich auch mit dem überraschenden Besuch des Kanalisations-Museums 'Musée des Égouts' - so etwas bekommt ein junger Mensch ja kaum irgendwo zu sehen.

Die neuen Stadtteile La Defense mit seinen beeindruckenden Hochhäusern oder Noisy-le-Grand, (unweit von Euro-Disney) mit der ungewöhnlichen Architektur der 'Arènes de Picasso' waren für uns auch sehenswert.

Also vel Spaß für Euch - laßt Euch Zeit und genießt die Tage! Es gibt neben den 'Klassikern' soviel mehr, was man mit offenen Augen auch noch selbst entdecken könnte!

Zur Einstimmung empfehle ich für Deinen Sohn den Asterix-Band "Die goldene Sichel" - amüsant und vieles schon der heutigen Zeit vorweg genommen :-)

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Meine Lieblingswanderwege im Herbst sind zum einen der kleine und große Ahornboden im Karwendel - aber das ist ein wenig vom Chiemgau entfernt.

Näher dran wäre da meine zweite Vorliebe - der Wendelstein! Der 'Panoramaweg' rund um den Gipfel geht sogar komplett oberhalb der Baumgrenze und man hat zu der grandiosen Aussicht in alle Himmelsrichtungen noch alle Sonnenstrahlen, die zu holen sind :-)! Aber es gehen dort oben auch einige Wege über die Almen, nur in sehr kleinen Abschnitten ist ein wenig Wald!

Vom Chiemsee quasi um die Ecke ist das Wandergebiet 'Samerberg' - dort gibt es zahlreiche Wege, die nicht oder kaum durch Wald führen (vor allem auf den oberen Almen entlang).

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Nein, 'sausen lassen' ist bei einem in dieser Reihenfolge gebuchtem Flug nicht möglich - 'no show' zieht automatisch die Streichung des folgenden Fluges nach sich!

Wenn sie den Flug als Ganzen direkt bei TAM gebucht hat, ist normalerweise auch die Fluglinie dafür verantwortlich, daß die Umsteigezeiten ausreichend sind. Notfalls muß sie sich also mit TAM direkt am Flughafen in Rio wg. des Anschlußfluges auseinandersetzen! Wenn sie entsprechend vorher am Flughafen ist (oder vielleicht ein TAM-Brüro in Rio ausfindig macht), kann sie vielleicht auf einen Flug vorher umgebucht werden.

Wenn sie den Flug bei einem Internet-Anbieter gebucht hatte, könnte sie versuchen, dort Hilfe zu erhalten!

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Von Rabat nach Casablanca gibt es auch Zugverbindungen. Vom Flughafen Mohammed V fährt stündlich eine S-Bahn ins Stadtzentrum/Gare 'Oasis', von dort geht es ebenfalls stündlich per Zug weiter nach Rabat. Gesamtkosten etwa 5-6€, also ähnlich wie Busse.

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Ich fand es in den indischen Tempeln sehr schön, allen voran der 'Sri Maha Sakthi Mohambigai Amman', am Besten man setzt sich irgendwo hin und beobachtet nur, was um einen herum so vorgeht.

Der Central District hält rund um den Independence Square eine Menge Überraschungen bereit. Vom beeindruckenden Sultanspalast bis zum wunderschönen alten Hauptbahnhof, von der großen Moschee bis zur anglikanschen St. Mary's Cathedral (ein Gottesdienst dort ist ein besonderes Erlebnis). Die Krönung ist das Café im ehemalige Palast des britischen Hochkommissars in den Lake Garden's, da schmeckt der 'tea' noch richtig old fashioned :-)

Wegen Shopping Malls gibt es jede Menge Tipps im Internet oder auch in Deinem Hotel/Hostel - da kenne ich mich nicht so richtig aus. Ich bevorzuge eher die kleinen Märkte überall in der Stadt oder die Einkaufsstraßen in Little India oder Chinatown.

Die 'Sky Bar' im Traders Hotel ist ein schöner Platz zum Abhängen, aber nicht ganz billig! Ein ganz wunderbares Restaurant für Lunch ist das 'Passion Road Secret Garden ', für abends das 'Bijan', wo sehr hochklassiges malaysisches Essen serviert wird - bedes leider auch ziemlich teuer! Aber die Stadt ist voll von malaysischen und chinesischen Foodstalls und Restaurants, wo man auch für kleines Geld meist sehr gut essen kann!

Noch ein Tipp am Rande - vom Fernsehturm in KL hat man einen Super-Blick auf die Petronas Towers (und auch über die Stadt)! Normalerweise sind die Türme selbst mit langen Voranmeldungen oder Wartezeiten verbunden, der Fernsehturm ist eine gute Alternative!

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Kanada wäre wirklich vielleicht genau das, was Ihr Euch vorstellt (bis auf die Sommerrodelbahn möglicherweise). Aber bei 'was sehen, gut essen, toll wohnen, viel erleben, wandern, radeln, paddeln, schwimmen und baden, auch Mal campen, mal ein Museum, mal etwas shoppen' würdet Ihr voll auf Eure Kosten kommen. Für Eure Kinder wäre vermutlich der Camper weitaus spannender als ein Haustausch plus Hotel, für Euch fahrtechnisch ein bequemer Mietwagen plus Hotels/Motels einfacher. Mit Haustausch ist man ja sehr angebunden und Kanada ist immerhin das zweitgrößte Land der Erde!

Beginnen würde ich bei 5-6 Wochen an der Westküste (Gabelflug wäre dafür hilfreich) in British Columbia mit einem Mietwagen (Vancouver, Vancouver Island, Whistler mit zahllosen Mountain Bike Strecken). Dann entweder über den Transcanadian Highway oder mit dem Zug (mit Zwischenstationen in den größeren Städten) nach Osten. Toronto mit seinen zahllosen Seen ringsum wäre das nächste größere Ziel, für Museen und Shoppen wären Montreal, Ottawa oder Quebec zu empfehlen. Für eine Rundreise von dort durch Nova Scotia und/oder New Brunswick (Abenteuer pur für Eure Kinder) würde ich auf jeden Fall einen Camper empfehlen. Rückflug entweder von Montreal oder Toronto.

Ein Mietwagen im Westen läßt Euch flexibel die verschiedenen interessanten Ziele anfahren. Die Zugreise quer durch den Kontinent kann ich besonders empfehlen - Kinder dieses Alters, die heutzutage fast keine Gelegenheit haben, längere Distanzen mit der Bahn zurück zu legen, finden es (mit entsprechender Vorbereitung) in der Regel sehr spannend, zwei bis drei Tage im Zug zu verbringen. Von Toronto nach Ottawa oder in die Provinz Quebec wäre wieder ein Mietwagen angesagt (leichter zu parken in den Städten) oder gleich ein Camper, mit dem eine Rundreise durch die Ostprovinzen unternommen wird. Damit könnte man sich die zusätzlich verlangten Gebühren für Anmietung bzw. Rückgabe in unterschiedlchen Provinzen sparen.

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Na ja, Bolivien fällt ja schon mal aus, weil das Land gar keinen Zugang zum Meer, also auch keine Strände hat. Im riesigen Titicacasee sind aber selbst im Hochsommer weder Wasser- noch Lufttemperaturen zum Badeurlaub geeignet. Überdies liegen weite Teile des Landes auf großen Höhen, in so kurzer Zeit besteht dann kaum die Möglichkeit zur Akklimatisierung.

Zwei Wochen sind für alle Länder in Südamerika sehr knapp, da Ihr zu Anfang zumindest die Klima- und Zeitveränderung wegstecken müßt, was schon mal 2-3 Tage dauern kann.

Für Eure Zwecke (vor allem wegen der kurzen Wege) kann ich Euch Costa Rica empfehlen - da habt Ihr zwei Küsten mit schönen Hotels und von überall ist es nicht weit in den Dschungel! Für seine Vielfalt an Tieren und Pflanzen ist dieses Land besonders bekannt, man kommt so gut wie überall mit Englisch durch und das Land gilt nach wie vor als ziemlich sicher.

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Es wird schwierig sein, in Deutschland überhaupt OMR zu bekommen, höchstens bei der Reisebank zu einem schlechten Kurs.

Bei der Einreise in Muscat ist in der Ankunftshalle ein Geldautomat, wo man mit Maestro- oder Kreditkarten sofort Landeswährung abheben kann, zu den amtlichen Wechselkursen. Es gibt im Airport keine Wechselstuben! In den Banken des Landes kann man zum gleichen Kurs tauschen, kostet aber eine Gebühr und dauert wegen der vielen Formulare. Wenn man mit der Maestro- oder einer Kreditkarte am Schalter Geld haben möchte, gilt das Gleiche. In Einkaufszentren gibt es oft Wechselstuben, meist bieten die einen etwas besseren Kurs beim Bargeldtausch an - das macht aber nicht viel aus, wenn Du eine Kreditkarte hast, mit der Du ohne Zusatzkosten im Ausland Geld abheben kannst.

Was für eine Art von Rundreise habt Ihr bereits von Deutschland aus gebucht? Eine Selbstfahrer-Reise oder eine Pauschalreise? Bei einer Pauschalreise braucht Ihr normalerweise nicht mehr viel zusätzlich, meist wird vom Veranstalter dahingehend schon ein Tipp gegeben. Wenn Ihr eine Selbstfahrer-Rundreise gebucht habt, sind normalerweise Hotels und Mietwagen schon bezahlt. Kraftstoff ist billig (etwa 25 Cent/1 L Super), untertags kann man in sog. coffee shops billig essen (etwa 2-4€/Mahlzeit), überwiegend Hühnchen mit Reis und Gemüse/Salat, abends in Restaurants ist es mittelpreisig, soweit Ihr nicht in Hotelrestaurants essen geht. Die typischen 'Automatic Restaurants' mit arabischem Essen, die es in den größeren Orten gibt, sind empfehlenswert und auch günstig. Relativ teuer sind Fisch-Restaurants, auch in den Küstenstädten.

Museums-/Festungs-Besuche kosten normalerweise 1€/Person, in seltenen Fällen (wie z.B im sehr empfehlenswerten Bait al Zubair in Muscat) auch mal 2€/Person. Wasser ist am günstigsten in den kleinen Läden oder großen Supermärkten, in letzteren (LuLu Market, Carrefour etc.) gibt es meist auch 'convenience food' zu vernünftigen Preisen, das man mittags wie auch abends an einem schönen Platz als Picknick esssen kann. Falls Ihr eine Individual-Rundreise macht, rate ich Euch gleich am ersten Tag zum Kauf einer Kühlbox - ist nicht sehr teuer, tut aber gute Dienste beim Kühlhalten von Getränken oder Picknick-Grundlagen. In den Hotels kann man sich so gut wie immer über Nacht ein oder zwei große Wasserflaschen einfrieren lassen, die tagsüber als Kühl-Akkus dienen. Ansonsten gibt es Eiswürfel an jeder Tankstelle, die aber relativ teuer. Ein Teller und Besteck für jeden gehört kommt am Besten schon ins Reisegepäck.

Relativ teuer ist das Essen auf dem Jebel Shams und dem Jebel Akhdar, weil alles erst hinauf transportiert werden muss.

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Wie Chris schon schrieb, ist das für 16 Tage eine ganz schöne Strecke - um genau zu sein, knapp 5000 km! Das kann man fahren, durchschnittlich 300 km pro Tag, aber nicht stressfrei, da Du ja nicht nur in Kalifornien bist, sondern auch in Arizona, Utah und Nevada! Zeit für irgendwas der wirklich sehenswerten Ziele anzuschauen, bleibt da nicht. In den USA herrscht fast auf allen Fernstraßen, zumindest den von Dir vorgesehenen, eine Geschwindigkeitsbeschränkung zwischen 80 km/h und (äußerst selten) 110 km/h, auf den Zufahrten in die Parks oder den Ortsdurchfahrten, die nach Flagstaff auf Dich zukommen, deutlich geringer. Manchmal muß man auch anstehen, um in einen Park einfahren zu können. An die schönsten Plätze der Parks kommt man in den seltensten Fällen mit dem Auto und wenn, muß man extrem langsam fahren (was man auch tun sollte, wenn man auch etwas sehen will). Von den Parkplätzen bis zu den Aussichtsplätzen ist es auch noch ein Stückchen zu gehen.

Wenn Du am 25. in L.A. ankommst, wirst Du es kaum am 26. bis Flagstaff schaffen - das allein sind etwa 1000 km und Du wirst den Jetlag deutlich merken (diese Strecke ist extrem langweilig!). Also solltest Du zu Deiner eigenen Sicherheit eine Übernachtung zusätzlich in einem Motel/Road House einplanen. Am Lake Powell sind die außergewöhnlich schönen Antelope Canyons, einen davon solltest Du Dir dringend anschauen - leider sind die Touren sehr begehrt und man muß immer anstehen... Abgesehen von den Parks gibt es allein auf der Strecke San Francisco - L.A. soviel zu sehen, da solltest Du mindestens eine, wenn nicht zwei Übernachtungen einplanen, für San Francisco selbst auch! Das wären dann schon 4-6 Tage, ein oder zwei in Las Vegas, einen Tag vor Abflug solltest Du auch wieder in L.A. angekommen sein - blieben Dir noch rund 10 für das übrige Programm, eigentlich nur für diie Fahrten!

Warum willst Du Dir diese Mammuttour antun, von der Du zwar erzählen kannst, wo Du überall warst, aber nirgends etwas gesehen hast. Vielleicht wäre eine Alternative, das Auto erst in Flagstaff anzumieten (Arizona-Kalifornien kostet meist keinen oneway-Zuschlag ) und mit dem Nachtzug dahin zu fahren. Dann hättest Du am 26. noch Zeit, Dir wenigstens ein bißchen was in L.A. anzuschauen (und zwischendurch in Cafés abzuhängen), steigst abends in den Schlafwagen (ist wirklich bequem) und kommst morgens wahrscheinlich ausgeruht in Flagstaff an. Kostet 204 Dollar (falls ADACplus Mitglied oder Studentin günstiger), Du sparst Dir dafür einen Tag Automiete, Kraftstoff, Verpflegung in Raststätten (Scchlafwagen ist incl. Abendessen und Frühstück) und Übernachtungskosten - und AmTrak ist ein tolles Erlebnis mit i.d.R. ganz anderen Amerikanern, als man hier landläufig so erwartet...

Alle Parks würde ich nicht anfahren, auch wenn es alle wert wären. Ich bin überzeugt, Du wirst irgendwann nochmal dahin wollen, dann würde ich mir den 'zweiten Teil' anschauen. Da ich schon mehrfach in diesen Gegenden individuell unterwegs war, gebe ich Dir gern weitere Empfehlungen, schreib mich einfach an, wenn Du möchtest!

Übernachtungen sind zu der Zeit kein Problem, die Ferien in den Staaten sind dann überall vorbei, da solltest Du überall ohne Voranmeldung etwas bekommen - vor allem in den üblichen Motelketten.

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Fast alle, außer vielleicht Deutschland! Es kommt auf die Art der Unterkunft an, aber auch ganz stark auf die Eltern selbst. Ich kann mich nicht erinnern, jemals irgendwo in Europa schlechte Erfahrungen gemacht zu haben - wir waren mit den Kindern aber auch nie in (Wellness-) Hotels. Für uns war mit Kindern Urlaub im Zelt angesagt oder auch in Ferienhütten, wie in Skandinavien - Abenteuer pur für unseren Nachwuchs und sehr entspannt für uns.

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Angeben mußt Du das in jedem Fall, da Du ja so ein Riesenpaket schlecht in der Jackentasche am Zoll vorbei bringen kannst. Manchmal wirkt das und dann noch freundlich fragen auch Wunder...

Wie ich schon schrieb, sind normalerweise Geschenke bis zu einem Wert von 100$ erlaubt bzw. zollfrei möglich. Ich weiß jetzt nicht, wie teuer das Ganze war und ob solche Sachen, die man ja leicht auch in den USA direkt hätte machen lassen können, extra verzollt werden müssen.

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Ich liebe meine Familie, meine Kinder und Enkelkinder und auch deren Freunde und Freundinnen, die sich im Lauf der Jahre zu 'Familienmitglieder h.c.' entwickelt haben. Sie sind auch alle mehrmals im Jahr hier zusammen für ein Wochenende oder spezielle Feiertage, wo ich sie gern bekoche und verwöhne.

Aber einen 'Familienurlaub' möchte ich nicht bei mir im Haus verbringen, auch nicht, wenn aus Platzgründen die Gäste in einer Pension in der Nähe untergebracht werden (wobei Betten beziehen etc. wegfallen würde). Die gesamte Organisation aller der kleinen 'idyllischen Events' übernehmen und vor allem der ständige verantwortliche Ansprechpartner sein zu müssen - das wäre für mich kein Urlaub und ich hätte kaum Zeit für intensivere Gespräche etc. mit allen Gästen!

Eine schöne Hütte in den Bergen (ist natürlich hier von München aus eher zu realisieren als vielleicht aus dem hohen Norden der Republik) anmieten, ein paar Highlights in der Umgebung im Vorfeld recherchieren, ein Wander-/Ausflugsbuch besorgen (gibt sehr schöne auch für 'Nicht-Wander-Freaks', z.B. Bergtouren für Langschläfer o.ä.) und absprechen, wer sich wann für Küche und Keller zuständig fühlen will - dann steht einem perfekten Urlaub nichts im Wege. Jeder kann, muß aber nicht ständig mit allen zusammen sein, für individuelle Gespräche, Spaziergänge, Ausflüge oder auch einfach 'Faulsein' wäre genügend Raum.

Große Ferienhäuser und Hütten bekommt man erfahrungsgemäß auch in der Hochsaison oft noch relativ kurzfristig. Wahlweise Anreise per Auto, Bus oder Zug! Natürlich kann man auch Entsprechendes in anderen schönen Regionen Deutschlands oder der Nachbarländer planen!

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Ihr könnt bei Turkish online 24h vorher einchecken. Setzt Euch zusammen an den Computer etc. und schaut Euch in der Buchugsmaske an, welche Plätze nebeneinander noch frei sind. Dann bucht Ihr einfach jeder für sich die entsprechenden Plätze! Manchmal reicht es ja auch, wenn man gegenüberliegende Gangplätze findet...

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Heißt 'Rund um den Starnberger See', daß Ihr in der Nähe wohnt oder daß Ihr den See als Ausgangsziel für alle habt? Es ist schwierig mit Antworten, wenn man Sinn und Zweck der Veranstaltung nicht kennt :-)

Als erstes ist mir eine Dampferfahrt auf dem See eingefallen. Die kann man immer mal unterbrechen und entweder kleine Wanderungen einlegen oder auch in netten Gaststätten einkehren. Ansonsten liegen Euch bei 50km Radius schon einige schöne Plätze in Bayern zu Füßen! In welcher Klosterbrauerei wart Ihr denn schon, in Andechs?

Da wäre ein anderes schönes Ziel das Kloster Benediktbeuern. Wunderbare Anlage, bei vorheriger Anmeldung gibt es eine sehr gute, inforative Führung für private Gruppen, auch der Kräutergarten dort ist sehenswert, es gibt neben der urigen Klosterschänke auch einen Biergarten. Nicht weit von dort entfernt wären Kochel, Schlehdorf oder auch das Bauernhofmuseum Glentleiten (auch dort gibt es Führungen für individuelle Gruppen) noch besuchenswert. Für die Museumsliebhaber unter Euch vielleicht noch das Franz-Marc-Museum in Kochel, für die eher technik-begeisterten ein Besuch des Walchenseekraftwerks als kurzweilige Unterbrechung des Tages.

Auch Wessobrunn wäre einen Ausflug wert, von dort vielleicht ein Besuch des Radom in Raisting http://www.radom-raisting.de/, ein noch ungewöhnliches Ausflugsziel. Auch Weilheim mit seiner schönen Innenstadt wäre besuchenswert oder auch das Erlebnisbergwerk in Peissenberg. Eine Wanderung durch den Naturpark 'Vogelfreistätte Ammersee-Südufer' wäre zwar auch super, aber eine sehr große Gruppe wäre vielleicht dafür auch sehr laut... Zum Einkehren gäbe es überall dort genügend gemütliche Möglichkeiten!

Viel Spaß Euch allen!

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