Streuner in Frankreich, deutschsprachriger Tierarzt?

Hallo zusammen,

ich brauche Hilfe, Ideen, Vorschläge....

Wir waren in Frankreich in Urlaub u. a. am Lac du Salagou (ca. bei Montpellier). Dort kam dann irgendwann ein Hund (Luc nennen wir ihn) auf unseren Hund zu. Es war klar erkennbar ein Streuner, der uns (bzw. unserem Hund "Levi") schwanzwedelnd gefolgt ist. Als wir wieder wegfuhren, war uns schnell klar, dass sich dieser Streuner in unser Herz geschlichen hatte. Wir sind dann noch 2 x hingefahren, haben ihn etwas gefüttert und Futter dagelassen, aber er hat Angst vor Menschen und lies sich zwar irgendwann von unserem Sohn streicheln, aber kein Halsband anlegen. Er lief auch immer wieder vor uns weg. Wir wollten ihm auch nicht zusätzlich ängstigen und sind dann auch heimgefahren.

Er ist sehr abgemagert und er sucht die Nähe von anderen Hunden, deshalb er in der Nähe von den Parkpätzen an dem See zu finden ist. Wir würden gerne Luc eine Chance auf ein Körbchen geben.

Habt ihre eine Idee für uns, wer uns helfen könnte, ihn einzufangen. Ich habe Angst ihn einfach zu packen, weiß auch nicht ob das so funktionieren würde und ihn dann ihn eine Box zu sperren und nach Deutschland zu bringen.

Er braucht wohl einen EU Pass, also müssten wir in Frankreich zu einem Tierarzt, aber wir sprechen kein Wort französisch.

Habe auch schon franz. Hundehilfe kontaktiert. Aber die haben können uns nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen?

vorab vielen Dank...Tatjana und Sascha

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Es gibt bei Bezier eine deutschsprachige Tierärztin, die Ihr auch anrufen könnt,

HERAULT

Sophie Ange-Lienhart

44, rue Laurens Ravanel

34500 BEZIERS

Tel.: 04.67.62.80.80

Die Tierärztin Frau Dr. Ange-Lienhart spricht sehr gut deutsch und steht auch für eine telefonische Konsultation zur Verfügung, auch wenn sie bei einem ihrer französischen Kollegen zur Konsultation sind.

Das mit dem Streuner ist nicht so einfach, normareweise muss man entweder

bei der Mairie nachfragen, ob jemand seinen Hund vermisst, denn da ihr ihn nicht einfangen könnt, wisst ihr auch nicht, ob er einen TATOO oder einen Chip hat,

das Franzosen ihre Hunde frei laufen lassen ist nichts ungewöhnliches.

Normalerweise kann auch ein Tierarzt in der Nâhe nachsehen, aber ann müstet ihr ihn zu ihm bringen.

Das einfach mitnehmen wird zum Problem, da Euch auch kein Tierarzt einen

Hundepass ausstellt, ohne zu wissen,, ob es nicht doch einen Besitzer gibt.

Wenn ihr noch Fragen habt, könnt Ihr mir auch direkt eine Mail schicken

schneima@wanadoo.fr

Euer Martin Schneider mit 5 Hunden und einer Katze in der Bretagne

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Das Centre der Bretagne erstreckt sich im Prinzip über alle vier Départements der Bretragne,man kann es sich erschliessen, wenn man von der Küste weiter ins Hinterland geht, so ca.40 – 50 Kilometer. Hier einige Tips von für meine Begriffe besonders schönen Orten:

ILLE ET VILAINE

La Forêt de Paimpont In diesem 7.000 Hektar grossen Waldgebiet , das in den alten Legenden Brocéliande genant wird , hat die Arthussage ihren Ursprung und die meisten kommen nicht, um die schönen Wanderwege zu geniessen, sondern um einen Blick auf „ Merlins Grab“ zu werfen.

COMBOURG Das Château de Combourg ist das schönste Schloss der Ille-et-Vilaine und geht in seinen Ursprüngen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Ältester Teil ist der Donjon ( A) aus dem 13. Jahrhundert. Aus dem 14. Jahrhundert stammen der nördliche Teil u.a. mit dem Tour Sybil und dem Katzenturm, an dem sich auch die Latrinen befinden ( vorbeugende Anmerkung an allerlei Spassvögel – die Latrinen sind nicht mehr in Betrieb !!!).Das Schloss wurde im Jahre 1761 von René-Auguste de Chateaubriand erworben, dem Vater des berühmten Schriftstellers und befindet sich noch heute im Besitz seiner Nachfahren.

FOUGERES Sie gilt als der östliche Eintritt in die Bretagne und inspirierte u.a Flaubert, Chateaubriand, Balzac und Victor Hugo mit ihrem Charme. Sehenswert sind das Château, dessen ältestes Gebäude , der Bergfried, aus dem 12. Jahrhundert stammt. In der Rue Nationale gibt es das Atelier-Musée de l’Horlogerie, mit einer ausgesprochen interessanten Sammlung von Uhren.

CÔTES D’ARMOR

DINAN ist mit Abstand die schönste Stadt des Départements. Nehmt Euch Zeit für einen Bummel in der Altstadt und lasst Euch nicht durch die Vorstädte abschrecken. Fahre in Richtung Tribunal und lasse das Auto dort auf einem der grossen Parkplätze stehen und beginne von dort aus ihre Wanderung durch die sehr schöne Altstadt von Dinan zum Quartier des places des Merciers et des Cordeliers. Sehenswert ist auch der kleine Hafen an der Rance der von einer immensen Brücke überspannt ist.

KERGRIST MOELOU hat einen der schönsten und imposantesten Calvaire der Côte-d’Armor. Er stammt aus dem Jahre 1578 und lohnt einen Halt im Ort.

NÖRDLICHES FINISTERE

LE CLOÎTRE SAINT THÉGONNEC hat eine sehr schönen Kirche aus dem 17. Jahrhundert, deren Weihwasserbecken auf einem Menhir steht. Interessant ist aus das Musée du Loup in Ortszentrum mit einer in Frankreich einmaligen Ausstellung zum Thema Wölfe.

HUELGOAT und sein Wald. In ihm gibt es eine chaotische Ansammlung von Felsen, die nach der Legende entstanden ist, als sich die Bewohner zweier Dörfer mit Steinen beworfen haben sollen.

GUIMILIAU ist ein Ort mit einem der vier schönsten „enclos“ des Finistère. Die porte triomphale zum Kalvarienberg wurde zwischen 1581 und 1588 erbaut und zeigt mehr al 200 Personen.

Die MONTS D’ARREE Er ist mit 380 Metern der höchste Punkt der Monts-d’Arrée, der Mont Saint-Michel-de-Brasparts. Auf seinem Gipfel steht eine alte Kapelle, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts den Schäfern als Refuge gegen die damals freilebenden Wölfe diente.

SÜDLICHES FINISTERE

PLEYBEN ein grosser Ort mit knapp 4.000 Einwohnern aber er lohnt sich wegen der Eglise Saint-Germain und dem Ossuarium, sowie dem Kavalarienberg. Das Ossuarium stammt aus dem Jahre 1550 und gilt als eines der ältesten der Bretagne. Der Kalvarienberg , im Jahre 1555 errichtet, bekam ca. 100 Jahre später noch zusätzliche neue Figuren und ist äusserst sehenswert.

CHATEAUNEUF DU FAOU etwas ausserhalb bei Saint-Goazec liegt das Château de Trévarez. Das Schloss wurde zwischen 1894 und 1906 im neogotischen Stil errichtet und erhielt den Beinamen „Le château rose“. Es liegt inmitten eines 85 Hektar grossen Anwesens mit einer spektakulären Blumen – und Pflanzenpracht.

SAINT HERNIN Ungefähr einen Kilometer ausserhalb des Ortes auf der D 82 findet Ihr den ältesten Kalvarienberg der Bretagne, den Calvaire de Kerbreudeur direkt am Ufer der Strasse.

MORBIHAN

LE FAOUËT Nicht nur die Markthallen aus dem 16. Jahrhundert mit ihrem 1.000 qm Grundfläche sind sehenswert, sondern auch die Chapelle Sainte-Barbe, etwas ausserhalb des Ortes, ca. 2,5 Kilometer in nordöstlicher Richtung. Die Kapelle wurde zwischen 1489 und 1512 errichtet und hier findet jedes Jahr am letzten Sonntag im Juni ein Pardon statt. An einem kleinen Weg findet Ihr die Fontaine de Sainte-Barbe und nach der Legende finden die jungen Frauen ihren Mann, wenn sieeine Nadel in die Quelle werfen.

GUEMENE SUR SCORFF ist natürlich nicht nur für die Andouille bekannt, sondern sie lädt auch ganz einfach zu einer Promenade ein. Etwas ausserhalb in Richtung Rostrenen findet Ihr das Haus Rue de Kerentré Nummer 7, das in seiner Art nicht so recht in die Bretagne zu passen scheint. Das im Jahre 1920 von Albert Haik errichtete Gebäude trägt im Volksmund die Bezeichnung „Palais de l’Emir“ und macht seinem Namen alle Ehre.

Das ist aber nur eine relativ kleine Auswahl.

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Die beiden grossen Inseln der Charente-Maritime RE vor La Rochelle und OLERON etwas südlicher vor Marennes sind trockenen Fusses zu erreichen.

ILE DE RE Eine Fahrt über den drei Kilometer langen Pont de Ré zur Ile-de-Ré ist ein Erlebnis und ein teures Vergnügen. Die Nutzung ist mautpflichtig: Hin und zurück im Sommer kostet 16,50 Euro, ausserhalb der Saison nur 9 Euro. Kostenlos ist die Passage nur für Fussgänger, Radfahren und „kleine“ Zweiräder ( Mofas und Scooter). Fahräder zu mieten gibt es übrigens u.a. bei Cyclo-Surf in Sainte-Marie de-Ré in der Rue du 14-Juillet Tel.: 0033.5.46.30.19.51

Bei Saint-Clement-des-Baleines auf der Ile de Ré findest Du den Leuchtturm « Le phare des Baleins », von diesem 57 Meter hohen « Monument » der Insel hat man einen herrlichen Blick. Allerdings erst, wenn Du die 257 Stufen erklommen hast, die zu seiner Spitze führen. Tel. : 0033.5.46.29.18.23

Sehenswert sind die mittelalterliche Markthallen und die Kirche Sainte-Catherine in La Flotte.

Saint-Martin de Ré ist mit ständigen 2.640 Einwohnern der grösste Ort der Insel und trägt auch den Namen Saint Tropez des Atlantik. Aber es gibt auch sehr schöne alte Häuser , zum Beispiel an der Place Anatole-France, der Rue Carnot oder der impasse Sainte-Claire.

Le Bois-Plage ist ein kleiner Orts zwischen Strand und Wald, aber nicht nur, denn hier wird der Vin de Ile de Re angebaut. Besuche die Cooparative des vignerons de l’ile de Ré am Ortsausgang in Richtung Sainte-Marie und probiere den Wein der Insel. Es gibt einen Weiswein (le Royal), einen Rotwein ( le Gouverneur und einen Rosé des Dunes. Und natürlich ganz selbstverständlich – wir sind schliesslich in der Charente: eine Pineau des Charentes ! Tel.: 0033.5.46.09.23.09

ILE D’OLERON Hier findest Du DIE Sehenswürdigkeit der Charente-Maritime schlechthin, die JEDEM Franzosen aus dem Fernsehen bekannt ist das « Fort Boyard “, das auf einer Sandbank vor Boyard-Ville liegt. Leider kann es nicht von innen besichtigt werden !

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Die angegebe Internetseite zur baskischen Küche war für mich keine erschöpfende Angelegenheit und die Einschätzung zum "Gourmettempel" mag ich auch nicht teilen: Zu Deinen Fragen nach den Unterschieden ! Mit Bonjour wird Du in Frankreich und mit Ongi etorri im Baskenland, begrüsset wo sich die traditionelle Sprache Euskara erhalten hat und gepflegt wird. Von ihr wird behauptet, dass sie so schwer zu erlernen sei, dass sie selbst der Teufel nicht lernen konnte. Aber keine Angst Umgangssprache ist selbstverständlich französisch, denn noch gehören die Basken entweder zu Frankreich oder zu Spanien. Die baskische Küche bietet ein besonderes kulinarisches Erlebnis. Die Produkte der Region, sind sehr vielfältig, wie Schinken und Schokolade aus Bayonne, Käse aus den Pyrenäen, die herrlichen Konfitüren ( zum Beispiel aus Heidelbeeren) und natürlich die Weine,wie der Irouléguy ( ein baskischer Wein). Probiere einige Gerichte als Vorspeise eine “Piperade“ ( geschmorte Paprikaschote mit Schinken), als Hauptgericht Ttorro ( ein würziges Seefischragout)oder Poulet basquaise ( Huhn auf baskische Art). Geniesse die verschiedenen Schafskäse, wie einen Larun oder den klassifizierten Ossau-Iraty, als Dessert sind Bayonner Makronen oder einen baskischen Kuchen belegt mit Kirschen das Richtige. Das bekannteste AOC Produkt der Region ist jedoch ein Gewürz, Piment d’Espelette, darf nur aus der Umgebung des gleichnamigen Ortes kommen. Zum Wein Der Irouléguy, dessen Spuren in die alten baskischen Weinbaugebiete des 11. Jahrhunderts zurückreichen und der auf der spanischen Seite Chacoli heißt, besticht als Weiß-, Rosé- und als Rotwein. Besonders der Rosé eignet sich vorzüglich zu Piperade, der Rotwein ist sehr gut zu Geflügel und den Weißwein sollte man als frischen Sommerwein einfach so genießen. Erine Empfehlung für den Wein !: Cave Coop. Des Vins d’Irouléguy in St-Etienne-de-Baigorry

Und allgemein für baskische Spezialitäten : „La Maison Arostéguy“ in der Avenue Victor Hugo Nr. 5 in Biarritz Maider und Pierre Arostéguy führen in der fünften Generation, dieses traditionelle Feinkostgeschäft mit erlesenen Weinen und
baskischen Spezialitäten.

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Essen und Trinken in der Normandie Wer denkt nicht an den „ normannischen Kleiderschrank“ ein, wenn er Normandie hört. Grosse und kräftige Männer waren es für die diese regionale Küche bestimmt war. Sie ist nichts für Freunde von kleinen Häppchen und völlig ungeeignet für eine Urlaubsdiät. In ihr ist alles vereinigt, was das Land bietet, die zahlreichen Meeresfrüchte aus der Bucht von Mont Saint-Michel, Lämmer deren Fleisch auf den Salzwiesen einen besonderen Geschmack erreicht, Kühe, deren Milch in Form von Sahne, Crème fraîche und Butter Grundlage vieler Gerichte ist oder die zu Butter und erlesenen Käsevariationen verarbeitet wird. Und das Geflügel sollte nicht vergessen werden, dessen Eier für die guten Omelettes dienen. Aus den Äpfeln wird Cidre, ein Apfelwein gewonnen, und noch bekannter ist der normannische Apfelbrand, der dem Département seinen Namen gibt - der Calvados. Nicht ganz so bekannt ist ein Apéritif aus Äpfeln – der Pommeau.

Nicht nur die einzelnen Départements haben ihre Spezialitäten, sondern auch einzelne Regionen und Städte, die „Andouille“, jene gewöhnungsbedürftige Wurst aus allerlei Innereien, die eigentlich nur aus Vire im Calvados stammen dürfte, aber auch in anderen Orten hergestellt wird, Kutteln aus Caen, die Käse aus Pont-l’Évêque oder Livarot ( übrigens kommt jeder 5. in Frankreich hergestellte Camembert aus dem Calvados) oder die Unterschiede im Geschmack eines Calvados aus der Region Auge oder dem im angrenzenden Domfrontais - man sollte sich hüten die verschiedenen Sorten zu verwechseln. Calvados ist also nicht gleich Calvados, dies nicht zu akzeptieren wäre genau so als würde man einem Bayern im Hofbräuhaus mit den Worten „ Bier ist Bier“ Berliner Kindl servieren.

Hier ein kleiner Menüvorschlag : eine Potage aux meuniers ( Hühnersuppe mit Pilzen), Moules aux herbes ( Miesmuscheln mit Kräutern) Ris de veau à la normande ( Kalbsbries mit Äpfeln) oder ein Poulet Vallée d’Auge ( Huhn mit Calvados und Cidre), als Dessert entweder Bourdelots ( Apfeltaschen) oder Teur- goule des fermes normandes ( Milchreis nach Art der normannischen Bauern). Dazu ein Cidre und zwischen durch ein Calvados helfen diese üppige Mahlzeit zu verdauen und danach ein längerer Strandspaziergang !

Nur noch zwei Tips: Zum Calavdos Beim Trinken bemerkt man die „kleinen „ Unterschiede zwischen einem AOC Pays d’ Auge, der wie ein Cognac zweimal gebrannt wird oder einem normalen Calvados AOC, der meist nur einmal gebrannt wird. Eine sehr gute Auswahl an Calvados und Pommeau finden Sie in Les Caves de l’Abbaye an der Place de la République in Dives-sur-Mer, selbstverständlich verbunden mit einer Verkostung.

Eine andere Spezialität der Normandie ist Milchreis Im Panier Normand in der Rue de la Libération von Beaumont-en-Auge bekommen Sie ein breites Angebot von regionalen Produkten, wie Cidre und Calvados, aber besonders zu empfehlen sind die Tripes und der teurgoule ( Milchreis) nach Art des Hauses).

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NANCY ist die Hauptstadt des Départements MEURTHE ET MOSELLE und gehört leider nicht zum ALSACE, sondern zur LORRAINE , also LOTHRINGEN. Die Altstadt von Nancy gehört zum Weltkulturerbe der Unesco und deswegen sollte man der ville vieille einen Besuch abstatten. Deren Zentrum ist die Place Saint-Épvre mit ihren zahlreichen Cafés und dem Brunnen in der Mitte. Spaziere die Rue des Dames entlang zur Place du Colonel-Fabien. Die schönsten Häuser findest Du in der Grande-Rue. Ganz anders ist die ville royale um die Place Stanislas. Sehenswert sind das Hôtel de ville, der Arce de Triomphe , die Place de la Carrière und natürlich die Cathédrale Notre-Dame an der Place Monseigneur-Ruch. Das « moderne » Nancy liegt auf den Höhen der Stadt, denn in Haute-du-Lièvre gibt es den « barre-HLM », einen typischen Neubau aus den 50 –ziger und 60-zigern, der als einer der längsten Europas gilt. Er stammt aus der Zeit, als die Hüttenindustrie der Region noch boomte und man dringend Wohnungen für Arbeitskräfte brauchte.

Etwas ausserhalb von Nancy in Fléville –devant-Nancy liegt das Château de Fléville, Die Ursprünge des Schlosses gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück und das Hauptgebäude stammt aus dem Jahre 1533. Sehr schön ist auch der grosse Park.

Ein Tip für den grossen Hunger : Das Bistrot Héré in der Rue Héré von Nancy. Das kleine Restaurant bietet eine gute Küche, u.a. zu empfehlen das Gratin dauphinois. Das Menü kostet ab 16 Euro ( mittags in der Woche)

Und für den kleinen Hunger !!! Das Made in France in der Rue Saint-Épvre von Nancy. Hier werden die besten sandwichs der Stadt gemacht, die zwischen 4 und 5 Euro kosten.

Drei Einkaufstips : Im Maison des Sœurs-Macarons in der Rue Gambetta von Nancy gibt es die besten macarons und bergamotes.

In der Charcuterie Clément, Rue Raymond-Pincaré kannst Du ausser anderen typischen Spezialitäten des Lorraine, die beste quiche kaufen.

Die Boutique von Baccarat findest Du in in der Rue des Dominicains. Hier gibt es die schönsten Kreationen der weltbekannten Marke.

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Wir leben seit vielen Jahren in der Bretagne und wenn mann seinen Urlaub in dieser Region Frankreichs nicht nur auf Sommer, Sonne und Badespass reduziert, der findet im Winter hier paradisisch leere Strände. A propos Winter - wir haben heute 15 Grand und in unserem Garten blühen noch die Rosen. Die Bretagne ist eine typische Sommerregion, d.h. die Preise sind im Winter am niedrigsten. Meiden solltest Du um diese Zeit die typischen Ferienorte am meer, denn dot haben viele Restaurants, Hotels und auch mancher Kommerz geschlossen. In Städten, wie DINAN wird Dir das nicht passieren. Dinan liegt allerdings recht weit vim Meer weg und die wirklich schönen Strände liegen mindestens 30 Kilometer entfernt. Wir bevorzugen für Ausflüge, die mildere Region um PERROS GUIREC, die mehr vom Golfstrom profitiert als die zu Beispiel von SAINT MALO.

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Meine erste Begegnung mit dem Jura liegt schon sehr viele Jahre zurück und war eher zufällig. Auf dem Hinweg an die Strände des Languedoc-Roussillon fuhr ich im Herdentrieb die o.g. Autobahn und quälte mich durch Lyon und über die Autobahn nach Nîmes und Montpellier. Um wie alle anderen so wenig , wie möglich vom Urlaub am Strand zu verpassen. Auf der Rückweg hatte ich so recht keine Lust Frankreich zu verlassen und „trödelte“ über die kleiner Strassen ab Lyon. D.h. ich fuhr von Lyon bis nach Freiburg im Prinzip die kürzeste und landschaftlich reizvollere Route. Ungefähr 30 Kilometer hinter Bourg-en-Bresse sah ich ein Ortsschild, das mich interessierte. Der kleine Ort hiess SAINT AMOUR und hier gab es das CAFE DE LA Renaissance ( im Ortszentrum) mit seinem schönen Dekor vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Für einen Kaffee musste Zeit sein, denn wer sich in Saint-Amour, dem Ort der Verliebten keine Zeit lässt, der hat nicht gelebt. Das war meine erste Begegnung mit dem Département Jura. Die zweite Begegnung war eher indirekter Art zu einem Zeitpunkt, als wir schon in der Bretagne wohnten. Um Weihnachten herum wollte ich etwas besonderes kochen, „Poulet au Vins Jaune et aux morilles, zu deutsch Hühnchen mit Gelbwein und Morcheln. Da hatte ich noch keine Ahnung vom Gelbwein, denn Gelbwein ist kein gelber Wein, da gibt es allerhand, sondern ein ganz spezieller Wein aus dem Jura, ein Château-Chalon. Zu einer Zeit als man für eine gute Flasche Bordeaux ca. 30 FF bezahlte, kostete der Château-Chalon bei Leclerc 125 Franc. Gekauft, getan und gekocht. Der Château-Chalon erwiess sich als ein sehr trockener Weisswein (der einzige der ungekühlt getrunken wird) mit 16 % Alkohol und erinnerte mich stark an einen trockenen Sherry – und ich fand in damals absolut nicht gut. .

Das Département Jura liegt im Voralpenland und so hat man die Auswahl zwischen Plaine doloise mit max. 200 Metern Erhebung und dem Haut-Jura mit Bergen zwischen 900 und 1.495 Metern. Hier liegt auch der höchte Punkt der Département, der crét Pela (1.495 Meter hoch). Passend dazu ist auch das Klima. Wer es gern mild und warm mag, der ist hier im Winter an der falschen Stelle, mit durchaus möglichen Minimaltemperaturen von Minus 35 Grad hat es auch den Namen „la Petit Sibérie“ – die Übersetzung erspare ich mir. Das Jura besteht aus :

dem Bresse Jurassienne und den pays Dolois mit Orten, wie Arlay oder Dole; ARLAY Das Château d’Arlay, das ursprüngliche eine Festung war, die Louis dem XI. auch nicht gefallen hat, denn er lies sie zerstören. Etwas später, im 18. Jahrhundert entstand auf den Ruinen dieses Schloss, das als eines der schönsten des Jura gilt. Ausserdem gibt es hier einen ältesten Schlossweinkeller des Jura.

Le Vignoble und Nord-Revermont, um Arbois, Château-Chalon oder Salins-les-Bains; ARBOIS einer der schönsten Orte des Jura ist zum einen bekannt durch seinen Weinanbau, der u.a. Grundlage der Experimente von Luis Pasteur war, als er 1878 Experimente mit der Fermentation vornahm. Mehr erfährt man im Maison de Louis Pasteur in der rue de Courcelles. Dieses kleine Museum informiert über das Wirken von Louis Pasteur in dieser Stadt.

Sud-Revermont und La petite Montagne um Grusse oder Saint-Amour GRUSSE Das dominierende Gebäude ist das Château de Rosay, das in seinen Ursprüngen bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht. Während der Revolution nahezu vollständig zerstört, war es lange Zeit nur eine Ruine und ein Bergfried im sehr schlechten Zustand übrig. Das begann sich zu ändern, als der neue Besitzer Marcel Duthion vor Jahren begann das Château minutiös zu restaurieren. Er führt gern durch seinen Besitz und verweist mit Stolz auf seine Arbeit. Er hat übrigens im Bergfried einige Appartements ausgebaut und ausserdem gibt es ein kleines Haus ( 290 Euro pro Woche in der Saison) an der Scheune, dies steht Feriengästen zur Verfügung.

Die Region des Lacs mit den Lacs de Vouglans und de Chalain und Orten, wie Champagnole und Nozeroy Der Lac de Vouglans ist mit seinen 1.600 Hektar Fläche und 35 Kilometern Länge der drittgrösste See Frankreichs. In Cernon findet man u.a. die Barrage de Vouglans, Frankreichs drittgrösste Staumauer, die zwischen 1963 und 1968 errichtet wurde.

Haut-Jura mit dem Parc Naturel régional du Haut-Jura und Orten, wie Morez, Saint-Claude oder Les Rousses LES ROUSSES bei DER Skistation des Jura gibt es ein sehr sehenswertes Musée du Ski, das älteste Paar Ski stammt aus dem Jahre 1850. Das Museum finden Sie in der Rue des Rousses-d’Amont von Le Grand-tétras. Sehr interessant ist eine Besichtigung der Käsereikeller im Fort des Rousses. Das Fort selbst datiert aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und hat eine Fläche von 21 Hektar. Hier reift der Juraflora, einer der renommiertesten Käsereien des Jura, seit drei Generationen in Familienbesitz. Hier lagern ca. 40.000 Leib Käse, das entspricht ca. 1.600 Tonnen Käse, bei einer konstanten Temperatur von 3°. Die Besichtigung kostet 5 Euro, warme Sachen und fester Schuhwerk sind ein Muss

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Ich werde immer wieder gefragt, ob das Leben in Frankreich nun teuerer oder günstiger als in Deutschland ist. Darauf gibt es von mir immer die gleiche Antwort, das kommt auf die persönlichen Gewohnheiten und natürlich auch die entsprechenden Ansprüche an. Wer in Deutschland Kunde von Penny, Rewe & Co ist und dann in Frankreich nicht mehr aufs Geld sieht, für den ist das Leben in Frankreich wohl teurer als in Deutschland.

Teuer oder nicht – was will man ? Auch hier stehen natürlich die persönlichen Gewohnheiten und Ansprüche im Vordergrund, denn auch in Frankreich hat alles seinen Preis. Ein Champagner für 15 Euro oder ein Crémant de Limoux für 3,99 Euro, hier scheiden sich doch schon die Geister. Für den einen geht der Wein beim Bordeaux ab 5 Euro pro Flasche los, der andere begnügt sich mit einem Côtes du Rhône für 1,75 Euro. In den genannten Fällen, die aus meiner eigenen Erfahrung stammen, schneidet ein guter Crémant besser ab als ein Champagner der mittleren Preisklasse, das gilt auch für den genannten Côtes du Rhône.

Die eigenen Gewohnheiten Am Besten beantwortet sich die Frage an Hand der eigenen Erfahrungen und Ansprüche.

Wenn wir einkaufen gehen, dann gibt es nicht nur eine Supermarktkette. Wir sehen uns natürlich die wöchentlichen Sonderangebote an und finden dabei bei meist LECLERC die besten Varianten. Zudem haben wir dort auch eine Kundenkarte. .

Wer sich also mit der ( in den Märkten ausliegenden) Werbung beschäftigt und auch im Urlaub nicht ziellos ein kaufen geht, der kann sehr günstig einkaufen.

Unabhängig von den wöchentlichen Promos haben wir über die Jahre eine Reihe von Produkten gefunden, die im jeweiligen Markt für uns das beste Preis-Qualitätsverhältnis bieten, das sind für uns:

bei Leclerc Toilettenpapier – 6 Rollen MARQUE REPERE ( wichtig geeignet für Fosse septique) 1,75 Euro Toilettenpapier – 3 Rollen MARQUE REPERE doppeltes Volumen 1,29 Euro Papiertaschentücher – 12 Päckchen von Lotus 2,12 Euro Abwaschmittel - maison vert – 1,64 Euro Waschmittel – Ariel flüssig 27 Wäschen 8,50 Euro ( abzüglich 1,50 Euro derzeitige Reduktion Butter – MARQUE REPERE demi-sel 500 gr. 2,67 Euro Eier – 10 Eier aus der Bretagne 1,12 Euro Joghurt – Yaourt de brebis nature 250 Gramm 1,77 Euro Vollmilch –Entier 1 Liter MARQUE REPERE 0,89 Euro Spaghetti – Vollkorn von Turino 500 Gramm 0,92 Euro Knäckebrot Wasa 1,25 Euro Pastis – Berger 1 Liter 13,20 Euro Eis – 1 Liter MARQUE REPERE 1,25 Euro Wenn wir einen Wein suchen, der über den Alltagswein hinausgehen soll, finden wir bei LECLERC eine grosse Auswahl von Weiss, Rot und Rosé unter 5 Euro.

bei SUPER U: Brötchen Vollkorn und Mohn Stück 0,24 Euro Brot Mehrkorn 1,30 Euro Wasser – das Eau de source stammt an den Pays de la Loire und 6 Flaschen à 2 Liter kosten 1,02 Euro – das gleiche Wasser gibt es u.a. auch bei ALDI.
Wasser ist so eine Sache, nicht jedes ist bekömmlich und schmeckt – das ist unsere Erfahrung. So hat Lidl ein Wasser aus der Bretagne, dass sehr bitter ist, das Montagnewasser von LECLERC ist wesentlich teurer ( 6 Flasche a 1,5 Liter 1,78 Euro) und die unterste Preisklasse von INTERMARCHE TOPBUGET kann man einfach nicht trinken. Natürlich gibt’s auch VITTEL & Co, das ist uns zu teuer.

bei INTERMARCHE Kaffee Valabre 250 gr. San Salvador 2,80 Euro vorgebackenes Bio-Brot 2,90 Euro

bei LIDL Für den Apéro: Crémant de Limoux für 3,99 Euro den Wein für alle Tage: Côtes du Rhône Village zu 1,79 Euro ein Bier nach deutschem Geschmack: Perlebacher 6 x 033 Liter: 3,99 Euro Mülltüten 1,29 Euro Zahnpasta Signal 1,54 Euro Schokolade 500 Gramm 2,99 Euro geriebener Parmesan 1,10 Euro Interessant sind für uns die Regionalwochen, so warten wir auf die griechischen Wochen, wegen dem originalen Fetakäse und dem Olivenöl.

Essen gehen : Einfach und Günstig sind eine Crêperie, dan man dort kein Menü hat, sondern sich Crêpes und Galettes aussucht und selbst entscheidet, ob man noch etwas anderes als Vorspeise oder Dessert haben möchte. In vielen kleinen Restaurants findet man die plats de jour oder die Eingangsmenüs schon ab 10 Euro. Typische regionale Spezialitäten findet man in dieser Preisklasse aber eher selten.

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Wenn man viele Jahre in Frankreich lebt, hat man auch seine persönlichen Vorlieben beim Einkauf erworben und natürlich auch Vergleiche der einzelnen Supermärkte: Mein persönlicher Favorit ist E.LECLERC, die eine gutes Preis-Leistungsverhältniss haben und deren Eigenmarke von guter Qualität ist. Die Angebote aus der Werbung sind bei Leclerc sehr klar und noch günstiger kommt man mit einer Kundenkarte, die interessante Reduzierungen bietet. An zweiter Stelle kommt INTERMARCHE, die besonders beim Fisch in der Frische unschlagbar sind, aber nach meinen eigenen Erfahrungen teurer sind als Leclerc. Ein richtig grosses Einkaufszentrum von CARREFOUR bietet auch dem anspruchsvollsten Kunden ein exzellentes Sortiment, allerdings auch zu höheren Preisen als Leclerc und INTERMARCHE.. Meiden kannst Du mit ruhigen Gewissen die CARREFOUR MARKET, hier ist das Angebot nicht sehr umfangreich, die Preise aber nicht wesentlich niedriger. SUPER U ist für mich aus eigener Erfahrung der Markt bei dem es bisher die meisten Probleme gab, dass der im Regal ausgeschriebene Preis nicht mit dem auf den an der Kasse eingelesenen Barcode übereinstimmte, der Barcode lag natürlich höher. ALDI und LIDL, auch in Frankreich vertreten sind einen Besuch wert, aber um typische französische Produkte zu kaufen, eher nicht die richtige Adresse. – ausser, sie haben gerade Regionalwochen. Mein Tip zum Schluss: suche Dir ein richtig grosses Einkaufszentrum von E.LECLERC, wenn Du etwas auf den Preis achten willst oder einen grossen CARREFOUR, wenn es um ein grösseres, aber eben teureres Sortiment geht. Alternative: sieh Dich vor Ort auch einmal in einem kleinen Fleischer - oder Käseladen um und lasse Dich zu den regionalen Spezialitäten beraten. Oder informiere Dich, wo man die typischen regionalen Produkte direkt beim Erzeuger verkosten und kaufen kann. Natürlich ist die grosse und für mich offene Frage, wo fährst Du hin und was sind typische französische Lebensmittel für Dich. Wenn es um Käse geht, dann vergiss einmal den Camembert, sondern nimm von der Käsetheke alles dass, was Du noch nicht kennst, dazu Baguette und der passende Wein und alles ist bereit für die private Verkostung. Da Du keine Berührungsängste vor Ziegenmilch hast, kann es Dir bei der Auswahl egal sein, ob es ein Kuh, Ziegen oder Schafskäse ist.

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Das Problem mit vielen Küstenorten dieser Region ist, dass Du viele typische Feriensiedlungen und die dazu passenden Appartementhäuser findest. Übrigens ist Cap-d'Agde ein Beispiel dafür, der etwas im Lande liegende Ort Agde ist wieder sehenswert. Viele der Orte an der Küste haben Strandsiedlungen, was Du am Zunahmen Plage erkennst. Dennoch ist dieser Teil Frankreichs absolut sehenswert. Mein persönlicher Vavorit sind das Département AUDE und die PYRENEES ORIENTALES. Die AUDE mit Orten, wie Narbonne am Meer, aber besonders das Hinterland, wie Carcassonne ( alte Festung), Limoux ( exzellenter Perlwein) oder Castelnaudary ( nicht nur wegen des Cassoulets) sind sehenswert. Nicht zu vergessen der Weinanbau in der Region Cabardès. Die südlich gelegenen Pyrénéés-Orientales sind das eigentliche ROUSSILLON - denn hier ist vieles, wie die Kûche schon eher spanisch. Perpignan lohnt sich ebenso, wie ein Besuch in Rivesaltes ( nicht nur wegen des Weines) oder man macht einen Ausflug ins Gebirge.

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Sekt oder Selters ? es ist die Frage welche Ansprüche man stellt. Wer natürlich in Frankreich möglichst die gleichen Produkte, wie in Deutschland haben möchte, der muss damit rechnen, dass diese etwas teurer sind. Aldi und Lidl, sind da eigentlich keine Alternative. Viel interessanter sind die Promos grosser Supermärkte, wie Leclerc oder Intermarche. Wert in einer kleinen Superette am Ort einkauft, der bezahlt natürlich wesentlich mehr. Vieleicht noch ein Tip, da ab dem 1.Juli die Mehrwersteuier in Restaurants von 19,6 % auf 5,5% sinkt, wird es billiger. Noch ein Tip, haltet euch vom Tourismus fern und sucht Euch einen kleinen Landgesthof. Dort liegen die Preise für das erste Menü oder Plat de jour bei teilweise unter 10 Euro pro Person. Im Prinzip kommt es auf das eigene Verhalten an, ob das Leben in Frankreich teuer ist oder nicht - ebenso, wie in Deutschland. Wenn Du mer Tips zum günstigen Urlaub haben willst, dann teile mir doch ganz einfach mit WO das ferienhaus liegt und die kannt von mir per E-Mail diesen oder jenen Tip bekommen, wie man die Urlaubskasse schont und dennoch auf nichts verzichten muss.

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