Wir waren dieses Jahr eine Woche von der Algarve bis nach Lissabon und zurück unterwegs (also noch das Landesinnere angeschaut) und die Woche war schon ganz schön vollgepackt. Vor allem für Lissabon und Umgebung solltet ihr euch ein paar Tage Zeit nehmen. Auch die Algarve ist wunderschön, da lohnt es sich allemal Zeit einzuplanen. Ich würde schon vorher in den reiseführer schauen und abwägen, was ihr unbedingt sehen wollt und was evtl. eher hintenanstehen kann. Dann könnt ihr euch einen Plan machen wieviel Zeit ihr in etwa braucht. Lieber mehr als zu wenig, dann wirds auch Urlaub und kein Stress ;)

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Südlich von Kaiserslautern gibts jede Menge Wald, da kann man schön und auch lange spazieren gehen. Außerdem gibts bei Wachenheim noch den Kurpfalzpark, falls euch nach ein bisschen "Action" zumute sein sollte. Allerdings ist das kein Freizeitpark wie der Europapark, sondern eher eine Art Wild-und Wanderpark mit vielen Tieren und auch Greifvogel-Shows.

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Lissabon im Oktober

Mir hat Lissabon total gut gefallen, ich muss aber dazu sagen, dass ich leider noch nie in Florenz war. Lissabon hat aber wirklich wahnsinnig viel zu bieten und die Stadt hat wirklich viel Flair. Die Lage am Meer ist einfach traumhaft (schon den Anflug auf Lissabon fand ich richtig toll!) und man kann in und um Belem rum viel unternehmen. Außerdem ist ein Spaziergang durch die alten Straßen und Gassen Lissabons wirklich phantastisch. Es gibt auch unzählige Aussichtspunkte, von wo man einen traumhaften Blick über die Stadt hat.

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Einfach auch mal durch die Stadt laufen und sich treiben lassen, es gibt wirklich viel zu sehen. Mich hat auch das neue Akropolismuseum sehr beeindruckt, aber da muss man auch Wartezeit mit einplanen. Im Stadtviertel Exarchia kann man wunderbar Essen gehen, da gibts viele Tavernen, deshalb würde ich dir da eher zu raten als an er Plaka was zu essen (überteuert). Wenn du in viele Museen möchtest, dann musst du schon mindestens zwei Tage einplanen, sonst wird das zeitlich schlecht hinhauen. Und auch für die Akropolis sollte man sich schon Zeit nehmen (und auch einplanen, weil man evtl. länger warten muss), da geht die Zeit manchmal schneller rum als man denkt.

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Wir waren leider nur 2 Tage dort und ich habe es definitiv nicht bereut! Lissabon ist eine tolle Stadt und ich werde auch bestimmt nochmal zurückkommen, um mir das anzuschauen, was ich beim ersten Mal nicht gesehen habe. Wenn du gerne hinfliegen möchtest und die Möglichkeit hast, dann würde ich mir da nicht von anderen sagen lassen "es lohnt sich nicht", denn das stimmt einfach nicht. Lissabon ist wirklich schön und so kannst du einfach schauen, ob dir die Stadt gefällt und du evtl. nochmal hinfahren möchtest.

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Das Elsass und Lothringen lohnen sich auf jeden Fall, egal ob landschaftlich oder die Städte. Straßburg hat Romy schon genannt, aber auch Colmar ist wunderschön! Das gesamte Elsass entlang des Rheines ist sehr sehenswert, vor allem die vielen kleinen, idyllischen Dörfer! In Lothringen könnt ihr euch noch die Zitadelle in Bitche anschauen, die ist wirklich sehr interessant und von dort oben hat man einen schönen Blick aufs Umland!

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Es gibt in Dietringen die Möglichkeit gut im Forggensee zu baden. Dort ist eine große Wiese, aber auch etwas Strand (der ist allerdings mehr Kiesel als Sand). Es gibt dort auch Toiletten und die Möglichkeit etwas zu essen und zu trinken zu kaufen. Eintritt kostet es keinen. Auf der anderen Seite kannst du auch zum Illasbergsee (ist auch der Forggensee, heißt nur anders), dort gibts auch eine Hütte und man kann auf der Liegewiese direkt am See liegen. Und sonst kannst du auch einfach so mal rumschauen, Eintritt kostet es, soweit ich weiß, nur, wenn du auf einen der Campingplätze gehen willst.

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Wir haben damals die Fähre für den Nachmittag gebucht und sind dann morgens daheim losgefahren, so dass wir gar nicht mehr in Ancona übernachten mussten. Da wir mit einem Bus unterwegs waren, hatten wir dann auch Camping on deck gemacht und haben dann eben in der Nacht wieder geschlafen. Das war alles überhaupt kein Problem und so haben wir uns eine Übernachtung gespart. Bei aller Liebe würde ich mein Auto dort am Fährhafen auch nicht gerne stehen lassen (und schon gar nicht am Check in, denn da werden oft Autos oder Camper aufgebrochen).

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Bei Altusried, genauer in Kimratshofen, hast du Natur und Bauernhoffeeling pur! Kimratshofen ist ein Weiler, der mitten im Allgäu in hügliger Landschaft liegt, einfach wunderbar. Wenn du mehr Infos haben möchtest, gebe ich dir gerne die Adresse eines tollen Bauernhofs mit Ferienwohnung dort.

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Das Tinguely-Museum wurde ja schon genannt und es ist auch wirklich klasse! Ich mag außerdem den Zoo sehr gerne. Er ist zwar mitten in der Stadt, aber trotzdem sehr groß und sehenswert. Wohl kein Insidertipp, aber einen Besuch auf jeden Fall wert. Es gibt außerdem noch ein Angebot, bei dem man auf Luftsäcken den Rhein runterschwimmen kann, nur fürchte ich, dass das Mitte Mai noch nicht wirklich machbar ist, es sei denn, du bist extrem abgehärtet. Aber vielleicht ist es ja was für einen späteren Besuch ;)

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Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass man von Funchal aus sehr schnell an alle Ecken der Insel kommt. So könntet ihr euch dann dort ein Hotel nehmen, da nicht mitten in der Stadt liegt und dann mit dem Mietwagen die Insel erkunden. Wann wollt ihr denn fahren? Im Februar war grad an der Nordküste sehr wenig los, falls ihr also nur Ruhe sucht, dann seid ihr dort wohl ganz gut aufgehoben. Das Wetter ist dort aber regnerischer als an der Südküste, das müsst ihr eben im Hinterkopf behalten. Wir waren in einem Hotel nahe an Camara de Lobos (zu Fuß an der Strandpromenade ca. 15min). Nach Funchal rein sind wir dann immer mit dem Bus gefahren, für außerhalb hatten wir auch einen Mietwagen. Das Hotel hieß Orca Praia und war wirklich sehr sauber, hatte große Balkone von denen man dann den Sonnenuntergang beobachten konnte und liegt direkt an der Praia Formosa, einem der wenigen feinsandigeren Strände der Insel (aber kein weißer, sondern schwarzer Sand). Ich kanns sehr weiterempfehlen, das Personal war sehr nett, das Frühstück üppig und es gibt vom Hotel aus auch einen kostenlosen Shuttleservice in die Stadt. Allerdings muss man den rechtzeitig reservieren, da der Bus nur 8 Leute mitnehmen kann.

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Soweit ich das bei meinem Urlaub auf Madeira mitbekommen habe, sind immer recht viele Touristen auf der Insel, was unter anderem auch an den Kreuzfahrtschiffen liegt, die in Funchal anlegen und dann die Insel "überschwemmen". Ich war im Februar da und mit unserem Flieger kamen noch zwei weitere an, es ist also auch im Winter voll ;) Vom Klima her bist du im August bestimmt gut bedient, da es dann schön warm ist, aber nicht brechend heiß. So haben es uns die Einheimischen erzählt. Ich finde, ein Urlaub auf Madeira lohnt sich auf jeden Fall, die Insel ist wunderschön!

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Die Gegend um Biarritz ist wirklich sehr schön, aber im Sommer auch sehr voll. Nicht weit von Biarritz weg in südliche Richtung, gibts ein wirklich schönes kleines Fischerstädtchen, St. Jean-de-Luz. Es liegt auch direkt am Meer und hat wunderschöne kleinen Gassen und Cafes direkt am Hafen. Wenn ihr allerdings nach Party sucht, seid ihr in Biarritz deutlich besser aufgehoben. Ansonsten ist die Atlantikküste da unten aber wahnsinnig schön (ein Tagesausflug nach San Sebastian würde sich auch lohnen!)!

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Wir sind von Ancona nach Igoumenitsa gefahren. Die Fähre ist am Nachmittag losgefahren und kam dann gegen 7h in Igoumenitsa an. Ich fand das sehr angenehm, da man dann von der langen Überfahrt nicht so viel mitbekommen hat, da man doch eben ein paar Stunden schlafen konnte. Nach Patras dauerts dann eben noch ein bisschen länger.

Von wo fahrt ihr denn los? Wenn ihr schon nach Venedig sehr lange unterwegs seid, dann würde ich von dort fahren, da ihr sicher dann schon recht müde seid. Ich würde aber auch die Preise von beiden Fährhäfen vergleichen und dann schauen, welcher der Häfen sich eher lohnt. Die Spritkosten sind ja auch nicht wirklich günstig, so dass man das dann mit den Fährkosten aufrechnen muss. Was sich eher lohnt, weiß ich nicht, da ich die Preise nicht nachgeschaut habe, das müsst ihr selbst mal durchrechnen. Ich fand die Abfertigung in Ancona aber in Ordnung, da gabs kein Chaos.

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Einfacher ist es, wenn du schon in Hostels nach jemandem suchst, der die Strecke auch fährt. Es gibt in fast jedem Hostel ein Schwarzes Brett, wo Leute nach Mitfahrgelegenheiten suchen oder sie anbieten. So kannst du die Leute vorher schon kennenlernen und bist auch noch auf der sicheren Seite, dass du auch zu dem Ort kommst, wo du hinwillst. Die Straßen sind sehr eng und als Tramper möchte ich mich da nicht hinstellen!!

Der Bus (zb. Greyhound) fährt die Strecke ja auch und ist nicht sehr teuer (wird aber ganz schön anstrengend in 3-4 Tagen, unterschätz das nicht (also sowohl Auto als auch Bus)). Warum schaust du nicht jetzt schon nach einem Flug für die Zeit? 1700km in so kurzer Zeit ist Stress pur und sehen wirst du da auch nicht viel.

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Du kannst alleine hochgehen, das ist zwar anstrengend, aber noch lange keine Bergtour wie du sie dir vielleicht vorstellst. Du musst halt was zu trinken mitnehmen, weil es schon sehr heiß ist, aber machbar ist es definitiv. Anstrengend ist es je nachdem wie fit du bist, der eine schnauft mehr, der andere weniger. Hängt eben von der eigenen Kondition ab und kann nicht so pauschal gesagt werden. Und gefährlich ist es nur, wenn du mit Flip Flops hochgehst, weil der Weg eben nicht geteert ist. Also gute Schuhe anziehen! Und mach es, die Aussicht auf den Golf von Neapel ist echt sehr schön!

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Wir fanden es an der westlichen Algarve wunderschön .Dort gibt es viele kleine Dörfer oder Städte, die auch noch keine Bettenburgen sind. Es gibt natürlich auch dort einige Hotels, aber die sind doch eher kleiner gehalten. Teilweise bist du zwar nicht direkt am Meer, aber es gibt viele kleine und traumhaft schöne Buchten, zu denen man dann hinfahren kann (ist auch kein weiter Weg). Wenn du wirklich das Meer vor der Haustür haben willst, dann musst du auch mit Menschenmassen rechnen. Zumindest dann, wenn du von Frühling bis Herbst dort bist.

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Mit dem Linksverkehr hatte ich nie große Probleme, man gewöhnt sich wirklich schnell dran. Es stehen aber auch überall große Schilder rum, die einen immer wieder daran erinnern "Drive left". Und solange ihr anderen hinterherfahrt, gehts eigentlich. Nur beim Abbiegen müsst ihr euch eben ein wenig umstellen. Ich würde euch aber vom Fahren in London abraten. Autofahren in einer Großstadt macht nie Spaß, da ist es dann völlig egal, ob Rechts- oder Linksverkehr. In London kommt ihr doch eh schneller per Tube ans Ziel, da hat es doch echt keinen Sinn euch in die Staus einzureihen. Mit den Vorortzügen kommt ihr auch gut raus aus der Stadt. Ich finde, ein Mietauto in London ist Geldverschwendung.

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Ich muss auch noch meinen Senf dazugeben. Also ein paar Tage Australien sind wirklich zu schade, denn wenn ihr schonmal da seid, dann solltet ihr euch auch wirklich was vom Land anschauen. Ich würde sogar ganz ehrlich sagen, entweder ganz oder gar nicht. Seid ihr einmal da und habt nur eine Woche, dann wird es euch unendlich leid tun, weiterfliegen zu müssen und nicht noch mehr sehen zu können. Ich war insgesamt 8 Monate dort und hab auch noch lange nicht alles gesehen, da schafft ihr in einer Woche wirklich grade mal Sydney und Umgebung. Sydney ist eine tolle Stadt, keine Frage, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass ihr es bereuen werdet nur kurz da zu sein.

Weggehen ist an der ganzen Ostküste kein Problem, in Sydney schon gleich gar nicht. Es sind so viele junge Leute unterwegs, dass ihr immer einen Pub, einen Club etc zum Weggehen finden werdet. Campingplätze sind preislich gesehen auch in etwa mit Deutschland zu vergleichen. Also rechnet euch mal aus, ob ihr mit 70 Euro in Deutschland hinkommt, dann wisst ihr auch, ob es euch in Australien langt - und denkt dran, ihr wollt ja nicht nur schlafen, essen und fahren, sondern auch mal was anschauen, was evtl. Eintritt kostet!

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