Der Umtausch der Lira ist im Land günstiger als in Deutschland. An vielen Ecken gibt es Wechselstuben und die Geldautomaten funktionieren perfekt. Der Kurs in den Hotels ist meist schlechter als in den Wechselstuben. Wenn du keine Lira zur Hand hast beim Einkaufen, nehmen die meist auch Euro an. Nutze Kreditkarten sofern vorhanden für Restaurants usw. dann benötigst du weniger Bargeld. Kleine Summen solltest du nicht am Geldautomaten holen wegen der Umtauschgebühren.

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Das neue Museum liegt jetzt aber nicht mehr an der Akropolis direkt, sondern an der Metrostation Monastiráki. Hier findest du viele Inforamtionen dazu: http://de.alexanderzorn.com/DE_C/427.html Du hast allerdings einen tollen Ausblick auf die Akropolis wenn du in dem neuen Museum bist. Am schnellsten geht es wirklich mit dem Taxi. Aber du kannst auch die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen. Ein Tagesticket für die ganze Stadt - also alle öffentlichen Verkehrsmittel kostet gerade einmal 3,00 € am Tag. So günstig wirst du mit dem Taxi vielleicht nicht gerade dort hin gelangen.

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SÜßIGKEITEN! Also wenn du einem Kind eine Freude machen möchtest, dann bring doch einfach etwas zum Naschen mit, was es bei uns nicht gibt. Ansonsten bleibt nicht viel übrig außer kitschige kleine Sachen wie die Freiheitsstatue, Schneeglocken und dem I LOVE YOU Sachen. Den typischen NY-Hot-Dog kannst du schlecht mitnehmen - aber du kannst ihn dir selbst schmecken lassen. Eines gibt es vielleicht was ausgefallen ist - einen Regenschirm mit der Karte von NY drauf, das ist vielleicht etwas. Oder du holst irgendetwas von den New York Yankees!

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Es gibt dort auch noch viel mehr zu entdecken http://de.alexanderzorn.com/Franz_ouml_sisch_Polynesien/index.html Du kannst zum Beispiel auch einen Schifffahrt machen auf die anderen Inseln. Oder mit dem Flugzeug von Insel zu Insel fligen (Inselhopping). Das Tuamotu-Archipel ist ja einfach riesig und besitzt 77 Atolle. Wenn du dort ein paar Wochen bleibst, nicht das dann der Inselkoller kommt. Also rein in das Flugzeug oder auf das Boot und dann etwas erleben. Nur am Strand wandern, tauchen oder die Insel abfahren, kann schnell langweilig werden.

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Es ist auf jeden Fall besser im bewachten Flughafen zu schlafen als in der Nacht in der Stadt herum zu laufen. Wenn du nicht gerade alle Sitzplätze zum Schlafen nimmst, ist das auch in Ordnung, sonst kann es schon sein dass du einmal geweckt wirst. Nimm dir am besten eine kleine leichte Decke mit, kann auch ein Bettlaken sein, so musst du im Notfall nicht auf dem Boden schlafen, sondern hast so etwas wie dein eigenes Refugium aufgebaut. Die Beamten lassen dich meist in Ruhe. Such dir einfach einen ruhigen Platz! Am morgen kann es allerdings sein, dass du von Füßen umgeben bist, wenn du den Platz nicht gewissenhaft ausgesucht hast.

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Du möchtest sozusagen einen Transfer auf der Pilgerreise der Etappe an der die meisten Menschen teilnehmen, dem camino frances. Zunächst einmal ist hier immer sehr viel los, denn die meisten kommen hier wegen der Urkunden und nicht unbedingt der Pilgerreise wegen. Rechne also mit vielen Menschen und Wartezeiten! Wenn du nicht auf einer spirutellen Reise unterwegs bist, dann solltest du für ganz einfach den Bus nehmen sind schließlich fast 120 Kilometer.

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Turkmenistan - da das Land so viel zu bieten hat was man so erst einmal gar nicht verstehen kann oder auch möchte. Leider hört man nicht viel aus diesem doch sehr selten genutzten Land. Hier ein Überblick über das Land http://de.alexanderzorn.com/Turkmenistan/index.html Außerdem gibt es viele sehenswerte Museen und tolle Paraden und Feste. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Du kannst auch uralte Ruinen besichtigen an denen sich der einstige Glanz nur ansatzweise erahnen lässt. Das Kunsthandwerk spricht für sich und hat schon eine lange Tradition im Land. Vor allem kommen hier die kunstvollen Teppiche, Schmuckgegenstände und Amulette her welche schon Marco Polo überzeugt haben.

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Der Schneeexpress ist eine klasse Sache. Da kommt man richtig entspannt an bzw. dort kann man auch noch nette Leute kennen lernen. Da sprechen solche Sachen wie kein Umsteigen, keine Staus, keine Vignette, reservierter Sitzplatz oder Liegewagen einfach für sich. Für das leibliche Wohl wird auch noch gesorgt. Und für die ganz Partywilligen gibt es einen extra Après-Ski-Partywagen. Dein Skigepäck wird auch noch sicher verstaut und es gibt einen direkten Bustransfer in die Skigebiete.

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In Belgien gibt es so viele Städte das man meist gar nicht so viel Zeit hat diese alle auf einmal zu besuchen. Ausführliche Informationen zu den Sehenswürdigkeiten findest du hier: http://de.alexanderzorn.com/Belgien/index.html Was ich empfehlen kann ist vor allem die belgische Küste zumindest kannst du dir eine Route zusammen stellen. Mit welcher du dann vielleicht an der Küste entlang von Belgien in die Niederlande kommst. Gerade wenn du mit Kindern unterwegs bist ist die belgische Küste einfach traumhaft. Ein Gedicht aus dem 15. Jahrundert von Philippe de Commynes, einem burgundischen Gedichtsschreiber trifft es ganz gut "Mich dünkt, dass dieses Land, mehr als alle anderen Länder auf Erden, es verdient, das gelobte Land genannt zu werden".

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Wenn du richtig Spaß haben möchtest, davon gehe ich einmal aus, kannst du mit dem Geländewagen einen Tour in den Süden des Landes unternehmen. Genieße deinen Tee zusammen mit den Nomaden welche schon seit ewigen Zeiten durch das Land ziehen. Lass dich von der Schönheit der Natur bezaubern und achte auf die exotischen Straßenschilder, welche die Reisezeit per Kamel angeben. Es ist halt immer schwer zu sagen, was du lieber möchtest. Aktion oder Ruhe und Entspannung. Das Land bietet wirklich sehr viele Möglichkeiten, damit du etwas neues kennen lernst. Aber die Geländewagentouren sind wirklich sehr spannend.

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Versuch es doch einmal bei Camping Berger. Es ist der größte Campingplatz in Köln und liegt direkt am Rhein. Bis zur City sind es allerdings 7 Kilometer.

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Das hängt mit der Luftfeuchtigkeit, also dem Klima an sich zusammen. Als normaler Europäer kommst du halt ins Schwitzen wenn du 30 °C und mehr hast bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Dann verliert der Körper wichtige Salze, scheidet diese aus. Die Päckchen helfen dem Körper den Leitwert wieder herzustellen und der Darmfunktion kommen diese auch noch zu Gute.

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