Guter Rat von sonnendieb. Nördlich von Seattle gibt es die San Juan Islands und sehr gute Whale Watching Tours starten von Anacortes. Dort gibt es ganzjährig Orcas, im März bis Mai (bitte noch mal googlen) auch Grauwale. Buckelwale im Herbst. Wir waren 2x dort, haben jedes Mal Orcas gesehen. Die Tours von Anacortes waren besser, als die von Vancouver oder Vancouver Island.

Wünsche eine geniale Reise und schöne Erlebnisse und Begegnungen!

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In die USA darf man kein frisches Obst oder Gemüse, keine Samen, keine Fleisch- oder Wurstprodukte mitnehmen. Sonst sind die Gepäckbestimmungen bei Deiner Airline zu sehen. Such einfach mal "Lufthansa+Gepäck" oder "Delta+luggage"...

Meist sind nach USA 23 kg (50 pound = 50 lb) erlaubt, zum Einchecken.

Wenn ihr in den USA umsteigen müsst (connection flight), dann nicht wundern: Die Einreise und Gepäckkontrolle findet am ersten Flughafen statt, man reist erst selber ein (Passkontrolle), dann kriegt man sein Gepäck und geht mit dem durch den Zoll, gibt es gleich wieder ab, für den Weiterflug. Das ist auch so, wenn das Gepäck durchgecheckt wird. Nur bei der Einreise, beim Rückflug geht das Gepäck durch.

Wünsche Euch eine super Reise und ganz wunderbare Erlebnisse!

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Ich fand es wunderschön! Günstig ist es, das in den Sommermonaten zu buchen (dann steht die Sonne so, dass man diesen Lichtstrahl im Canyon sehen kann. Die Tour kann man auch vor Ort in Page am Lake Powell buchen, bei den Indianeren) und am besten eine Foto-Tour buchen, die etwas ausführlicher ist (für den Upper Antelope Canyon). Den Lower Antelope Canyon muss man nicht buchen, da kann man einfach hinfahren. Hoch-empfehlenswert sind beide! Der Upper Antelope Canyon hat das wärmere Licht, weil die Decke mehr geschlossen ist. Er ist ebenerdig zu begehen. In den Lower Antelope Canyon muss man runterkraxeln, er ist mit Leitern gut erschlossen. Wunderbar ist es dort!!!

P.S.: "Upper" heißt der Canyon nicht. Das ist der "obere" Antelope Canyon, der berühmtere. Der "Lower"= "untere" Antelope Canyon liegt tiefer und ist auch tiefer eingegraben.

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Es kommt sicher sehr darauf an, was ihr gerne möchtet und zu welcher Reisezeit man sich dort aufhält. Wir waren mal in November dort und haben 3 Nächte verbracht, eine Fotosafari gemacht und es genossen, die verschiedenen Eindrücke zu genießen.

Man kann schnell durchfahren, einen allgemeinen Eindruck mitnehmen, oder aber auch den Mosaik-Canyon, die Dünen, die Aussichtspunkte, Bad Water usw. erkunden.

Im Sommer würde ich höchstens 1 Nacht dort bleiben, und ansonsten hängt es davon ab, was man sonst noch so vor hat. Weil es so sehr viel zu sehen gibt, beispielsweise auch das Nordöstlich von Las Vegas liegende Valley of Fire, das nicht so bekannt ist, oder die Gegend um den Lake Powell und dort vor allem die Antelope Canyons usw., dass man doch meist seine Tage gut einteilen muss.

Ich wünsch Euch/Dir eine wunderbare Reise.

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Du musst ein Visum bei der Botschaft beantragen und wirst dann wohl ein B1/B2-Visum bekommen.

Aus der Webseite der Botschaft: http://german.germany.usembassy.gov/visa/niv/visakategorien/b1b2/

B1/B2 Geschäfts- und Touristen Visa Oftmals sind Geschäfts- und touristische Reisen in die USA miteinander verbunden und aus diesem Grunde erteilen wir ein kombiniertes B1/B2 Visum.

Bedingungen

•Man hat einen festen Wohnsitz außerhalb der USA, den man nicht beabsichtigt aufzugeben.

•Man reist in die USA für einen festgelegten temporären Zeitraum.

•Man wird die USA nach dem beabsichtigten Aufenthalt wieder verlassen.

•Man hat die Erlaubnis, nach einem USA-Aufenthalt in ein Drittland weiterzureisen.

•Man verfügt über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt und die Reise.

Diese Punkte sind durch geeignete Fakten nachzuweisen. Grundbuchauszüge, Bankdaten, Einkommensnachweise, ... Vor allem, dass man wieder nach Hause zurückkehren möchte, das ist wichtig.

Wünsche eine wunderbare Reise!

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Man kann durchaus Probleme mit der Höhe bekommen, sollte 1-2 Tage zur Akklimatisierung einplanen. Allerdings ist die Besichtigung von Machu Picchu problemlos möglich, man kann mit der Bahn dorthin fahren, wird dann mit Bussen nach oben gebracht. Innerhalb der Anlage gibt es viele Stufen, aber das ist kein Problem. Keine besonderen Erfordernisse an die Kondition.

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Bei der Ausreise sieht man meistens gar keinen Beamten mehr, die grüne oder weiße Karte im Pass wird von der Airline beim Check-In eingesammelt. Vor der Handgepäck-Kontrolle wird lediglich die Übereinstimmung von Pass und Boarding Pass geprüft. Total easy.

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Wir haben das im Sommer in 1 Woche gemacht. Also zu schaffen. Wir hatten im kleinen Zelt gecampt, dafür in State Parks reserviert, was dringend anzuraten ist in der Urlaubszeit.

Zu beachten ist auch, dass gerade bei superschönem Wetter vom Pazific abends Wolken hereindrücken und es dann recht feucht werden kann. Je schöner das Wetter im Inland, desto feuchter oft an der Küste.

Unser Trip:

Tag 1: Mit der Fähre von Seattle nach Bainbridge Island - La Push und dann nach Mora zum Camping, schnell Zelt aufgebaut, dann Sonnenuntergang in Cap Flatterly. Traumhaft. Taschenlampen mitnehmen.

Tag 2: La Push - Hoh Rainforest - Lake Quinault - Hoaquim - Raymond - bis nach Oregon. Übernachtung im Fort Stevens State Park

Tag 3: Fort Stevens -Astoria - Newport. Oregon coast, Cannon Beach (rent bikes), Depoe Bay (whales), haben aber keine Wale gesehen. Mit den Bikes kann man am Strand fahren.

Tag 4: Newport - Coos Bay. Buggies in Dune City. War echt klasse. Bullards Beach Statepark

Tag 5: Coos Bay - Redmond National Park. Rogue River speed boad, Redwood National Park. Achtung: Die Boote fahren schon früh ab.

Tag 6: Redwood National Park - Mendocino Van Damme Statepark

Tag 7: Mendocino - Napa Valley - San Francisco. Wir hatten diesen Teil der Küste schon gemacht, wollen liebe in die Weinbau-Gebiete.

Es war alles knapp bemessen, wir hätten locker 10 Tage dafür brauchen können, aber es war klasse. Ganz viel Spaß und gute Erlebnisse wünsch ich Dir/Euch.

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Selbstverständlich. Hawaii ist das ganze Jahr über super. Immer gutes Klima. Die Wellen sind für Surfer gerade im Winter super (immer im Norden der Inseln). Regentechnisch darf man zum Beispiel Hana (immer Ostseite) nicht als Anhaltspunkt nehmen, weil es dort immer ein bisschen regnet. Sommer wie Winter. Ist nicht umsonst die Insel des Regenbogens (sogar auf dem Nummernschild).

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Ich kann es Dir nur für Washington State sagen, der ein gegenseitiges Anerkennungs-Abkommen mit D hat: Man geht - mind. 15jährig - zum Department of Licensing mit einem Erwachsenen, der sich bereit erklärt, Dir das Fahren beizubringen und das auch offiziell anmeldet. Dort macht man einen Sehtest, wird fotografiert und erhält das "Learners Permit" und ein Fahrtenbuch, das zu führen ist und mit dem mindestens ein halbes Jahr lang 50 Stunden nachgewiesen werden müssen und vom Betreuer bestätigt. Man muss noch 4 Pflichtstunden mit der Fahrschule machen und braucht wenn man sehr jung ist noch ein paar Theoriestunden. Dann geht man sich wieder beim Department of Licensing die Theorieprüfung machen (an PCs die dort aufgestellt sind) und erhält nach bestandener Theorieprüfung einen Termin für die praktische Prüfung. Prüfungsgebühren waren vor 3 Jahren nur 55 Dollar. Diesen Führerschein kann man in D umschreiben lassen, wenn die Bedingungen für Deutschland vorliegen (nötiges Alter). Führerschein-Tourismus wird nicht geduldet. Man kann nirgends einfach so einen Führerschein machen. Wenn das nachgewiesen werden kann, dann erkennt ihn die deutsche Führerscheinstelle nicht an.

Also: Zeitbedarf wohl mind. 7 Monate, wegen Prüfungstermin. In USA darf man dann mit 16 die Prüfung machen, der FS wird ab 17 mit begleitetem Fahren in D oder mit 18 anerkannt in D.

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Wer einmal Backpacker war, der steigt niemals auf Pauschalreisen um, außer er ist alt und gebrechlich. Die Freiheit selber zu gehen oder zu bleiben, die Strecke zu wählen und nicht im Pulk überall einzulaufen, die ist auch wichtig für das Urlaubsgefühl. Mach das ruhig noch 30 Jahre. Wünsche Dir immer beste Gesundheit und viele schöne Reisen.

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Die neuesten Fahrgeschäfte sind meist so auffällig, dass man sie schon findet. Die traditionsreichsten sind die Krinoline (Bayerisches langsames Karusell, das es aber vor allem nach reichlichem Bierkonsum schon sehr in sich hat), der Topogan (Rutschbahn mit Förderband. Sehr lustig zum Zugucken). Der Flohzirkus ist nett, wenn es ihn gibt (nicht alle Jahre da).

Das Berühmte am Oktoberfest sind wohl die Bierzelte mit der Stimmung. Am besten finden wir den Schottenhammel. Allerdings muss man wissen, dass oft abends die Zelte geschlossen sind, wegen Überfüllung, man nicht mehr reinkommt. Die Stimmung am Nachmittag ist eher lasch, aber abends geht es dann ab. Tipp: Über den Hintereingang reingehen. Dort kommen auch die Leute wieder rein, die auf der Toilette waren. Man müsste aber schon ein Riesenglück haben, dass man dann einen Platz bekommt. Aber zumindest kann man ein bisschen die Stimmung inhalieren.

Ganz viel Spaß.

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Ich bin mal auf Viventura gestoßen und habe es zwar noch nicht geschafft, dort mal zu buchen, aber es ist ein super Veranstalter. Spezialisten für Südamerika mit ganz viel tieferen Einblicken und Kontakten zu Land und Leuten und auch zu Sozialprojekten.

Wünsche eine wunderbare Reise. Kolumbien ist ein sehr aufstrebendes Land, die Kolumbianer sehr nette Leute, aber man sollte wirklich wissen, wo man hin kann und wo nicht. Deshalb sicherlich sehr empfehlenswert mit einem renommierten Anbieter zu reisen.

http://www.viventura.de/

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Wenn man wirklich helfen will, dann sollte man vor Ort helfen und nicht irgendwas mitbringen. Meist ist es in den Ländern viel viel billiger. Eine Freundin von uns hat das beispielsweise in einem Township in Johannesburg so gemacht: In ein Slam gegangen (2 Frauen) und dort die Frauen gefragt, was sie tun würden, wenn sie die Chance dazu hätten. Antwort: "Ich würde Brot backen und das Brot verkaufen, beispielsweise an die Arbeiter, die dort vorne die Straße bauen." Eine andere Frau meinte, sie würde auf die Kinder aufpassen, wenn die andere Brot bäckt. Eine dritte Frau meinte, sie würde gehen und das Brot verkaufen. Dann hat meine Freundin gemeint, was sie brauchen würden, um den Business zu starten: Mehl, Backtriebmittel,... Die beiden Frauen sind losgefahren und kamen mit 10 großen Säcken Mehl und Zutaten zurück. Der Start in einen eigenen Betrieb, der wohl 3 Familien mindestens helfen wird.

Oder: Dort Hilfsprojekte unterstützen.

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Hier im State Washinton (Westküste ganz oben) muss der Fahrschüler mind. 6 Monate mit jemanden fahren, der diese Pflicht übernommen hat (angemeldet beim Department of Licensing) und in dieser Zeit 50 Fahrstunden privat und 4 mit einer Fahrschule nachweisen. Also: Mind. 6-7 Monate Aufenthalt erforderlich. Die SSN (Social Security Number) war nicht erforderlich.

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Das kommt drauf an, was Du alles mitnehmen willst, auf was zu Verzichten Du bereit bist. 2 Taschen am Gepäckträger, Lenkertasche (für leichten Zugriff) und dann je nach dem Stapel, der zusammenkommt einfach sehen, ob Du einen Rucksack mitnehmen solltest.

Es gibt bei Radreisenanbietern sehr oft Checklisten, die man durch Googlen unter: Radurlaub+Gepäck+Empfehlung leicht finden kann. Beispielsweise:

http://www.fahrradreise.com/tourvorbereitung/ausrustung/ausrust.htm

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Vor Ort mit der EC-Karte Geld abheben ist am kostengünstigsten und unkompliziertesten. In Prag sind viele Taschendiebe unterwegs. Also gut aufpassen und Geld/Karten gut verwahren, bzw. was im Hotelsafe lassen.

Wunderschöne Stadt. Super Atmosphäre. Wünsche eine gute Reise und viele schöne Erlebnisse.

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Das ist die Burg Juval. Sie liegt sehr schön, es gibt teils Veranstaltungen dort, aber übernachten kann man dort nicht. Sie ist der Sommerwohnsitz der Fam. Messner und deshalb nur in den Monaten, wo sie nicht bewohnt wird, zu besichtigen. Sehr interessant, stilvoll, schön. Viele Mitbringsel aus verschiedenen Gegenden der Erde, viel aus dem Himalaya. Sehr besichtigenswert. Uns hat es super gefallen und sicher wäre dort eine Veranstaltung zu besuchen absolut genial.

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Lufthansa

Weil die die Strecken fliegt, die ich oft nutze und ich mit dem Service sehr zufrieden bin. Bestimmt sind die anderen auch sehr gut. Alle davon kenn ich auch nicht. ;-))

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Essen, Filme gucken, Lesen, Musik hören. Und: Uhr abnehmen und in dem Bewusstsein einsteigen, dass man einen kompletten Tag im Flieger verbringt und es sich so gemütlich macht, wie möglich. Und höchstens alle 2 Stunden mal auf die Uhr gucken. Wenn überhaupt. Weil das Warten und Rechnen "wie lange noch?" das macht es am schlimmsten.

Evtl. Schlaftabletten mitnehmen und ein bisschen schlafen.

Die Zeit vergeht. Und: Allen im Flieger geht es so. Du bist nicht alleine.

Guten Flug und gute Zeit.

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Waikiki ist Waikiki: Dort ist der Ort, wo es auf sämtlichen Hawaii-Inseln am Belebtesten ist. Wenn man nur ein bisschen rausfährt, dann hat man schon Ruhe. Leihwagen dringend anzuraten, weil es sehr viele schöne und sehr unterschiedliche Strände gibt. Gerade am Strand von Waikiki: Nahezu unmöglich. Wo anders kein Problem.

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Momentan bieten alle Airlines ziemlich günstige Flüge an, aber das wird wohl im Sommer wieder vorbei sein. Kommt echt auf die Reisezeit drauf an und auch darauf, von wo nach wo Du willst. Nicht schlecht ist es bei www.kayak.com zu suchen.

Wünsche eine wunderbare Reise zu super Preisen.

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Die meisten Floßfahrten gehen von Wolfratshausen ab und hier ist der Link dazu: http://www.flossfahrt.de/

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Es schadet nicht, schon jetzt zu buchen. Ein Hotel in der Nähe der Theresienwiese ist gar nicht nötig, weil München sehr gut per U-Bahn erschlossen ist. Wenn die Anbindung daran passt, dann kannst Du überall wohnen. Die U-Bahn-Haltestellen, von denen man gut zur Wiesn kommt, ist U3/U6 Pozzistraße oder Goetheplatz oder U5 Theresienwiese.

Wünsche Dir viel Spaß. Bitte auch bedenken, dass das Oktoberfest von ca. 20. Sept bis zum 1. Oktober-Wochenende geht. Also eher ein Septemberfest ist!!!

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Viel Natur, schöne Gegend. Wandern oder Biken ist super dort. Es gibt Schafherden und Schäfer, die einen mit den Schäferhunden ärgern (dann mal einen Stein aufheben, dann rufen die Schäfer die Hunde zurück) und auch Wölfe. Schon sehr gut geeignet für einen Urlaub, wenn man Natur und Berge mag.

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http://www.navajonationparks.org/htm/antelopecanyon.htm

Der absolute Traum. Ich war noch nicht dort, aber er steht ganz oben auf meiner Wunschliste. Man muss eine Führung bei den Indianern buchen und der kleinere Canyon soll der bessere sein.

Meine Schwester und mein Schwager waren im August dort und waren begeistert.

Fotoausrüstung nicht vergessen!!!

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Auch mit noch alten (aber auch schon roten) noch gültigen maschinenlesbaren Pässen (mit Magnetstreifen) kann man nach USA einreisen. Nur die neuen Pässe sind biometrisch. (Mein Pass ist noch ein alter Pass und ich fliege 4x im Jahr D - USA.)

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In 5 Stunden kann man gut was sehen. Der Zug fährt direkt in die Stadt. Haben wir auch so gemacht vor einem Jahr.

Schöne Altstadt, nette Geschäfte und Kneipen. Ist viel besser, als auf dem Flughafen rumzuhängen.

Die Metro geht alle 10 Minuten (teils noch schneller) und braucht etwa 15 Minuten in die Innenstadt.

Schöne Zeit wünsch ich Dir.

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Aber selbstverständlich ist Florida familienfreundlich. Es empfiehlt sich nur die schwül-warme Hurricane Season im Sommer auszulassen. Ostern ist prima oder Pfingsten...

Familien: Orlando mit Disney, Sea World, Badestrände mit vielen Muscheln, Cape Caneveral,... Alligatoren angucken und Bootfahren in den Everglades...

USA ist eh ein total unkompliziertes Reiseziel für Familien.

Viel Spaß.

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Man sollte schon öfter fliegen, sonst lohnt es sich wirklich nicht. Aber dann sehr. Wenn man den Senator Status hat, dann verfallen die Meilen auch nicht mehr, aber den bekommt man wohl auch erst als Business-Flieger. 2 Meilenprogramme sind auch eines zu viel, wenn man nicht so häufig fliegt.

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Wunderbare Gegenden und Weine gibt es sowohl in Oregon als auch in Washinton State. Allerdings nicht in der Küstenregion, sondern der östliche Bereich. Das Klima ist dort östlich der Cascade Mountains wüstenartig und der Wein höchst lecker.

Wir selber kennen das Yakima Gebiet, wo es viele Wineries gibt. Auch Columbia Valley und Walla Walla sind für Weinbau in Washington State bekannt.

Man muss sich nur darüber klar sein, dass die Wineries nicht solche Chateaus oder althergebrachen Winzereien sind, sondern oft fabrikartig zwar qualitativ sehr hochwertigen Wein erzeugen, die Winzereien aber wenig Flair haben.

Die Landschaft ist wirklich sehr abwechslungsreich und sehr schön.

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Es ist schon so eine ziemlich intensive Tour und wenn, dann sollte man dort hin fliegen. Rentieren tut sich das schon: Gizeh, Memphis, Archeologisches Museum, Souk Khan el Khalili... Beeindruckend ist, dass man mit dem Inhalt des Grabes von Tut Anch Amun fast eine komplette Etage des Museums füllen konnte. Und das bei dem kleinen Grab... Aber auch ohne Kairo beeindruckend und hoch empfehlenswert. Abu Simbel auch unbedingt machen.

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