Mit normaler Fitness ist das Tongariro Crossing leicht zu machen. Es gibt etwas steilere Abschnitte, aber man kann sich die Zeit ja einteilen. Der Bus holt einen am anderen Ende zu einer Zeit ab, die fuer alle ausreicht. Ich habe aeltere Herrschaften gesehen, die das in unter 6 Stunden leicht geschafft haben. Mit der Gipfelbesteigung des Ngauruhoe kann es natuerlich etwas laenger dauern. Tip: der Parkplatz unten am Berg ist nicht so sehr sicher, da viele Leute wissen, dass die Autos fuer 6 Stunden allein gelassen werden. Besser ist es daher, ein paar Dollar mehr fuer den Bus zu bezahlen, der dich von Turangi aus hin- und zurueck bringt. Das kostet nicht viel, und man hat die innere Ruhe. Viel Spass!

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Hallo Philipp, gefaehrlich ist es eigentlich nicht; hundertprozentig garantieren kann man aber natuerlich nichts. Leider geht es nachts nicht mehr allein ums Streiten - ob mit den Anwohnern oder mit den Behoerden - sondern mittlerweile auch um Bussgelder. Mit dem Auto solltest du sehr vorsichtig sein, da du keine Ausstattung wie Toilette etc. an Bord hast. Besser ist immer ein Campervan mit einem Zertifikat fuer "self-containment"; moeglichst einer mit Solarsystem fuer unabhaengiges Reisen. Die Rechtslage ist im Moment sehr kompliziert. Es gibt immer noch keine neuseelandweite Regelung, wenn es auch heisst, dass man immer am Strassenrand uebernachten kann, wenn es sich um Wiederherstellung der Fahrtuechtigkeit handelt. Viele District Councils beschraenken aber mittlerweile das Freicampen (das duerfen sie seit Verabschiedung des Freedom Camping Acts 2011) entweder auf "designated areas" (sehr unklare Formulierung) oder z.B. auf die oben erwaehnten zertifizierten voll ausgestatteten Fahrzeuge. Leider kann jede Behoerde ihr eigenes Sueppchen kochen und es gibt einige Konflikte. Ich habe mich mit mehreren Behoerden und auch mit Abgeordneten in Verbindung gesetzt und versucht, klarzumachen, dass das Freicampen der Zauber von Neuseeland ist, doch eine klare Regelung ist nicht in Sicht und man redet drumherum. Im Moment gibt es also nur eins: Vorher erkundigen, was im jeweiligen Gebiet die Regel ist (www.camping.org.nz), und moeglichst in einem voll ausgestatteten Van mit Zertifikat reisen; dann hat man noch recht viele Moeglichkeiten zum Freicampen. Neuseeland ist immer noch das beste Land der Welt dafuer. Viel Spass!

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O je, da gibt es unendlich viele Moeglichkeiten. Beispiele: Voegel (ueberall, besonders seltene und schoene etwa auf Tiritiri Matangi Island noerdlich von Auckland), Kiwis auf Stewart Island, Seehunde (Pelzrobben) an vielen Kuesten, z.B. bei Oaro in der Naehe von Kaikoura oder am Cape Foulwind bei Westport oder suedlich von Wellington, Seeloewen etwa auf der Otago Peninsula, Toelpelkolonien bei Muriwai Beach noerdlich von Auckland oder am Cape Kidnappers bei Napier, Albatrosse auf der Otago Peninsula und Pinguine (blue penguins bei Oamaru und Yellow Eyed Penguins z.B. auf der Otago Peninsula). Tuatara-Echsen (uralte Spezies, sieht aus wie kleine Drachen, gibt es in Museen, z.B. in Invercargill. Viel Spass!

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In Neuseeland gibt es die besondere Fauna (etwa die bodenlebenden Voegel wie den Kiwi, den Kakapo und den Takahe), weil es keine Schlangen und keine Raubsaeugetiere gab. Schlangen gibt es immer noch nicht. Kleine Saeuger sind von den Menschen eingefuehrt worden, wie etwa Maeuse, Ratten und Frettchen, sind aber fuer den Menschen nicht gefaehrlich. Es gibt giftige "red back spiders", die mit einer Ladung von Telegrafenmasten aus Australien kamen und die eine Verwandte der neuseelaendischen Katipo sind. Sie sind aber recht stationaer (ein Stamm lebt in Central Otago). Die Katipo findet man u.U. am Strand im Gebuesch (ist aber noch nie einer dran gestorben :-)). Es gibt auch die "white tail spider", die verbreitet, aber selbst nicht giftig ist. Sie wird nur dadurch unangenehm, dass sie von anderen Spinnen lebt (viele Spinnen sind giftig, koenenn aber dem Menschen nicht gefaerlich werden, da sie nicht durch die Haut beissen koennen) und u.U. noch Gift an den Faengen haben kann. Alles in allem gibt es ausser diesen kleinen Spinnen keine gefaehrlichen Tiere. Neuseeland ist der beste Platz der Welt, um ungefaehrdet in den Busch zu wandern. (Anmerkung: es gibt Geruechte ueber einen schwarzen Panther auf der Suedinsel, der ungefaehr den Stellenwert von Nessie im Loch Ness hat :-) ). Also viel Spass in der freien Natur!

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Hi banani100, die Faehrueberfahrt dauert etwa 3h 20min. Fussgaenger kommen wohl immer mit, aber wenn ein Fahrzeug, z.B. ein Campervan dabei ist, sollte man in der Hochsaison vorbuchen. Wenn man ein flexibles Ticket hat, kann man im Land den Ueberfahrtszeitpunkt ohne Verlust verschieben. Wenn man "saver fares" hat, die man online vorher auch buchen kann, sind die zwar billiger, aber man verliert bei Aenderung 50% oder 100%. Mit dem flexiblen Ticket kann einem also nichts passieren. Bei Ueberfahrten um Weihnachten herum unbedingt vorbuchen! Beste Gruesse Kiwiuli

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3 Wochen

Beim ersten mal war ich 3 Wochen da. Das lohnte sich m.E. fuers erste Mal so gerade, um das Wesentliche auf beiden Inseln zu sehen (das Nordland war eingeschlossen, Milford Sound aber nicht). Das war eine Campervan-Einwegmiete zwischen Auckland und Christchurch. 4 Wochen sind natuerlich besser; von da an lohnt sich auch ein Rundtrip, bei dem man die Faehre zweimal nimmt. Ich habe zweimal 2Wochen-Urlaube gemacht, bei denen ich mir aber nur z.B. den Rundtrip ueber die noerdliche Suedinsel vorgenommen habe etc. Das lohnt sich, wenn man schon einmal im Land war, aber nicht beim ersten Mal. Insgesamt solltest du es auch von deiner Reiseart abhaengig machen. Im Campervan sieht man mehr und bleibt einfach da, wo man abends ist; bei Automiete oder Busrundfahrten muss man abends etwas suchen, braucht also mehr Zeit. Happy planning!

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Badende oder Schnorchelnde habe ich dort noch nie gesehen; der See ist eiskalt! Boote habe ich ebenfalls noch nie entdeckt. Lake Tekapo ist auch ein Ort, man kann dort Unterkuenfte finden. Es gibt auch direkt am See einen Campingplatz. Sehr empfehlenswert finde ich eine kurze Wanderung auf den Mount John direkt am See. Dort gibt es eine bekannte Sternwarte und auch ein kleines Cafe, das Schoenste ist aber die Aussicht von dort auf den tuerkisblauen See bis hin zu den Alpen. Von dort sieht man auch an einer Stelle den Mount Cook; von unten am See geht das nicht (nur vom Lake Pukaki aus). Ausserdem sieht man zur linken Seite die Alpenkette und den Lake Alexandrina. Die Gegend ist fantastisch. Wenn du ein Fahrzeug hast, ist ein guter Tip eine Fahrt am rechten Ufer des Sees hinauf (herrliche Aussicht, aber keine Zeltmoeglichkeit). Dasselbe gilt uebrigens fuer den Lake Pukaki. Eine Art Geheimtip: Zwischen Lake Tekapo und Lake Pukaki gibt es eine hochliegende Strasse entlang der Wasserkanaele, die viel schoener ist als die Hauptstrasse. Ausserdem kannst du vom Lake Tekapo aus Fluege ueber den Mt. Cook machen (Flugplatz von CHC kommend hinter dem Ort links an der Strasse).

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Hi Fatagiro, den Mount Cook kann man bei schlechtem Wetter nicht "besichtigen"; da ist er in Wolken und eben nicht zu sehen :-)! Was uebrigens oft der Fall ist. Bei schoenem Wetter: erstens ist die Fahrt am Lake Pukaki entlang (die Strasse zum Mt. Cook ist eine Sackgasse) ausgesprochen lohnend; meist hat man den Gipfel geradeaus vor der Nase. Dann gibt es am Mount Cook Village Wanderwege, z.B. den Kea Point Walk, von dem aus man Moraenen des Gletschers sehen kann und dem Berg auch naeher kommt. Es gibt auch laengere alpine Klettertouren. Zwischen dem Mt. Cook Village und dem Tasman Glacier gibt es eine Strasse; man kann also nahe an den Gletscher heranfahren (Vorsicht geboten: Viele Verleihfirmen nehmen die Strecke aus der Versicherung heraus, aber bis zum Mt Cook Village darf man). Wie Sternmops schon sagte, gibt es Fluege um die Bergspitzen von Mt. Cook und Mt. Tasman (auch Flugzeuge, nicht nur Helikopter). Ich empfehle meistens, diese von Lake Tekapo aus zu machen (vor einigen Jahren bekam man Geld zurueck, wenn die Berge bzw. Gletscher nicht oder nur teilweise zu sehen waren). Viel Spass!

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Neuseeland hat "3pin"-Steckdosen. Die Stecker haben einen senkrechten Pin in der Mitte und darueber zwei schraege. Es gibt in Deutschland Adapter, bei denen man die oberen Pins verschieben und drehen kann, dann kann man sie auch fuer andere Laender benutzen.

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Hi Arnoman, natuerlich lohnt sich Christchurch. Die Frage ist, wann du reisen moechtest, denn im Moment gibt es in der Innenstadt wegen des Erdbebens noch eine Absperrung, in die man nicht hinein kann. Es wird noch aufgeraeumt, und auch nachher wird die Wiederherstellung noch lange dauern. Manche Touristen machen jetzt "Erdbebentourismus". Es ist schon interessant, die Erdbewegungen und Truemmer zu sehen, aber in Wohngebieten sollte man sich zurueckhalten. Die Menschen dort haben genug von Schaulustigen. Uebrigens: die von AntoniaW genannten Kathedralen sind fast ganz zerstoert, und es ist wohl noch nicht klar, was daraus wird. Dennoch gibt es in Christchurch viel Sehenswertes: Der Hagley Park mit dem Botanischen Garten ist Weltklasse (insbesondere das Arboretum; es gibt riesige Baeume), der Blick von der Summit Road auf den Port Hills auf den Lyttelton Harbour ist umwerfend, das Canterbury Museum ist offen, der Strand ist auch noch da und vom Arts Centre sieht man zumindest noch die Architektur. Man kann auch auf dem Avon River noch Stocherkahn fahren. Die von Sternmops genannte Strassenbahn faehrt m.W. zur Zeit nicht, da sie durch sie Innenstadt fuhr, die noch nicht zugaenglich ist. Nimm dir auf jeden Fall 2-3 Tage Zeit.

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Sorry, aber Roetlis Antwort kann man so nicht stehen lassen. Die Preise stimmen so in etwa, aber... Also: Es gibt den "Interislander" und auch "Bluebridge" (Passagierfaehren von Strait Shipping). Dass ein Roundtrip billiger ist als 2 Einwegmieten, habe ich noch nicht gehoert, und ich buche die Faehren schon seit Jahren. Geh mal in die Website vom Interislander und sieh dir die Preisklassen an. Es gibt das flexible Ticket, das man bzgl. des Ueberfahrtzeitpunkts aendern kann, und es gibt "saver fares", die zwar billiger sind, bei denen man aber bei Aenderung 50% oder 100% verliert. Manche Rental Companies (sieh dir mal www.aoteacampervans.com an) sind auch Grosshaendler fuer Faehren und bieten u.U. das flexible Ticket etwas guenstiger an als im Einzelhandel, auch, wenn du bei denen kein Fahrzeug buchst. Uebrigens: Das Fahrzeug in Wellington abzugeben und in Picton ein neues zu buchen, ist meist nur bei den grossen Verleihfirmen moeglich und ausserdem unpraktisch. Die zweite Miete gilt als neue Miete, und das Fahrzeug selbst ist dann u.U. teurer. Es ist auch nicht richtig, dass man immer eine "saftige Drop-off Gebuehr" zahlen muss. Viele Firmen, auch Campervanverleiher, berechnen nichts zusaetzlich fuer Einwegmieten. Die meisten Firmen haben sowohl in Auckland als auch in Christchurch Depots. Ob Einweg- oder Rundtour, solltest du von der Zeitdauer abhaengig machen, die du in Neuseeland verbringen willst. Ab 4 Wochen lohnt eine Rundtour, bei der man ja dann schliesslich auch nicht Zickzack fahren muss (und Kaikoura liegt dann endlich mal auf der Route). Viel Spass beim Planen!

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Hi Urknall 25, sorry, aber die bisherigen Antworten sind nicht ganz richtig. Ich wohne in Neuseeland und leite eine Campervan-Verleihfirma. Im Moment ist alles im Umbruch. Generell darf man in NZ fuer eine Nacht zur Wiederherstellung der Fahrtuechtigkeit und zum Ausruhen uebernachten, z. B. auf "rest areas", solange es nicht ausdruecklich verboten ist. Da es aber viele Probleme gab, insbesondere mit "sleeper vans", die nicht mit Toiletten und Abwassertanks ausgestattet sind, wurden die Einheimischen sehr durch Muell- und Toilettenabfall"entsorgung" am Strassenrand veraergert - verstaendlicherweise. Daher sind viele "District Councils" zur Zeit dabei, Sonderregelungen herauszugeben, die zum Teil das Freicampen einschraenken oder es auf Fahrzeuge beschraenken, die "fully self contained" sind. Einige denken auch ueber Bussgelder nach; das ist aber meines Wissens noch nicht eingefuehrt, so dass das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man weggeschickt wird. Man sollte also nur an abgelegenen Stellen uebernachten, wo man niemanden stoert, und natuerlich seinen Muell etc. bei sich behalten und ordnungsgemaess entsorgen. Offiziell gefragt, muessen wir unseren Kunden raten, sich bei jedem Ueberschreiten der Districtgrenzen zu erkundigen, aber das kann man als Tourist natuerlich kaum. Meine Firma hat Solarsysteme auf allen Fahrzeugen, und wir propagieren freies Campen, aber wir werden uns in der Zukunft nur dann weiter darauf freuen koennen, wenn die Touristen vernuenftig sind und wenige es nicht durch ihr Verhalten fuer alle verderben. Uebrigens sind die Campingplaetze in Neuseeland recht gut ausgestattet, und es lohnt sich durchaus, oefter mal dort zu uebernachten. Wir benoetigen dringend eine neuseelandweite Regelung, aber meines Wissens haben wir die noch nicht. Geniesst also das Freicampen auf verantwortliche Art, danke! Viel Spass Kiwiuli

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Hi Stefanie86, du hast ja eigentlich nur 8 Tage. Vorschlag: Campervan mieten, Coromandel Peninsula (Hot Water Beach, Cathedral Cove), Te Puke / Bay of Plenty (evtl. White Island), Rotorua, thermische Gebiete bei Rotorua, Waimangu Valley und Waiotapu, Wairakei (Kraftwerk), Huka Falls, Taupo, Turangi, Desert Road nach Waiouru, um die Vulkane herum, Tracks am Ruapehu (z.B. Silica Rapids, Tama Lakes), Tongariro Crossing, Waitomo Caves (Gluehwuermchenhoehlen), Auckland. Wenn mehr Zeit bleibt, u.U. ins Nordland (Bay of Islands, Kauriforest) oder um den Mt. Taranaki (kann man auch besteigen). Viel Spass!

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Hi Gero, der Sueden Neuseelands ist hochinteressant. Kleiner Tip: Die Catlins Coast ist toll. Kaufe in Balclutha im Visitor Information Centre eine Karte von der Strecke nach Invercargill (kostet 1$) und fahre alles ab, was drauf steht. Es gibt einen versteinerten Wald, den man bei Niedrigwasser sehen kann, Nugget Point mit Seehunden, schoene Buschwalks zu Wasserfaellen und und und.. Stewart Island lohnt sich besonders, wenn man Kiwis (die Voegel, nicht die Neuseelaender) in freier Natur beobachten will. Das geht kaum woanders. Man kann Touren dorthin buchen. Fahrzeuge kann man nicht mit hinuebernehmen. Das alles ist wohl eine Zeitfrage. In drei Wochen schafft man nicht das Nordland und auch Milford Sound und Stewart Island. Es macht keinen Sinn, sich zu uebernehmen; wichtiger ist es, auch mal ad hoc etwas dort zu unternehmen, wo es gerade attaktiv ist. Viel Spass!

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Hi Godspeed, ich stimme den bisherigen Antworten nicht unbedingt zu. Auckland und Christchurch sind gleich sinnvoll, und die Entscheidung haengt davon ab, wieviel Zeit man hat. Eine Einwegmiete mit Campervan oder Auto ist eben keine Rundreise, sondern man faehrt etwas Zickzack und braucht dann auch etwas mehr Treibstoff. Ich empfehle meistens bis 4 Wochen Aufenthalt eine Einwegmiete CHC-AKL oder AKL-CHC, bei laengerer Dauer einen "Loop" AKL-AKL oder CHC-CHC. Man muss dann zwar die Faehre zweimal nehmen, faehrt aber nicht hin und her, und Kaikoura liegt endlich einmal auf der Reiseroute. Manche Verleihfirmen, z.B. Aotea Campervans, sind auch Grosshaendler fuer Faehren und koennen die Ueberfahrt etwas billiger buchen. Macht es also von der Zeitdauer abhaengig oder vom Preis des Fluges - fast alle Airlines bieten einen Gabelflug ohne Aufpreis an. Ausserdem kann man auch bei den Fahrzeugverleihfirmen anfragen, ob man bei einer bestimmten Richtung einen guenstigeren Preis bekommt; das ist bei kleineren Firmen u.U. moeglich, da ein bestimmtes Fahrzeug nur an einer Stelle verfuegbar ist oder die Firma sowieso eine "Relocation" zwischen den Staedten braucht. Happy planning!

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Hi Texasman, eigentlich hast du recht, dass sich das nicht lohnt. Allerdings ist Neuseeland fast ueberall sehenswert, so dass es eigentlich nur darauf ankommt, ob du die Zeit dafuer "opfern" moechtest. Von Auckland aus koenntest du in 6 Tagen mit einem Campervan das Nordland sehen, Auckland selbst nebst z.B. Waiheke oder Rangitoto und vielleicht etwas von der Coromandel Peninsula. Oder auch statt dessen die Coromandel, Napier (Art Deco), Rotorua und thermische Gebiete und Auckland. Von Christchurch aus koenntest du eine Rundtour ueber den Arthurs Pass, die Pancake Rocks bei Punakaiki, Cape Foulwind (Seehunde, Wekas) und den Lewis Pass machen; evtl. mit einem Abstecher nach Kaikoura (whale watching). Oder: stattdessen eine Rundtour ueber Lewis Pass mit Hanmer Springs (heisse Quellen), Punakaiki, Cape Foulwind, Abstecher zum Abel Tasman National Park, Blenheim (Weingegend) und Kaikoura. Happy planning!

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Hi van Gogh, jede Airline muss mindestens einmal runter; man muss zwar nicht unbedingt einen Uebernachtungs-Zwischenstopp machen, hat aber 4-8 Stunden Aufenthalt. Dabei haengt es davon ab, wo der "Heimathafen" der Airline ist. Japan Air geht z.B. durch Tokio oder Osaka, Qantas durch Singapur oder Bangkok und Sydney oder Melbourne oder Brisbane, Air NZ u.U. auch ueber Los Angeles, Emirates ueber Dubai etc... Alles zusammen sind das dann 21-24 Stunden reine Flugzeit, daher ist ein Ausstieg zwischendurch meist sehr angenehm.

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Hi Oceanlover, Kiwis in freier Wildbahn zu beobachten ist schwierig, da sie nachtaktiv sind. Es gibt Kiwis in der Mitte von Christchurch im Riccarton Bush, einem kleinen Waldstueck, das man mitten in Christchurch erhalten und eingezaeunt hat. Ist aber Gluecksache. Die fast einzige Moeglichkeit in der Wildnis, wo man relativ sicher mit Beobachtungen rechnen kann, ist Stewart Island. Dort gibt es gefuehrte Touren. (Fahrzeuge kann man nicht auf der Faehre mit hinuebernehmen). Wenn man ansonsten Kiwis sehen moechte, gibt es "Kiwihouses". Das beste Beispiel ist Willowbanks in Christchurch. Dort hat man ein "breeding programme", das auch in NZ ziemlich einzigartig ist. Ansonsten ist es ein Zoo mit sehr zahmen Tieren (Geschmackssache), aber die Kiwistation ist erstklassig.

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Hallo Bianci, ich wohne in Neuseeland, und wir haben so ziemlich alles an Sportarten, was man draussen betreiben kann. Jeder Tourist kann ausprobieren: Bungeespringen (am "originalsten" von der Kawarau-Bridge zwischen Queenstown und Cromwell, es gibt aber hoehere Bruecken wie z.B. im Shotover Canyon bei Queenstown), Zorbing (Bergabrollen in einem transparenten Plastikball), Fly-by-Wire (angeschnallt am Seil haengend herumfliegen), Jetboating (manche machen eine Actionfahrt daraus mit 360Grad-Drehungen, manche aber auch Fahrten zum Erkunden von Buschfluessen, in die man sonst nicht hineinkommt), Whitewaterrafting, Blackwaterrafting in Hoehlen, Skydiving (auch Tandem), Abseilen an Felswaenden oder in Hoehlen oder auch vom Skytower in Auckland etc. Es gibt auch eine Moeglichkeit, am Stahlseil mittels Schwerkraft abwaerts durch einen Canyon zu fliegen (auf der Nordinsel be Mangaweka). Die meisten Sportarten kann man als Laie ausprobieren; bei manchen gibt es natuerlich Anleitungen. Du koenntest einmal die Tourismus-Website Neuseelands durchsuchen (www.newzealand.com); die gibt es auch in einer deutschen Version.

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