Jamaica alleine als Frau ratsam?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gefährlich in diesem Sinne sicherlich nicht zwingend, wenn man sich an die üblichen Regeln hält, doch weiß ich nicht, ob es in deinem Sinne wäre, als alleinreisende Frau als "einschlägige" Touristin abgestempelt zu werden, die auf der Suche nach dem ein oder anderen "Liebesabenteuer" ist. Jamaica ist nun einfach mal das "Thailand der Single-Frauen". Deshalb wirst du auch kaum eine ruhige Minute am Strand haben, da sich die Herren die Klinke in die Hand geben und um dich "werben" werden... Ähnliches habe ich auch schon auf einer anderen Karibik-Insel erlebt, die meines Erachtens nach eigentlich nicht in diesem Ruf stand... Danach wusste ich es besser. Die Reise war zwar dennoch sehr schön, doch als alleinreisende Frau manchmal wirklich nervenaufreiben, wenn man eben NICHT das ein oder andere Amüsement sucht und damit beschäftigt ist, sich sämtliche Herren vom Hals zu halten.

Ja, leider - da haben Heerscharen von Touristinnen gute oder eigentlich eher schlechte Vorarbeit geleistet!

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So eine bin ich auf jeden Fall nicht - ich möchte eigentlich nur meine Ruhe. Dann lass ich das doch wohl besser, weil ich sowas immer recht nervig finde. Danke

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Lotusteich hat recht. Ähnliches gilt leider für Reiseziele wie Ägypten und Kenia. Man kann den Männern Belästigungen schwerlich übel nehmen, wenn diese von sehr vielen Frauen nachgefragt werden, finanzieller Hintergrund inklusive. Ich habe in allen drei Ländern schon mitbekommen, dass alleinreisende Frauen ohne entsprechende "Ambitionen" sehr unglücklich waren. Also besser in andere Länder fahren, wenn du mich nach einer Alternative fragst: Tobago ist diesbezüglich nach meiner Kenntnis nicht so schlimm.

Danke für den Rat von Tobago, danach werd ich mich dann wohl mal informieren

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Arbeiten und Visum in der USA und brauche ich für 3 Wochen ein Visum in der USA

So, nun mische ich mich mal ein!

Meine Frau hat eine Freundin, diese Freundin hat einen Freund der in den USA arbeiten will. (Sie soll dann später auch) Angeblich will er für sich, der Freundin und ihrem nicht ehelichen und nicht gemeinsamen Sohn (4 Jahre) ein Arbeitsvisum besorgen. Braucht man dafür nicht schon einen US - Arbeitgeber? Die Freundin meiner Frau hat bereits 1100€ für angebliche Übersetzungen, für Zeugnisse, Reisepässe und Anzahlung für Flugtickets bezahlt.

Wir haben jetzt gelesen, dass es eigentlich gar nicht so einfach bis unmöglich ist ein Arbeitsvisum für die USA zu erhalten. Wir glauben er nutzt sie nur aus und will nur das Geld.

Angeblich will er mit ihr und dem Sohn im Februar für 3 Wochen nach Amerika um nach Arbeit zu suchen und dafür braucht er auch wieder Geld um das Visum für diese 3 Wochen zu bezahlen! (Welches Visum ist das dann?) Laut Visa Waiver brauchen deutsche für 90 Tage USA Aufenthalt kein Visa...nur das ESTA Formular... Ein Arbeitsvisum wäre ein zeitlich begrenztes...wäre es für beide (er Sternekoch, sie Servicekraft) ein H2B Visum? Das gäbe es für deutsche seit diesem Jahr ja nicht mehr.

Auf Nachfrage ob er mal was vom Reisebüro vorlegen kann, reagiert er sehr aggressiv, will da nichts von wissen bzw alles stornieren wenn sie ihm das nicht so glaubt und ihm nicht so vertraut. Er meint, er habe aus dem Reisebüro nur die Quittung für die Zahlung des Fluges. Steht da dann auch ein(e) Buchungscode/Buchungsnr drauf? Würden gern über online Status gucken was und für wen und ob wirklich gebucht ist. Auch will er 10.000 Euro auf ein Sperrkonto des Department of Home Affairs eingezahlt haben? Was und wofür soll das sein? Er erwähnte Ende 2013 mit ihr in die USA auswandern zu wollen!

Sie kommt aus dem Rheinland und er meint, sie muss fürs Visa nach Berlin. Näher wäre doch dann Frankfurt...?!

Wir sind der Meinung das er sie nur Ausnimmt oder was meint Ihr ??? Hilfe!!!, wir wollen sie nur auf den richtigen Weg bringen weil meiner Frau sehr viel an ihrer Freundin liegt.

Übrigens sind sie Kollegen im selben Betrieb! Sehen sich täglich.

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Gekündigt worden und Reisen gehen?

Hallo Zusammen!

mir wurde ich betriebsbedingt von meiner Firma gekündigt. Für die verbleibende Zeit meiner Anstellung bin ich bezahlt Freigestellt worden. Wäre ab 01.12. arbeitslos. Muss erstmal wieder den Kopf frei bekommen, Mobbing und Co und gedanken machen wies weiter geht.

Ihr könnte euch ja sicherlich vorstellen dass ich diese Zeit gerne zum Reisen nutzen würde . Ich bin mir nur unsicher wie ich am Besten mit dem Arbeitsamt umgehe und dachte mir dass es hier bestimmt Leute gibt schon vor einer ähnlichen Situation standen und mir hier vielleicht einen Tipp geben können.

Die Vorschrift des Arbeitsamtes ist ja, dass ich mich spätestens drei Monate vor der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses Arbeitssuchend melden muss. Dies wäre dann spätestens diese Woche. Schaffe ich das nicht riskiere ich eine einwöchige Sperrfrist beim ALG 1. Meine Sorge ist nun allerdings, dass das Arbeitsamt mich nicht Reisen lässt wenn ich mich Arbeitssuchend melde. Ich befürchte, dass ich zu Terminen eingeladen werde und von mir verlangt wird dass ich aktiv werde im Bewerbungsprozess.

Ich bin gerade am überlegen ob ich mich einfach Arbeitslos und Arbeitssuchend melde wenn ich wieder zuhause bin. Dies wäre dann vermutlich 2-4 Woche vor dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses.

Oder

was passiert, wenn ich mich arbeitssuchend melde und für das Reisen 6-8 Wochen wieder abmelde und wenn man zurück ist wieder meldet, bekommt man da auch eine Sperre? Soweit ich das verstehe sollte ich mich auf jeden fall spätestens zum 01.12. arbeitslos melden sonst bekomme ich gar nix.

Wenn man sich gar nicht arbeitssuchend meldet sondern nur arbeitslos, wie hoch ist dann die sperre? Auch nur eine Woche oder 3 Monate? Werden die Sperren individuell beurteilt?

Wie schaut es gennerell mit Reisen aus, wenn ich arbeitslos bin kann ich mich auch für 2 Monate abmelden, ohne Anspruch und Tage zu verlieren? Werden die hinten drangehängt?

Kann mir jemand hierzu einen Vorschlag geben oder hat selbst Erfahrungen?

Leider bekomme ich die Infos auch nicht bei der Arbeitsagntur...

Vielen Dank für Infos

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