Mit normaler Fitness ist das Tongariro Crossing leicht zu machen. Es gibt etwas steilere Abschnitte, aber man kann sich die Zeit ja einteilen. Der Bus holt einen am anderen Ende zu einer Zeit ab, die fuer alle ausreicht. Ich habe aeltere Herrschaften gesehen, die das in unter 6 Stunden leicht geschafft haben. Mit der Gipfelbesteigung des Ngauruhoe kann es natuerlich etwas laenger dauern. Tip: der Parkplatz unten am Berg ist nicht so sehr sicher, da viele Leute wissen, dass die Autos fuer 6 Stunden allein gelassen werden. Besser ist es daher, ein paar Dollar mehr fuer den Bus zu bezahlen, der dich von Turangi aus hin- und zurueck bringt. Das kostet nicht viel, und man hat die innere Ruhe. Viel Spass!

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Hi Destination, es gibt in Christchurch viele Autohaendler, meist im Sueden der Innenstadt, und es gab vor den Erdbeben auch backpacker-geeignete Verkaeufer. Leider weiss ich nicht, ob sich das schon wieder normalisiert hat. Du kannst dir vorher einmal www.trademe.co.nz ansehen. Es gibt auch eine Kauf-/Verkaufszeitung ("Buy, Sell & Exchange"). Ueberlege dir vor allem, ob du eine Versicherung organisieren kannst. Eine Haftpflichtversicherung ist in NZ nicht vorgeschrieben, aber unbedingt zu empfehlen. So weit ich weiss, akzeptieren nicht alle Versicherungen Kurzzeitpolicen fuer Touristen. Bei 5 Wochen solltest du dir auch ueberlegen, ob sich das Hin und Her mit Kaufen und Verkaufen gegenueber einer Fahrzeugmiete lohnt. Du koenntest auch versuchen, ueber das Touristeninformationszentrum von CHC (christchurchnz; leider kann ich die volle Anschrift nicht mehr nennen, da von Reisefrage begrenzt) Informationen zu bekommen. Viel Erfolg!

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Hallo Philipp, gefaehrlich ist es eigentlich nicht; hundertprozentig garantieren kann man aber natuerlich nichts. Leider geht es nachts nicht mehr allein ums Streiten - ob mit den Anwohnern oder mit den Behoerden - sondern mittlerweile auch um Bussgelder. Mit dem Auto solltest du sehr vorsichtig sein, da du keine Ausstattung wie Toilette etc. an Bord hast. Besser ist immer ein Campervan mit einem Zertifikat fuer "self-containment"; moeglichst einer mit Solarsystem fuer unabhaengiges Reisen. Die Rechtslage ist im Moment sehr kompliziert. Es gibt immer noch keine neuseelandweite Regelung, wenn es auch heisst, dass man immer am Strassenrand uebernachten kann, wenn es sich um Wiederherstellung der Fahrtuechtigkeit handelt. Viele District Councils beschraenken aber mittlerweile das Freicampen (das duerfen sie seit Verabschiedung des Freedom Camping Acts 2011) entweder auf "designated areas" (sehr unklare Formulierung) oder z.B. auf die oben erwaehnten zertifizierten voll ausgestatteten Fahrzeuge. Leider kann jede Behoerde ihr eigenes Sueppchen kochen und es gibt einige Konflikte. Ich habe mich mit mehreren Behoerden und auch mit Abgeordneten in Verbindung gesetzt und versucht, klarzumachen, dass das Freicampen der Zauber von Neuseeland ist, doch eine klare Regelung ist nicht in Sicht und man redet drumherum. Im Moment gibt es also nur eins: Vorher erkundigen, was im jeweiligen Gebiet die Regel ist (www.camping.org.nz), und moeglichst in einem voll ausgestatteten Van mit Zertifikat reisen; dann hat man noch recht viele Moeglichkeiten zum Freicampen. Neuseeland ist immer noch das beste Land der Welt dafuer. Viel Spass!

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Also, um dem relativen Durcheinander noch etwas hinzuzufuegen: Ich kenne leider die Sprachregelung in Kanada nicht (ich vermiete Wohnmobile in Neuseeland), aber "Einwegmiete" bedeutet zunaechst nichts anderes als die Tatsache, dass ein Fahrzeug von A nach B gemietet wird und nicht wieder am Ausgangsort abgegeben wird. Das hat mit dem Preis erst einmal ueberhaupt nichts zu tun. Es kann nun sein, dass eine Einwegmiete teurer ist als eine Rueckgabe am selben Ort, da der Vermieter das Fahrzeug u.U. rueckfuehren muss. Es kann aber auch sein, dass die Einwegmiete billiger ist, da der Vermieter das Fahrzeug vielleicht gerade dort am Zielort haben moechte. Unsonst gibt es die Einwegmieten kaum, bzw. was du moechtest, ist eine "relocation". Wenn ein Vermieter das Fahrzeug dringend dort haben mochte, gibt es manchmal sehr gute Deals, allerdings sind die oft zeitlich beschraenkt. Wenn man also einen laengeren Urlaub machen moechte, kann man darauf kaum hoffen. Es hilft also nichts: Man muss schon bei den Anbietern herumfragen, ob es gerade solche guenstigen Deals gibt. Viel Gluck!

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O je, da gibt es unendlich viele Moeglichkeiten. Beispiele: Voegel (ueberall, besonders seltene und schoene etwa auf Tiritiri Matangi Island noerdlich von Auckland), Kiwis auf Stewart Island, Seehunde (Pelzrobben) an vielen Kuesten, z.B. bei Oaro in der Naehe von Kaikoura oder am Cape Foulwind bei Westport oder suedlich von Wellington, Seeloewen etwa auf der Otago Peninsula, Toelpelkolonien bei Muriwai Beach noerdlich von Auckland oder am Cape Kidnappers bei Napier, Albatrosse auf der Otago Peninsula und Pinguine (blue penguins bei Oamaru und Yellow Eyed Penguins z.B. auf der Otago Peninsula). Tuatara-Echsen (uralte Spezies, sieht aus wie kleine Drachen, gibt es in Museen, z.B. in Invercargill. Viel Spass!

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Briefe brauchen in der Regel eine knappe Woche. Um die Weihnachtszeit kann es viel laenger dauern. Hier schickt jeder Weihnachtskarten, und die Post hat viel zu tun. Gruss Kiwiuli

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Tut mir leid, aber die Anworten sind meines Wissens alle nicht ganz richtig. Die richtige Antwort ist "jein". Bisher war es generell erlaubt, frei zu campen, aber seit September gibt es ein Gesetz, das den District Councils erlaubt, ihre eigenen Regeln aufzustellen. Jetzt haben wir daher ein grosses Durcheinander. Es gibt noch Gebiete, wo man auch ohne Toilette an Bord campen darf, und andere, wo es ueberhaupt nicht erlaubt ist, auch nicht bei "fully self contained vehicles", z.B. im Bereich Nelson - Tasman. Dort gab es auch das von GiwiNZ erwaehnte Bussgeld (woanders wird das auch u.U. eingefuehrt). Das erste Bussgeld von NZ$ 200 wurde in St. Arnaud verhaengt; das waren NZ$ 200, als jemand genau neben dem "no camping" Schild geparkt hat. Die Bussgelder koennen dort aber auch NZ$ 10000 betragen, wenn jemand z.B. seine Abwassertanks illegal entleert. Es gibt auch Gebiete, wo man auf "designated areas" mit "self contained vehicles" campen darf. Alles in allem muss man sich leider jetzt staendig erkundigen. Eine gute Website dafuer ist www.camping.org.nz. Man kann auf die Gebiete klicken und bekommt die dortigen Regeln. Leider ist alles jetzt etwas verworren - wir brauchen dringend eine neuseelandweite Regelung -, aber trotzdem gibt es noch viele Moeglichkeiten. Es wuerde nicht schaden, wenn ihr euch bei den Touristenbueros einmal aergerlich darueber zeigt, dass die Moeglichkeiten jetzt so stark beschraenkt werden. Natuerlich benehmt ihr euch ja verantwortlich und hinterlasst keine Abfaelle o.ea., richtig? :-) Viel Spass!

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In Neuseeland gibt es die besondere Fauna (etwa die bodenlebenden Voegel wie den Kiwi, den Kakapo und den Takahe), weil es keine Schlangen und keine Raubsaeugetiere gab. Schlangen gibt es immer noch nicht. Kleine Saeuger sind von den Menschen eingefuehrt worden, wie etwa Maeuse, Ratten und Frettchen, sind aber fuer den Menschen nicht gefaehrlich. Es gibt giftige "red back spiders", die mit einer Ladung von Telegrafenmasten aus Australien kamen und die eine Verwandte der neuseelaendischen Katipo sind. Sie sind aber recht stationaer (ein Stamm lebt in Central Otago). Die Katipo findet man u.U. am Strand im Gebuesch (ist aber noch nie einer dran gestorben :-)). Es gibt auch die "white tail spider", die verbreitet, aber selbst nicht giftig ist. Sie wird nur dadurch unangenehm, dass sie von anderen Spinnen lebt (viele Spinnen sind giftig, koenenn aber dem Menschen nicht gefaerlich werden, da sie nicht durch die Haut beissen koennen) und u.U. noch Gift an den Faengen haben kann. Alles in allem gibt es ausser diesen kleinen Spinnen keine gefaehrlichen Tiere. Neuseeland ist der beste Platz der Welt, um ungefaehrdet in den Busch zu wandern. (Anmerkung: es gibt Geruechte ueber einen schwarzen Panther auf der Suedinsel, der ungefaehr den Stellenwert von Nessie im Loch Ness hat :-) ). Also viel Spass in der freien Natur!

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Geht an vielen Stellen. Sehr schoen: Abel Tasman National Park. Fuer Koenner: Clarence River auf der Suedinsel. Auch in der Naehe von Rotorua gibt es Wildwasser.

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Zusaetzlich zum schon Gesagten: Schoen ist auch eine Fahrt zum Rangitoto, wo man auch ohne Fuehrung gut herumwandern kann. Die Insel ist ein einzigartiger Ort, wo aus der Lava ohne viele Zwischenstufen ein Pohutukawawald waechst (normalerweise gibt es nach einem Vulkanausbruch erst Flechten, dann kleinere Pflanzen etc.).

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Hi banani100, die Faehrueberfahrt dauert etwa 3h 20min. Fussgaenger kommen wohl immer mit, aber wenn ein Fahrzeug, z.B. ein Campervan dabei ist, sollte man in der Hochsaison vorbuchen. Wenn man ein flexibles Ticket hat, kann man im Land den Ueberfahrtszeitpunkt ohne Verlust verschieben. Wenn man "saver fares" hat, die man online vorher auch buchen kann, sind die zwar billiger, aber man verliert bei Aenderung 50% oder 100%. Mit dem flexiblen Ticket kann einem also nichts passieren. Bei Ueberfahrten um Weihnachten herum unbedingt vorbuchen! Beste Gruesse Kiwiuli

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3 Wochen

Beim ersten mal war ich 3 Wochen da. Das lohnte sich m.E. fuers erste Mal so gerade, um das Wesentliche auf beiden Inseln zu sehen (das Nordland war eingeschlossen, Milford Sound aber nicht). Das war eine Campervan-Einwegmiete zwischen Auckland und Christchurch. 4 Wochen sind natuerlich besser; von da an lohnt sich auch ein Rundtrip, bei dem man die Faehre zweimal nimmt. Ich habe zweimal 2Wochen-Urlaube gemacht, bei denen ich mir aber nur z.B. den Rundtrip ueber die noerdliche Suedinsel vorgenommen habe etc. Das lohnt sich, wenn man schon einmal im Land war, aber nicht beim ersten Mal. Insgesamt solltest du es auch von deiner Reiseart abhaengig machen. Im Campervan sieht man mehr und bleibt einfach da, wo man abends ist; bei Automiete oder Busrundfahrten muss man abends etwas suchen, braucht also mehr Zeit. Happy planning!

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Badende oder Schnorchelnde habe ich dort noch nie gesehen; der See ist eiskalt! Boote habe ich ebenfalls noch nie entdeckt. Lake Tekapo ist auch ein Ort, man kann dort Unterkuenfte finden. Es gibt auch direkt am See einen Campingplatz. Sehr empfehlenswert finde ich eine kurze Wanderung auf den Mount John direkt am See. Dort gibt es eine bekannte Sternwarte und auch ein kleines Cafe, das Schoenste ist aber die Aussicht von dort auf den tuerkisblauen See bis hin zu den Alpen. Von dort sieht man auch an einer Stelle den Mount Cook; von unten am See geht das nicht (nur vom Lake Pukaki aus). Ausserdem sieht man zur linken Seite die Alpenkette und den Lake Alexandrina. Die Gegend ist fantastisch. Wenn du ein Fahrzeug hast, ist ein guter Tip eine Fahrt am rechten Ufer des Sees hinauf (herrliche Aussicht, aber keine Zeltmoeglichkeit). Dasselbe gilt uebrigens fuer den Lake Pukaki. Eine Art Geheimtip: Zwischen Lake Tekapo und Lake Pukaki gibt es eine hochliegende Strasse entlang der Wasserkanaele, die viel schoener ist als die Hauptstrasse. Ausserdem kannst du vom Lake Tekapo aus Fluege ueber den Mt. Cook machen (Flugplatz von CHC kommend hinter dem Ort links an der Strasse).

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Hi Fatagiro, den Mount Cook kann man bei schlechtem Wetter nicht "besichtigen"; da ist er in Wolken und eben nicht zu sehen :-)! Was uebrigens oft der Fall ist. Bei schoenem Wetter: erstens ist die Fahrt am Lake Pukaki entlang (die Strasse zum Mt. Cook ist eine Sackgasse) ausgesprochen lohnend; meist hat man den Gipfel geradeaus vor der Nase. Dann gibt es am Mount Cook Village Wanderwege, z.B. den Kea Point Walk, von dem aus man Moraenen des Gletschers sehen kann und dem Berg auch naeher kommt. Es gibt auch laengere alpine Klettertouren. Zwischen dem Mt. Cook Village und dem Tasman Glacier gibt es eine Strasse; man kann also nahe an den Gletscher heranfahren (Vorsicht geboten: Viele Verleihfirmen nehmen die Strecke aus der Versicherung heraus, aber bis zum Mt Cook Village darf man). Wie Sternmops schon sagte, gibt es Fluege um die Bergspitzen von Mt. Cook und Mt. Tasman (auch Flugzeuge, nicht nur Helikopter). Ich empfehle meistens, diese von Lake Tekapo aus zu machen (vor einigen Jahren bekam man Geld zurueck, wenn die Berge bzw. Gletscher nicht oder nur teilweise zu sehen waren). Viel Spass!

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Hast du das gut ueberlegt? Du kannst das natuerlich hier in Neuseeland machen lassen, aber weisst du wirklich, dass du dahinter stehst und was das bedeutet? Weisst du, was die Kiwis hier ueber Maoris denken, und wuerdest du das nach vielen Jahren noch vertreten koennen? Tatoos sind sowieso Geschmackssache, aber vielleicht solltest du ueber den Sinn nachdenken. Komm doch erst einmal nach Neuseeland und lerne ein paar Maoris kennen.

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Neuseeland hat "3pin"-Steckdosen. Die Stecker haben einen senkrechten Pin in der Mitte und darueber zwei schraege. Es gibt in Deutschland Adapter, bei denen man die oberen Pins verschieben und drehen kann, dann kann man sie auch fuer andere Laender benutzen.

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Hi Arnoman, natuerlich lohnt sich Christchurch. Die Frage ist, wann du reisen moechtest, denn im Moment gibt es in der Innenstadt wegen des Erdbebens noch eine Absperrung, in die man nicht hinein kann. Es wird noch aufgeraeumt, und auch nachher wird die Wiederherstellung noch lange dauern. Manche Touristen machen jetzt "Erdbebentourismus". Es ist schon interessant, die Erdbewegungen und Truemmer zu sehen, aber in Wohngebieten sollte man sich zurueckhalten. Die Menschen dort haben genug von Schaulustigen. Uebrigens: die von AntoniaW genannten Kathedralen sind fast ganz zerstoert, und es ist wohl noch nicht klar, was daraus wird. Dennoch gibt es in Christchurch viel Sehenswertes: Der Hagley Park mit dem Botanischen Garten ist Weltklasse (insbesondere das Arboretum; es gibt riesige Baeume), der Blick von der Summit Road auf den Port Hills auf den Lyttelton Harbour ist umwerfend, das Canterbury Museum ist offen, der Strand ist auch noch da und vom Arts Centre sieht man zumindest noch die Architektur. Man kann auch auf dem Avon River noch Stocherkahn fahren. Die von Sternmops genannte Strassenbahn faehrt m.W. zur Zeit nicht, da sie durch sie Innenstadt fuhr, die noch nicht zugaenglich ist. Nimm dir auf jeden Fall 2-3 Tage Zeit.

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Sorry, aber Roetlis Antwort kann man so nicht stehen lassen. Die Preise stimmen so in etwa, aber... Also: Es gibt den "Interislander" und auch "Bluebridge" (Passagierfaehren von Strait Shipping). Dass ein Roundtrip billiger ist als 2 Einwegmieten, habe ich noch nicht gehoert, und ich buche die Faehren schon seit Jahren. Geh mal in die Website vom Interislander und sieh dir die Preisklassen an. Es gibt das flexible Ticket, das man bzgl. des Ueberfahrtzeitpunkts aendern kann, und es gibt "saver fares", die zwar billiger sind, bei denen man aber bei Aenderung 50% oder 100% verliert. Manche Rental Companies (sieh dir mal www.aoteacampervans.com an) sind auch Grosshaendler fuer Faehren und bieten u.U. das flexible Ticket etwas guenstiger an als im Einzelhandel, auch, wenn du bei denen kein Fahrzeug buchst. Uebrigens: Das Fahrzeug in Wellington abzugeben und in Picton ein neues zu buchen, ist meist nur bei den grossen Verleihfirmen moeglich und ausserdem unpraktisch. Die zweite Miete gilt als neue Miete, und das Fahrzeug selbst ist dann u.U. teurer. Es ist auch nicht richtig, dass man immer eine "saftige Drop-off Gebuehr" zahlen muss. Viele Firmen, auch Campervanverleiher, berechnen nichts zusaetzlich fuer Einwegmieten. Die meisten Firmen haben sowohl in Auckland als auch in Christchurch Depots. Ob Einweg- oder Rundtour, solltest du von der Zeitdauer abhaengig machen, die du in Neuseeland verbringen willst. Ab 4 Wochen lohnt eine Rundtour, bei der man ja dann schliesslich auch nicht Zickzack fahren muss (und Kaikoura liegt dann endlich mal auf der Route). Viel Spass beim Planen!

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Hi Kiwicamper, Kaeufer und Verkaeufer fuellen zwar beide ein Formular aus, aber das ist nur die "change of ownership". Dieser Vorgang ist nicht ausreichend, um das Fahrzeug als Eigentum auszuweisen! Man muss auf alle Faelle einen Kaufvertrag haben! Das Fahrzeug wird z.B. an Poststellen oder an "Testing Stations" registriert. Man bekommt dabei sofort einen Sticker fuer die Windschutzscheibe. Zur Registrierung ist ein gueltiger WoF Voraussetzung (darauf sollte man beim Kauf sowieso bestehen). Solltest du ein Fahrzeug nur fuer die Dauer eines Urlaubs kaufen wollen, erkundige dich unbedingt nach einer Versicherung. Die ist zwar nicht vorgeschrieben, aber zumindest eine "third party insurance" ist sehr anzuraten. Manche Versicherungen koennten u.U. Touristen ablehnen, die nur fuer kurze Dauer versichern wollen. Viel Glueck!

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