Sollte die Algarve als Ziel in Portugal in Frage kommen, so kann ich diese Region im April definitv empfehlen! Ich war einmal Ende März und einmal Mitte/Ende April in dieser Region und die Temperaturen waren angenehm warm, an manchen Tagen in der Sonne regelrecht heiß. Zum Sonnenbaden am Strand mehr als geeignet, genug Badegäste gab es trotz 17 Grad kaltem Wasser auch, vielleicht gehörst du ja auch zu den Hartgesottenen.... 

Ansonsten spricht für diese Jahreszeit, dass die großen Touristenströme noch ausbleiben und man tatsächlich auch noch menschenleere Strände vorfinden kann. Und sollte das Wetter mal nicht so mitspielen, was im April durchaus der Fall sein kann, gibt es genug Alternativen zum Strand.

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Ich war während der Regenzeit (August/September) bereits mehrmals im karibischen Raum und auch in Florida und ja, die Urlaube waren absolut toll! Wobei ich mit feucht-heißem Klima so oder so keine Schwierigkeiten habe und einem tropischen Regenschauer durchaus etwas abgewinnen kann. Von wirklich heftigen Stürmen wurde ich bisher auch immer verschont.

Wetter und auch Klima sind schwer vorhersagbar, eine Schönwettergarantie gibt es nie. Wenn der Winter, der für die Karibik natürlich ideal wäre, als Reisezeit nun mal flach fällt und du nur im Sommer weg kannst, dann würde ich dies auch tun und sehr wohl in die Karibik fahren!

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Dann nichts wie auf nach Punta San Vigilio! Ein wirklich bezauberndes und ganz besonderes Fleckchen am Gardasee.... Aber überzeuge dich einfach selbst: www.locanda-sanvigilio.it/de/

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Ich war mal Anfang Juni auf Sansibar und fand das Wetter wirklich gut, nicht allzu heiß, nicht allzu "drückend", ab und an ein kurzer Schauer, kein kompletter Regentag, mal ein paar Wolken, ansonsten viel Sonne, das war's. Was natürlich dir nichts bringt, da sich das Wetter an keinen Kalender hält und im nächsten Jahr schon wieder etwas anders ausfallen kann. Deshalb sind Erfahrungsberichte in puncto Wetter selten hilfreich...

Statistisch ist der Mai kein optimaler Reisemonat, das stimmt schon, auch einige Hotels auf Sansibar haben im Mai sogar geschlossen. Sollte es nicht anders gehen und du nur im Mai fahren können, würde ich es wahrscheinlich trotzdem riskieren, du kannst natürlich Pech, aber auch Glück haben, mit Regen rechnen musst du auf jeden Fall. Und dass bei einem vielleicht zweiwöchigen Urlaub nicht auch genügend Sonnenstunden anstehen, kann ich mir kaum vorstellen.

EIn Pluspunkt wären dafür die etwas günstigeren Preise im Mai... Sansibar ist wirklich wunderschön, auch wenn die von dir genannten Moskitos leider mal mehr, mal weniger stark vorhanden sind und auch gerne Malaria übertragen! Guter, konsequenter Moskitoschutz ist auf jeden Fall zu empfehlen, ich schwöre in den Tropen z.B. auf Nobite, wirkt absolut zuverlässig!

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Ich muss bei "Stadt und Strand" einfach immer an Nizza denken, noch näher kann beides eigentlich nicht zusammenliegen! Nach ein paar Stunden Sightseeing einfach zu Fuß vor an die Promenade und ab an den Strand... Nach Schwimmen, Sonnenbaden und Entspannen geht's einfach weiter! Duschen am Strand sind übrigens vorhanden...;.)

Gerade der Kiesstrand Nizzas hat dann den Vorteil, dass man nicht überall Sand kleben hat, wenn man nach einer Pause gleich wieder weiter möchte. Und soll's dann doch mal ein Sandstrand sein, so sind die nächsten auch nur eine kurze Autofahrt entfernt.

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Ja, habe ich, wir sind erst im September wieder in der PE auf die Malediven geflogen.

Was genau möchtest du denn wissen? Der Aufpreis ist auf jeden Fall jeden Cent wert, 15 cm hört sich zwar erst mal nicht nach so viel an, der Unterschied ist aber enorm!

Ich würde aber ganz dringend von der vordersten Reihe der Premium Economy, also die direkt hinter der Business und vor einer Trennwand, abraten! Soweit ich mich erinnere, müsste das Reihe 6 sein. Dort hast du zwar auch 15 cm mehr Abstand zur Wand, kannst aber die Beine nicht richtig ausstrecken wie in den anderen Reihen (also unter den Vordersitz), so dass der gewünschte Effekt Beinfeiheit schon stark beeinträchtigt ist.

Ansonsten bekommst du ähnlich zur Business Class ein kleines Kit mit Zahnbürste, Schlafsocken und Co, ein etwas "besseres" Menü als in der Economy und die reelle Chance, etwas entspannter als in der Economy am Ziel anzukommen...;-)

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Zum Leben in Thailand mir Behinderung kann ich leider nichts konkretes beitragen, nur soviel: Die medizinische Versorgung ist in großen (Touristen-)Orten sehr gut und von meinem Eindruck und von den wenigen Erfahrung, die selbst machen durfte bzw. musste, auch vergleichsweise günstig.

Je nachdem, wo du deinen Anspruch ansetzt und wohin es dich tatsächlich verschlägt, kannst du so ganz grob gesagt ab 500 Euro pro Monat inklusive Miete einigermaßen durchkommen, lebst dann aber für europäische Verhältnisse relativ bescheiden und hast z.B. wenig Luft zum Reisen. Dies wirklich nur als grober Richtwert und ohne eventuell anfallende medizinische Kosten. Hast du noch ein paar hundert Euro mehr im Monat zur Verfügung, wird es auf jeden Fall interessanter, für 1000 Euro lebst du, natürlích auch wieder abhängig vom Ort und deinen Ansprüchen, in der Regel schon ganz gut.

Ich war selbst mal ein halbes Jahr dort und kenne auch Expats, die schon länger dort leben, so dass ich auf diese genannten Zahlen komme.

Bezgl. Visa und allen weiteren Bestimmungen musst du dich schlau machen, mal eben so ohne weiteres asuwandern ist schon auch mit der ein oder anderen Hürde verbunden.

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Fernweh

Ganz klar Fernweh. Warum? Wenn ich in die Ferne schweife, dann entscheide ich mich ja ganz bewusst dafür, die "Heimat" zu verlassen und bin freudig gespannt auf das, was mich erwartet... Und da die Rückkehr ja ohnehin feststeht (bei einer "normalen" Urlaubsreise ist man ja leider auch nicht ewig unterwegs) und ich in der Regel meine Liebsten auch dabei habe, gibt es für Heimweh eigentilch keinen Platz.

Bei einem längeren Auslandsaufenthalt ohne Familie und Freunde sieht es schon etwas anders aus, da kann Heimweh im Sinne von "liebe und geliebte Menschen vermissen", durchaus vorkommen, aber letzlich siegt dann doch die Freude über das Fernweh stillen, da die Heimat letztlich immer wartet...;-)

Fernweh plagt mich leider fast ständig, da ich nicht immer sofort Abhilfe schaffen kann, dann kann das schon mal ganz schön nagen... Aber gut, das Wissen, dass früher oder später die nächste Reise kommen wird, lässt mich auch das schlimmste Fernweh irgendwie ertragen...;-)

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Eine schöne Idee, ich war vor knapp einem Jahr im Libanon und kann eine Reise dorthin wirklich empfehlen!

Bekannte waren jetzt im September dort und meinten, dass das Leben momentan seinen normalen Gang läuft und bis auf vielleicht ein paar Straßensperren mehr als sonst nichts von der Lage in Syrien zu spüren ist, Militärpräsenz hat man so oder so immer, die Stromversorgung gleicht einem Desaster, aber das war's auch schon. Die Grenzgebiete, und somit auch z.B. die Tempelanlagen von Baalbek, um gleich mal eine Sehenswürdigkeit zu nennen, würde ich momentan jedoch schon eher meiden. Ein Blick auf die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes machen vor einer geplanten Libanonreise auf jeden Fall Sinn....

Obwohl der Libanon nicht sehr groß ist, gibt es eine Menge Sehenswertes. Beirut selbst bietet ganz unterschiedliche Viertel, von zerbombt bis chic, von ultramodern über traditionell und altertümlich bis hin zu maritim und ein bisschen mondän findest du dort eigentlich fast alles. Nach einem Besichtigungstag zum Entspannen dann in ein Restaurant auf Felsen mit Blick auf die Pigeon Rocks, dem Wahrzeichen Beiruts, das hat schon was.

Mein persönliches Highlight im Libanon war ein Besuch der Jeita-Grotten (leider habe ich kein Fotos vom Inneren, aber google liefert dir dutzend davon!), Saida und Byblos sind ebenfalls schön zu besichtigen, der Palast von Beit-ed-dine ist traumhaft schön und unbedingt auch einen Besuch wert. Das Besondere war mitunter, dass es verhältnismäßig wenige (westliche) Touristen gab, ein ungewohnter, aber nicht unangenehmer Zustand...;-). Perfektion und eine gute touristische Infrastruktur darf man im Libanon sicher nicht erwarten, aber vielleicht ist es gerade deshalb so spannend, den Libanon zu bereisen. Wenn du oben bei der SUchfunktion mal "Libanon" eingibst, bekommst du noch ein paar mehr eventuell hilfreiche Antworten.

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Mein Aufenthalt auf Gran Canaria ist wirklich schon lange her, doch ich wage zu bezweifeln, dass es einen wirklich untouristischen Ort am Meer nahe eines Strandes gibt....

Wir waren damals im Hotel "Parque Tropical", welches sich zwar in Playa del Ingles befindet, aber dennoch verhältnismäßig ruhig etwas außerhalb der Partymeile liegt.

Das Hotel stellt optisch wirklich einen wunderbaren Kontrast zu den umgebenden Hochausbauten dar! Schau es dir im Netz am besten selbst an, eine wirklich schön gestaltete Anlage, toller Garten mit Wasserfall und kleinen Brücken, schöner Pool und nur ein paar Schritte bis zu einer kleinen Badebucht. Der große Hauptstrand liegt einige Gehminuten entfernt. Eventuell könnte das ja was für euch sein, bei diversen Bewertungsportalen kommt das Hotel nach wie vor sehr gut weg!

www.hotelparquetropical.com

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Hm, ich dachte, ich hätte auf diese Frage schon mal geantwortet...

Mein persönlicher "Toilettenrekord" in luftiger Höhe waren 4 Besuche bei einem knapp zweistündigen Flug... Zugegeben, beim dritten Mal innerhalb einer Stunde bin ich zur Abwechslung mal in die andere Richtung gegangen, weil ich mir selbst schon etwas blöd vorkam und ziemlich genervt war... Des Rätsels Lösung: Ich war im vierten Monat schwanger, hatte damals ohnehin schon eine "schwache Blase" und habe während des Fluges auch noch extra viel getrunken. Nur dumm, dass man mir die Schwangerschaft noch nicht ansah und sich so mach einer sicher auch seinen Teil gedacht hat...;-)

Fazit: Es kann tausend Gründe geben, doch dass Frauen im Schnitt nun mal öfter "müssen", ist doch wahrlich kein Mysterium und wissenschaftlich sicher auch zu belegen, oder? ;-)

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Keine Pauschalreise buchen, und wenn, dann nur mit Mietwagen, dann sitzt man auch nicht im Hotel fest! ;-) Selbst wenn man dann einen reinen Badeurlaub geplant hatte (das impliziert für mich deine Frage automatisch, denn nur da kann Regen tatsächlich Langeweile hervorrufen), so kann man rein ins Auto und die nähere und auch fernere Umgebung unsicher machen. Irgendwas interessantes ergibt sich sicherlich, und wenn es auch mal nur ein Abstecher in ein Einkaufszentrum ist...

Und auch ein (halbwegs warmer) Regenschauer kann was Schönes sein, warum nicht in einen netten Ort fahren, in ein Straßencafe setzen (unter Schirm oder Markise, versteht sich) und dem Regen zusehen, das kann durchaus auch seinen ganz eigenen Reiz haben.

Und so ganz nebenbei: Auch ein gemütlicher Tag im Bett kann mal nett sein, so ganz ohne schlechtem Gewissen ("man hat schließlich Urlaub und verpasst nicht viel beim Regen")... Im Urlaub zu zweit sicher leichter praktikabel als im Familienurlaub.

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Solange ihr sämtliche Ferientermine meidet, kann die Reise deutlich günstiger ausfallen, allein schon an den Flügen kann man dann so einiges sparen. So wären zum Beispiel die kommenden zwei Wochen von Bayern aus gesehen eher ungünstig, da die Pfingstferien die Preise automatisch in die Höhe treiben. Einen Überblick über sämtliche Ferientermine, auch der nächsten Jahre, findest du hier: www.schulferien.org

Ansonsten, sollte es eine Pauschalreise werden, kann man durch frühzeitiges Buchen vielleicht auch noch den ein oder anderen Frühbucherrabatt nutzen.

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Die Frage, "wer recht hat", würde ich erst mal sein lassen, hier geht es doch um Urlaubsplanung und nicht um eine Gerichtsverhandlung...;-)

Ich kenne Kopenhagen aus dem Sommer (Ende Juli) und fand die Reisezeit optimal, es war weder zu heiß noch zu kalt, sondern sonnig und schön warm. Was nicht heißt, dass Ende Mai/Anfang Juni nicht ebenfalls eine gute Reisezeit ist, zu kalt sicher nicht mehr, aber wahrscheinlich auch keine drückend heißen Tage, die eine Stadtbesichtigung zur Tortur werden lassen.

Je nach Kälteempfinden kann der Gardasee um Pfingsten sehr wohl viel zu kalt zum Baden sein, zumal sich der See ohnehin nicht so stark erwärmt. Also würde sich der Sommer fast noch besser eignen. Überlaufen wird es am Gardasee so oder so sein, an Pfingsten bei schönem Wetter (viele Spontanurlauber aus Bayern!) fast genauso wie im Sommer.

Aber letztlich ist das Wetter nie vorhersehbar, ihr könnt sowohl in Kopenhagen als auch am Gardasee immer Glück oder Pech haben. Also werft eine Münze oder lasst den finanziellen Aspekt entscheiden, schaut, was zu welcher Reisezeit günstiger kommt und fahrt in dieser Reihenfolge.

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Und auch ich spreche mich ganz klar für einen Mietwagen aus! Sardinien ohne fahrbaren Untersatz - ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, will man auch nur ein bisschen etwas unternehmen. An Busse kann ich mich offen gestanden auch überhaupt nicht erinnern, auch wenn diese sicher vorhanden sind. Ich kenne auch niemanden, der ohne (eigenen) Pkw oder Motorrad auf der Insel unterwegs war, was einfach auch daran liegt, dass öffentliche Verkehrsmittel nicht mal annähernd die vielzähligen Winkel und Ecken der Insel, die gerade interessant sind, abdecken können.

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Natürlich, das lohnt sich auf jeden Fall und stellt einen netten Tagesausflug dar!

Doch ich kenne diese Fahrt nicht von Olbia aus, sondern von Santa Teresa, das etwas weiter im Norden liegt. Von dort aus geht es in einer Stunde nach Bonifaccio, wo man einen schönen Tag verleben kann. Alternativ lohnt es sich auch, die dortige Umgebung zu erkunden. Leider hast du nicht geschrieben, ob ihr einen fahrbaren Untersatz zur Verfügung habt, ohne den geht meiner Meinung nach auf Sardinien sowieso nichts, für die Fähre und "nur" Bonifaccio kann man den Wagen aber auch getrost auf Sardinien zurücklassen.

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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist diese Tour theoretisch sicher machbar, doch ob ihr euch damit einen Gefallen tut, wage ich fast zu bezweifeln. Das Autofahren in den USA ist absolut stressfrei und unkompliziert, ihr seid flexibel und nicht von irgendwelchen Fahrplänen abhängig und kommt auch tatsächlich bis in den letzten WInkel, was mit den Öffentlichen schon mal schwierig werden kann.

Gerade wenn du schreibst "mit ein paar Kumpels", dann kriegt ihr einen Mietwagen doch sicher voll, so dass sich auch die Kosten dafür im Rahmen halten werden und ihr euch beim Fahren locker abwechseln könnt. Kann wirklich richtig Spaß machen (außer vielleicht zu Stoßzeiten durch L.A. zu gondeln, aber dort würde ich eh nicht allzu lange bleiben..;-))!

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Was stellst du denn bitte für Milchmädchenrechnungen auf???

Wer sind denn "die", die doppelt so reich sind wie "wir" -> Also, ich weiß, wieviel Geld ich habe, du aber nicht, wieviel ich habe und umgekehrt. Also solltest du mal mit "die" und "wir" ein wenig sparsamer umgehen.

Nur zur Info: 90% der Bewohner Dubais kommen aus dem Ausland und gehören NICHT der kleinen handvoll wirklich sehr reicher Personen an, aber das sollte sich doch eigentlich schon rumgesprochen haben. Auch in Dubai wird nur mit Wasser gekocht, und längst ist dort nicht alles Gold was glänzt oder übermäßig teuer oder mondän.

Im Gegenteil, Dubai ist eine einzige Baustelle, auf der du abertausend Männer aus Pakistan und Co für nicht gerade viel Geld hart schuften siehst und auch tummeln sich nicht nur Ferraris auf den Straßen... Und deine Pommes kosten auch nicht mehr als bei uns, genauso wie viele andere Dinge des alltäglichen Lebens. Außer du lässt dir die Pommes im Burj auf dem Silbertablett servieren, doch das ist eben nur eine kleine Facette Dubais und spiegelt nicht den allgemeinen Alltag wieder,.

Wie definiert sich darüber hinaus denn bitte der gemeine Durchschnitts-Afrikaner? Afrika besteht aus über 50 Ländern, wie kommt dann der Durchschnittsbewohner daher? Würde mich schon mal interessieren...

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Ein Preisvergleich schadet auf keinen Fall, sofern im Vorfeld möglich. Wollt ihr in Hotels, die auch bei den gängigen deutschen Reiseveranstaltern vertreten sind, so kann es durchaus sein, dass ihr über den Veranstalter günstiger buchen könnt als direkt über das Hotel oder vor Ort. Ein weiterer Vorteil der Vorausbuchung wäre, dass man im Vorfeld den Kostenfaktor Unterkunft kennt und so vielleicht noch besser kalkulieren kann. Und es entfällt natürlich die Suche vor Ort, was gerade bei nicht so langer Reisedauer ein Vor-, auf der anderen Seite aber auch Nachteil sein kann.

Gerade einfachere Unterkünften oder Appartements oder kleine Gästehäuser finden sich überhaupt erst vor Ort, man kann sich ein Bild machen und, was nicht unwichtig sein kann, es bleibt viel Raum für Spontaneität! Dort bleiben, wo es einem gefällt, keinem Zeitplan unterliegen... Viele Überlegungen, die eure Entscheidung eventuell auch beeinflusen kann.

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Nicht von Deutschland, aber von Italien aus könntest du im September 2012 mit der "Costa Neoromantica" mit zahlreichen Zwischenstopps und natürlich durch den Suezkanal bis nach Bali und dann gleich weiter bis nach Australien schippern. Nach 69 Tagen würdest du dann auf Bali ankommen. Nähere Infos und genauen Routenplan und natürlich auch die Preisangaben findest du hier: http://www.costakreuzfahrten.de/de/kreuzfahrten_liste/fernost-costa_neoromantica-201209.html

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