Man kann die Währungen diverser exotischer Länder nicht in Deutschland tauschen, weil das den Banken einfach zu viel Kosten verursacht, wegen einer Handvoll Leute sich da alle möglichen Devisen hinzulegen. Tauschst Du halt einfach im Land. Gerade für Ägypten ist es auch besser, am Anfang einen Haufen Ein-Dollar-Noten dabeizuhaben, damit können die als Trinkgeld viel mehr anfangen, als mit nem Münz-Euro oder Klimpergeld ihrer eigenen Währung.

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2G ist ein kleines Terminal für innereuropäische Zubringerflüge und hat keine Anbindung an die großen Terminals. Da pendelt ein kleiner Shuttlebus permanent hin und her. Dein Gepräck wird ja vermutlich durchgecheckt, von daher mußt Du ja keine Koffer mitzerren und kannst in 2C flotten Schrittes zum Check in gehen, wo Du ja kein Gepäck mehr aufgeben, sondern nur Dein Ticket vorzeigen mußt. Da dürften 1:55 Stunden locker ausreichen.

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Holländisches Viertel, Russisches Viertel Alexandrowka, Schloss Sanssouci oder die  Biosphäre. Man könnte aber auch nach Babelsberg, dafür braucht man allein aber schon einen Tag, wenn es sich lohnen soll.

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Das Schwierigste sind die vielspurigen Straßen und sich dort dann rechtzeitig einzuordnen, wenn man abfahren muß. Da es ja kein Rechtsfahrgebot gibt und alle sich von allen Seiten überholen dürfen, kann das  stressig werden, wenn man selbst schnell mal 5 Spuren nach links oder rechts rüber muß und die anderen lassen einen dann nicht rein.

Es gibt aber eine Möglichkeit, wie man schon lange bevor das Navi die Ausfahrt ansagt, erkennen kann, ob man nach links oder rechts raus muß, das geht so:

http://lifehacker.com/5953223/quickly-tell-whether-the-highway-exit-will-be-on-the-left-or-the-right

Falls der Support das bemängelt, es gibt hierzu meines Wissens keinen deutschsprachigen Link.

Ich fand das enorm Hilfreich für das Fahren in den USA.

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Also in Miami würde ich mal höchstens 3 Tage bleiben. Das ist stinklangweilig da, da ist eigentlich gar nix, nicht mal in Downtown (die winzig ist). Miami Beach mit dem Ocean Drive gibt schon ein bißchen mehr her, aber insgesamt genügen 5 Tage dicke. Wenn das mal nicht schon zuviel ist. Danach würde ich Richtung Florida Keys fahren (man ist gemütlich gefahren in 4 Stunden da, von Miami Beach aus) und dort bleiben oder unterwegs angucken, was einem gefällt (vorher aus dem Reiseführer raussuchen, das Angebot ist unendlich, für jeden was dabei, Natur, Tierbeobachtungen, Geschichtliches, Unterhaltung, Nachtleben, Florida bietet alles). Wenn die Keys nix für Euch sein sollten, dann eben wieder hoch, Richtung Orlando. Falls Ihr  mehr die Freizeitparktypen sein solltet, wäre das dann Euer Paradies. Oder falls Ihr Euch für Technik interessiert, Cape Canaveral anschauen, oder, falls Ihr Autofreaks sein solltet, in Ocala das Don Garlits Museum besuchen (der mal der erfolgreichste Dragsterfahrer der Welt war). Oder wenn Ihr geschichtlich interessiert seid, St. Augustine ansteuern, die älteste Stadt der USA. Das ist über die Turnpikes (Schnellstraßen) innerhalb von 4 Wochen alles locker zu machen.


Wenn Ihr in Miami was ganz und gar Untouristisches machen wollt, wo Ihr ganz sicher nur unter Einheimischen sitzen werdet, dann fahrt zum Miami Jai Alai Fronton und schaut Euch ein paar Spiele an. Das Gebäude ist nicht schön, aber an sich schon interessant, weil es in dieser Plastikstadt eines der ältesten ist. Spiele täglich, Eintritt frei.

http://www.fla-gaming.com/

Jai Alai ist das schnellste (und vermutlich gefährlichste) Ballspiel der Welt, basiert auf dem baskischen Pelota und wird dort, wo es nicht verboten ist, als Glücksspiel vermarktet. Man kann also auf die Spieler wetten, muß man aber nicht. Es ist eine echte floridianische Tradition und die Atmosphäre ist großartig.


Abgesehen von den großen Städten wie Miami würde ich mir - vorausgesetzt Ihr reist nicht während der US-amerikanischen Sommerferien - über die Unterkünfte im Vorfeld keine allzu großen Gedanken machen. Es gibt überall genügend Motels, da findet Ihr immer ein günstiges Zimmer mit Frühstück.

Bezüglich der Verpflegung muß man wissen, daß sie dort eben alle Fast Food essen. "Richtiges" Restaurantessen ist maßlos überteuert und trotzdem nicht gut.



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Das ist an sich nicht schwer, kostet nur viel Muskelschmalz.

Du kannst sie mit Sandpapier mit feiner Körnung von Hand polieren oder, falls Du eine kleine Schleifmaschine besitzt, natürlich auch die verwenden. Danach mußt Du nur noch polieren, am besten eignet sich ein Wachs, das sieht auch am natürlichsten aus. Ich würde keinen Lack verwenden, der verschließt die Poren und dann sieht sie aus, als wäre sie aus Plastik. Auf den Seychellen ist das aber durchaus üblich, ist ja auch Geschmackssache.



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Meine ersten Reisen ohne Eltern mit 16 gingen auch nach Amsterdam. Mit meiner gleichaltrigen Freundin. Wir hatten gar nix Schriftliches von den Eltern dabei, hat kein Hahn danach gekräht. Und wir haben in einem ganz normalen Hotel am Vondelpark gewohnt, das es auch heute noch gibt.

Das soll jetzt aber keine Empfehlung sein, es nachzumachen. Eine Einverständniserklärung der Eltern ist ganz sicher sinnvoll. Ansonsten würde ich mit keinen Problemen rechnen, in die Ihr Euch nicht selbst bringt.

Wir waren zwei 16jährige Mädchen und uns ist nichts Schlimmes passiert, in Paris bin ich viel häufiger belästigt worden. Natürlich haben wir auch Leute kennengelernt. Wir haben damals mehrere Anfragen bekommen, ob wir Päckchen mit nach Deutschland nehmen könnten, für Angehörige, um Porto zu sparen und so, versteht sich, ;-) Daß man sowas nicht tut, außerdem sein Gepäck und auch seine Getränke in irgendwelchen Clubs nicht unbeaufsichtigt läßt, wißt Ihr sicher.

Im Rotlichtviertel die arbeitenden Damen (und Herren) nicht zu auffällig anstarren, dann werden die sauer.

Aber das sind alles Dinge, die ebenso für Hamburg oder jede andere europäische Großstadt gelten.

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Also zum Thema Indien-Rundreisen kann ich nichts beitragen, aber ich weiß von mehreren Leuten, die über Lidl, Aldi etc. Rundreisen in anderen Ländern gemacht haben und vollauf zufrieden waren.

Lidl ist doch nur der Vermittler, der Reiseveranstalter ist doch meist ein großes Touristikunternehmen wie BigXtra oder sowas, das sind doch meist nur die Restposten, die die Discounter vermitteln. Die Reisen sind die gleichen wie man sie auch im Reisebüro oder beim Veranstalter direkt bekommen würde.

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Wenn Du aus der Mitte oder dem Norden Deutschlands kommst, dann würde ich jetzt in die Heide fahren. Die Heideblüte ist vorbei, die ganzen Touristenmassen sind abgereist. Schön ist es aber trotzdem noch und gerade jetzt im Herbst läßt es sich schön wandern.

Da die Hochsaison zuende ist, wirst Du keine Probleme haben in einer kleinen Privatpension unterzukommen. Falls Dir nur Natur dann irgendwann auch zuviel sein sollte, such Dir eine Unterkunft in Lüneburg, das ist so eine schöne Stadt, da kann man sich auch herrlich erholen.

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Ich würde zu der Jahreszeit mal die Kanaren in Erwägung ziehen.

Vielleicht gibt's auch noch was ganz Günstiges so als Last Minute in Sri Lanka. Aber ich glaub, mit 750 Euro kommst Du nicht hin, egal welches Reiseziel.

Falls Du noch auf die Südafrika-Reise sparen möchtest, solltest Du vorher einen Tauchkurs machen, als Schnorchler wird das nämlich sonst  nix mit dem Haikäfig. So lange Schnorchel, die aus einem Haikäfig bis an die Oberfläche reichen gibt es nicht bzw. da würde man an seiner eigenen verbrauchten Atemluft ersticken.

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St. Augustine in Florida. Aber das ist natürlich sehr touristisch. Selbiges gilt für Key West, aber das ist wirklich eine Reise wert, egal wie überlaufen es ist.

Ansonsten gibt es, wie Roetli schon schrieb, in den Südstaaten viele solcher kleinen Städte mit gut erhaltenem kolonialen Kern, die dann natürlich nicht so prächtig sind wie Savannah oder Charleston. Beim Durchfahren hat mir seinerzeit zum Beispiel Appalachicola gut gefallen, das würde ich mir bei einer nächsten Florida-Reise gern noch genauer ansehen. Es kommt ja auch immer darauf an, ob man nur die Stadt bereisen will. Dort im nördlichen Florida ist eben auch die Umgebung sehr schön.

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booking.com  Vor allem wegen der Bewertungen, der vielen Fotos und der häufig gegebenen Möglichkeit, bis kurz vor Anreise kostenlos stornieren zu können.

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Maßschneidern lassen konnte man in beiden Städten, aber da es über 20 Jahre her ist, daß ich dort war, kann ich nicht mehr sagen, wo und ob es tatsächlich noch deutlich günstiger ist als in Europa.

Ich hab mal eben gegoogelt, mit dem Suchbegriff tailor-made Singapore oder Hongkong gibts jede Menge Ergebnisse. Ansonsten würde ich mir im Hotel eine Empfehlung holen.

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Zu den Fragen mit den Sitzplätzen und wo nun die Gepäckbuchung abgeblieben ist, kann ich nichts sagen, das müßte man Air Berlin direkt fragen, das kann sein, daß das einfach nur ein Problem der Darstellung in der Onlinebuchung ist und die Angaben noch erscheinen.

Generell  sind solche Flugzeitenänderungen, ob nun in Form von nachträglich eingeschobenen Zwischenstops oder Umbuchung auf einen späteren Flug etc. pp. durchaus üblich, gerade bei Air Berlin ist das häufig. Die Fluggesellschaften sollen halt effizient arbeiten und meist steckt dahinter eine nicht ausreichende Auslastung der ursprünglichen Maschine. Ich hab früher auch mal für verschiedene Fluggesellschaften gearbeitet, und da wurden durchaus Maschinen noch storniert und umgebucht, die bereit mehr als zur Hälfte gebucht waren. 

Wenn Flugzeitenänderungen für Euch unvorhersehbar waren, also unangekündigte erhebliche Verspätung oder bei bereits angetretener Reise massive Änderung des Rückflugs etc., dann kann man natürlich anwaltlich vorgehen und sich seine Rechte erkämpfen.

Wenn die Flugzeitenänderung sow wie hier im Vorfeld der Reise bekanntgegeben wird, sieht es meines Wissens schon deutlich schlechter aus. Da kommt zum einen drauf an, was in den AGB der Fluggesellschaft steht (ich weiß, die liest Niemand, wenn er bucht ;-)) und zum anderen, was geltende Rechtssprechung ist. Meines Wissens liegt die Grenze für hinzunehmende Flugzeitenänderungen bei 4 Stunden. Und selbst dann stellt sich die Frage, ob es Euch etwas nützt, vom Flug zurückzutreten, der ja vermutlich lange im voraus gebucht war und wesentlich günstiger gewesen sein wird, als alles, was man zum jetzigen Zeitpunkt für einen Termin im April noch bekommen würde. Wobei auch bei einer anderen Fluggesellschaft nicht garantiert ist, daß sie nicht die selbe Praxis fahren und Euch bis April noch Flugzeitenänderungen oder Umbuchungen erwarten würden.

Die meisten Fluggesellschaften sichern sich in ihren AGB entsprechend ab, indem ein Passus eingefügt ist wie "Änderungen vorbehalten" oder etwas in der Art.


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Kann man bei Katzen doch überhaupt nicht einschätzen, wie das verlaufen wird. Ich hab schon Perser bei mir zuhause betreut, die mich vorher überhaupt nicht kannten, und die das ganze mit stoischem Gleichmut hingenommen haben, und ich hab normale Hauskatzen, die vorher schon mit mir vertraut waren, in ihrem Zuhause betreut, und die Viecher haben vor Wut in der Gardine geschaukelt, als ich in die Wohnung kam um zu füttern.

Bei einer normal schüchternen Katze würde ich erwarten, daß die sich erstmal tagelang irgendwo versteckt, nur bei Stille in der Wohnung aufs Klo und zum Futter geht. Dazu sollte sie dann eben freien Zugang haben.

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In Cusco gibts kleinere Sauerstoffflaschen schon am Flughafen zu kaufen, auch alle größeren Hotels haben welche. Sagt meine Cousine, die da schon war. Weil ich das jetzt nicht einfach so hörensagenmäßig weitergeben wollte (ist ja schließlich eine wichtige Gesundheitsfrage), hab ich es per gugel verifiziert, finde aber nur englischsprachige Links, die man hier ja nicht so gern sieht. Es gibt aber genügend Infos, die das bestätigen, bloß auf Deutsch wohl eher keine. Als Tip: Im Lonely Planet-Forum steht einiges dazu.

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Kürzlich kam ein Bericht im Fernsehen über Couchsurfing als Trend und als besonders krasses Beispiel wurde Barcelona gebracht. Da muß es Stadtteile geben (ich war noch nie da), in denen so viele Couchsurfer nächtigen, daß sich das wohl bereits negativ auf die Lebensqualität der restlichen Bewohner auswirkt, weil eben aus vielen Wohnungen lautes Reden, Musik und sonstiger Partylärm dringt und spätnachts mehr oder weniger angeheiterte Heimkehrer auf den Straßen herumgrölen. Es gibt wohl bereits aggressive Reaktionen von Einheimischen, die sich dadurch gestört fühlen.

Damit will ich Euch persönlich jetzt natürlich unbekannterweise nichts unterstellen, aber ich kann mir gut vorstellen, daß viele in ihrer Urlaubslaune vergessen, daß sie eben in keiner Hotelanlage sind, sondern in einem stinknormalen Wohngebiet umgeben von berufstätigen Nachbarn, die ihre Ruhe haben wollen. Nur so als Anmerkung zum Thema Couchsurfing. Ich glaube, wenn man den Trend langfristig nicht verderben will, sollte man sich vor allem ruhig verhalten, auch wenns ein bißchen das Urlaubsgefühl einschränkt.

http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Reiselaender/Spanien/News/110065.php

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Wir haben bis auf Key West, wo ja bekanntlich immer Zimmerknappheit herrscht, während unserer gesamten Floridarundreise nicht vorgebucht, sondern uns die Motels auch mithilfe der Coupon-Hefte herausgesucht. Meist gibt es wirklich saftige Rabatte, oftmals 50 %. Ich würde es allerdings nicht darauf ankommen lassen, und eine dritte Person mit hineinschmuggeln, sondern diese offiziell mit registrieren. Probleme gibt es da meist keine, gegebenenfalls (sofern man überhaupt in dem Motel frühstücken will) kann etwas für das Frühstück berechnet werden.

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Welches dieser Länder schöner, interessanter oder gar besser ist, kann ja jeder nur für sich beantworten, der alle Länder bereist hat. Für mich ist Mittel- und Südengland am interessantesten, die Natur am schönsten in Wales, die Menschen am liebenswürdigsten in Irland und die Historie am spannendsten in Schottland. Die Landschaften sind in Wales und Schottland dramatischer als in Irland, in Irland dafür romantischer, ebenso in Südengland. Man könnte Dir jetzt empfehlen, von Dublin aus Richtung Connemara zu starten, von Edinburgh aus Richtung Highlands oder von London aus Richtung Cornwall. Ich habe meine Erkundungstouren mehrmals von Birmingham aus gestartet, von da aus durch die Cotswolds bis Oxford oder nach Wales bis in den Snowdonia Nationalpark. Alles war schön, Wales gefiel mir von allen Landesteilen Großbritanniens am besten, wobei ich den Peak District in England leider nicht kenne. Aber es bleibt alles Geschmackssache.

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