Der Bezug der Zimmer ist in der Regel für den frühen Nachmittag festgeschrieben. Wenn Dein Zimmer bereits frei ist, wirst Du höchstwahrscheinlich schon am Vormittag den Schlüssel dazu bekommen. Falls nicht, dann hat jedes Hotel einen Gepäckraum, in dem Du Deinen Koffer einstweilen unterstellen kannst.

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Auf der Insel Rab gibt es einen für kroatische Verhältnisse schönen Sandstrand in Lopar, der Ort ist aber sehr beschaulich. Rab-Stadt ist größer und schön, jedoch gibt es dort nur Kiesstrand bzw. steinige Küste. Übersetzen musst Du mit eine Fähre von Jablanac vom Festland aus, das kostet nicht die Welt (ca. 15 Euro für eine Auto würde ich schätzen). Die Fähren fahren in etwa stündlich, und die Überfahrt dauert vielleicht nur eine Viertelstunde (ohne Anlegemanöver). Alternativ fährt hie und da eine Fähre von Baska auf der Insel Krk (auf Krk führt eine mautpflichtige Brücke) nach Lopar. Kommt Dich unter dem Strich aber etwas teuerer.

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Die perfekte Gegend, um in Spanien zu überwintern, sind die Kanarischen Inseln, die nicht umsonst als Inseln des ewigen Frühlings bezeichnet werden. Am beliebtesten - vor allem bei der nicht mehr so ganz jungen Generation - ist Teneriffa. In Puerto de la Cruz z.B. ist ein bisschen was los, es liegt zugleich nicht in den Sandstrandbetonhochburgen im Süden... -- Auf dem spanischen Festland kann es teils sehr kühl werden, auch in Madrid gibt es immer wieder Schnee, und an der Küste kann es bei kaltem Wind auch sehr ungemütlich sein.

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Falls Du mit "Süddeutschen Raum" den Bayerischen Wald meinen solltest: Dort kenne ich zwei Märchenwälder - der eine liegt am Großen Arbersee, der andere bei Bischofsreut, das liegt ein kleines Stück nördlich des Dreisesselberges. Allerdings müsstest Du einen Besuch ins Frühjahr verschieben, denn diese Märchenwälder haben erst ab Mai geöffnet. Der schönere von beiden ist sicher der am Arbersee. Nach einem Besuch dieses Waldes könnte man mit der Gondel noch auf den Großen Arber hochfahren (oder hochwandern?), das würde den Ausflug schön abrunden.

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Ganz sicher geht das Inselhüpfen, wenn Du von Punta Sabbioni (für den dortigen Parkplatz sind übrigens einige Euros zu löhnen; die Schifffahrt fand ich vom Preis her hingegen angemessen) aus zunächst nach Venedig fährst und von dort aus weiter auf die anderen Inseln. Als ich letztes Jahr dort war, gingen mehrere Boote von Punta Sabbioni aus gleichzeitig los, allerdings alle nach Venedig zum Markusplatz. Wenn es also überhaupt Boote direkt nach Murano etc. geben sollte, dann verkehren diese nicht oft. Am besten erkundigst Du Dich in Jesolo (bei Deiner Agentur!?) nach solchen Direktverbindungen, falls es nicht geht, einfach via Venedig hüpfen.

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In der Regel sind Strom und Wasser Teil des Mietpreises bei Ferienwohnungen. Was dazu kommt, sollte ohnehin im Mietvertrag geregelt sein. Ein größerer zusätzlicher Posten, der bei Wohnungen und Appartements anfällt, ist in der Regel die Endreinigung, die bei größeren Objekten schon bis um die 50 Euro kosten kann (auch das sollte vertraglich geregelt sein). Bisweilen kann man die Endreinigung auch selbst machen um zu sparen, dann reicht aber nicht nur "besenrein". - Noch was: Gerade in Badeorten fällt bisweilen pro Person eine Kurtaxe an.

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Schnorcheln? Das kannst Du eigentlich an der oberen italienischen Adria vergesssen. Von Grado bis Venedig gibt es wunderbare Sandstrände. Das bedeutet aber, dass außer Sand nichts zu sehen bzw. das Wasser durch den aufgewirbelten Sand trübe ist, und so macht Schnorcheln keinen großen Spaß. Da ist das klarere Wasser in Kroatien mit felsigem Untergrund weit besser geeignet. - Einschränkung: Wie es zwischen der slowenischen Grenze und Grado aussieht, weiß ich nicht, allerdings liegt dort auch Triest, und in der Nähe von größeren Häfen würde ich auch nicht unbedingt zum Baden/Schnorcheln gehen.

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Eigentlich ist Bibione so, wie es schon immer war. Es hat kein altes Zentrum, sondern nur Nachkriegsarchitektur, die ausschließlich auf Badetouristen ausgerichtet ist. In meinen Augen ist das nur was für Familien mit Kindern, denn der Sandstrand ist und bleibt ideal für Kids (solange sie sich nicht verlaufen). Hie und da gibt es einige modernere Hotels (Ashanti, Bibione Palace), ansonsten dominieren die bekannten, ca. fünfstöckigen Appartement-Häuser aus den sechziger Jahren. Oder das runde Corallo-Hotel gibt's z.B. immer noch. Wirklich neu ist in meinen Augen nur die Therme (Bibione Thermae).

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Wenn Deine Kinder alt genug sind, um gerne zu wandern und in Ruhe die Natur zu genießen, ja. Falls es ein Badeurlaub mit Sandstrand sein soll, dann ist man im Süden von Teneriffa weit besser aufgehoben. Dort ist es zwar recht touristisch (zugegeben gar kein Vergleich zu Hierro), aber ich kenne relativ gesehen keine besseren, für Familien geeigneten Sandstrände auf den Kanaren, andernorts sind Küste und Meer noch rauher.

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