Hallo Ini67,

du kommst billiger wenn du dir zwei 10 Tages Vignetten besorgst. Eine 10 Tagesvignette kostet € 8,50, eine 2 Monatsvignette kommt auf 24,80. Kauf dir die erste bei der Einreise, die zweite dann wenn die erste abläuft. Du kriegst sie an jeder Tankstelle, sie wird dann noch gelocht, damit der Zeitraum in dem sie gültig ist einwandfrei zu erkennen ist.

LG und schönen Urlaub in Österreich

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Hallo hottalotta,

in und um Paris findest du viele beeindruckende Kathedralen. Notre Dame wurde ja schon genannt, nicht minder imponiert hat mir aber die im gleichnamigen Vorort von Paris gelegene Kathedrale Saint Denis. Sie dient als Grabstätte vieler französischer Könige.

Die Krönungskathedrale der französischen Könige in Reims, Chartres, und Amiens sind ebenfalls gotische Meisterwerke und liegen zusammen mit den mir persönlich (noch) nicht bekannten Kathedralen von Senlis, Nyon, Soisonns und Beauvais in relativer Nähe zu Paris. Von den oben genannten hat mich die Kathedrale in Chartres mit ihren wunderschönen Glasfenstern am meisten beeindruckt.

Beeindruckt war ich auch vom Straßburger Münster und von der Kathedrale in Metz, die wir heuer im April besichtigen konnten.

Ich hänge noch einen Link an, wo du die berühmtesten Kirchen und Kathedralen Frankreichs in den jeweiligen Gebieten finden kannst: http://www.france-voyage.com/frankreich-reisefuhrer/eglises-panorama_1.htm

LG

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Hallo Wuestenhund,

unbedingt Belem mit dem Hironymitenkloster, das Denkmal der Entdeckungen und den Torre de Belem.

Weiters Sintra mit dem Palacio National, dem Palacio de Pena und die maurische Burganlage. Von deren Festungsmauern bietet sich ein beeindruckender Ausblick auf Sintra und zum Palacio de Pena.

Dann eine Fahrt über die Serra de Sintra zum Cabo de Rocha. Ein Zwischenstopp beim Convento dos Capuchos lohnt sich. Hier sieht man die spartanischen mit Kork verkleideten kleinen Zellen der Kapuzinermönche.

Am Cabo de Rocha den Blick über den Atlantik genießen und anschließend über Cascais wieder zurück nach Lissabon.

Auch das Schloss von Queluz und Mafra mit seiner riesigen Palast- und Klosteranlage sind mit einem Tagesausflug machbar und lassen sich gut verbinden.

LG

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Hallo Hallie,

das schon genannte Castelo de Vide mit seiner Burg und seinen blumengeschmückten engen Gässchen ist schon ein sehr guter Tipp. Auch das in der Nähe gelegene Marvao kann ich dir empfehlen.

Wenn es auch eine Stadt sein darf kann ich dir die alte Universitätsstadt Coimbra nahelegen. Die Stadt liegt am Rio Mondego, hat eine wirklich sehenswerte Altstadt durch die man abends wunderbar flanieren kann. Studenten singen an einigen Plätzen in der Altstadt wie der Praca do Comercio und am Largo Se Velha ihre Fados. Einfach zuhören und genießen.

Ich kann dir auch einen Besuch im Restaurante O Trovador empfehlen, in dem spät abends auch Fados dargeboten werden. Bei einem guten Abendessen und einem Gläschen Wein ist das schon sehr romantisch. Das Restaurant liegt gleich oberhalb der alten Kathedrale.

Auch an Sehenswürdigkeiten bietet Coimbra einiges. Die alte Kathedrale, die Universität mit der schönen Bibliothek, die Kirche Santa Cruz um nur einige zu nennen.

Auch Ausflüge in die Umgebung wie zu den römischen Ausgrabungen nach Conimbriga und nach Bucaco, einen von Mönchen angelegten Wald mit Bäumen und Farnen aus den ehemaligen portugiesischen Kolonien bieten sich an. Bucaco ist mit seinen Wasserläufen, Teichen und Grotten ein wirklich romantisches Plätzchen.

LG

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Hallo Hugery,

da gibt´s schon einiges zu erleben und zu entdecken. Du kannst z. B. eine Fahrt mit der Mariazeller Bahn, zur Basilika Mariazell machen.

Das Pielachtal und seine Umgebung bieten sich hervorragend für Wanderungen an. Besonders empfehlen würde ich dir da die Ötschergräben, eine leichte, ebene Strecke entlang eines klaren Baches und vorbei an einigen Wasserfällen. Wenn du ausreichend Kondition hast, kannst du dann auch bis zum Gipfel des Ötschers weiterwandern. Eine Übernachtung im Ötscherschutzhaus würde ich da aber schon einplanen. Eine leichte und beeindruckende Wandermöglichkeit bieten auch die Tormäuer. Zerklüftete Felswände mit Höhlen bilden entlang der Wanderstrecke eine wunderbare Kulisse.

Kultur kannst du auch erleben, die Ruine Rabenstein und besonders das im frühen 13. JH gegründete Zisterzienserkloster Lilienfeld (im Sommer gibt es hier immer wieder Konzerte) bieten sich da neben Mariazell und St. Pölten an. Auch auf Schloss Grafenegg (25 km nördlich von St. Pölten) finden im August Konzertabende mit hochkarätigen Interpreten statt.

Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, solltest du unbedingt einen Ausflug in die nahegelegene Wachau unternehmen. Auf der S33 dauert es nur ca. 20 Minuten von St. Pölten bis Krems. Auch die Weinstraße am Wagram mit ihren Kellergassen würde ich dir empfehlen. Wien ist auf der A1 auch recht schnell zu erreichen. Schönbrunn liegt z. B. an der Westeinfahrt.

Im Pielachtal dreht sich vieles um die Dirndln, damit ist aber kein weibliches Kleidungsstück gemeint, sondern die Früchte des Dirndlstrauches (Cornus mas), die hier zu verschiedensten festen und flüssigen Gaumenfreuden verarbeitet werden(von Marmeladen, Chutney über Säfte bis hin zu Hochprozentigen). Vom Tag der Dirndl im Frühjahr bis zum Dirndlkirtag im Herbst erstrecken sich die Veranstaltungen.

Einen guten Überblick hast du hier: http://www.pielachtal.info/willkommen-im-tal-der-dirndln.html

LG

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Hallo TedStriker,

eine Woche nur in Taschkent wäre für mich vergeudete Zeit. So viel hat Taschkent nicht zu bieten. Zwei Tage zu Beginn oder am Ende einer Rundreise reichen wirklich aus um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

Die Altstadt um die Metrostation Chorsu wirkt etwas vernachlässigt. Ist aber alles was davon nach einem Erdbeben 1966 übriggeblieben ist. Die damaligen sowjetischen Machthaber haben die Katastrophe recht großzügig für eine Neuanlage der Stadt nach ihren Vorstellungen genützt.

Sehenswert ist aber auf jeden Fall der neben der Metrostation liegende Chorsu - Basar, in dem kannst du dich wirklich ein paar Stunden einfach treiben lassen. In der Nähe liegen auch noch ein paar Sakralbauten wie die Medresen Kukeldasch und Barak Chan aus dem 16. JH. Sehenswert wenn man dort ist, aber kein Vergleich mit den Anlagen in Chiwa, Buchara oder Samarkand.

Nicht allzu weit entfernt liegt der Navoiy Park, eine schöne Grünalage die an einen Dichter erinnert. Vom Park aus sieht man das Parlament mit seiner blauen Kuppel, auch die Medrese Abdul Xasim liegt gleich nebenan.

Das Zentrum der Neustadt bildet der Amur Timurplatz mit der Reiterstandbild Tamerlans. Der hat Marx, Engels, Stalin und Lenin als Nationalheld Usbekistans abgelöst. Nicht weit davon liegt das Timuridenmuseum, groß, rund mit einer von weißen Säulen getragener blauer Kuppel und von Springbrunnen umgeben. Neben vielen interessanten Exponaten aus der Timuridenzeit findest du hier aber auch jede Menge Kitsch und Prunk.

In der Nähe liegt auch das Navoiy Opern- und Balletthaus mit einem Springbrunnen in der Form einer sich öffnenden Baumwollkapsel davor.

Sehenswert wenn auch etwas kitschig ist auch der Platz der Unabhängigkeit, viele Springbrunnen und ein Denkmal in Form einer Weltkugel auf dem Usbekistan überproportional dargestellt wird.

Die Metrostationen wurden nach Moskauer Vorbild ausgestattet, auch hier finden sich immer wieder Motive die mit der Baumwolle in Zusammenhang stehen.

Ob dir das ausreicht einen 6 Stundenflug, der sicher auch nicht ganz billig ist in Kauf zu nehmen musst du sowieso selbst entscheiden, ich würde Taschkent im Anschluss an einer Rundreise besichtigen und maximal 2 Tage dafür einplanen.

LG

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Hallo Antonio,

wir waren mit Marco Polo individuell mit Fahrer und deutschsprachigen Guide unterwegs, kann das nur wärmstens empfehlen. Es gab wirklich nichts zu bemängeln, alles war wirklich bestens organisiert. Ich würde es auf jeden Fall wieder so machen.

Der etwas höhere Preis gegenüber einer Gruppenreise war´s uns wert. Und so viel mehr war´s auch gar nicht.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Usbekistan

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Hallo enterpreis,

dem Mosteiro de Santa Maria da Vitoria in Batalha solltest du unbedingt einen Besuch abstatten. Nur Pilger wirst du dort wahrscheinlich keine finden, es sei denn beim Besichtigen dieses beeindruckenden Bauwerks. Das Kloster wurde während der französischen Besatzung aufgelöst.

Aber auslassen würde ich es trotzdem nicht. Es wurde nicht umsonst in die UNESCO Weltkulturerbeliste aufgenommen. Schon von Außen ist das spätgotische Bauwerk wirklich beeindruckend. Gleich rechts nach dem Eingang befindet sich die Capela do Fundador, die als Grabkapelle für den Gründer des Klosters Joao I. dient. Unter anderen Grabmählern findest du dort auch das Grab seines Sohnes Heinrich dem Seefahrer.

Beeindruckend sind auch das reichverzierte Hauptportal, die Basilika und der Claustro Real. In diesem Kreuzgang findest du viele im manuelinischen Stil verzierte Säulen und ein schönes Brunnenhaus. Sehenswert sind auch die Capelas Imperfeitas, die unvollendeten Kapellen, reich verziert aber nie vollendet. Die mächtigen Portale und Säulen ragen hoch in den Himmel, haben aber keinen Abschluss und so steht man eigentlich im Freien.

Zu Fatima hat RomyO schon alles geschrieben. Ich würde dir, wenn du schon dort bist einen Besuch der Christusritterburg in Tomar empfehlen, liegt nicht sehr weit von Fatima entfernt und lohnt sich wirklich.

Schönen Aufenthalt in Portugal

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Hallo Afrikareisende,

da würde sich z. B. Bratislava anbieten, entweder mit dem Zug oder mit dem Twin City Liner. Die Fahrtzeit beträgt jeweils knapp eine Stunde. Ein Tag ist ausreichend, sie wichtigsten Sehenswürdigkeiten der slowakischen Hauptstadt kennen zu lernen.

Der Preis des Twin City Liners (19 - 33 Euro), der beim Schwedenplatz ablegt, richtet sich nach Wochentag und Tageszeit., der Zug ist etwas billiger.

Ein weiterer schöner Tagesausflug wäre die Wachau, kann man auch mit Schiff oder Eisenbahn machen, günstiger wäre da aber sicher ein Mietwagen falls ihr nicht sowieso das eigene Auto dabeihabt.

Falls ihr Lust auf Berge habt, könnt ihr einen Tagesausflug zum Schneeberg oder zur Rax unternehmen. Beide so um die 2000 m hoch. Hinauf kommt ihr zu Fuß oder mit einer Zahnradbahn (Schneeberg, Abfahrt in Puchberg) oder einer Gondelbahn (Rax, Abfahrt in Reichenau). Liegen knapp 100 km von Wien entfernt.

Ein schöner Ausflug wäre auch noch zum Naturpark Ötscher Tormäuer, einem wunderschönen Wandergebiet in der Nähe von Mariazell mit Schluchten, Höhlen und Wasserfällen.

Auch eine Fahrt mit der Mariazeller Bahn ist ein Erlebnis, erst mit der Westbahn nach St. Pölten und dann umsteigen. In Mariazell könnt ihr die bekannte Basilika besichtigen und wenn ihr Lust habt, noch mit der Gondel auf die Bürgeralpe fahren. Von oben hat man einen tollen Rundumblick über die Gipfel der Ostalpen.

Auf der Schallaburg, einer schönen Renaissanceburg in der Nähe von Melk gibt es derzeit eine Ausstellung über Byzanz, ein Besuch dort lässt sich gut mit einer Besichtigung des Benediktinerstiftes Melk verbinden, hier wäre allerdings auch ein Auto sehr günstig.

Noch ein schöner Tagesausflug wäre zum Neusiedler See, auch mit der Bahn erreichbar. Wenn ihr Lust habt könnt ihr euch dort ein Fahrrad ausleihen und die toll ausgebauten Radwege um den See oder durch das Naturschutzgebiet Seewinkel nützen.

Viele Grüße und viel Spaß in Wien

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Hallo solimar,

trinken kannst du Portwein in jedem Lokal.

Zum Kaufen gehst du am besten über die Brücke Dom Luis I.nach Vila Nova De Gaia, dort liegen die Keller der div. Postweinkellereien. Fast jede dieser Kellereien bieten auch Führungen tlw. auch gratis und anschließend eine Verkostung an.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung Calem ( Av. Diogo Leite 26, also gleich an der Uferpromenade) empfehlen, bei einer Führung konnten wir sehr viel über die Herstellung und die verschiedenen Sorten von Portwein erfahren. Früher war die Führung gratis, jetzt kostet sie meines Wissens 4 Euro. Anschließende Verkostung ist dabei.

Portwein in jeder Preisklasse kannst du anschließend im Shop erwerben.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Porto

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Hallo misslinda,

zu den Stoßzeiten ist das Autofahren in Wien schon sehr stressig. Das gilt sowohl auf der Südosttangente als auch auf den größeren Ausfallstraßen. In den Bezirken innerhalb des Gürtels und den angrenzenden Straßen findet man dazu noch kaum Parkplätze bzw. sind dort sowieso teure Kurzparkzonen. Die vielen größeren und kleineren Baustellen jetzt im Sommer tun ihr übriges.

Am besten parkst du das Auto in der Park and Ride - Anlage in Erdberg, direkt an der Abfahrt St. Marx im 3. Bezirk. Da hast du einen Anschluss an die U3, mit der bist du in einigen Minuten mitten in der Innenstadt. Der Preis für ein Tagesticket beträgt 3 Euro, eine Woche 14,0 Euro, ist also durchaus leistbar. Den Link dazu findest du hier: http://www.apcoa.at/P-R-Erdberg--Garage-7d.html

Alternativ dazu kannst du das Auto auch in einem der Außenbezirke gratis parken und von dort mit den Öffis, die in Wien sehr gut ausgebaut sind, in die Stadt fahren. Länger als max. 45 Minuten solltest du von keinem Punkt in Wien in die Innenstadt brauchen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Wien

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Hallo GinTonic,

wenn es "nur" ein Städtetrip nach Porto sein soll, sind drei Tage sicher ausreichend.

Die historische Altstadt mit ihren barocken teilweise azulejoverzierten Gebäuden aus Granit und die die Prachtstraße Avenida dos Aliados vom Praça da Liberdade bis zum Rathaus sind wunderschön.

Auch die Stadtteile Ribeira am Hang der Kathedrale und Foz Velha direkt am Douroufer solltest du dir nicht entgehen lassen. Sie geben mit ihren bunten, azulejoverzierten Fassaden auch ein schönes Fotomotiv vom jenseitigen Ufer des Douros.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale, die Igreja de Sao Paulo dos Clerigos, da weniger die Kirche sondern der Glockenturm Torre dos Clerigos, das Wahrzeichen Portos.

Auch die Igreja de Sao Francisco mit ihrem Goldschmuck und die Igreja de Santo Ildefonso solltest du besuchen. Ein Tipp ist die Halle im Bahnhof Sao Bento wo die Geschichte Portugals mit Azulejobildern dargestellt wird. Weiters sehenswert sind auch der Börsenpalast und das in der nähe liegende Geburtshaus von Heinrich dem Seefahrer (jetzt Stadtarchiv).

Über die Ponte Dom Luis I (beeindruckende Aussicht von der oberen Etage) kommst du nach Vila Nova de Gaia mit seinen zahlreichen Portweinkellereien. Eine Führung und anschließende Verkostung in einer davon solltest du dir nicht entgehen lassen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir Calem empfehlen.

Von der Uferpromenade bieten sich immer wieder schöne Ausblicke auf das gegenüberliegende Porto.

LG und schönen Aufenthalt in Porto

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Hallo augusto,

da würde sich Braga anbieten, liegt etwa 60 km nordöstlich von Porto. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bragas sind die Kathedrale, die Praca da Republica mit Springbrunnen und umgeben von Barockgebäuden mit Arkaden. Ein paar Kilometer östlich liegt die Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte mit seiner wunderbaren Freitreppenanlage.

Weiters würde sich noch Guimaraes anbieten, 2012 Kulturhauptstadt Europas. Die kleinen, engen Gässchen der Altstadt mit Bürgerhäusern, Kirchen und Klöstern, schönen Plätzen wie die Largo da Oliveira , die Burg, der danebenliegende Braganca - Palast Paco Ducal sind hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

In Barcelos, dem Ursprungsort des bekannten Keramikhahns findet jeden Donnerstag ein riesiger Markt statt, sicher auch einen Besuch wert. Auch Aveiro, mit seinen Kanälen und seinen bunten Fischerbooten als Venedig Portugals bezeichnet, lohnt sich für einen Tagesausflug.

Die Küste nördlich von Porto bis zur spanischen Grenze schöne Eindrücke und sehenswerte Orte wie Esposende, Viana do Castelo und Ponte da Lima.

Wir haben von Esposende aus auch Ausflüge ins spanische Galizien mit seiner fjordähnlichen Küste und nach Santiago de Compostela unternommen. Ist zwar weit über 200 km entfernt, aber durch die Autobahn doch machbar. Allerdings sind Mautgebühren fällig.

Du siehst, es gibt in der Umgebung Portos schon einiges zu entdecken.

LG und schönen Aufenthalt in Porto

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Hallo krushy,

natürlich sind da in erster Linie Prag, Budapest, Krakau, Moskau, St. Petersburg, Tallin und Riga zu nennen.

Die ersten drei kenne ich persönlich und war von der Schönheit dieser drei Städte wirklich beeindruckt.

Wirklich angenehm überrascht, wohl auch weil ich mir nicht allzu viel erwartet habe, war ich von Kiew. Der Kreschatik, die Flaniermeile Kiews mit seinen zahlreichen Cafés und dem Unabhängigkeitsplatz, die blau - weiße, an die Bauten St. Petersburgs erinnernde Andreaskirche mit dem kopfsteingepflasterten und für den Verkehr gesperrten Andreassteig.

Weiters natürlich die Sofienkathedrale mit wunderschönen Fresken und Mosaiken, daneben der Michaelsplatz mit dem von goldenen Kuppeln überragten Michaelskloster, der Marienpalast mit großem Park und natürlich das bekannte Höhlenkloster.

Wenn dir der Sinn nach heroischen Monumenten aus der Sowjetzeit steht, kannst du auch den Memorialkomplex mit der „Mutter Heimat“, eine 120 m hohen Frauenstatue besichtigen. Du kannst auch zu einer 93 m hohen Platform hochfahren, schon der Aussicht über Kiew, die Kuppeln des Höhlenklosters und den Dnjepr wegen lohnt sich ein Besuch. Sonst gibt´s dort auch ein Museum das an den 2. WK und den Afghanistankrieg erinnert.

Als weitere schöne Stadt in der Ukraine könnte ich dir noch Odessa mit seinem mediterranen Flair empfehlen. Die Potemkinsche Treppe, das Opernhaus und die Verklärungskathedrale sind hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Wird wohl keine leichte Auswahl werden, aber ich wünsche euch wo immer es auch hingeht viel Spaß und dass dir dein Vorhaben gelingt.

LG

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Hallo ursulah,

neben den schon genannten Sehenswürdigkeiten lohnt sich noch ein Abstecher ins Zisterzienserkloster Wilhering, ein paar km vor Linz.. Die Stiftskirche bietet wunderschöne Deckengemälde und Stuckarbeiten im Rokokostil.

Sehenswert ist auch das Städtchen Grein mit der Greinburg, in der ein interessantes Schifffahrtsmuseum untergebracht ist. Wir haben in Grein übernachtet und vor der Weiterfahrt das Museum besichtigt.

Dann natürlich die Wachau mit dem malerisch über dem Südufer der Donau liegenden Benediktinerstift Melk.

Auch den etwas schweißtreibenden Abstecher zur Ruine Aggstein würde ich dir empfehlen, von dort oben bietet sich ein beeindruckender Blick auf das Donautal.

Bei Spitz dann mit der Fähre übersetzen und die schönen Orte Spitz, Weißenkirchen und Dürnstein besuchen. Von der Ruine Dürnstein bietet sich wieder ein toller Ausblich über die Terrassenweingärten und das Donautal. Aber auch die Altstadt und das Stift Dürnstein sind sehenswert.

Sehr malerisch ist auch die Altstadt von Krems und das ein paar KM entfernt liegende Stift Göttweig.

Dann ist bis Tulln nicht viel zu besichtigen, außer du interessierst dich für AKW - Museum Zwentendorf. Führung Freitag 13 und 15 Uhr. Terminvereinbarung notwendig.

Tulln lohnt wieder einen Abstecher. Wird nicht umsonst die "Gartenstadt" genannt. Dann Klosterneuburg mit Altstadt und einem an den Escorial erinnernden Stift. Unbedingt ansehen. Und dann kommt schon Wien.

Viele Grüße und viel Spaß

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Hallo bastie,

bei den größeren und bekannten Friedhöfen gefällt mir auch der Zentralfriedhof in Wien mit seinen Ehrengräbern, seiner wunderschönen Friedhofskirche im Jugendstil und den Abteilungen für die einzelnen Religionen am besten. Auf keinen Fall auslassen den alten jüdischen Friedhof, der bei Tor 1 beginnt und wo man unter anderem die Gräber von Viktor Frankl , Friedrich Torberg und Arthur Schnitzler finden kann.

Auch der schon genannte Cimetiere du Pere Lachaise in Paris mit den Gräbern von Edith Piaf, Oscar Wilde, Frederik Chopin und Jim Morrison ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und wenn du schon in Paris bist, solltest du auch dem Cimetiere de Montmartre einen Besuch abstatten. Dort findest du neben den Gräbern vieler Prominenter wie z. B. Emile Zola, Francois Truffaut, Jacques Offenbach auch das Grab von Heinrich Heine mit seinem Gedicht "Wo?" auf seinem Grabstein.

Als sehr schön empfunden haben wir auch den Vysehrader Friedhof in Prag, auf dem unter anderen Antonin Dvorak, Bedrich Smetana und Rafael Kubelík und Jan Neruda ihre letzte Ruhe fanden. Dieser Friedhof liegt am Vysorad, steil über dem rechten Moldauufer. Mit der Straßenbahn ist er von Wenzelsplatz leicht erreichbar, aber es verirren sich nur eher wenige Touristen hierher. Im Umkreis des Friedhofs gibt es einen Park und eine Burganlage von deren Mauern sich immer wieder eine tolle Aussicht über Prag und die Moldaubrücken bietet.

Viele Grüße

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Hallo freebird,

wir haben diese Reise individuell mit Auto, Fahrer und deutschsprechenden Guide unternommen. Wir waren zu dritt unterwegs, gebucht wurde über Marco Polo, durchgeführt wurde diese Reise über eine usbekische Reiseagentur. Überlege das nächste mal direkt über eine dieser Agenturen zu buchen, Marco Polo war ja eigentlich nur Vermittler. Die Reise ist völlig problemlos verlaufen, die internationalen Flüge und ein Inlandsflug war dabei. Vom Preis war es für uns durchaus leistbar.

Der Zugverkehr zwischen Taschkent, Samarkand und Buchara ist sehr gut ausgebaut, nur Chiwa liegt etwas abseits. Es gibt zwar seit heuer einen Schnellzug Buchara - Urgentsch, aber der fährt nur 1 x / Woche (Mittwoch Abend) und am Donnerstag Abend wieder retour. Die Fahrzeit beträgt 11,5 Stunden. Die Tickets sind günstig, müssen von Ausländern aber mit Dollar oder Euro bezahlt werden.

Eine Überlegung wäre ein Inlandsflug Taschkent - Urgentsch und dann mit dem Zug weiter nach Buchara.

Über den Busverkehr kann ich dir nicht viel sagen, die Busse, die wir während unserer Reise gesehen haben, sahen aber nicht sehr vertrauenerweckend aus und waren auch immer überfüllt.

In Chiwa und Buchara sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten alle gut zu Fuß zu erreichen. Nur in Samarkand sind sie über große Teile der Stadt verteilt. Da wirst du manchmal schon ein Taxi benötigen. In Taschkent ist die U - Bahn sehr gut ausgebaut.

Die Hotels kannst du übers Internet buchen. Die von uns gewählten Mittelklassehotels waren alle ruhig und sehr sauber.

Ein Problem dürfte die Verständigung sein, die meisten Usbeken sprechen nur usbekisch und russisch. In den Hotels geht`s noch einigermaßen mit Englisch, aber auf der Straße findest du kaum jemand, der englisch spricht. Dann eher noch ein paar Brocken Deutsch. Aber die Usbeken sind ein freundliches und hilfsbereites Volk und so klappt oft auch die Verständigung mit Händen und Füßen ganz gut.

Bezüglich Sicherheit musst du dir keine allzu großen Sorgen machen, wenn du die wichtigsten Regeln einhältst. Gelegenheit macht ja bekanntlich Diebe, aber das gilt ja an jedem Ort der Welt. Wir waren in den Städten oft alleine unterwegs und haben uns nie bedroht gefühlt.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in diesem tollen Land

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Hallo thermoskanne,

neben der von tinoretto schon beschriebenen Sankt Barbara Kirche in Bärnbach wurde auch die Rogner Therme Bad Blumau von Friedensreich Hundertwasser gestaltet.

Da kannst du eine Besichtigung gleich mit einem angenehmen Wellnessaufenthalt verbinden. Information und Bilder findest du hier: http://www.blumau.com/

Auch die Station der onkologischen Abteilung der medizinischen Universität Graz wurde 1992 von Hundertwasser entworfen. Er stellte für diese Abteilung auch die Lithographie "Das Fenster" in limitierter Auflage zur Verfügung. Der Erlös aus dem Verkauf kommt zur Gänze den Patienten der Onkologie zugute.

Viele Grüße

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Hallo mariposa,

die Ruta de los Pueblos Blancos führt von Arcos de la Frontera bis Castellar de la Frontera, die Streckenlänge beträgt ca. 300 km. Allerdings bist du dann in Castellar de la Frontera in der Nähe von Algeciras.

Wir hatten ein Ferienhaus in Estepona und sind bis Olvera, Sentenil de la Bodegas, Zahara de la Sierra und dann über Grazalema, Ubrique und Jimena de la Frontera wieder zurückgefahren.

Bei dieser Route sind nicht nur die weißen Dörfer selbst, sondern auch die Landschaft der Sierra de Grazalema beeindruckend und wunderschön.

Ich würde einen Teil der Route bis Ronda wählen, dabei würde ich dir die Orte Zahara de la Sierra (malerisch an einem Stausee gelegen mit maurischer Ruine), Olvera (mit riesiger Kirche und einer Burg), Sentenil de las Bodegos (große gotische Kirche und in den Felsen hinein gebauten Wohnhäusern) empfehlen. Dann weiter nach Grazalema, ein kleiner Umweg nach Ubrique und dann nach El Bosque und retour nach Arcos.

Nach Ronda würde ich einen Tagesausflug unternehmen. Ein nur kurzer Stop in diesem schönen Städtchen in beeindruckender Lage wäre mir einfach zu wenig.

Einen Link über die gesamte Route hänge ich noch an: http://www.andalusien-web.com/route_1.htm

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Andalusien

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Hallo mariposa,

Cordoba bietet neben der Mezquita noch den Alcazar, der in seinem Inneren ein archäologisches Museum beherbergt, kann man besuchen, aber man versäumt nicht allzu viel wenn man es auslässt. Wirklich schön sind die Gärten mit Orangenbäumen, Springbrunnen und Wasserbecken.

Die Puente Romana über den Guadalquivier solltest du auf jeden Fall besichtigen. Von der Brücke und vom südlichen Ufer sieht man auch die verfallenen maurischen Mühlen im Flussbett. Außerdem bieten sich vom Südufer auch tolle Fotomotive mit dem Fluss, den Mühlen und blühenden Oleanderbüschen im Vordergrund und der Brücke und der Stadt mit der alles überragenden Mezquita im Hintergrund.

Am Südende der Brücke befindet sich der Torre de la Calahorra, der eine wirklich sehenswerte Ausstellung über das Zusammenleben der drei Religionen zur im Cordoba der Kalifenzeit zu beherbergt. Das Museum kann mit einem Audioguide besichtigt werden.

Ein Muss ist auch das jüdische Viertel mit seinen weiß getünchten Häusern in engen Gassen. Schau dir auch die Innenhöfe mit ihrem Pflanzenschmuck an, es lohnt sich wirklich.Im Judenviertel liegt auch die Synagoge und das Stierkampfmuseum.

Ein stimmungsvoller Platz mit einem Brunnen ist die Plaza del Proto, sie liegt ca. 300 m östlich der Mezquita.

Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du auf jeden Fall die Ruinen der maurischen Palaststadt Medina Azahara ca. 10 km außerhalb der Stadt besichtigen. Auch wenn nur noch Ruinen vorhanden sind, erkennt man doch die beeindruckende Größe und Pracht dieser maurischen Residenz. In der Nähe liegen auch die Einsiedeleien Las Eremitas aus dem 15. JH mit einer großen Christusstatue bei einer Aussichtsplattform.

Die Burg von Almodovar del Rio, 25 km westlich von Cordoba ist ebenfalls ein schönes Ziel. Von den Türmen der bietet sich eine wunderschöne Aussicht auf Fluss und die Umgebung. Wenn das Tor verschlossen ist, hartnäckig klopfen bis jemand kommt und dir öffnet. So war´s zumindest bei unserem Besuch vor ein paar Jahren.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kannst du auch in einem Tag kennen lernen, das wäre aber eine Hetzerei und würde dieser schönen Stadt meiner Meinung nach auch nicht gerecht werden. Um alles in Ruhe zu sehen würde ich dir schon dazu raten zwei Tage in Cordoba zu bleiben und zu drei Tagen, wenn du die Ziele in der Umgebung auch besuchen willst.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Andalusien

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Hallo Hoerbi89 ,

wir waren zwei Nächte in Agra und ich würd´s auch das nächste Mal wieder so planen. Auch wenn die Stadt selbst nicht gerade ein Highlight unter Indiens Städten ist, bietet sie doch neben dem Taj Mahal auch noch einige andere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Für das Taj Mahal würde ich dir, auch wenn der Eintritt relativ teuer ist, eine Besichtigung morgens und eine am späten Nachmittag empfehlen. Wenn du gleich beim Öffnen dort bist, kannst du den wunderbaren Sonnenaufgang erleben und dir anschließend alles in relativer Ruhe ansehen. Am frühen Morgen sind noch nicht so viele Besucher anwesend. Am Nachmittag sind zwar viele Besucher da, unter ihnen auch viele Inder, aber man findet immer ein etwas ruhigeres Plätzchen um das Leuchten der Marmorkuppeln beim Sonnenuntergang genießen zu können. Und ein paar Stunden solltest du schon in der Anlage bleiben um den Anblick dieses fantastischen Bauwerks bei wechselnden Lichtverhältnissen zu genießen.

Auch das Agra Fort gehört für mich zum Pflichtprogramm. Ein Geheimtipp ist das Mausoleum von Itmad - ud - Daulah, bekannt auch unter der Bezeichnung "Baby Taj", am Ostufer des Yamuna. Das marmorverkleidete Grabmal ist über und über mit Einlegearbeiten aus Halbedelsteinen geschmückt und liegt in einem gepflegten Park.

Einen kurzen Besuch wert ist auch die Freitagsmoschee und der sie umgebenden Basar sowie das Chini - ka - Rauza, ein Mausoleum, nicht weit von Itmad - ud - Daulah entfert.

In Sikandra, 10 km nordwestlich von Agra liegt in einem gepflegten Park mit Hirschen und Affen das Mausoleum Akbars. Einen Ausflug dorthin würde ich dir auf jeden Fall empfehlen. Fathepur Sikri, die bald wieder aufgegebene Palsaststadt Akbars solltest du auch unbedingt sehen, sie liegt 40 km südwestlich von Agra. Wir haben Fathepur Sikri auf der Weiterreise nach Jaipur besichtigt.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt

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Hallo Rolfdieter,

ich würde dir die Monate Oktober bis März empfehlen, wobei die Temperatur von Ende November bis Mitte Februar nachts schon einmal unter 10° fallen kann. Tagsüber ist es mit 20 - 25° für uns recht angenehm. Von Juli bis September ist Monsunzeit und auch wenn Jaisalmer in der Wüste liegt, kann es auch dort mehr oder weniger stark regnen. Und die hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit Temperaturen an die 40° ist nahezu unerträglich. Es kühlt auch nachts kaum ab.

Wir waren Ende Oktober dort und es war zwar heiß, aber durch die niedrige Luftfeuchtigkeit nicht unerträglich.

Im Jahr 2009 z.B. gab es laut Aussage unseres Fahrers einen extrem starken Monsun. Viel Regen ist natürlich Gift für die Bausubstanz von Jaisalmer und das ist an den Rissen in der Festungsmauer auch zu erkennen.

Viele Grüße

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Hallo Mauerblume,

wir waren vor ein paar Jahren Anfang Oktober eine Woche in Esposende, etwa 50 km nördlich von Porto.

Die ersten zwei Tage hat es sehr stark geregnet und es hatte so knapp über 15°. Wir haben versucht dem Regen mit Ausflügen nach Coimbra und Tomar auszuweichen, hat aber auch nur wenig gebracht.

Die restlichen Tage waren aber sonnig und warm mit Temperaturen so um die 25°. Nachts war es schon recht kühl. An baden im Meer war natürlich nicht zu denken, aber für Ausflüge war das Wetter optimal. Ein Klimadiagramm findest du hier: http://www.iten-online.ch/klima/europa/portugal/porto.htm

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Portugal

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Hallo Tobi9,

diese Frage ist so nicht leicht zu beantworten. Den Petersdom schließe ich jetzt einmal aus, der gehört für mich sowieso zum Pflichtprogramm einer Reise nach Rom.

Dann wird´s schon schwieriger. Rom bietet eine Vielzahl sehenswerter Kirchen, auch in den kleineren und nicht so prächtigen findest du mitunter wundervolle Kunstschätze.

So in der Basilika Santa Maria sopra Minerva, der einzigen gotischen Kirche Roms und nur ein paar Schritte vom Pantheon entfernt, in der du den Christus von Michelangelo bewundern kannst. Außerdem findest du in der Kirche noch einige Papstgräber und vor der Basilika einen Elefantenstatue von Bernini mit einem Obelisken.

Oder San Pietro in Vincoli, nicht weit vom Kolosseum entfernt, mit dem Grabmal für Papst Julius II. von Michelangelo. Neben einigen anderen Statuen findest du dort auch die bekannte Mosesdarstellung dieses Künstlers.

Ich würde ich dir auf jeden Fall eine Besichtigung der Basilika Santa Maria Maggiore empfehlen, mit den (angeblichen) Resten der Krippe von Betlehem mit der knienden Statue von Pius IX. davor, mehreren Papstgräbern, dem Grab Berninis und prunkvollen Mosaiken.

Weiters die Basilika San Giovanni in Laterano, das Apsismosaik, der Fußboden und die Decke sowie die vielen Marmorfiguren von Heiligen sind wirklich sehenswert. Auch dem Kreuzgang mit seinen tlw. gedrehten Säulen solltest du einen Besuch abstatten. In unmittelbarer Nähe liegt auch die Kirche Salvatore della Scala Santa mit der heiligen Treppe und dem Sancta Sanctorum, die Papstkapelle des alten Lateranpalastes.

Natürlich sollte auch die Basilika San Paolo fuori le Mura in dieser Aufzählung nicht vergessen werden. Sie liegt zwar etwas außerhalb, ist mit der Metro aber leicht zu erreichen. Schon der Eingang mit der Gartenanlage mit Palmen, der Statue des Heiligen und der mosaikgeschmückten Fassade der Basilika bietet einen wunderbaren Anblick.

Im Inneren findest du ein schönes Apsismosaik, über den Säulen die Medaillons mit den Porträts sämtlicher Päpste, das Apostelgrab, das Ziborium und den Hauptaltar. Die Basilika bietet zudem auch noch einen schönen Kreuzgang.

Ich kann wirklich nicht sagen welche für mich die schönste Basilika ist, wenn ich in Rom bin statte ich auch immer allen einen Besuch ab. Sie liegen außer der letztgenannten alle sehr zentral und lassen sich auch gut mit der Besichtigung anderer in der Nähe liegender Sehenswürdigkeiten verbinden.

Die Kostenfrage stellt sich auch nicht, der Eintritt in die Kirchen ist frei. Nur für die Besichtigung der Kreuzgänge ist ein geringer Eintrittspreis zu zahlen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Rom

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Hallo rikana,

in Lochhausen oder in Johanneskirchen, Info hier: http://www.erdbeer.de/labyrinth/labyrinth.html

Viele Grüße

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Hallo GlobalPeople,

die Veranstaltung nennt sich " Das Geheimnis der Mönche des Shaolin Kung Fu" und findet in der Zeit vom 5.1. bis 8.1. 2012 statt.

Mehr Information zu dieser Veranstaltung, die genauen Termine und die Möglichkeit Tickets zu bestellen findest du hier: http://www.wmo.at/das-geheimnis-der-moenche-des-shaolin-kung-fu-wiener-stadthalle-halle-f-123885l1046482-de.html#termine

Viele Grüße

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Hallo Gunna,

schließe mich der Meinung von RomyO an, die Plaza Mayor solltest du auf jeden Fall besuchen und in einem der zahlreichen Cafes die Stimmung genießen. Ca. 250 m westlich davon liegt die Plaza de la Villa mit dem Rathaus und der Casa de Cisernos, beide Gebäude haben eine sehr schöne Fassade.

Dann natürlich der Palacio Real und der davor liegende Plaza de Oriente. Etwas weiter nördlich liegt die Placa de Espana mit einem Denkmal für Miguel de Cervntes, mit den Figuren seiner Romanhelden Don Quchote und Sancho Pansa. Bietet mit dem dahinterliegenden Hochhaus ein schönes Fotomotiv das auch auf vielen Ansichtskarten zu finden ist.

Auch die Placa de la Cibeles mit dem Cibeles - Brunnen und dem nicht auf den ersten Blick als solches erkennbare palastartige Hauptpostamt solltest du dir ebenfalls nicht entgehen lassen.

Einen halben Tag solltest du für den Prado opfern, das lohnt sich wirklich, erholen kannst du dich dann im naheliegenden Parque de Retiro, den ich dir auf jeden Fall empfehlen möchte.

Als Ausflugsziele bietet sich das schon beschriebene Toledo, einer der ältesten Städte Spaniens mit wunderschöner Lage über dem Rio Tajo und einem malerischen Stadtbild das von der Kathedrale und dem Alcazar überragt wird. Die Kathedrale solltest du auf jeden Fall besichtigen, auch einen Spaziergang durch die engen Gassen des Judenviertels kann ich dir empfehlen. Dort findest du auch viele Spuren des Malers El Greco, so in der kleinen Kirche San Tome das Bild "das Begräbnis des Grafen von Orgaz". Auch die Casa El Greco mit vielen der düsteren Bilder dieses Malers findest du in diesem Teil Toledos.

Ans Herz legen möchte ich dir auch die schöne alte Stadt Segovia mit einem römischen Aquädukt, den vielen romanischen Kirchen, der Kathedrale auf dem höchsten Punkt der Altstadt und dem Alkazar, der am Ende der Stadt über dem Abgrund liegt und fast wie ein Märchenschloss wirkt. Der Alcazar kann auch besichtigt werden.

Diese beiden Städte kannst du auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen. Wenn du aber mit einem Mietauto unterwegs bist würde ich dir das in der Nähe von Segovia liegende La Granja de San Ildefonso mit seinem Schloss und seinen wirklich beeindruckenden, wunderschönen Gartenanlagen empfehlen.

Natürlich darf auch der El Escorial nicht fehlen, dieser in seinen Ausmaßen beeindruckende Klosterpalast liegt etwa 50 km nordwestlich von Madrid.

In der Nähe des El Escorial liegt auch die pompöse Franco - Gedenkstätte Valle de los Caidos. Die zu besichtigen haben wir uns aber erspart.

Wenn du mobil bist wären Avila, das eine gut erhaltene und von Stadtmauern umgebene Altstadt zu bieten hat und die Universitätsstadt Salamanca weitere Ziele für einen Tagesausflug.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Madrid

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Hallo Lauscher,

die wichtigste Sehenswürdigkeit in Agra ist natürlich der Taj Mahal. Ich würde dir dazu raten ihn zweimal zu besuchen. Das erste mal zum Sonnenaufgang gleich nach dem Öffnen, da hast du auch noch vergleichsweise wenige Besucher, und einmal am späten Nachmittag um den Sonnenuntergang dort zu erleben. Du wirst überrascht sein über die wechselnden Farben in denen das Marmorbauwerk zu den verschiedenen Tageszeiten erstrahlt. Das ist wirklich beeindruckend und den relativ teuren Eintritt in jedem Fall wert.

Dann natürlich das Rote Fort mit seinen beeindruckenden Festungsmauern aus roten Sandstein und den Palastgebäuden aus Marmor.

Empfehlen würde ich dir auch eine Besichtigung des Grabmahls von Itimad - ud - Daulah, eines hohen Staatsbeamten und Vaters von Nur Jahan, der Frau von Akbars Sohn Jahangir.

Das Mausoleum liegt auf der anderen Seite des Jamuna und schon alleine die Fahrt über die Brücke ist ein Erlebnis. Dort herrscht wirklich das perfekte Chaos.

Das Grabmahl selbst liegt in einer gepflegten kleinen Parkanlage, ist aus Marmor und n seinen Außenseiten reich mit Pietra - Dura Schmuck in geometrischen und floralen Mustern verziert. Im Inneren befinden sich die Sarkophage des Wesirs und seiner Familie. In dieser auch "Baby Taj" genannten Sehenswürdigkeit findest du nur wenige Touristen.

Da nächst Ziel wäre der Aussichtspunkt Mahtab Bagh, eine Parkanlage von Shah Jahan, die einen schönen Blick auf über den Yamuna auf die Rückseite des Taj Mahal bietet. Bei genügend Wasserstand spiegelt sich dieser auch im Fluß. Leider führte der Fluß bei unserem Besuch nur wenig Wasser.

Ich würde dir auch einen Besuch des ca. 10 km nordwestlich liegenden Akar Mausoleums in Sikandra empfehlen. Es liegt in einem gepflegten Park und ist aus rotem Sandstein mit weißen Marmorverzierungen und Marmorkuppeln errichtet.

Ein weiteres Highlight ist die ca. 40 km südöstlich liegende Palaststadt Fathepur Sikri mit riesiger Moschee und einem Sufi - Mausoleum.

Viele Grüße

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Hallo Lauscher,

das Rote Fort in Agra , und ich denke von dem ist hier die Rede (es gibt auch eins in Delhi), liegt an der Nordwestseite einer Biegung des Yamuna, der Taj Mahal liegt südöstlich davon. Dieses Fort ist mit seinen mächtigen Festungsmauern, Toren und Bastionen ist wirklich eine beeindruckende Festungsanlage und war einst das Zentrum des Mogulreiches.

Schön ist der Kontrast zwischen den roten Sandstein der Festung und dem Marmor der Palastgebäude. Diese bestehen aus zahlreichen Hallen und Pavillons. In allen Palastgebäuden findest du wunderschöne Steinschnitzereien und Einlegearbeiten aus bunten Halbedelsteinen, ähnlich denen des Taj Mahal. Es bietet sich auch immer wieder ein schöner Blick über die Flußbiegung auf den Taj. Zwischen den Gebäuden sind auch immer wieder Grünflächen angelegt.

Ich würde nicht sagen, dass es das "Schönste" in Indien ist, dieses Urteil muss bei dieser Vielfalt die das Land bietet, jeder für sich treffen. Aber sehenswert ist es allemal.

Viele Grüße

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Hallo sabaideeee,

ich habe 2009 eine Rajasthan Rundreise über das indische Reisebüro Explore Horizons gebucht.

Es war alles wirklich bestens und zu unserer vollsten Zufriedenheit organisiert, wir waren zu dritt mit eigenem Auto und Fahrer unterwegs, der Veranstalter hat uns am Flughafen abgeholt und am Abreisetag wieder zum Flughafen gebracht. Während der Reise waren wir nur mit dem Fahrer unterwegs, ein MA von Explore Horizons hat aber jeden Tag Kontakt zu uns aufgenommen.

Ich war anfangs auch skeptisch, habe mir eine Liste mit Referenzen über den Veranstalter senden lassen und einige davon per Mail kontaktiert. Dieser Veranstalter wurde von allen in den höchsten Tönen gelobt. Danach waren auch meine letzten Zweifel verflogen.

Die Website findest du hier: http:www.explorehorizons.com/index.html, Kontaktaufnahme in deutsch ist überhaupt kein Problem. Du kannst dir einen Tourvorschlag zusenden lassen oder die Reise selbst zusammenstellen, deine Wünsche werden in jeden Fall berücksichtigt. Ein für uns zuständiger Mitarbeiter hat auch tel. Kontakt mit uns aufgenommen.

Preislich war diese Reise für das was geboten wurde eine wirklich angenehme Überraschung. Die Flüge haben wir uns selbst organisiert.

Viele Grüße

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Hallo Palmira,

war einmal auf einer Dnjepr Kreuzfahrt von Kiev - Odessa und retor mit Nicko - Tours unterwegs: http://1a-flussreisen.de/Nicko/index_nicko.php?gclid=CLvwtbTrl6oCFYoJ3wodBibLzw

War alles bestens organisiert, die angebotenen Ausflüge waren ebenfalls bestens organisiert und haben uns zu interessanten Zielen geführt.

In den Städten hat sich immer die Möglichkeit geboten etwas auf eigene Faust zu unternehmen. Diese Möglichkeit haben wir in Kiev und in Odessa auch ausgiebig genützt. Sonst ist eine Kreuzfahrt für mich persönlich nicht unbedingt die beste Möglichkeit meinen Urlaub zu verbringen. Aber das ist meine persönliche Einstellung und hat überhaupt nichts mit dem Veranstalter zu tun.

Eine Freundin von uns hat mit dem gleichen Anbieter eine Flußkreuzfahrt Moskau - St. Petersburg unternommen und war von dieser Reise sehr beeindruckt und hat auch viele schöne Fotos von dieser Reise mitgebracht. Wenn ich so eine Reise nochmals unternehmen sollte, dann ganz sicher auf dieser Strecke.

Sie hat uns dann auch zu der oben genannten Reise überredet. Außerdem hat sie dort auch eine Nilkreuzfahrt gebucht, die aber wegen der Revolution in Ägypten storniert wurde.

Viele Grüße

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Hallo frauanka,

für mich Mittelportugal. Am besten in der Nähe von Nazare einquartieren, dann hast du jede Menge Ausflugsziele und das Meer mit einigen schönen Stränden gleich in der Nähe.

An Städten bieten sich das blumengeschmückte Obidos, die Universitätsstadt Coimbra , Leiria, Santarem und evtl. auch Porto, das durch eine Autobahn recht schnell zu erreichen ist, an. Auch Lissabon mit Belem könnte eine Überlegung sein. Ein Tag ist da natürlich schon sehr knapp. Besser wäre es da natürlich, in der Nähe eine Unterkunft zu haben. Wir hatten unser Hotel in Cascais.

Weiters findest du dort das beeindruckende Zisterzienserkloster Alcobaca und das anlässlich eines Sieges gegen Spanien errichtete Kloster Batalha. Ein Stück weiter liegen Fatima und Tomar mit seiner mächtigen Templerburg.

Gleich danach kommt für mich der nordöstliche Teil des Alentejo in der Gegend um Evora und Elvas. Dort sind neben der Stadt Evora vor allem die kleinen Orte mit ihren riesigen Festungsanlagen, deren Aufgabe es einst war, die Grenze zu Spanien zu sichern, sehenswert. Hier sind vor allem Castelo de Vide, Marvao oder Mourao zu nennen.

Auch Ausflüge in die spanische Estremadura nach Merida, Caceres, Trujillo und nach Guadalupe mit seinem beeindruckenden Kloster sind von dort aus leicht möglich. Das einzige was hier fehlt ist halt das Meer.

Viele Grüße und schöne Aufenthalt in Portugal

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Hallo danniboy,

in der Nähe von Ranakpur liegt die Rajputenfestung Kumbalgarh. Diese Festungsanlage aus dem 15 JH mit dem Palast in den Wolken ist von einer 36 km langen Festungsanlage umgeben und liegt im Aravelligebirge.

Innerhalb der Festungsmauer liegen auch viele größere und kleinere Hindu- und Jaintempel. Vom Palast in den Wolken hast du eine tolle Aussicht auf die Anlage und über das Aravelligebirge. In der Nähe liegt auch ein Nationalpark.

Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis. Man fährt über enge Straßen durch ein nur dünn besiedeltes Gebiet und durch kleine, urige Orte deren Bewohner von der Landwirtschaft leben. Man sieht auch viele alte Brunnen, aus denen das Wasser durch im Kreis gehende Ochsen gefördert wird.

Sonst bieten sich die schon beschriebenen wunderschönen Städte Jodhpur und Udaipur an, da würde ich aber keinen Ausflug unternehmen, sondern für einige Tage in den Städten bleiben.

Auch für Mount Abu solltest du ebenfalls 2 - 3 Tage einplanen. Dort findest du mit den Dilwara - Tempeln ebenfalls wundervolle Jaintempel, die denen in Ranakpur in nichts nachstehen. Ich kann wirklich nicht sagen, welche die schöneren sind. In den Dilwara - Tempeln darfst du aber nicht fotografieren. Sonst gelten die gleichen Vorschriften. Auch Eintritt muss in diesen Tempelanlage bezahlt werden, war aber leistbar und wars auch in jedem Fall wert. Auch Achaleshwar - Mahadeo, eine dem Gott Shiva geweihte hinduistische Tempelanlage ist sehenswert.

Sonst ist Mount Abu eher ein Luftkurort für hauptsächlich indische Touristen aus dem benachbarten Bundesstaat Gujarat und früher die Sommerfrische der englischen Kolonialherren.

Es ist faszinierend zu sehen wie sich allabendlich Besucherströme in bunter Kleidung zum Sunset Point wälzen, um von diesen Aussichtspunkten den zugegebenermaßen tollen Sonnenuntergang zu beobachten. Wir hatten noch dazu das Glück dort auch den Mondaufgang in einer Vollmondnacht zu erleben. War schon beeindruckend.

Ein paar Fotos zum Einstimmen habe ich angehängt, die letzten drei zeigen Mount Abu.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in diesem wunderschönen Land

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Hallo danniboy,

ein wirklich schönes Ziel. Die weißen Marmortempel liegen in einem schönen gepflegten Park vor einer schönen Kulisse.

Zu beachten ist, dass wie Sternmops schon schrieb alles Material, das aus Tieren hergestellt wurde im Tempel nicht tragen darf. Wurde bei unserem Besuch nicht kontrolliert, aber schon der Respekt gebietet es, sich an diese Vorschriften zu halten. Kurze Ärmel sind kein Problem. Der Eintritt ist frei.

Fotografieren darfst du in diesem Tempel alles bis auf die Statuen der so genannten Furtbereiter, den mystischen Religionsgründern der Jains. Das wird auch wirklich lückenlos überwacht. Aber glaube mir, Motive findest du wirklich massenhaft. Jede Decke, jede Säule, jede Wand ist mit üppigen Figurenschmuck und Reliefs verziert. Achte darauf, dass du ausreichend Speichermedien dabei hast.

Wir hatten auch das Glück eine Messe der Jains erleben zu können und waren von der Fröhlichkeit dieses Rituals sehr beeindruckt.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt

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Hallo Wombat,

eine Auflistung der Picknickplätze in Wien findest du hier: http://www.wien.info/de/sightseeing/gruenes-wien/wiener-picknick-plaetze

Mein persönlicher Tipp wäre der Cobenzl mit einem tollen Blick über die Stadt und dem Lebensbaumkreis auf der Himmelswiese. Mit der U4 bis Heiligenstadt und dann mit dem Bus 38A zum Parkplat Cobenzl.

Ein schöner Platz mit, wie der Name schon verrät, ebenfalls schöner Aussicht auf Wien ist der Wienblick im Lainzer Tiergarten am Ende der Hermesstraße im 13. Bezirk. Anreise zum Lainzer Tor mit den Straßenbahnlinien 60 oder 62 und mit der Autobuslinie 60B bis zum Lainzer Tor.

Der Lainzer Tiergarten ist ein riesiger, von einer Mauer umgebener Wildpark mit einheimischen Wildbestand (Rehe, Hirsche, Mufflons und Wildschweine) und mit gut ausgebauten Spazierwegen.

Der Wienblick ist eine Wiese in der Nähe des Gasthaus Rohrhaus, dort rechts abbiegen, der Weg ist auch beschildert.

Im Lainzer Tiergarten lässt sich das Picknick mit einer nicht allzu anstrengenden Wanderung in einem wunderschönen Naherholungsgebiet verbinden. Der Eintritt ist gratis.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Wien

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Hallo giselagans,

wenn du einen nicht zu weiten Anfahrtsweg hast würde ich dir auf jeden Fall zu einem Besuch von Baeza raten.

Wie schon von philippa beschrieben wurde hat Baeza ein nahezu geschlossenes Stadtbild im Stil der Renaissance.

Für mich besonders beeindruckend war die Plaza del Populo mit dem Fuente de los Leones, der schon beschriebenen alten Fleischerei, heute Sitz des historischen Archivs und die Casa del Populo.

Sehenswert ist auch die Plaza Santa Cruz mit der alten Universität und dem Palacio de Jabalquinto, einem Adelspalast mit einer sehr schön verzierten Fassade. Dieser Platz liegt nur knapp 200 m von der Plaza del Populo entfernt.

Nach weiteren 100 m kommst du zum Plaza Santa Maria mit der Kathedrale.

Der Paseo de la Constitution führt von der Plaza del Populo zur Plaza Espana mit einen Uhrturm. Nicht weit davon findest du einige schöne Adelspaläste, westlich davon liegt das sehenswerte Rathaus mit einer schönen wappengeschmückten Fassade.

Ich würde dir empfehlen einen Besuch Baezas mit einer Besichtigung der knapp 10 km entfernt liegenden Stadt Ubeda zu einem Tagesausflug zu verbinden.

Ubeda zeichnet sich wie Baeza ebenfalls duch zahlreiche Renaissancebauwerke aus. Besonders sehenswert ist die Plaza de Vazquez de Molina mit der schönen Kirche Sacra Capilla del Salvador und dem Rathaus und die Plaza Primo del Mayo.

Diese beiden Städte bieten sicher nicht so viele Sehenswürdigkeiten und sind historisch auch nicht so bedeutsam wie z.B. Granada, Cordoba oder Sevilla, sind aber, wenn der Umweg nicht allzu groß ist, sicher sehenswert. Und Touristen findest du dort durch die Lage relativ weit abseits der Touristenpfade auch eher wenige.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Andalusien

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Hallo Harani,

ja, es gibt ein Denkmal für den Studenten Jan Palach, der sich am 16.1.1969 am oberen Ende des Wenzelsplatzes vor dem Nationalmuseum selbst entzündet hat und drei Tage später seinen Verletzungen erlag.

Das Denkmal befindet sich auf der vom Wenzelsplatz aus gesehen linken Seite vor dem Nationalmuseum und hat die Form eines in den gepflasterten Boden eingelassenen Metallkreuzes.

Außerdem gibt es in Prag noch einen Jan Palach Platz mit einer Gedenktafel vor dem Rudolfinum und der Karlova Universität. Das ist direkt vor der Manesuv most, der nächsten Brücke stromabwärts nach der Karlsbrücke.

Viele Grüße

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Hallo Ronja,

ich kann dir Marco Polo aus eigener Erfahrung empfehlen. Wir haben unsere Usbekistan - Reise individuell mit Fahrer und deutschsprachigen Guide unternommen.

Es war alles bestens organisiert, wir hatten eine wirklich tolle Reise durch dieses schöne und interessante Land. Die Hotels waren einfach aber sauber. Es werden aber verschiedene Kategorien angeboten. Ich möchte hier keine Werbung machen, du sollst es auch nur als Tipp sehen. Ich für mich würde diese Reise, wenn ich sie noch einmal unternehmen sollte, wieder in dieser Form organisieren.

Marco Polo bietet auch Gruppenreisen an, uns war es aber den Mehrpreis wert, diese Reise individuell durchzuführen. Und es war durchaus leistbar.

Studiosus gehört ebenfalls zu dieser Gruppe und hat auch verschiedene Usbekistan - Rundreisen im Angebot.

Einen Reisebericht findest du hier: http://www.reisefrage.net/frage/was-ist-in-usbekistan-sehenswert

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Usbekistan

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Hallo Mondfinsternis,

in Rom gewesen zu sein und das vatikanische Museum wegen ein bisschen Anstehen für die Karten nicht zu sehen wäre für mich unvorstellbar. Dieses Museum mit seiner Sammlung bietet einen großartigen Querschnitt durch alle Abschnitte der Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit. Dazu noch die Höfe, Hallen und Räume in denen diese Sammlung untergebracht ist und selbstverständlich die sixtinische Kapelle als krönenden Abschluss.

Wir waren bereits dreimal dort und sind jeweils ca. 15 Minuten vor dem Öffnen dort gewesen. Es hat nicht all zu lange gedauert bis wir die Karten hatten und das Museum betreten durften.

Unsere Besuch waren jedes mal unter der Woche, ich kann dir daher nicht sagen, ob es an Wochenenden zu längeren Wartezeiten kommt.

Viele Grüße und schöne Tage in Rom

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Hallo zusel,

in diesem Fall würde ich auch eher zu Krakau raten, der Rynek Glowny mit den Tuchhallen und der Marienkirche, die Altstadt, der Wawel, das jüdische Viertel, da gibt es auch für ein paar Tage genug zu entdecken. Ausflüge in die Umgebung bieten sich ebenfalls einige an.

Info zu Krakau und Umgebung hier: http://www.reisefrage.net/frage/wieviel-tage-fuer-krakau-einplanen

Bratislav hat auch einige tolle Ecken, wie z.B. die Altstadt, die St. Martinskathedrale, das alte Rathaus, die Burg, die Redoute. Aber für mich genügt ein Tagesausflug z.B. mit dem Twin City Liner von Wien aus. Das reicht meiner Meinung nach aus, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bratislavas kennen zu lernen.

Viele Grüße

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Hallo berndie,

Drehort der Don Camillo und Peppone Filme ist das Städtchen Brescello, das ca. 20 Kilometer nordöstlich der Stadt Parma in der Poebene liegt.

Dort erinnert auch ein Museum "Don Camillo e Peppone" noch an die Dreharbeiten. Auch Führungen zu den Drehorten werden angeboten.

Info auch hier: http://www.pressedienst-direkt.de/pdf/pdd_Don_Camillo.pdf

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Italien

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Hallo syslog,

ich war letztes Wochenende in Prag. Wir hatten überhaupt keine Probleme bzgl. Kleinkriminalität. Nur einmal wurden wir am Wenzelsplatz angesprochen ob wir Geld wechseln wollen, ein klares "nein" unsererseits und die Sache war auch schon erledigt.

Natürlich gibt es in Prag wie aber auch in allen anderen Städten mit viel Tourismus auch Trickdiebe und Betrügereien. Wenn du aber die "normalen" Vorsichtsmaßnahmen einhältst, musst du davor überhaupt keine Angst haben. Die größte Diebstahlsgefahr besteht vor allem bei den "Hot Spots" wie Karlsbrücke, Hradschin und Altstädter Ring vor der astronomischen Uhr wo man als Tourist oft abgelenkt ist und dichtes Gedränge herrscht. Dort heißt es natürlich besonders gut auf seine Wertsachen aufzupassen.

Die Anreise mit dem Auto würde ich mir überlegen, wen du ein Hotel in der Innenstadt hast, zahlst du für die hoteleigene Garage viel Geld. Auch in den Außenbezirken würde ich das Auto ebenfalls nur auf einem bewachten Parkplatz abstellen. Das kostet natürlich auch. Wenn du eine andere, für dich halbwegs akzeptable Anreisemöglichkeit findest, würde ich dir dazu raten, das Auto zu Hause zu lassen.

In der Stadt selbst benötigst du eigentlich kein Auto. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind vom Zentrum aus gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Prag

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Hallo Annika87,

Manta Rota ist ein langer feinsandiger Strand, sauber und groß genug um ein ruhiges Plätzchen zu finden. Der Strand liegt nur ca. 5 km westlich von Monte Gordo. Ein weiterer Tipp ist die Ilha de Tavira, zu erreichen über die Ferienanlage Pedras del Rei ein paar hundert Meter nach Santa Lucia links hinein. Von dort geht es über eine Fußgängerbrücke zur Haltestelle einer Schmalspurbahn, mit dieser könnt ihr zum Strand fahren oder entlang der Schienen gehen. Die Gehstrecke beträgt ca. 1 km durch feinen Sand. Von Tavira gibt es auch eine Fährverbindung, die habe ich aber nicht in Anspruch genommen.

Tavira ist ein schönes Städtchen mit einer maurischen Burg, alten Kirchen und azulejogeschmückten Häusern. ein Ausflug dorthin lohnt sich in jedem Fall. Unmittelbar daneben liegt Santa Luzia, ein halbwegs ursprünglich erhalten gebliebener Fischerort. Ebenfalls empfehlen würde ich euch einen Ausflug in den Westen der Algarve mit einem Besuch des Cabo Sao Vicente, den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Auch die in der Nähe liegende Seefahrerschule Prinz Heinrichs des Seefahrers lohnt einen Besuch.

Lagos mit seiner Altstadt ist ebenfalls einen Besuch wert, die Ponta da Piedade in der Nähe der Stadt bietet für mich die schönsten Sandsteinformationen der Algarve und das ohne störende Verbauung. Dort werden auch Bootsfahrten durch die Felsen und Grotten angeboten.

Das sollte sich mit einem Tagesausflug eigentlich locker ausgehen, durch die Autobahn kommt man schnell in den Westteil. Silves mit seiner riesigen maurischen Burg wäre ebenfalls noch eine Option.

Ein Tagesausflug nach Sevilla ist durchaus machbar, und den würde ich auch empfehlen. Eine Autobahn führt direkt in die Stadt, die Entfernung ist so um die 130 km. Also mit einem Mietauto kein Problem.

Ich war sogar in Cordoba, das geht sich durch die gut ausgebauten Straßenverbindungen auch in einem Tag aus. Nur Granada war mir zu weit und dort hab ich eine Übernachtung eingelegt.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt an der Algarve

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Hallo martinito,

nein, es gibt neben der Fährverbindung Mörbisch - Illmitz auch noch andere Möglichkeiten. Fährbetrieb gibt es auch zwischen anderen Orten im österreichischen Abschnitt, aber auch nach Fertörakos in Ungarn.

Informationen und den Fahrradfährenplan findest du hier: http://www.neusiedlersee.com/de/service/freizeittipps/fahrradfaehren/

Viele Grüße und schönen Aufenthalt am Neusiedler See

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Hallo SusanneMe,

unbedingt hinfliegen. Tolle Landschaft, abwechslungsreich, die Insel ist wegen ihrer üppigen Vegetation und ihrer Blütenpracht ja hinlänglich bekannt.

Auch den Beinamen "Insel des ewigen Frühlings" trägt sie nicht umsonst. Das Klima ist sehr ausgeglichen.

Madeira eignet sich nur nicht für einen Strandurlaub, aber sonst kannst du genug erleben. Empfehlenswert sind natürlich die vielen Wanderrouten, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Entweder entlang an einer der vielen Levadas oder in den Bergen, wie z.B. vom Pico Arieiro zum Pico Ruivo, du wirst dabei unvergessliche Ein- und Ausblicke erleben.

Wenn es im Norden der Insel regnen sollte, einfach in den Süden ausweichen, dort gibt es meist schönes Wetter. Zumindest war es bei unserem Aufenthalt so.

Ich würde dir auch Porto Moniz im ganz im äußersten Nordwesten der Insel empfehlen, dort findest du Lavabecken in denen du ein erfrischendes Bad nehmen kannst, außerdem ist der Ort ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge entlang der Küstenstraße im Norden und auf die Hochebene Paul da Serra.

Wir hatten ein Zimmer im Hotel Moniz Sol, zwar einfach aber sehr sauber und vom Balkon ein wunderbarer Ausblick auf den Atlantik, von dort in erster Reihe mit einem Glas Wein den Sonnenuntergang über den tosenden Atlantik zu genießen hatte schon was.

Meine zweite Empfehlung wäre das Hotel Estalagem A Quinta in Santo da Serra, eine kleine gemütliche Unterkunft mit wenigen Zimmern, wo fast so etwas wie Familienanschluss geboten wird. Santo da Serra eignet sich hervorragend für Ausflüge in den Ostteil der Insel wie z.B. auf die Halbinsel Sao Lourenco.

Und wenn dich wirklich einmal die Lust nach einem schönen Strand packen sollte, einfach die Fährverbindund Funchal - Porto Santo nehmen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Madeira

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der iseo see, weil so hübsch ruhig und pittoresk

Hallo susandrella,

für mich eindeutig der Iseosee, er liegt einfach toll zwischen den Bergen, die zusammen mit dem See und seiner Insel ein tolles Panorama bieten und man kann dort wirklich in Ruhe seine Freizeit und die Natur genießen.

Und wenns wirklich einmal zu fade wird, liegen der Gardasee, der Comer See und wunderbare Städte wie Brescia, Bergamo, Mailand aber auch Verona in durchaus erreichbarer Entfernung.

Viele Grüße

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Hallo hstauffer,

warum nicht Usbekistan? Gehört auch zu den "-stan" Ländern, wird aber von dir nicht erwähnt.

Für mich ist es das eindrucksvollste dieser Länder, Chiwa, Buchara und Samarkand sind Städte aus 1001 Nacht. Die Usbeken sind ein freundliches hilfsbereites Volk, um deine Sicherheit brauchst du dir keine Sorgen machen, wenn du wie wir in den Städten auch alleine unterwegs bist.

Wir waren individuell mit Fahrer und deutschsprachigen Guide unterwegs, haben in Mittelklassehotels übernachtet und die ganze Reise ist problemlos verlaufen und war auch für uns "Normalverdiener" durchaus leistbar. Die Unterkünfte waren einfach aber sauber, mit dem Essen gab es keine Probleme. Die allgemein bekannten Regeln bzgl. Essen und Trinken musst du natürlich schon berücksichtigen.

Das größte Abenteurer war ein Inlandsflug mit einer Antonov von Taschkent nach Chiwa.

Usbekistan läßt sich auch gut mit Turkmenistan aber auch mit den anderen umliegenden Ländern kombinieren.

Info und Bilder hier: http://www.reisefrage.net/frage/was-ist-in-usbekistan-sehenswert

Viele Grüße und schöne Reise

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Hallo carmelita,

der größte und für mich schönste Nationalpark ist der Peneda - Geres Nationalpark. Er liegt ganz im Nordosten Portugals an der spanischen Grenze.

Dieser Nationalpark bietet Wald- und Gebirgslandschaften bis zu einer Höhe von ca. 1500 m, unterbrochen von Flussläufen und Stauseen. Es gibt auch noch unberührte Gebiete mit Eichen-, Korkeichen-, Kastanien- und Nadelwäldern.

Große Teile des Nationalparks können mit dem Auto befahren werden. Am schönsten ist es aber den Nationalpark in Tageswanderungen zu durchstreifen. Schöne Wanderungen kannst du z. B. in der Umgebung des Thermalbadeortes Caldas do Geres (ca. 40 km nördlich von Braga) unternehmen.

Im Nationalpark liegen auch alte Orte, Kirchen wie das malerisch unter einem Granitfelsen gelegene Santuario de Nossa Senhora da Peneda mit einer schönen Freitreppe.

Einen weiteren Nationalpark gibt es in der Nähe von Bragnca, den NP Montesinho, der wird eines meiner nächsten Ziele sein.

In schöner Erinnerung ist mir auch die Fahrt durch den Naturpark Serra da Estrela, von Castelo Braco kommend nach Coimbra. Von Covilha durch das Gletschertal des Zezere zum Torre, mit 1993 m der höchste Berg des portugiesischen Festlandes. Die Fahrt hat uns durch eine tolle, abwechslungsreiche Landschaft geführt, nur am Gipfel war`s nicht so schön, viel Wind und leider auch viel Müll. Eine Asphaltstraße führt fast bis ganz hinauf.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Portugal

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Hallo carmelita,

auf jeden Fall der Blick vom linken Ufer des Mondego über die Brücke Santa Clara auf das Panorama von Coimbra mit Ober- und Unterstadt.

Sehenswert sind auf jeden Fall die Praca de Comercio, ein stimmungsvoller Platz mit vielen Cafes, auf dem abends wie schon beschrieben Studenten portugiesische Volkslieder vortragen.

Ein weiteres Highlight ist das Convento de Santa Cruz, eine Klosterkirche aus dem 12 JH, im Chor findest du die Grabmäler der beiden ersten portugisischen Könige (Alfonso Henriqes und Sancho I.). Sehenswert ist auch der manuelinische Claustro do Silencio.

Von der Fußgängerzone (R.Ferreira und R. Visconde da Luz kommt man durch den Arco de Almedina (Teil der maurischen Befestigungsanlage) über enge Gassen und Treppen in die Oberstadt. Nach kurzer Zeit kommst du zur Se Velha, der schon beschriebenen alten Kathedrale mit ihren festungsartigen Charakter aus dem 12 JH. Die solltest du auf jeden Fall besichtigen. Bei einem unserer Besuche (so Mitte Juni) wurde vor der Kathedrale ein mittelalterlicher Markt mit Lebensmitteln und Handwerksgegenständen mit verkleideten Händlern und Bauern abgehalten. War wirklich sehenswert.

Ein Stück weiter die Rua de Cabido hinauf findest du den Largo de Feira und an der Westseite des Platzes den ehemaligen Bischofspalst und jetzige Museu Nacional de Machado de Castro mit Ausstellungen über die Geschichte der Stadt. Einen schönen Blick über Coimbra bietet sich von der Säulenhalle im Hof. Die Se Nova, die neue Kathedrale, eine ehemalige Jesuitenkirche liegt ebenfalls am Largo de Feira.

Die alte Universität am höchsten Punkt der Altstadt ist ein Highlight. Der Hof, die Kapelle und die nach dem Vorbild der Wiener Hofbibliothek geschaffene Bibliothek sind ein "Must". Der Blick vom Hof über die Altstadt auf dem Mondego ist eine Wucht.

Auf der anderen Seite des Mondegos findest du das ehemalige Kloster Santa Clara - a - Nova, Kirche und Kreuzgang können besichtigt werden, beeindruckend ist aber der Blick von der Terrasse auf die Stadt.

Nicht versäumen solltest du in Coimbra einen Fadoabend zu besuchen. Auf den Treppen zur Se Velha singen abends oft Studenten Fados, wir waren in einem Lokal das gleich oberhalb der Se Velha liegt. Bei Kerzenlicht und einer Flasche Wein war das wirklich sehr stimmungsvoll und nur zu empfehlen. Den Namen des Lokals weiß ich leider nicht mehr.

Auch in der Umgebung Coimbras gibt es einige Sehenswürdigkeiten, so die Ausgrabungen der Römerstadt Conimbriga. Schön sind da vor allem die Brunnenanlagen und die vielen Mosaike.

Empfehlen kann ich dir auch einen Besuch des Bucaco Nationalparks ca. 25 km von Coimbra entfernt. Den Wald haben Mönche des ehemaligen Klosters (dann Jagdschloss und jetzt ein Luxushotel) mit zahlreichen exotischen Pflanzen die portugiesische Seefahrer aus aller Welt mitgebracht haben angelegt. Er kann auf zahlreichen Wegen erkundet werden und bietet neben der Pflanzenpracht auch Teiche, Wasserkaskaden, Grotten und Kapellen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Coimbra, glaub mir, ein paar Tage in dieser alten Stadt lohnen sich wirklich.

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Hallo brigitte26,

auch die Stadt Split war lange Zeit Teil der Republik Venedig (14. - 18. JH) und auch in dieser Stadt sind viele Spuren aus dieser Zeit sichtbar.

Ausserdem hat Split eine wunderschöne Altstadt mit dem Diokletianspalast, der Kathedrale Sveti Duje, dort unbedingt den Turm besteigen, von oben hast du einen tollen Blick über die Altstadt und die Mauern des Palastes, in denen große Teile davon liegen.

Trogir, ca 20 km von Split ist ebenfalls einen Besuch wert. Diese kleine Stadt macht fast den Eindruck eines Museums und war ebenfalls einige Jahrhunderte unter venezianischer Herrschaft.

In der Nähe von Split gibt es auch einige sehenswerte Inseln zu denen von Split aus Fähren verkehren, besonders empfehlen kann ich dir da Brac, Hvar und evtl. Korcula.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Kroatien

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Hallo amadea,

die Römer haben an vielen Orten Spaniens ihre Spuren hinterlassen. Hier sind vor allem die Ausgrabungen der römischen Stadt Italica in Santiponce, ca. 10 km nördlich von Sevilla zu nennen. Dort gibt es ein Amphitheater, ein Theater, Bäder und Mosaikfußböden zu besichtigen.

Weitere bedeutende Ausgrabungen finden sich in Merida, als ehemaliges Emerita Augusta die Hauptstadt Lusitaniens. Etwas entfernt vom Stadtzentrum findet sich unter anderem ebenfalls ein Amphitheater, Ruinen eines Aquäduktes und ein gut erhaltenes römisches Theater, im Zentrum finden sich Reste von Tempelanlagen und die römische Brücke. 100 km nördlich von Merida gibt es noch die Brücke von Alcantara, ebenfalls ein Meisterwerk römischer Baukunst.

In Cordoba findet sich ebenfalls eine römische Brücke und in Segovia ein gut erhaltenes Aquädukt.

Weiters finden sich noch bedeutende Spuren römischer Besiedelung in Tiermes, ca. 100 km nördlich von Madrid, in Terragona (Tarraco), in der Nähe von Tarifa (Baelo Claudia) und in der Nähe von Plasenica (Oliva de Plasencia).

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Spanien

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Hallo ruhrrudi,

für mich ist der schönste Park in Paris der Jardin du Luxembourg. Er bietet für mich alles was man nach einer anstrengenden Besichtigungstour benötigt.

Zur Parkanlage gehört auch der Palais du Luxembourg, dem Tagungsort des französischen Senates. Vor dem Palais liegt ein großes Wasserbecken mit Springbrunnen. Dieses bildet mit dem Palais im Hintergrund bei blauem Himmel einen wirklich malerischen Anblick.

Dazu bietet der Park noch viele wunderschön angelegte Blumenbeete, Rasenflächen, Alleen, Baumgruppen mit jahrhundertealten Bäumen, Wasserbecken mit Springbrunnen, Skulpturen und einen Obstgarten.

Auch für Unterhaltung ist gesorgt, es gibt einen Schachspielplatz, Konzerte, Marionettentheater und Kinder können Modellboote in den Wasserbecken schwimmen lassen.

Auch wenn der Park besonders am Wochenende gut besucht ist findet sich aufgrund seiner Größe immer ein ruhiges Plätzchen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Paris

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Hallo Limoncello,

Estoril ist ein mondäner Badeort mit einem Casino in einem schönen Park. Dazu noch die schon beschriebene Rennstrecke und den Strand.

Meine Meinung ist, dass einen Tag in Estoril zu verbringen verschwendete Zeit ist. Es gibt in Lissabon und Umgebung so viel andere Sehenswürdigkeiten, für die ein paar Tage ohnehin recht knapp bemessen sind.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Lissabon

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Hallo molle,

ich würd euch auch einen Besuch im Cafe A Brasileira im Künstlerviertel Chiado empfehlen. Es liegt in der Rua Garrett 120 (Largo do Chiado)und die Strassenbahnlinie 28 hält in unmittelbarer Nähe.

Man kann im Cafe selbst sitzen, dort trifft man hauptsächlich Portugiesen oder auf der Terrasse, dort sind die Touristen in der Überzahl.

Daneben befindet sich die Bronzefigur des Schriftstellers Fernando Pessoa der in diesem historischen Cafe Stammgast war.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Lissabon

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Hallo Wombat,

mich haben die Ruinen der Mayastadt Copan in Honduras am meisten beeindruckt. Tikal kenne ich bisher nur aus Büchern und vom Fernsehen, schaut toll aus und wird sicher auch einmal ein Reiseziel sein.

Für Honduras würde ich dir aufgrund der Sicherheitslage aber unbedingt eine geführte Reise empfehlen. Ich denke auch in Guatemala wird es nicht anders sein.

Viele imposante Mayaruinen auf relativ kleinem Raum bietet die Halbinsel Yucatan in Mexiko. Die am meisten bekannte und auch besuchte Mayastadt ist Chichen Itza. Aber gesehen haben sollte man diese Ruinen auf jeden Fall wenn man in der Nähe ist und man sich für die Kultur der Mayas interessiert.

Auch von Palenque waren wir sehr beeindruckt. Bei unserem Besuch waren auch relativ wenige Touristen da, wir haben in der Nähe übernachtet und waren früh am Morgen bei den Ausgrabungen. Da hatten wir wohl das Glück auf unserer Seite.

Weiter großartige Ruinen haben wir in Uxmal gesehen, ebenso beeindruckt waren wir von Kabah an der Straße von Merida nach Campeche. Besonders schön waren da der Tempel des Regengottes mit den Göttermasken an der Fassade und der Templo de Mascaras mit seinen Figurenschmuck.

Toll waren auch die Ruinen von Tulum, zwar nicht unbedingt wegen ihrer Größe aber auf jeden Fall wegen ihrer besonderen Lage direkt am Karibikstrand. Sie bieten einen wirklich malerischen Anblick.

Yucatan kann man problemlos mit einem Mietwagen erkunden, zumindest war das zum Zeitpunkt unserer Reise vor ein paar Jahren noch so.

Viele Grüße

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Hallo yucki,

wenns auch Österreich sein darf würde ich dir eine der Thermen im Burgenland vorschlagen.

Die St. Martins - Therme ist neu und liegt in Frauenkirchen am Neusiedler See. Weinbaugebiete und Heurige findest du um den Neusiedler See in ausreichender Menge. Und es gibt auch noch den Radweg um den Neusiedler See. Der Nationalpark Neusiedler See liegt ebenfalls in unmittelbarer Nähe. Unter anderem gibt es auch eine Weinsafari im vielfältigen Angebot dieser Therme. Info hier: http://www.stmartins.at/

Die Therme Lutzmannsburg liegt mitten im Weinbaugebiet des Mittelburgenlandes, auch hier gibt es viele Möglichkeiten, die edlen Tropfen zu genießen. In diesem Gebiet werden vor allem Rotweine erzeugt.

Eine dritte Möglichkeit wäre Loipersdorf, diese Therme liegt in der Südoststeiermark an der burgenländischen Grenze. Im angrenzenden südlichen Burgenland findest du wahrscheinlich das ursprünglichste Weingbaugebiet mit Kellergassen und allem drum und dran. Besonders empfehlen würde ich die Orte Heiligenkreuz, Eltendorf und Strem. Dort findet man als lokale Spezialität auch den berühmt - berüchtigten "Uhudler".

Viele Grüße

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Hallo Adaman,

oft genügt es in Städten wenn das 4 * Hotel etwas außerhalb des Zentrums liegt und schon ist es oft deutlich günstiger als manches 2 oder 3 * Hotel direkt im Stadtzentrum.

Hab es gerade selbst erlebt als ich für eine Städtereise nach Prag gebucht habe. Es rentiert es sich wirklich ein paar Minuten Anfahrtsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf zu nehmen.

Und natürlich muss man etwas Zeit zum Vergleichen der Angebote aufbringen.

Viele Grüße

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Hallo nostalgia,

mein erster Eindruck von Dehli war gleich beim Verlassen des Flughafens der Gestank.

Während der Fahrt ins Hotel sahen wir viele Menschen am Gehsteig schlafen, dazwischen lagen Hunde.

Da wir spät abends ankamen hielt sich der Straßenverkehr in Grenzen.

Der nächste Morgen war sonnig und es wehte ein leichter Wind, der den Verkehrsgestank verblasen hat. Der Schock kam erst bei der Stadtrundfahrt mit unserem Fahrer in Form des Straßenverkehrs in Delhi. Das überstieg alles bis dahin gesehene. Aber nach einigen Tagen setzte auch da der Gewöhnungseffekt ein.

Auf was du dich einstellen musst sind große Menschenmengen und viel Schmutz. Viele Inder werfen den Abfall leider an Ort und Stelle weg, das war nicht nur in Delhi sondern auch während unserer gesamten Rundreise zu sehen.

Aber trotz allem war Delhi für mich eine interessante und lebendige Stadt, mit schönen Sehenswürdigkeiten, viel Geschichte und buntem Treiben in den verschiedenen Märkten und Basaren.

Mehrere Monate dort zu leben kann ich mir schon vorstellen, ich würde aber versuchen eine Wohngelegenheit in einem ruhiger gelegenen Viertel zu bekommen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt

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Hallo nostalgia,

ich würde der dringend abraten im Straßenverkehr von Dehli ein Fahrrad zu benützen. Wenn du noch nie dort warst kannst du dir einfach nicht vorstellen wie rücksichtslos es da zugeht. Es zählt nur das Recht des Stärkeren und desjenigen mit der lautesten Hupe.

Nimm lieber die U - Bahn oder ein Tuc Tuc, kostet nicht viel und du kommst sicher an dein Ziel.

In den ruhigeren Gegenden ist es wie schon beschrieben sicher kein Problem kurze Strecken mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.

Viele Grüße

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Hallo nostalgia,

bei den Sehenswürdigkeiten in Dehli steht für mich der Qutb Minar Komplex aus dem 12 JH an erster Stelle. Dieser Komplex mit der 72,5 m hohen Siegesäule aus rotem Sandstein ist der erste islamische Sakralbau in Indien und wurde auf den Resten von Hindu- und Jaintempeln errichtet. An den Säulen und Mauern sind noch deutlich die Darstellungen hinduistischer Götter zu erkennen. Der ganze Komplex liegt in einer Parkanlage, aber es ist trotz vieler Besucher relativ ruhig und entspannt. Wir waren am späten Nachmittag dort und hatten wunderbare Lichtverhältnisse zum Fotografieren.

Das Mausoleum des Humayun ist liegt ebenfalls in einer gepflegten Parkanlage und ist ein weiteres Highlight Delhis. Es gilt als schönstes Bauwerk der frühen Mogulzeit und als Vorgängerbau des Taj Mahal.

Sehenswert ist auch die Jama Masjid, die Freitagsmoschee und das ihr gegenüberliegende rote Fort.

Das rote Fort ist zwar nicht so groß und so reich verziert wie jenes gleichen Namens in Agra, aber es bildet mit seinem roten Sandstein und den Marmoreinlegearbeiten in einer schönen Gartenanlage ein schönes Ensemble.

Dazu ist es wirklich ein Ort der Ruhe in der sonst so hektischen Altstadt von Dehli.

Ein weiterer ruhiger und dem Gedenken an Mahatma Ghandi gewidmeter Ort ist das Raj Ghat, ein schwarzer Marmorblock markiert den Ort seiner Verbrennung.

Sehenswert ist noch das Regierungsviertel, das India Gate und der Raj Path, die Prachtstrasse, die die Verbindung zwischen Regierungsviertel und India Gate darstellt.

Auch die Lodigärten mit ihren Mausoleen sind einen Besuch wert.

Ruhe und Zeit zum Erholen findest du in Delhi in den Gartenanlagen in und um die Sehenswürdigkeiten.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Delhi

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Hallo muscheltier,

ich kenne da Santa Luzia in der Nähe von Tavira an der portugisischen Algarveküste. Da hast du wenig Touristen, einige gute Restaurants in denen du den fangfrischen Fisch und andere Meeresfrüchte konsumieren kannst. Besonders empfehlen würde ich dir Tintenfisch vom Grill.

An der Uferpromenade findest du Tontopfpyramiden die zum fangen der Tintenfische bestimmt sind.

Die Uferpromenade an der Ria Formosa an deren Strand die vielen kleinen Fischerboote liegen bietet schöne Fotomotive.

Hinter der Uferpromenade liegt die Altstadt mit engen Gassen und azulejoverzierten kleinen Häuschen.

Viele Grüße

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Hallo Baerendreck,

Bregenz ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert. Ein Spaziergang durch die Oberstadt mit ihren historischen Gassen und Plätzen, der St. Gallus Kirche, dem alten Rathaus sowie anschließender Besichtigung des ebenfalls in der Oberstadt liegenden Martinsturms mit tollen Blick über Bregenz und den Bodensee lohnen sich allemal.

Einen Höhepunkt bildet eine Fahrt mit der Schwebebahn auf den Pfänder, das Panorama bei klarem Wetter ist wirklich toll. Oben findest du auch einen Alpenwildpark und die Adlerwarte mit Flugvorführungen mit den Greifvögeln.

Weiters hast du noch die Kaiserstrasse mit ihren vielen Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomiebetrieben und die Seepromenade.

Viele Grüße und viel Spaß in Bregenz

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Hallo Lauscher,

ein tolles Outdoor Orchesterkonzert findet alljährlich vor der wundervollen Kulisse von Schloss Schönbrunn in Wien statt. Dieses Konzert kannst du mit einem Städteurlaub in Wien verbinden.

Veranstaltet wird das Konzert von den Wiener Philharmonikern, der Zeitpunkt ist der 2. Juni um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei. Informationen zu dieser Veranstaltung findest du hier: http://www.sommernachtskonzert.at/

Viele Grüße

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Hallo viennacallin,

wenn du Granada, Malaga und Gaudix gesehen hast, musst du nicht extra wegen der maurischen Bauten in die Extremdura fahren. Da wirst du enttäuscht sein.

Eher würde ich dir da einen Besuch von Cordoba nahe legen wollen. Wenn dir die genannten Städte nicht zu weit sind sollte Cordoba leicht möglich sein.

Wenn du aber in der Extremadura unterwegs bist solltest du dir eher Caceres und Trujillo ansehen zwar haben diese beiden Städte keine maurischen Bauten aber hier kannst du das Mittelalter beinahe live erleben.

Merida ist auch eine wunderschöne Stadt, aber da würde ich dir raten eher die römischen Ausgrabungen zu besichtigen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Spanien

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Hallo martinamaus,

ich würde dir auch als "Muss" die Mezquita in Cordoba und die Anlage der Alhambra incl. des Generalife in Granada empfehlen.

In Cordoba würde ich dir auch einen Besuch der Medina az Zahara, der ca. 10 km von Cordoba entfernt liegende ehemalige Palaststadt empfehlen. Obwohl nur mehr Ruinen vorhanden sind kann man noch die ehemalige Größe dieses maurischen Regierungssitzes erkennen und deren Bedeutung erahnen.

Außerdem findest du gegenüber der Mezquita am Südende der römischen Brücke den Torre de la Calahorra. In diesem Festungsturm ist eine Ausstellung über die maurische Geschichte Andalusiens untergebracht, die mich sehr beeindruckt hat. Sie befasst sich nicht nur mit der maurischen Geschichte sondern auch mit dem Zusammenleben der drei Religionen. Von der obersten Plattform hast du außerdem einen wundervollen Blick über den Fluss und die Stadt.

In Granada würde ich dir einen Spaziergang durch das maurische Viertel, den Albaicin nahe legen. Von der Plattform vor der Kirche San Nicolas hast du außerdem einen tollen Blick auf die Alhambra und die Sierra Nevada.

Sonst findest du fast in jeder Stadt in Andalusien Reste maurischer Architektur, seien es die z.B. die arabischen Bäder in Ronda, die Giralda in und der Torre del Oro in Sevilla und die schon genannten Festungsanlagen.

Selbst im Alcazar von Sevilla findest du noch Reste der maurischen Palastanlage und selbst de Palast des christlichen Königs Pedro wurde von maurischen Baumeistern aus Granda erbaut.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Spanien

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Hallo martinamaus,

da stellt sich natürlich die Frage wie viel Zeit du hast und mit welchen Verkehrsmitteln du im Land unterwegs bist.

Ich habe vor einigen Jahren eine Spanienreise mit einem Mietauto unternommen, die in Andalusien begonnen hat. Dort würde ich dir auf jeden Fall Sevilla, Granada und Cordoba ans Herz legen. Daneben sind aber auch Jerez de la Frontera, Cadiz, Malaga, Ronda und auch Almeria sehenswert.

Dann ging die Reise weiter nach Madrid, von dort machten wir Tagesausflüge nach Toledo, Segovia, Avila, Burgos, Salamanca und Valladolid.

Dann über Leon nach Santiago de Compostela und Vigo und über die Extremadura mit Besichtigung von Caceres, Badajoz, Trujillo und Merida wieder zurück nach Andalusien.

Unterwegs waren wir vier Wochen, es war auch anstrengend, aber ich möchte diese Reise nicht missen und sehe mir auch gerne die Fotos davon an. Ich glaube dadurch einen schönen Eindruck von Spanien mit all seinen Gegensätzen wie den maurisch - jüdischen Einfluss in Andalusien und in Toledo und den katholischen Einfluss in Kastilien, Leon und Galizien gewonnen zu haben.

Am Besten haben uns Granada, Cordoba mit seinen allseits bekannten Sehenswürdigkeiten, Toledo, Segovia, Salamanca, Leon und Santiago gefallen.

Bei Burgos konnten wir uns nicht einigen. Während ich von der Stadt mit seiner riesigen Kathedrale und seiner mittelalterlichen Altstadt sehr beeindruckt war, wirkte sie für meine Freundin eher streng und bedrückend.

Angenehm überrascht waren wir von den Städten in der Extremadura, einerseits sahen wir dort kaum Touristen und andererseits wirken diese Städte als wären sie dem Mittelalter entsprungen. In Trujillo könnte man locker einen Film über das Mittelalter drehen und bräuchte dazu kaum etwas zu verändern.

Die Städte in der Osthälfte und im Norden Spaniens kenne ich mit Ausnahme Barcelonas noch nicht, aber Valencia, Zaragossa, Cuenca, Bilbao und San Sebastian stehen sicher bald auf meinem Reiseplan.

biele Grüße

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Hallo kuestenflosser,

die Gegend um den Wagram beginnt am nördlichen Donauufer östlich von Krems und reicht fast bis Stockerau.

Es ist eine sanfthügelige Gegend mit vielen Weingärten, kleinen Dörfern und vielen Weingärten. Hier gedeiht der Veltliner, der Zweigelt und der Blauburgunder.

Es gibt viele gemütliche Heurigen, in denen du die edlen Tropfen verkosten kannst. In vielen Orten findest du noch urige Kellergasen, besonders empfehlen kann ich da Fels am Wagram, das gleich einige davon hat. Außerdem findest du in diesem Ort auch einen Wein- und Naturlehrpfad, dieser führt durch Kellergassen und Weinberge zu einer Aussichtswarte von der du einen tollen Rundumblick genießen kannst.

Aber auch andere Orte wie Königsbrunn, Kirchberg sind allemal einen Besuch wert. Besonders empfehlen möchte ich dir einen Besuch von Schloss Grafenegg mit seinem großen wunderschönem Park. Im Sommer finden auf Schloss Grafenegg auch Konzertveranstaltungen statt. Informationen über Grafenegg findest du hier: http://www.grafenegg.at/home

Der Wagram grenzt unmittelbar an die Wachau, Ausflüge dorthin, in das am südliche Donauufer gelegene Tulln und auch nach Wien bieten sich an.

Im Gebiet um den Wagram findest du sicher weniger Touristen, es ist sicher auch günstiger als die Wachau und es bietet sich zum Wandern und Radfahren an.

Viele Grüße und schöne Aufenthalt

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Hallo kleinejulie,

das ist natürlich der Blick von der Giralda neben der Kathedrale. Die Giralda ist das Minarett der ehemaligen Moschee auf deren Resten die Kathedrale errichtet wurde. Das Minarett wurde zu einem Glockenturm umgebaut. Von dessen Galerie in 70 m Höhe kannst du ganz Sevilla überblicken.

Der Aufstieg über die Rampen zur Galerie ist zwar etwas mühsam, aber für den Blick von dort oben lohnen sich die Mühen des Aufstiegs allemal.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Sevilla

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Hallo Manta,

ich kann dir das Weingut Wind in St. Margarethen, Reitschulgasse 13 empfehlen. Ich versorge mich da auch regelmäßig mit guten Weinen und kann dieses Weingut nur empfehlen.

Außerdem finden im Römersteinbruch in St. Margarethen heuer die Passionsspiele statt (12. Juni- 15. August), auch der Mozart - Oper Don Giovanni finden im Juli und August dort statt.

Hier noch die Website mit den Kontaktdaten: http://www.weingut-wind.at/

Ein Weingut in Rust mit hervorragenden Weinen und Buschenschank ist das Weingut Gabriel - Rudel, Rust, Rathausplatz 14. Ob da auch Kellerführungen mit Weinverkostungen angeboten werden kann ich aber nicht sagen. Aber den Wein kannst du ja in der Buschenschank probieren.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt am Neusiedler See

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Hallo azuka80,

ich würde Minimum 3 Tage empfehlen, besser wären aber 5 Tage bis 1 Woche, dann sind auch Ausflüge in die Umgebung möglich.

Unbedingt den Rynek Glowny mit den Tuchhallen und der Marienkirche besichtigen. Vom Turm der Marienkirche hast du einen tollen Blick über den Platz.

Dann gehört natürlich die gesamte Anlage des Wawel mit dem Dom, die Altstadt, die Placa Nowy (tagsüber Marktplatz, abends zum Ausgehen), die Franziskanerkirche mit ihren bunten Glasfenstern, Kazimiersk District (das jüdische Viertel mit seinen Synagogen)und die Kanonicza-Straße zum Pflichtprogramm.

Als Ausflugsziel würde ich dir den Nationalpark Ojców und das Pradnik-Tal mit seinen bizarren Kalksteinformationen (leicht mit Bus zu erreichen) und eine Bootsfahrt auf der Weichsel nach Tyniec mit Besichtigung der Benediktinerabtei empfehlen.

Krakau ist für mich eine der schönsten Städte die ich kenne.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Krakau

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Rom

Hallo mumford,

das ist wirklich eine schwere Entscheidung. Für mich hat Rom aber irgendwie mehr Flair.

Rom bietet von der Antike bis zur Moderne einfach alles. Dazu noch die stimmungsvollen Plätze (Piazza Nvona, Piazza di Spagna, Campo dei Fiori), dort in aller Ruhe in einem der Cafes einen guten Kaffee zu genießen und dabei dem bunten Treiben auf dem Platz zuzusehen ist einfach toll. Auch Trestevere mit seinem speziellen Charme kann ich da nur empfehlen.

Dazu noch der Trevibrunnen, der Vatikan, die zahlreichen schönen Kirchen zum Teil mit den Werken von Michelangelo, Borromini, Rafael und Bernini und die römischen Bauten und Ausgrabungen, da kommt Paris für mich einfach nicht mit.

Dazu noch die stillen Plätze wie die Via Appia Antica, der Giancolo und die zahlreichen Museen, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.

Ich war schon dreimal für jeweils 1 Woche dort und kann es kaum erwarten wieder einmal nach Rom zu kommen.

Ich habe mich auch in Paris sehr wohlgefühlt, auch da gibt es viele stimmungsvolle Plätze und unendlich viel Kunst und Kultur. Aber für mich ist Paris einfach nicht ganz so stimmungsvoll wie Rom.

Wobei aber auch Paris irgendwann wieder auf meinem Reiseplan stehen wird.

Viele Grüße

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Hallo Mustang,

nicht versäumen solltest du das wegen seiner speziellen Zubereitungsart so genannte "Schüttelrot". Es eignet sich hervorragend zu Käse, Wurst und Speck, aber auch als Knabbergebäck für Zwischendurch.

Nicht zu vergessen natürlich die Schlunzkrapfen.

Weiters würde ich dir eine Verkostung einiger Südtiroler Käsesorten empfehlen. Mir ist da besonders ein Wacholderkäse und der Alta Badia aus dem ladinischen Gadertal in guter Erinnerung.

Südtirol ist auch wegen seiner Speck- und Wursterzeugung bekannt, bei den Würsten solltest du die Wildwürste (Gams- und Hirschwürste) unbedingt probieren.

Bekannt sind auch die Südtiroler Weine wie St. Magdalener, Lagrein u.s.w. und Spirituosen.

Weiters sind noch spezielle Kräutersalzmischungen, Gewürzmischungen, Konfitüren und Honig ehältlich.

Alle diese Produkte eignen sich auch gut als Mitbringsel.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Südtirol

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Hallo Hummer,

Bootstouren werden fast in jedem Ort von Fischern angeoten, interessant ist auch ein Tagesausflug auf die äolischen Inseln (Lipari, Stromboli und Vulcano), buchen kannst du diese Tour z.B. in Tropea.

Sehenswert sind auch Pizzo, das ist ein romantisches auf einem hohen Felsen über dem Meer liegendes kleines Städtchen, das etwas südlich davon liegende Tropea und das Capo Vaticano. Von diesem hat man bei gutem Wetter einen wunderschönen Ausblick auf die Äolischen Inseln und auf Sizilien mit dem Ätna.

Sonst bieten sich noch viele kleine Buchten zum Baden und Scnorcheln an.

Viele Grüße und schönen Urlaub

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Hallo Gazelle,

auch ich war nur während einer geführten Rundreise durch Mittelamerika für zwei Tage in Honduras (bei den Maya Ruinen in Copan), da mußte ich mich natürlich nicht um die Sicherheitslage kümmern. Wächter und Polizei waren aber auch überall zu sehen.

Der Reiseleiter hat aber immer wieder betont, dass die Sicherheitslage aufgrund sozialer Spannungen doch auf kritisch einzustufen ist und die Kriminalität stark im Steigen begriffen ist.

Ich würde mich an deiner Stelle auf der Website des auswertigen Amtes über die aktuelle Sicherheitslage informieren und diese Reise (wenn es eine Rundreise sein sollte) nur geführt antreten.

Eine Möglichkeit aber auch Information über Honduras findest du hier: http://www.honduras-travel.de/index.htm

Viele Grüße

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Hallo Calypso,

da gibt es einige Möglichkeiten. Ein nahes Ziel ist das gleich am nördlichen Stadtrand auf einem Felsen gelegene Sitio. Von dort hast du einen spektakulären Blick über Nazare und seinen Strand. Die Kirche Nossa Senhora de Nazare und die Capela da Memoria sind sehenswert. Am Platz vor der Kirche gibt es ein einfaches Gasthaus, dort mußt du unbedingt die fangfrischen gegrillten Sardinen probieren. Kann ich dir nur empfehlen.

Ein weiteres gleich in der Nähe liegendes Ziel ist die riesige gotische Zisterzienserbastei in Alcoaca. Unbedingt die Klosterkirche mit den Sarkophagen von Ines de Castro und Pedro I. und den Claustro de Silencio besichtigen. Gegenüber der Bastei führt eine Straße hinauf zum Castello, von dort sieht man wie groß die Bastei wirklich ist.

Auch Bathalha mit seinem Mosteiro da Santa Maria da Vitoria, gegründet von Joao I. als Dank an den Sieg über Spanien ist von Nazare rasch erreichbar. Auch da würde ich dir eine Besichtigung unbedingt nahelegen. Es lohnt sich wirklich.

Ein weiteres Highlight ist das mittelalterliche und von einer Stadtmauer umgebene Obidos mit seinen engen Gassen, seinen mit Bougovillen bewachsenen Häusern und seinen schönen Plätzen. Der Nachteil ist, dass man hier auf viele Touristen trifft.

Empfehlen kann ich auch einen Ausflug nach Tomar mit seinem Christusritterkonvent und seinem mittelalterlichn Stadtkern. Auf der Rückfahrt könnt ihr im Wallfartsort Fatima einen Stop einlegen.

Auch Leiria mit seiner auf einer Anhöhe gelegenen Burg ist einen Umweg wert. Ebenso Peniche mit den verwitterten Felsformationen am Cabo Carvoeiro.

Besonders ans Herz legen möchte ich dir aber das malerisch am Rio Mondego gelegene Städtchen Coimbra mit seinen alten Kirchen (Santa Cruz mit den Gräbern der ersten beiden portugisischen Könige), der alten Kathedrale (Se Velha) seiner malerischen Altstadt und seiner alten Universität (unbedingt die prachtvolle Bibliothek besichtigen).

Abends solltet ihr einen Spaziergang durch die Stadt unternehmen, die Studenten singen dann auf der Praca do Comercio und bei der Kathedrale Fados und andere portugisische Volkslieder. In vielen Lokalen werden spät abends Fados geboten. Oberhalb der Kathedrale gibt es ein Lokal, das ich euch empfehlen kann. Den Namen habe ich leider vergessen, es zu finden ist sicher kein Problem. En Fadoabend bei einer Flasche Wein ist wirklich ein unvergessliches Erlebnis.

Ich würde euch fast empfehlen eine Übernachtung in Coimra einzuplanen, da der Weg nach Nazare doch etwas weiter ist.

In der Nähe von Coimbra liegen die Ruinen der römischen Stadt Conimbriga, dort sind einig sehr schöne Mosaike und das Museum zu sehen.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Portugal

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Hallo gabriel

in der Karwoche (Semana Santa) sind Abends auch in Madrid Prozessionen mit lebensgroßen Figuren von Jesus Christus oder Maria unterwegs.

Die Teilnehmer tragen Büßergewänder, oft Kerzen und Kreuze und werden meist von Blasmusikkapellen oder Trommlern begleitet.

In der Nähe der Plaza Mayor solltest du in den Abendstunden auf solche Prozessionen treffen.

Die Intensität dieser Prozessionen erreicht aber nicht jene Ausmaße wie ich sie z.B. aus Sevilla kenne. Auch hatte ich den Eindruck, dass in der Karwoche in Madrid alles sehr ruhig abläuft, da dürften wohl viele Madrilenen im Urlaub gewesen sein. Tipps zu den Sehenswürdigkeiten Madrids findest du hier: http://www.derreisefuehrer.com/city/73/key_attractions/Europa/Madrid.html

Wenn du die Möglichkeit hast würde ich dir auch einen Tagesausflug nach Toledo und/oder Segovia empfehlen. Auch der Escorial, Avila oder Salamanca wären da eine Möglichkeit (falls du ein Mietauto zur Verfügung hast).

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Madrid

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Hallo Snapy,

das als ersten Punkt zu nennende Ziel ist sicher die Kathedrale Santa Maria de Sede. Sie wurde an Stelle der maurischen Hauptmoschee im 15 JH errichtet. Sie ist die größte im gotischen Stil erbaute Kirche der Welt.

Man sollte auch einmal um die Kathedrale herum gehen und die reichverzierte Fassade und die mit Statuen und Reliefs geschmückten Portale besichtigen. Sehenswert im Inneren sind das Kolumbusgrab, die Glasfenster, der Chor, die Capilla Mayor und besonders der Retalo (Altarbild), 23 Meter hoch und 20 Meter breit und damit das größte Altarild der Welt, mit goldüberzogenen Holzskulpturen und der silbereschlagenen Skulptur der "Virgen de la Sede". Ein wirklich beeindruckendes Werk.

Unbedingt besteigen sollte man auch die Giralda, das Wahrzeichen Sevillas. Das könnt ihr im Anschluß an die Besichtigung vom Inneren der Kathedrale aus machen. Der Blick über Sevilla entschädigt für die Mühen des Aufstieges.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Reales Alcazares, im 14 JH im Mudejarstil erbaut. Die im maurischen Stil verzierten Säle und Innenhöfe sind wunderschön. Der Zubau im Renaissancestil ist dagegen weniger sehenswert, beinhaltet aber eine Gobelinausstellung. Toll und dazu noch ein Ort der Ruhe sind die Gärten des Alcazar.

Kathedrale und Alcacar liegen an der Plaza de Triunfo, und bilden mit dem Erzischofspalast, der Casa Lonja und dem Archivo General de Indias ein schönes Ensemble.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Barrio Santa Cruz, ein Altstadtviertel mit engen Gassen und schönen Plätzen.

Sehenswert sind auch die Casa de Pilatos, ein im Mudejarstil errichteter Adelspalast mit schönen Innenhöfen, das Rathaus, der Torre del Oro, die Fabricia de Tabacos,der Parque de Maria Luisa und die Placa de Espana.

Wenn es euch interessiert könnt ihr auch die Stierkampfarena oder das Gelände der Expo besuchen.

Viele Grüße und viel Spass in dieser schönen Stadt

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Hallo Snapy,

wir waren vor drei Jahren im September/Oktober in Usbekistan. Wir waren zu dritt, haben diese Tour individuell mit eigenem Fahrzeug, Fahrer und deutschsprachigen Guide unternommen. Gebucht haben wir über Marco Polo Reisen und wir waren mit der Organisation dieser Reise sehr zufrieden und sie war auch durchaus leistbar.

Unsere Reise begann in Taschkent, am Morgen folgte ein Inlandsflug nach Urgench mit darauffolgender Fahrt in die Museumsstadt Chiwa. Der Flug erfolgte mit einer Antonov Maschine und war schon ein gewisser Nervenkitzel. Ging aber alles glatt. Im Anschluß Besichtigung von Chiwa und Ausflüge in die in der Nähe liegenden Ausgrabungen der aus getrockneten Lehmziegeln errichteten Kuschanstädte Toprak Kala und Toprak Aslan. Diese in der Wüste liegenden Städte sind, obwohl nur mehr Ruinen, wirklich beeindruckend und kaum von Touristen besucht. Wenn die Möglichkeit besteht solltet ihr sie unbedingt besichtigen.

Anschließend folgte eine Fahrt durch die Wüste Kysilkum nach Buchara. Das ist eine Stadt, in der die Zeit stehen geblieben zu scheint. Hier findest du Bazare, Koranschulen, Moscheen und viele kleine Gassen. Sehenswert ist auch das Labi Hauz, ein Wasserbecken mitten in der Altstadt, mit vielen Kaffeehäusern rundherum und Domino spielenden Usbeken. Fliesenverzierte Medresen spiegeln sich im Wasser. Stress scheint hier fremd. Ausserdem solltest du noch den Poi-Kalon Komplex, der aus der Moschee und dem Minarett Kalon und der Medrese Miri-Arab besteht besuchen. Das Minarett solltet ihr unedingt erklimmen, der Aufstieg ist zwar mühsam, aber der Blick auf Buchara aus der Vogelerspektive lohnt die Mühen des Aufstiegs allemal. Andere Sehenswürdigkeiten sind noch die Zitadelle (Ark), das Samanidenmausoleum, viele Medresen wie die Ulugbek Medrese und der Somerpalast des Emirs.

Weiter ging die Reise über Schahrisabz, der Geburtsstadt Timurs. Dort können die Ruinen seines Palastes (Oq Saray) und die Kok Gumbaz Moschee besichtigt werden.

Das nächste Ziel war Samarkand, das uns mit seinen blauen Kuppeln wie ein Märchen aus 1001 Nacht schien. Hier steht an erster Stelle der Registan, ein Ensemble aus einer Moschee (Tillakori, die goldgeschmückte, und das zurecht) und zwei Medresen (Ulughbek und Sherdor Medrese) um einen großen Platz. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Bibi Khanum Moschee mit ihren riesigen Ausmaßen und ihren blauen Kuppeln, jetzt eine Ruine. Weiters die Gräberstadt Shohizinda (viele fliesengeschmückte Mausoleen mit blauen Kuppeln), das Observatorium des Ulughbek, die Ausgrabungen des alten Samarkand (zerstört durch Dschingis Khan) mit dem Afrasiab Museum und selstverständlich Gur Emir, das goldverzierte Mausoleum Timurs und seiner Nachkommen.

Die Hauptstadt Taschkent fiel da etwas zurück, hier wurden die meisten alten Gebäude durch ein Erdbeben zerstört. Was ihr aber unedingt sehen solltet ist der riesige Basar. Genau so stellt man sich einen orientalischen Basar vor.

Ich werde in den nächsten Jahren sicher wieder nach Usbekistan kommen und dann auch das Ferganatal und die Ausgrabungen von Merv in Turkmenistan ins Programm miteinbeziehen.

Die Hotels waren zwar einfach aber sauber. Die Usbeken sehr nett und auch hilfsbereit.Viele Einwohner tragen noch die traditionelle bunte Kleidung.

Zur Sichrheit ist zu sagen, dass wir uns in keinster Weise bedroht oder in unser Bewegungsfreiheit eingeschränkt gefühlt haben. Die Staatsform ist aber eine Diktatur und jegliche Dokratiebestrebungen werden von der Regierung unterdrückt.

Nicht vergessen darf auch die Naturkatastrophe um den austrocknenden Aralsee und die damit verbundene Versalzung des Erdreiches. Der Grund dafür ist im forcierten Baumwollanbau zu suchen (vor alle in der Sowjetzeit). Jetzt erfolgt langsam ein Umdenken.

Ich kann dir nur epfehlen sich Usbekistan einfach anzuschauen und zu genießen, ich glaube es wird dir bestimmt auch gefallen.

Viele Grüße und schönen Urlaub

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Hallo alraune,

ich wollte unbedingt einmal nach Samarkand nachdem ich vor einigen Jahren die vielen blauen Kuppeln dieser Stadt im Fernsehen gesehen habe.

Vor drei Jahren habe ich mir diesen Traum dann erfüllt und eine Reise dorthin unternommen. Und ich muß sagen, die Schönheit dieser Bauwerke aus der Timuridenzeit hat mich wirklich beeindruckt. Die Gebäude wurden alle renoviert nachdem sie in der Sowjetzeit sehr verfallen waren und präsentieren sich in einem ausgezeichneten Zustand.

Viele Grüße

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Hallo Reiseplan5,

auch von Wien aus kannst du zwei Schigebiete mit einem Tagesausflug erreichen.

Da bietet sich der Semering an, in einer Stunde über die Südautobahn erreichbar. Dort gibt es das Schigebiet Hirschenkogel und das Stuhlegg. Wobei mir das Stuhlegg besser gefällt.

Ein weiteres Schigebiet ist das Hochkar im Südwesten Niederösterreichs (erreichbar über die Westautoahn).

Viele Grüße

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Hallo avatar,

ja lohnt sich schon alleine wegen Odessa und den Städten auf der Halinsel Krim wie Jalta, das in Sowjetzeiten nicht zugängliche Sevastopol, der Hauptstadt der Krimtataren, Bachtschissaray, mit dem Khanpalast.

Auch das Zarenschloß Liwadia, in dem die Jalta - Konferenz stattfand ist einen Ausflug wert.

Sehenswert ist sicher auch das Donaudelta. Sonst ist sicher auch die türkische Schwarzmeerküste interessant und Istanul wird ja auch dabei sein.

Viele Grüße und schöne Reise

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Hallo giovanni2,

die bekanntesten Konditoreien sind natürlich das Cafe Sacher (Philharmonikerstraße 4, 1. Bezirk), das Demel (Kohlmarkt 14, 1. Bezirk) und das Cafe Landtmann (Dr. Karl Lueger-Ring 4 1. Bezirk).

Urigere Kaffeehäuser sind das Café Hawelka (Dorotheergasse 6, 1. Bezirk), das sogar in einem Lied von Georg Danzer besungen wurde oder das Cafe Eiles (Josefstädterstrasse 2, 8. Bezirk).

Eine Auflistung der schönsten Kaffeehäuser Wiens findest du auch hier: http://www.zehn.de/die-10-schoensten-kaffeehaeuser-von-wien-440675-0

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Wien

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Hallo Snapy,

wir (3 Personen) waren im Jahr 2009 auf einer von Explore Horizons organsierten Rajasthan - Rundreise. Die Reise dauerte 25 Tage (Delhi -Agra - Fatehpur Sikri - Jaipur - Mandawa - Bikaner - Jaisalmer - Osian - Jodhpur - Ranakpur - Kumbhalgarh - Mount Abu - Udaipur - Eklingji - Nagda - Chittaurgarh - Kota - Bundi - Ranthambore (3 x Jeep - Safari) - Bharatpur Keoladeo Nationalpark - Delhi). Anfangs wollten wir uns die Reise selbst organisieren, aber da es für alle die erste Indienreise war haben wir uns für diesen Weg entschieden und so blieb nur der Flug über. Die Reise war so individuell geplant, aber die Hotels, der Transport und die Guides in den Städten waren organisiert. Das war für uns zu diesem Zeitpunkt die beste Option.

Auf dieses Programm haben wir uns nach einer monatelangen Literatur- und Internetrecherche geeinigt. Im Anschluss daran haben wir Angebote von deutschen und indischen Reiseveranstalter eingeholt. Das beste, wenn auch nicht das billigste Gesamtpaket hatte Explore Horizons. Ein Mitarbeiter hat mit uns Kontakt aufgenommen (telefonisch und per Mail), alle unsere Wünsche wurden sofort berücksichtigt und wir wurden stets sofort über den neuesten Stand informiert.

Ein kleines Problem stellte die geforderte Überweisung des Gesamtbetrages für die Rundreise nach Delhi dar. Doch jegliches Misstrauen unsererseits konnte durch Kontakt mit Personen die schon Reisen mit diesem Veranstalter unternommen hatten und auf der Internetseite unter Referenzen angeführt waren sofort ausgeräumt werden. Die Überweisung selbst war mit Unterstützung durch einen Mitarbeiter unserer Bank kein Problem.

Am Flughafen in Delhi wurden wir durch einen Mitarbeiter der Agentur und unseren Fahrer abgeholt und in unser Hotel in Delhi gebracht. In den Städten hatten wir Guides, sonst war nur der Fahrer mit uns unterwegs. Auf die Guides würde ich das nächste mal vielleicht verzichten, einige versuchten uns ständig in Geschäfte zu bringen, vermutlich kassieren sie dort eine fette Provision. Mit einem guten Reiseführer kann man die Besichtigungen auch ohne Guide machen, in vielen Palästen gibt es mittlerweile auch einen Audioguide.

Mit unserem Auto (7 - Sitzer für 3 Personen plus Fahrer) und unserem Fahrer waren wir hoch zufrieden. Dieser zeigte uns auch viele Sehenswürdigkeiten außerhalb des Programms und bewahrte uns vor so manchem Nepp. Die Hotels waren auch gut gewählt und auch von der Lage und der Hygiene vollkommen in Ordnung.

Mitarbeiter der Agentur waren während der Reise nicht anwesend, nahmen aber 2 - 3 Mal tgl. telefonisch Kontakt zum Fahrer oder zu uns auf. Probleme gab es für sie keine zu lösen, es gab einfach keine.

Am Ende der Rundreise wurden wir wieder von einem Mitarbeiter von Explore Horizons zum Flughafen gebracht und verabschiedet.

Ich kann nur Gutes über Explore Horizons sagen und werde auch bei meiner nächsten Reise nach Indien auf diesen Veranstalter zurückkommen.

Viele Grüße und einen schönen Aufenthalt in Indien

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Hallo Sympatel,

da gibt es viele Möglichkeiten. Schöne Strände gibt es in Nerja selbst, in der Nachbargemeinde Almunecar und in Salobrenja. In Nerja gibt eine sehenswerte Tropfsteinhöhle und in Salobrenja eine maurische Burg von der aus man einen wunderbaren Ausblick genießen kann.

Sehenswert ist auf jeden Fall Malaga und hier besonders die Altstadt mit der Kathedrale und die maurische Burg.

Gut zu erreichen ist auch Granada, da würde ich aber zwei Tage einplanen. Einen Tag für die Stadt selbst mit dem maurischen Viertel, dem Albayzin, gegenüber der Alhambra. Dieses Viertel unbedingt am Nachmittag besichtigen, der Sonnenuntergang mit Blick auf die jetzt rötlich wirkende Alhambra ist atemberaubend.

Am zweiten Tag möglichst am Vormittag die Alhambra und am Nachmittag eine Fahrt auf die Sierra Nevada.

Im Süden der Sierra Nevada gibt es ein paar ursprüngliche Dörfer wie z. B. Trevelez. Dort gibt es auch einen wunderbaren Schinken zu kaufen.

Zwischen der Sierra Nevada und der Küste liegen die Alpujaras, eine wunderschöne abwechslungsreiche Gebirgslandschaft, die zum Wandern einlädt.

Nördlich von Malaga, in der Nähe von Antequera liegt der El Torcal, eine zerklüftete Karstlandschaft.

Cordoba mit der Mezquita und seinem jüdischen Viertel zu besuchen ist ebenfalls in einem Tagesausflug möglich.

Almeria wäre ebenfalls leicht erreichbar, hat eine riesige maurische Burganlage und eine mittelalterliche Kathedrale, fällt aber im Vergleich mit den anderen genannten Städten etwas ab. Sehenswert ist es aber allemal.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Andalusien

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Hallo Indienfan,

wir haben in Indien vor allem in Geschäften und in Hotels schon des öfteren mit Kreditkarte bezahlt. Bisher gab es dabei keine Unregelmäßigkeiten.

Vorsicht sollte man beim Gebrauch von Kreditkarten ja sowieso überall walten lassen. Aber dass bezahlen mit Karten in Indien gefährlicher ist als anderswo wäre mir nicht aufgefallen.

Wünsche Dir einen schönen Aufenthalt in Indien

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Hallo thermentina,

da kann ich auch das Cafe Milena gegenüber dem Altstädter Rathausturm mit Blick auf den Apostelzug und das Cafe Slavie mit Blick auf die Prager Burg empfehlen.

Weiters das "Espresso Kajetanka" direkt vor der Burgrampe mit herrlichem Panoramablick über Prag und das Jugendstilcafe "Obecni dum" im Gemeindehaus neben dem Pulverturm.

Nicht auslassen sollte man das Bierlokal "U Fleku" (Kfemencofa 11) in der Neustadt. Dort kann man im Sommer auch im neugotischen Innenhof sitzen und das Bier aus eigener Brauerei genießen.

Schönen Aufenthalt in Prag

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Hallo Kameltreiber,

viele Tiere auf den Galapagos sind dort endemisch wie die Darwin - Finken, die Meeresechsen, die Schildkröten, Galapagos - Pinguine, Fregattvögel, Kormorane, Töpel, Leguane oder die Galapagos - Seelöwen. Das heißt, sie sind dort auch das ganze Jahr zu sehen.

Buckelwale und Walhaie wandern während des Winters auf der Südhalbkugel (Ca. Juni bis September) mit dem kalten und nährstoffreichen Humboldtstrom zum Äquator wo sie sich paaren und ihre Jungen gebären.

Viele Grüße

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Hallo Schokokuchen,

getrennte Wohnviertel wären mir bei unserem Urlaub so nicht aufgefallen. Natürlich sieht man im Umkreis der Freitasmoschee (Jama Masjid) vermehrt Moslems, aber sonst gibt es eigentlich keine getrennten Bereiche. Alles ist dort bunt gemischt.

Old Delhi und damit das rote Fort und die Freitagsmoschee wurde unter den Moguln erbaut und ist von der Bauweise natürlich moslemisch geprägt. Aber dazwischen sind auch Hindu- und Sikhtempel zu finden.

Es gibt etwas außerhalb des Stadtzentrums eine tibetische Kolonie am Jamuna River. Das könnte man am ehesten als einen eigenen Bereich einer Bevölkerungsschicht ansehen.

Schönen Aufenthalt in Delhi

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Hallo Schokokuchen,

ja, ein Bus fährt im 25-Minuten-Takt zur Stadtmitte von Delhi (die Fahrtzeit beträgt etwa 50 Minuten). Luxuriösere Busse mit Klimaanlage fahren vom internationalen Terminal aus ab.

Es gibt zwei Gesellschaften: Delhi Transport Corporation (grün-gelbe Busse) und EATS (weiß-blaue Busse). Beide Gesellschaften haben ihre Endhaltestelle bei der New Delhi Railway Station. Und neben dieser liegt Pahar Ganj ja. Fahrkarten können an einem Schalter in der Ankunftshalle gekauft werden.

Viel Spaß in Delhi

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Hallo DrFaust,

ich war von der Schönheit von Kiew überrascht. Ich habe es im Rahmen einer Dnjepr - Kreuzfahrt kennen gelernt und muss sagen, diese Stadt hat mich sehr beeindruckt. Eigentlich habe ich nicht allzu viel erwartet und wurde auf´s Angenehmste überrascht.

Der Andreas Abstieg mit der Andreas - Kirche, die vom gleichen Baumeister (Rastrelli) errichtet wurde wie viele Paläste und Kirchen in St. Petersburg, und die auch an diese Bauwerke erinnert. Am Andreas Abstieg findet man auch viele Künstler, die dort ihre Bilder und andere Kunstgegenstände feilbieten. Irgendwie ist es mit dem Montmartre in Paris vergleichbar.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Michaelplatz mit dem wiedrerbauten St. Michaelskloster und der Sophienkathedrale, die sich harmonisch in das Ensemble dieses schönen Platzes einfügen.

Sehenswert ist auch die Wladimir - Kathedrale und der Marienpalast. Zum Bummeln und Erholen bietet sich ein Spaziergang über den Kreschtschatik mit seinen vielen Cafes an.

Nicht auslassen sollte man auch einen Besuch des Höhlenklosters für das man mindestens einen halben Tag einplanen sollte.

Natürlich gibt es auch Monumente aus er Sowjetzeit wie das Denkmal der Völkerfreundschaft und die Statue der Mutter Heimat auf dem Gebäude des Museums der Geschichte des großen vaterländischen Krieges (insgesamt 108 m Höhe), aber auch das muss man gesehen haben.

Aber es gibt noch viele andere Paläste, Kirchen und Klöster die ebenfalls sehenswert sind.

Ich werde in den nächsten Jahren sicher wieder nach Kiew kommen, diesmal sicher länger. So 4 - 5 Tage sollte man schon einplanen.

Viele Grüße

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Hallo Flanders,

ich hab da ein Rezept, habs aber noch nicht probiert. Zutaten sind für 8 Personen angegeben.

220 g Chilischoten, Anchos 100 g Chilischoten, Pasillas 300 g Chilischoten, Mulatos 30 g Chilischoten, Chipotles 1 Liter Hühnerbrühe 750 g Zwiebel, grob gehackt 10 Knoblauchzehen 150 g Mandeln, geschält 100 g Erdnüsse, geschält 8 Nelken 1 TL Pfeffer, schwarz, ganz 1 TL Zimt, gemahlen ½ TL Anis, Samen 100 g Rosinen 150 g Schokolade, zartbitter 4 EL Öl 30 g Butter 1 EL Sesam, zum Garnieren 200 g Tomaten, enthäutet und vom meisten Saft befreit wiegen

Zubereitung:

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Chilis anchos, Chilis pasillas und Chilis mulatos leicht rösten, herausnehmen und in warmen Wasser 30 Minuten einweichen. Das Wasser abgießen und die weichen Chilis im Mixer pürieren.

Die Tomaten enthäuten, Knoblauch, Zwiebeln und mit den Chilis chipotles in einer Pfanne dünsten und im Mixer pürieren. In einer separaten Pfanne Mandeln, Erdnüsse, Nelken, Pfefferkörner, Zimtstange und Anissamen in Butter leicht dünsten. Zusammen mit den Rosinen in den Mixer geben und ebenfalls pürieren.

In einem hohen Topf alle pürierten Zutaten hineingeben und unter ständigem Rühren 5 Minuten leicht köcheln lassen. Schokolade raspeln und der Sauce beigeben. Mit ca. der Hälfte der Hühnerbouillon auffüllen und 20 bis 30 Minuten köcheln lassen. Falls die Mole zu dickflüssig ist, nach und nach etwas Hühnerbouillon beigeben. Tipp: diese Sauce erst am Schluss abschmecken, kurz vor dem servieren. Durch das Einkochen wird die Sauce immer würziger. Ist es zu scharf, kann man etwas mehr Schokolade oder Zucker beigeben.

Hoffe es schmeckt so wie in Mexiko, Schwierigkeiten könnte evtl. die Beschaffung der verschiedenen Chillischoten bereiten.

Viele Grüße

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Hallo Corinnas1981,

ich werde versuchen deine Fragen zu beantworten.

Wie Maxilinde schon geschrieben hat sind Porto und Lissabon von Individualtouristen sicher sehr oft besuchte Städte, wobei das für Lissabon noch in einem viel größere Ausmaß zutrifft. Diese Städte sind auch gut erreichbar, im Fall von Lissabon mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen und in Porto kannst du alle wichtigen Sehenswürdigkeiten auch zu Fuß erreichen.

Die Algarve ist sicher die am meisten besuchte Küste Portugals, ist aber nur ein kleiner Küstenabschnitt. Die meisten Küstenabschnitte sind der Macht des Atlantiks aber schutzlos ausgeliefert und zum Baden kaum geeignet. Dazu noch schwer erreichbar (oft nur mit Mietauto). Spanien ist da einfach besser erschlossen. Und vielleicht wollen viele auch nur am Hotelpool bzw. am danebenliegenden Strand bleiben und sind am restlichen Land überhaupt nicht interessiert.

Das Hinterland Portugals Beira Litoral, Alentejo usw. sind einfach zu wenig bekannt und werden bei einer organisierten Portugalrundreise im besten Fall gestreift. Individualtouristen findet man, wenn auch in einem überschaubaren Ausmaß, überall. Dabei hat gerade dieser Abschnitt viel zu bieten. Städtchen wie Coimbra, Obidos, Tomar, Alcobaca, Batalha, Sintra,Evora und wie sie alle heißen möchte ich da nur als Beispiel nennen.

Ich glaube auch, dass sich viele es nicht wagen einen Urlaub selbst zu planen und die einzelnen Bausteine über das Internet zu buchen. Ich hätte mir das früher auch nicht zugemutet, erst durch den Konkurs eines Reiseveranstalters während eines Urlaubs, ja, an der Algarve, bin ich auf den Geschmack gekommen. Jetzt kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen, und der Radius wird immer weiter.

In Portugal gibt es eben nur wenige Plätze die für den Massentourismus geeignet sind und das ist meiner Meinung auch gut so. Viele Grüße

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Hallo Herrbeck,

vom Alentejo ist ein Ausflug in die Extremadura mit Caceres, Trujillo und Merida sowie das Kloster Guadalupe sicher empfehlenswert. Wir hatten unser Hotel in Elvas und waren an zwei Tagen in der Extremadura. Caceres wurde schon beschrieben, Merida ist eine Römerstadt mit schönen Ausgrabungen und einer schönen Altstadt, Trujillo ist wahrscheinlich noch mittelalterlich als Caceres und ist die Geburtsstadt vieler Conquistadoren (Pizarro, Orellana). Guadalupe ist ein sehr schönes Wallfahrtskloster. Die Extremadura ist wie der Alentejo touristisch noch nicht überlaufen. Von der Algarve kannst du Sevilla und Cordoba an jeweils einm Tag bequem erreichen. Granada ist wohl etwas zu weit, da würde ich eine Übernachtung empfehlen. Ein Mietwagen ist für diese Ausflüge aber unbedingt erforderlich.

Viele Grüße und schönen Aufenthalt in Portugal

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