Streuner in Frankreich, deutschsprachriger Tierarzt?

Hallo zusammen,

ich brauche Hilfe, Ideen, Vorschläge....

Wir waren in Frankreich in Urlaub u. a. am Lac du Salagou (ca. bei Montpellier). Dort kam dann irgendwann ein Hund (Luc nennen wir ihn) auf unseren Hund zu. Es war klar erkennbar ein Streuner, der uns (bzw. unserem Hund "Levi") schwanzwedelnd gefolgt ist. Als wir wieder wegfuhren, war uns schnell klar, dass sich dieser Streuner in unser Herz geschlichen hatte. Wir sind dann noch 2 x hingefahren, haben ihn etwas gefüttert und Futter dagelassen, aber er hat Angst vor Menschen und lies sich zwar irgendwann von unserem Sohn streicheln, aber kein Halsband anlegen. Er lief auch immer wieder vor uns weg. Wir wollten ihm auch nicht zusätzlich ängstigen und sind dann auch heimgefahren.

Er ist sehr abgemagert und er sucht die Nähe von anderen Hunden, deshalb er in der Nähe von den Parkpätzen an dem See zu finden ist. Wir würden gerne Luc eine Chance auf ein Körbchen geben.

Habt ihre eine Idee für uns, wer uns helfen könnte, ihn einzufangen. Ich habe Angst ihn einfach zu packen, weiß auch nicht ob das so funktionieren würde und ihn dann ihn eine Box zu sperren und nach Deutschland zu bringen.

Er braucht wohl einen EU Pass, also müssten wir in Frankreich zu einem Tierarzt, aber wir sprechen kein Wort französisch.

Habe auch schon franz. Hundehilfe kontaktiert. Aber die haben können uns nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen?

vorab vielen Dank...Tatjana und Sascha

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Es gibt bei Bezier eine deutschsprachige Tierärztin, die Ihr auch anrufen könnt,

HERAULT

Sophie Ange-Lienhart

44, rue Laurens Ravanel

34500 BEZIERS

Tel.: 04.67.62.80.80

Die Tierärztin Frau Dr. Ange-Lienhart spricht sehr gut deutsch und steht auch für eine telefonische Konsultation zur Verfügung, auch wenn sie bei einem ihrer französischen Kollegen zur Konsultation sind.

Das mit dem Streuner ist nicht so einfach, normareweise muss man entweder

bei der Mairie nachfragen, ob jemand seinen Hund vermisst, denn da ihr ihn nicht einfangen könnt, wisst ihr auch nicht, ob er einen TATOO oder einen Chip hat,

das Franzosen ihre Hunde frei laufen lassen ist nichts ungewöhnliches.

Normalerweise kann auch ein Tierarzt in der Nâhe nachsehen, aber ann müstet ihr ihn zu ihm bringen.

Das einfach mitnehmen wird zum Problem, da Euch auch kein Tierarzt einen

Hundepass ausstellt, ohne zu wissen,, ob es nicht doch einen Besitzer gibt.

Wenn ihr noch Fragen habt, könnt Ihr mir auch direkt eine Mail schicken

schneima@wanadoo.fr

Euer Martin Schneider mit 5 Hunden und einer Katze in der Bretagne

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Es ist durchaus möglich, dass nicht alle meine Meinung teilen, aber das richtige Burgund ist für mich ganz besonders das Département Côte–d’Or , sie ist vor allem durch zwei Dinge bekannt – den berühmten Senf der Hauptstadt Dijon und die exzellenten Weine, die hier erzeugt werden. Das es anderenorts Weinstrassen gibt, das ist nichts aussergewöhnliches, aber an der Strecke von Dijon nach Beaune liegt die « Champs-Élysées de la vigne » mit der Cote de Nuits, dem Romanée-Conti, dem Clos de Vougeot und der Côte de Beaune. Und dann geht es vorbei an Orten, wie Pommard, Volnay, Meursault oder Chassagne-Montrachet dem Romanée-Conti, dem Clos de Vougeot und der Côte de Beaune. Und dann geht es vorbei an Orten, wie Pommard, Volnay, Meursault oder Chassagne-Montrachet bis zur Grenze des angrenzenden Départements Saône-et-Loire bei Chagny ein Eldorado für Liebhaber klassischer Weiss – und Rotweine. Aber nicht nur für den Weinfreund, daher einige Tips, was man sich ansehen kann. DIJON ist nicht nur die Hauptstadt des Senfs, sondern auch sonst sehr sehenswert. An der Place de la Libération liegt das die Stadt dominierende Palais des Ducs, erbaut in den Jahren 1450 bis 1455. Sehr schöne Häuser findest Du in der Altstadt besonders in der Rue de la Chouette, der Rue Verrie und der Rue des Forges, sowie im Quartier du Palais. In der Rue Sainte-Anne befindet sich das Musée de la Vie bourguignonne mit einer sehr schönen Ausstellung über das Leben in dieser Region. Und natürlich ist auch dem Senf ein eigenes Museum gewidmet – das Musée de la Moutarde an der Quai Nicolas-Rolin. Hier erfährst Du u.a. das der Senf nach einem strengen Décret seit dem Jahre 1390 in Dijon hergestellt wird und welche Strafen es im 15. Jahrhundert für diejenigen gab, die einen schlechten Senf verkaufen wollten.

NUITS SAINT GEORGES ist nicht nur die Stadt des Weines, sondern hier gibt es auch ein Museum, das einem der wichtigsten Bestandteile des Kir gewidmet ist, dem Cassis. Im Cassissium im Impasse des Frères-Montgolfier erfährts Du alles Wissenswerte und natürlich wird der Cassis auch verkostet.

BEAUNE hier steht vielleicht eines der schönsten Gebäude der Côte-d’Or, das Hôtel-dieu , besser bekannt als „Hospices“ mit seinem bunten Ziegeldach. Zu finden in der Rue de l’Hôtel-Dieu.
Besuche auch die Moutarderie Fallot in der Rue Faubourg-Brétonnière. Hier können Sie erfahren, wie in der allerletzten handwerklichen und unabhängigen Moutarderie Senf hergestellt wird.

CHATEAUNEUF EN AUXOIS ist ein kleiner Ort mit 80 Einwohnern, der jeder Postkarte über die Bourgogne zur Ehre gereichen würde. Sehenswert ist ausser dem Ort, auch das Château aus dem 12. Jahrhundert mit seinen fünf Türmen.

SAINT GERMAIN DE LA SEINE Einige Kilometer ausserhalb des Ortes ( und gut ausgeschildert) findest Du die der Stadt Paris gehörenden Quellen der Seine. Die Hauptquelle der Seine wurde Anfang des 19. Jahrhunderts unter Führung der Baronin Haussmann mit einer falschen Grotte und der Statue der Nymphe Séquane verkitscht. Dennoch ist es sehenswert !

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Das Centre der Bretagne erstreckt sich im Prinzip über alle vier Départements der Bretragne,man kann es sich erschliessen, wenn man von der Küste weiter ins Hinterland geht, so ca.40 – 50 Kilometer. Hier einige Tips von für meine Begriffe besonders schönen Orten:

ILLE ET VILAINE

La Forêt de Paimpont In diesem 7.000 Hektar grossen Waldgebiet , das in den alten Legenden Brocéliande genant wird , hat die Arthussage ihren Ursprung und die meisten kommen nicht, um die schönen Wanderwege zu geniessen, sondern um einen Blick auf „ Merlins Grab“ zu werfen.

COMBOURG Das Château de Combourg ist das schönste Schloss der Ille-et-Vilaine und geht in seinen Ursprüngen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Ältester Teil ist der Donjon ( A) aus dem 13. Jahrhundert. Aus dem 14. Jahrhundert stammen der nördliche Teil u.a. mit dem Tour Sybil und dem Katzenturm, an dem sich auch die Latrinen befinden ( vorbeugende Anmerkung an allerlei Spassvögel – die Latrinen sind nicht mehr in Betrieb !!!).Das Schloss wurde im Jahre 1761 von René-Auguste de Chateaubriand erworben, dem Vater des berühmten Schriftstellers und befindet sich noch heute im Besitz seiner Nachfahren.

FOUGERES Sie gilt als der östliche Eintritt in die Bretagne und inspirierte u.a Flaubert, Chateaubriand, Balzac und Victor Hugo mit ihrem Charme. Sehenswert sind das Château, dessen ältestes Gebäude , der Bergfried, aus dem 12. Jahrhundert stammt. In der Rue Nationale gibt es das Atelier-Musée de l’Horlogerie, mit einer ausgesprochen interessanten Sammlung von Uhren.

CÔTES D’ARMOR

DINAN ist mit Abstand die schönste Stadt des Départements. Nehmt Euch Zeit für einen Bummel in der Altstadt und lasst Euch nicht durch die Vorstädte abschrecken. Fahre in Richtung Tribunal und lasse das Auto dort auf einem der grossen Parkplätze stehen und beginne von dort aus ihre Wanderung durch die sehr schöne Altstadt von Dinan zum Quartier des places des Merciers et des Cordeliers. Sehenswert ist auch der kleine Hafen an der Rance der von einer immensen Brücke überspannt ist.

KERGRIST MOELOU hat einen der schönsten und imposantesten Calvaire der Côte-d’Armor. Er stammt aus dem Jahre 1578 und lohnt einen Halt im Ort.

NÖRDLICHES FINISTERE

LE CLOÎTRE SAINT THÉGONNEC hat eine sehr schönen Kirche aus dem 17. Jahrhundert, deren Weihwasserbecken auf einem Menhir steht. Interessant ist aus das Musée du Loup in Ortszentrum mit einer in Frankreich einmaligen Ausstellung zum Thema Wölfe.

HUELGOAT und sein Wald. In ihm gibt es eine chaotische Ansammlung von Felsen, die nach der Legende entstanden ist, als sich die Bewohner zweier Dörfer mit Steinen beworfen haben sollen.

GUIMILIAU ist ein Ort mit einem der vier schönsten „enclos“ des Finistère. Die porte triomphale zum Kalvarienberg wurde zwischen 1581 und 1588 erbaut und zeigt mehr al 200 Personen.

Die MONTS D’ARREE Er ist mit 380 Metern der höchste Punkt der Monts-d’Arrée, der Mont Saint-Michel-de-Brasparts. Auf seinem Gipfel steht eine alte Kapelle, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts den Schäfern als Refuge gegen die damals freilebenden Wölfe diente.

SÜDLICHES FINISTERE

PLEYBEN ein grosser Ort mit knapp 4.000 Einwohnern aber er lohnt sich wegen der Eglise Saint-Germain und dem Ossuarium, sowie dem Kavalarienberg. Das Ossuarium stammt aus dem Jahre 1550 und gilt als eines der ältesten der Bretagne. Der Kalvarienberg , im Jahre 1555 errichtet, bekam ca. 100 Jahre später noch zusätzliche neue Figuren und ist äusserst sehenswert.

CHATEAUNEUF DU FAOU etwas ausserhalb bei Saint-Goazec liegt das Château de Trévarez. Das Schloss wurde zwischen 1894 und 1906 im neogotischen Stil errichtet und erhielt den Beinamen „Le château rose“. Es liegt inmitten eines 85 Hektar grossen Anwesens mit einer spektakulären Blumen – und Pflanzenpracht.

SAINT HERNIN Ungefähr einen Kilometer ausserhalb des Ortes auf der D 82 findet Ihr den ältesten Kalvarienberg der Bretagne, den Calvaire de Kerbreudeur direkt am Ufer der Strasse.

MORBIHAN

LE FAOUËT Nicht nur die Markthallen aus dem 16. Jahrhundert mit ihrem 1.000 qm Grundfläche sind sehenswert, sondern auch die Chapelle Sainte-Barbe, etwas ausserhalb des Ortes, ca. 2,5 Kilometer in nordöstlicher Richtung. Die Kapelle wurde zwischen 1489 und 1512 errichtet und hier findet jedes Jahr am letzten Sonntag im Juni ein Pardon statt. An einem kleinen Weg findet Ihr die Fontaine de Sainte-Barbe und nach der Legende finden die jungen Frauen ihren Mann, wenn sieeine Nadel in die Quelle werfen.

GUEMENE SUR SCORFF ist natürlich nicht nur für die Andouille bekannt, sondern sie lädt auch ganz einfach zu einer Promenade ein. Etwas ausserhalb in Richtung Rostrenen findet Ihr das Haus Rue de Kerentré Nummer 7, das in seiner Art nicht so recht in die Bretagne zu passen scheint. Das im Jahre 1920 von Albert Haik errichtete Gebäude trägt im Volksmund die Bezeichnung „Palais de l’Emir“ und macht seinem Namen alle Ehre.

Das ist aber nur eine relativ kleine Auswahl.

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Hier noch ein paar Tips zum Ort: Ich hoffe, dass sie Euch helfen: Essen und Trinken in Essen und Trinken in LOCMARIA PLOUZANE Von den Restaurants des Ortes möchte ich nur eines empfehlen : Das Restaurant La Cormorandière in der Route Tregana. Das kleine Haus bietet eine gute französische Küche, sowie eine gute Auswahl an CREPES und GALETTES zur Preisen unter 10 Euro. Hunde sind erlaubt. Tel. : 02.98.48.92.53

Einkaufen in LOCMARIA PLOUZANE

Der Ort bietet einige Einkaufsmöglichkeiten

Der Boulanger Le Fournil Porsmilin in der Rue Jean Colle

Les Délices de Lanvennec in der Route Conquet

Die Charcuterie Marc an der Place Mairie

Abgral in der Rue Forge

Supermärkte Dermor in der Route Pen ar Menez

Leben in LOCMARIA PLOUZANE

LOCMARIA PLOUZANE ist eine typischer bretonischer Ort, der seinen Bewohnern und Besuchern vieles bietet. Es gibt einige Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und eine nahezu komplette Infrastruktur, alles was man zum Leben und für einen schönen Urlaub benötigt.

Die Administration :

Die Mairie Place Mairie Tel. : 02.98.48.40.09

Medizinische Versorgung

Pharmacie

Pharmacie Jaouen in der Rue Jean Colle Nr. 10 Tel. : 02.98.38.20.26

Allgemeinmediziner

Paul Quinquis in der Route Kerfily Nr. 31 Tel. : 02.98.48.49.40

Zahnarzt

Elodie Colleter-Rohou Place Michel Lareur Nr. 16 Tel. : 02.98.28.75.84

für die vierbeinigen Familienmitglieder

Tierarzt in PLOUZANE ca. 4 Kilometer Clinique Vétérinaire an der Place Angela Duval Tel. : 02.98.05.42.90

Post und Bank

La Poste Place Mairie

Bank

Die CREDIT MUTUEL in der Rue Arvor nr. 2

Lotto, Presse und Tabak

Le Fun Board an der Place Mairie

Und Rund ums Auto

Garage Crenn in der Route Poluzané Nr. 12 Tel. : 02.98.48.49.34

Viel Spass im Urlaub

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LA ROCHELLE Die Hafeneinfahrt von La Rochelle ist sehenswert, besonders die beiden dominanten Wachtürme, der Tour de la Lanterne und der Tour de la Chanine. Einen schönen Blick über die Stadt vom Turm Saint-Nicolas.

Eines der schönsten Gebäude mit grosser Geschichte ist das Hôtel de ville an der Place de la Mairie. Wenn man den Hof betritt, sieht man die Statue von Henri IV, Frankreichs beliebtesten Königs, dessen Initialen in der Galerie im Erdgeschoss zu sehen sind ( neben der von Maria de Medici). Im Cabinet Jean Guiton unterzeichneten im Jahre 1992 Helmuth Kohl und Francois Mitterant die Vereinbarung über die Schaffung der deutsch-französischen Brigade. Eintritt: 3 Euro

In der Rue Fleuriau befindet sich das Musée du Nouveau Monde mit einer sehr interessanten Ausstellung über die Rolle der Stadt bei der Eroberung der Neuen Welt. Eintritt: 3,50 Euro Tel.: 0033.5.46.41.46.50

Mehr über La Rochelle und die französischen Religionskriege, Henri IV und die Protestanten erfährt man im Musée protestant in der Rue Saint-Michel. Tel.: 0033.5.46.50.88.03

Zwei Restauranttips: Auf der Terrasse des Marie-Galante in der Avenue des Minimes von La Rochelle kann man den schönen Blick auf den Hafen und die exzellente Küche geniessen. Zum Beispiel assiette de bulots mayonnaise Das Menü kostet ab 10 Euro Tel.: 0033.5.46.44.05.54

Das Restaurant Tonton Louis in der Rue Samuel-de-Champlain Es gibt Menüs ab 9 Euro in diesem
einfachen, aber guten Bistro für Fischfreunde, direkt am Fischerhafen gelegen Tel. : 0033.5.46.68.25.97

Ein Einkaufstip: Ein gutes Angebot an regionalem Käse gibt es bei Barthélemy in La Rochelle in den Markthallen. Besonders zu empfehlen ist der « Fromage de chèvre ». Tel. : 0033.5.46.41.80.50

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Die beiden grossen Inseln der Charente-Maritime RE vor La Rochelle und OLERON etwas südlicher vor Marennes sind trockenen Fusses zu erreichen.

ILE DE RE Eine Fahrt über den drei Kilometer langen Pont de Ré zur Ile-de-Ré ist ein Erlebnis und ein teures Vergnügen. Die Nutzung ist mautpflichtig: Hin und zurück im Sommer kostet 16,50 Euro, ausserhalb der Saison nur 9 Euro. Kostenlos ist die Passage nur für Fussgänger, Radfahren und „kleine“ Zweiräder ( Mofas und Scooter). Fahräder zu mieten gibt es übrigens u.a. bei Cyclo-Surf in Sainte-Marie de-Ré in der Rue du 14-Juillet Tel.: 0033.5.46.30.19.51

Bei Saint-Clement-des-Baleines auf der Ile de Ré findest Du den Leuchtturm « Le phare des Baleins », von diesem 57 Meter hohen « Monument » der Insel hat man einen herrlichen Blick. Allerdings erst, wenn Du die 257 Stufen erklommen hast, die zu seiner Spitze führen. Tel. : 0033.5.46.29.18.23

Sehenswert sind die mittelalterliche Markthallen und die Kirche Sainte-Catherine in La Flotte.

Saint-Martin de Ré ist mit ständigen 2.640 Einwohnern der grösste Ort der Insel und trägt auch den Namen Saint Tropez des Atlantik. Aber es gibt auch sehr schöne alte Häuser , zum Beispiel an der Place Anatole-France, der Rue Carnot oder der impasse Sainte-Claire.

Le Bois-Plage ist ein kleiner Orts zwischen Strand und Wald, aber nicht nur, denn hier wird der Vin de Ile de Re angebaut. Besuche die Cooparative des vignerons de l’ile de Ré am Ortsausgang in Richtung Sainte-Marie und probiere den Wein der Insel. Es gibt einen Weiswein (le Royal), einen Rotwein ( le Gouverneur und einen Rosé des Dunes. Und natürlich ganz selbstverständlich – wir sind schliesslich in der Charente: eine Pineau des Charentes ! Tel.: 0033.5.46.09.23.09

ILE D’OLERON Hier findest Du DIE Sehenswürdigkeit der Charente-Maritime schlechthin, die JEDEM Franzosen aus dem Fernsehen bekannt ist das « Fort Boyard “, das auf einer Sandbank vor Boyard-Ville liegt. Leider kann es nicht von innen besichtigt werden !

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Die angegebe Internetseite zur baskischen Küche war für mich keine erschöpfende Angelegenheit und die Einschätzung zum "Gourmettempel" mag ich auch nicht teilen: Zu Deinen Fragen nach den Unterschieden ! Mit Bonjour wird Du in Frankreich und mit Ongi etorri im Baskenland, begrüsset wo sich die traditionelle Sprache Euskara erhalten hat und gepflegt wird. Von ihr wird behauptet, dass sie so schwer zu erlernen sei, dass sie selbst der Teufel nicht lernen konnte. Aber keine Angst Umgangssprache ist selbstverständlich französisch, denn noch gehören die Basken entweder zu Frankreich oder zu Spanien. Die baskische Küche bietet ein besonderes kulinarisches Erlebnis. Die Produkte der Region, sind sehr vielfältig, wie Schinken und Schokolade aus Bayonne, Käse aus den Pyrenäen, die herrlichen Konfitüren ( zum Beispiel aus Heidelbeeren) und natürlich die Weine,wie der Irouléguy ( ein baskischer Wein). Probiere einige Gerichte als Vorspeise eine “Piperade“ ( geschmorte Paprikaschote mit Schinken), als Hauptgericht Ttorro ( ein würziges Seefischragout)oder Poulet basquaise ( Huhn auf baskische Art). Geniesse die verschiedenen Schafskäse, wie einen Larun oder den klassifizierten Ossau-Iraty, als Dessert sind Bayonner Makronen oder einen baskischen Kuchen belegt mit Kirschen das Richtige. Das bekannteste AOC Produkt der Region ist jedoch ein Gewürz, Piment d’Espelette, darf nur aus der Umgebung des gleichnamigen Ortes kommen. Zum Wein Der Irouléguy, dessen Spuren in die alten baskischen Weinbaugebiete des 11. Jahrhunderts zurückreichen und der auf der spanischen Seite Chacoli heißt, besticht als Weiß-, Rosé- und als Rotwein. Besonders der Rosé eignet sich vorzüglich zu Piperade, der Rotwein ist sehr gut zu Geflügel und den Weißwein sollte man als frischen Sommerwein einfach so genießen. Erine Empfehlung für den Wein !: Cave Coop. Des Vins d’Irouléguy in St-Etienne-de-Baigorry

Und allgemein für baskische Spezialitäten : „La Maison Arostéguy“ in der Avenue Victor Hugo Nr. 5 in Biarritz Maider und Pierre Arostéguy führen in der fünften Generation, dieses traditionelle Feinkostgeschäft mit erlesenen Weinen und
baskischen Spezialitäten.

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Die Ardèche bietet herrliche Schluchten und ein sehr gutes Mineralwasser - das “Eau de Vals”aus dem Ort Vals-les-Bains. Die Ardèche ist ein Land zum Träumen. Das Träumen hat hier übrigens eine lange Tradition und das Land beflügelt seine Bewohner im wahrsten Sinne des Wortes, wie zwei Beispiele berühmter Bewohner zeigen. Henri Charrière, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Papillon wurde in Aubenas geboren, träumte auf der berüchtigten Teufelsinsel von der Freiheit und schrieb nach seiner Rehabilitierung , seine Biographie, die auch verfilmt wurde. Die Brüder Montgolfier träumten in der familieneigenen Tapetenfabrik in Annonay davon, ihre schöne Heimat von oben zu sehen. So beflügelt, konstruierten sie aus Papier den ersten Heissluftballon der Welt, der im Jahre 1783 seinen Jungfernflug antrat. Die Stadt, die durch die Brüder Montgolfier berühmt wurde widmete ihnen ein Denkmal auf der Place de la Libération. Es empfiehlt sich bei einem Rundgang durch die Stadt auch den Place des Cordeliers zu besuchen von dem am 4. Juni 1783 der erste Heissluftballon, damals noch ohne Besatzung, aufstieg. Ballonfahrer aller Länder gedenken dieses Ereignisses an jedem ersten Wochenende im Juni zur „ Fête de la Montgolfière“ und stellen am Sonntagmorgen in historischen Kostümen dieses denkwürdige Ereignis nach. Ausserhalb dieses Festes besteht ebenfalls die Möglichkeit in einem Heisslufballon „ mitzufahren“, denn ein Ballon fliegt nicht sondern er fährt - wird Sie jeder Ballonfahrer aufklären. zum Beispiel bei Ardèche Montgolfières in Annonay Tel.: 0033.4.75.69.39.39 Dieses Vergnügen kostet je nach Ballontyp und Flugdauer zwischen 137 und 198 Euro pro Person. SAINT-DÉSIRAT hat ein ganz besonderes Museum «Le musée de l’Alambic» in der Distillerie Jean Gauthier. In der Brennerei, die jährlich ca. 7.000 Tonnen Früchte zu Eau de Vie macht, ist den Alambics , den ambulanten Schnapsbrennern ein Denkmal gesetzt, die Anfang des 20. Jahrhunderts zu den einzelnen Bauernhöfen zogen , um dort aus den jeweiligen Früchten , das Eau de Vie zu brennen. Übrigens stellt die Distillerie Gauthier, ausser dem Eau de Vie ( dem Obstbrand) aus Mirabellen, Äpfeln und Pfirsichen einen unbedingt zu probierenden Kastanienlikör her. VALLON-PONT-D’ARC Die Ardèche verfügt über so viele prähistorische Höhlen, wie es sie sonst nur in der Dordogne gibt. Besonders schön ist die Grotte des Huguenots, gelegen an der Route du Pont-d’Arc, in der nach den ersten Menschen der Ardèche später die Verfolgten der Religionskriege Unterschlupf fanden. Die QUELLE DER LOIRE Im Norden der Ardèche in der Nähe von Sainte-Eulalie an der Quelle ist die Loire noch ein „Flüsschen“, dem nicht anzusehen ist, dass es nach ca. 1.000 Kilometern als grosser Strom in den Atlantik münden wird. Die vielen Feste in der Ardèche zeigen die Lebensfreude dieser Region. Eine kleine Auswahl: LES VANS: Im historischen Herzen des Ortes wird am 3. Donnerstag und Freitag im Juli der grosse Töpfermarkt veranstaltet. MEYRAS: Sehenswert ist das mittelalterliche Spektakel, dass am letzten Freitag im Juli stattfindet. RUOMS: Am 2. Sonntag im August gibt es die Fête des Vignerons Ardéchois, das Weinfest, dass mit Verkostungen und Verkauf von Wein, sowie viel gutem Essen, Musik und Tanz gefeiert wird. TOURNON-SUR-RHÔNE Am 29. August jeden Jahres findet hier den Markt der Zwiebel von Tournon statt. Etwas zum Essezn und Trinken: Die traditionelle Küche war schon immer ziemlich deftig. Neben der Esskastanie oder Marone spielen Kartoffeln, hier “ Pastenailles“ genannt, eine grosse Rolle. Besonders ist das der Fall bei typischen Gerichten wie, der “ Mique” einer Boulette aus Kartoffeln und Käse oder der “Crique” einer Art Kartoffelpuffer, der mit einer ordentlichen Portion Knoblauch gewürzt ist. Auch die Kastaniensuppe darf nicht fehlen. Der Gourmet kommt nicht zu kurz, wie ein Filet mignon mit Steinpilzen und Maronen oder ein Cassoulet mit Schnecken beweisen. Aus den Cevennen kommen die dazugehörige Käse, wie der Goudoulet, ein Kuhmilchkäse und der Coucouron, ein Blauschimmelkäse. Als Dessert empfiehlt sich eine Koba aux Marrons, eine Torte mit Maronencreme und Schokolade, auch wenn dies eine absolute Kalorienbombe ist, wie so viele Rezepte der Region. Die Küche der Ardèche ist nicht unbedingt für eine Urlaubsdiät geeignet. Die passenden Weine werden hier ebenfalls angebaut, wie der dunkelrote Cornas oder der weisse Saint-Joseph vom westlichen Ufer der Rhône. Eine besondere Spezialität ist der “Mousseux” aus Saint-Péray, ein Schaumwein, dem der Ort den Namen “Reims der Ardèche” verdankt. Ein gutes Essen verlangt oft nach einen Digestif, wie z.B. einen Obstbrand hergestellt in der Ardèche.

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Essen und Trinken in der Normandie Wer denkt nicht an den „ normannischen Kleiderschrank“ ein, wenn er Normandie hört. Grosse und kräftige Männer waren es für die diese regionale Küche bestimmt war. Sie ist nichts für Freunde von kleinen Häppchen und völlig ungeeignet für eine Urlaubsdiät. In ihr ist alles vereinigt, was das Land bietet, die zahlreichen Meeresfrüchte aus der Bucht von Mont Saint-Michel, Lämmer deren Fleisch auf den Salzwiesen einen besonderen Geschmack erreicht, Kühe, deren Milch in Form von Sahne, Crème fraîche und Butter Grundlage vieler Gerichte ist oder die zu Butter und erlesenen Käsevariationen verarbeitet wird. Und das Geflügel sollte nicht vergessen werden, dessen Eier für die guten Omelettes dienen. Aus den Äpfeln wird Cidre, ein Apfelwein gewonnen, und noch bekannter ist der normannische Apfelbrand, der dem Département seinen Namen gibt - der Calvados. Nicht ganz so bekannt ist ein Apéritif aus Äpfeln – der Pommeau.

Nicht nur die einzelnen Départements haben ihre Spezialitäten, sondern auch einzelne Regionen und Städte, die „Andouille“, jene gewöhnungsbedürftige Wurst aus allerlei Innereien, die eigentlich nur aus Vire im Calvados stammen dürfte, aber auch in anderen Orten hergestellt wird, Kutteln aus Caen, die Käse aus Pont-l’Évêque oder Livarot ( übrigens kommt jeder 5. in Frankreich hergestellte Camembert aus dem Calvados) oder die Unterschiede im Geschmack eines Calvados aus der Region Auge oder dem im angrenzenden Domfrontais - man sollte sich hüten die verschiedenen Sorten zu verwechseln. Calvados ist also nicht gleich Calvados, dies nicht zu akzeptieren wäre genau so als würde man einem Bayern im Hofbräuhaus mit den Worten „ Bier ist Bier“ Berliner Kindl servieren.

Hier ein kleiner Menüvorschlag : eine Potage aux meuniers ( Hühnersuppe mit Pilzen), Moules aux herbes ( Miesmuscheln mit Kräutern) Ris de veau à la normande ( Kalbsbries mit Äpfeln) oder ein Poulet Vallée d’Auge ( Huhn mit Calvados und Cidre), als Dessert entweder Bourdelots ( Apfeltaschen) oder Teur- goule des fermes normandes ( Milchreis nach Art der normannischen Bauern). Dazu ein Cidre und zwischen durch ein Calvados helfen diese üppige Mahlzeit zu verdauen und danach ein längerer Strandspaziergang !

Nur noch zwei Tips: Zum Calavdos Beim Trinken bemerkt man die „kleinen „ Unterschiede zwischen einem AOC Pays d’ Auge, der wie ein Cognac zweimal gebrannt wird oder einem normalen Calvados AOC, der meist nur einmal gebrannt wird. Eine sehr gute Auswahl an Calvados und Pommeau finden Sie in Les Caves de l’Abbaye an der Place de la République in Dives-sur-Mer, selbstverständlich verbunden mit einer Verkostung.

Eine andere Spezialität der Normandie ist Milchreis Im Panier Normand in der Rue de la Libération von Beaumont-en-Auge bekommen Sie ein breites Angebot von regionalen Produkten, wie Cidre und Calvados, aber besonders zu empfehlen sind die Tripes und der teurgoule ( Milchreis) nach Art des Hauses).

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NANCY ist die Hauptstadt des Départements MEURTHE ET MOSELLE und gehört leider nicht zum ALSACE, sondern zur LORRAINE , also LOTHRINGEN. Die Altstadt von Nancy gehört zum Weltkulturerbe der Unesco und deswegen sollte man der ville vieille einen Besuch abstatten. Deren Zentrum ist die Place Saint-Épvre mit ihren zahlreichen Cafés und dem Brunnen in der Mitte. Spaziere die Rue des Dames entlang zur Place du Colonel-Fabien. Die schönsten Häuser findest Du in der Grande-Rue. Ganz anders ist die ville royale um die Place Stanislas. Sehenswert sind das Hôtel de ville, der Arce de Triomphe , die Place de la Carrière und natürlich die Cathédrale Notre-Dame an der Place Monseigneur-Ruch. Das « moderne » Nancy liegt auf den Höhen der Stadt, denn in Haute-du-Lièvre gibt es den « barre-HLM », einen typischen Neubau aus den 50 –ziger und 60-zigern, der als einer der längsten Europas gilt. Er stammt aus der Zeit, als die Hüttenindustrie der Region noch boomte und man dringend Wohnungen für Arbeitskräfte brauchte.

Etwas ausserhalb von Nancy in Fléville –devant-Nancy liegt das Château de Fléville, Die Ursprünge des Schlosses gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück und das Hauptgebäude stammt aus dem Jahre 1533. Sehr schön ist auch der grosse Park.

Ein Tip für den grossen Hunger : Das Bistrot Héré in der Rue Héré von Nancy. Das kleine Restaurant bietet eine gute Küche, u.a. zu empfehlen das Gratin dauphinois. Das Menü kostet ab 16 Euro ( mittags in der Woche)

Und für den kleinen Hunger !!! Das Made in France in der Rue Saint-Épvre von Nancy. Hier werden die besten sandwichs der Stadt gemacht, die zwischen 4 und 5 Euro kosten.

Drei Einkaufstips : Im Maison des Sœurs-Macarons in der Rue Gambetta von Nancy gibt es die besten macarons und bergamotes.

In der Charcuterie Clément, Rue Raymond-Pincaré kannst Du ausser anderen typischen Spezialitäten des Lorraine, die beste quiche kaufen.

Die Boutique von Baccarat findest Du in in der Rue des Dominicains. Hier gibt es die schönsten Kreationen der weltbekannten Marke.

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Wir leben seit vielen Jahren in der Bretagne und wenn mann seinen Urlaub in dieser Region Frankreichs nicht nur auf Sommer, Sonne und Badespass reduziert, der findet im Winter hier paradisisch leere Strände. A propos Winter - wir haben heute 15 Grand und in unserem Garten blühen noch die Rosen. Die Bretagne ist eine typische Sommerregion, d.h. die Preise sind im Winter am niedrigsten. Meiden solltest Du um diese Zeit die typischen Ferienorte am meer, denn dot haben viele Restaurants, Hotels und auch mancher Kommerz geschlossen. In Städten, wie DINAN wird Dir das nicht passieren. Dinan liegt allerdings recht weit vim Meer weg und die wirklich schönen Strände liegen mindestens 30 Kilometer entfernt. Wir bevorzugen für Ausflüge, die mildere Region um PERROS GUIREC, die mehr vom Golfstrom profitiert als die zu Beispiel von SAINT MALO.

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Meine erste Begegnung mit dem Jura liegt schon sehr viele Jahre zurück und war eher zufällig. Auf dem Hinweg an die Strände des Languedoc-Roussillon fuhr ich im Herdentrieb die o.g. Autobahn und quälte mich durch Lyon und über die Autobahn nach Nîmes und Montpellier. Um wie alle anderen so wenig , wie möglich vom Urlaub am Strand zu verpassen. Auf der Rückweg hatte ich so recht keine Lust Frankreich zu verlassen und „trödelte“ über die kleiner Strassen ab Lyon. D.h. ich fuhr von Lyon bis nach Freiburg im Prinzip die kürzeste und landschaftlich reizvollere Route. Ungefähr 30 Kilometer hinter Bourg-en-Bresse sah ich ein Ortsschild, das mich interessierte. Der kleine Ort hiess SAINT AMOUR und hier gab es das CAFE DE LA Renaissance ( im Ortszentrum) mit seinem schönen Dekor vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Für einen Kaffee musste Zeit sein, denn wer sich in Saint-Amour, dem Ort der Verliebten keine Zeit lässt, der hat nicht gelebt. Das war meine erste Begegnung mit dem Département Jura. Die zweite Begegnung war eher indirekter Art zu einem Zeitpunkt, als wir schon in der Bretagne wohnten. Um Weihnachten herum wollte ich etwas besonderes kochen, „Poulet au Vins Jaune et aux morilles, zu deutsch Hühnchen mit Gelbwein und Morcheln. Da hatte ich noch keine Ahnung vom Gelbwein, denn Gelbwein ist kein gelber Wein, da gibt es allerhand, sondern ein ganz spezieller Wein aus dem Jura, ein Château-Chalon. Zu einer Zeit als man für eine gute Flasche Bordeaux ca. 30 FF bezahlte, kostete der Château-Chalon bei Leclerc 125 Franc. Gekauft, getan und gekocht. Der Château-Chalon erwiess sich als ein sehr trockener Weisswein (der einzige der ungekühlt getrunken wird) mit 16 % Alkohol und erinnerte mich stark an einen trockenen Sherry – und ich fand in damals absolut nicht gut. .

Das Département Jura liegt im Voralpenland und so hat man die Auswahl zwischen Plaine doloise mit max. 200 Metern Erhebung und dem Haut-Jura mit Bergen zwischen 900 und 1.495 Metern. Hier liegt auch der höchte Punkt der Département, der crét Pela (1.495 Meter hoch). Passend dazu ist auch das Klima. Wer es gern mild und warm mag, der ist hier im Winter an der falschen Stelle, mit durchaus möglichen Minimaltemperaturen von Minus 35 Grad hat es auch den Namen „la Petit Sibérie“ – die Übersetzung erspare ich mir. Das Jura besteht aus :

dem Bresse Jurassienne und den pays Dolois mit Orten, wie Arlay oder Dole; ARLAY Das Château d’Arlay, das ursprüngliche eine Festung war, die Louis dem XI. auch nicht gefallen hat, denn er lies sie zerstören. Etwas später, im 18. Jahrhundert entstand auf den Ruinen dieses Schloss, das als eines der schönsten des Jura gilt. Ausserdem gibt es hier einen ältesten Schlossweinkeller des Jura.

Le Vignoble und Nord-Revermont, um Arbois, Château-Chalon oder Salins-les-Bains; ARBOIS einer der schönsten Orte des Jura ist zum einen bekannt durch seinen Weinanbau, der u.a. Grundlage der Experimente von Luis Pasteur war, als er 1878 Experimente mit der Fermentation vornahm. Mehr erfährt man im Maison de Louis Pasteur in der rue de Courcelles. Dieses kleine Museum informiert über das Wirken von Louis Pasteur in dieser Stadt.

Sud-Revermont und La petite Montagne um Grusse oder Saint-Amour GRUSSE Das dominierende Gebäude ist das Château de Rosay, das in seinen Ursprüngen bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Während der Revolution nahezu vollständig zerstört, war es lange Zeit nur eine Ruine und ein Bergfried im sehr schlechten Zustand übrig. Das begann sich zu ändern, als der neue Besitzer Marcel Duthion vor Jahren begann das Château minutiös zu restaurieren. Er führt gern durch seinen Besitz und verweist mit Stolz auf seine Arbeit. Er hat übrigens im Bergfried einige Appartements ausgebaut und ausserdem gibt es ein kleines Haus ( 290 Euro pro Woche in der Saison) an der Scheune, dies steht Feriengästen zur Verfügung.

Die Region des Lacs mit den Lacs de Vouglans und de Chalain und Orten, wie Champagnole und Nozeroy Der Lac de Vouglans ist mit seinen 1.600 Hektar Fläche und 35 Kilometern Länge der drittgrösste See Frankreichs. In Cernon findet man u.a. die Barrage de Vouglans, Frankreichs drittgrösste Staumauer, die zwischen 1963 und 1968 errichtet wurde.

Haut-Jura mit dem Parc Naturel régional du Haut-Jura und Orten, wie Morez, Saint-Claude oder Les Rousses LES ROUSSES bei DER Skistation des Jura gibt es ein sehr sehenswertes Musée du Ski, das älteste Paar Ski stammt aus dem Jahre 1850. Das Museum finden Sie in der Rue des Rousses-d’Amont von Le Grand-tétras. Sehr interessant ist eine Besichtigung der Käsereikeller im Fort des Rousses. Das Fort selbst datiert aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und hat eine Fläche von 21 Hektar. Hier reift der Juraflora, einer der renommiertesten Käsereien des Jura, seit drei Generationen in Familienbesitz. Hier lagern ca. 40.000 Leib Käse, das entspricht ca. 1.600 Tonnen Käse, bei einer konstanten Temperatur von 3°. Die Besichtigung kostet 5 Euro, warme Sachen und fester Schuhwerk sind ein Muss

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