Hallo,

das mit der Regenzeit im August betrifft  Ziele nördlich des Äquators. Südlich vom Äquator herrscht in unserem Sommer eine etwas kühlere und trockenere Jahreszeit.

Möglich Ziele dafür sind Indonesien, das nördliche Australien oder die Teile der Karibik südlich des Äquators (z.B Venezuela/Kolumbien).

Viele Grüße

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Hallo, das ist zwar schon einige Jahre her, aber wir haben auf Lanzarote und Teneriffa immer beim größten lokalen Autovermieter Cabrera Medina gebucht. Die Autos waren bis auf einmal immer ziemlich neu (<30000 km) , top in Schuß und gut gepflegt. Einmal müffelte es etwas nach Rauch, sonst gab es nie was zu beanstanden. Ein Office ist direkt am Flughafen, da haben wir immer das Auto geholt und gleich das Gepäck eingeladen. Auf der Webseite kannst Du reservieren, da siehst Du auch die Preise (war damals auch sehr günstig; ob Du über einen Broker was Besseres bekommst, siehst Du dann auch gleich) http://www.cabreramedina.com/DE VG Martin Die Webseite ist hier, da kannst Du auch

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Hallo Paul,

wenn Du nicht schon ein super-fitter Bergsportler mit viel Erfahrung und Spitzenkondition bist: Keine Chance.

Der Normalweg auf den MB ist nicht so schwer, aber Du musst eine Hüttenübernachtung auf der Gouterhütte einkalkulieren.

Als Tagestour ist der Vorgipfel Mont Blanc du Tacul (ca. 4200 m) von der Aiguille du Midi-Seilbahn aus gut machbar. Der Gipfel hat auch keine größeren Schwierigkeiten, und man muss mit Gegenanstieg ca. 1000 Hm überwinden (was bei dieser Höhe wesentlich anstrengender ist als man meint)

Der Preis für die Einzelführung liegt so um die 300 Euro, am besten lässt Du Dir von einem Führerbüro in Chamonix einen Führer vermitteln.

Ausrüstung (Pickel, Gurt und Steigeisen) kannst Du dort in Geschäften leihen, aber Du solltest natürlich steigeisenfeste Schuhe haben.

Viel Spaß!

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Hallo,

ich war mehrfach im August dort und das Wanderwetter ist wegen der konstanten, nicht zu heißen Temperaturen und auch aufgrund des Windes sehr angenehm.

Eine gewisse Sonderstellung nimmt das Anaga-Gebirge im Norden der Insel ein, viele Wanderungen gibt es in dem dortigen feuchten Nebelwald. Im August ist es dort allerdings sehr feucht und wolkenverhangen und gar nicht gemütlich. Laut der Auskunft von Einheimischen ist der dort sogar zu anderen Jahreszeiten wesentlich trockener und damit auch besser zum Wandern.

In der Region um den Teide gibt es im Winter allerdings auch mal Schneee.

Hoffe, das hilft etwas , Grüße Martin

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Hallo,

schau mal, hier ist ein Tourenbericht eines Nicht-Reise-Unternehmens:

http://www.hikr.org/tour/post27528.html

Der Berg ist laut dieser Angabe eine Hochtour im Schwierigkeitsgrad (ZS / AD - ziemlich schwierig/assez difficil). Das heißt konkret: Eisflanken bis 40° und Kletterei bis UIAA Grad II.

Man muss zwar nicht Messner sein, um so etwas selbstständig zu machen, allerdings sollte man doch über umfangreiche Hochtourenerfahrung verfügen, inkl. Steigeisengehen, Sicherungstechnik in Fels und Eis sowie Spaltenbergung. Außerdem ist die enorme Höhe nicht zu unterschätzen, so dass man über eine sehr gute Grundkondition am Berg verfügen sollte. Wenn Du mehr als 1600 Höhenmeter konstant mit 400 Hm/Stunde gehen kannst, dann wirst Du auch das schon schaffen.

Ich hoffe, das hilft etwas weiter,

Grüße Martin

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Das kommt darauf an, was Du unter Fahrradtouren verstehst ;-)

Die Insel ist wunderschön und sehr vielfältig. Die Strecken sind kurz, die Höhenunterschiede dafür enorm - der höchste mit dem Fahrrad anfahrbare Inselpunkt ist bei ca. 2300 m über N.N.

Von daher bieten sich eher das Rennrad oder das Mountainbike an. Ich halte zweiteres für sehr empfehlenswert und schön - aber wie gesagt, man braucht ordentlich Kondition.

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich das letzte Mal da war. Ich habe mein eigenes MTB mitgenommen, was zwar etwas logistischen Aufwand erfordert, aber bei Condor nicht so teuer war.

Was ich zum Mieten gesehn habe, war ziemlich teuer und hat mir nicht so gefallen - vielleicht hat sich da aber etwas geändert.

Viel Spaß!

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Hallo Yeled,

ja, das ist sicher der Torrent de Pareis, den Du meinst. Er ist aber nur in den Sommermonaten ausgetrocknet.

Ansonsten handelt es sich um eine durchaus anstrengende Schluchtdurchquerung mit mehreren Klettereinlagen im Schwierigkeitsgrad II nach UIAA. Du solltest also über ausreichend Kondition,Trittsicherheit und auch Kletter- bzw. Gebirgserfahrung verfügen.

Meiner Meinung nach ist die beste Information diese Seite:

www.torrentdepareis.info

Die Wegbeschreibung steht hier in bergauf- und auch bergabrichtung, ebenfalls ist der aktuelle Wasserstand in der Schlucht hier verzeichnet.

Viel Spaß, die Durchquerung ist sehr spannend!

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Hallo,

ich weiß nicht genau wo in Österreich Du wohnst, aber die Münchner DAV-Seite gibt auf jeden Fall auch für Tirol genügend her:

http://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/schwarzes-brett/tourenpartner

Für Wien oder Kärnten wirst Du wahrscheinlich nicht fündig werden....

Grüße aus München Martin

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Hallo Andi,

die meisten lohnenden Ausflugsziele sind leider etwas mehr als 30 Minuten entfernt.

Die Halbinsel Formentor wurde schon erwähnt, sie ist landschaftlich sehr schön und erlaubt viele Aussichtspunkte. Es gibt auch schöne Badebuchten und Wanderungen dort, allerdings sind es mehr als 30 Minuten Fahrt.

Direkt vor Ort ist das Feuchtgebiet der Albufera, dort gibt es viele Vögel zu sehen. Dorthin kannst Du mit dem Bus fahren.

Hinter Alcudia liegt auch die Halbinsel Victoria mit der verlassenen Einsiedelei (Ermita) Victoria, auch dort ist es sehr schön grün und bewaldet. Die Ermita ist gut mit einem Taxi in 30 Minuten zu erreichen.

Ansonsten würde ich eher raten einen Mietwagen zu nehmen und die weitere Umgebung wie Soller, das Kloster Lluc, Pollenca und den Rest der Insel zu erkunden.

Viel Spaß!

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Tipp Nr. 1 ist die Brennerstraße.

Weniger frequentiert, wenn auch ein bisserl höher und mit etwas mehr Steigung wäre der Reschenpass (Passhöhe so um die 1500m).

Alternative 3 erscheint zwar deutlich höher ist aufgrund des Ausgangspunktes auch nicht so wild: Berninapass; wird entschärft aufgrund der langen Auffahrt durch das Engadin.

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Ich war vor einigen Jahren mal Ende Oktober auf Lanzarote und fand auch noch in der letzten Oktoberwoche das Wasser sehr schön warm und die Temperaturen sehr angenehm, schön warm und nicht zu heiß.

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Da bietet sich die Gegend um den Feldberg an. Das Skigebiet liegt zwischen 1000 und 1500 m und ist für ein Mittelgebirge recht anspruchsvoll. Allerdings ist die Schneesicherheit halt nicht so hoch.

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Das wichtigste Klettergebiet der Region ist der Steinbruch bei Schriesheim. Der ist sogar öffentlich erreichbar (wenn auch mit etwas Fußmarsch verbunden). Im Internet habe ich vor längerer Zeit mal einen Topo gefunden, wenn Du ihn selber nicht ergoogeln kannst, sehe ich nochmal nach.

Im Odenwald gibt es noch ein paar kleinere Gebiete, die ich aber nicht näher kenne.

Ansonsten bleibt noch die Südpfalz mit ihren fantastischen Sandsteinfelsen. Man fährt allerdings ein bisschen und man muss dort sehr viel selber absichern,

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Ich war mal vor einiger Zeit in Südafrika, allerdings nur in der Kapprovinz.

Mir haben dort die Zederberge (nördliche Kapprovinz, Tafelberge aus Sandstein) sehr gut gefallen. Außerdem waren wir in der Nähe von Stellenbosch in dem Naturpark der Helderberg Mountains. Einen netten Eindruck bekommst Du hier:

http://www.hikr.org/gallery/photo229616.html?post_id=20103#1

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Der Weg durchs Höllental ist keine Wanderung, aber auch noch keine richtige Klettertour. Es sollte Dir klar sein, dass Du neben einer ordentlichen Portion Kondition (2200 Höhenmeter!!) auf jeden Fall trittsicher und schwindelfrei sein musst, feste Schuhe, Windjacke, und auch Regenzeug ins Gepäck gehören.

Unter alpinistischen Gesichtspunkten birgt der Weg die folgenden Schwierigkeiten:

1.) Längere und auch ausgesetzte einfache Klettersteigpassagen im Bereich A/B auf der Klettersteigskala. Wenn Du Dich dort nicht sicher fühlst, kannst Du ein Klettersteigset mitnehmen. Man kann den Klettersteig mit etwas alpiner Erfahrung aber auch gut ohne das gehen.

2.) Die Querung des Höllentalferners.

Der Weg selber führt nicht über Spalten und fast alle begehen den Ferner ohne Seil. Vor ein paar Jahren gab es mal einen Spaltensturz eines Alleingehers, der wohl aber vom Weg abgekommen war.

Problematischer kann die Querung des Bergschrundes sein, vor allem im Herbst wenn der Ferner ausapert. Entschärfen kann man das mit Seil, dann muss man aber zu zweit sein und auch Erfahrung mit Sicherungstechnik sowie Fixpunktbau im Eis haben. Ebenso ist es möglich, dass der Ferner vor allem im späteren Sommer aper ist und man stellenweise auf dem Blankeis rumsteigt. Dann tun es Leichtsteigeisen, die man auch auf normale Bergschuhe drauf tun kann.

Viel Spaß! Der Weg ist ein tolles Erlebnis.

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Das Problem im ELbsandstein ist nicht die Schwierigkeit der Kletterei, sondern die sehr gewöhnungsbedürftige Absicherung.

Es gibt nur sehr wenige Haken und man muss die Routen weitestgehend selber absichern. Außerdem sind Keile und Friends verboten und man muss stattdessen Knotenschlingen verwenden.

All das macht auch einen Dreier im Elbsandstein zu einer wirklich heftigen Herausforderung mit nahezu alpinem Charakter.

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Auf einer Wanderung nahe Cala d'Or hatte ich mal ein paar pitschnasse Boulderer aus dem Wasser steigen sehen. Da es in Malle viele Steilküsten gibt, dürfte das aber nicht der einzige dafür geeignete Ort sein....

Im Decathlon in Palma bekommt man die lokalen Kletterführer. Soweit ich weiß gibt es auch einen für DWS, ich kenne ihn selber aber nicht, da ich "nur" Routen klettere und nicht zum DWS gehe.

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Im Schwarzwald kenne ich den Fernskiwanderweg Schonach-Belchen, der über 99km geht (ist schon länger her, ich hoffe, dass die Angabe stimmt, aber es reicht auf jeden Fall über mehrere Tage)

Der Weg startet im Mittelschwarzwald und endet im Hochschwarzwald. Ich kenne nur die Teile im Südschwarzwald, und die sind extrem schwierig, mit vielen Höhenmetern Auf- und Abstieg.

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Wir waren dieser Sommer dort und sind an die Anlage "Hipocampo Playa Apartamentos" geraten.

Die Appartements sind sehr schön mit abgetrennten Schlafzimmer sowie einer netten Kochzeile, so dass man für die Kleinen auch mal zwischendurch was richten kann, wenn sie gerade zum nicht so passenden Zeitpunkt nach Essen rufen...

Die Anlage liegt auch am Südrand der Bucht nahe dem Naturschutzgebiet, so dass man auch nicht so sehr das Gefühl hat, inmitten der Betonburgen zu wohnen, und zum Strand sind es nur wenige Meter.

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