Achte auf die sehr niedrigen Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Sei dir bewusst, dass mit amerikanischen Cops (solltest du angehalten werden) nicht zu spaßen ist, also ernst bleiben!

Es gibt kein Rechts-vor-Links, wer zuerst an der Kreuzung ist fährt auch zuerst.

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3 Stunden vorher losfahren

Mit Kindern finde ich nicht, dass es unbedingt länger geht. Anstrengender aber auf jedenfall. 2 Stunden vorher reichen finde ich immer. Meistens ist man schon in einer Stunde durch, aber lieber zu früh als zu spät. Aber mehr als 2 Stunden vorher da zu sein, das braucht man nicht.

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Zwar sind die Fahrten im Legoland nicht so schnell, wie in anderen Freizeitparks aber der Aufbau ist wirklich faszinierend mit diesen Legosteinen und kann auch Erwachsene überraschen! Den Kindern macht es so viel Spaß, dass die Freude auch auf uns Erwachsene überschwappt und anstatt schnell, schnell gibt es halt eher: "Guck mal da ein Piratenschiff aus Legosteinen". Fazit: Geschwindigkeit, nein. Faszination, ja.

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Ich möchte jetzt keine spezielle Marke empfehlen, jedoch habe ich jetzt bereits den gleichen Koffer seit 6 Jahren und er hat wahrlich schon schwere Reisen überlebt. Wicht ist meiner Ansicht nach, dass er einen ausziehbaren Henkel hat, der robust ist (sollte nicht wackeln, wenn man ihn auszieht). Dann braucht die Rückenwand eine Verstärkung durch starke Aluminiumstäbe (Hartschalenkoffer finde ich übertrieben). Gute Rollen empfehle ich, denn wenn die abbrechen oder verklemmen, kann man schön tragen. Viel Glück!

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Normalerweise werden die Koffer direkt weitergereicht. Man braucht also lediglich selbst von Terminal zu Terminal zu kommen. Wenn sie beide in der gleichen Ecke sind, dann reicht eine Stunde locker, aber ich hatte schon Umstiege beispielsweise in Charles-de Gaulle, da brauchte ich 90 Minuten von einem Ende zum anderen! Also je nach Terminalort brauchst du zwischen 10 und 90 Minuten.

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Ich finde die Streck im südlichen Schwarzwald wunderschön. Wenn du von Freiurg i. Breisgau aus über Kirchzarten dann durch das Höllental bis hoch nach Donaueschingen fährst bekommst du spannende Täler, Schluchten und Bergketten mit. Und das alles auf einem günstigen Regionalticket.

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Gerade, wenn man alleine unterwegs ist, rate ich in Kontakt mit den Hong-Konganwohnern zu treten. Es können sehr viele fließend Englisch und sie sind sehr offen. Wenn es finanziell möglich ist rate ich einen privaten Fahrer zu mieten, der einen durch die gesamte Stadt führt. Ich hatte das damals gemacht und hatte unendliches Glück. Ein chinesischer "Günther Jauch" zeigte mir mit viel Humor die schönsten Ecken und Winkel der Stadt. Der Strand war bezaubernd, die Aussicht auf dem Peak sowieso. Aber am schönsten waren die kleinen Gassen und schnuckeligen Cafés mitsamt den spannenden Geschichten des Fahrers.

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New York Manhattan steht sicherlich schon auf deinem Programm. Ich rate dir dafür in New Jersey deinen Wagen abzustellen und evtl auch Unterkunft zu beziehen. Mit dem Zug bist du in aller Kürze auf dem Island, aber sparst Unmengen an Geld. Vielleicht möchtest du noch einen Zwischenstopp an Maryland's Küsten machen. Wunderschöne Küstengebiete gesäumt von prachtvollen Villen. Viel Spaß wünsche ich dir!

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Das kommt auf Jahreszeit, Ort und Nähe zu Sehenswürdigkeiten an. Irgendwo im Nirgendwo der Rocky Mountains bekommt man auch in der Hochsaison einen einfach Stellplatz. Ich rate dir die großen Campingplätze vorzubuchen und in abgelegenen Gebieten flexibel zu bleiben. Dann hast du immer feste Punkte, an denen du zu bestimmten Tagen sein willst (Grand Canyon etc.) aber kannst dazwischen vollkommen spontan und frei reisen.

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Ich glaube eine eigenverantwortliche Reise kann einem Jugendlichen äußerst gut tun! Ich würde das sehr von der Freundschaftsbeziehung der Drei ausmachen. Ist ihre Konstellation so, dass sie sich gegenseitig zu extremem Verhalten anstacheln (Alkohol, Drogen, Mutproben) oder sind es alte Freunde, die wenn sie zusammen sind keinen Gruppenzwang verspüren und sich auch gegen von außen kommenden gegenseitig verstärken? Gerade in einer spannenden neuen Situation werden sich diese Gefühle verstärken, meiner Meinung nach. Also entwedr (noch) extremeres Verhalten oder (noch) reflektierteres Verhalten. Wenn das zweite der Fall sein sollte, dann kann man solch eine Erfahrung nicht hoch genug schätzen!

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Das in Heidelberg lohnt einen Besuch immer wieder, leider ist es gerade vorbei. Du solltest es dir aber für nächstes Jahr merken! Eine wunderschöne Stadt zu einer atemberaubenden Jahreszeit.

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Meist gibt es drei Möglichkeiten: Das Reiseland kann diese Behandlung nicht nach ausreichenden Standards erfüllen. Dein Unfall zwingt dich zu einem langen Krankenhausunfall, dann wirst du zurückgeflogen und dort instationiert, sobald du gesund genug bist. Oder, wenn du eine sehr gute Versicherung hast, kannst du auch verlangen nach Hause gebracht zu werden und dort alle Behandlungen zu erhalten.

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Als guter deutscher Wanderfreund, sollte dies überhaupt kein Problem darstellen! Da es die Idylle jedoch stören kann die Brücke nur neben einer lärmenden Straße kennezulernen, rate ich auch dazu ins nahe Umland zu gehen und nahe am Ufer auf einer Wiese die Brücke von der Ferne und in Ruhe zu genießen.

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Da man in den Staaten auch auf den Autobahnen nur zwischen 50 und 65 mph fährt, brauchst du, wie 'endless' sagte mindestens 5 Stunden, für die 270 Meilen. Da du den Grand Canyon sicherlich noch besuchen und bestenfalls bewandern möchtest, rate ich die 1 Tag hinzufahren, den Sonnenuntergang dort zu genießen, danach zum Sonnenaufgang in den Canyon zu steigen und einen langen Spaziergang zu machen, um erst am nächsten Tag zurückzufahren.

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Du solltest beachten, dass man in Amerika auf den Autobahnen sehr langsam fährt (zwischen 50 und 65 mph). Darum kommt man mit 3,5 Stunden gerade so hin. Andererseits ist es in den USA durchaus üblich auch für solche langen Strecken nur einen Tagestrip einzuplanen. Für Europäer wäre es das oft nicht wert, aber wenn du dich als Amerikaner fühlst (oder fühlen willst), dann mache es in einem Tagestrip!

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Auch an der Ostküste gibt es viele schöne Nationalparks. Mir gefallen besonders die Anlagen in den Apalachen von Virginia und West Virginia. Auch Kinder haben dabei eine Menge Spaß, da sie sich in jedem Park ein kleines "Kid Ranger" Abzeichen verdienen können. Sehr hilfreich ist diese Seite: nps.gov

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Für gefährlicher als in Europa erachte ich eine Fahrradtour in den Staaten nicht. Nur als viel unpraktischer. Kaum jemand fährt dort mit seinem Fahrrad und eine Tour mit Satteltaschen wird dir einige verwunderte Blicke bescheren. Die Fahrradwege sind dementsprechend schlecht ausgebaut und "idyllische" Routen eher für Fußgänger angelegt. Obwohl neue Wege gehen spannend sein kann, empfehle ich wegen der "Verkehrssicherheit" nach bekannten Routen Ausschau zu halten.

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Ich rate dir sehr dorthin zu reisen. Die artenungemäße Haltung ist solange sinnlos, wie wir es nur zur Belustigung nutzen. Wer jedoch mit höheren Ansprüchen dorthin geht (wie ich das deiner Beschreibung entnehme), der sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen mehr über unsere Natur zu erfahren. Falls dir das trotzdem unlieb ist kann ich dir raten eine Walbesichtigung per Schiff zu unternehmen. In Alaska sind diese besonders zu empfehlen. Ob dies in Florida auch klappt weiß ich leider nicht.

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