La Roche-en-Ardenne ist ein kleiner netter Ort direkt an der Ourthe. Ich würde diesen als Ausgangspunkt für Touren in der Region wählen. Ist allerdings wirklich klein, hat aber was. Abends sind da ein paar Cafes bzw. Bistros geöffnet und man kann da ganz gut sitzen. Oberhalb der Ortschaft gibt es eine Burgruine. Hier habe ich ein paar Bilder aus La Roche-en-Ardenne: http://www.dieweltenbummler.de/wandertouren/404-2012-wandern-durch-die-ardennen?showall=&start=3 (die siebte Reihe, die anderen Bilder sind aus der näheren Umgebung)

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Hi. Also, wenn du es lieber ruhiger magst, dann lass es auch ruhig angehen und entscheide dich für ein Land (oder eine grenzüberschreitende Region). Ich war schon mehrmals im Baltikum (Wohnmobil, Fahrrad und Pkw mit Zelt) und muss sagen, dass mir Estland immer noch am besten gefällt. Es wirkt schon sehr skandinavisch, ist gut infrastrukuriert, macht einen freundlichen Eindruck und hat auch noch zwei wunderschöne Inseln. Außerdem ist Tallinn wirklich sehenswert. Im Südwesten gibt es zudem noch den höchsten Berg des gesamten Baltkums. Der Suur Munamägi mit sagenhaften ca. 310 Metern. Lettland und Litauen sind an sich auch schön. Aber besonders Litauen ist am Strand bei Palanga schon ziemlich voll und Lettland besteht eben aus sehr viel Wald. Das freie Stehen mit dem VW-Bus dürfte dir überall gelingen, es gibt aber auch viele günstige, einfache Campingplätze und mancherorts sogar schon kleinere Womo-Stellplätze. Meine letzte Reise ins Baltikum war 2008. Kannst dich ja mal hier von meinen Bildern inspirieren lassen: http://www.dieweltenbummler.de/campingreisen

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Natürlich. Ein mehrmaliges Einreise-Visum brauchst du selbstverständlich nur, wenn du das Land verlässt und wieder EINreist. Das könnte der Fall sein, wenn du kurz nach Pjöngjang fliegst und wieder zurück (weil du Nordkorea nur über China wieder verlassen kannst). Aber aufgepasst. Auch bei Reisen nach Macau oder Hongkong brauchst du ein mehrmaliges Einreisevisum, wenn du wieder in die Volksrepublik zurück möchtest. Detailliert steht das aber auch auf der Seite des Auswärtigen Amtes:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

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Es gibt ganz unterschiedliche Angebote und ich kann dir nur bedingt weiterhelfen, da ich im letzten Jahr mit einem Wohnmobil (größer und teurer) von Helsinki nach Stockholm fuhr. Dabei habe ich aber noch einen Zwischenstopp auf den Aland-Inseln eingelegt (sehr empfehlenswert). Die Überfahrt hat schon einige Stunden gedauert, in Zahlen weiß ich das aber nicht mehr. Würde die aber wegen des Zwischenstopps ja auch nicht helfen. Am besten schaust du einfach mal auf deren Seite: http://www.tallinksilja.com/de/routeTrips/sto-hel/

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Wenn's mir erlaubt ist, zitiere ich an dieser Stelle einfach mal aus der Wikipedia: "Gewöhnliche Flugzeuge starten von einer Startbahn und benötigen zum Starten eine Mindestgeschwindigkeit. Diese beträgt bei Großraumflugzeugen zwischen 250 und 345 km/h, Leichtflugzeuge benötigen etwa 100 km/h, Gleitschirme ca. 20 km/h, Hängegleiter 20 bis 25 km/h." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Start_%28Luftfahrt%29

Und in dieser Größenordnung hatte ich das auch in Erinnerung.

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Zu Büsingen wurde auch hier schon vieles geschrieben und anhand von Bildern gezeigt: http://www.dieweltenbummler.de/Forum/Thread-Geografische-Besonderheiten Ich finde solche geografischen Besonderheiten auch immer wieder interessant und lasse mir die auch nicht entgehen, wenn ich mal in der Nähe einer solchen bin.

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Gut, nach Navigon und Tomtom schlage ich jetzt noch ein Garmin vor. Ich denke, im Grunde tun die sich alle nicht viel. Wichtiger ist das geeignete und vor allem aktuelle Kartenmaterial. Aber mit den normalen Einsteigergeräten bist du schon ganz gut bedient.

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Also, ich betrachte das mal von einer anderen Seite: Ich habe zwei Mal den Atlantik überquert. Und zwar eben nicht mit einem Kreuzfahrtschiff, sondern mit einem Frachtschiff (Reisebericht siehe Link in meinem Profil). Und selbst auf dieser Reise hatte ich keine Minute Langeweile. Auf einem Frachtschiff dürfen maximal nur 12 Passagiere mitfahren, in der Realität sind es noch weniger. Es gibt keine Animation, keine Disco, keine Auswahl an Bars, kein Theater, kein Kino und die Häfen, die man dort ansteuert sind "nur"Containerhäfen. Warum erzähle ich dir das? Ganz einfach: Wenn jemand schon von einer Schiffsreise ohne die "Annehmlichkeiten" einer Kreuzfahrt schwärmt, dann sollte es doch wohl möglich sein, jemanden den Mund wässrig zu machen. Es gibt sicherlich viel auf so einem Schiff zu entdecken. Und meine Nachbarn, die schon ein Dutzend Mal auf einer Aida waren, sind restlos begeistert. Bei der Größe dieser Schiffe und der vielen Menschen ist es wohl gar nicht so leicht, jemanden zwei Mal zu treffen. Lock ihn doch einfach mal mit einer Schnuppertour durchs Mittelmeer oder in die Ostsee. Da gibt es so viele herrliche Städte und Angebote, die man wahrnehmen kann. Und man muss sich um nichts kümmern. Ich bin wahrlich kein Fan von Kreuzfahrtschiffen und werde auch in Zukunft ein Frachtschiff vorziehen, aber das Argument mit der Langeweile kann definitiv nicht so stehen bleiben.

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Mit den richtigen Suchbegriffen gar nicht so schwer. Schau mal hier: http://www.dethleffs.ee/est/rent

Aber egal, ob nun bei Dethleffs oder woanders: Du wirst mit Sicherheit kein Wohnmobil in einem anderen Land abgeben können. Das ist selbst bei normalen Pkw nur mit immensen Aufpreisen möglich. Und dabei haben die ein internationales Filialnetz. Aber immerhin hast du jetzt schon mal einen Anbieter in Tallinn.

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Einen reinen Badeurlaub in Norwegen? Also feinen Sandstrand findest du auf den Lofoten. Aber ich würde mich nicht darauf verlassen, dort zwei Wochen am Stück ins Wasser planschen zu können. Norwegen steht eher für Aktiv-Urlaub (Wandern, Klettern, Basejumping etc.) oder Landschaften und Kulturbesichtigungen. Aber für einen Badeurlaub im klassischen Sinne mit Badetuch und Sonnenbrand bist du in Norwegen definitiv falsch.

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Das dürfte wohl sehr von der Tourismusinformation abhängig sein. Ich habe aus beruflichen Gründen schon wirklich sehr, sehr viele besucht und mich dort mit Mitarbeitern und Geschäftsführern unterhalten. Es ist wie in jeder anderen Branche: Manche können ihren Job gut, andere weniger. Meine Empfehlung: Schau dir die entsprechende Tourismus-Seite an. Meistens nennen die sich visit-xy-Stadt oder so ähnlich. Und da dort in der Regel nichts dazu stehen wird, nutze deren Kontaktformular.

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Bitte was? Kleine Straßen? Bis zum Nordkap führt eine bequeme Asphaltstraße, die täglich von Dutzenden von Bussen benutzt wird. Und über die E6 kommst du total entspannt nach Kirkenes, wo schon Murmansk in lateinischen und kyrillischen Buchstaben ausgeschildert ist. Schau mal in meinen Reisebericht vom letzten August:

http://www.dieweltenbummler.de/spezial-nordkap-mit-dem-womo/408-2012-2-auf-dem-weg-zum-nordkap?showall=&start=7

Lass dich aber nicht irritieren von dem stecken gebliebenen Wohnmobil. Das war 100 Kilometer südlich von Kirkenes, wo du für Murmansk überhaupt nicht hin musst. Und es war die einzige Gravelroad dort oben. Alles andere ist ein Kinderspiel.

Abgesehen vom Visum. Das musst du auf jeden Fall vorher besorgen, wirst du nicht an der Grenze bekommen. Ist aber auch nicht so das Problem, war schon drei Mal in Russland, einmal auch mit einem Wohnmobil.

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War letztes Jahr im Sommer am Nordkapp und war hellauf begeistert. Daher habe ich mich auch schon mit dieser Frage befasst und einiges herausbekommen. Das Nordkap kannst du im Winter nur im Konvoi von Honningsvag aus erreichen. Auf die Insel Mageroya kommst du aber problemlos durch den Tunnel. Der führt ja unter dem Fjord hindurch und ist daher nicht vom Wetter beeinflusst. Nur eben die letzten 30 Kilometer sind eingeschränkt. Google mal nach Nordkapp TV. Dort gibt es mehr Informationen aus erster Hand. Und einen ausführlichen Reisebericht mit zahlreichen Bildern und Informationen findest du auf meiner Webseite (siehe Profil).

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Gar keine Frage. Vergleichbar mit einem Herbsttag bei uns. Zum Vergleich: Ich war im letzten August am Nordkap, also noch ein deutliches Stück weiter nördlich. Bei der Ankunft waren es tagsüber sagenhafte 15 Grad. Ich war zwar mit dem Wohnmobil dort, aber auch direkt am Nordkap haben einige ihr Zelt (windgeschützt (!)) aufgeschlagen. Und in der Nähe gibt es auch zwei Campingplätze. Und ich erinnere mich an eine frühere Reise, wo ich abends bei Jokkmokk nur mit einem wirklich dünnen Pullover abends lange an einem See gesessen habe. Also, soooo kalt ist es dort nicht. Ich lasse aber immer gerne die Leute im Glauben, damit alle weiter nach Mallorca fliegen ;-)

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Komm nach Düsseldorf. Da gibt es die größte japanische Gemeinschaft ("Kolonie" ist in diesem Zusammenhang eher unpassend) außerhalb Japans.

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Also, global betrachtet ist Paris nicht wirklich so weit weg, als dass da ein anderes Wetter oder Klima als bei uns herrschen müsste. Nur zum Vergleich: Für mich liegt Paris sogar näher als Berlin. Warum sollte also dann nächste Woche (Anfang März) das Wetter in Paris so viel schöner sein als bei uns? Ich befürchte, die Franzosen sehnen sich genauso den Frühling herbei wie wir. Neben dem Wetterfrosch empfehle ich auch immer einen Blick in eine Webcam.

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Ich kann mir vorstellen, dass sich eure Diskussion um bekannte Städte drehte, die man in der Regel auch als Tourist besucht oder zwischendurch mal sieht, weil man dort den Flieger oder den Zug wechselt. Aber wurden denn auch die "kleinen, unbedeutenden" Millionenstädte in China genannt? Ich meine natürlich nicht Shanghai oder Peking, sondern die für uns Europäer eher unbekannten Städte, bestehend aus wirklich hässlichen Wohnkomplexen.

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Einen Campingplatz gibt es dort definitiv. Auf dem war ich vor drei Jahren: http://www.dieweltenbummler.de/wohnmobilreisen/140-2009-mit-dem-vw-bus-durch-norwegen?showall=&start=4 Er befindet sich gleich am Einstieg in den eigentlichen Berg, auf dem man die Vögel beobachten kann. Ich meine mich ganz schwach zu erinnern, dass es dort auch kleine Chalets zu Mieten gibt. Aber da will ich jetzt nicht die Hand ins Feuer legen.

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Schwierig, denn lecker ist naturgemäß eine Geschmacksfrage, Und einem Bundesland etwas zuzuordnen ist auch eigentlich nicht möglich, eher nach Regionen. So ist zum Beispiel Grünkohl mit Mettwurst bekannt für das Rheinland. Das Ruhrgebiet verbindet man mit der Currywurst - beides in NRW. Baden-Württemberg ist typísch für Maultaschen. Doch eigentlich gibt es Maultaschen auch als Pierogi in Polen. Also, so einfach ist die Antwort nicht. Übrigens, von den aufgezählten Dingen finde ich alles lecker. ;-)

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Ich will dich ja nicht desillusionieren. Aber ein Stativ wird dir auf einem vibrierenden Schiffsdeck nicht viel nützen. Da dürfte es sicherlich sinnvoll sein, die Bilder nur von Land aus zu machen. Aber in einem Hafen alleine wird das wohl auch nicht gehen, weil es dort entsprechend hell ist. Ist zumindest meine Vermutung, habe Polarlichter leider selber noch nicht fotografiert. Würde mich dafür aber grundsätzlich ein bisschen in die Einsamkeit bewegen.

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