Ich kenne das auch von vielen Frankreichreisen. Zuerst ging es mir wie dir, dass es mich beunruhigt hat, weil ich dachte, irgendetwas an meinem Auto stimmt nicht. Aber im Lauf der Zeit habe ich festgestellt, dass, wann immer mir Entgegenkommende mit der Lichthupe Zeichen gegeben haben, irgendwo ein paar Kurven weiter eine Polizeikontrolle - meist eine Radarkontrolle - zu sehen war.

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Voraussetzung ist, dass du relativ deftige Gerichte magst. Dann gibt es schon einige leckere Sachen. Etwa das Choucroute garnie, Sauerkraut mit Würsten und Fleisch wie Schweinebauch oder Kassler. Typisch ist auch der Flammekuchen, kein süßer Kuchen, sondern eher eine Art Pizza mit Zwiebeln, Speck und Sauerrahm. Wenn du einen süßen Kuchen möchtest, gibt es den wirklich leckeren Elsässer Guglhupf (elsässisch-französisch in recht verschiedenen Varianten geschrieben bis hin zu kouglof), einen Hefekuchen mit Mandeln und in Kirsch eingelegten Rosinen. Falls du statt etwas Süßem als Nachtisch lieber Käse möchtest, bietet sich der Munster an - ein seeeeeehr kräftiger Käse. Und zu allem natürlich Elsässer Wein.

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Straßburg und Colmar sind unbedingt sehenswert. In Straßburg das Münster, La Petite France (auch wenn es sehr von Touristen überlaufen ist), die alten Gassen, die Brücke mit den Türmen der alten Stadtbefestigung über die Ill und wenn du Kirchen magst, würde ich dir auch noch Saint-Pierre-le-Jeune empfehlen. In Colmar ist die Altstadt mit ihren alten Fachwerkhäusern sehr sehenswert, das alte Viertel an der Lauch - Petite Venise genannt - und natürlich das Musée Unterlinden mit Grünewalds Isenheimer Altar. Wenn du etwas weiter ins Land hineinfahren willst, dann würde ich dir auch noch zu Nancy raten. Die Place Stanislas ist ein äußerst beeindruckendes Barock-Ensemble.

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