Mein Tip : Nackenhörnchen "Buchi"  von SISSEL !

Es ist äußerst gut geschnitten und locker  mit natürlichem Buchweizen(!!) gefüllt ; daher  wunderbar  individuell  "zurichtbar" , angenehmer kuscheliger Bezug - Preis : Zwischen 23 und ca. 33 € (in Sanitätshäusern ) !

Einziger kleiner Nachteil : Das Kissen nimmt etwas mehr Platz in Koffer/ Tasche ein. Trotzdem  bin ich seit v i e l e n Jahren immer mit dem Teil unterwegs ( letztlich sogar in einer Klinik !) - benutze es auch zuhause sehr gern ( Fernsehsessel ....Deckchair u.ä. )wirkt wohltuend entspannend .....

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Obwohl der "Karfreitag "in der BRD ein gesetzlicher Feiertag ist, so finden dennoch

"hier zu Lande" n i c h t überall Umzüge, Prozessionen u.ä statt.

Das geschieht vorrangig dort , wo die Mehrzahl der Einwohner Katholiken sind :z.B.in Bayern,NRW.,Saarland -aber auch in einigen Gegenden ,in denen die Einwohner eigentlich überwiegend Protestanten sind (im Norden und Osten Deutschlands )wo aber auch sehr viele Mitglieder der Katholischen leben , wie beispielsweise im Eichsfeld oder in der Lausitz.

Während "hier zu Lande"- in der BRD also - lediglich ca.35% der Bevölkerung konfessionslos ist, bekennen in den Niederlanden ca.50% der Einwohner zu k e i n e r Religion .Für sie ist der Karfreitag auch kein besonderer Feiertag.

Die anderen sind zu ca,27% Katholiken, 16,6% Protestanten. Letztere sind überwiegend Calvinisten ,aber auch Lutheraner.

.Ich könnte mir wohl vorstellen, dass die Christendort, auch wenn der Karfreitag in den Niederlanden ein Werktag ist, diesen Tag mit besonderen Gottesdiensten in ihren Kirchen begehen...aber ohne Umzüge, Prozessionen. Für die Einwohner des Landes ,die , ähnlich wie bei uns, verschiedenen anderen Religionen angehören - wie da wären Moslems,Juden, Hindus, Buddhisten, Mitglieder kleinerer Religionsgemeinschaften und andere - ist dieser christliche Feiertag also auch ein ganz normaler Arbeitstag ...

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Eine Hochburg in Sachen "Nacht-und Partyleben "soll die slowakische Hauptstadt Bratisslava sein. In der ALtstadt sollen feierlaunige Menschen fast jeden Alters zu ihrem Recht kommen ! (So verstand ich die Frage von@"wasgeht"...)

Dennoch ,liebe/r @Tengen bekommst du 99 dicke Extra-Punkte

von mir, weil du auf wirklich Sehens-und Erlebenswertes in der Slowakei aufmerksam machtest- ich denke ,dass sich selbst Partyfreunde nirgendwo auf der Welt Unesco-Weltkulturerbe-Stätten entgehen lassen sollten.

Das Land unterhalb der Tratra -die Z i p s - birgt eine große Fülle naturkundlicher, kultureller, geschichtlicher Höhepunkte ......hier alles aufzuzählen würde jetzt den Rahmen sprengen......vielleicht einfach 'mal googlen :" Zips"....oder slowakisch :"Spis".....

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Im Rahmen einer West-Türkei-Rundreise, kamen wir , weil IZMIR eigentlich gar nicht im Programm stand ,gänzlich überraschend und völlig unvorbereitet in diese Stadt : Es war die Heimatstadt unseres sehr engagierten türkischen Reiseleiters ,und sein Vorschlag , sie uns , wenn auch nur kurz , zu zeigen, wurde von uns Rundreisenden begrüßt.

Danach dachte ich damals wie @tauss ....

Vor unserem 2.Besuch- "Landgangstag" während einer Kreuzfahrt - aber hatten versucht uns ein wenig kundiger zu machen ,und nach diesem Tag denken wir nun wie @"Henk Sipenholz" und @"serdarcelenk" :

Izmir wäre für uns persönlich immer wieder einen Besuch wert, denn auch unser zweiter Aufenthalt war ein viel zu kurzer ......

Das antike S m y r n a ( heute IZMIR ) - wurde vor beinahe 5000 Jahren gegründet .Diese Stadt hat eine mehr als wechsellvolle Geschichte:Von Zeiten der Antike an bis heute ist sie bewohnt von den unterschiedlichsten Völkerschaften...

HOMER ,der große griechische Dichter , der Autor der" Illias" und der "Odyssee" , soll- so sagen manche - hier geboren worden sein ; zumindest aber hat er hier gelebt.Hier wurden die berühmten "Smyrnas" , wertvolle Teppiche hergestellt....und ..und..und..

Doch nun ein "Zeitsprung " : S m y r n a war Ende 19.-Anfang 20.Jahrhundert das "NIZZA Kleinasiens" , ein höchst eleganter Badeort. Neben den dort in der Mehrzahl lebenden einheimischen christlichen Griechen und Armeniern siedelten sich derzeit da auch "Reiche & Schöne" aus ganz Europa und der Welt an.Sie hatten dort ihre Villen,ihre luxuriösen Bars und Clubs. Die westlichen Staaten hatten in Smyrna ihre Botschaften und Konsulate . Die Promenade, der "K o r d o n", war eine der schönsten und berühmtesten Uferstraßen der Welt.... Leider ist von all' dieser Pracht heute nur kaum noch etwas zu finden, denn, 1922 , während des Griechisch-Türkischen Krieges, brannte beinahe die gesamte Stadt ab.

(google einmal "Smyrna"und lies über die Hintergründe, und schau auch auf "youtube" unter "Smyrna1922" - es gibt Filmdokumente zu diesem traurigen Thema) - Wieder aufgebaut ist sie heute leider in sehr weiten Teilen eine nüchterne , eine Betonstadt......

All das "im Hinterkopf"suchten wir in IZMIR mit völlig anderen Augen nach den historischen Zeugnissen der Geschichte dieser Stadt... Und Zeit ,um in einem der modernen Cafes am "Kordon" einen Becher Granatapfelsaft zu trinken, nahmen wir uns auch....

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Wenn man entlang der türkischen Ägäis-Küste von Norden, von den Dardanellen, kommend südwärts fährt,

kommt man zuerst zu den Ruinen von T r o j a ,

dann weiter fahrend kann man P e r g a m o n besuchen,Ephesos natürlich, Milet, Didyma, Priene, Aphrodisias, dann weiter entlang der Lykischen Küste z.B. Kekova, Myra, Phaselis, Olympos....

dann nahe Antalya Termessos, Selge, Perge, Aspendos ...

....mein Plan für einen nächsten Besuch im Südwesten der Türkei beinhaltet die Ausgrabungsstätte von S a g a l a s s o s , einer einst großen und sehr bedeutenden römischen Stadt -ca.90km nordöstlich von Antalya .....

Pamukkale - hier auch schon genannt - ist in vielfacher Hinsicht einen Besuch wert : Baden im "Antikpool" von Hierapolis ist wirklich ein Erlebnis - aber auch einer der größten antiken Friedhöfe (Nekropole ) ist sehr interessant.(ebenso auch die Nekropole von Phaselis/ Lykien) ... Es gibt wirklich "auf "Schritt und Tritt" unzählige andere "Stätten der Antiken Welt" dort ...ich konnte bislang leider erst nur die wenigen genannten sehen ......

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Hallo,Lieschen5 ,

ich verrate dir jetzt mein geheimes( dänisches ) P a r a d i e s :

Die kleine Ostseeinsel BORNHOLM !

Da findest du du alles, was du für einen schönen Urlaub brauchst : Den herrlichsten, den feinsten, den schneeweißesten Sandstrand, imposante,bizarre Klippen und hohe Steilküsten , dunkle Wälder und geheimnisvolle Spaltentäler im Inselinnern,stille Wanderwege , gute Straßen zum Radfahren....viele kleine Galerien und Ateliers von Künstlern ...

bunte Märchendörfer und -städtchen...wehrhafte Rundkirchen......verschwiegene Friedhöfe....kleine ,lebhafte Häfen, leckeres Essen (z.B. köstliche "Kröllebölle-Eiscreme !!) Feen und Kobolde in hellen Sommernächten( ja, wirklich- man muss nur schauen !!) und... und...und ...alles ,worauf ich mich noch freue ...

....haben heuer wieder "unser" Ferienhäuschen im Dünen-Wald von Dueodde gebucht... ......vielleicht treffen wir uns ja dort ????? Gruß Annabel

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Diese mittelgroße ,alte holländische Universitätsstadt -45 000 Studierende - entfaltet so etwas wie "Großstadtflair" auf dem kompakten Raum des alten Innenstadtkerns -mit seinen Grachten vermittelt es sogar ein wenig "Amsterdam"-Gefühl.

Und wer sich für Architektur interessiert , der könnte hier überrascht werden : Mitten in der Stadtgracht liegt etwas, das aussieht wie ein Hochseeschiff, das sich dorthin verirrt hat : Das Groninger Museum -1994 erbaut ! Ein fantastisches Gebäude! Wechselnde, interessante Ausstellungen ......

Die Groninger trafen diesbezüglich nämlich einige ungewöhnliche und mutige Entscheidungen : Auch das "Forum" am Grote Markt , Das "WallHouse" , ein etwas eigenwillig anmutendes Wohnhaus, der "Affenfels", das Geschäftsgebäude der niederländischen "Gasunion" zeugen z.B. davon.

Aber auch die "Martinskerk" mit ihrer berühmten Schnittkerorgel am Grote Markt , das Universitätsgebäude und die Bibliothek ( Unigründung schon 1614) sind sehenswert.

Wir machten auf unseren Reisen zu einem Fährhafen (und retour) schon zweimals in Groningen Station, weil wir uns ein wenig umsehen wollten- es gibt auch hübsche Geschäfte, Cafes, Restaurants...und vor allem die scheinbar stets und ständig "mobilen" Studenten auf ihren Fahrrädern... Groningen ist eine liebenswerte Stadt...finden wir jedenfalls.

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Wir sind im Herbst/ Winter /zeitigen Frühjahr gern im ruhigen Illetas( westlich Palma).

Dort gibt's zwar nur wenige Geschäfte, aber der(Stadt) Bus nach /von Palma fährt tagsüber im 10min.Takt (abends sogar fast bis Mitternacht !!)

Wir machen dann von dort aus unsere Wanderungen entlang der Küste , z.B. bis PortalNous, wo auch in saisonfernen Zeiten chice Boutiquen und ebensolche Restaurants geöffnet sind ,und wo der Yachthafen immer etwas zum Schauen bietet.

Deia , Valldemossa ,Soller - von @moglisreisen schon empfohlen !! -solltest du aber auch unbedingt besuchen - das ist mit einem Leihwagen ganz unkompliziert , weil man von Illetas aus rasch auf die Schnellstraße kommt.

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Zwei der schönsten und noch ursprünglichen Orte auf Mallorca sind für mich Estellenc und Banyalbufar.

Estellenc liegt in der Tramuntana,an den Hängen des Puig Galatzo, des höchsten Berges der Insel.

Das romantische Dorf, dessen Ursprung bis ins Jahr 1422 zurückgehen soll, hat nur ein paar hundert Einwohner, stille,sehr enge Gassen , liebevoll gepflegte Häuser und Terrassengärten, eine uralte Kirche und einige alte,sehenswerte Steinhäuser aus dem 15. Jahrh..

Dort in einem kleinen Gasthaus zu rasten und das Leben und ruhige "Treiben" der Bewohner zu erleben ,ist wunderbar .

Banyalbufar ( mein absoluter Lieblingsort!!) liegt an der Nordwestküste vor dem Meer - ein Dörfchen maurischen Ursprungs mit beeindruckenden Terrassen, die sich, vom Meeresufer ausgehend, teilweise bis an hoch gelegene Berghänge schmiegen.

Dort wurde früher ein guter Wein angebaut, aber irgendwann "siegte" die Reblaus und heute züchten die Einwohner auf diesen Flächen Gemüse und ein wenig Obst.

Zwar verläuft die Küstenstraße mitten durch das Dorf, aber wenn man durch die schmalen Gassen und Gässchen zum Meer hinab steigt ( leider kein allzu schöner Strand ) und von dort , die Ruhe des Platzes genießend, zu den Gärten und Berggipfeln hinauf schaut, dann ist's wie ein Stückchen Paradies......

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Einmal ganz auf die Schnelle gesagt : Es lohnt sich, in Paderborn auszusteigen und vielleicht sogar ein wenig länger dort zu bleiben.

Nur einige kleine Anregungen :

Einen wunderschönen Spaziergang kann man im Park am Paderquellgebiet machen: Dort enspringt das Flüsschen , das der Stadt ihren Namen gibt.

Dann geht man weiter in Richtung Dom und kommt zuerst an den Resten der ehemaligen Kaiserpfalz vorbei -im dazu gehörenden Museum kann man sich eingehender informieren. Den "Dom zu Paderborn" und die Dom-Schatzkammer muss man sich unbedingt ansehen.

Und der gewaltige Ton , der zu hören ist , wenn an Festtagen alle Domglocken erklingen , ist gewaltig .Ich erlebte das einmal an einem Ostersonntagmorgen - sehr beeindruckend...

Wer sich für die Stadtgeschichte interessiert, sollte das Museum im "Adam&Eva -Haus besuchen und auch das Schulmuseum, in dem die viele Jahrhunderte umfassende Geschichte von Schule und Lehre in Paderborn dargestellt wird.....es gibt weiterhin Kunstgelerien ,Ausstellungen...

Modernes sieht man im "Heinz-Nixdorf-Museum" : Nämlich alles zum Thema "Computer".....

Und weil Paderborn eine Studentenstadt ist, gibt es dort jede Menge Kneipen ,Clubs Bars in der Innenstadt......aber auch schöne Restaurants, in denen man sich von all' den Besichtigungen erholen und stärken kann....

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Ich persönlich bin sehr empfindlich und werde selbst bei geringer Bewegung eines Schiffes ganz schnell ssekrank - ja, mittschiffs passierte es mir auch schon..

Deshalb greife ich meist rasch zu Medikamenten, und wenn es so richtig schwankt ,dann ist es mir egal ,ob ich dadurch müde werde - ich schlafe halt.

Jetzt habe ich - weil mir auch Busfahren nicht immer gut bekommt- mir dieses Präparat auf Ingwerbasis gekauft: "Zintona". "An Land" hat es gewirkt.

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Ich machte einige Male in Olomouc (Olmütz) auf Durchreise kurz Station,und ich erinnere mich, dass ich eine ehrwürdige,alte Stadt sah.

Olomouc war bis ins 17.Jahrundert Königsstadt und das Zentrum Mährens. Heute ist es die fünftgrößte Stadt Tschechiens und beherbergt.u.a. die zweitälteste Universität des Landes.

Sehenswert ist - neben schönen Renaiccance -und Barockbauten - vorallem der Dom (der "Wenzelsdom" mit dem Grab von König Wenzel II) mit dessen Bau man schon im Jahre 1107 begann, der aber im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut wurde.

Ich interessierte mich besonders für den Hauenschild-Palast, weil dort Wolfgang Amadeus 1767 einmal wohnte und seine 6.Sinfonie komponierte....

Zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen in Olmütz u.a. die barocke Pestsäule, der Erzbischofspalast, das Kloster Hradisko , die Festungsanlagen...

Das sind einige Sehenswürdigkeiten, an die ich mich erinnere... sicher gibt's noch eine ganze Anzahl mehr.....

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Ich würde mich auf Sonnenschein und angenehme Temperaturen, aber auch auf Regenschauer, und besonders in den Highlands auch auf eine wenig kältere Luft einstellen.

Also: Stets Regenschutz bereit haben und auch einen Pullover, den man schnell übers T-Short oder Blüschen überstreifen kann .

Wir waren einmal Anfang Juni während einer Studienreise in Edinburgh oben am "Dugald- Stewart- Monument" gestanden , wo uns die Sonne beinahe erbarmungslos "aufs Gehirn schien", um uns einige Zeit später im Vorhof von Edinburgh Castle vor einem heftigen Regenguss - ganz schnell irgendwo unterstellend- schützen zu müssen ,und am nächsten Tag froren wir bei der Wanderung in den Highlands, um an anderen Tag am Loch Ness die Sonne wieder wohlig - warm zu fühlen.....

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Von Berlin - Hauptbahnhof nach Warnemünde fährt man ca.3h ( entgegengesetzt genauso) - so kann man's schaffen, an einem Tag hin und zurück zu kommen und etliche schöne Stunden am wunderbaren Strand zu erleben.

Interessant ist außerdem, dass man in Warnemünde die ein -uns auslaufenden Fährschiffe,mitunter auch Kreuzfahrtschiffe, beobachten kann.

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Für ausgesprochen "geheime" Geheimtipps halte ich Bratislava, Riga, Ljubljana ,Warschau, Belfast, Helsinki zwar auch nicht mehr - dass diese Städte, wie "pluggy" hier behauptet ,aber jeder kennt, das bezweifle ich dennoch sehr stark ...

Alle diese Orte sind noch zu "entdecken":

Die Gassen und Gässchen in Bratislavas Altstadt,die mächtige Burg dort....

die ganz zauberhaften Jugendstilbauten in Riga,

die moderne Architektur Helsinkis..

und in Belfast ganz sicher auch die Spuren der z.T. doch traurigen Vergangenheit des Landes und der Stadt ...

..das immer noch zu spürende K&K -Flair in Ljubljana (Laibach ).....

Aber ich glaube schon , dass "Ayutthaya" ein Geheimtipp sein kann - wie bestimmt viele andere Städte dort auch , die nicht gerade ausgesprochene Touristenorte sind.

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Meine Mutter erinnert sich noch daran, dass , wenn man sich in den 40/50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Bayerns Hauptstadt auch nur durch irgendein Wort als Norddeutscher outete , man "eh nur an damischer Saupreisss" war , der " halt nie nix wissen konnt'"......

Aber das alles war ja vor laaaanger Zeit -im vergangenen Jahrtausend!!!

Wenn ich heute nach München komme, spreche ich laut -und auch viel - mein bestes Hochdeutsch, und ich wundere mich, wie oft mir dort im selben Ton geantwortet wird....

Bayern ist eben "international" geworden......und München eine - mitunter auch sehr hektische - Großstadt ,in der man, wie in jeder anderen auch ,rasch 'mal unter die
(BMW -) Räder kommen könnte .... und auf der Rolltreppe -links stehend - den Verkehr aufhält..( ..Na,mach' das mal in Berlin ...aber hallo !!)

Dass der Pflaumenkuchen dort "Zwetschgen-Datschi" heißt, die Brötchen "Semmeln" und 'ne "Maaaß halt 'ne "Masssss" ist ,dass man "AN" Ostern ,Pfingsten Weihnachten und nicht "ZU" diesen Festen vielleicht Gäste hat,usw. ,usw. - das lernst du schnell - und als Zuwanderer brauchst du dort in den nächsten 30 Jahren auch noch nicht "Grüerss God!"zu sagen ....

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Bei AIDA Cruises heißen diese "Glückskabinen" VARIO - Kabinen.

Ich buchte schon einmal auf der LUNA und ein anderes Mal auf der DIVA eine solche und hatte beide Male wirklich Glück: Zum ersten wars eine Innenkabine auf Deck 6, mittschiffs gelegen , und beim 2.Mal bekam ich für den "Vario" -Preis eine schöne 3-Bett Balkon - Kabine ( für 2 Personen ) auf Deck 7 .

Auf diese Weise sparte ich in beiden Fällen gegenüber den regulären Preisen "nette Sümmchen" , und deshalb werde ich's auch fürderhin wieder so machen ! Sollte ich dann einmal eine Kabine, welche mir überhapt nicht zusagt ,kriegen ,dann kann ich damit auch leben.....

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Als Atheistin erwarte ich , als Mensch trotz - oder gerade wegen - meiner Weltanschauschung von Andersgläubigen respektiert zu werden. Deshalb stehe ich Angehörigen verschiedenster Religionen ganz genau so gegenüber.Das bedeutet unter anderem für mich , dass ich , wenn ich in ihren Ländern als Gast unter ihnen weile,meinen Gastgebern Respekt erweise ,indem ich möglichst nicht gegen die dort herrschenden religiösen und gesellschaftlich- moralischen Normen verstosse.Es beginnt z.B.für mich im streng katholischen Polen damit, dass ich meine kleineren Kinder dort nicht unbekleidet am Strand umherlaufen lasse- ein Höschen genügt schon , um sich Einheimischen gegenüber diesbezüglich nicht als unhöflich zu zeigen.

Wenn ich erlebe, dass viele Frauen in muslemischen Ländern voll bekleidet im Meer und im Hotelpool baden, dann ist es mir klar, dass ich dort als Frau meinen Körper nicht zu freizügig und aufreizend bekleidet in aller Öffentlichkeit präsentieren sollte, um den Menschen in moralischer und religiöser Hinsicht nicht zu nahe treten.

Jordanien ist ein Islamisches Land : ca. 92% der Bevölkerung sind sunnitische Muslime. Man sieht - auch wenn man es in großen Städten möglicherweise nicht ganz so streng damit nimmt - dass die durch religiöse Gebote gegebene Kleiderordnung überall im Land befolgt wird. Nun als Ausländerin im knappen Bikini an Stränden zu verweilen ,erscheint mir persönlich gläubigen Muslimen gegenüber doch irgendwie nicht ganz angebracht. Für mich bedarf es also der Frage, ob ich es "tun kann" oder lieber lassen sollte , überhaupt nicht.

Es gibt genügend Möglichkeiten , sich dort - auch ein klein wenig "bedeckter" bekleidet - am Strand wohl zu fühlen.

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